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Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

Ihr müßt mir helfen: habe eine Kollegin, die mich absolut nicht leiden kann (ich weiß, daß sie hinter meinem Rücken über mich unter anderem sagt, daß ich ein "Bonzenkind" sei - was übrigens nicht stimmt). Mit dieser Kollegin muß ich teilweise zusammenarbeiten. Ich merke, daß sie immer versucht, mir "Fallen" zu stellen. Dinge, wo sie dann nachher sagen kann: "du hast jetzt x Mal xy falsch gemacht, obwohl ich dich auf den Fehler hingewiesen habe..." IHr kennt das Spielchen vielleicht.... Sie sucht pedantisch nach "Fehlern" meinerseits und macht dann in lautem, herrischen Tonfall aus einer Mücke (die sie bei anderen ignoriert) einen mega Elefanten, sobald sie etwas findet. Sie hat aber noch nie etwas wirklich Relevantes gefunden, da ich meinen Job gut mache. Neulich meinte sie, einen wirklich handfesten Fehler von mir entdeckt zu haben und sagte dann triumphierend, daß sie das jetzt dem Chef melden müsse, das gehe ja gar nicht usw.. Zu ihrem Pech war es aber doch kein Fehler meinerseits, sondern von einer dritten Person. Das hat mir aber einen Vorgeschmack darauf gegeben, wie krass sie die Sachen eskalieren lassen würde. Mir macht das etwas Angst. Wie kann ich damit umgehen? Wenn ich den Chef jetzt auf ihr seltsames Verhalten anspreche, wecke ich ja auch nur schlafende Hunde. Sie will ja gerade, daß der Chef denkt, mit mir gäbe es irgendeine Form von Problem. Bald läuft meine Probezeit aus und ich habe keine Lust wegen der Tante meinen Job zu verlieren, da er mir sehr viel Spaß macht.

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WiWi Gast

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Clausewitz lesen und zum Gegenangriff

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Ihr müßt mir helfen: habe eine Kollegin, die mich absolut nicht leiden kann (ich weiß, daß sie hinter meinem Rücken über mich unter anderem sagt, daß ich ein "Bonzenkind" sei - was übrigens nicht stimmt). Mit dieser Kollegin muß ich teilweise zusammenarbeiten. Ich merke, daß sie immer versucht, mir "Fallen" zu stellen. Dinge, wo sie dann nachher sagen kann: "du hast jetzt x Mal xy falsch gemacht, obwohl ich dich auf den Fehler hingewiesen habe..." IHr kennt das Spielchen vielleicht.... Sie sucht pedantisch nach "Fehlern" meinerseits und macht dann in lautem, herrischen Tonfall aus einer Mücke (die sie bei anderen ignoriert) einen mega Elefanten, sobald sie etwas findet. Sie hat aber noch nie etwas wirklich Relevantes gefunden, da ich meinen Job gut mache. Neulich meinte sie, einen wirklich handfesten Fehler von mir entdeckt zu haben und sagte dann triumphierend, daß sie das jetzt dem Chef melden müsse, das gehe ja gar nicht usw.. Zu ihrem Pech war es aber doch kein Fehler meinerseits, sondern von einer dritten Person. Das hat mir aber einen Vorgeschmack darauf gegeben, wie krass sie die Sachen eskalieren lassen würde. Mir macht das etwas Angst. Wie kann ich damit umgehen? Wenn ich den Chef jetzt auf ihr seltsames Verhalten anspreche, wecke ich ja auch nur schlafende Hunde. Sie will ja gerade, daß der Chef denkt, mit mir gäbe es irgendeine Form von Problem. Bald läuft meine Probezeit aus und ich habe keine Lust wegen der Tante meinen Job zu verlieren, da er mir sehr viel Spaß macht.

Chef drauf ansprechen, wenn der nix unternimmt und so ein Verhalten von ihr toleriert kann der Laden nicht so gut sein (vorausgesetzt was du erzählst ist objektiv)

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WiWi Gast

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Stelle ihr selber eine Falle!

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WiWi Gast

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Würde sie unter 4 Augen direkt konfrontieren. Am besten an einem Ort wo sie nicht auskennt.

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WiWi Gast

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Meinst du echt? Nachher kommt er noch auf so Ideen wie ein Schlichtungsgespräch zwischen ihr und mir oder derartiges. Ich will der Sache eigentlich nicht so ein Gewicht beimessen. Der Chef denkt ja dann vielleicht auch, daß irgendwas an den "Vorwürfen" dran sein könnte. So nach dem Motto "ein wahrer Kern" steckt oft dahinter.

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Ihr müßt mir helfen: habe eine Kollegin, die mich absolut nicht leiden kann (ich weiß, daß sie hinter meinem Rücken über mich unter anderem sagt, daß ich ein "Bonzenkind" sei - was übrigens nicht stimmt). Mit dieser Kollegin muß ich teilweise zusammenarbeiten. Ich merke, daß sie immer versucht, mir "Fallen" zu stellen. Dinge, wo sie dann nachher sagen kann: "du hast jetzt x Mal xy falsch gemacht, obwohl ich dich auf den Fehler hingewiesen habe..." IHr kennt das Spielchen vielleicht.... Sie sucht pedantisch nach "Fehlern" meinerseits und macht dann in lautem, herrischen Tonfall aus einer Mücke (die sie bei anderen ignoriert) einen mega Elefanten, sobald sie etwas findet. Sie hat aber noch nie etwas wirklich Relevantes gefunden, da ich meinen Job gut mache. Neulich meinte sie, einen wirklich handfesten Fehler von mir entdeckt zu haben und sagte dann triumphierend, daß sie das jetzt dem Chef melden müsse, das gehe ja gar nicht usw.. Zu ihrem Pech war es aber doch kein Fehler meinerseits, sondern von einer dritten Person. Das hat mir aber einen Vorgeschmack darauf gegeben, wie krass sie die Sachen eskalieren lassen würde. Mir macht das etwas Angst. Wie kann ich damit umgehen? Wenn ich den Chef jetzt auf ihr seltsames Verhalten anspreche, wecke ich ja auch nur schlafende Hunde. Sie will ja gerade, daß der Chef denkt, mit mir gäbe es irgendeine Form von Problem. Bald läuft meine Probezeit aus und ich habe keine Lust wegen der Tante meinen Job zu verlieren, da er mir sehr viel Spaß macht.

Chef drauf ansprechen, wenn der nix unternimmt und so ein Verhalten von ihr toleriert kann der Laden nicht so gut sein (vorausgesetzt was du erzählst ist objektiv)

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WiWi Gast

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Sehr gute Idee. Die Kollegin hat nämlich selber auch allerhand Dreck am Stecken. Wenn einer mal ganz genau hinsehen würde, was die Qualität (nicht Quantität) IHRER Arbeit betrifft, käme sie auch ganz schön ins Schleudern. Kenne jedenfalls genug Beispiele, wo Leute sich über sie beschwert haben. Nur leider bin ich nicht so eine miese Petze...

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Clausewitz lesen und zum Gegenangriff

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WiWi Gast

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Aha, das hört sich ja schon etwas nach Mafia-Methoden an mit Drohen und so. Ist auch nicht mein Stil. Aber es ist schwierig, Leuten, die unfair spielen mit fairen Mitteln entgegen zu treten. Will mich nicht auf ihr Niveau herablassen.

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Würde sie unter 4 Augen direkt konfrontieren. Am besten an einem Ort wo sie nicht auskennt.

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WiWi Gast

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auf keinen Fall zum chef gehen. ignorier es einfach. ihr verhalten wird negativ auf sie zurückfallen. die anderen merken das schon, keine sorge.

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WiWi Gast

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Kauf Ihr Blumen und Schokolade

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WiWi Gast

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Sie ist auch nicht so arg beliebt bei den Kollegen. Allerdings hat sie eines super drauf: nach unten treten und nach oben buckeln. Sie gilt als zupackend und ehrgeizig. Mit so jemandem verscherzt du es dir als Chef nicht. Vor allem, wenn derjenige zu dir immer zuckersüß ist und jede sich bietende Gelegenheit nutzt, um Extraaufgaben erledigen zu dürfen.

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

auf keinen Fall zum chef gehen. ignorier es einfach. ihr verhalten wird negativ auf sie zurückfallen. die anderen merken das schon, keine sorge.

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WiWi Gast

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Es ist wie mit Trump. Irgendwann werden die Leute erkennen, was sie dem Land da eingebrokt haben und ihn abwählen (wenn Amerika dann noch eine Demokratie ist). Aber bis dahin richtet er massiven Schaden an...

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Sie ist auch nicht so arg beliebt bei den Kollegen. Allerdings hat sie eines super drauf: nach unten treten und nach oben buckeln. Sie gilt als zupackend und ehrgeizig. Mit so jemandem verscherzt du es dir als Chef nicht. Vor allem, wenn derjenige zu dir immer zuckersüß ist und jede sich bietende Gelegenheit nutzt, um Extraaufgaben erledigen zu dürfen.

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

auf keinen Fall zum chef gehen. ignorier es einfach. ihr verhalten wird negativ auf sie zurückfallen. die anderen merken das schon, keine sorge.

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

Interessant dass du trump als Beispiel wählst und nicht erdogan oder putin.

Naja, die Presse suggeriert einem ja zur Genüge, dass Trump das größere Unheil wär.

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Es ist wie mit Trump. Irgendwann werden die Leute erkennen, was sie dem Land da eingebrokt haben und ihn abwählen (wenn Amerika dann noch eine Demokratie ist). Aber bis dahin richtet er massiven Schaden an...

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Sie ist auch nicht so arg beliebt bei den Kollegen. Allerdings hat sie eines super drauf: nach unten treten und nach oben buckeln. Sie gilt als zupackend und ehrgeizig. Mit so jemandem verscherzt du es dir als Chef nicht. Vor allem, wenn derjenige zu dir immer zuckersüß ist und jede sich bietende Gelegenheit nutzt, um Extraaufgaben erledigen zu dürfen.

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

auf keinen Fall zum chef gehen. ignorier es einfach. ihr verhalten wird negativ auf sie zurückfallen. die anderen merken das schon, keine sorge.

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WiWi Gast

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Oh Gott, das sind wirklich die schlimmsten. Immer beim Chef anbiedern und auf alle anderen rauftreten. Das ist dann wirklich schwer. Kann mir auch keine unangenehmeren Personen vorstellen.

Aber es hilft nichts, wenn dein Chef was drauf hat, wird er es schon von alleine merken was Phase ist. Gib den Dingen Zeit.... Wenn du dich beschwerst, zwingst du deinen Chef nur, dass er sich quasi zwischen dir und ihr entscheidet und was glaubst du, wird er wählen. Darüber hinaus unterstellst du ihm noch, dass er kein Plan hat, was in seinem Laden so abgeht.

Dazu: Wenn die Person wirklich so schlimm ist, wird es schon mehrere Zwischenfälle auch mit anderen gegeben haben.

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Sie ist auch nicht so arg beliebt bei den Kollegen. Allerdings hat sie eines super drauf: nach unten treten und nach oben buckeln. Sie gilt als zupackend und ehrgeizig. Mit so jemandem verscherzt du es dir als Chef nicht. Vor allem, wenn derjenige zu dir immer zuckersüß ist und jede sich bietende Gelegenheit nutzt, um Extraaufgaben erledigen zu dürfen.

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

auf keinen Fall zum chef gehen. ignorier es einfach. ihr verhalten wird negativ auf sie zurückfallen. die anderen merken das schon, keine sorge.

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Es ist wie mit Trump. Irgendwann werden die Leute erkennen, was sie dem Land da eingebrokt haben und ihn abwählen (wenn Amerika dann noch eine Demokratie ist). Aber bis dahin richtet er massiven Schaden an...

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Sie ist auch nicht so arg beliebt bei den Kollegen. Allerdings hat sie eines super drauf: nach unten treten und nach oben buckeln. Sie gilt als zupackend und ehrgeizig. Mit so jemandem verscherzt du es dir als Chef nicht. Vor allem, wenn derjenige zu dir immer zuckersüß ist und jede sich bietende Gelegenheit nutzt, um Extraaufgaben erledigen zu dürfen.

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

auf keinen Fall zum chef gehen. ignorier es einfach. ihr verhalten wird negativ auf sie zurückfallen. die anderen merken das schon, keine sorge.

was hat Trump gemacht? Bitte Begründung + Beispiele... am besten quantifizieren.

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

Ja, das klingt einleuchtend. Vor allem daß mit dem "zwischen ihr und mir entscheiden" - da wird selten für den Mitarbieter in der Probezeit Partei ergriffen.

Allerdings gibt es ein Problem: wenn keiner ihrer "Opfer" aufmuckt, denkt der Chef womöglich, alles wäre in Ordnung. Spätestens wenn ich wegen dem Scheiß rausfliegen sollte, werde ich was sagen (damit wenigsens anderen geholfen ist).
Werde aber auch probieren, mich ihr gegenüber selbstbewußter zu geben, damit sie nicht denkt, man könnte alles mit mir machen.

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Oh Gott, das sind wirklich die schlimmsten. Immer beim Chef anbiedern und auf alle anderen rauftreten. Das ist dann wirklich schwer. Kann mir auch keine unangenehmeren Personen vorstellen.

Aber es hilft nichts, wenn dein Chef was drauf hat, wird er es schon von alleine merken was Phase ist. Gib den Dingen Zeit.... Wenn du dich beschwerst, zwingst du deinen Chef nur, dass er sich quasi zwischen dir und ihr entscheidet und was glaubst du, wird er wählen. Darüber hinaus unterstellst du ihm noch, dass er kein Plan hat, was in seinem Laden so abgeht.

Dazu: Wenn die Person wirklich so schlimm ist, wird es schon mehrere Zwischenfälle auch mit anderen gegeben haben.

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Sie ist auch nicht so arg beliebt bei den Kollegen. Allerdings hat sie eines super drauf: nach unten treten und nach oben buckeln. Sie gilt als zupackend und ehrgeizig. Mit so jemandem verscherzt du es dir als Chef nicht. Vor allem, wenn derjenige zu dir immer zuckersüß ist und jede sich bietende Gelegenheit nutzt, um Extraaufgaben erledigen zu dürfen.

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

auf keinen Fall zum chef gehen. ignorier es einfach. ihr verhalten wird negativ auf sie zurückfallen. die anderen merken das schon, keine sorge.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Sie ist auch nicht so arg beliebt bei den Kollegen. Allerdings hat sie eines super drauf: nach unten treten und nach oben buckeln.

Kerle stehen nicht auf buckeln, keine Angst. Vermutlich ist sie deshalb auch nicht so beliebt bei den Kollegen.

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Es ist wie mit Trump. Irgendwann werden die Leute erkennen, was sie dem Land da eingebrokt haben und ihn abwählen (wenn Amerika dann noch eine Demokratie ist). Aber bis dahin richtet er massiven Schaden an...

Oder er richtet halt keinen Schaden an. Bislang stellt er ja nur sein eigenes Volk zu lasten der anderen besser, was auch teilweise (Beispiel Militär) durchaus verständlich ist.

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Clausewitz lesen und zum Gegenangriff

Endlich mal jemand mit Niveau! :D

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WiWi Gast

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Solche Personen werden es so weit treiben bis sie sich sicher fühlen und dann pasieren ihnen Fehler die auf sie zurückfallen werden. Deswegen einfach ignorieren und auf Distanz zu ihr gehen, damit sie dich bei ihrem Fall nicht mitreißt. Ist alles nur eine Frage der Zeit.

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

In Filmen. In der Realität halten sich solche Personen leider durchgehend und wissen, wann wo Netzwerke zu bilden und auszunutzen sind.

WiWi Gast schrieb am 15.01.2019:

Solche Personen werden es so weit treiben bis sie sich sicher fühlen und dann pasieren ihnen Fehler die auf sie zurückfallen werden. Deswegen einfach ignorieren und auf Distanz zu ihr gehen, damit sie dich bei ihrem Fall nicht mitreißt. Ist alles nur eine Frage der Zeit.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Zum Beispiel gelogen:
1.057 Falschaussagen und Lügen – das ist Trumps Bilanz (Stand 23. August 2017)
blog.zeit.de/teilchen/2017/08/23/praesidentschaft-donald-trump-luegen/

was hat Trump gemacht? Bitte Begründung + Beispiele... am besten quantifizieren.

Das ist ein Thema für sich. Nur so viel: Trump lebt Demokratie, er sagt nämlich 1:1 und ungefiltert, warum er was tut.
Ganz unabhängig von der politischen Richtung und seinem Inhalt, ich würde mir eine/n Kanzler/in, der/die schreiend die "eigene" Wahrheit auf Twitter kundtut viel lieber wünschen, als die aalglatten Lügner, die wir haben. Beispiel Habeck: Da ist jemand in Deutschland, der die Presse umgeht, und schwuppdiwupp ist er am Pranger, sogar soweit, dass er das soziale Medium aufgibt.

Ist das Demokratie und Wahrheit, wenn sich eine Information nur um die Wahrheit handelt, wenn sie durch die Presse geprüft, verändert und freigegeben wird?

Schau dir mal die "Wahrheiten" unserer Politiker an, im Wandel über die Jahre. Da sind es "Wendungen", teilweise um 180 Grad, aber keine "Lügen".

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WiWi Gast

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Ja. Und die einzige Chance, sie weg zu kriegen ist, dass die Opfer sich zusammentun. Aber das ist selten der Fall. Keiner traut sich, gegen den Täter vorzugehen. Dem Fragesteller wird ja auch hier geraten, den Täter zu ignorieren.

WiWi Gast schrieb am 15.01.2019:

In Filmen. In der Realität halten sich solche Personen leider durchgehend und wissen, wann wo Netzwerke zu bilden und auszunutzen sind.

WiWi Gast schrieb am 15.01.2019:

Solche Personen werden es so weit treiben bis sie sich sicher fühlen und dann pasieren ihnen Fehler die auf sie zurückfallen werden. Deswegen einfach ignorieren und auf Distanz zu ihr gehen, damit sie dich bei ihrem Fall nicht mitreißt. Ist alles nur eine Frage der Zeit.

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

Also erstmal wirst du nicht zum Ende der Probezeit fliegen, wenn du mal einen Fehler machst. Du hast ja schon bis zum baldigen Ende durchgehalten und auch gestandene Mitarbeiter machen Fehler. Deswegen wird man nicht gekündigt!

Lass es vorerst nicht eskalieren. Wenn das nicht übelstes Mobbing ist und du dich nicht mit größten Magenbeschwerden zur Arbeit schleppst, dann belasse es dabei. Wenn die Frau wirklich objektiv so ein Problemfall ist, dann wissen das die Kollegen und dein Chef. Umgekehrt kannst du nur Pluspunkte sammeln, wenn du trotzdem mit ihr umzugehen weißt.

Du wirst immer wieder im Berufsleben mit schwierigen Menschen zu tun haben und die Probleme wird nicht dein Chef oder jemand anders für dich lösen. Du musst einen Mittelweg finden zwischen ein dickes Fell zulegen, dich zu wehren, die Angriffe zu ignorieren und -das gehört definitiv auch dazu- dich zu hinterfragen und zu reflektieren, ob das alles wirklich objektiv so ist oder du aus irgendeiner Laune heraus so ein Verhalten anziehst bzw. immer so sehen willst.

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WiWi Gast

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Erdogan und Putin können leider nicht abgewählt werden. Glaube aber auch, dass Trump aufgrund seiner größeren Machtposition das größere Problem ist.

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

Wenn es wirklich so schlimm ist, dann wuerde ich Protokoll fuehren wo ich jeden Unsinn den sie dir aufzwingt protokoliere (muss dann natuerlich auch objektiv erkenntbarer Unsinn sein, sonst bringt das nichts). Sollte es dann irgendwann garnicht gehen, dann wuerde ich zum Chef gehen und Transparenz schaffen.

Wenn du das nicht tust, dann wird sie vermutlich ihre Story dem Chef praesentieren und damit hat der Chef ein ganz anderes Narrativ im Kopf von dem du vielleicht garnichts weist. Manipulative Leute kann man nur bekaempfen indem man ihr Verhalten transparent offenlegt.

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

Glücklich der, der so arbeiten kann, daß dieser kaum von zwischenmenschlichen Konflikten betroffen ist.

Angestellte(r) im (Großraum- )Büro zählt leider nicht dazu!

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

WiWi Gast schrieb am 14.01.2019:

Ihr müßt mir helfen: habe eine Kollegin, die mich absolut nicht leiden kann (ich weiß, daß sie hinter meinem Rücken über mich unter anderem sagt, daß ich ein "Bonzenkind" sei - was übrigens nicht stimmt). Mit dieser Kollegin muß ich teilweise zusammenarbeiten. Ich merke, daß sie immer versucht, mir "Fallen" zu stellen. Dinge, wo sie dann nachher sagen kann: "du hast jetzt x Mal xy falsch gemacht, obwohl ich dich auf den Fehler hingewiesen habe..." IHr kennt das Spielchen vielleicht.... Sie sucht pedantisch nach "Fehlern" meinerseits und macht dann in lautem, herrischen Tonfall aus einer Mücke (die sie bei anderen ignoriert) einen mega Elefanten, sobald sie etwas findet. Sie hat aber noch nie etwas wirklich Relevantes gefunden, da ich meinen Job gut mache. Neulich meinte sie, einen wirklich handfesten Fehler von mir entdeckt zu haben und sagte dann triumphierend, daß sie das jetzt dem Chef melden müsse, das gehe ja gar nicht usw.. Zu ihrem Pech war es aber doch kein Fehler meinerseits, sondern von einer dritten Person. Das hat mir aber einen Vorgeschmack darauf gegeben, wie krass sie die Sachen eskalieren lassen würde. Mir macht das etwas Angst. Wie kann ich damit umgehen? Wenn ich den Chef jetzt auf ihr seltsames Verhalten anspreche, wecke ich ja auch nur schlafende Hunde. Sie will ja gerade, daß der Chef denkt, mit mir gäbe es irgendeine Form von Problem. Bald läuft meine Probezeit aus und ich habe keine Lust wegen der Tante meinen Job zu verlieren, da er mir sehr viel Spaß macht.

Erzähle es dem Chef sachlich. Wenn der nichts unternimmt, wechsel den Laden.

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WiWi Gast

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Sprich mit deinem Chef und schilder ihm die Lage objektiv.

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

Es kommt meiner Meinung nach auch ein bisschen auf das Machtgefüge im Unternehmen an. Hat sie gute Beziehungen zum Chef? Würde ihr eher geglaubt werden als dir? Wenn die Antworten beide Male ja sind, solltest du erstmal nichts sagen, denn neben der objektiven Faktenlage zählt das mehr. Du hast ja auch nur deine persönliche Schilderung. Solange sie dich nicht fälschlicherweise anschwärzt, wird es schwierig Argumente zu finden, die nicht nur dein persönliches Empfinden sind. Da kann sie jedes Mal gegenargumentieren und der Chef hat es dann auch schwer zu entscheiden, wem er glaubt.

Bau dir eine gute Reputation im Unternehmen auf, gerade was die Qualität deiner Arbeit und deine Integrität angeht (kein Büro-Tratsch!). Dann hast du gute Karten in der Zukunft, dass sie dich nicht so einfach anschwärzen kann. Denn mal ehrlich jeder macht mal berufliche Fehler. Versuch ihr möglichst aus dem Weg zu gehen und wenn du gezwungen bist, mit ihr zusammenzuarbeiten, streng dich doppelt an, was die Zusammenarbeit angeht. Zum Beispiel auch, dich viel mit ihr abzustimmen. Dann ist sie in die Entscheidungen involviert und kann hinterher nicht sagen, es wäre allein dein Fehler gewesen. Versuch das dann schriftlich festzuhalten. Selbst nach Gesprächen nochmal kurz per Email zusammenfassen und an sie schicken. Dann hast du immer Nachweise.

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Es kommt meiner Meinung nach auch ein bisschen auf das Machtgefüge im Unternehmen an. Hat sie gute Beziehungen zum Chef? Würde ihr eher geglaubt werden als dir? Wenn die Antworten beide Male ja sind, solltest du erstmal nichts sagen, denn neben der objektiven Faktenlage zählt das mehr. Du hast ja auch nur deine persönliche Schilderung. Solange sie dich nicht fälschlicherweise anschwärzt, wird es schwierig Argumente zu finden, die nicht nur dein persönliches Empfinden sind. Da kann sie jedes Mal gegenargumentieren und der Chef hat es dann auch schwer zu entscheiden, wem er glaubt.

Bau dir eine gute Reputation im Unternehmen auf, gerade was die Qualität deiner Arbeit und deine Integrität angeht (kein Büro-Tratsch!). Dann hast du gute Karten in der Zukunft, dass sie dich nicht so einfach anschwärzen kann. Denn mal ehrlich jeder macht mal berufliche Fehler. Versuch ihr möglichst aus dem Weg zu gehen und wenn du gezwungen bist, mit ihr zusammenzuarbeiten, streng dich doppelt an, was die Zusammenarbeit angeht. Zum Beispiel auch, dich viel mit ihr abzustimmen. Dann ist sie in die Entscheidungen involviert und kann hinterher nicht sagen, es wäre allein dein Fehler gewesen. Versuch das dann schriftlich festzuhalten. Selbst nach Gesprächen nochmal kurz per Email zusammenfassen und an sie schicken. Dann hast du immer Nachweise.

+1 und ich würde ihr einen rein drücken. Du meintest ja sie macht teilweise fatale Fehler!

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

Leute, solche Typen sind in der Regel felsenfest im Sattel. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Sich dem Typen anschließen oder gehen.

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

Ihr habt recht. Protokollieren ist erstmal eine gute Möglichkeit sich ein wenig abzusichern. Vielleicht wird sie ja auch vorsichtiger, wenn sie das bemerken sollte. Und gute Arbeit leisten, so daß meine Reputation hoch ist, ist ebenfalls ein guter Ratschlag. Das versuche ich sowieso immer, aber jetzt wird es überlebenswichtig. Erst recht, weil sie ja nicht nur beim Chef versucht, meine Reputation zu schwächen, sondern auch beim Rest der Kollegen.

Sie macht mich gern vor Dritten runter. Also entweder äußert sie besagte Vorwürfe sehr lautstark, so daß es andere mitkriegen (da komme ich dann gar nicht so schnell hinterher mit Richtigstellen, weil sie mich immer überrumpelt mit ihren Angriffen) oder sie behandelt mich öffentlich wie einen Idioten, dem man alles x Mal sagen muß. Der Eindruck, der dann bei den anderen entstehen muß, die nicht die Hintergründe kennen ist, dass ich ja anscheinend irgend etwas falsch gemacht habe oder in irgendeiner Form begriffsstutzig bin. Ich bin dann regelmäßig so geshockt von ihrem aggresiven Verhalten, daß ich in dem Moment keine passende Gegenwehr finde und einfach unterwürfig bzw. passiv reagiere. Das wirkt dann wahrscheinlich wie ein Schuldeingeständnis. Aber ich will ja auch keinen Streit vom Zaun brechen und mich vor den anderen Kollegen mit ihr streiten. Ich finde sowas wirkt immer kindisch.

WiWi Gast schrieb am 16.01.2019:

Es kommt meiner Meinung nach auch ein bisschen auf das Machtgefüge im Unternehmen an. Hat sie gute Beziehungen zum Chef? Würde ihr eher geglaubt werden als dir? Wenn die Antworten beide Male ja sind, solltest du erstmal nichts sagen, denn neben der objektiven Faktenlage zählt das mehr. Du hast ja auch nur deine persönliche Schilderung. Solange sie dich nicht fälschlicherweise anschwärzt, wird es schwierig Argumente zu finden, die nicht nur dein persönliches Empfinden sind. Da kann sie jedes Mal gegenargumentieren und der Chef hat es dann auch schwer zu entscheiden, wem er glaubt.

Bau dir eine gute Reputation im Unternehmen auf, gerade was die Qualität deiner Arbeit und deine Integrität angeht (kein Büro-Tratsch!). Dann hast du gute Karten in der Zukunft, dass sie dich nicht so einfach anschwärzen kann. Denn mal ehrlich jeder macht mal berufliche Fehler. Versuch ihr möglichst aus dem Weg zu gehen und wenn du gezwungen bist, mit ihr zusammenzuarbeiten, streng dich doppelt an, was die Zusammenarbeit angeht. Zum Beispiel auch, dich viel mit ihr abzustimmen. Dann ist sie in die Entscheidungen involviert und kann hinterher nicht sagen, es wäre allein dein Fehler gewesen. Versuch das dann schriftlich festzuhalten. Selbst nach Gesprächen nochmal kurz per Email zusammenfassen und an sie schicken. Dann hast du immer Nachweise.

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

Woher weißt du, dass sie dich abfällig Bonzenkind genannt hat? Gibt es Zeugen dafür? Klingt so... denn von ihr direkt wirst du das nicht haben. Falls ja, wäre das ein fetter Fehler von ihr und ja, das könnte man gegen sie verwenden. Ist nämlich nicht im Sinne des Arbeitsklimas und für sowas ist ein Chef nun mal auch da.
Gibt es mehrere Lästereien dieser Art? Wie lange dauert deine Probezeit noch an?

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

Ich habe einen Kollegen, der sich immer in Motzanfälle reinsteigert, die bis zu 1,5 Stunden gehen!!! Und zwar immer dann, wenn er was tun soll. Furchtbar!

Als ich neu war, hab ich nicht gewusst, wie ich damit umgehen soll, hab erstmal unter 4 Augen mit ihm im Guten gesprochen. Sinnlos - er fühlt sich im Recht...

Ich hab das im Probezeitfeedbackgespräch bei unserem Chef angesprochen, dass ich mit allen sehr gut bis gut zurechtkomme, nur mit dem (faulen Motzbär) eben nicht.

Mittlerweile steh ich auf und hol mir einen Kaffee oder geh in einen leeren Besprechungsraum, wenn er einen Anfall bekommt.

Aufstehen und gehen hilft!
Setz deine Grenzen, es wird sonst immer schlimmer.

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WiWi Gast

Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

Während der Probezeit würde ich mich lieber ruhig verhalten und versuchen "unter dem Radar" zu fliegen. Danach kann man das Gespräch mit dem Chef suchen, aber da sollte man das Thema vorsichtig und sehr diplomatisch ansprechen. Auch und insbesondere in Abhängigkeit davon, wie gut ihr Draht zum Chef ist. Im Idealfall hat man Kollegen, die als Fürsprecher für einen selbst agieren können. Hat man das alles nicht und sie hat einen super Draht zum Chef, sollte sich, wenn möglich, nach einem anderen Job umsehen, bei grossen Firmen vielleicht sogar einfach nur in einer anderen Abteilung.

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Talentmanagement: Wenig innovative Karrierewege für Talente

Talentmanagement

Unternehmen müssen sich deutlich klarer darüber werden, welche Talente sie zukünftig benötigen. Nur jedes dritte Unternehmen bietet Talenten innovative Karrierewege. Strategie für das Talent Management fehlt in jeder zweiten Firma, so lauten die Ergebnisse der Talent-Management-Studie 2018 “Trust in Talent” der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Innovative Unternehmen überlassen den Talenten die Verantwortung für ihre Entwicklung.

Arbeitszeit von Führungskräften: Nur die Hälfte präferiert Vertrauensmodell

Vertrauensarbeitszeit - Beleuchtete Bürogebäude in der Nacht.

Für drei Viertel der im Führungskräfteverband Chemie VAA vertretenen Fach- und Führungskräfte gilt Vertrauensarbeitszeit, aber nur die Hälfte zieht dieses Arbeitszeitmodell der Zeiterfassung vor. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zur Arbeitszeit.

KOFA.de – Portal zur Personalarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

KMU-Personalarbeit-Studien  kleine-und-mittlere Unternehmen

Das Portal KOFA.de hilft kleinen und mittleren Unternehmen dabei, ihre Personalarbeit zu verbessern. Ziel des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) ist es, zentraler Ansprechpartner zur Personalarbeit und Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu sein. KOFA bietet Hilfe bei der Auswahl, Planung und Umsetzung von Maßnahmen in der Personalarbeit.

»perso-net.de« Portal zu Personalthemen mittelständischer Unternehmen

perso-net.de - Portal Personalthemen und HRM

Das Online-Portal »perso-net.de« bietet umfassendes Wissen zum Personalmanagement und ist speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen zugeschnitten.

Coworking: Rasantes Wachstum bei flexiblen Workspaces in Deutschland

Eine Frau auf dem Sofa an einem Coworking-Arbeitsplatz.

Der Markt für flexible Workspaces wächst rapide auf mehr als 500 flexible Workspaces in Deutschland. Neben Business Centern und Coworking Spaces sind vor allem Hybrid-Modelle wie das WeWork auf dem Vormarsch. Fast alle neu angekündigten Standorte fallen in diese Kategorie. Im Vergleich zu Coworking Spaces sind Business Center und Hybrid-Konzepte kommerzieller geprägt, haben größere Fläche, höhere Preise und insbesondere Deutschlands Metropolen im Visier.

Der Kampf um die Besten: Was Personalmanager der Zukunft wissen sollten

Eine aufgehende Sonne am Horizont eines Bahnsteigs symbolisiert die Veränderungen im Human Resource Management (HRM).

Laut dem Statistischen Bundesamt gab es im Jahr 2019 über drei Millionen Firmen in Deutschland – eine Zahl, die seit Jahren kontinuierlich steigt. Die meisten Unternehmen haben sich in Nordrhein-Westfalen angesiedelt, dicht gefolgt von Bayern. Gleichzeitig sinkt die Arbeitslosenquote. Aktuell haben knapp 2,5 Millionen Menschen keinen Job – das sind um 82.000 weniger als im Vorjahr. Das bedeutet, dass es immer schwieriger wird, gute Mitarbeiter zu finden und zu halten. Und da kommen die Personalmanager ins Spiel. Sie sind wichtiger denn je und müssen heute weit mehr als nur Fachkenntnisse rund um Gesetze und Steuern mitbringen. Welche Trends zeichnen sich in diesem Bereich ab und was sollten künftige Personalmanager wissen?

Antworten auf Kollegin stellt mir immer wieder Fallen

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Diskussionen zu Mobbing

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Mobbing

WiWi Gast

Glückwunsch :) Bei mir ist auch alles gut ausgegangen, auch erst nach Klageandrohung. Die Firma hat Beschäftigungssicherung eing ...

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Mobbing - was tun?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 07.02.2019: Hier meine aktuelle Erfahrung zum Mobbing: Die Grundlagen zum Mobbing werden schon in der Ki ...

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