DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
BerufslebenTitel

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Habe schon oft Diplom-Kaufmann (FH) gesehen. Kann es ja laut einigen gar nicht geben.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Habe schon oft Diplom-Kaufmann (FH) gesehen. Kann es ja laut einigen gar nicht geben.

Das war früher der reguläre FH Abschluss eines BWL Studiums, man hätte also wahrscheinlich das FH weglassen können, aber sonst ist das absolut richtig.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Den Diplomkaufmann (FH) gab es nur in Österreich und in Deutschland an gerade einmal 2 FHs. 1975 wurde das eingestellt.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Habe schon oft Diplom-Kaufmann (FH) gesehen. Kann es ja laut einigen gar nicht geben.

Das war früher der reguläre FH Abschluss eines BWL Studiums, man hätte also wahrscheinlich das FH weglassen können, aber sonst ist das absolut richtig.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Wo genau ist der Beleg für deine Behauptung? Der reguläre Grad für die FH war schon immer Diplom-Betriebswirt. Den gab es in der gesamten Geschichte Deutschlands nur an einer Universität in Hamburg.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Habe schon oft Diplom-Kaufmann (FH) gesehen. Kann es ja laut einigen gar nicht geben.

Das war früher der reguläre FH Abschluss eines BWL Studiums, man hätte also wahrscheinlich das FH weglassen können, aber sonst ist das absolut richtig.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 11.07.2016:

Ganz einfach:

Doktor und Diplom -> auf die Karte
Der Rest -> nicht

Was für ein Schwachsinn. Diplom (FH) (6-8 Semester Studium) ist auf dem Level des Bachelors (6-8 Semester) setzen. Das "richtige" Diplom (10 Semester) ist auf Level des Masters (mind. 10 Semester). Ausserdem kann nur nach einem Bachelor oder Diplom ein Master angeschlossen werden.

Hier sind wohl einige Diplomer die sich noch einiges schönreden wollen. Da kann man wirklich nur mit dem Kopf schütteln.

Um auf die Frage zurückzukommen: Es ist der allgemeine Konsens, dass nur noch der Doktortitel aufgenommen wird. Auch wenn ich es persönlich nicht schlimm fände, wenn jeder seine Hochschulleistung mit aufnehmen würde.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

Den Diplomkaufmann (FH) gab es nur in Österreich und in Deutschland an gerade einmal 2 FHs. 1975 wurde das eingestellt.

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.01.2018:

Habe schon oft Diplom-Kaufmann (FH) gesehen. Kann es ja laut einigen gar nicht geben.

Das war früher der reguläre FH Abschluss eines BWL Studiums, man hätte also wahrscheinlich das FH weglassen können, aber sonst ist das absolut richtig.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Ein FH-Diplom hatte 8 Semester. Es gibt aber keinen FH-Bachelor der 8 Semester hat. Damit ist der Rest deines Posts unsinnig und nicht weiter beachtenswert.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.07.2016:

Ganz einfach:

Doktor und Diplom -> auf die Karte
Der Rest -> nicht

Was für ein Schwachsinn. Diplom (FH) (6-8 Semester Studium) ist auf dem Level des Bachelors (6-8 Semester) setzen. Das "richtige" Diplom (10 Semester) ist auf Level des Masters (mind. 10 Semester). Ausserdem kann nur nach einem Bachelor oder Diplom ein Master angeschlossen werden.

Hier sind wohl einige Diplomer die sich noch einiges schönreden wollen. Da kann man wirklich nur mit dem Kopf schütteln.

Um auf die Frage zurückzukommen: Es ist der allgemeine Konsens, dass nur noch der Doktortitel aufgenommen wird. Auch wenn ich es persönlich nicht schlimm fände, wenn jeder seine Hochschulleistung mit aufnehmen würde.

antworten
WiWi Gast

Big 4 Visitenkarten

Ich habe mal eine Frage zu den Visitenkarten und wollte keinen neuen Thread aufmachen.
Wenn man bei den Big 4 anfängt (einsteiger), wie läuft es mit den Visitenkarten? Bekommt man die automatisch oder muss man die bestellen?

antworten
WiWi Gast

Re: Big 4 Visitenkarten

Bei EY muss man die selbst über ein Tool bestellen

antworten
Ein KPMGler

Re: Big 4 Visitenkarten

Die Reihenfolge der essentiellen Aktivitäten bei Neueinsteigern ist:

  1. Corporate AMEX bestellen
  2. Handy aussuchen
  3. selbiges inkl. Mobilfunkvertrag bestellen
  4. warten bis Daten über Vertrag erhalten (insb. INKL. DER HANDYNUMMER, dauert 2-3 Tage)
  5. Visitenkarten INKL. DER HANDYNUMMER bestellen!
antworten
WiWi Gast

Re: Big 4 Visitenkarten

Na aber wenn man wechselt, rufen die Kunden ja auf einer toten Nummer an ...
Lieber die private angeben dann kann man ggf. Kunden zum neuen Arbeitgeber mitnehmen.

antworten
WiWi Gast

Re: Big 4 Visitenkarten

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Na aber wenn man wechselt, rufen die Kunden ja auf einer toten Nummer an ...
Lieber die private angeben dann kann man ggf. Kunden zum neuen Arbeitgeber mitnehmen.

Bitte lass das ein Troll-Post sein...

antworten
WiWi Gast

Re: Big 4 Visitenkarten

Junge Junge. Wieso fragst du so etwas nicht deine Kollegen?
Das ist völlig legitim, sowas im Kollegenkreis zu fragen. Woher sollst du es auch wissen?
Sage es allen Anfängern: Wenn ihr solche Themen habt, sprecht sie offen an. Niemand schaut euch schief an. Sei es nun das Thema Urlaubszeiten, Pool-interne Regelungen, Visitenkarten, Diensthandy, whatever. Nur Fragenden kann geholfen werden.

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Ich habe mal eine Frage zu den Visitenkarten und wollte keinen neuen Thread aufmachen.
Wenn man bei den Big 4 anfängt (einsteiger), wie läuft es mit den Visitenkarten? Bekommt man die automatisch oder muss man die bestellen?

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Doch gibt es. Einfach mal googlen bevor du sowas von dir gibst.

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Ein FH-Diplom hatte 8 Semester. Es gibt aber keinen FH-Bachelor der 8 Semester hat. Damit ist der Rest deines Posts unsinnig und nicht weiter beachtenswert.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Diese Selbstbeweihräucherung der Dipl.-Ing. hier ist ja fast nicht zu ertragen? Also bei mir war das ja sooo schwer, heute ist das alles sooo einfach... Hört ihr euch eigentlich selber zu? Also in meinem 7 semestrigen DUALEN Bachelorstudiengang, musste ich drei Jahre neben dem Studium in den "Semesterferien" Vollzeit arbeiten (steckt euch eure süßen Pflichtpraktika sonst wohin), nebenbei Hausarbeiten anfertigen und für Klausren lernen. Habe mit dem B.ENG und der Berechtigung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen abgeschlossen. In dem Studiengang haben 1/3 den Abschluss geschafft. In Mathematik und Tragwerkslehre waren die Durchfallquoten teilweise bei ca. 70%. By the way - den Dipl.-Ing. gibt es nicht mehr, ebenso wenig wie den Unterschied zwischen der Uni und der FH bzw. Hochschule. Es ist heute also kaum noch der Rede wert und im übrigen nur noch eine postmortale Erektion der derzeitigen Träger des Grades Dipl.-Ing.. Im Anschluss habe ich meinen 4 semestrigen Master of Science gemacht - somit also insgesamt 11 Semester studiert und mehr als 3 Jahre nebenbei immobilienspezifisch gearbeitet. Der M.Sc. ist nun der höchste akademische Abschluss und im Ranking sogar noch knapp über dem Dipl.-Ing.. Dabei ist es egal an welcher Einrichtung der Abschluss erworben wurde, auch wenn ich gestehen muss, dass es an einigen Einrichtungen sicher einfach ist als an anderen (womit ich nicht zwangsweise an Unis>FH denken muss). Studierende von Unis werden bevorzugt in der Forschung eingesetzt wohingegen Absolventen von Hochschule und FH's vorzugsweise in der Wirtschaft zum tragen kommen, da das Studium in der Regel viel Praxisorientierter ist. Wenn jemand sich also Dipl-Ing. (FH) und Dipl-Ing. nennen darf, dürfen sich auch alle B.Eng und M.Sc. nennen. B.Eng. mit ausreichend MINT Fächern dürfen sich auch Max Mustermann Ing. M.Sc. nennen. Von dem VDI (Verein deutscher Ingenieure) wird eine nennung des Ing. (wenn berechtigt) sogar ausdrücklich auf Visitenkarten gewünscht um Fachrichtungen schneller zu differenzieren. Im Endeffekt ist die Selbstbeweihräucherung der älteren Generation eher ein Zeichen für zunehmende Unsicherheit, aber vielleicht werde ich wenn ich älter bin ja auch allen jüngeren Generationen vorhalten wie wichtig ich und mein Abschluss im Vergleich zu ihnen sind.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Lass mich raten: dein voller Titel ist B.Eng. (FH), M.Sc. (FH)? Ansonsten möchte ich nur hinzufügen, dass du deinem Anliegen mit dem Beitrag keinen Gefallen getan hast.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Im Top-Management gibt es keine f(e)hler nur reine Uni-Absolventen und dann auch vorwiegend promoviert.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Falsch. Bitte erst einmal das 2. Semester erreichen.

WiWi Gast schrieb am 28.02.2018:

Im Top-Management gibt es keine f(e)hler nur reine Uni-Absolventen und dann auch vorwiegend promoviert.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 28.02.2018:

Lass mich raten: dein voller Titel ist B.Eng. (FH), M.Sc. (FH)? Ansonsten möchte ich nur hinzufügen, dass du deinem Anliegen mit dem Beitrag keinen Gefallen getan hast.

Lass mich raten, du machst gerade Abi?

Ansonsten wüsstest du ja sicher, dass der Grad (nicht Titel) auch wenn man in an der FH erlangt lediglich M.Sc. heißt und man kein (FH) wie früher mehr beifügen muss. Zudem vergeben FHs in Ingenieurwissenschaften mit wenigen Ausnahmen einen Master of Engineering und keinen M.Sc.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Das stimmt so auch nicht. Das FH-Diplom gab es seit Mitte der 1970er Jahre. In der ersten Zeit mit 6 Semestern. Es gab auch FHs, die zuerst das FH-Diplom ohne den Zusatz FH verliehen haben. Wurde dann irgendwann eingestellt. Als das 6-Semester-Studium im Ausland nicht richtig anerkannt wurde, hat man dann noch Praxissemester in das Studium integriert, um es zu verlängern. Früher musste man als Ingenieurstudent vor Aufnahme des Studiums schon mehrere Monate Industriepraktikum nachweisen. Dann erst kam man in das erste Semester.

WiWi Gast schrieb am 24.01.2018:

Ein FH-Diplom hatte 8 Semester. Es gibt aber keinen FH-Bachelor der 8 Semester hat. Damit ist der Rest deines Posts unsinnig und nicht weiter beachtenswert.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.07.2016:

Ganz einfach:

Doktor und Diplom -> auf die Karte
Der Rest -> nicht

Was für ein Schwachsinn. Diplom (FH) (6-8 Semester Studium) ist auf dem Level des Bachelors (6-8 Semester) setzen. Das "richtige" Diplom (10 Semester) ist auf Level des Masters (mind. 10 Semester). Ausserdem kann nur nach einem Bachelor oder Diplom ein Master angeschlossen werden.

Hier sind wohl einige Diplomer die sich noch einiges schönreden wollen. Da kann man wirklich nur mit dem Kopf schütteln.

Um auf die Frage zurückzukommen: Es ist der allgemeine Konsens, dass nur noch der Doktortitel aufgenommen wird. Auch wenn ich es persönlich nicht schlimm fände, wenn jeder seine Hochschulleistung mit aufnehmen würde.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Ein Beispiel aus der Realität: Der Sohn eines Bekannten (Dipl.-Ing.) hat den Bachelor und den Master an der selben TU wie damals der Vater gemacht. Meinung des Vaters war, dass der Bachelor nur knapp dem alten Vordiplom entsprach. Der andere Sohn hat dann seinen Bachelor an einer FH gemacht, weil er in Mathe und Physik deutlich schlechter als der ältere Bruder war. Hatte natürlich auch eine extrem gute Abschlussnote,

WiWi Gast schrieb am 28.02.2018:

Diese Selbstbeweihräucherung der Dipl.-Ing. hier ist ja fast nicht zu ertragen? Also bei mir war das ja sooo schwer, heute ist das alles sooo einfach... Hört ihr euch eigentlich selber zu? Also in meinem 7 semestrigen DUALEN Bachelorstudiengang, musste ich drei Jahre neben dem Studium in den "Semesterferien" Vollzeit arbeiten (steckt euch eure süßen Pflichtpraktika sonst wohin), nebenbei Hausarbeiten anfertigen und für Klausren lernen. Habe mit dem B.ENG und der Berechtigung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen abgeschlossen. In dem Studiengang haben 1/3 den Abschluss geschafft. In Mathematik und Tragwerkslehre waren die Durchfallquoten teilweise bei ca. 70%. By the way - den Dipl.-Ing. gibt es nicht mehr, ebenso wenig wie den Unterschied zwischen der Uni und der FH bzw. Hochschule. Es ist heute also kaum noch der Rede wert und im übrigen nur noch eine postmortale Erektion der derzeitigen Träger des Grades Dipl.-Ing.. Im Anschluss habe ich meinen 4 semestrigen Master of Science gemacht - somit also insgesamt 11 Semester studiert und mehr als 3 Jahre nebenbei immobilienspezifisch gearbeitet. Der M.Sc. ist nun der höchste akademische Abschluss und im Ranking sogar noch knapp über dem Dipl.-Ing.. Dabei ist es egal an welcher Einrichtung der Abschluss erworben wurde, auch wenn ich gestehen muss, dass es an einigen Einrichtungen sicher einfach ist als an anderen (womit ich nicht zwangsweise an Unis>FH denken muss). Studierende von Unis werden bevorzugt in der Forschung eingesetzt wohingegen Absolventen von Hochschule und FH's vorzugsweise in der Wirtschaft zum tragen kommen, da das Studium in der Regel viel Praxisorientierter ist. Wenn jemand sich also Dipl-Ing. (FH) und Dipl-Ing. nennen darf, dürfen sich auch alle B.Eng und M.Sc. nennen. B.Eng. mit ausreichend MINT Fächern dürfen sich auch Max Mustermann Ing. M.Sc. nennen. Von dem VDI (Verein deutscher Ingenieure) wird eine nennung des Ing. (wenn berechtigt) sogar ausdrücklich auf Visitenkarten gewünscht um Fachrichtungen schneller zu differenzieren. Im Endeffekt ist die Selbstbeweihräucherung der älteren Generation eher ein Zeichen für zunehmende Unsicherheit, aber vielleicht werde ich wenn ich älter bin ja auch allen jüngeren Generationen vorhalten wie wichtig ich und mein Abschluss im Vergleich zu ihnen sind.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Seltsame Behauptungen hier. Ich habe mein FH-Studium als Diplom-Kaufmann (FH) im Jahr 2002 abgeschlossen.

Hierzu ist scheinbar wieder gefährliches Halbwissen unterwegs.

Zum Topic: ich arbeite im Einkauf. Auf meiner Karte steht nur Einkaufsleiter. Keine akademischer Titel. Allerdings finden sich auf den ganzen Visitenkarten, die ich im Laufe der Jahre erhalten habe, eine ganze Reihe, auf denen der akademische Abschluß verzeichnet ist. Hängt wohl eher von den Gepflogenheiten in der jeweiligen Firma ab.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

War es nicht so, dass man an der FH Lüneburg (bevor sie mit der Uni verschmolz) zum Dipl-Kfm. (FH) wurde?

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 05.03.2018:

War es nicht so, dass man an der FH Lüneburg (bevor sie mit der Uni verschmolz) zum Dipl-Kfm. (FH) wurde? Die Uni Lüneburg führte danach den FH-Studiengang noch eine ganze Weile weiter, so dass die Absolventen den Abschluss mit Briefkopf der Universität Lüneburg erhielten mit dem Grad Diplom,-Kaufmann (FH).

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Bei uns (Vertrieb/Bankprodukte) ist es üblich, dass einige ihren akademischen Titel auf der Visitenkarte haben. Dazu kommen noch die mit Bankfachwirt, Bankbetriebswirt etc. Ich habe beides nicht auf meiner Visitenkarte, weil ich z.B. Bachelor of Science/Bachelor of Arts unschön finde auf so einer Visitenkarte. Dazu hat sich für mich einfach noch kein Grund erschlossen irgendwelche Titel zu führen.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Verdammt nochmal, es sind GRADE und KEINE TITEL. Scheitert ihr Möchtegern-High-Potentials schon am Einfachsten?

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 03.06.2018:

Verdammt nochmal, es sind GRADE und KEINE TITEL. Scheitert ihr Möchtegern-High-Potentials schon am Einfachsten?

Es ist auch ein Titel

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Ziemlich witzig hier....weiter so :-)

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Was meinst Du denn, was ein Titel ist?

WiWi Gast schrieb am 04.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 03.06.2018:

Verdammt nochmal, es sind GRADE und KEINE TITEL. Scheitert ihr Möchtegern-High-Potentials schon am Einfachsten?

Es ist auch ein Titel

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Jeder der einen akademischen Grad als Titel anführt, dem gehören seine Ausbildunskosten zurückerstattet. Die Universität hat hier klar ihre Leistung, Bildung zu vermitteln, nicht erbracht.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Gleich behauptet wieder einer, der Doktor sei Teil des Namens und kein akademischer Grad...

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Also ich fühle mich ganz wohl mit dem "Prof. Dr." auf meiner Visitenkarte.

Wüsste auch nicht, warum ich das da nicht draufschreiben sollte.

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

Jeder der einen akademischen Grad als Titel anführt, dem gehören seine Ausbildunskosten zurückerstattet. Die Universität hat hier klar ihre Leistung, Bildung zu vermitteln, nicht erbracht.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Prof. und Dr. sind ja auch ok. Ist was anderes als Master und Diplom.

WiWi Gast schrieb am 19.06.2018:

Also ich fühle mich ganz wohl mit dem "Prof. Dr." auf meiner Visitenkarte.

Wüsste auch nicht, warum ich das da nicht draufschreiben sollte.

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

Jeder der einen akademischen Grad als Titel anführt, dem gehören seine Ausbildunskosten zurückerstattet. Die Universität hat hier klar ihre Leistung, Bildung zu vermitteln, nicht erbracht.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 19.06.2018:

Also ich fühle mich ganz wohl mit dem "Prof. Dr." auf meiner Visitenkarte.

Wüsste auch nicht, warum ich das da nicht draufschreiben sollte.

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

Jeder der einen akademischen Grad als Titel anführt, dem gehören seine Ausbildunskosten zurückerstattet. Die Universität hat hier klar ihre Leistung, Bildung zu vermitteln, nicht erbracht.

Genau dich meinte ich. Du solltest deine Ausbildungskosten zurückfordern können. Prof. und Dr. sind nämlich Titel, und gehören damit gerne auf die Visitenkarte, akademische Grade wie Bsc oder Msc aber nicht. Schon erstaunlich, wenn man als Prof. Dr. nicht einmal weiß was diese Bezeichnungen überhaupt sind ;) oder hat da jemand geflunkert?

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Zum tausendsten Mal: der Doktor ist ein akademischer Grad. Wer keine Ahnung hat, soll bitte in ein anderes Forum!

WiWi Gast schrieb am 20.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.06.2018:

Also ich fühle mich ganz wohl mit dem "Prof. Dr." auf meiner Visitenkarte.

Wüsste auch nicht, warum ich das da nicht draufschreiben sollte.

WiWi Gast schrieb am 05.06.2018:

Jeder der einen akademischen Grad als Titel anführt, dem gehören seine Ausbildunskosten zurückerstattet. Die Universität hat hier klar ihre Leistung, Bildung zu vermitteln, nicht erbracht.

Genau dich meinte ich. Du solltest deine Ausbildungskosten zurückfordern können. Prof. und Dr. sind nämlich Titel, und gehören damit gerne auf die Visitenkarte, akademische Grade wie Bsc oder Msc aber nicht. Schon erstaunlich, wenn man als Prof. Dr. nicht einmal weiß was diese Bezeichnungen überhaupt sind ;) oder hat da jemand geflunkert?

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 20.06.2018:

Genau dich meinte ich. Du solltest deine Ausbildungskosten zurückfordern können. Prof. und Dr. sind nämlich Titel, und gehören damit gerne auf die Visitenkarte, akademische Grade wie Bsc oder Msc aber nicht. Schon erstaunlich, wenn man als Prof. Dr. nicht einmal weiß was diese Bezeichnungen überhaupt sind ;) oder hat da jemand geflunkert?

Und deine Bildung war nicht kostenlos, aber umsonst. Hier wurde das wirklich schon mehrfach durchgekaut!

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_akademischer_Grade_(Deutschland)#Doktorgrad

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Fühle mich immer noch ganz wohl mit meinem "Prof. Dr." auf der Visitenkarte.

Und eine berufliche Qualifikation hab ich dort ebenfalls aufgenommen ;-)

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 08.07.2016:

wenn überhaupt würde ich mir Überhaupt ERWÄGUNGEN anstellen ob ich den Titel benennen soll bei Sachen wie Dr., Prof., Dipl.-Ing. oder sonstwas

aber doch nicht bei nem Master. Wieso nicht gleich schreiben Abiturient Target-Gymnasium?

Dipl.-Ing. schreiben aber M.Sc. nicht?

Der Master ist doch vom Grad her fast das gleiche wie Dipl. also macht das keinen Sinn.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 05.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 08.07.2016:

wenn überhaupt würde ich mir Überhaupt ERWÄGUNGEN anstellen ob ich den Titel benennen soll bei Sachen wie Dr., Prof., Dipl.-Ing. oder sonstwas

aber doch nicht bei nem Master. Wieso nicht gleich schreiben Abiturient Target-Gymnasium?

Dipl.-Ing. schreiben aber M.Sc. nicht?

Der Master ist doch vom Grad her fast das gleiche wie Dipl. also macht das keinen Sinn.

Das macht insofern Sinn, dass die meisten Diplomer ein bisschen älter sind und noch die antiquierte Vorstellung des "wertvollen Titels" haben. Ein akademischer Grad auf dem Niveau eines Masters (bin ich selber nur), ist in meinen Augen nichts Außergewöhnliches und muss daher auch nicht unbedingt kommuniziert werden.

Wenn ich allerdings berufliche Signaturen wie "geprüfter Handelsfachwirt IHK" oder ähnliches Lese, dann könnte man, wenn man darauf steht natürlich auch Bachelor und Master dort aufnehmen.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Solche Antworten kommen immer nur von Personen die kein Diplom haben.

Um ein Diplom zu erhalten hat man 2 bis 3 Jahre ein Gymnasium besucht und dann noch einmal 6 Jahre Studiert. 9 Jahre Investition in die Zukunft, während andere schon Geld verdienen. Wer ein Diplom hat ist ein Akademiker und darf diesen akademischen Grad per Urkunde führen. Und warum sollte ich nicht stolz darauf sein dürfen?

WiWi Gast schrieb am 09.07.2016:

1) Auf die Visitenkarte gehört nur der Dr., sonst nichts

2) Die Angabe der Uni ist mehr als lächerlich

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Solche Antworten kommen immer nur von Personen die kein Diplom haben.

Um ein Diplom zu erhalten hat man 2 bis 3 Jahre ein Gymnasium besucht und dann noch einmal 6 Jahre Studiert. 9 Jahre Investition in die Zukunft, während andere schon Geld verdienen. Wer ein Diplom hat ist ein Akademiker und darf diesen akademischen Grad per Urkunde führen. Und warum sollte ich nicht stolz darauf sein dürfen?

WiWi Gast schrieb am 09.07.2016:

1) Auf die Visitenkarte gehört nur der Dr., sonst nichts

2) Die Angabe der Uni ist mehr als lächerlich

Dein Vorposter hat schon recht. Das sage ich, der ebenfalls ein Diplom, aber auch einen Dr. hat. Mein Diplom erwähne ich nirgendwo und den Dr. nur zur Repräsentation im Namen meines Arbeitgebers. Eine Stellenbezeichnung (Manager of, head of, etc.) ist auf der Visitenkarte viel wichtiger als der Abschluss den man vor Jahren mal gemacht hat und für den sich kein Mensch mehr interessiert. Nach ein paar Jahren zählt nur noch Netzwerk und Berufserfahrung.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Ich gebe mein Diplom seit jetzt 25 Jahren an und ernte im In- und Ausland dafür immer viel Respekt. Das Diplom hat einfach immer noch einen besonderen Klang, weil es für eine sehr gute Ausbildungsqualität spricht. Es ist so ein wenig das alte Deutschland. Da das viele hier nicht mehr kennen, verstehe ich schon, dass sie die Symbolik und die Bedeutung eines Diploms auch nicht mehr verstehen. Die Mehrheit der Kunden, Partner und Menschen über 30 versteht es aber und mit denen habe ich ja zu tun, bis ich in Rente gehe.

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Solche Antworten kommen immer nur von Personen die kein Diplom haben.

Um ein Diplom zu erhalten hat man 2 bis 3 Jahre ein Gymnasium besucht und dann noch einmal 6 Jahre Studiert. 9 Jahre Investition in die Zukunft, während andere schon Geld verdienen. Wer ein Diplom hat ist ein Akademiker und darf diesen akademischen Grad per Urkunde führen. Und warum sollte ich nicht stolz darauf sein dürfen?

WiWi Gast schrieb am 09.07.2016:

1) Auf die Visitenkarte gehört nur der Dr., sonst nichts

2) Die Angabe der Uni ist mehr als lächerlich

Dein Vorposter hat schon recht. Das sage ich, der ebenfalls ein Diplom, aber auch einen Dr. hat. Mein Diplom erwähne ich nirgendwo und den Dr. nur zur Repräsentation im Namen meines Arbeitgebers. Eine Stellenbezeichnung (Manager of, head of, etc.) ist auf der Visitenkarte viel wichtiger als der Abschluss den man vor Jahren mal gemacht hat und für den sich kein Mensch mehr interessiert. Nach ein paar Jahren zählt nur noch Netzwerk und Berufserfahrung.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

In der Regel hatte das Diplos eine Regelstudienzeit in Höhe von 9 Semestern.

Mit Einführung des Masters hat sich somit die Regelstudienzeit um 1 Semester erhöht.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.07.2016:

Ganz einfach:

Doktor und Diplom -> auf die Karte
Der Rest -> nicht

Was für ein Schwachsinn. Diplom (FH) (6-8 Semester Studium) ist auf dem Level des Bachelors (6-8 Semester) setzen. Das "richtige" Diplom (10 Semester) ist auf Level des Masters (mind. 10 Semester). Ausserdem kann nur nach einem Bachelor oder Diplom ein Master angeschlossen werden.

Hier sind wohl einige Diplomer die sich noch einiges schönreden wollen. Da kann man wirklich nur mit dem Kopf schütteln.

Um auf die Frage zurückzukommen: Es ist der allgemeine Konsens, dass nur noch der Doktortitel aufgenommen wird. Auch wenn ich es persönlich nicht schlimm fände, wenn jeder seine Hochschulleistung mit aufnehmen würde.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Amen! So ist es!

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Ich gebe mein Diplom seit jetzt 25 Jahren an und ernte im In- und Ausland dafür immer viel Respekt. Das Diplom hat einfach immer noch einen besonderen Klang, weil es für eine sehr gute Ausbildungsqualität spricht. Es ist so ein wenig das alte Deutschland. Da das viele hier nicht mehr kennen, verstehe ich schon, dass sie die Symbolik und die Bedeutung eines Diploms auch nicht mehr verstehen. Die Mehrheit der Kunden, Partner und Menschen über 30 versteht es aber und mit denen habe ich ja zu tun, bis ich in Rente gehe.

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Solche Antworten kommen immer nur von Personen die kein Diplom haben.

Um ein Diplom zu erhalten hat man 2 bis 3 Jahre ein Gymnasium besucht und dann noch einmal 6 Jahre Studiert. 9 Jahre Investition in die Zukunft, während andere schon Geld verdienen. Wer ein Diplom hat ist ein Akademiker und darf diesen akademischen Grad per Urkunde führen. Und warum sollte ich nicht stolz darauf sein dürfen?

WiWi Gast schrieb am 09.07.2016:

1) Auf die Visitenkarte gehört nur der Dr., sonst nichts

2) Die Angabe der Uni ist mehr als lächerlich

Dein Vorposter hat schon recht. Das sage ich, der ebenfalls ein Diplom, aber auch einen Dr. hat. Mein Diplom erwähne ich nirgendwo und den Dr. nur zur Repräsentation im Namen meines Arbeitgebers. Eine Stellenbezeichnung (Manager of, head of, etc.) ist auf der Visitenkarte viel wichtiger als der Abschluss den man vor Jahren mal gemacht hat und für den sich kein Mensch mehr interessiert. Nach ein paar Jahren zählt nur noch Netzwerk und Berufserfahrung.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Das Diplom hatte eine Regelstudienzeit zwischen 8 und 10 Semestern. Je nach Studiengang und was interessiert die Regelstudienzeit, wenn es auf die Inhalte ankommt?

Heute studieren 60% eines Jahrgangs und fast 70% haben Abitur. Weil das Niveau am Boden ist. Früher wäre die Hälfte davon mit Hauptschule und einer einfachen Lehre gut bedient gewesen. Heute bekommt man mit der gleichen Intelligenz ein Studium nach geworfen. Es ist doch oft gar kein Studium mehr, sondern da klebt nur noch das Etikett auf der Mogelpackung. So ein Billig-Studium würde ich auch nicht auf die Visitenkarte nehmen.

P.S. Ich habe gar kein Diplom, sondern ein Magister

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

In der Regel hatte das Diplos eine Regelstudienzeit in Höhe von 9 Semestern.

Mit Einführung des Masters hat sich somit die Regelstudienzeit um 1 Semester erhöht.

WiWi Gast schrieb am 23.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.07.2016:

Ganz einfach:

Doktor und Diplom -> auf die Karte
Der Rest -> nicht

Was für ein Schwachsinn. Diplom (FH) (6-8 Semester Studium) ist auf dem Level des Bachelors (6-8 Semester) setzen. Das "richtige" Diplom (10 Semester) ist auf Level des Masters (mind. 10 Semester). Ausserdem kann nur nach einem Bachelor oder Diplom ein Master angeschlossen werden.

Hier sind wohl einige Diplomer die sich noch einiges schönreden wollen. Da kann man wirklich nur mit dem Kopf schütteln.

Um auf die Frage zurückzukommen: Es ist der allgemeine Konsens, dass nur noch der Doktortitel aufgenommen wird. Auch wenn ich es persönlich nicht schlimm fände, wenn jeder seine Hochschulleistung mit aufnehmen würde.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Ich würde nur Msc/Promotion oder wie ich Habilitation auf die Visitenkarte packen. Alles darunter (Diplom, Bsc, FH oder alles andere in der Art) sorgt eher für schallendes Gelächter. Erspart euch das. Gerade diese Diplom Sache, das war früher so pippi fax, die haben da alle ihre 14 Semester studiert für Stoff der teilweise jetzt im Bachelor alleine ran kommt. Der Kunde weiß das natürlich...

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 02.08.2018:

Ich würde nur Msc/Promotion oder wie ich Habilitation auf die Visitenkarte packen. Alles darunter (Diplom, Bsc, FH oder alles andere in der Art) sorgt eher für schallendes Gelächter. Erspart euch das. Gerade diese Diplom Sache, das war früher so pippi fax, die haben da alle ihre 14 Semester studiert für Stoff der teilweise jetzt im Bachelor alleine ran kommt. Der Kunde weiß das natürlich...

Ich diagnostiziere: Troll.
Wie der liebe Vorposter bitte seine HB auf die Visitenkarte packen möchte, ist mir ziemlich unklar. IdR wird nämlich hier kein eigenständiger akad. Grad verliehen (variiert, je nach Uni). Die Fähigkeit zum Verfassen einer HB-Schrift lässt sich zumindest in keinster Weise aus seinen bisherigen Ausführungen (Rechtschreibung grauenhaft) entnehmen.
Auch die Bachelor/Diplom-Aussage ist ja ganz klar nur zum triggern gedacht.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Jetzt mal umgekehrt: Ihr kriegt eine Visitenkarte von einem, und da steht dann "Master of Science" drauf. Was nun? Läuft im Kopf dann ein Film ab a la "guter Mann, dem vertraue ich unserer Problem an"?

Wenn da nun nur "Bacherlor of XX" steht, dann so "Stirnrunzeln"?

Also: wie oft kriegt man eine Visitenkarte, wie oft hat das, was draufsteht vs. dem, der euch gegenübersteht, wirklich eine Relevanz?

"Chef, chef, der Typ hat nur Bachelor-FH!!" - "Zu spät, Petersen, der hat schon angefangen mit dem Kostensenkungsprogramm!"

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Ein akademischer Grad sagt nichts aus. Egal ob Dipl. (Univ.) oder Master. Die meisten sind einfache Sachbearbeiter, auch die Berater. Teamleiter oder Abteilungsleiter ist da was ganz anderes. Und das sollte auf der Karte zu sehen sein. Bachelor wäre eher lächerlich.

WiWi Gast schrieb am 03.08.2018:

Jetzt mal umgekehrt: Ihr kriegt eine Visitenkarte von einem, und da steht dann "Master of Science" drauf. Was nun? Läuft im Kopf dann ein Film ab a la "guter Mann, dem vertraue ich unserer Problem an"?

Wenn da nun nur "Bacherlor of XX" steht, dann so "Stirnrunzeln"?

Also: wie oft kriegt man eine Visitenkarte, wie oft hat das, was draufsteht vs. dem, der euch gegenübersteht, wirklich eine Relevanz?

"Chef, chef, der Typ hat nur Bachelor-FH!!" - "Zu spät, Petersen, der hat schon angefangen mit dem Kostensenkungsprogramm!"

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Ja, aber die Visitenkarte an sich - wie oft spielt die in eurem Berufsalltag wirklich eine Rolle?

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 08.07.2016:

wenn überhaupt würde ich mir Überhaupt ERWÄGUNGEN anstellen ob ich den Titel benennen soll bei Sachen wie Dr., Prof., Dipl.-Ing. oder sonstwas

aber doch nicht bei nem Master. Wieso nicht gleich schreiben Abiturient Target-Gymnasium?

Also ist ein Diplomstudium mit einem Master nicht vergleichbar?
So wie ich das jetzt verstehe werden alle die, welche ein Bachelor und Masterstudium absolvieren dem Dipl. Ing. unterstellt? Sehr fragwürdig diese Aussage vorallem unter dem Vergleich mit Abiturienten.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Diplom war eine andere Zeit. Damals studierten nur 30 % eines Jahrgangs. Heute haben doch 80 % gefühlt einen Master in der Tasche.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Dr. habil.

WiWi Gast schrieb am 02.08.2018:

Ich würde nur Msc/Promotion oder wie ich Habilitation auf die Visitenkarte packen. Alles darunter (Diplom, Bsc, FH oder alles andere in der Art) sorgt eher für schallendes Gelächter. Erspart euch das. Gerade diese Diplom Sache, das war früher so pippi fax, die haben da alle ihre 14 Semester studiert für Stoff der teilweise jetzt im Bachelor alleine ran kommt. Der Kunde weiß das natürlich...

Ich diagnostiziere: Troll.
Wie der liebe Vorposter bitte seine HB auf die Visitenkarte packen möchte, ist mir ziemlich unklar. IdR wird nämlich hier kein eigenständiger akad. Grad verliehen (variiert, je nach Uni). Die Fähigkeit zum Verfassen einer HB-Schrift lässt sich zumindest in keinster Weise aus seinen bisherigen Ausführungen (Rechtschreibung grauenhaft) entnehmen.
Auch die Bachelor/Diplom-Aussage ist ja ganz klar nur zum triggern gedacht.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Was ich niemals verstehen werde: Warum ist hier dieser tiefe Graben zwischen Diplom und Bachelor/Master entstanden?
Die einen erzählen, dass sie die Elite waren und ihr Titel deshalb Gold wert wäre, die anderen, dass das gemütliches Abhängen im Vergleich zum eigenen Studium gewesen wäre. Beides ist nicht falsch aber auch nicht richtig.

Was aber definitiv richtig ist: Es gibt kein Diplom mehr und der Stolz darauf ist Nostalgie.

Die akribische Verbissenheit und Titelgeilheit ist mir ebenso unbegreiflich. Bei uns ist es so, dass sich die Herren Drs. (kein Genderfauxpas!) selbst mit "Vorname Nachname" vorstellen und auch in eigenen E-Mail-Signaturen von diesem Titel freimachen.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Einen Konflikt gibt es nicht, sondern lediglich nüchterne Zahlen. Noch vor knapp einem Jahrzehnt waren Abitur und Studium so schwer, dass nur eine Minderheit überhaupt studiert hat. Dass es da auch einige Leute gab, die sich durchgeschmuggelt habe, versteht sich auch. Ebenso, dass es immer schon Vitamin B gab. Ist aber heute auch so.

Das Gerücht, dass es keine Studienzeitbegrenzung gab, oder, dass man Prüfungen ewig schieben konnte, ist übrigens ein Forenmythos. Die gab es immer, aber am Anfang war es etwas lockerer. Nach der Wende wurden sie noch einmal deutlicher festgelegt und ab 2000 gab es ein ähnliches System wie beim Bachelor/Master. Das Bachelor/Master-System hat diesen Teil einfach nur übernommen.

Stoff und Intensität der Prüfungen waren früher deutlich schwerer, aber das dem neuen System vorzuwerfen, ist schwachsinn. Es war ja gerade das Ziel, leichtere Abschlüsse für die breite Masse zu generieren, um die duale Ausbildung abzulösen, die als deutscher Sonderweg galt und dafür den Bachelor als den beruflichen Erstausbildungsweg zu etablieren. Es ging nie um akademische Beweihräucherung, sondern um europäische Harmonisierung im Bildungswesen.

Und wie ist es heute wirklich aus? Aus Sicht der Diplomer: Heute ist alles so leicht, dass eine deutliche Mehrheit Abitur hat und studiert. Das Studium ist Massenware geworden. Der Bachelor sollte nie ein Studium sein, sondern eine Ersatzausbildung. Die Qualität ist kräftig runter , die Noten sind ohne Aussagekraft, weil sie alle gut sind, Der größte Teil der Arbeitgeber nimmt bei Traineeprogrammen gar keine Bachelors mehr.

Diese Sicht der Diplomer ist natürlich falsch, denn sie bewerten gerade den Bachelor als Studium. Das ist er aber gar nicht, sondern Ausbildungsersatz. Man müsste also die Bachelors rausnehmen und nur die Master vergleichen und von denen auch nur die, welche zu den Top-Studiengängen zählen und nicht zu den 5 Millionen Easy-Diversifikations-Studiengängen, die aus dem früheren "BWL" 30 Studiengänge gemacht haben, von denen 27 von allem Schweren (Mathe, Recht usw..) befreit wurden, damit auch wirklich jeder den Abschluss schafft.

In der Summe ist es kein Konflikt, sondern eine statistische Wahrheit, die aus unterschiedlicher Sicht interpretiert werden kann.

Und was das Diplom betrifft. Natürlich gibt es das noch. Die Leute sind ja nicht alle gestorben. Ja, das Diplom hat man auf die Visitenkarte, weil das Wort für die einzigartige Qualität eines deutschen Abschlusses stand und weltweit respektiert wurde.

Ob man dagegen einen Abschluss, wie den Bachelor, denn in naher Zukunft mindestens jeder zweite in der Bevölkerung haben wird, aufdrucken muss, weiß ich nicht. Das erinnert ein wenig an die "Fortbilder" von früher, die den "Betriebswirt" bei der IHK gemacht haben, aber auf ihre Karten dann "Diplom-Betriebswirt" geschrieben haben, damit ihr Schrott wie ein echtes Studium wirkt.

Letztendlich ist es aber jedem selbst überlassen.

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

Was ich niemals verstehen werde: Warum ist hier dieser tiefe Graben zwischen Diplom und Bachelor/Master entstanden?
Die einen erzählen, dass sie die Elite waren und ihr Titel deshalb Gold wert wäre, die anderen, dass das gemütliches Abhängen im Vergleich zum eigenen Studium gewesen wäre. Beides ist nicht falsch aber auch nicht richtig.

Was aber definitiv richtig ist: Es gibt kein Diplom mehr und der Stolz darauf ist Nostalgie.

Die akribische Verbissenheit und Titelgeilheit ist mir ebenso unbegreiflich. Bei uns ist es so, dass sich die Herren Drs. (kein Genderfauxpas!) selbst mit "Vorname Nachname" vorstellen und auch in eigenen E-Mail-Signaturen von diesem Titel freimachen.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Machen wir uns nichts vor, das ist nur die alte früher war alles schwerer und besser Schiene.

Das ist halt der verzweifelte Versuch seine eigenen Leistungen zu pushen obwohl man 6 Semester überzogen hat und trotz der 3.0 auf dem Zeugnis eine Anstellung gefunden hat. Es war wohl eher früher leichter, denn heute ist die Konkurrenz unwahrscheinlich. Natürlich müssen wir uns auch nichts vor machen, Fächer wie Ing oder BWL waren schon immer unglaublich einfach außer man hat an einer Uni wie Mannheim oder Hagen studiert, wo eine 3.0 eine durchschnittliche Note ist. Um zu Ausgangsfrage zurück zu kommen, Dr. (außer Med) und habil auf die Karte. Msc Physik, Mathematik, Psychologie usw sind auch noch in Ordnung aber packt bitte nicht den Betriebswirt und erst gar nicht den von der FH rauf...

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

"Das" Diplom gab es nie, sondern Uni, FH und Berufsakademie. Alles nicht vergleichbar. Das Uni-Diplom war eindeutig sehr viel schwerer zu bekommen als das FH-Diplom, vor allem bei den Ingenieuren. Die FH war u.a. auch die Lösung für diejenigen, die an der Uni nach 5 oder 6 Jahren rausgeprüft wurden und keinerlei Abschluss hatten. Das zu verhindern ist auch die Aufgabe des heutigen Bachelors. Im Ausland war "Diplom" sogar weitgehend unbekannt. Die Amis haben das immer mit dem highschool diploma in Verbindung gebracht. Mein Cousin, ein Amerikaner, war Deutschlehrer an einer highschool. Der hielt sich tatsächlich für einen Hochschullehrer!

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

Und was das Diplom betrifft. Natürlich gibt es das noch. Die Leute sind ja nicht alle gestorben. Ja, das Diplom hat man auf die Visitenkarte, weil das Wort für die einzigartige Qualität eines deutschen Abschlusses stand und weltweit respektiert wurde.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Auf die Visitenkarte nur den Dr., alles andere empfinde ich als peinlich. Ok, von mir aus noch aus Nostalgie den Dipl.-Ing., dann hörts aber auf.

Machen wir uns nichts vor, NICHTS davon - auch nicht der Dr. - suggeriert irgendeine besondere Kompetenz. Ich hab schon so viele unfähige Dr. kennengelernt, ja, weil es einfach auch meega schlechte Lehrstühle gibt. So lange Titel einfach total durch die Vielzahl an unqualifizierten Titelträgern (oder von mir aus auch Grad-trägern) verwässert wird kann man sie nicht als Qualitätssignal verwenden.

Stellenbezeichnung + Unternehmensname sind einzig bedingt hierfür geeignet.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Deine Aussage ist schlicht falsch. Das Diplom war gerade in den USA ein hochangesehener Studienabschluss. Und zwar in den Arbeitgeberkreisen, in denen man als Diplomand landen wollte. Wen interessiert da deine Cousine?

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

"Das" Diplom gab es nie, sondern Uni, FH und Berufsakademie. Alles nicht vergleichbar. Das Uni-Diplom war eindeutig sehr viel schwerer zu bekommen als das FH-Diplom, vor allem bei den Ingenieuren. Die FH war u.a. auch die Lösung für diejenigen, die an der Uni nach 5 oder 6 Jahren rausgeprüft wurden und keinerlei Abschluss hatten. Das zu verhindern ist auch die Aufgabe des heutigen Bachelors. Im Ausland war "Diplom" sogar weitgehend unbekannt. Die Amis haben das immer mit dem highschool diploma in Verbindung gebracht. Mein Cousin, ein Amerikaner, war Deutschlehrer an einer highschool. Der hielt sich tatsächlich für einen Hochschullehrer!

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Ich war über Jahre sehr oft in den USA beruflich als Ingenieur unterwegs. Daraus resultierten viele Kontakte zu US-Ingenieuren. Zusätzlich noch in internationalen Gremien aktiv, in denen auch US-Firmen vertreten waren. Ergebnis war wie oben geschildert. Mit '"Diplom" konnten die nichts anfangen.

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

Deine Aussage ist schlicht falsch. Das Diplom war gerade in den USA ein hochangesehener Studienabschluss. Und zwar in den Arbeitgeberkreisen, in denen man als Diplomand landen wollte. Wen interessiert da deine Cousine?

WiWi Gast schrieb am 10.10.2018:

"Das" Diplom gab es nie, sondern Uni, FH und Berufsakademie. Alles nicht vergleichbar. Das Uni-Diplom war eindeutig sehr viel schwerer zu bekommen als das FH-Diplom, vor allem bei den Ingenieuren. Die FH war u.a. auch die Lösung für diejenigen, die an der Uni nach 5 oder 6 Jahren rausgeprüft wurden und keinerlei Abschluss hatten. Das zu verhindern ist auch die Aufgabe des heutigen Bachelors. Im Ausland war "Diplom" sogar weitgehend unbekannt. Die Amis haben das immer mit dem highschool diploma in Verbindung gebracht. Mein Cousin, ein Amerikaner, war Deutschlehrer an einer highschool. Der hielt sich tatsächlich für einen Hochschullehrer!

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Diplom kennen wirklich nur die Insider in den USA. Mit Bachelor und Master können die heute viel mehr anfangen. Das Diplom erlangte nur eine gute Reputation in europäischen Ausland, sonst nicht.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Kann ich nicht bestätigen. Die Diplomer wurden früher gezielt angeworben und den einheimischen Leuten vorgezogen.

Da es das Diplom aber gut 10 Jahre nicht mehr gibt, brauchen wir aber nicht mehr darüber diskutieren, denn auch die jüngsten Diplomer dürften überwiegend auf die 40 zugehen und da hat man es entweder geschafft oder schafft es nie mehr.

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Diplom kennen wirklich nur die Insider in den USA. Mit Bachelor und Master können die heute viel mehr anfangen. Das Diplom erlangte nur eine gute Reputation in europäischen Ausland, sonst nicht.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Wo soll es das gegeben haben? Ganz sicher nicht in den USA! Auf den sehr gut bezahlten Posten in den Entwicklungsabteilungen hatte ich hauptsächlich Einwanderer aus Asien angetroffen, aber nicht einen Deutschen!

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Kann ich nicht bestätigen. Die Diplomer wurden früher gezielt angeworben und den einheimischen Leuten vorgezogen.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Zum Thema:
Es gab sicherlich eine Zeit, wo man als "Studierter", also als Herr Diplomkaufmann (Univ.) in einem mittelständischen Produktionsunternehmen einen Ansehensvorteil hatte.

Und bei Unternehmen, die viele Absolventen (Big 4) einstellen, haben diese halt sonst nicht viel vorzuweisen und erfreuen sich über den gerade erst mühsam erworbenen Abschluss.

In diesen Fällen wird man dem Thema "Ausbildungsabschlussbezeichnung auf der Visitenkarte" größere Bedeutung beimessen.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Ich war 20 Jahre in den USA tätig. Erst für einen deutschen Autobauer, später für amerikanische Firmen. Überall, wo sich Leute auskennen, hatte das Diplom Weltruf und, wenn man die deutsche Wirtschaftserfolge ansieht, auch zurecht.
Wen du wo getroffen haben willst, weiß ich nicht und nicht jeder steht darauf, sein komplettes Arbeitsleben im Ausland zu verbringen. Auch ich war froh, nach gut 20 Jahren wieder zurück zu können.

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Wo soll es das gegeben haben? Ganz sicher nicht in den USA! Auf den sehr gut bezahlten Posten in den Entwicklungsabteilungen hatte ich hauptsächlich Einwanderer aus Asien angetroffen, aber nicht einen Deutschen!

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Kann ich nicht bestätigen. Die Diplomer wurden früher gezielt angeworben und den einheimischen Leuten vorgezogen.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Du nennst einen Hauptpunkt, warum man auf das Diplom so stolz war:

Die Diplomer haben nach der Aufbauphase der 50er/60er-Jahre Deutschland zur Wirtschaftsweltmacht gemacht. Das übersieht man gerne, weil Deutschland jetzt eine Weltmacht ist.

Natürlich wurden so erfolgreiche Leute international mit Respekt behandelt und viele Länder haben versucht die deutschen Systeme (Diplom, FH, duale Ausbildung usw..) zu kopieren. Auch die USA. Halt oft mit mäßigem Erfolg.

Ob Deutschland mit den Bachelor/Mastern auch eine bleibt, steht noch gar nicht fest.

Warum außerdem die kränkelnde US-Industrie (wir reden von der produzierenden Industrie, nicht von Google & Co.) hier als Vorbild genannt wird, verstehe ich auch nicht. Die ist ja nicht unbedingt die Creme de la Creme, was man schon am Handelsbilanzdefizit sieht..

WiWi Gast schrieb am 12.10.2018:

Ich war 20 Jahre in den USA tätig. Erst für einen deutschen Autobauer, später für amerikanische Firmen. Überall, wo sich Leute auskennen, hatte das Diplom Weltruf und, wenn man die deutsche Wirtschaftserfolge ansieht, auch zurecht.
Wen du wo getroffen haben willst, weiß ich nicht und nicht jeder steht darauf, sein komplettes Arbeitsleben im Ausland zu verbringen. Auch ich war froh, nach gut 20 Jahren wieder zurück zu können.

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Wo soll es das gegeben haben? Ganz sicher nicht in den USA! Auf den sehr gut bezahlten Posten in den Entwicklungsabteilungen hatte ich hauptsächlich Einwanderer aus Asien angetroffen, aber nicht einen Deutschen!

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Kann ich nicht bestätigen. Die Diplomer wurden früher gezielt angeworben und den einheimischen Leuten vorgezogen.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Ja, das ist für mich auch der Hauptgrund. Die Diplomer waren erfolgreich. Ihr Studium war gut genug, um Deutschland zum Exportweltmeister zu machen und Wohlstand zu schaffen.

Sollten die Absolventen des Bachelor/Mastersystems in 20 bis 40 Jahren eine ähnliche Bilanz haben, dann gebührt ihnen der gleiche Ruhm.

Bis dahin sollte man die Leistungen der Diplomer aber respektieren, denn sie haben all das geschaffen, wovon die heutige Generation heute profitiert.

WiWi Gast schrieb am 12.10.2018:

Du nennst einen Hauptpunkt, warum man auf das Diplom so stolz war:

Die Diplomer haben nach der Aufbauphase der 50er/60er-Jahre Deutschland zur Wirtschaftsweltmacht gemacht. Das übersieht man gerne, weil Deutschland jetzt eine Weltmacht ist.

Natürlich wurden so erfolgreiche Leute international mit Respekt behandelt und viele Länder haben versucht die deutschen Systeme (Diplom, FH, duale Ausbildung usw..) zu kopieren. Auch die USA. Halt oft mit mäßigem Erfolg.

Ob Deutschland mit den Bachelor/Mastern auch eine bleibt, steht noch gar nicht fest.

Warum außerdem die kränkelnde US-Industrie (wir reden von der produzierenden Industrie, nicht von Google & Co.) hier als Vorbild genannt wird, verstehe ich auch nicht. Die ist ja nicht unbedingt die Creme de la Creme, was man schon am Handelsbilanzdefizit sieht..

WiWi Gast schrieb am 12.10.2018:

Ich war 20 Jahre in den USA tätig. Erst für einen deutschen Autobauer, später für amerikanische Firmen. Überall, wo sich Leute auskennen, hatte das Diplom Weltruf und, wenn man die deutsche Wirtschaftserfolge ansieht, auch zurecht.
Wen du wo getroffen haben willst, weiß ich nicht und nicht jeder steht darauf, sein komplettes Arbeitsleben im Ausland zu verbringen. Auch ich war froh, nach gut 20 Jahren wieder zurück zu können.

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Wo soll es das gegeben haben? Ganz sicher nicht in den USA! Auf den sehr gut bezahlten Posten in den Entwicklungsabteilungen hatte ich hauptsächlich Einwanderer aus Asien angetroffen, aber nicht einen Deutschen!

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Kann ich nicht bestätigen. Die Diplomer wurden früher gezielt angeworben und den einheimischen Leuten vorgezogen.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Ehrlich gesagt waren es vorwiegend die Doktoranden die Deutschland so groß gemacht haben. Sie haben vorwiegend in der F&E gearbeitet und erst solche Sachen wie die heutigen Automobilkonzerne geschaffen in der Form. Das gilt auch für alles andere. Danach kommen die Handwerker und dann die Diplomer.

Ich bin mir nicht genau sicher was auf die Visitenkarte kommen sollte aber ich stell mal ein Ranking nach Wichtigkeit auf.

  1. Habil.
  2. Prof.
  3. Dr.
  4. Meister
  5. Diplom
  6. Master
antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Das Diplom hat Ende der 50er die Promotion als Studienabschluss abgelöst... seitdem wurden aus den Doktoren Diplomer, auch, wenn es das Diplom schon seit Ende des 19. Jahrhunderts gab...der Aufstieg zur wirtschaftlichen Weltmacht nach dem 2. Weltkrieg kann daher tatsächlich auf das Diplom zurückgeführt werden...es war eine einzigartige und vielkopierte Erfolgsgeschichte..

WiWi Gast schrieb am 26.10.2018:

Ehrlich gesagt waren es vorwiegend die Doktoranden die Deutschland so groß gemacht haben. Sie haben vorwiegend in der F&E gearbeitet und erst solche Sachen wie die heutigen Automobilkonzerne geschaffen in der Form. Das gilt auch für alles andere. Danach kommen die Handwerker und dann die Diplomer.

Ich bin mir nicht genau sicher was auf die Visitenkarte kommen sollte aber ich stell mal ein Ranking nach Wichtigkeit auf.

  1. Habil.
  2. Prof.
  3. Dr.
  4. Meister
  5. Diplom
  6. Master
antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 27.10.2018:

Das Diplom hat Ende der 50er die Promotion als Studienabschluss abgelöst... seitdem wurden aus den Doktoren Diplomer, auch, wenn es das Diplom schon seit Ende des 19. Jahrhunderts gab...der Aufstieg zur wirtschaftlichen Weltmacht nach dem 2. Weltkrieg kann daher tatsächlich auf das Diplom zurückgeführt werden...es war eine einzigartige und vielkopierte Erfolgsgeschichte..

WiWi Gast schrieb am 26.10.2018:

Ehrlich gesagt waren es vorwiegend die Doktoranden die Deutschland so groß gemacht haben. Sie haben vorwiegend in der F&E gearbeitet und erst solche Sachen wie die heutigen Automobilkonzerne geschaffen in der Form. Das gilt auch für alles andere. Danach kommen die Handwerker und dann die Diplomer.

Ich bin mir nicht genau sicher was auf die Visitenkarte kommen sollte aber ich stell mal ein Ranking nach Wichtigkeit auf.

  1. Habil.
  2. Prof.
  3. Dr.
  4. Meister
  5. Diplom
  6. Master

Das Diplom hatte nie den Doktorgrad abgelöst. Woher hast du diese Binsenweisheit?

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Dann meinst Du wohl das Uni-Diplom. An den FHs gab es erst ab ca. 1975 ein Diplom.

WiWi Gast schrieb am 27.10.2018:

Das Diplom hat Ende der 50er die Promotion als Studienabschluss abgelöst... seitdem wurden aus den Doktoren Diplomer, auch, wenn es das Diplom schon seit Ende des 19. Jahrhunderts gab...der Aufstieg zur wirtschaftlichen Weltmacht nach dem 2. Weltkrieg kann daher tatsächlich auf das Diplom zurückgeführt werden...es war eine einzigartige und vielkopierte Erfolgsgeschichte..

WiWi Gast schrieb am 26.10.2018:

Ehrlich gesagt waren es vorwiegend die Doktoranden die Deutschland so groß gemacht haben. Sie haben vorwiegend in der F&E gearbeitet und erst solche Sachen wie die heutigen Automobilkonzerne geschaffen in der Form. Das gilt auch für alles andere. Danach kommen die Handwerker und dann die Diplomer.

Ich bin mir nicht genau sicher was auf die Visitenkarte kommen sollte aber ich stell mal ein Ranking nach Wichtigkeit auf.

  1. Habil.
  2. Prof.
  3. Dr.
  4. Meister
  5. Diplom
  6. Master
antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Als Bildungshistoriker kann ich dir sagen, dass das Diplom zwar bereits 1899 eingeführt wurde, aber seinen großen Durchbruch als akademischen Grad erst in den 50er bis 70er Jahren feiern konnte, als Schritt für Schritt die neuen akademischen Abschlüsse Diplom und Magister eingeführt wurden. Diese waren auch von Nöten, da die Entwicklung nach wissenschaftlich ausgebildeten Leuten schrie.

Genau im Gegenteil zu heute, wo man mehr Lehrlinge benötigt und keine Pseudo-Akademiker. Damals brauchte man die Akademiker für die weitere Entwicklung des Landes. Heute aus ideologischen Quotengründen.

Der Dr. in der F & E war vorher und nachher sehr selten. Fast immer wurde er, bei bekannteren Figuren, in Kombination mit dem Ingenieuer (Dr-Ingenieur) nur ehrenhalber und am Ende einer Karriere verliehen. Musterbeispiel wäre da Ferdinand Porsche.

Ob es einem gefällt oder nicht. Der Aufstieg der BRD hat natürlich kausal etwas mit den Diplomen und dem perfektionieren des Bildungssystem zu tun.

WiWi Gast schrieb am 27.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.10.2018:

Das Diplom hat Ende der 50er die Promotion als Studienabschluss abgelöst... seitdem wurden aus den Doktoren Diplomer, auch, wenn es das Diplom schon seit Ende des 19. Jahrhunderts gab...der Aufstieg zur wirtschaftlichen Weltmacht nach dem 2. Weltkrieg kann daher tatsächlich auf das Diplom zurückgeführt werden...es war eine einzigartige und vielkopierte Erfolgsgeschichte..

WiWi Gast schrieb am 26.10.2018:

Ehrlich gesagt waren es vorwiegend die Doktoranden die Deutschland so groß gemacht haben. Sie haben vorwiegend in der F&E gearbeitet und erst solche Sachen wie die heutigen Automobilkonzerne geschaffen in der Form. Das gilt auch für alles andere. Danach kommen die Handwerker und dann die Diplomer.

Ich bin mir nicht genau sicher was auf die Visitenkarte kommen sollte aber ich stell mal ein Ranking nach Wichtigkeit auf.

  1. Habil.
  2. Prof.
  3. Dr.
  4. Meister
  5. Diplom
  6. Master

Das Diplom hatte nie den Doktorgrad abgelöst. Woher hast du diese Binsenweisheit?

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Wenn Leute FH = Uni Abschluss setzen, weiß man direkt auf welcher von beiden sie waren. Wissenschaftliches arbeiten gibt es nur auf einer von beiden. Die FH ist doch extra schulischer gehalten damit es einfacher ist.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 27.10.2018:

Wenn Leute FH = Uni Abschluss setzen, weiß man direkt auf welcher von beiden sie waren. Wissenschaftliches arbeiten gibt es nur auf einer von beiden. Die FH ist doch extra schulischer gehalten damit es einfacher ist.
Allgemein hast du recht, aber da du so stark verallgemeinernst gehe ich mal davon aus, dass du dir sehr stark etwas auf deine universitäre Ausbildung einbildest.
Viele Leute und Freunde aus meinem Schwerpunkt an der FH sind im Bereich Blockchain Innovation, Data Science und KI (dazu zähle ich) unterwegs.
FH ist nicht gleich FH. Auch dort kannst du sehr interessante Module belegen.
Leider ist es an vielen FHs möglich sich gut durchzumogeln, wenn man will.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Als Bildungshistoriker solltest du wissen das der Doktorgrad bei Ingenieuren in diesem Jahrhundert er eine Rarität war. Generell hatten Ingenieure lange Zeit nicht mal Promotionsrecht, geschweige denn waren sie an der Uni vertreten (Ingenieurschulen). Eher vertreten waren NaWi SoWi/WiWi sowie GeWi Doktoranden. Diese waren auch vorwiegend für die Leute der F&E Abteilung vertreten. Mit Uni und FH kann man soweit nur zustimmen.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Schon vor dem 1. Weltkrieg gab es Technische Hochschulen, die das Promotionsrecht für die wissenschaftliche Ingenieur-Ausbildung hatten. Der normale Abschluss war ein Diplom. Der Dr.-Ing. war so selten, weil eine Promotion ca. 4 bis 5 Jahre gedauert hat. Vom Schwierigkeitsgrad mal ganz abgesehen. In den letzten Jahren wurden die meisten Technischen Hochschulen zu Technischen Universitäten umbenannt. Gleichzeitig hat man die technisch orientierten Fachhochschulen (= Ingenieurschulen) in Technische Hochschulen umbenannt, weil Hochschule jetzt immer mit Fachhochschule gleichzusetzen ist. Die Technischen Hochschulen von früher haben mit denen von heute nichts zu tun. Ausnahme ist die RWTH Aachen. Und der Dr. ehrenhalber war immer eine Ausnahme.

WiWi Gast schrieb am 27.10.2018:

Als Bildungshistoriker solltest du wissen das der Doktorgrad bei Ingenieuren in diesem Jahrhundert er eine Rarität war. Generell hatten Ingenieure lange Zeit nicht mal Promotionsrecht, geschweige denn waren sie an der Uni vertreten (Ingenieurschulen). Eher vertreten waren NaWi SoWi/WiWi sowie GeWi Doktoranden. Diese waren auch vorwiegend für die Leute der F&E Abteilung vertreten. Mit Uni und FH kann man soweit nur zustimmen.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

"Die Einführung des Doktoringenieurs erfolgte am 11. Oktober 1899 zusammen mit dem Diplomgrad an den Technischen Hochschulen Preußens"

Danach fing es so langsam an, das die technischen Hochschulen aufholten. Aber sie waren lange Zeit noch eine Rarität und der Dr.-Ing. sowieso. Es gab eine Vielzahl an Titel die wesentlich schwerer zu erwerben waren, wie der Dr. rer. nat. und der ging auch wesentlich länger. Lange Zeit haben NaWis, vorallem Physiker die Stellen der Ings besetzt.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 09.07.2016:

ich habe nur meinen Ph.D. und meinen CFA in der Signatur stehen.

"Nur"

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 09.07.2016:

Finde ich überhaupt nicht! Das war vor 40 Jahren so, danach aber nicht mehr. Damals war der Diplom-Ingenieur ein universitärer Grad, der ziemlich schwer zu erlangen war. Danach setzte die Verwässerung ein. Ein Dipl.-Ing. von einer Berufsakademie (heute Duale Hochschule) oder von einer Fachhochschule ist nicht mehr wert als ein Bachelor. Also braucht man den Diplom-Ingenieur auch nicht mehr anzuführen. Interessanterweise lassen viele Dipl.-Ing.(FH) den Klammerausdruck einfach weg. Das sind genau die, die besonders stolz auf den "Diplom-Ingenieur" sind. Beispiele gibt es im Bekanntenkreis.

Lounge Gast schrieb:

Viele, die es an der Uni nicht gepackt haben, versuchten es dann an einer FH und sind dort auch gescheitert - soviel zu deiner Herabwürdigung

  • Herr Diplom-Ingenieur Müller klingt gut
antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

War mittlerweile an mehreren DAX30 Konzernen tätig und kann aus eigener Erfahrung mit Sicherheit sagen:

Es juckt weder der HR noch deinem Chef ob du von der FH oder UNI kommst bzw. einen M.Eng. oder M.Sc. hast. Das ist absolut irrelevant und scheissegal. Was deutlich von Vorteil wäre, ist deine Praxiserfahrung/Berufserfahrung, euer eigenes Know-How und vorallem deine Persönlichkeit/Durchsetzungsvermögen.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

War mittlerweile an mehreren DAX30 Konzernen tätig und kann aus eigener Erfahrung mit Sicherheit sagen:

Es juckt weder der HR noch deinem Chef ob du von der FH oder UNI kommst bzw. einen M.Eng. oder M.Sc. hast. Das ist absolut irrelevant und scheissegal. Was deutlich von Vorteil wäre, ist deine Praxiserfahrung/Berufserfahrung, euer eigenes Know-How und vorallem deine Persönlichkeit/Durchsetzungsvermögen.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

*haha* sag das mal meinem Kollegen!
Der führt u.a. seine ITIL Foundation mit Logo in der Signatur... fehlt nur noch das Seepferdchen.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Lass mich raten: M****n, richtig?

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

;-)

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Um das Thema endgültig abzuschließen, laut Knigge: Prof. Dr. oder Habil. gehören auf die Visitenkarte. Dipl, Msc oder Bsc haben dort nichts zu suchen.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 14.02.2019:

Um das Thema endgültig abzuschließen, laut Knigge: Prof. Dr. oder Habil. gehören auf die Visitenkarte. Dipl, Msc oder Bsc haben dort nichts zu suchen.

Prof. ist kein Titel, sondern eine Karrierestufe, sowie General oder Senior Manager.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Frei erfunden. Habe extra bei Knigge nachgefragt und wurde auf eine Seite verwiesen. Nach der gehören sowohl Diplom, als auch Master auf die Karte. Nur der Bachelor nicht.

WiWi Gast schrieb am 14.02.2019:

Um das Thema endgültig abzuschließen, laut Knigge: Prof. Dr. oder Habil. gehören auf die Visitenkarte. Dipl, Msc oder Bsc haben dort nichts zu suchen.

antworten
Ceterum censeo

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 14.02.2019:

Prof. ist kein Titel, sondern eine Karrierestufe, sowie General oder Senior Manager.

Wow. Prof. ist sowohl Amtsbezeichnung, wie auch akademischer Grad/Titel. Und jetzt zurück an den Schreibtisch, Klausuren gehen nächste Woche los. ;-)
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

"Professor" ist KEIN akademischer Grad, weil man für die Berufung keine formale Qualifikation benötigt (real ist das natürlich der Doktor bzw. ein Studium). Einen akademischen Grad erhält man ausschließlich durch Urkunde, wie bei der Promotion oder BA/MA.
Professor wird man durch eine Ernennungsurkunde für die entsprechende Universitätsstelle oder universitätsnahe Institutionen, nicht durch eine bestimmte akademische Leistung.

Das muss auch so sein, sonst würde man mit Abschluss der Habilitation bzw. der Junior-Professur automatisch Professor. Dem ist nicht so. Nach dem Abschluss der Habil erhält man stattdessen die Venia Legendi. Nach der Junior-Professur... nichts.

Abgrenzend dazu sind außerordentliche Professoren reine Titularbezeichnungen.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Word, danke.

WiWi Gast schrieb am 15.02.2019:

"Professor" ist KEIN akademischer Grad, weil man für die Berufung keine formale Qualifikation benötigt (real ist das natürlich der Doktor bzw. ein Studium). Einen akademischen Grad erhält man ausschließlich durch Urkunde, wie bei der Promotion oder BA/MA.
Professor wird man durch eine Ernennungsurkunde für die entsprechende Universitätsstelle oder universitätsnahe Institutionen, nicht durch eine bestimmte akademische Leistung.

Das muss auch so sein, sonst würde man mit Abschluss der Habilitation bzw. der Junior-Professur automatisch Professor. Dem ist nicht so. Nach dem Abschluss der Habil erhält man stattdessen die Venia Legendi. Nach der Junior-Professur... nichts.

Abgrenzend dazu sind außerordentliche Professoren reine Titularbezeichnungen.

antworten
Ceterum censeo

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 15.02.2019:

"Professor" ist KEIN akademischer Grad, weil man für die Berufung keine formale Qualifikation benötigt (real ist das natürlich der Doktor bzw. ein Studium). Einen akademischen Grad erhält man ausschließlich durch Urkunde, wie bei der Promotion oder BA/MA.
Professor wird man durch eine Ernennungsurkunde für die entsprechende Universitätsstelle oder universitätsnahe Institutionen, nicht durch eine bestimmte akademische Leistung.

Das muss auch so sein, sonst würde man mit Abschluss der Habilitation bzw. der Junior-Professur automatisch Professor. Dem ist nicht so. Nach dem Abschluss der Habil erhält man stattdessen die Venia Legendi. Nach der Junior-Professur... nichts.

Abgrenzend dazu sind außerordentliche Professoren reine Titularbezeichnungen.

Danke, wieder etwas gelernt. Dann nehme ich obige Aussage wieder zurück und entschuldige mich aufrichtig.
Ich muss aber zugeben, die Feinheiten der Abgrenzung sind auch bei uns im Professorium nicht bekannt. Den Unterschied Prof. und Dr. habil. / PD kennen wir aber gerade noch so. ;-)
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Ceterum censeo schrieb am 18.02.2019:

"Professor" ist KEIN akademischer Grad, weil man für die Berufung keine formale Qualifikation benötigt (real ist das natürlich der Doktor bzw. ein Studium). Einen akademischen Grad erhält man ausschließlich durch Urkunde, wie bei der Promotion oder BA/MA.
Professor wird man durch eine Ernennungsurkunde für die entsprechende Universitätsstelle oder universitätsnahe Institutionen, nicht durch eine bestimmte akademische Leistung.

Das muss auch so sein, sonst würde man mit Abschluss der Habilitation bzw. der Junior-Professur automatisch Professor. Dem ist nicht so. Nach dem Abschluss der Habil erhält man stattdessen die Venia Legendi. Nach der Junior-Professur... nichts.

Abgrenzend dazu sind außerordentliche Professoren reine Titularbezeichnungen.

Danke, wieder etwas gelernt. Dann nehme ich obige Aussage wieder zurück und entschuldige mich aufrichtig.
Ich muss aber zugeben, die Feinheiten der Abgrenzung sind auch bei uns im Professorium nicht bekannt. Den Unterschied Prof. und Dr. habil. / PD kennen wir aber gerade noch so. ;-)
Liebe Grüße

Um auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen. Auf die Visitenkarte gehört der Prof, auch wenn er kein akademischer Titel in dem Sinne ist sondern wie erwähnt eine Amtsbezeichnung. Dazu gehören noch Dr. sowie Habil. Bitte auf keinen Fall Master, Diplom oder ähnliches bedrucken lassen. Erst recht nicht, wenn man Winf/Wing ist, weil das sonst schnell peinlich werden kann.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Ich bin studierter Kniggeberater und werde nun Auskunft geben:

Visitenkarte 2019

Ja: Professor, Doktor, Diplom, Master, Magister
Nein: Bachelor, denn man würde sich auch kein Vordiplom auf die Karte setzen

Diese Empfehlung findet ihr auch auf unserer Knigge-Seite. Damit ist alles geklärt. Diskussionen kann man sich sparen, weil wir die Standards setzen.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 18.02.2019:

Ich bin studierter Kniggeberater und werde nun Auskunft geben:

Visitenkarte 2019

Ja: Professor, Doktor, Diplom, Master, Magister
Nein: Bachelor, denn man würde sich auch kein Vordiplom auf die Karte setzen

Diese Empfehlung findet ihr auch auf unserer Knigge-Seite. Damit ist alles geklärt. Diskussionen kann man sich sparen, weil wir die Standards setzen.

Ich hoffe "studierter Kniggeberater" dann auch auf deiner Visitenkarte mit Goldrand zu finden.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

WiWi Gast schrieb am 03.06.2018:

Verdammt nochmal, es sind GRADE und KEINE TITEL. Scheitert ihr Möchtegern-High-Potentials schon am Einfachsten?

Der Titel ist was Heiliges.
MfG ein Master of Science.

antworten
WiWi Gast

Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Den hast Du aber nicht.

WiWi Gast schrieb am 19.02.2019:

WiWi Gast schrieb am 03.06.2018:

Verdammt nochmal, es sind GRADE und KEINE TITEL. Scheitert ihr Möchtegern-High-Potentials schon am Einfachsten?

Der Titel ist was Heiliges.
MfG ein Master of Science.

antworten

Artikel zu Titel

Bewerbungsgespräche per Videointerview sind die große Ausnahme

Recruiting: Bewerbungsgespräche per Videointerview einer jungen Frau

Vier von zehn Personalern führen im Vorfeld der Vorstellungsgespräche keine Telefonate. Nur jeder fünfte Personalverantwortliche macht vorher Videointerviews. Neun von zehn Personalern führen Auswahlgespräche mit Bewerbern immer vor Ort.

Digitalisierung verändert Personalarbeit

Digitalisierung in der Personalarbeit

Personaler nutzen immer mehr digitale Auswahltests, Planspiele und automatisierte Analysen, wie eine aktuelle Studie vom Stifterverband und der Unternehmensberatung McKinsey zeigt. Rund 280.000 Akademiker werden in fünf Jahren mit Unterstützung von Online-Tools eingestellt. Die Unternehmen wollen die Anzahl der Weiterbildungstage für ihre Mitarbeiter auf fünf Tage pro Jahr ausbauen.

Personalauswahl: Lange Rekrutierungsprozesse frustrieren

Personalauswahl: Das Bild zeigt ein Kalenderblatt mit einer Null statt dem Datum und symbolisiert die unklare, lange Zeitspanne bei der Besetzung offener Stellen.

Die deutschen Unternehmen benötigen immer mehr Zeit für die Personalauswahl. Späte Rückmeldung zum Stand im Einstellungsverfahren, verzögerte Entscheidungsfindung sowie schlechte Kommunikation zum Auswahlprozess frustrieren Bewerber. Knapp zwei Drittel der Bewerber verlieren das Interesse an der Stelle, wenn der Bewerbungsprozess zu lange dauert. Doch lange Rekrutierungsprozesse vergraulen nicht nur qualifizierte Bewerber. Sie frustrieren und überlasten zudem die eigenen Mitarbeiter, wie eine aktuelle Arbeitsmarktstudie unter 1000 Arbeitnehmer und 200 HR-Managern in Deutschland zeigt.

Talentmanagement: Wenig innovative Karrierewege für Talente

Talentmanagement

Unternehmen müssen sich deutlich klarer darüber werden, welche Talente sie zukünftig benötigen. Nur jedes dritte Unternehmen bietet Talenten innovative Karrierewege. Strategie für das Talent Management fehlt in jeder zweiten Firma, so lauten die Ergebnisse der Talent-Management-Studie 2018 “Trust in Talent” der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Innovative Unternehmen überlassen den Talenten die Verantwortung für ihre Entwicklung.

KOFA.de – Portal zur Personalarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

KMU-Personalarbeit-Studien  kleine-und-mittlere Unternehmen

Das Portal KOFA.de hilft kleinen und mittleren Unternehmen dabei, ihre Personalarbeit zu verbessern. Ziel des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) ist es, zentraler Ansprechpartner zur Personalarbeit und Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu sein. KOFA bietet Hilfe bei der Auswahl, Planung und Umsetzung von Maßnahmen in der Personalarbeit.

»perso-net.de« Portal zu Personalthemen mittelständischer Unternehmen

perso-net.de - Portal Personalthemen und HRM

Das Online-Portal »perso-net.de« bietet umfassendes Wissen zum Personalmanagement und ist speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen zugeschnitten.

Coworking: Rasantes Wachstum bei flexiblen Workspaces in Deutschland

Eine Frau auf dem Sofa an einem Coworking-Arbeitsplatz.

Der Markt für flexible Workspaces wächst rapide auf mehr als 500 flexible Workspaces in Deutschland. Neben Business Centern und Coworking Spaces sind vor allem Hybrid-Modelle wie das WeWork auf dem Vormarsch. Fast alle neu angekündigten Standorte fallen in diese Kategorie. Im Vergleich zu Coworking Spaces sind Business Center und Hybrid-Konzepte kommerzieller geprägt, haben größere Fläche, höhere Preise und insbesondere Deutschlands Metropolen im Visier.

demowanda.de - Fachportal zum demografischen Wandel der Arbeitswelt

Screenshot Homepage demowanda.de

Die Menschen werden älter, die Bevölkerungsentwicklung verändert den Arbeitsmarkt – der demografische Wandel bringt neue Herausforderungen für die Gesellschaft mit sich. Das neue Informationsportal demowanda.de beleuchtet die Arbeitswelt aus verschiedenen Perspektiven unter dem Aspekt des demografischen Wandels. Wie verändert sich der Arbeitsmarkt? Welche Arbeitsbedingungen müssen geschaffen werden? Wie wichtig sind berufliche Aus- und Weiterbildung?

Arbeitswelt 4.0: Digitalisierung macht Unternehmen familienfreundlicher

Die Digitalisierung der Arbeitswelt wirkt sich positiv auf Familien aus, denn mobiles Arbeiten ermöglicht Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Wird die Arbeitszeit individuell zugeschnitten, nehmen Beschäftigte ihr Unternehmen familienfreundlicher wahr. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zur digitalen Arbeitswelt.

Informationsportal.de - Neues BMAS-Portal unterstützt Arbeitgeber bei Sozialversicherung

Ein Sozialversicherungsausweis in verschiedenen Sprachen.

Existenzgründer und Selbstständige als Arbeitgeber haben Fragen über Fragen, wenn es um die Einstellung von Arbeitnehmern geht. Welche Vorrausetzungen müssen erfüllt sein? Was muss bei einer Einstellung beachtet werden? Was passiert, wenn sich die Umstände ändern? Das neue Online-Angebot „Informationsportal“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unterstützt zukünftige und erfahrene Arbeitgeber in allen relevanten Fragen zum Thema Sozialversicherung.

Pendler: Ab einer Stunde Arbeitsweg wird umgezogen

Pendeln: Eine Stau auf der Autobahn mit entsprechend angezeigten Verkehrsschildern.

56 Prozent der Deutschen nehmen maximal eine Stunde Arbeitsweg in Kauf, bevor sie näher an ihren Arbeitsort ziehen. Das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de. 22 Prozent der Befragten würden sogar zwei und mehr Stunden Fahrdauer tolerieren. Als wichtigste Motivation zum Pendeln geben die Teilnehmer die Zufriedenheit mit dem Wohnort an. Bei Pendlern mit Kindern sinkt die Motivation schneller und suchen sich näher am Arbeitsplatz ein neues Zuhause.

Rekrutierungsmaßnahmen in Unternehmen: So läuft die moderne Personalsuche mit Headhunter

Personalsuche mit Headhunter: Kontur von einem Mann vor hellem Hintergrund auf dem das Wort "Hunter" steht.

Für Unternehmen egal welcher Größe wird es auf dem heutigen Arbeitsmarkt zunehmend schwer, gutes Personal zu finden. Auch für Betriebe, die im Mittelstand positioniert sind, wird es daher immer interessanter auf Headhunter zurückzugreifen. Was zeichnet einen professionellen Personalberater aus? Welche Aufgaben übernimmt er? Und wie effektiv kann derjenige bei der Auswahl des passenden Mitarbeiters tatsächlich sein?

Spatial Economics: Rekordtief von Entfernungskosten verändert Geschäftsmodelle und Arbeitsleben

Finanzbranche: Blick auf das Bankenviertel in Frankfurt am Main.

In der neuen posturbanen Ökonomie werden sich Menschen und ihre Arbeitsstätten zunehmend voneinander entfernen. Der Technologiewandel verändert, durch extrem gesunkene Kosten der räumlichen Distanz (Spatial Economics), die Lage von Produktionsstandorten und Beschäftigungsschwerpunkten. Das wird auch die Arbeitswelt beeinflussen. Mehr Mitarbeiter werden dadurch aus Vorstädten in ländlichere Gebiete ziehen, so lautet das Ergebnis der Studie "Spatial Economics: The Declining Cost of Distance" der Strategieberatung Bain.

Arbeitsökonomie: Heinz König Young Scholar Award 2016 geht an US-Nachwuchsökonomen

Die Preisträger des Heinz-König-Award für Arbeitsökonomie 2016: Jan Tilly (m). und Nick Frazier (r.) mit ZEW-Forschungsgruppenleiter Andreas Peichl.

In diesem Jahr wurden zwei Nachwuchsökonomen mit dem Heinz König Young Scholar Award ausgezeichnet. Preisträger Nicholas Patrick Frazier beschäftigte sich mit den Unsicherheitseffekten bei der Arbeitszeit von Beschäftigten, während Gewinner Jan Tilly die Beschäftigungs- und Wohlfahrtseffekte der Kurzarbeit in Deutschland untersuchte. Der jährlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) verliehene Heinz König Young Scholar Award ist mit 5.000 Euro dotiert und beinhaltet zusätzlich das Angebot eines mehrmonatigen Forschungsaufenthalts am ZEW.

Hochschulbildung: Unis bereiten Studierende zu wenig auf Arbeitswelt 4.0 vor

Eine durchsichtige Weltkugel, die in Glas eingearbeitet ist mit einer Hand im Hintergrund.

Das Mega-Thema Digitalisierung wird von deutschen Universitäten nach wie vor unterschätzt. Der „Hochschul-Bildungs-Report 2020“, herausgegeben von Stifterverband und McKinsey, verdeutlicht, dass Universitäten ihre Studierenden nicht ausreichend auf die Arbeitswelt 4.0 vorbereiten.

Antworten auf Re: Akademischen Titel auf Visitenkarte und Signatur?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 296 Beiträge

Diskussionen zu Titel

20 Kommentare

Wie den Titel angeben?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 10.02.2019: Aber nur 87% schaffen auch den Abschluss. Das wären bei einer Studienanfängerquote v ...

76 Kommentare

Master Titel

WiWi Gast

Zunächst einmal: Ich wundere mich immer wieder, wie einige Master ihren Titel besser darstellen wollen, als er in Wirklichkeit ist ...

Weitere Themen aus Berufsleben