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Re: Sexismus im Berufsleben

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WiWi Gast

Sexismus im Berufsleben

Guten Abend zusammen,

das soll kein Troll Thread hier werden wie die Gender etc Threads.

In letzter Zeit wird ja viel über Sexismus etc. diskutiert.
Mir fällt es im Beruf auch öfters auf das normale Dinge, wie z. B. ein nerviger Kollege aus einem anderem Team ist auch zur Frau aus unserem Team nervig, als Sexismus ausgelegt werden.

Das nach Besprechungen über angeblich sexistische Aussagen stundenlang diskutiert wird (natürlich nur untereinander und nicht mit der entsprechenden Person) etc.

Ich bin mittlerweile soweit das ich mir bei jeder Konversation mit einer Frau im beruflichen Umfeld genau überlege was ich sage und was mir denn als sexistisch angedichtet werden könnte.

Wie geht ihr damit um? Ich finde das mittlerweile anstrengend und sehr nervig...
Habt ihr ähnliche Erfahrungen?

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

Willkommen in der heutigen Zeit. Das ist eben der Zeitgeist, und der wird in den nächsten Jahren noch viel extremer werden.

Off-topic: Wo bist du, dass es bei dir schon Abend ist? :D

WiWi Gast schrieb am 08.12.2017:

Guten Abend zusammen,

das soll kein Troll Thread hier werden wie die Gender etc Threads.

In letzter Zeit wird ja viel über Sexismus etc. diskutiert.
Mir fällt es im Beruf auch öfters auf das normale Dinge, wie z. B. ein nerviger Kollege aus einem anderem Team ist auch zur Frau aus unserem Team nervig, als Sexismus ausgelegt werden.

Das nach Besprechungen über angeblich sexistische Aussagen stundenlang diskutiert wird (natürlich nur untereinander und nicht mit der entsprechenden Person) etc.

Ich bin mittlerweile soweit das ich mir bei jeder Konversation mit einer Frau im beruflichen Umfeld genau überlege was ich sage und was mir denn als sexistisch angedichtet werden könnte.

Wie geht ihr damit um? Ich finde das mittlerweile anstrengend und sehr nervig...
Habt ihr ähnliche Erfahrungen?

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

Sehr guter Einstellung.
Einfach immer seriös bleiben und Abstand halten.

WiWi Gast schrieb am 08.12.2017:

Guten Abend zusammen,

das soll kein Troll Thread hier werden wie die Gender etc Threads.

In letzter Zeit wird ja viel über Sexismus etc. diskutiert.
Mir fällt es im Beruf auch öfters auf das normale Dinge, wie z. B. ein nerviger Kollege aus einem anderem Team ist auch zur Frau aus unserem Team nervig, als Sexismus ausgelegt werden.

Das nach Besprechungen über angeblich sexistische Aussagen stundenlang diskutiert wird (natürlich nur untereinander und nicht mit der entsprechenden Person) etc.

Ich bin mittlerweile soweit das ich mir bei jeder Konversation mit einer Frau im beruflichen Umfeld genau überlege was ich sage und was mir denn als sexistisch angedichtet werden könnte.

Wie geht ihr damit um? Ich finde das mittlerweile anstrengend und sehr nervig...
Habt ihr ähnliche Erfahrungen?

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 08.12.2017:

Guten Abend zusammen,

das soll kein Troll Thread hier werden wie die Gender etc Threads.

In letzter Zeit wird ja viel über Sexismus etc. diskutiert.
Mir fällt es im Beruf auch öfters auf das normale Dinge, wie z. B. ein nerviger Kollege aus einem anderem Team ist auch zur Frau aus unserem Team nervig, als Sexismus ausgelegt werden.

Das nach Besprechungen über angeblich sexistische Aussagen stundenlang diskutiert wird (natürlich nur untereinander und nicht mit der entsprechenden Person) etc.

Ich bin mittlerweile soweit das ich mir bei jeder Konversation mit einer Frau im beruflichen Umfeld genau überlege was ich sage und was mir denn als sexistisch angedichtet werden könnte.

Wie geht ihr damit um? Ich finde das mittlerweile anstrengend und sehr nervig...
Habt ihr ähnliche Erfahrungen?

Ich finde das Thema Sexismus sehr schwierig. Als Mann (glückliche Beziehung, nicht auf der Suche) hab ich tatsächlich das Gefühl, dass einem vieles als Sexismus ausgelegt wird, der nicht wirklich einer ist. Ich kann die Vorsicht daher verstehen.

Ich hab aber auch das Gefühl, dass insbesondere ehrgeizige Frauen es im Berufsleben schwerer haben als viele Männer. Ich hab oft gesehen, wie Ambition hier oft belächelt wurde (gab auch Sprüche wie:"in ein paar Jahren ist sie eh schwanger" oder "die müsste dringend Mal ... "). Ging teilweise sogar dahin, dass (bei sonstigen Vorraussetzungen) die Männer i.d.R eher befördert wurden.

Das sind natürlich schon ernste, auch immer noch nicht gelöste Probleme, die in vielen Bereichen Alltag sind.

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PFP

Re: Sexismus im Berufsleben

Political Correctness gibt es bei uns nicht. Als Mann ist das sehr angenehm. Als Frau braucht man ein dickes Fell, wird dann aber durchaus voll akzeptiert.

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 08.12.2017:

Willkommen in der heutigen Zeit. Das ist eben der Zeitgeist, und der wird in den nächsten Jahren noch viel extremer werden.

Ganz genau so sieht es aus. Die aktuelle Zeit ist einfach nur noch zum Kotzen. Diese ganzen linksverseuchten Themen. Jetzt auch hier im Forum. Gender, Veganer, Sexismus. Die selben lächerlichen Themen wie in der Politik. Dazu noch Mutti die breit grinsend Millionen von nicht integriebaren Migranten ins Land holt.

Bringt mich zurück in die 80er in die USA. Zu Ronald Reagen, geiler Hard Rock war "in" bzw generell noch handgemachte Mukke. Die Wirtschaft boomte. Jeder, der wollte konnte durchstarten. Jeder wusste ob er Mann oder ne Frau ist und hat sich nicht darüber definiert, kein Fleisch zu futtern und Leute damit zu nerven. Kein Terror.

Die aktuelle Zeit ist einfach nur zum davon laufen!

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

Muss den Kommentaren hier zum großen Teil zustimmen. Leider wird hier, wie so oft, mit zweierlei Maß gemessen.

Zu Anfang: ich finde mich selbst nicht äußerst gut aussehend. Ich bin allerdings sehr sportlich, ziemlich groß und gepflegt, was im allgemeinen bei der Frauenwelt ganz gut ankommt.

Mir wurde auch schon einige Male vorgeworfen, Aussagen in diesem Bezug getroffen zu haben. Ich bin selbst sehr locker, offen und rede gerne und viel. Daher sind selbstverständlich oft ironische Sachen dabei, die allerdings manche Damen sofort als Sexismus auslegen. Mir selbst sind Sprüche in meine Richtung egal und da möchte ich wieder die Brücke zur Aussage oben schlagen.

Mir sind schon oft von Seite der Frauen Sprüche entgegen gekommen, die andersrum als purer Sexismus ausgelegt werden können. Auf Weihnachtsfeiern und anderen Firmen Events werde ich von Damen immer wieder bedrängt. Körperlich und mit Worten, ohne jetzt zu sehr ins Detail gehen zu wollen.

Natürlich gibt es sexistische idioten auf Seiten der Männer, das will ich gar nicht abstreifen, allerdings gibt es die auch auf Seiten der Frauen. Frauen sollen aber immer im Hinterkopf behalten, dass in Deutschland eben der Großteil der Männer nicht so ist und nicht so denkt.

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 08.12.2017:

Guten Abend zusammen,

das soll kein Troll Thread hier werden wie die Gender etc Threads.

In letzter Zeit wird ja viel über Sexismus etc. diskutiert.
Mir fällt es im Beruf auch öfters auf das normale Dinge, wie z. B. ein nerviger Kollege aus einem anderem Team ist auch zur Frau aus unserem Team nervig, als Sexismus ausgelegt werden.

Das nach Besprechungen über angeblich sexistische Aussagen stundenlang diskutiert wird (natürlich nur untereinander und nicht mit der entsprechenden Person) etc.

Ich bin mittlerweile soweit das ich mir bei jeder Konversation mit einer Frau im beruflichen Umfeld genau überlege was ich sage und was mir denn als sexistisch angedichtet werden könnte.

Wie geht ihr damit um? Ich finde das mittlerweile anstrengend und sehr nervig...
Habt ihr ähnliche Erfahrungen?

Es muss furchtbar sein, dass du nun vorher überlegen musst, was du zu einer Kollegin sagst und nicht sagst. Das kann dir natürlich keiner zumuten.

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 08.12.2017:

WiWi Gast schrieb am 08.12.2017:

Willkommen in der heutigen Zeit. Das ist eben der Zeitgeist, und der wird in den nächsten Jahren noch viel extremer werden.

Ganz genau so sieht es aus. Die aktuelle Zeit ist einfach nur noch zum Kotzen. Diese ganzen linksverseuchten Themen. Jetzt auch hier im Forum. Gender, Veganer, Sexismus. Die selben lächerlichen Themen wie in der Politik. Dazu noch Mutti die breit grinsend Millionen von nicht integriebaren Migranten ins Land holt.

Bringt mich zurück in die 80er in die USA. Zu Ronald Reagen, geiler Hard Rock war "in" bzw generell noch handgemachte Mukke. Die Wirtschaft boomte. Jeder, der wollte konnte durchstarten. Jeder wusste ob er Mann oder ne Frau ist und hat sich nicht darüber definiert, kein Fleisch zu futtern und Leute damit zu nerven. Kein Terror.

Die aktuelle Zeit ist einfach nur zum davon laufen!

Früher war alles besser <3

Bei „kein Terror“ musste ich übrigens kurz lachen...

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

Wann rebelliert unser Land endlich gegen das Diktat der grün-linken Hypermoralisten?

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 08.12.2017:

WiWi Gast schrieb am 08.12.2017:

Willkommen in der heutigen Zeit. Das ist eben der Zeitgeist, und der wird in den nächsten Jahren noch viel extremer werden.

Ganz genau so sieht es aus. Die aktuelle Zeit ist einfach nur noch zum Kotzen. Diese ganzen linksverseuchten Themen. Jetzt auch hier im Forum. Gender, Veganer, Sexismus. Die selben lächerlichen Themen wie in der Politik. Dazu noch Mutti die breit grinsend Millionen von nicht integriebaren Migranten ins Land holt.

Bringt mich zurück in die 80er in die USA. Zu Ronald Reagen, geiler Hard Rock war "in" bzw generell noch handgemachte Mukke. Die Wirtschaft boomte. Jeder, der wollte konnte durchstarten. Jeder wusste ob er Mann oder ne Frau ist und hat sich nicht darüber definiert, kein Fleisch zu futtern und Leute damit zu nerven. Kein Terror.

Die aktuelle Zeit ist einfach nur zum davon laufen!

Ja, kann dem nur zustimmen. Ich meine, wenn gefühlt 90% der "Männer" ihre Skinny Hose und Fußknöchel zur Schau stellen (wer um alles in der Welt möchte die sehen?!), dann fragt man sich echt, was zum Teufel schief gelaufen ist.

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 09.12.2017:

WiWi Gast schrieb am 08.12.2017:

Guten Abend zusammen,

das soll kein Troll Thread hier werden wie die Gender etc Threads.

In letzter Zeit wird ja viel über Sexismus etc. diskutiert.
Mir fällt es im Beruf auch öfters auf das normale Dinge, wie z. B. ein nerviger Kollege aus einem anderem Team ist auch zur Frau aus unserem Team nervig, als Sexismus ausgelegt werden.

Das nach Besprechungen über angeblich sexistische Aussagen stundenlang diskutiert wird (natürlich nur untereinander und nicht mit der entsprechenden Person) etc.

Ich bin mittlerweile soweit das ich mir bei jeder Konversation mit einer Frau im beruflichen Umfeld genau überlege was ich sage und was mir denn als sexistisch angedichtet werden könnte.

Wie geht ihr damit um? Ich finde das mittlerweile anstrengend und sehr nervig...
Habt ihr ähnliche Erfahrungen?

Es muss furchtbar sein, dass du nun vorher überlegen musst, was du zu einer Kollegin sagst und nicht sagst. Das kann dir natürlich keiner zumuten.

TE hier

Es geht darum dass ich keine normale Konversation bzw normale Aussagen im Berufsleben treffen kann.

Wenn ich sage Thema X kann ich Frau Müller nicht geben, da sie davon keine Ahnung hat, dann mache ich das laut einigen Damen im Unternehmen nicht, weil sie davon wirklich keine Ahnung hat, sondern weil sie eine Frau ist und ich ein ganz ganz schlimmer Sexist bin.

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 09.12.2017:

WiWi Gast schrieb am 08.12.2017:

WiWi Gast schrieb am 08.12.2017:

Willkommen in der heutigen Zeit. Das ist eben der Zeitgeist, und der wird in den nächsten Jahren noch viel extremer werden.

Ganz genau so sieht es aus. Die aktuelle Zeit ist einfach nur noch zum Kotzen. Diese ganzen linksverseuchten Themen. Jetzt auch hier im Forum. Gender, Veganer, Sexismus. Die selben lächerlichen Themen wie in der Politik. Dazu noch Mutti die breit grinsend Millionen von nicht integriebaren Migranten ins Land holt.

Bringt mich zurück in die 80er in die USA. Zu Ronald Reagen, geiler Hard Rock war "in" bzw generell noch handgemachte Mukke. Die Wirtschaft boomte. Jeder, der wollte konnte durchstarten. Jeder wusste ob er Mann oder ne Frau ist und hat sich nicht darüber definiert, kein Fleisch zu futtern und Leute damit zu nerven. Kein Terror.

Die aktuelle Zeit ist einfach nur zum davon laufen!

Ja, kann dem nur zustimmen. Ich meine, wenn gefühlt 90% der "Männer" ihre Skinny Hose und Fußknöchel zur Schau stellen (wer um alles in der Welt möchte die sehen?!), dann fragt man sich echt, was zum Teufel schief gelaufen ist.

Ja, das waren noch Zeiten, als man noch richtig männliche Karottenhosen trug.
Da war ein Mann noch ein Mann.

T1: Karottenhosen und Vokuhila, täglich Steak, Modern Talking hören, Manta fahren
T2: Jogginganzug in Petrolfarbe, abends Mettbrötchen, zum Madonna Konzert gehen
T3: tragen was einem gefällt, essen was man möchte, hören was einem zusagt

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

Ich kann die Empfindlichkeit der Damen, wenn ich mir diesen Thread hier so durchlese durchaus verstehen. Hier fühlt man sich ja schon als nicht konservativer Mann angegriffen ;)

Profi-Tipp von mir: weniger sexistischen Unsinn erzählen, dann hat man auch kein Problem mit Sexismus (klappt bei mir ganz gut)

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

Ich arbeite in einem Umfeld mit wenig Frauen. Wenn ich beruflich mit Frauen zu tun habe, halte ich mich mit sämtlichen geschlechtsbezogenen Äußerungen tunlichst zurück. Heutzutage muss man extrem aufpassen. Selbst Blicke können negativ bis zur Kündigung, ausgelegt werden. Sehr gut aussehende Männer dürfen natürlich auch mal einen derben Spruch bringen. Wer wie ich nicht gut aussieht, eben nicht. Laut den Feministinnen entscheidet ja die Frau selber, was Belästigung ist. Da kann es schon reichen, wenn ein wenig gut aussehender Mann wie ich nur eine Frau eine Sekunde zu lange anschaut. Weil wir Männer immer weniger dürfen, muss man sich nicht wundern, wenn sehr viele Männer ungewollt Single sind oder sich eben in Ländern Osteuropas oder Asiens nach einer Frau umsehen. Früher war das Berufsleben häufig eine Partnerbörse, heute muss man bei jedem Wort genaustens überlegen, was man zu einer Frau sagt. Außer man sieht natürlich extrem gut aus.

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 09.12.2017:

Ich arbeite in einem Umfeld mit wenig Frauen. Wenn ich beruflich mit Frauen zu tun habe, halte ich mich mit sämtlichen geschlechtsbezogenen Äußerungen tunlichst zurück. Heutzutage muss man extrem aufpassen. Selbst Blicke können negativ bis zur Kündigung, ausgelegt werden. Sehr gut aussehende Männer dürfen natürlich auch mal einen derben Spruch bringen. Wer wie ich nicht gut aussieht, eben nicht. Laut den Feministinnen entscheidet ja die Frau selber, was Belästigung ist. Da kann es schon reichen, wenn ein wenig gut aussehender Mann wie ich nur eine Frau eine Sekunde zu lange anschaut. Weil wir Männer immer weniger dürfen, muss man sich nicht wundern, wenn sehr viele Männer ungewollt Single sind oder sich eben in Ländern Osteuropas oder Asiens nach einer Frau umsehen. Früher war das Berufsleben häufig eine Partnerbörse, heute muss man bei jedem Wort genaustens überlegen, was man zu einer Frau sagt. Außer man sieht natürlich extrem gut aus.

Sehr erfrischende deine Offenheit. Danke dafür. Im Ernst. Solch persönlichen Beiträge liest man hier selten.

Die Brisanz im Job war mir gar nicht so bewusst. Aber es stimmt. Wir Männer dürfen immer weniger aufgrund der Feminismuswelle. Sollen aber gleichzeitig unseren Mann stehen. Mann zu sein in unserer Zeit sorgt einfach für extreme Verwirrung und ist nicht einfach. Man soll Geschlechtsneutraler Beta sein aber gleichzeitig alpha, um eine von sich zu überzeugen. Aber ja nicht zu viel alpha. Sonst droht die Belästigungsanzeige.

Das Thema ist hoch aktuell. Wenn man sich nur die Nachrichten anguckt sieht man, dass es heute bei Frauen in ist, wenn man sexuell belästigt wurde. Insbesondere bei Fällen die schon zwanzig Jahre zurück liegen und der betroffene Mann sich meist schon gar nicht mehr gegen die angeblichen Vorwürfe wehren kann.
Wer als Frau damals oder heute nicht belästigt wurde, gehört nicht zum elitären Kreis. Das merkt man auch daran, dass jeder Krater der aussieht wie Dresden '45 unbedingt belästigt gewesen sein will.
Es ist in, mit der Belästigungskeule als Frau um die Ecke zu kommen. Wer das nicht wurde, ist als Frau nicht begehrenswert. So denken manche Frauen!

Losgetreten wurde das ganze von Gina Lisa hohlbot, was zu einer Verschärfung des Sexualstrafrechts führte. Die Vorwürfe wurden bei Gericht natürlich als völlig haltlos festgestellt. Und sie muss Strafe zahlen. DAS war natürlich mal wieder kaum in den Medien wahrzunehmen.

Und jetzt denkt mal an die Fälle in denen Frauen die Keule vor Gericht rausholen und das geht so durch! Was oft passiert. Das kann Existenzen und Leben von Männern zerstören.

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

Ich denke man(n) sollte sich hier nicht hysterisch machen lassen und das ganze differenziert betrachten. Ihr seid schliesslich Männer.

Weinstein und die anderen Hollywoodtypen sind ja auch widerliche Schmierlappen. Dass die jetzt für ihre Taten büßen müssen, finde ich nur gerecht.

Echte "Alphas" hauen auch keine derben Chauvi-Sprüche raus, sondern verhalten sich professionell, souverän und wissen sich zu artikuliern. So ist man für das andere Geschlecht interessant,auch ohne super auszusehen.

Lasst euch doch nicht von irgendwelchen Genderdebatten irritieren,die von arbeitslosen gender studies Versagern auf Twitter und co künstlich aufgebauscht werden. Mit irgendwas müssen sich solche Leute ja auch den Tag über beschäftigen. Und anstatt sich das eigene Versagen einzugestehen, schiebt man die Schuld halt auf die patriarchalische Gesellschaft und die bösen Männer. So lebt es sich einfach.

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

Bin der, der den "erfrischenden" Beitrag geschrieben hat. Auch wegen solcher Zustände, die in den USA noch schlimmer sind als hierzulande, wurde Donald Trump gewählt. Ich finde ihn nicht gut und ich bin für Gleichberechtigung. In den USA ist es schon so weit, dass viele Firmen ihren männlichen Mitarbeitern NICHT empfehlen, alleine in einem Aufzug mit einer Frau zu sein. Je weiter das geht mit dem Gender Blödsinn, je mehr werden populistische Parteien aufsteigen. Ich bin für ein gutes Miteinander zwischen Männer und Frauen, zwischen Inländern und Ausländern. Selbstverständlich hat kein Mann das Recht eine Frau zu belästigen, umgekehrt ebenso nicht. Aber es kann nicht sein, dass man als Mann unter Generellverdacht kommt. Das Problem ist so wie das mal einer hier beschrieb. Die richtigen Männerschweine werden einfach weiter machen und die Männer die eh schon verunsichert sind, werden noch stärker und weiter verunsichert. Alpha kann man ja sein, aber man muss es nicht vor Frauen austragen auf geschlechtlicher Ebene. Alpha sein im Job heisst ja, seine Interessen und Themen voranzutreiben, das hat nichts mit geschlechtsbezogenen Aussagen zu tun. Schade ist halt, dass eben eine wichtige Partnerbörse verloren geht und viele Männer einfach nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Gleichzeitig machen die üblen Machos einfach weiter wie bisher, denen ist so eine Debatte sowieso egal. Getroffen werden viel mehr die normalen bzw. "lieben" Männer.

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 10.12.2017:

WiWi Gast schrieb am 09.12.2017:

Ich arbeite in einem Umfeld mit wenig Frauen. Wenn ich beruflich mit Frauen zu tun habe, halte ich mich mit sämtlichen geschlechtsbezogenen Äußerungen tunlichst zurück. Heutzutage muss man extrem aufpassen. Selbst Blicke können negativ bis zur Kündigung, ausgelegt werden. Sehr gut aussehende Männer dürfen natürlich auch mal einen derben Spruch bringen. Wer wie ich nicht gut aussieht, eben nicht. Laut den Feministinnen entscheidet ja die Frau selber, was Belästigung ist. Da kann es schon reichen, wenn ein wenig gut aussehender Mann wie ich nur eine Frau eine Sekunde zu lange anschaut. Weil wir Männer immer weniger dürfen, muss man sich nicht wundern, wenn sehr viele Männer ungewollt Single sind oder sich eben in Ländern Osteuropas oder Asiens nach einer Frau umsehen. Früher war das Berufsleben häufig eine Partnerbörse, heute muss man bei jedem Wort genaustens überlegen, was man zu einer Frau sagt. Außer man sieht natürlich extrem gut aus.

Sehr erfrischende deine Offenheit. Danke dafür. Im Ernst. Solch persönlichen Beiträge liest man hier selten.

Die Brisanz im Job war mir gar nicht so bewusst. Aber es stimmt. Wir Männer dürfen immer weniger aufgrund der Feminismuswelle. Sollen aber gleichzeitig unseren Mann stehen. Mann zu sein in unserer Zeit sorgt einfach für extreme Verwirrung und ist nicht einfach. Man soll Geschlechtsneutraler Beta sein aber gleichzeitig alpha, um eine von sich zu überzeugen. Aber ja nicht zu viel alpha. Sonst droht die Belästigungsanzeige.

Das Thema ist hoch aktuell. Wenn man sich nur die Nachrichten anguckt sieht man, dass es heute bei Frauen in ist, wenn man sexuell belästigt wurde. Insbesondere bei Fällen die schon zwanzig Jahre zurück liegen und der betroffene Mann sich meist schon gar nicht mehr gegen die angeblichen Vorwürfe wehren kann.
Wer als Frau damals oder heute nicht belästigt wurde, gehört nicht zum elitären Kreis. Das merkt man auch daran, dass jeder Krater der aussieht wie Dresden '45 unbedingt belästigt gewesen sein will.
Es ist in, mit der Belästigungskeule als Frau um die Ecke zu kommen. Wer das nicht wurde, ist als Frau nicht begehrenswert. So denken manche Frauen!

Losgetreten wurde das ganze von Gina Lisa hohlbot, was zu einer Verschärfung des Sexualstrafrechts führte. Die Vorwürfe wurden bei Gericht natürlich als völlig haltlos festgestellt. Und sie muss Strafe zahlen. DAS war natürlich mal wieder kaum in den Medien wahrzunehmen.

Und jetzt denkt mal an die Fälle in denen Frauen die Keule vor Gericht rausholen und das geht so durch! Was oft passiert. Das kann Existenzen und Leben von Männern zerstören.

Was wäre denn ein konkretes Beispiel für Dinge die du heute nicht mehr sagen darfst aber gerne würdest?
Die Blick Geschichte ist doch sehr übertrieben! Da musst du schon gleichzeitig den Sabber im Mund haben.

Es gibt genug Möglichkeiten Frauen kennenzulernen, Mal ganz davon abgesehen dass die Aussage: Beruf=Partnerbörse sicherlich Unsinn ist (Opa hat Oma bestimmt nicht im Stahlwerk kennen gelernt).

Es gab insbesondere in letzter Zeit auch genug berechtigte Vorwürfe aufgrund sexueller Belästigung...

Ich kann verstehen, dass Feminismus und die Gleichberechtigung manchmal Nerven und sinnlos erscheinen. Ich finde Debatten aller:"warum stehen keine Weiblichen Bezeichnung im Lehrbuch" auch nervig. Aber wie viele agumentieren wirklich so? Eine kleine Minderheit(guckt Mal weniger RTL). Jetzt grundsätzlich zu sagen, das sei alles Mist find ich ziemlich unsinnig.

antworten
WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

Ich arbeite in einer typischen "Männerdomäne": Anlagenbau. Heißt nicht dass es keine Frauen im Unternehmen gibt, laufen sogar einige als Projektmanager rum, aber die ganze Tätigkeit geschieht halt in der "dreckigeren" Bausphäre die noch nicht steril ist, und dementsprechend ist teilweise auch das verhalten: direkt, offen, mit hier und da paar Witzchen die in der Personalabteilung für graue Haare sorgen würden. Dieses verhalten färbt auch auf die Frauen ab, sie sind dementsprechend lockerer drauf und verstehen den Spaß und die Wichtigkeit, dass man hier so offen reden können muss. Und das gefällt mir, diese ungezwungene Arbeitsumgebung ist sehr angenehm und ich würde sie nicht missen wollen. Frauenanteil ist da, aber nicht so hoch um kritisch zu werden.

Dagegen ist meine Freundin in einer Marketingagentur, bis auf einen Mann der schwul ist in einem reinen Frauenteam. Die Geschichten die sie mir erzählt sind wie Comedy Sketches: andauernde Zickereien, Tränen fließen ständig, Chefin riet ihr "emails bitte nett und mit smilies to schreiben weil ist ja Frauenteam", Lästereien. Sie verzweifelt selber manchmal daran und wünscht sich lieber ein überwiegendes Männerteam zurück, weil dabei zumindest die Zickereien abnahmen und man arbeiten konnte.

Dazu könnt ihr euch gerne mal auch einen Artikel durchlesen, wo eine Frau hochmotiviert ein reines Frauenunternehmen gründen wollte und es im Desaster endete :D http://www.dailymail.co.uk/femail/article-1168182/Catfights-handbags-tears-toilets-When-producer-launched-women-TV-company-thought-shed-kissed-goodbye-conflict-.html

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

Die Frage ist immer, wem nützt das. In diesem Fall diesen Twitter-Feministinnen die mit ihrem Gender-Öko-Bachelor nichts im Leben reißen. Medien und Politik können dann auch schön auf den Zug draufspringen (siehe SPD) und sich ihre Klicks und Wähler fischen.

Ich meine das muss man sich mal vorstellen, wie in anderen Ländern mit Frauen und Mädchen umgegangen wird und hier regt man sich auf, wenn ein Mann einer Frau ein Kompliment macht.

Die einfachste Lösung: Sich mit Frauen umgehen, die über diesen Kram müde lachen, denn die gibt es wirklich zuhauf. Man sollte sich nicht von dieser Medienhysterie blenden lassen.

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 09.12.2017:

Ich kann die Empfindlichkeit der Damen, wenn ich mir diesen Thread hier so durchlese durchaus verstehen. Hier fühlt man sich ja schon als nicht konservativer Mann angegriffen ;)

Profi-Tipp von mir: weniger sexistischen Unsinn erzählen, dann hat man auch kein Problem mit Sexismus (klappt bei mir ganz gut)

Danke!
Da meiner Erfahrung nach immer wieder die gleichen Männer mit derartigen Vorwürfen konfrontiert werden, sollte man das Ganze nicht vorschnell als Hirngespinst abtun. Auf der Arbeit kann man nicht so lapidar daherreden wie in der Freizeit, gleiches gilt für den Kleidungsstil. Ein professionelles Auftreten bietet ungerechtfertigter Kritik kaum Angriffsfläche.

antworten
WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 10.12.2017:

Da meiner Erfahrung nach immer wieder die gleichen Männer mit derartigen Vorwürfen konfrontiert werden, sollte man das Ganze nicht vorschnell als Hirngespinst abtun. Auf der Arbeit kann man nicht so lapidar daherreden wie in der Freizeit, gleiches gilt für den Kleidungsstil. Ein professionelles Auftreten bietet ungerechtfertigter Kritik kaum Angriffsfläche.

Okay danke für den Hinweis
Ab sofort trage ich meinen braunen Anzug nicht mehr und nur noch schwarze Schuhe.
Dann werde ich automatisch von jeglichen möglichen Belästigungsvorwürfen befreit.

antworten
WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 11.12.2017:

WiWi Gast schrieb am 10.12.2017:

Da meiner Erfahrung nach immer wieder die gleichen Männer mit derartigen Vorwürfen konfrontiert werden, sollte man das Ganze nicht vorschnell als Hirngespinst abtun. Auf der Arbeit kann man nicht so lapidar daherreden wie in der Freizeit, gleiches gilt für den Kleidungsstil. Ein professionelles Auftreten bietet ungerechtfertigter Kritik kaum Angriffsfläche.

Okay danke für den Hinweis
Ab sofort trage ich meinen braunen Anzug nicht mehr und nur noch schwarze Schuhe.
Dann werde ich automatisch von jeglichen möglichen Belästigungsvorwürfen befreit.

Da hat wohl jemand ein sehr schwach ausgeprägtes Leseverständnis

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

Was wäre denn ein konkretes Beispiel für Dinge die du heute nicht mehr sagen darfst aber gerne würdest?
Die Blick Geschichte ist doch sehr übertrieben! Da musst du schon gleichzeitig den Sabber im Mund haben.

Es gibt genug Möglichkeiten Frauen kennenzulernen, Mal ganz davon abgesehen dass die Aussage: Beruf=Partnerbörse sicherlich Unsinn ist (Opa hat Oma bestimmt nicht im Stahlwerk kennen gelernt).

Es gab insbesondere in letzter Zeit auch genug berechtigte Vorwürfe aufgrund sexueller Belästigung...

Ich kann verstehen, dass Feminismus und die Gleichberechtigung manchmal Nerven und sinnlos erscheinen. Ich finde Debatten aller:"warum stehen keine Weiblichen Bezeichnung im Lehrbuch" auch nervig. Aber wie viele agumentieren wirklich so? Eine kleine Minderheit(guckt Mal weniger RTL). Jetzt grundsätzlich zu sagen, das sei alles Mist find ich ziemlich unsinnig.

Das was der TE als zweites gepostet hat ist doch ein Paradebeispiel.
Zu sagen dass der Chef sexistisch ist, ist eben viel einfacher als dass Frau Müller sich eingesteht dass sie ein Thema einfach nicht bearbeiten kann.

Dass ein Chef aufgrund seiner berechtigten (!!!) Entscheidung auf einmal den Ruf des Sexisten hat, ist einfach ein Unding. Funktioniert aber da derjenige der sagt "stell dich nicht so an das war keine Diskriminierung" eben auch zu einem Sexist erklärt wird.
Wenn so ein Gerücht einmal in der Welt ist (was ja von jedem ohne Konsequenzen in die Welt gesetzt werden kann, sobald es irgendeine Entscheidung gab bei der ein Mann anstatt die Frau genommen wurde) bekommt man es nicht mehr los.

antworten
WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

Was du als Sexismus im Berufsleben betitelst ist wohl nicht Sexismus sondern sexuelle Belästigung. Sexismus bedeutete ursprünglich Diskriminierung aufgrund des Geschlechts. Also ich befördere Frau ... nicht, einfach weil sie eine Frau ist. Sexuelle Belästigung sind eben dumme anzügliche Sprüche oder Grapschereien. In letzter Zeit wurde in den Medien sexuelle Belästigung als Teil von Sexismus umgedeutet. Kein Wunder, immerhin wird auch der Begriff Neoliberalismus von den Medien in einem völlig falschen Kontext benutzt.

antworten
WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 10.12.2017:

Ich meine das muss man sich mal vorstellen, wie in anderen Ländern mit Frauen und Mädchen umgegangen wird und hier regt man sich auf, wenn ein Mann einer Frau ein Kompliment macht.

Wer regt sich denn bitte über Komplimente auf? Glaub mal, den Unterschied kennen Frauen sehr gut. Mir hat ein Kollege aus einer anderen Abteilung einmal klar zu verstehen gegeben, dass er mich mag/hübsch findet und mich kennenlernen möchte. So what? Viele Paare lernen sich auf der Arbeit kennen. Es beruhte zwar nicht auf Gegenseitigkeit, aber ich habe mich über das Kompliment gefreut, danke gesagt und alles war ok. Er war höflich, aufrichtig und nicht ansatzweise übergriffig.

Dagegen kann ich das Verhalten meines Ex Chefs sehr wohl als belästigend einordnen. Es verging keine Woche, in der man sich nicht einen schmierigen Spruch anhören musste, der klar darauf abzielte, einen zu verunsichern und Macht auszuüben..Das ist natürlich weit entfernt von Gegrabsche o.ä. Aber es macht auf Dauer etwas mit dir und mit dem Klima. Ich hoffe wirklich, du kannst zwischen Komplimenten und solchen Aussetzern (und ihrer Absicht) unterscheiden.

antworten
WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 11.12.2017:

WiWi Gast schrieb am 10.12.2017:

Ich meine das muss man sich mal vorstellen, wie in anderen Ländern mit Frauen und Mädchen umgegangen wird und hier regt man sich auf, wenn ein Mann einer Frau ein Kompliment macht.

Wer regt sich denn bitte über Komplimente auf? Glaub mal, den Unterschied kennen Frauen sehr gut.

Dikka, du scheinst nicht auf der Höhe der Zeit zu sein.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article169668512/

antworten
WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 09.12.2017:

Wann rebelliert unser Land endlich gegen das Diktat der grün-linken Hypermoralisten?

Immer nur beschweren, aber nichts ändern wollen!

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 11.12.2017:

Was wäre denn ein konkretes Beispiel für Dinge die du heute nicht mehr sagen darfst aber gerne würdest?
Die Blick Geschichte ist doch sehr übertrieben! Da musst du schon gleichzeitig den Sabber im Mund haben.

Es gibt genug Möglichkeiten Frauen kennenzulernen, Mal ganz davon abgesehen dass die Aussage: Beruf=Partnerbörse sicherlich Unsinn ist (Opa hat Oma bestimmt nicht im Stahlwerk kennen gelernt).

Es gab insbesondere in letzter Zeit auch genug berechtigte Vorwürfe aufgrund sexueller Belästigung...

Ich kann verstehen, dass Feminismus und die Gleichberechtigung manchmal Nerven und sinnlos erscheinen. Ich finde Debatten aller:"warum stehen keine Weiblichen Bezeichnung im Lehrbuch" auch nervig. Aber wie viele agumentieren wirklich so? Eine kleine Minderheit(guckt Mal weniger RTL). Jetzt grundsätzlich zu sagen, das sei alles Mist find ich ziemlich unsinnig.

Das was der TE als zweites gepostet hat ist doch ein Paradebeispiel.
Zu sagen dass der Chef sexistisch ist, ist eben viel einfacher als dass Frau Müller sich eingesteht dass sie ein Thema einfach nicht bearbeiten kann.

Dass ein Chef aufgrund seiner berechtigten (!!!) Entscheidung auf einmal den Ruf des Sexisten hat, ist einfach ein Unding. Funktioniert aber da derjenige der sagt "stell dich nicht so an das war keine Diskriminierung" eben auch zu einem Sexist erklärt wird.
Wenn so ein Gerücht einmal in der Welt ist (was ja von jedem ohne Konsequenzen in die Welt gesetzt werden kann, sobald es irgendeine Entscheidung gab bei der ein Mann anstatt die Frau genommen wurde) bekommt man es nicht mehr los.

Naja, ich finde dein Beispiel auch wieder schwierig. Natürlich ist es okay, wenn die besser geeignete Person befördert wird.

Es kommt aber auch oft genug vor, dass ein Mann bei Beförderungen deutlich bevorzugt wird und das trotz teilweise schlechterer Leistung und Qualifikation. Grund hierfür ist meist, dass sich Beförderungen ja durchaus auch Mal mit Ende 20 ankündigen und viele Chefs dann Angst vor Schwangerschaft und Elternzeit haben.

Mal ganz davon abgesehen dass es nicht stimmt, dass du deinem Chef ohne irgendwelche Konsequenz Sexismus vorwerfen kannst. Es gibt genug Frauen, die selbst bei berechtigten Vorwürfen lieber schweigen um nicht als Bürozicke bekannt zu sein. Eine Ausnahme sind hier vielleicht nicht nachvollziehbare Gerüchte in die Welt setzen (das ist jedoch für jeden und zu jedem Thema Konsequenz Los)

Mir ging es übrigens auch eher um "die derben Sprüche" die erwähnt wurden und ihr alle nicht mehr sagen könnt.

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 09.12.2017:

TE hier

Es geht darum dass ich keine normale Konversation bzw normale Aussagen im Berufsleben treffen kann.

Wenn ich sage Thema X kann ich Frau Müller nicht geben, da sie davon keine Ahnung hat, dann mache ich das laut einigen Damen im Unternehmen nicht, weil sie davon wirklich keine Ahnung hat, sondern weil sie eine Frau ist und ich ein ganz ganz schlimmer Sexist bin.

Ich glaube jeder Mensch würde sich von einem solchen Kommentar angegriffen fühlen.

Gibt es jemanden, der besser geeignet ist als Frau Müller? Dann schlage diese Person vor und hebe seine besonderen Qualifikationen für das Thema hervor. Niemand wird sich im Nachgang beschweren (können).
Gibt es niemanden? Dann bringt es auch nichts Frau Müller im Vorfeld schlecht zu reden, gib ihr einfach die Chance sich zu beweisen.

Dein Verhalten als Sexismus zu bezeichnen ist vielleicht falsch, aber dein Verhalten ist halt auch nicht sehr professionell/von sozialer Kompetenz geprägt.

antworten
WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 12.12.2017:

WiWi Gast schrieb am 09.12.2017:

TE hier

Es geht darum dass ich keine normale Konversation bzw normale Aussagen im Berufsleben treffen kann.

Wenn ich sage Thema X kann ich Frau Müller nicht geben, da sie davon keine Ahnung hat, dann mache ich das laut einigen Damen im Unternehmen nicht, weil sie davon wirklich keine Ahnung hat, sondern weil sie eine Frau ist und ich ein ganz ganz schlimmer Sexist bin.

Ich glaube jeder Mensch würde sich von einem solchen Kommentar angegriffen fühlen.

Gibt es jemanden, der besser geeignet ist als Frau Müller? Dann schlage diese Person vor und hebe seine besonderen Qualifikationen für das Thema hervor. Niemand wird sich im Nachgang beschweren (können).
Gibt es niemanden? Dann bringt es auch nichts Frau Müller im Vorfeld schlecht zu reden, gib ihr einfach die Chance sich zu beweisen.

Dein Verhalten als Sexismus zu bezeichnen ist vielleicht falsch, aber dein Verhalten ist halt auch nicht sehr professionell/von sozialer Kompetenz geprägt.

TE hier

Natürlich kommuniziere ich das nicht so. Ich sitze doch nicht im Büro und sage Person X hat keine Ahnung deswegen bekommt sie das Thema nicht.

Aber wenn ich einer Frau ein Thema nicht gebe und das nicht zu 150% untermauern kann, dann wird es als Sexismus gedeutet. Auch wenn 2 Leute (Mann und Frau) gleich qualifiziert sind für ein Thema und es der Mann bekommt.

Wenn ich bei 2 gleich qualifizierten Personen das Thema immer der Frau geben muss, um nicht als Sexist zu gelten, ist das einfach falsch.
Wenn jetzt noch ein Unterschied in der Qualifikation vorliegt der auf dem Papier nicht ersichtlich ist, aber dennoch vorhanden ist dann bekommt man mittlerweile mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit irgend einen Spruch zu hören.

Nur um das klar zu stellen:
Ich rede nicht davon, dass der Chef permanent seine Mitarbeiterinnen anbaggert oder die Frau Dr. Ing. zur Sekretärin macht, weil er ihr nichts zutraut.
Sondern von ganz banalen Entscheidungen, die jeden Tag getroffen werden müssen.
Diese Entscheidungen laufen meiner Erfahrung nach zu 99% korrekt ab. Werden aber bei >1% der Fälle als Sexismus deklariert.

antworten
WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 11.12.2017:

WiWi Gast schrieb am 11.12.2017:

WiWi Gast schrieb am 10.12.2017:

Ich meine das muss man sich mal vorstellen, wie in anderen Ländern mit Frauen und Mädchen umgegangen wird und hier regt man sich auf, wenn ein Mann einer Frau ein Kompliment macht.

Wer regt sich denn bitte über Komplimente auf? Glaub mal, den Unterschied kennen Frauen sehr gut.

Dikka, du scheinst nicht auf der Höhe der Zeit zu sein.

"so etwas habe sie noch nicht erlebt" aber Sexismus kennen...

Dann will ich gar nicht wissen was die gute Frau vorher als Sexismus bezeichnet hat.
Genau deswegen gibt es diesen Thread.

antworten
WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

Ich lese und höre sehr oft über Sexismus. Und immer wenn jemand über Sexismus spricht, dann wird immer automatisch über eine Frau als Opfer gesprochen - Frauen werden von Männer sexuell belästigt, Männer werden bevorzugt.
Als ich ein Praktikum während des Studium gemacht habe, war in der Firma eine Abteilungsleiterin, die als Kassiererin angefangen hat und dann mit dem Geschäftsführer was anfing, was ihr den Erfolg gebracht hat. Einige haben sich aufgeregt, dass die anderen richtig schuften müssen und die so vorankommt. Aber da war keine wütende Feministin zu sehen...das ist wohl ok.

Diesen Sommer war ich arbeitslos. Wurde von einem mittelständigen Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen. In der Firma Bewerbungen sieht sich der Geschäftsführer an. Er hat mich zum Vorstellungsgespräch eingeladen, fuhr dann aber in den Urlaub. Vorstellungsgespräch hat seine Vertriebsleiterin durchgeführt. Nach dem Interview auf einmal sagt die Frau zu mir, wenn es nach mir geht, würde ich Sie gar nicht einladen. In der Abteilung arbeiten sechs Frauen, und Sie werden die Abteilung aus dem Balance bringen. Und das sagt sie mir direkt ins Gesicht. Da kämpft die ganze Welt um Rechte der Frauen, und einem Mann darf jemand doch wohl direkt sagen, dass er nicht genommen wird, weil er ein Mann ist. Natürlich habe ich später eine Absage bekommen.

Männer beschweren sich nicht. Oft ist Männern sehr peinlich, wenn sie ausgelacht werden. Ich kenn schon mehrere Geschichten, wo Männer benachteiligt waren, nur weil sie Männer sind.

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

Mit "Gleichberechtigung" ist eben keine Gleichberechtigung gemeint. Denn es soll nicht gleich behandelt werden sondern der/die Schwächere unterstützt werden.

Bei Gleichberechtigung würde jemand (egal ob Mann oder Frau) nach Leistung bezahlt werden. Warum sollte jemand, der zwei Steine von A nach B trägt nicht mehr dafür bekommen, als jemand der nur einen Stein von A nach B trägt?

antworten
WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 19.12.2017:

Mit "Gleichberechtigung" ist eben keine Gleichberechtigung gemeint. Denn es soll nicht gleich behandelt werden sondern der/die Schwächere unterstützt werden.

Bei Gleichberechtigung würde jemand (egal ob Mann oder Frau) nach Leistung bezahlt werden. Warum sollte jemand, der zwei Steine von A nach B trägt nicht mehr dafür bekommen, als jemand der nur einen Stein von A nach B trägt?

Weil das nach Meinung eines Großteils der Bevölkerung "ungerecht" wäre. Gerechtigkeit heißt für die meisten Menschen Gleichheit statt Leistungsprinzip.

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WiWi Gast

Re: Sexismus im Berufsleben

WiWi Gast schrieb am 19.12.2017:

WiWi Gast schrieb am 19.12.2017:

Mit "Gleichberechtigung" ist eben keine Gleichberechtigung gemeint. Denn es soll nicht gleich behandelt werden sondern der/die Schwächere unterstützt werden.

Bei Gleichberechtigung würde jemand (egal ob Mann oder Frau) nach Leistung bezahlt werden. Warum sollte jemand, der zwei Steine von A nach B trägt nicht mehr dafür bekommen, als jemand der nur einen Stein von A nach B trägt?

Weil das nach Meinung eines Großteils der Bevölkerung "ungerecht" wäre. Gerechtigkeit heißt für die meisten Menschen Gleichheit statt Leistungsprinzip.

Gleichheit sollte dann vielleicht besser heißen: Für die gleiche Arbeit, das gleiche bekommen
Und nicht: Der/Die eine arbeitet mehr, die/der andere weniger, beide bekommen gleich viel

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