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Das Leben eurer Träume

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

Wie sieht es aus? Werdet dabei mal konkret und beschreibt wie ihr vor allem auf lange Sicht leben würdet.
Anfangs würden wir wahrscheinlich alle dem Hedonismus verfallen, unsere gegenwärtigen Bedürfnisse befriedigen und in einer Art Ekstase leben. Doch wie sehe nach all diesen Oberflächlichkeiten dann der Alltag aus? Gerade da werden nämlich die Grenzen meiner Fantasie deutlich.
Umso mehr interessieren mich deshalb eure Gedanken. Ich bin gespannt :)

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

So wie bei der Serie Bad Banks im ZDF!!!

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

Der Mensch hat eigentlich von Natur aus ein Bedürfnis nach sinnvoller Beschäftigung und Annerkennung. Also so seltsam es klingt, aber vermutlich würde viele Arbeiten. Nur würden sie eher die Dinge machen, die sie wirklich interessiert, als ihre Berufswahl nach dem Gehalt und den Karriereoptionen zu machen.

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

  • Superstar im Investment Banking
  • Jährlich mehrer Millionen verdienen
  • Tolle Frau, 2-3 Kinder
  • Schickes Haus, Auto, Swimmingpool Pool
  • Gewissheit mehr zu verdienen als Arzt, Anwalt oder Berater
  • Mich bei meinen Unis mit einer saftigen Spende bedanken.

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

Wie sieht es aus? Werdet dabei mal konkret und beschreibt wie ihr vor allem auf lange Sicht leben würdet.
Anfangs würden wir wahrscheinlich alle dem Hedonismus verfallen, unsere gegenwärtigen Bedürfnisse befriedigen und in einer Art Ekstase leben. Doch wie sehe nach all diesen Oberflächlichkeiten dann der Alltag aus? Gerade da werden nämlich die Grenzen meiner Fantasie deutlich.
Umso mehr interessieren mich deshalb eure Gedanken. Ich bin gespannt :)

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

CEO of GOLDMAN SACHS

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

Schöne Hobbys, Leben im Warmen, vielleicht in Strandhaus oder in Strandnähe. Die Zeit entweder für Hobbys oder Familie verwenden oder neue Hobbys dazulernen. Sozusagen also das Leben wie ein Rentner, nur ohne finanzielle Einschränkung.

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

Ohne Schulabschluss im Bundestag zu chillen und trotzdem 6-Stellig zu verdienen.

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

Wenn ich genug Geld hätte würde ich versuchen einige wohltätige Projekte voranzutreiben. Dies auch gerne Standortflexibel so, dass ich dabei von verschiedenen Orten auf der Welt arbeiten kann. Nach einiger Zeit würde ich dann an eine Familie denken und weiterhin die Arbeit fortsetzen und ein glückliches Familienleben führen mit der Gewissheit Menschen wirklich geholfen zu haben. Vorraussetzung wäre die sichere finanzielle Absicherung natürlich, damit man der eigenen Familie ein gutes Leben ermöglichen kann.

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

  • Superstar im Investment Banking
  • Jährlich mehrer Millionen verdienen
    Schönes Ziel

  • Tolle Frau, 2-3 Kinder
  • Schickes Haus, Auto, Swimmingpool Pool

Davon hast du dann aber nicht viel

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

Ohne Schulabschluss im Bundestag zu chillen und trotzdem 6-Stellig zu verdienen.

Welcher Bundestagsabgeordnete ist denn ohne Schulabschluss?

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

Ich arbeite seit einiger Zeit selbstständig. Jetzt könnte ich die Knechtschaft aufgeben und bekomme meine Leistung direkt als monetären Gegenwert ohne das Geld für jemand anderes zu verdienen.

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

Ich würde mich selbstständig machen im Bereich Hotelerie/Gastronomie. Dort aber nicht mehr operativ mit arbeiten. Hab ja genug Geld um auch zwei Leute mehr an zu stellen.

Ich komm also regelmäßig nur vllt 20 Stunden die Woche, entscheide ein bisschen hier, ein bisschen da, löse Problemchen usw.

Darüber hinaus gehe ich wieder an die Uni und studiere Geschichte bis ich alles weiß was es über politische Geschichte zu wissen gibt und mit jedem über alles diskutiert hab.

Außerdem werd ich selbstverständlich viel reisen, zocken und saufen. Oder ich gründe ne Familie und kümmere mich um die, dann werden die anderen Punkte teilweise (aber nicht ganz) gestrichen.

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

Hmm, ich würde wenn überhaupt mein Leben teilweise resetten, z. B. zurück zur 10. Klasse gehen. Und dort richtig abräumen. Anschließend Abi und Studium in Winfo machen. Dann Erfahrung im Bereich Systemimplementierung sammeln z. B. SAP und dann in die Selbstständigkeit vielleicht sogar international arbeiten.

Alternativ tuts auch der Lottogewinn :)

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

Eigentümer von ner Holding + angestellten Geschäftsführer + Angestellte, skuzeesive Unternehmen oder Beteiligungen kaufen. Zeit mit meiner Frau + Kindern + Hobbys + Freunden zubringen. 0-2x Die Woche vorbeischauen und gucken was so läuft. Besuch der Beteiligungen. Ansonsten Reisen und den Horizont erweitern.

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

So leben wie Dan Bilzerian

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

Heute bestimmt alleine schon der familiäre Hintergrund, ob man überhaupt mal finanziell mit dem Arsch an die Wand kommt. Das gute alte Selfmade-Prinzip galt für 2 Dekaden nach dem Krieg vielleicht. Heute sind die Fleischtöpfe bereits größtenteils verteilt. Besonders in der westlichen Welt.

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

Als ich noch Angestellter war, hab ich gedacht noch mehr Konsum, Reisen, Saufen, Frauen usw. wären das Ziel.

Wenn man dann aber mal frei ist, merkt man schnell, dass diese ganzen Ablenkungen nur dazu dienten die tiefsitzende Unzufriedenheit als Angestellter zu kompensieren. Auch wird es schnell langweilig den ganzen Tag nichts zu tun.

Das kann man sich als Student oder Angestellter nicht wirklich vorstellen, weil man ja noch nie im Leben wirklich selbstständig und frei war und es wahrscheinlich bis zur Rente auch nicht sein wird.

Ich persönlich brauche Beschäftigung und sehe mein Business als Vehikel um Mehrwert zu schaffen und mich persönlich zu entfalten.

Mein Traumleben bzw. mein Alltag:
Täglich mein Business ein Stückchen weiterbringen.Täglich positives Feedback von meinen Kunden zu bekommen.
Das tun was ich mir für den Tag vorgenommen habe (klappt nicht immer).
Täglich ein bisschen was dazulernen.
Dort zu leben und zu arbeiten wo ich will.

Schön wäre natürlich komplett fianziell frei zu sein, aber mein Alltag würde sich dadurch nicht wirklich ändern. Scheint ja auch bei vielen reichen Unternehmern so zu sein, dass einfach weitergemacht wird, obwohl man sich auch zur Ruhe setzen könnte.

Zusammenfassend:
Autonomie / Kompetenz / Soziale Eingebundenheit
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Selbstbestimmungstheorie

Jeder hat natürlich eine andere Auffassung von seinem Traumleben, daher würde ich ganz einfach mal mit paar Leuten sprechen die ihres leben.

Also am besten mal mit den Leuten quatschen, die tagsüber, während die meisten bei der Arbeit sind, im Cafe sitzen oder die in Ländern leben, wo die Temperaturen hoch und die Steuern niedrig sind.

Hab selber schon 4 Leute unter 30 kennengelernt, die sich aufgrund ihrer unternehmerischen Tätigkeiten nicht mehr mit dem Thema Geld verdienen beschäftigen müssten, dann aber trotzdem weiterarbeiten oder nach einer gewissen Zeit der Eskapaden wieder mit dem Arbeiten angefangen haben.

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

Ich würde mich selbstständig machen im Bereich Hotelerie/Gastronomie. Dort aber nicht mehr operativ mit arbeiten. Hab ja genug Geld um auch zwei Leute mehr an zu stellen.

Ich komm also regelmäßig nur vllt 20 Stunden die Woche, entscheide ein bisschen hier, ein bisschen da, löse Problemchen usw.

Darüber hinaus gehe ich wieder an die Uni und studiere Geschichte bis ich alles weiß was es über politische Geschichte zu wissen gibt und mit jedem über alles diskutiert hab.

Außerdem werd ich selbstverständlich viel reisen, zocken und saufen. Oder ich gründe ne Familie und kümmere mich um die, dann werden die anderen Punkte teilweise (aber nicht ganz) gestrichen.

Klingt nice

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

Das Leben meiner Träume hatte ich bis letztes Jahr. Da war ich insgesamt sechs Jahre als Programmierer für ein Start-Up im südkalifornischen Huntington Beach tätig. Direkt nach dem Master in die große weite Welt. Es gab viel Arbeit, keine Frage. Als leidenschaftlicher Surfer war es für mich aber schon ein Traum, an so einem Surf Hot-Spot zu arbeiten. Mittags und Abends und am WE ging es fast immer mit der kompletten Belegschaft in die Wellen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen, so etwas habe ich noch nie erlebt. Es war jeden Tag so, als ob man mit den besten Freunden etwas unternimmt.

Mein Gehalt verbesserte sich auch nach und nach. Allerdings wuchs die Firma nicht so wie ich es mir gedacht bzw. erhofft hatte. Als meine Bezeihung in die Brüche ging, erhielt ich letztes Jahr bei einem Heimatbesuch die Chance auf ein Vorstellungsgespräch bei einem renomierten Softwareentwickler. Und die wollten mich tatsächlich. Ein sechsstelliges Jahresgehalt in München, dazu eine bezahlte Wohnung eine gute betriebliche Altersvorsorge usw. Also ein wirkliches Traumangebot...

Das war dann wirklich eine der schwersten Enscheidungen meines Lebens bisher. Ich habe das Angebot auch angenommen. Meine alten Kollegen konnten es aber auch verstehen. Ich musste ihnen versprechen, dass ich versuche sie einmal im Jahr zu besuchen. Als "Abschiedsgeschenk" kommen neun der zwölf Mitarbeiter im Sommer für ein langes Wochenende zu Besuch. Da freue ich mich jetzt schon drauf. Der Kontakt ist auch nie abgerissen, dem Smartphone und Skype sei dank.

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Das Leben meiner Träume hatte ich bis letztes Jahr. Da war ich insgesamt sechs Jahre als Programmierer für ein Start-Up im südkalifornischen Huntington Beach tätig. Direkt nach dem Master in die große weite Welt. Es gab viel Arbeit, keine Frage. Als leidenschaftlicher Surfer war es für mich aber schon ein Traum, an so einem Surf Hot-Spot zu arbeiten. Mittags und Abends und am WE ging es fast immer mit der kompletten Belegschaft in die Wellen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen, so etwas habe ich noch nie erlebt. Es war jeden Tag so, als ob man mit den besten Freunden etwas unternimmt.

Mein Gehalt verbesserte sich auch nach und nach. Allerdings wuchs die Firma nicht so wie ich es mir gedacht bzw. erhofft hatte. Als meine Bezeihung in die Brüche ging, erhielt ich letztes Jahr bei einem Heimatbesuch die Chance auf ein Vorstellungsgespräch bei einem renomierten Softwareentwickler. Und die wollten mich tatsächlich. Ein sechsstelliges Jahresgehalt in München, dazu eine bezahlte Wohnung eine gute betriebliche Altersvorsorge usw. Also ein wirkliches Traumangebot...

Das war dann wirklich eine der schwersten Enscheidungen meines Lebens bisher. Ich habe das Angebot auch angenommen. Meine alten Kollegen konnten es aber auch verstehen. Ich musste ihnen versprechen, dass ich versuche sie einmal im Jahr zu besuchen. Als "Abschiedsgeschenk" kommen neun der zwölf Mitarbeiter im Sommer für ein langes Wochenende zu Besuch. Da freue ich mich jetzt schon drauf. Der Kontakt ist auch nie abgerissen, dem Smartphone und Skype sei dank.

Hört sich gut an. Wie gefällt dir dein neuer Job in München? Bist du zufrieden mit deiner Entscheidung?

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

Ohne Schulabschluss im Bundestag zu chillen und trotzdem 6-Stellig zu verdienen.

Welcher Bundestagsabgeordnete ist denn ohne Schulabschluss?

Gemeint war vermutlich ohne Uniabschluss. Auch mein feuchter Traum. Würde das in der Realität nur nicht machen, weil der Weg dorthin gegen sämtliche meiner moralischen Prinzipien verstößt.

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

WiWi Gast schrieb am 05.04.2019:

So leben wie Dan Bilzerian

+1

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Hört sich gut an. Wie gefällt dir dein neuer Job in München? Bist du zufrieden mit deiner Entscheidung?

Insgesamt bin ich schon sehr zufrieden. Die Firma ist auch nicht die größte (ca. 40 Mitarbeiter, davon 25 IT'ler), aber hoch spezialisiert. Das Arbeiten macht in dem Team auch wirklich Spaß, die Hierarchien sind für ein deutsches Unternehmen schon sehr flach und es geht recht locker zu. Sofern kein Auftraggeber im Haus ist.

Und man scheint auch sehr zufrieden mit mir zu sein. Im letzten Jahr vor Weihnachten teilten mir die Geschäftsführer mit, dass sie sehr zufrieden mit mir wären und ich ihre Erwartungen (fachlich und auch menschlich) übertroffen hätte. Ausdruck verliehen sie dem Ganzen mit einer Gehaltserhöhung.

Ohne die Zeit in den USA hätte ich das hier in München aber nicht geschafft. Ich musste von Anfang an (für mich "Fremde) Menschen führen und anleiten. Als Kind war ich ein Einzelgänger/Streber. Mein Vater ist aus England und von meinem 2-14 Lebensjahr habe ich in der Nähe von Cornwall gelebt. Daher auch meine Leidenschaft für das Surfen. Ich habe in der Schule eine Klasse übersprungen und galt als Streber. Das Surfbrett war im Endeffekt mein bester Freund. In Deutschland wurde es nicht besser. Nach einem sehr guten Abi mit 17 (1,1), dem Bachelor (1,1) und dem Master (1,1) merkte ich, dass es mir auch als Student schwerfällt soziale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Im Endeffekt habe ich hier in Deutschland nur einen richtig guten Freund. das wars.

Der Schritt in die USA zu gehen war aus meiner damaligen Perspektive schon ein sehr mutiger Schritt. Ich habe mir irgendwie einen "Neuanfang" erhofft. Hat ja auch geklappt. Darauf bin ich in gewisser Weise auch stolz und glücklich.

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.04.2019:

Hört sich gut an. Wie gefällt dir dein neuer Job in München? Bist du zufrieden mit deiner Entscheidung?

Insgesamt bin ich schon sehr zufrieden. Die Firma ist auch nicht die größte (ca. 40 Mitarbeiter, davon 25 IT'ler), aber hoch spezialisiert. Das Arbeiten macht in dem Team auch wirklich Spaß, die Hierarchien sind für ein deutsches Unternehmen schon sehr flach und es geht recht locker zu. Sofern kein Auftraggeber im Haus ist.

Und man scheint auch sehr zufrieden mit mir zu sein. Im letzten Jahr vor Weihnachten teilten mir die Geschäftsführer mit, dass sie sehr zufrieden mit mir wären und ich ihre Erwartungen (fachlich und auch menschlich) übertroffen hätte. Ausdruck verliehen sie dem Ganzen mit einer Gehaltserhöhung.

Ohne die Zeit in den USA hätte ich das hier in München aber nicht geschafft. Ich musste von Anfang an (für mich "Fremde) Menschen führen und anleiten. Als Kind war ich ein Einzelgänger/Streber. Mein Vater ist aus England und von meinem 2-14 Lebensjahr habe ich in der Nähe von Cornwall gelebt. Daher auch meine Leidenschaft für das Surfen. Ich habe in der Schule eine Klasse übersprungen und galt als Streber. Das Surfbrett war im Endeffekt mein bester Freund. In Deutschland wurde es nicht besser. Nach einem sehr guten Abi mit 17 (1,1), dem Bachelor (1,1) und dem Master (1,1) merkte ich, dass es mir auch als Student schwerfällt soziale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Im Endeffekt habe ich hier in Deutschland nur einen richtig guten Freund. das wars.

Der Schritt in die USA zu gehen war aus meiner damaligen Perspektive schon ein sehr mutiger Schritt. Ich habe mir irgendwie einen "Neuanfang" erhofft. Hat ja auch geklappt. Darauf bin ich in gewisser Weise auch stolz und glücklich.

Kann dich verstehen, was dein social life angeht. Bin nämlich auch einsam und kann keine sozialen Kontakte knüpfen (bin nur leider kein smarter Typ mit guten Skills wie du :D).

Glaubst du, es lag an der anderen Mentalität in den USA, dass du dort leicht Anschluss gefunden hast?

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WiWi Gast

Das Leben eurer Träume

WiWi Gast schrieb am 07.04.2019:

Glaubst du, es lag an der anderen Mentalität in den USA, dass du dort leicht Anschluss gefunden hast?

An einem Punkt würde ich das nicht festmachen. Der besagte beste Freund von mir ist Physiker und promovierte gerade in Berkeley. Er hat mehr oder weniger Zufällig den Kontakt für mich hergestellt. Er und mein Vater (Ingenieur und Projektleiter für große Bauvorhaben) haben mit "Engelszungen" auf mich eingeredet dieses Angebot anzunehmen. Ich war eine Woche vorab vor Ort und die hatten mir schon am zweiten Tag gesagt, dass sie mich haben wollten. Ich war mir anfänglich aber nicht so sicher. Vor allem mein Vater sagte, dass die ganzen Fachkenntnisse von mir durch meine introvertierte Art im Endeffekt nur die Hälfte wert wären. Stimmte ja auch.

Als ich rüber bin hatte ich auch einen gewissen Druck, vor allem meinen besten Freund nicht zu enttäuschen. Von Vorteil war, dass wir alle in einem größeren Haus (direkt am Meer) lebten und auch gearbeitet haben. Zu Anfang waren wird zu viert, nach drei Monaten zu siebt und nach einem Jahr lebten neun der zwölf Mitarbeiter unter einem Dach. Du kannst im Endeffekt nicht anders, du must mit den anderen kommunizieren. Man kann sich auf so engem Raum (ca. 200qm zum leben und arbeiten) nicht aus dem Weg gehen. Das war vielleicht das Entscheidende. Und wir waren alle Surfer. Wir haben privat auch sehr viel zusammen gemacht.

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