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Unglücklich durch Arbeiten?

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WiWi Gast

Unglücklich durch Arbeiten?

Hi zusammen,

kurz zu mir: Gutes WING-Studium im Master abgeschlossen (1,4), diverse Praktika gemacht (DAX30/In-/Ausland/Beratung) und jetzt seit gut einem Jahr im Berufsleben.

Von den reinen hard facts passt alles: Chefs die mich sehr schätzen, recht hoher Druck aber dafür trotzdem noch ganz gute WLB und solides Gehalt. Trotzdem fühle ich mich seit dem Berufsstart wie ausgewechselt und merke, dass es mir sehr zusetzt. Ich habe das Gefühl auf nichts mehr hinzuarbeiten, mein Job ist keine große intellektuelle, sondern eher eine koordinative/organisatorische Herausforderung und ich hab einfach das Gefühl, im Büro mein Leben zu verschwenden. Ich kann gut mit Geld umgehen und spare mir jeden Monat einen signifikanten Betrag, für finanzielle Freiheit wird das aber nicht reichen und erben tu ich auch nichts. Ich fühle mich, als würde mein Leben mit der Arbeitszeit verschwenden. Abends fühle ich mich zuhause wie gerädert und am Wochenende treffe ich mich mit Freunden. Für meine Hobbies bleibt kaum Platz und trotzdem werde ich mit diesem Job (Spezialberatung) nicht reich. Hat jemand nach dem ersten Berufsjahr ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie geht ihr damit um? Professionelle Hilfe brauche ich (noch) nicht, da ich mir sicher bin, dass das keine Situation ist, die nur mich betrifft.

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WiWi Gast

Unglücklich durch Arbeiten?

Kenne das Gefühl. Mein Ziel ist es mich langfristig selbständig zu machen. Deswegen will ich 3-4 Jahre bei einer großen Beratung viel lernen und Geld sparen und mit dem Wissen dann in die Sebständigkeit.
Das ist auch die einzige Motivation um die 60h Wochen durchzuhalten.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

Hi zusammen,

kurz zu mir: Gutes WING-Studium im Master abgeschlossen (1,4), diverse Praktika gemacht (DAX30/In-/Ausland/Beratung) und jetzt seit gut einem Jahr im Berufsleben.

Von den reinen hard facts passt alles: Chefs die mich sehr schätzen, recht hoher Druck aber dafür trotzdem noch ganz gute WLB und solides Gehalt. Trotzdem fühle ich mich seit dem Berufsstart wie ausgewechselt und merke, dass es mir sehr zusetzt. Ich habe das Gefühl auf nichts mehr hinzuarbeiten, mein Job ist keine große intellektuelle, sondern eher eine koordinative/organisatorische Herausforderung und ich hab einfach das Gefühl, im Büro mein Leben zu verschwenden. Ich kann gut mit Geld umgehen und spare mir jeden Monat einen signifikanten Betrag, für finanzielle Freiheit wird das aber nicht reichen und erben tu ich auch nichts. Ich fühle mich, als würde mein Leben mit der Arbeitszeit verschwenden. Abends fühle ich mich zuhause wie gerädert und am Wochenende treffe ich mich mit Freunden. Für meine Hobbies bleibt kaum Platz und trotzdem werde ich mit diesem Job (Spezialberatung) nicht reich. Hat jemand nach dem ersten Berufsjahr ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie geht ihr damit um? Professionelle Hilfe brauche ich (noch) nicht, da ich mir sicher bin, dass das keine Situation ist, die nur mich betrifft.

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WiWi Gast

Unglücklich durch Arbeiten?

Spezialberatung? Wenn du irgendeine Expertise besitzt, kannst du dich selbstständig machen als Berater. Vor allem als Wing mit der Note solltest du doch was auf dem Kasten haben.
Wenn du keine Kinder hast, würde ich es auf jeden Fall wagen. Falls es nicht klappt, findest du sicherlich schnell wieder etwas.

Ich finde sogar, dass jetzt mit der Coronakrise der optimale Zeitpunkt ist, um sich selbstständig zu machen bzw. zu Gründen. In den nächsten Monaten kann man sich etwas Stück für Stück aufbauen und wenn dann die Nachfrage wieder steigt, kann man prächtig ernten.

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WiWi Gast

Unglücklich durch Arbeiten?

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

Hi zusammen,

kurz zu mir: Gutes WING-Studium im Master abgeschlossen (1,4), diverse Praktika gemacht (DAX30/In-/Ausland/Beratung) und jetzt seit gut einem Jahr im Berufsleben.

Von den reinen hard facts passt alles: Chefs die mich sehr schätzen, recht hoher Druck aber dafür trotzdem noch ganz gute WLB und solides Gehalt. Trotzdem fühle ich mich seit dem Berufsstart wie ausgewechselt und merke, dass es mir sehr zusetzt. Ich habe das Gefühl auf nichts mehr hinzuarbeiten, mein Job ist keine große intellektuelle, sondern eher eine koordinative/organisatorische Herausforderung und ich hab einfach das Gefühl, im Büro mein Leben zu verschwenden. Ich kann gut mit Geld umgehen und spare mir jeden Monat einen signifikanten Betrag, für finanzielle Freiheit wird das aber nicht reichen und erben tu ich auch nichts. Ich fühle mich, als würde mein Leben mit der Arbeitszeit verschwenden. Abends fühle ich mich zuhause wie gerädert und am Wochenende treffe ich mich mit Freunden. Für meine Hobbies bleibt kaum Platz und trotzdem werde ich mit diesem Job (Spezialberatung) nicht reich. Hat jemand nach dem ersten Berufsjahr ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie geht ihr damit um? Professionelle Hilfe brauche ich (noch) nicht, da ich mir sicher bin, dass das keine Situation ist, die nur mich betrifft.

Teilweise ist es einfach eine Folge davon, dass man gutes Geld verdienen will. Jeder gut bezahlte Job wird einen großen Teil deines Lebens einnehmen.

Wenn du das etwas aufschieben willst, kannst du über eine Promotion nachdenken. Ich komme aus dem MINT-Bereich und ich fand die Zeit der Promotion toll. Es hat mir allerdings beruflich und finanziell wenig bis nichts gebracht (bzw. finanziell sogar negativ wegen "verlorener" Arbeitszeit), aber ich würde es wieder so machen.

Intellektuell ist das aber die Herausforderung, die du suchst. Wenn du für's Fach brennst, ist eine anschließende Karriere an der Uni wahrscheinlich das interessanteste, was du machen kannst. Aber auch sehr hart und vergleichsweise unsicher.

Ansonsten empfinde ich klassische Management-Aufgaben als langweilig und intellektuell anspruchslos. Wenn du jetzt schon in die Richtung gehst, würde ich über eine stärkere fachliche Orientierung nachdenken. Damit folgst du nicht dem klassischen Karriere-Pfad, wirst aber vielleicht glücklicher.

Da ist dann auch die Frage nach dem AG. Bei einem großen Software-Hersteller kannst du wahrscheinlich mehr fachliche Herausforderungen finden als bei Firmen, die eher Anwender sind. Das gilt aber natürlich nicht für alle Abteilungen.

Was Selbstständigkeit angeht, da wird die Arbeitsbelastung bestimmt nicht weniger. Spätestens bei Angestellten oder bei einer Krise nimmst du den Druck vielleicht noch mit ins Wochenende. Und mit der Selbstständigkeit verbundene Aufgaben wie Vertrieb, Rechnungserstellung oder Steuern fände ich persönlich langweilig und nervend.

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WiWi Gast

Unglücklich durch Arbeiten?

Deine Beschreibung kenn ich sehr gut, nur gings mir so bereits während dem Studium im Praktikum/Werksstudentenjob. Hab mich desshabl bereits wärend dem Studium selbstständig gemacht. Ist meiner Ansicht nach in so einem Fall, die einzige Option, sonst gehst du psychisch kaputt. Angestellte Job ist nix für dich.

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WiWi Gast

Unglücklich durch Arbeiten?

Geh halt runter auf 20-25h, habe ich jetzt 3 Jahre nach meinem Studium auch gemacht. WLB erstklassig und man kann sein Leben in vollen Zügen genießen. Würde nie wieder mehr arbeiten und finanziell geht es trotz Kind (habe durch die Steuerprogression Netto pro Stunde immer noch einen top Lohn, so ca. 2200 netto, und damit lässt sich gut leben, zahle mein Haus problemlos ab usw.).

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WiWi Gast

Unglücklich durch Arbeiten?

Man wird halt nicht bezahlt um Spaß zu haben oder sich zu verwirklichen. Man tauscht Zeit gegen Geld. Kannst auch and Band oder putzen gehen.

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WiWi Gast

Unglücklich durch Arbeiten?

Erstmal möchte ich mich bei allen bedanken, für den super wertvollen Input, das hat mir jetzt bereits schon sehr geholfen und bestärkt mich darin, dass ich mich aktuell auf einem Holzweg befinde.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

Kenne das Gefühl. Mein Ziel ist es mich langfristig selbständig zu machen. Deswegen will ich 3-4 Jahre bei einer großen Beratung viel lernen und Geld sparen und mit dem Wissen dann in die Sebständigkeit.
Das ist auch die einzige Motivation um die 60h Wochen durchzuhalten.

Selbstständigkeit kann ich mir gut vorstellen, habe aber aktuell das Gefühl, dass ich noch "zu junior" dafür bin. Evtl. wäre das etwas für in 1-2j

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

Spezialberatung? Wenn du irgendeine Expertise besitzt, kannst du dich selbstständig machen als Berater. Vor allem als Wing mit der Note solltest du doch was auf dem Kasten haben.
Wenn du keine Kinder hast, würde ich es auf jeden Fall wagen. Falls es nicht klappt, findest du sicherlich schnell wieder etwas.

Ich glaube nicht, dass ich die Expertise bereits jetzt entsprechend leveragen könnte, wenn ich mich selbstständig mache. Dafür hab ich noch zu wenig gesehen und der Overhead, den es braucht, ist in unserem Bereich auch nicht ganz gering.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:
Intellektuell ist das aber die Herausforderung, die du suchst. Wenn du für's Fach brennst, ist eine anschließende Karriere an der Uni wahrscheinlich das interessanteste, was du machen kannst. Aber auch sehr hart und vergleichsweise unsicher.

Ansonsten empfinde ich klassische Management-Aufgaben als langweilig und intellektuell anspruchslos. Wenn du jetzt schon in die Richtung gehst, würde ich über eine stärkere fachliche Orientierung nachdenken. Damit folgst du nicht dem klassischen Karriere-Pfad, wirst aber vielleicht glücklicher.

Danke auch an dich, für deinen umfangreichen Beitrag, das sind super wertvolle Tipps. Promotion ist auch etwas, das ich mir überlege. Auch weil ich dann nochmal 3 Jahre mein eigener Boss bin und über meinen Arbeitsfortschritt selbst entscheiden und gleichzeitig relevantes lernen kann. Das macht mir beides Spaß, E-Mails abarbeiten aber wirklich gar nicht. Ich weiß aber nicht, ob ich nochmal 5J Spaß an Uni(leben) und was dazu gehört hätte. Ggf. werd ich mich aber mal nach einem 3-Jahres-Programm im BWL-Bereich umschauen.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

Deine Beschreibung kenn ich sehr gut, nur gings mir so bereits während dem Studium im Praktikum/Werksstudentenjob. Hab mich desshabl bereits wärend dem Studium selbstständig gemacht. Ist meiner Ansicht nach in so einem Fall, die einzige Option, sonst gehst du psychisch kaputt. Angestellte Job ist nix für dich.

Langfristig befürchte ich das leider auch...

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WiWi Gast

Unglücklich durch Arbeiten?

Kenne das Gefühl auch. Allerdings Selbsständig machen und EXTERNER bzw freelancer in einen ähnlichen Umfeld zu arbeiten ist vermutlich auch nicht so geil. Kenne das Problem, hab aber auch keime Lösung. Ich persönlich will evtl in ein Start Up vielleicht kriegt man da das Gefühl etwas bewegen zu können.

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WiWi Gast

Unglücklich durch Arbeiten?

Aus Erfahrung kann ich dir sagen: Es wird nicht besser! Also, wenn du es jetzt schon merkst, dann empfehle ich dir ernsthaft nach anderen Optionen zu suchen

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WiWi Gast

Unglücklich durch Arbeiten?

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

Hi zusammen,

kurz zu mir: Gutes WING-Studium im Master abgeschlossen (1,4), diverse Praktika gemacht (DAX30/In-/Ausland/Beratung) und jetzt seit gut einem Jahr im Berufsleben.

Von den reinen hard facts passt alles: Chefs die mich sehr schätzen, recht hoher Druck aber dafür trotzdem noch ganz gute WLB und solides Gehalt. Trotzdem fühle ich mich seit dem Berufsstart wie ausgewechselt und merke, dass es mir sehr zusetzt. Ich habe das Gefühl auf nichts mehr hinzuarbeiten, mein Job ist keine große intellektuelle, sondern eher eine koordinative/organisatorische Herausforderung und ich hab einfach das Gefühl, im Büro mein Leben zu verschwenden. Ich kann gut mit Geld umgehen und spare mir jeden Monat einen signifikanten Betrag, für finanzielle Freiheit wird das aber nicht reichen und erben tu ich auch nichts. Ich fühle mich, als würde mein Leben mit der Arbeitszeit verschwenden. Abends fühle ich mich zuhause wie gerädert und am Wochenende treffe ich mich mit Freunden. Für meine Hobbies bleibt kaum Platz und trotzdem werde ich mit diesem Job (Spezialberatung) nicht reich. Hat jemand nach dem ersten Berufsjahr ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie geht ihr damit um? Professionelle Hilfe brauche ich (noch) nicht, da ich mir sicher bin, dass das keine Situation ist, die nur mich betrifft.

Teilweise ist es einfach eine Folge davon, dass man gutes Geld verdienen will. Jeder gut bezahlte Job wird einen großen Teil deines Lebens einnehmen.

Wenn du das etwas aufschieben willst, kannst du über eine Promotion nachdenken. Ich komme aus dem MINT-Bereich und ich fand die Zeit der Promotion toll. Es hat mir allerdings beruflich und finanziell wenig bis nichts gebracht (bzw. finanziell sogar negativ wegen "verlorener" Arbeitszeit), aber ich würde es wieder so machen.

Intellektuell ist das aber die Herausforderung, die du suchst. Wenn du für's Fach brennst, ist eine anschließende Karriere an der Uni wahrscheinlich das interessanteste, was du machen kannst. Aber auch sehr hart und vergleichsweise unsicher.

Ansonsten empfinde ich klassische Management-Aufgaben als langweilig und intellektuell anspruchslos. Wenn du jetzt schon in die Richtung gehst, würde ich über eine stärkere fachliche Orientierung nachdenken. Damit folgst du nicht dem klassischen Karriere-Pfad, wirst aber vielleicht glücklicher.

Da ist dann auch die Frage nach dem AG. Bei einem großen Software-Hersteller kannst du wahrscheinlich mehr fachliche Herausforderungen finden als bei Firmen, die eher Anwender sind. Das gilt aber natürlich nicht für alle Abteilungen.

Was Selbstständigkeit angeht, da wird die Arbeitsbelastung bestimmt nicht weniger. Spätestens bei Angestellten oder bei einer Krise nimmst du den Druck vielleicht noch mit ins Wochenende. Und mit der Selbstständigkeit verbundene Aufgaben wie Vertrieb, Rechnungserstellung oder Steuern fände ich persönlich langweilig und nervend.

Keine Hierarchie, keine großen Zielkonflikte und damit eingehend was noch viel schlimmer ist, dieses elendige nach dem Mund reden und das Spiel mitzuspielen, keine Rechtfertigung, kein einfaches Akzeptieren.... Selbstständigkeit hat da schon Vorteile außer den monetären Anteil

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WiWi Gast

Unglücklich durch Arbeiten?

Habe mir beim durchlesen gedacht, dass das von mir hätte sein können.
Gerade nach der Probezeit hat sich bei mir dieses Gefühl eingestellt, dieses Wissen da kommt jetzt nichts mehr ausser das "halten" im Job.
Wünsche dir viel Erfolg, ich denke ein Großteil der Menschheit geht durch dasselbe wie wir.

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WiWi Gast

Unglücklich durch Arbeiten?

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

Hi zusammen,

kurz zu mir: Gutes WING-Studium im Master abgeschlossen (1,4), diverse Praktika gemacht (DAX30/In-/Ausland/Beratung) und jetzt seit gut einem Jahr im Berufsleben.

Von den reinen hard facts passt alles: Chefs die mich sehr schätzen, recht hoher Druck aber dafür trotzdem noch ganz gute WLB und solides Gehalt. Trotzdem fühle ich mich seit dem Berufsstart wie ausgewechselt und merke, dass es mir sehr zusetzt. Ich habe das Gefühl auf nichts mehr hinzuarbeiten, mein Job ist keine große intellektuelle, sondern eher eine koordinative/organisatorische Herausforderung und ich hab einfach das Gefühl, im Büro mein Leben zu verschwenden. Ich kann gut mit Geld umgehen und spare mir jeden Monat einen signifikanten Betrag, für finanzielle Freiheit wird das aber nicht reichen und erben tu ich auch nichts. Ich fühle mich, als würde mein Leben mit der Arbeitszeit verschwenden. Abends fühle ich mich zuhause wie gerädert und am Wochenende treffe ich mich mit Freunden. Für meine Hobbies bleibt kaum Platz und trotzdem werde ich mit diesem Job (Spezialberatung) nicht reich. Hat jemand nach dem ersten Berufsjahr ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie geht ihr damit um? Professionelle Hilfe brauche ich (noch) nicht, da ich mir sicher bin, dass das keine Situation ist, die nur mich betrifft.

Geht mir nach 2,5 Jahren BE genauso. Zudem ist mein Gehalt bescheiden. Große Rücklagen sind nicht drin

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WiWi Gast

Unglücklich durch Arbeiten?

Wenn Arbeit Spaß machen würde, würde es nicht Arbeit heißen.

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WiWi Gast

Unglücklich durch Arbeiten?

Ich glaube das geht sehr vielen Menschen so. Ich spiele auch schon lange mit dem Gedanken mich Selbstständig zu machen bzw. mir etwas aufzubauen. Allerdings gibt es vieles, was mich daran hindert. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es dadurch besser wird. Denn du bist trotzdem abhängig und Promotion ist mir auch zu theoretisch. Deshalb reduziere ich meine Arbeitszeit vermutlich bald und versuche mir meine "Selbstverwirklichung" außerhalb zu holen.

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WiWi Gast

Unglücklich durch Arbeiten?

Erst Arbeitszeit runter, dann orientieren. Vielleicht ist dir nur die Dosis von Nonsense zu hoch. Nonsense ist heute überall verbreitet.

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WiWi Gast

Unglücklich durch Arbeiten?

Was Selbstständigkeit angeht, da wird die Arbeitsbelastung bestimmt nicht weniger. Spätestens bei Angestellten oder bei einer Krise nimmst du den Druck vielleicht noch mit ins Wochenende. Und mit der Selbstständigkeit verbundene Aufgaben wie Vertrieb, Rechnungserstellung oder Steuern fände ich persönlich langweilig und nervend.

Keine Hierarchie, keine großen Zielkonflikte und damit eingehend was noch viel schlimmer ist, dieses elendige nach dem Mund reden und das Spiel mitzuspielen, keine Rechtfertigung, kein einfaches Akzeptieren.... Selbstständigkeit hat da schon Vorteile außer den monetären Anteil

Das ist das schöne an Fachkarriere. Ich habe da meistens mit Leuten zu tun, die wie ich Fachprobleme lösen wollen. Da kann ich natürlich Vorgaben bekommen, die mir nicht gefallen. Aber nach dem Mund reden brauche ich niemanden, auch nicht meinem Chef.

Das Maul halten und das Spiel mitspielen muss ich hauptsächlich bei Kunden, da ich da die Firma repräsentiere. Als Selbständiger ist das aber genauso oder schlimmer. Wenn du ein paar Angestellte hast und die sind hauptsächlich für einen Kunden tätig, dann gibt es da eine sehr hohe Abhängigkeit.

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