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Wann ist der Karrierezug abgefahren?

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Hallo zusammen,
wann ist der Karrierezug abgefahren? Also ab welchem Alter ist nichts mehr drin?

LG

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

WiWi Gast schrieb am 06.09.2021:

Hallo zusammen,
wann ist der Karrierezug abgefahren? Also ab welchem Alter ist nichts mehr drin?

LG

Das kann man so allgemein nicht sagen. Kommt immer auf die Branche an und auf das was man vorher gemacht hat.

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hatkeineahnung

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Kommt drauf an was du unter Karriere verstehst. Wenn du beim selben Unternehmen seit 10 Jahren in der selben Position bist, dann wird das nichts mehr in der Firma, zumindest. Über Wechsel kannst du so viel pushen wie du willst. Der größte Karriereblocker sind fehlende Qualifikation und vor allem, Haus und Familie.

Kommt auch noch auf die Branche an. Mit Anfang 50 solltest halt nicht ins Marketing einsteigen (doof gesagt)

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Wenn du stirbst oder in Rente gehst. Man kann mit 18 oder 69 Karriere machen.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

WiWi Gast schrieb am 06.09.2021:

Hallo zusammen,
wann ist der Karrierezug abgefahren? Also ab welchem Alter ist nichts mehr drin?

LG

Bis 35 sollte, bis 40 muss "Leiter" auf der Visitenkarte stehen, wenn man Ambitionen nach weiter oben hat. Danach wird es extrem schwierig, zumindest in klassischen / großen Unternehmen.

Fachkarriere ist was anderes und deutlich weniger vom Alter abhängig.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Hallo zusammen,
wann ist der Karrierezug abgefahren? Also ab welchem Alter ist nichts mehr drin?

LG

Bis 35 sollte, bis 40 muss "Leiter" auf der Visitenkarte stehen, wenn man Ambitionen nach weiter oben hat. Danach wird es extrem schwierig, zumindest in klassischen / großen Unternehmen.

Fachkarriere ist was anderes und deutlich weniger vom Alter abhängig.

Was ist denn eine Fachkarriere?

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Bis 35 sollte, bis 40 muss "Leiter" auf der Visitenkarte stehen, wenn man Ambitionen nach weiter oben hat. Danach wird es extrem schwierig, zumindest in klassischen / großen Unternehmen.

Fachkarriere ist was anderes und deutlich weniger vom Alter abhängig.

Sehe ich auch so, wer bis Mitte 30 noch keine Führungskraft ist (und sei das Team auch nur 10 Mitarbeiter groß) für den/die wirds schwierig.

Frauen haben prinzipiell bessere Karten wegen den Gender Quoten. Nur sind die zwischen 30-40 oft "weg" wegen Kindern.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Sobald man sich gegen Unternehmertum und für ein Angestelltendasein entschieden hat.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Bis 35 sollte, bis 40 muss "Leiter" auf der Visitenkarte stehen, wenn man Ambitionen nach weiter oben hat. Danach wird es extrem schwierig, zumindest in klassischen / großen Unternehmen.

Fachkarriere ist was anderes und deutlich weniger vom Alter abhängig.

Sehe ich auch so, wer bis Mitte 30 noch keine Führungskraft ist (und sei das Team auch nur 10 Mitarbeiter groß) für den/die wirds schwierig.

Frauen haben prinzipiell bessere Karten wegen den Gender Quoten. Nur sind die zwischen 30-40 oft "weg" wegen Kindern.

Ihr arbeitet wohl alle in sehr hierarchischen Unternehmen oder? Ich arbeite in einem ausländischen Pharmakonzern und unsere Strukturen werden immer flacher sodass die klassische Karriere mit Teamleiter / Abteilungsleiter etc wegfällt denn wir haben viele self-aligned Teams.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Hallo zusammen,
wann ist der Karrierezug abgefahren? Also ab welchem Alter ist nichts mehr drin?

LG

Bis 35 sollte, bis 40 muss "Leiter" auf der Visitenkarte stehen, wenn man Ambitionen nach weiter oben hat. Danach wird es extrem schwierig, zumindest in klassischen / großen Unternehmen.

Fachkarriere ist was anderes und deutlich weniger vom Alter abhängig.

Sehe ich auch so, wer bis Mitte 30 noch keine Führungskraft ist (und sei das Team auch nur 10 Mitarbeiter groß) für den/die wirds schwierig.

Frauen haben prinzipiell bessere Karten wegen den Gender Quoten. Nur sind die zwischen 30-40 oft "weg" wegen Kindern.

Lohnt es sich überhaupt noch Karriere zu machen?
Das wenige mehr Netto für hohen Freizeitverlust hält sich doch nicht die Waage oder?

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Bis 35 sollte, bis 40 muss "Leiter" auf der Visitenkarte stehen, wenn man Ambitionen nach weiter oben hat. Danach wird es extrem schwierig, zumindest in klassischen / großen Unternehmen.

Fachkarriere ist was anderes und deutlich weniger vom Alter abhängig.

Sehe ich auch so, wer bis Mitte 30 noch keine Führungskraft ist (und sei das Team auch nur 10 Mitarbeiter groß) für den/die wirds schwierig.

Frauen haben prinzipiell bessere Karten wegen den Gender Quoten. Nur sind die zwischen 30-40 oft "weg" wegen Kindern.

Ja, das mit Mitte 30 hat man früher gesagt. Ich kenne genug Gegenbeispiele, von Leuten, die erst später Führungskraft wurden. Ein Extremfall ist ein Freelancer, der zum Abteilungsleiter bei einem OEM wurde. Da war er Ende 30/Anfang 40.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Ich finde es auch schwierig pauschal zu beantworten. Was ist dein Anspruch Karriere zu machen? Leitender Angestellter oder Karriere als WIssenschaftler oder mit einem eigenen Unternehmen? Grundsätzlich ist es so, wenn du das Gefühl hast, irgendwo festzuhängen, tust du es mit großer Wahrscheinlichkeit und kommst nicht vorran.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Ich denke es wird langsam Zeit Karriere nicht nur daran zu messen wie viele Leute man unter sich hat. Das passt doch immer weniger in die flachen Hierarchien, die mehr und mehr Unternehmen einführen.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Führungskarriere: erste Erfahrungen idealerweise bis spätestens 35-40 Jahre
Fachkarriere: ab Ausbildungsende bis Renteneintritt (bis 35-40 Jahre oft Positionen/Unternehmen/Branchen wechseln)

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Ich denke die meisten definieren Karriere als Führungsposition.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Richtige Karriere merkst du schon auf dem Konto, keine Sorge.
Es ist schon ein Unterschied ob du 70k oder 200k bekommst.

Wenn du über den Höchstbeiträgen bist, sinkt die reale Abgabenbelastung deutlich.

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Lohnt es sich überhaupt noch Karriere zu machen?
Das wenige mehr Netto für hohen Freizeitverlust hält sich doch nicht die Waage oder?

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Kann man auch nicht, da komplett branchen- und unternehmensabhängig.
In manchen Bereichen braucht man gar keine "Karriere" im klassischen Sinn einer Leitungsposition machen um sehr gut zu verdienen.

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Ich finde es auch schwierig pauschal zu beantworten. Was ist dein Anspruch Karriere zu machen? Leitender Angestellter oder Karriere als WIssenschaftler oder mit einem eigenen Unternehmen? Grundsätzlich ist es so, wenn du das Gefühl hast, irgendwo festzuhängen, tust du es mit großer Wahrscheinlichkeit und kommst nicht vorran.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Wenn du stirbst oder in Rente gehst. Man kann mit 18 oder 69 Karriere machen.

Selbst Rente ist kein Hinderungsgrund. Wir hatten mal einen CEO, der vorher in Rente war und den Job dann mit Ende 60 noch 2 oder 3 Jahre gemacht hat. War ein ziemliches Problem, weil es rechtlich wohl nicht so ganz ohne ist, wenn jemand schon Rentner ist und dann nochmal zurück wechselt.

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Wann ist der Karrierezug abgefahren?

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Richtige Karriere merkst du schon auf dem Konto, keine Sorge.
Es ist schon ein Unterschied ob du 70k oder 200k bekommst.

Wenn du über den Höchstbeiträgen bist, sinkt die reale Abgabenbelastung deutlich.

Lohnt es sich überhaupt noch Karriere zu machen?
Das wenige mehr Netto für hohen Freizeitverlust hält sich doch nicht die Waage oder?

Karriere lohnt sich dann, wenn man für die 200k sich aber nicht tod arbeiten musste. Wenn ich, um in 10 - 15 Jahre, 200k zu verdienen, jeden Tag bis 20 Uhr hussle (konstant), ist dies ein sehr sehr schlechtes Investment.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Wenn du dafür 10-15 Jahre brauchst, dann ist es ein wirklich schlechtes Investment.

Aber du solltest nicht vergessen, dass viele Menschen auch gerne im Job sind / Karriere machen. Nur weil dir scheinbar deine Freizeit sehr wichtig ist, gilt das nicht für alle anderen Leute. Etwas mehr Weitblick und Offenheit schaden manchmal nicht

DerZynischeAnalytiker schrieb am 07.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Richtige Karriere merkst du schon auf dem Konto, keine Sorge.
Es ist schon ein Unterschied ob du 70k oder 200k bekommst.

Wenn du über den Höchstbeiträgen bist, sinkt die reale Abgabenbelastung deutlich.

Lohnt es sich überhaupt noch Karriere zu machen?
Das wenige mehr Netto für hohen Freizeitverlust hält sich doch nicht die Waage oder?

Karriere lohnt sich dann, wenn man für die 200k sich aber nicht tod arbeiten musste. Wenn ich, um in 10 - 15 Jahre, 200k zu verdienen, jeden Tag bis 20 Uhr hussle (konstant), ist dies ein sehr sehr schlechtes Investment.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

DerZynischeAnalytiker schrieb am 07.09.2021:

Richtige Karriere merkst du schon auf dem Konto, keine Sorge.
Es ist schon ein Unterschied ob du 70k oder 200k bekommst.

Wenn du über den Höchstbeiträgen bist, sinkt die reale Abgabenbelastung deutlich.

Lohnt es sich überhaupt noch Karriere zu machen?
Das wenige mehr Netto für hohen Freizeitverlust hält sich doch nicht die Waage oder?

Karriere lohnt sich dann, wenn man für die 200k sich aber nicht tod arbeiten musste. Wenn ich, um in 10 - 15 Jahre, 200k zu verdienen, jeden Tag bis 20 Uhr hussle (konstant), ist dies ein sehr sehr schlechtes Investment.

Eben so sehe ich das auch, da bin ich doch lieber Tarif MA und verdiene 80k und gehe pünktlich um 16:00 Uhr nachhause.
Als bis 19/20:00 zu arbeiten und dann eben nach 10 Jahren vielleicht 150k zu verdienen.

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Voice of Reason

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

So ein Quark.
Mit Mitte 30 hast Du irgendwas zwischen 8 und 10 Jahren BE.
Das sind 10 von ca. 40 Jahren insgesamt.

Nach diesen max. 25% ist weder ein Pfad unveränderbar vorgegeben, noch Karrieren unwiederbringlich verbaut.

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Bis 35 sollte, bis 40 muss "Leiter" auf der Visitenkarte stehen, wenn man Ambitionen nach weiter oben hat. Danach wird es extrem schwierig, zumindest in klassischen / großen Unternehmen.

Fachkarriere ist was anderes und deutlich weniger vom Alter abhängig.

Sehe ich auch so, wer bis Mitte 30 noch keine Führungskraft ist (und sei das Team auch nur 10 Mitarbeiter groß) für den/die wirds schwierig.

Frauen haben prinzipiell bessere Karten wegen den Gender Quoten. Nur sind die zwischen 30-40 oft "weg" wegen Kindern.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

DerZynischeAnalytiker schrieb am 07.09.2021:

Richtige Karriere merkst du schon auf dem Konto, keine Sorge.
Es ist schon ein Unterschied ob du 70k oder 200k bekommst.

Wenn du über den Höchstbeiträgen bist, sinkt die reale Abgabenbelastung deutlich.

Lohnt es sich überhaupt noch Karriere zu machen?
Das wenige mehr Netto für hohen Freizeitverlust hält sich doch nicht die Waage oder?

Karriere lohnt sich dann, wenn man für die 200k sich aber nicht tod arbeiten musste. Wenn ich, um in 10 - 15 Jahre, 200k zu verdienen, jeden Tag bis 20 Uhr hussle (konstant), ist dies ein sehr sehr schlechtes Investment.

Im besten Fall nur bis 20:00 Uhr, denn ein großes Manko heutzutage sind die internationalen Unternehmen, bei denen man aufgrund der Zeitzone auch Calls am frühen Morgen (Asien) oder am späten Abend (USA, Südamerika) haben kann und da gibts auch keine Alternative, außer mal vor Ort zu reisen.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

DerZynischeAnalytiker schrieb am 07.09.2021:

Richtige Karriere merkst du schon auf dem Konto, keine Sorge.
Es ist schon ein Unterschied ob du 70k oder 200k bekommst.

Wenn du über den Höchstbeiträgen bist, sinkt die reale Abgabenbelastung deutlich.

Lohnt es sich überhaupt noch Karriere zu machen?
Das wenige mehr Netto für hohen Freizeitverlust hält sich doch nicht die Waage oder?

Karriere lohnt sich dann, wenn man für die 200k sich aber nicht tod arbeiten musste. Wenn ich, um in 10 - 15 Jahre, 200k zu verdienen, jeden Tag bis 20 Uhr hussle (konstant), ist dies ein sehr sehr schlechtes Investment.

Naja bis 20 Uhr ist wohl kaum nen schlechtes Investment sondern eher normal wenn du was erreichen willst. Du kannst ja Karriere machen nicht nur übers Gehalt definieren.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Wenn ihr Karriere nur über das Monatseinkommen definiert ist das aber schon Realtiätsfremd. Ein Kuppel von mir verdient ordentlich mit Lizensen einer selbstgeschriebenen Finanzsoftware. Ich habe zwei lukrative Patente. Wir beide haben nur Durchschnittsjobs, aber wegen den Nebeneinkünften aus Lizensen ordentlich Geld auf dem Konto. Und nun? Haben wir Karriere gemacht?

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Voice of Reason schrieb am 07.09.2021:

So ein Quark.
Mit Mitte 30 hast Du irgendwas zwischen 8 und 10 Jahren BE.
Das sind 10 von ca. 40 Jahren insgesamt.

Nach diesen max. 25% ist weder ein Pfad unveränderbar vorgegeben, noch Karrieren unwiederbringlich verbaut.

Bis 35 sollte, bis 40 muss "Leiter" auf der Visitenkarte stehen, wenn man Ambitionen nach weiter oben hat. Danach wird es extrem schwierig, zumindest in klassischen / großen Unternehmen.

Fachkarriere ist was anderes und deutlich weniger vom Alter abhängig.

Sehe ich auch so, wer bis Mitte 30 noch keine Führungskraft ist (und sei das Team auch nur 10 Mitarbeiter groß) für den/die wirds schwierig.

Frauen haben prinzipiell bessere Karten wegen den Gender Quoten. Nur sind die zwischen 30-40 oft "weg" wegen Kindern.

Wie war das nochmal mit deinem Ziel Partner bei den blauen zu werden? :-)
Wenn da bis 35 die Weichen nicht gestellt sind, wird man kein Partner mehr.

antworten
WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

DerZynischeAnalytiker schrieb am 07.09.2021:

Richtige Karriere merkst du schon auf dem Konto, keine Sorge.
Es ist schon ein Unterschied ob du 70k oder 200k bekommst.

Wenn du über den Höchstbeiträgen bist, sinkt die reale Abgabenbelastung deutlich.

Lohnt es sich überhaupt noch Karriere zu machen?
Das wenige mehr Netto für hohen Freizeitverlust hält sich doch nicht die Waage oder?

Karriere lohnt sich dann, wenn man für die 200k sich aber nicht tod arbeiten musste. Wenn ich, um in 10 - 15 Jahre, 200k zu verdienen, jeden Tag bis 20 Uhr hussle (konstant), ist dies ein sehr sehr schlechtes Investment.

Eben so sehe ich das auch, da bin ich doch lieber Tarif MA und verdiene 80k und gehe pünktlich um 16:00 Uhr nachhause.
Als bis 19/20:00 zu arbeiten und dann eben nach 10 Jahren vielleicht 150k zu verdienen.

Das ist auch alles eine Einstellungssache. Möchte ich (im Beruf) Verantwortung übernehmen oder nicht? Der eine geht auch um 16 Uhr nach Hause, wenn die Bude brennt, um sich der Familie oder Eisenbahnsammlung zu widmen, andere wollen Sachen aktiv vorantreiben und das Unternehmen weiterentwickeln. Da gibt es kein Richtig oder Falsch, sondern das ist eher eine Typfrage. Wichtig ist zu wissen, wie die Menschen um einen rum ticken.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Auch im Ingenieurwesen und in der IT sollte man allerspätestens mit 40 aus dem Fachlichen raus sein, sonst ist man zu alt. Vielleicht sieht das aber in 15 Jahren anders aus.

antworten
WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Voice of Reason schrieb am 07.09.2021:

So ein Quark.
Mit Mitte 30 hast Du irgendwas zwischen 8 und 10 Jahren BE.
Das sind 10 von ca. 40 Jahren insgesamt.

Nach diesen max. 25% ist weder ein Pfad unveränderbar vorgegeben, noch Karrieren unwiederbringlich verbaut.

Bis 35 sollte, bis 40 muss "Leiter" auf der Visitenkarte stehen, wenn man Ambitionen nach weiter oben hat. Danach wird es extrem schwierig, zumindest in klassischen / großen Unternehmen.

Fachkarriere ist was anderes und deutlich weniger vom Alter abhängig.

Sehe ich auch so, wer bis Mitte 30 noch keine Führungskraft ist (und sei das Team auch nur 10 Mitarbeiter groß) für den/die wirds schwierig.

Frauen haben prinzipiell bessere Karten wegen den Gender Quoten. Nur sind die zwischen 30-40 oft "weg" wegen Kindern.

"Wer in seinen ersten zehn Berufsjahren nicht zu den Topverdienern gehört, der schafft es laut einer US-Studie meist auch nicht mehr an die Spitze."

https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article137853977/Wer-aelter-ist-als-35-macht-keine-Karriere-mehr.html

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Voice of Reason

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Was für ein blödsinniger Versuch für einen Diss...

Aber auch noch einmal für Dich zum mitprickeln:
nein, der Karrierezug ist nicht mit 35 abgefahren, weder zum Partner werden, noch sonst für irgendetwas.
Und sollte man mit 39 oder 45 feststellen, dass man nicht Partner wird, ist immer noch nicht der Karrierezug abgefahren - es bleiben nämlich noch locker 20 Jahre für "Karriere".
Die letzten Partnerernennungen die ich mitbekommen hab, waren übrigens alle 40+.
Ein Senior Manager ist mit 40+ ausgestiegen weil er nicht Partner wurde und ist jetzt GF bei einem Unicorn.
Ein anderer ehemaliger Senior Manager ist Vorstand -1 bei einem DAX40 Unternehmen.

Ihr Kinder stellt es euch wesentlich zu eindimensional vor und eindeutig zu Schablonen-mäßig.
Ihr glaubt wahrscheinlich auch daran, dass man Erfolgspfade wirklich planen kann.
Man kann es nicht.

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Voice of Reason schrieb am 07.09.2021:

So ein Quark.
Mit Mitte 30 hast Du irgendwas zwischen 8 und 10 Jahren BE.
Das sind 10 von ca. 40 Jahren insgesamt.

Nach diesen max. 25% ist weder ein Pfad unveränderbar vorgegeben, noch Karrieren unwiederbringlich verbaut.

Bis 35 sollte, bis 40 muss "Leiter" auf der Visitenkarte stehen, wenn man Ambitionen nach weiter oben hat. Danach wird es extrem schwierig, zumindest in klassischen / großen Unternehmen.

Fachkarriere ist was anderes und deutlich weniger vom Alter abhängig.

Sehe ich auch so, wer bis Mitte 30 noch keine Führungskraft ist (und sei das Team auch nur 10 Mitarbeiter groß) für den/die wirds schwierig.

Frauen haben prinzipiell bessere Karten wegen den Gender Quoten. Nur sind die zwischen 30-40 oft "weg" wegen Kindern.

Wie war das nochmal mit deinem Ziel Partner bei den blauen zu werden? :-)
Wenn da bis 35 die Weichen nicht gestellt sind, wird man kein Partner mehr.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

WiWi Gast schrieb am 07.09.2021:

Auch im Ingenieurwesen und in der IT sollte man allerspätestens mit 40 aus dem Fachlichen raus sein, sonst ist man zu alt. Vielleicht sieht das aber in 15 Jahren anders aus.

Das stimmt, wenn man Karriere über mehr Management lastige Stellen definiert.

Man kann aber auch im fachlichen Karriere machen, und da geht es gerade im Ing. und IT Bereich erst richtig los. Manche Fachgebiete sind unglaublich umfangreich im Wissensstand. Da würde man den jüngeren Kollegen gar nicht drauf ansetzen. Man muss aber auf solche Karrieren auch hinn arbeiten und sich vor allem ständig weiterbilden. Der hochspezialisierte Ing. kann extrem hohe Gehälter abrufen, wenn er sich entsprechenden Marktwert erarbeitet hat.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Voice of Reason schrieb am 08.09.2021:

Was für ein blödsinniger Versuch für einen Diss...

Aber auch noch einmal für Dich zum mitprickeln:
nein, der Karrierezug ist nicht mit 35 abgefahren, weder zum Partner werden, noch sonst für irgendetwas.
Und sollte man mit 39 oder 45 feststellen, dass man nicht Partner wird, ist immer noch nicht der Karrierezug abgefahren - es bleiben nämlich noch locker 20 Jahre für "Karriere".
Die letzten Partnerernennungen die ich mitbekommen hab, waren übrigens alle 40+.
Ein Senior Manager ist mit 40+ ausgestiegen weil er nicht Partner wurde und ist jetzt GF bei einem Unicorn.
Ein anderer ehemaliger Senior Manager ist Vorstand -1 bei einem DAX40 Unternehmen.

Ihr Kinder stellt es euch wesentlich zu eindimensional vor und eindeutig zu Schablonen-mäßig.
Ihr glaubt wahrscheinlich auch daran, dass man Erfolgspfade wirklich planen kann.
Man kann es nicht.

Stimme VoR zu. Es gibt sogar Fälle, in denen ein Big4-Manager mit Ende 50 noch zum Senior Manager befördert wird, nur weil dem alten Partner irgendwas nicht gepasst hat und der neue kein Problem für eine Beförderung sah.

Es ist immer eine Frage, wie Karriere definiert wird. Die Links und Zitate, die hier gepostet werden, zielen eher auf eine Vorstandskarriere á la DAX40, Dow Jones oder ähnliches ab.

Ja, es mag sein, dass die ersten 10 Jahre entscheidend sind, wer es zum DAX-Vorstand bringt. Ist man nach 10 Jahren noch Teamleiter, wird es höchstwahrscheinlich nichts mehr mit dem Vorstandsposten. Trotzdem: sag niemals nie.

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Ja, das ist statstisch so. Aber es geht hier wieder nicht um eine Leitungsposition, sondern um die Einkommenshöhe.
Wer in seiner Branche nach 10 Jahren immernoch durchschnittlich verdient, wird in dem Bereich tatsächlich nicht mehr hoch fliegen.

WiWi Gast schrieb am 08.09.2021:

"Wer in seinen ersten zehn Berufsjahren nicht zu den Topverdienern gehört, der schafft es laut einer US-Studie meist auch nicht mehr an die Spitze."

www.welt.de/wirtschaft/karriere/article137853977/Wer-aelter-ist-als-35-macht-keine-Karriere-mehr.html

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WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Die Frage ist doch was Karriere für einen selber bedeutet. Kurzes Beispiel aus meiner Firma:

Wir haben einen Tarif, danach kommen die Außertariflichen, dann die Leitenden, dann die Executives und im Anschluss der Vorstand bzw. einige wenige ausgewählte Vorstand -1 Positionen.

Es gibt 3 AT Level, auf dem 1. verdienst du nach 5 Jahren "Entwicklungsphase" heute 95k. Da werden einige sagen das ist schon Karriere gemacht. Führung inkludiert das allerdings nicht. AT3 bspw. ist bei 110k und kann erste Führungspositionen beinhalten.

Leitend hat 5 Level und geht von 125k bis 220k, hier ist eigentlich immer Führung inkludiert. Executive liegt dann logischerweise deutlich darüber.

Was will ich sagen? Einige würden bereits AT1 aufgrund des hohen Verdienstes als "Karriere" bezeichnen, andere wohl erst ab leitendem Angestellten und Führungsaufgaben, wieder andere vielleicht sogar erst ab Executive Level.

Je nachdem welche Präferenz man da hat, ist auch irgendwann das Alter entscheidend. Auf eine AT Stelle kannst du nach jahrelanger Tarifposition auch noch mit Mitte 50 kommen, leitend oder Executive wirst du dann sicher nicht mehr. Da musst du schon mit 30-35 AT sein und in den nächsten 10 Jahren mehrere der leitenden Positionen durchlaufen. Im Endeffekt also alles eine Frage der Einstellung bzw. Sichtweise.

antworten
WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Auch wenn das nicht das Thema war, ist es schon so, dass das Thema Karriere relativ wenig planbar ist. Zum Einstieg hin hat man noch die meisten Optionen sich sein Fundament zu legen mit Studium, Noten, Praktika etc. Also der Profilaufbau. Dann kann man noch die Branche wählen und danach fährt man meistens ziemlich auf Sicht. Am Ende ist das aber das spannende und dass man eben nicht weiß, was in 3 Jahren ist.

Klar, das hier ist gefühlt überwiegend ein Forum für Einsteiger. Aber macht euch klar, dass die Karriere mit dem Berufseinstieg erst richtig los geht. Viele sehen das als Gefahr und Risiko. Ich hab‘s immer als Abenteuer gesehen.

antworten
WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Aus der eigenen Erfahrung heraus in einem DAX Konzern würde ich es folgendermaßen beschreiben: Karriere macht man nicht zwischen 25 und 35 Jahre (da sollte man möglichst viel Erfahrung und praktisches Wissen sammeln), sondern zwischen 35 und 50.
Ob das dann eine Leitungspositionen oder eine Fachkarriere ist, sollte für den einzelnen keine Rolle spielen, wenn man sich dafür bewusst entscheiden hat.
Eigene Zufriedenheit entwickelt sich dann aus leistungsgerechter Bezahlung, guter WLB und weiteren Entwicklungsmöglichkeiten und nicht aus dem, wie einem andere möglicherweise sehen.
Das Gesamtbild ist viel mehr wert als nur ein hohes Gehalt oder ein Titel, wenn der Rest nicht stimmt.

antworten
WiWi Gast

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

Im Ingenieur oder IT Bereich gibt es oft "Pseudofachkarrieren", weil man einem Top Techniker was anbieten will, der nicht Chef werden möchte. Allerdings gibt es meist nur sehr wenige Stellen die wirklich lukrativ sind und man läuft in die Gefahr, der "Spezialistenfalle" zu tappen. Man ist irgendwann mal 50, ist Superexperte für ein Gebiet. Plötzlich gibt es eine Kündigungswelle und man ist raus, da zu teuer, Spezialisierung nicht mehr profitabel usw. und kaum jemand anders will einen einstellen, da man für viele Arbeitgeber als Ingenieur über 50 leider schon als zu alt gilt und wenn die eigene Spezialisierung nicht mehr so gefragt ist, gibt einem kaum einer in dem Alter noch die Chance, sich in was neues einzuarbeiten, dafür nimmt man lieber die Jungen.

Da ich weder ein Managertyp bin, noch in die Spezialistenfalle tappen will, habe ich früh mit investieren angefangen, schon vor über 15 Jahren, da fing ich an in deutschen Großstädten kleine hässliche Wohnungen in zentralen Lagen zu kaufen, bevor es "cool" war. Damit wurde ich mittlerweile zum Selfmade Millionär und kann die Grundkosten meiner Familie schon aus passivem Einkommen decken. Daher bin ich ziemlich karrieremüde. Wozu sollte ich mir den Stress antun um Chef zu werden? da habe ich lieber eine Immobilienkarriere gemacht, da gibt es auch keinen Personaler den man überzeugen muss und das Alter ist nicht so wichtig, auch wenn es hilfreich ist, früh damit zu beginnen.

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Louibrune

Wann ist der Karrierezug abgefahren?

WiWi Gast schrieb am 06.09.2021:

Hallo zusammen,
wann ist der Karrierezug abgefahren? Also ab welchem Alter ist nichts mehr drin?

LG

Hängt vom Unternehmen ab (Beratung nehme ich mal außen vor).
Aber generell sind Leute ab 40, gerade wenn Kinder da sind, nicht mehr so Karriere geil (auch Männer). Dann gibt es andere Prios im Leben und der letzte Druck ggü. denen, die um Geld, Anerkennung, Dienstwagen und dicke Hose buhlen, ist nicht mehr so groß.

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Wer seinen Job liebt, ist erfolgreicher

Ein Mann läuft auf einer Rolltreppe hoch.

StepStone Umfrage: Drei von vier Deutschen üben ihren Beruf leidenschaftlich gerne aus - im Europavergleich nur Durchschnitt. 61 Prozent aller Befragten glauben darüber hinaus, dass sie ihren Job deshalb besser machen.

Gute Aufstiegschancen für Bachelor-Absolventen

Die Unternehmen sind mit den Fähigkeiten der neuen Studienabgänger recht zufrieden. Deshalb starten Bachelor, die gleich nach dem Studienabschluss ins Berufsleben einsteigen, meist auf den gleichen Positionen wie Diplom-Absolventen und erzielen auch vergleichbare Gehälter.

Hoher Bildungsabschluss vervielfacht Berufschancen

Drei Legomännchen mit einem Büro im Hintergrund.

Im Jahr 2005 waren in Deutschland 16,2 Prozent der Erwerbspersonen mit einfachem formalem Bildungsniveau erwerbslos, aber nur 5,3 Prozent derjenigen mit Hochschul- oder Fachhochschulabschluss.

Stipendiaten-Studie »Wissenschaft und Karriere«

DFG-Stipendien

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Studie Wissenschaft und Karriere - Erfahrungen und Werdegänge ehemaliger Stipendiaten der Deutschen Forschungsgemeinschaft publiziert.

Buch-Tipp: Was hätte Machiavelli getan?

Stanley Bing Was hätte Machiavelli getan

Bosheiten für Manager. Von Stanley Bing

Bewerbungsgespräche per Videointerview sind die große Ausnahme

Recruiting: Bewerbungsgespräche per Videointerview einer jungen Frau

Vier von zehn Personalern führen im Vorfeld der Vorstellungsgespräche keine Telefonate. Nur jeder fünfte Personalverantwortliche macht vorher Videointerviews. Neun von zehn Personalern führen Auswahlgespräche mit Bewerbern immer vor Ort.

Digitalisierung verändert Personalarbeit

Digitalisierung in der Personalarbeit

Personaler nutzen immer mehr digitale Auswahltests, Planspiele und automatisierte Analysen, wie eine aktuelle Studie vom Stifterverband und der Unternehmensberatung McKinsey zeigt. Rund 280.000 Akademiker werden in fünf Jahren mit Unterstützung von Online-Tools eingestellt. Die Unternehmen wollen die Anzahl der Weiterbildungstage für ihre Mitarbeiter auf fünf Tage pro Jahr ausbauen.

Antworten auf Wann ist der Karrierezug abgefahren?

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Diskussionen zu Karriere

22 Kommentare

Faule Kollegin

WiWi Gast

Oben schreibst Du, dass Du ihre Aufgaben machst / "machen musst" (wer hat Dir gesagt, dass Du es musst?), jetzt schreibst Du wiede ...

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