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BWL-Studium

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mulmnis

BWL-Studium

Hallo!

Aufgrund dessen, dass ich voraussichtlich nächstes Jahr mein Abitur absolvieren werde, stehe ich jetzt seit längerem vor der Frage, wo ich denn studieren sollte.
Für mein späteres Berufsleben gucke ich mir zudem schon länger die Bereiche PE und IB...

Dass ich, wenn ich bei z.B. Goldman, JPMorgan Chase später arbeiten möchte, mich möglich an Target-Unis orientieren sollte, ist mir klar, doch frage ich mich ob es Unterschiede macht ob ich z.B. in Mannheim, Frankfurt (Goethe) oder beispielsweise an der LMU studiere, wenn ich später dann noch meinen Master (z.B. LSE) absolviere und ob die LSE beispielsweise auch darauf achtet, wo man seinen Bachelor gemacht hat (oder doch nur auf die Performance im Studium und Praktika etc.)

Bin noch nen unerfahrener Pimp im ganzen Thema, roastet mich daher bitte nicht direkt.
Ich vermute, dass mein Schnitt bei 1,3 bis 1,7 liegen wird, vielleicht könntet ihr daher auch ein wenig von den Voraussetzungen an den genannten Unis erzählen. Allerdings bin ich mir bewusst, dass der NC in Frankfurt z.B. etwas höher ist als in Mannheim, daher auch die Frage ob ich wirklich so selektiv sein sollte, besonders dann, wenn ich noch meinen Master mache..

LG

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WiWi Gast

BWL-Studium

Target-Uni ist ein Begriff, der außerhalb der engen Welt der BWL niemanden interessiert.
Dort interessiert es eher, ob Du was schwieriges studiert hast (z.B. Informatik) oder etwas einfachen wie z.B. BWL. Ob Du später mal ins IB kommst oder nicht, lässt sich sowieso nicht planen. Das ist meistens Zufall.

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WiWi Gast

BWL-Studium

Ins IB zu kommen ist definitiv kein Zufall. Man muss das planen und du bist momentan bei einem guten Zeitpunkt, um dir darüber Gedanken zu machen und dir grob einen Plan für die nächsten Jahre zu machen.
Wenn du weißt, dass du ins IB oder ähnliches möchtest, dann würde ich dir auf jeden Fall empfehlen an eine Target Uni zu gehen, bereits beim Bachelor. Der Einstieg ins IB erfolgt oft nach dem Bachelor, sodass du dich vielleicht in einigen Jahren gegen ein Master entscheidest und da wäre die Uni, wo du dein Bachelor erhalten hast wichtig. Zudem weißt du doch gar nicht, ob du es beim Master schaffst an die LSE etc. zu kommen, da viele Faktoren eine Rolle dabei spielen. Sollte das passieren musst du wieder auf den Ruf der Bachelor Uni zurück greifen.
Alle Unis die du genannt hast, sind gute Unis für IB. Ich würde aber sagen, dass du Mannheim und Goethe der LMU vorziehen solltest, da du beispielsweise im Fall der Goethe den wichtigen Standort FFM hast und Mannheim ist eine der Top Adressen, mit der Goethe Uni für BWL/Wiwi.
Die LSE wird auf deine Overall performance als Student schauen, d.h. Noten sind unglaublich wichtig, Essays, die du schreiben wirst, Extracurriculars, Toefl, GMAT, Praktika, fallst du welche hast, die beeindruckend sind. Ob es jetzt die Goethe, Mannheim oder LMU war an der du studiert hast macht bei denen keinen großen Unterschied. Es sollte aber auch nicht die unbekannteste Uni Deutschlands sein.
Mein Tipp ist: Hänge dich ran und versuche bereits nach dem Bachelor ins IB einzusteigen, da ein Master nicht zwingend erforderlich ist, wenn du bereits die nötigen Praktika etc. hast. Sonst kann es so aussehen, dass keine Bank dir eine Stelle anbieten wollte, weswegen du gezwungen warst weiter zu studieren.
Aber ich muss auch sagen, so eine Uni wie die LSE auf dem Lebenslauf stehen zu haben, wird dir auf jeden Fall viele Türen öffnen, du musst dir nur überlegen ist der finanzielle Aufwand und die Zeit wirklich notwendig, wenn du bereits die Kriterien für eine Stelle im IB nach dem Bachelor erfüllst und du bereits eine Stelle bekommen könntest?

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WiWi Gast

BWL-Studium

Aufjedenfall solltest du an einer Target studieren.

In Mannheim sollte dir klar sein, dass du dort unglaublich viel leisten muss, und du mit deiner 1.7 da schon zu den unteren 25% gehörst.
Sei dir bewusst, dass du dort nur einer von vielen bist. Demensprechend sollte man sich Mannheim zutrauen und nicht naiv in das Studium starten.
Die Goethe ist da etwas weniger kompetetiv, aber da kriegt man aufjedenfall auch nichts geschenkt. FFM bietet halt den Standortvorteil

Musst du halt wissen. Mannheim ist aber auch für London die bessere Wahl,.

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WiWi Gast

BWL-Studium

WiWi Gast schrieb am 20.08.2021:

Aufjedenfall solltest du an einer Target studieren.

In Mannheim sollte dir klar sein, dass du dort unglaublich viel leisten muss, und du mit deiner 1.7 da schon zu den unteren 25% gehörst.
Sei dir bewusst, dass du dort nur einer von vielen bist. Demensprechend sollte man sich Mannheim zutrauen und nicht naiv in das Studium starten.
Die Goethe ist da etwas weniger kompetetiv, aber da kriegt man aufjedenfall auch nichts geschenkt. FFM bietet halt den Standortvorteil

Musst du halt wissen. Mannheim ist aber auch für London die bessere Wahl,.

Mir ist durchaus bewusst, dass man an der Uni Mannheim extrem starke Mitstudenten hat, gegen die man sich durchsetzen muss, aber ist 1,7 top 25% nicht überall normal?

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WiWi Gast

BWL-Studium

WiWi Gast schrieb am 20.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 20.08.2021:

Aufjedenfall solltest du an einer Target studieren.

In Mannheim sollte dir klar sein, dass du dort unglaublich viel leisten muss, und du mit deiner 1.7 da schon zu den unteren 25% gehörst.
Sei dir bewusst, dass du dort nur einer von vielen bist. Demensprechend sollte man sich Mannheim zutrauen und nicht naiv in das Studium starten.
Die Goethe ist da etwas weniger kompetetiv, aber da kriegt man aufjedenfall auch nichts geschenkt. FFM bietet halt den Standortvorteil

Musst du halt wissen. Mannheim ist aber auch für London die bessere Wahl,.

Mir ist durchaus bewusst, dass man an der Uni Mannheim extrem starke Mitstudenten hat, gegen die man sich durchsetzen muss, aber ist 1,7 top 25% nicht überall normal?

Also wenn du damit meinst, dass 1,7 normalerweise den top 25% entspricht, liegst du falsch. Wenns um *wirkliche* Target Universitäten geht wie die HSG oder Mannheim (bei LMU oder Goethe ists nochmal was anderes, weil die ja de facto Massen-Unis sind), bist du mit 1.0-1.3 in den top 25% (schätzungsweise).

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WiWi Gast

BWL-Studium

WiWi Gast schrieb am 20.08.2021:

Mir ist durchaus bewusst, dass man an der Uni Mannheim extrem starke Mitstudenten hat, gegen die man sich durchsetzen muss, aber ist 1,7 top 25% nicht überall normal?

Er meinte das andersrum, mit 1,7 gehört man zu den unteren 25%.

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WiWi Gast

BWL-Studium

WiWi Gast schrieb am 20.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 20.08.2021:

Aufjedenfall solltest du an einer Target studieren.

In Mannheim sollte dir klar sein, dass du dort unglaublich viel leisten muss, und du mit deiner 1.7 da schon zu den unteren 25% gehörst.
Sei dir bewusst, dass du dort nur einer von vielen bist. Demensprechend sollte man sich Mannheim zutrauen und nicht naiv in das Studium starten.
Die Goethe ist da etwas weniger kompetetiv, aber da kriegt man aufjedenfall auch nichts geschenkt. FFM bietet halt den Standortvorteil

Musst du halt wissen. Mannheim ist aber auch für London die bessere Wahl,.

Mir ist durchaus bewusst, dass man an der Uni Mannheim extrem starke Mitstudenten hat, gegen die man sich durchsetzen muss, aber ist 1,7 top 25% nicht überall normal?

Natürlich ist das mit 1,7 normal und das mit dem kompetiv ist einfach Unsinn. Du steht nicht im Wettbewerb, sondern schreibst einfach deine Klausuren und fertig. Ob du mit deinen Mitstudierenden an so einer Massenuni überhaupt kommunizierst und je erfährst, ob sie gut oder schlecht sind, ist dein Ding. Solche Phrasen sind immer inhaltsleer.

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WiWi Gast

BWL-Studium

Ach kommt... Abi sagt im Studium gar nichts aus. Ich war in Köln. Gut bei uns ging es bis 2,2. Aber wenn dann BWL Marie aus Bremen mit 1,1 Abi in Sport und Kunst kommt,... so what. In BaWü wäre das n 2,5 Abi

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WiWi Gast

BWL-Studium

Dir ist schon klar, dass in Mannheim gecurved wird???
Mit 1.7 Abi gehörst du in Mannheim zu den unteren 25% Punkt.

WiWi Gast schrieb am 20.08.2021:

Aufjedenfall solltest du an einer Target studieren.

In Mannheim sollte dir klar sein, dass du dort unglaublich viel leisten muss, und du mit deiner 1.7 da schon zu den unteren 25% gehörst.
Sei dir bewusst, dass du dort nur einer von vielen bist. Demensprechend sollte man sich Mannheim zutrauen und nicht naiv in das Studium starten.
Die Goethe ist da etwas weniger kompetetiv, aber da kriegt man aufjedenfall auch nichts geschenkt. FFM bietet halt den Standortvorteil

Musst du halt wissen. Mannheim ist aber auch für London die bessere Wahl,.

Mir ist durchaus bewusst, dass man an der Uni Mannheim extrem starke Mitstudenten hat, gegen die man sich durchsetzen muss, aber ist 1,7 top 25% nicht überall normal?

Natürlich ist das mit 1,7 normal und das mit dem kompetiv ist einfach Unsinn. Du steht nicht im Wettbewerb, sondern schreibst einfach deine Klausuren und fertig. Ob du mit deinen Mitstudierenden an so einer Massenuni überhaupt kommunizierst und je erfährst, ob sie gut oder schlecht sind, ist dein Ding. Solche Phrasen sind immer inhaltsleer.

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WiWi Gast

BWL-Studium

Wenn ich nochmal vor der Entscheidung stehen würde wie du, würde ich angewandte Mathematik im Bachelor studieren und dann entweder Informatik oder Finance im Master (geht bei einigen, vor allem ausländischen Unis ohne Probleme).

Das quantitative Wissen des Mathe Studiums ist für die Zukunft Gold wert, da die Finance Themen immer mehr richtung Machien Learning/AI driften und für diese Themen Mathe die beste Vorraussetzung ist.

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WiWi Gast

BWL-Studium

Ich kenne nur die Goethe-Uni, die ja allgemein als Target-Uni gilt. Die Finanzen-Vorlesungen in den ersten Semestern haben doch ein recht überschaubares Niveau (Finanzen 3 von Prof. Wahrenburg gibt es sogar auf youtube). Ich finde das ideal für jemanden, der später mal einen kleinen Betrieb leiten will (Einzelhandel, Restaurant etc.) und Grundkenntnisse in Finanzierung braucht. Und klar, die Spezialisierungsvorlesungen später sind komplizierter. Trotzdem sind diese Vorlesungen doch keine Grundlage um einen methodenstarken Finanzspezialisten bei einem Big Player am Finanzplatz auszubilden. Bleiben die Kontakte: die sind in Frankfurt zweifelsohne da. Allerdings reden wir hier über einen Massenstudiengang, Du hast hier also nichts "exklusiv". Schätzt mal in Mannheim ist es etwas besser aber nicht wesentlich, aber das ist nur eine Vermutung.

Finanzen ist halt sehr überlaufen. Die Konkurrenz daher enorm. Das ist für Bewerber immer von Nachteil, nicht nur beim Einstieg, sondern während des gesamten Berufslebens.
Zudem kommt dazu, dass es in Finanzen immer mehr Bereiche gibt, wo man eher ein Mathe- oder Informatikstudium erwartet. Diese Stellen fallen dann auch meistens für BWLer weg, auch wenn es Ausnahmen gibt. In London sind MINTs schon heute keine Exoten mehr.
Mathe ist aber auch kein genereller Ausweg. Die Berufschancen sind hier nur besser, weil das Studium so schwer ist und Du wirklich top sein musst, um Deine Einsen zu bekommen. Die besseren Berufschancen beruhen also nur darauf, dass es die meisten nicht können. Es macht also keinen Sinn, das in einem Forum als allgemeinen Tipp zu geben.

Fazit: Entweder man macht Finanzen richtig (dann eher mit Mathematik, wenn das einem liegt). Oder man macht Lehrer, Ingenieur, Arzt und macht Finanzen nur als Hobby privat nebenher (Anlage des eigenen Geldes). Ein BWL-Studium ist ideal, wenn man sich später mit einem kleinen Betrieb selbstständig machen will oder den seiner Eltern übernehmen soll.

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WiWi Gast

BWL-Studium

Mannheim veröffentlicht seine Schnitte und der liegt bei 2,3 wie fast überall.

WiWi Gast schrieb am 20.08.2021:

Dir ist schon klar, dass in Mannheim gecurved wird???
Mit 1.7 Abi gehörst du in Mannheim zu den unteren 25% Punkt.

WiWi Gast schrieb am 20.08.2021:

Aufjedenfall solltest du an einer Target studieren.

In Mannheim sollte dir klar sein, dass du dort unglaublich viel leisten muss, und du mit deiner 1.7 da schon zu den unteren 25% gehörst.
Sei dir bewusst, dass du dort nur einer von vielen bist. Demensprechend sollte man sich Mannheim zutrauen und nicht naiv in das Studium starten.
Die Goethe ist da etwas weniger kompetetiv, aber da kriegt man aufjedenfall auch nichts geschenkt. FFM bietet halt den Standortvorteil

Musst du halt wissen. Mannheim ist aber auch für London die bessere Wahl,.

Mir ist durchaus bewusst, dass man an der Uni Mannheim extrem starke Mitstudenten hat, gegen die man sich durchsetzen muss, aber ist 1,7 top 25% nicht überall normal?

Natürlich ist das mit 1,7 normal und das mit dem kompetiv ist einfach Unsinn. Du steht nicht im Wettbewerb, sondern schreibst einfach deine Klausuren und fertig. Ob du mit deinen Mitstudierenden an so einer Massenuni überhaupt kommunizierst und je erfährst, ob sie gut oder schlecht sind, ist dein Ding. Solche Phrasen sind immer inhaltsleer.

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mulmnis

BWL-Studium

Wow... Vielen Dank für die vielen Antworten.

Mir ist durchaus bewusst, dass meine Abiturnote nicht zu den besten gehört, doch wenn ich über zu erbringende Leistungen in der Schule nachdenke, stelle ich mir die Frage, inwiefern diese über eine fachspezifische Qualifikation oder Arbeitsmoral im Studium Auskunft geben.
Bedauerlicherweise habe ich das erste Semester der Oberstufe mir recht verbaut, (das zweite lief dann deutlich besser), weswegen ich, bei fortlaufenden sehr guten Leistungen, auch nur von einer Note von 1,4 oder schlechter ausgehe.

Vor allem in letzter Zeit hat meine Motivation aufgrund meines "Plans" deutlich zugenommen, wobei ich immer wieder neue Kenntnisse gewinne, die alles immer ein wenig in Frage stellen. Insgesamt würde ich mich der oben genannten These anschließen, dass die Abiturnote kein Indikator für gute oder schlechte Leistungen im Studium ist und diese es bei mir auch nicht sein wird, da vor allem die Ausrichtung auf ein bestimmtes Fach (was für mich dann auch von Interesse ist) ein großer Motivationsschub ist.

Mittlerweile mache ich über ein Wirtschaftsinformatik-Studium gegangen, da diese Schnittstelle für das spätere Arbeitsleben mit Sicherheit von Relevanz sein könnte (wobei das hier recht Off-Topic ist).

Vielen vielen Dank für eure Einblicke .

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WiWi Gast

BWL-Studium

Natürlich ist die Abi-Note ein guter Indikator. Im Studium ist ja bei den allermeisten die Motivation größer, weil es eben ihr Lieblingsfach ist, aber da gibt es dann eben andere Widrigkeiten, die Top-Leistungen entgegen stehen.

Vielleicht ist die Kritik an der BWL hier auch etwas übertrieben. Aber das hat mit dem Gerede von BWLern als Highperformern zu tun, nur weil sie an einer Target-Uni wie Mannheim, Goethe oder FS studieren. Das löst dann Gegegenreaktionen aus.

BWL ist immer noch ein solides Studium, was Dir berufliche Möglichkeiten eröffnet. Der akademische Arbeitsmarkt ist aber allgemein sehr viel härter geworden, weil alle studieren wollen (Angebot und Nachfrage). Richtig gut verdienen kannst Du nur, wenn Du gut verkaufen kannst und willst (!) Ansonsten wurde hier im Forum ein interessante Geheimtipp diskutiert: Lehrer

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