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BWL vs. Mathematiker mit BWL-Schwerpunkt

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WiWi Gast

BWL vs. Mathematiker mit BWL-Schwerpunkt

Wer hat, rein fachlich gesehen, die Nase vorn? Es kommt mir so vor, als würden viele Personaler Mathematiker noch immer nicht ernst nehmen, wenn es um kaufmännische Bereiche geht. Dabei sollte es für einen durchschnittlichen Mathematiker überhaupt kein Problem sein, sich in kaufmännische Fragestellungen hineinzuarbeiten, insbesondere dann nicht, wenn im Studium durch entsprechende Module erste Grundlagen geschaffen wurden.

Wie denkt ihr darüber?

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WiWi Gast

BWL vs. Mathematiker mit BWL-Schwerpunkt

Ja stimmt schon, aber die Frage ist um welche Jobs geht es. Für kaufmännische Bereiche ala Controlling/Rechnungswesen/Einkauf etc. eignet sich natürlich ein BWL Studium besser und als Mathematiker wäre man glaube ich auch ziemlich unterfordert vom mathematischen Anspruch her (no offense aber ist halt so); und dafür hätte man sich halt auch nicht so ein schweres Studium "antun" müssen. BWLer sind halt eher Generalisten; das Wissen und die Fähigkeiten die man im Mathestudium bekommt sind halt eher für Spezialbereiche in Banking und Versicherung goldwert. Aber wenn du doch eher in einen klassischen BWL Job willst ist so ein Mathebackground natürlich heftiger Overkill und ja, du solltest dir das kaufmännische Wissen eigentlich ziemlich schnell aneignen können; merk ich auch im WiMa Studium: für BWL nie was gemacht aber trotzdem 1,x in den Fächern. Mathe ist da ganz anderes Kaliber.

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WiWi Gast

BWL vs. Mathematiker mit BWL-Schwerpunkt

major ufff ... Was für eine Frage.
Rein fachlich? Wahrscheinlich der Mathematiker in Mathematik und der BWLer in BWL.
Was für einen Bereich stellst Du Dir denn als vergleichbar vor? Vielleicht kann man dann ein wenig genauer drüber reden.

Gruß von einem Mathematiker

PS: Die Diskussion gab's auch schon zig mal. Irgendwelche pauschalen Schw*nzvergleiche braucht hier eigentlich niemand.

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

Wer hat, rein fachlich gesehen, die Nase vorn? Es kommt mir so vor, als würden viele Personaler Mathematiker noch immer nicht ernst nehmen, wenn es um kaufmännische Bereiche geht. Dabei sollte es für einen durchschnittlichen Mathematiker überhaupt kein Problem sein, sich in kaufmännische Fragestellungen hineinzuarbeiten, insbesondere dann nicht, wenn im Studium durch entsprechende Module erste Grundlagen geschaffen wurden.

Wie denkt ihr darüber?

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WiWi Gast

BWL vs. Mathematiker mit BWL-Schwerpunkt

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

Wer hat, rein fachlich gesehen, die Nase vorn? Es kommt mir so vor, als würden viele Personaler Mathematiker noch immer nicht ernst nehmen, wenn es um kaufmännische Bereiche geht. Dabei sollte es für einen durchschnittlichen Mathematiker überhaupt kein Problem sein, sich in kaufmännische Fragestellungen hineinzuarbeiten, insbesondere dann nicht, wenn im Studium durch entsprechende Module erste Grundlagen geschaffen wurden.

Wie denkt ihr darüber?

Ich denke nicht, dass sie Mathematiker nicht ernst nehmen. Das Problem ist viel mehr, dass Mathematiker oft dieses Nerd Vorurteil vorausseilt. Also soziale Inkompetenz, und das schreckt evtl. ab.

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WiWi Gast

BWL vs. Mathematiker mit BWL-Schwerpunkt

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

Was für einen Bereich stellst Du Dir denn als vergleichbar vor?

Völlig egal? Was soll ein BWLer können, was sich ein Mathematiker mit BWL-Kenntnissen nicht selber in kurzer Zeit aneignen kann? Ernst gemeinte Frage.

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WiWi Gast

BWL vs. Mathematiker mit BWL-Schwerpunkt

Ich bin Mathematiker und arbeite auch im BWL Bereich. Ich würde sagen dass der BWLer die Nase leicht vorne hat. Ich habe zwar ein meilenweit besseres Zahlenverständnis als meine Kollegen, aber 99% meines Studiums sind absolut irrelevant (war früher im IB, jetzt AM). Ich musste mir in den ersten 1-2 Jahren on-the-job erstmal die BWL-Kentnisse aneignen, wo meine Kollegen sich 100% auf neue Sachen fokussieren konnten.

Wenn du in einen BWL-Job willst dann studier BWL. Das Mathestudium ist so vertheoretisiert und eigentlich in der realen Welt absolut unbrauchbar!

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WiWi Gast

BWL vs. Mathematiker mit BWL-Schwerpunkt

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

Was für einen Bereich stellst Du Dir denn als vergleichbar vor?

Völlig egal? Was soll ein BWLer können, was sich ein Mathematiker mit BWL-Kenntnissen nicht selber in kurzer Zeit aneignen kann? Ernst gemeinte Frage.

Das Selbe gilt ja eben auch umgekehrt.

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WiWi Gast

BWL vs. Mathematiker mit BWL-Schwerpunkt

Ich bin ja VWLer und lästere gerne über BWLer. Aber: Rechnungswesen und Steuern ist nicht so trivial, wie hier manche tun. Das Know-how in IFRS/HGB, das ein Mathematiker für gewöhnlich braucht, das lässt sich schon leicht on the job aneignen. Sobald es aber nicht mehr um rein operative Tätigkeiten geht, sondern Strategie und Planung eine Rolle spielt, dann sind diese Fachbereiche kaum in Gänze zu durchdringen. Da brauchst du einen hochqualifizierten Spezialisten, der das von der Pike auf gelernt hat. Da ist ein schlauer BWLer (das ist die Voraussetzung) bei weitem im Vorteil. Da kann kein Wing/inf, Mathematiker mit BWL als Nebenfach oder VWLer (wenn er nicht gerade nur dem Namen nach VWL und in Wahrheit BWL studiert hat) mithalten.

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WiWi Gast

BWL vs. Mathematiker mit BWL-Schwerpunkt

Ok, dann halt Gegenfrage: wieso denn Mathe studieren, wenn du ins HR willst?

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 19.09.2018:

Was für einen Bereich stellst Du Dir denn als vergleichbar vor?

Völlig egal? Was soll ein BWLer können, was sich ein Mathematiker mit BWL-Kenntnissen nicht selber in kurzer Zeit aneignen kann? Ernst gemeinte Frage.

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