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Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

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Diva85

Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Hallo in die Runde, ich habe eine Frage und würde gerne mal Eure Einschätzung zu folgendem Thema hören...
Ich werde mein BWL-Studium voraussichtlich um 3 Semester überziehen, also 10 statt 7 Semester brauche, wobei ich mich fürs 11. wahrscheinlich nur zurückmelde, um mich 6-8 Wochen später wieder exmatrikulieren zu lassen.

Meine Gründe:

  • im alten Ausbildungsberuf mind. 20 h/Woche gearbeitet, um mich zu finanzieren ( nicht Bafög-berechtigt gewesen)
  • ein Praxissemester eingelegt, in diesem sind keine Klausuren erlaubt lt. Prüfungsordnung
  • ein sehr projektintensives Schwerpunkt-Semester gehabt, bei dem nicht an zusätzliche Klausuren zu denken war (dafür aber 2 zusätzliche gute Referenzen im Lebenslauf)
  • und zu guter letzt einfach Pech durch eine gebrochene Schreibhand kurz vor einer Klausurphase

Ich bin also keine lernfaule Partystudentin. Meint Ihr, dadurch könnten mir trotzdem Schwierigkeiten bei der Jobsuche entstehen? Es sei noch gesagt, dass ich zu keiner Big 4 oder in einen Top-Konzern will...
Ist vllt jemand betroffen und hat schon Erfahrungen gemacht?

Danke im Voraus!

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WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

interessiert keine sau

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WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Das alles was du beschrieben hast, ist für sich genommen kein Hindernis. Wenn du Kontakte zu Unternehmen hast oder mit 1,x abschließt, dann ist das ein oder andere Semester länger total egal.

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WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Nein, sollte nicht wirklich problematisch sein. Allein die Nebentätigkeit (solange du das auch in den CV schreibst) rechtfertigt schon mind. 1 Semester länger zu studieren (und wer was anderes behauptet, der hat in seinem Leben sowieso nie gearbeitet und ist realitätsfremd). Außerdem hast du noch ein Praxissemester eingelegt.

Also ganz klar: Mach dir darüber keine Sorgen und sei einfach selbstbewusst. Ganz wichtig: Versuche dich nicht zu rechtfertigen, wenn du im Gespräch danach gefragt wirst, sondern argumentiere einfach mit Arbeit, Praxissemester, intesive Projektarbeit.

Was ich nicht ganz verstehe: wieso lässt du dich zurückmelden und willst dich dann sofort wieder exmatrikulieren? Es ist meistens so, dass man dann bis zum Ende des Semester eingeschrieben bleibt...

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Diva85

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Sorry, das habe ich wohl etwas missverständlich ausgedrückt...ich habe noch ein paar Klausuren zu schreiben. Wir haben eine 4-Wochen-Kaulanzregelung, die besagt, dass man, wenn man innerhalb des ersten Monats des neuen Semesters fertig wird, dieses nicht mehr angerechnet bekommt und sofort exmatrikuliert wird, sobald alle Module bestanden sind. Da die Profs, die die Klausuren stellen, ziemlich schnell mit der Korrektur sind, denke ich, dass ich das schaffe.
Und klar, mein Nebenjob taucht im CV auf, habe ja schließlich auch ein Zeugnis bekommen.;-)

Lounge Gast schrieb:

Nein, sollte nicht wirklich problematisch sein. Allein die
Nebentätigkeit (solange du das auch in den CV schreibst)
rechtfertigt schon mind. 1 Semester länger zu studieren (und
wer was anderes behauptet, der hat in seinem Leben sowieso
nie gearbeitet und ist realitätsfremd). Außerdem hast du noch
ein Praxissemester eingelegt.

Also ganz klar: Mach dir darüber keine Sorgen und sei einfach
selbstbewusst. Ganz wichtig: Versuche dich nicht zu
rechtfertigen, wenn du im Gespräch danach gefragt wirst,
sondern argumentiere einfach mit Arbeit, Praxissemester,
intesive Projektarbeit.

Was ich nicht ganz verstehe: wieso lässt du dich zurückmelden
und willst dich dann sofort wieder exmatrikulieren? Es ist
meistens so, dass man dann bis zum Ende des Semester
eingeschrieben bleibt...

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WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Sofern du ansonsten mit beiden beinen auf dem boden stehst...

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Diva85

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Das tu ich, keine Angst :-)
An den ersten Job hab ich keine superhohen Ansprüche...

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WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Falls du eingeladen werden solltest, wirst du garaniert drauf angesprochen werden. Es schließen immer jüngere Menschen ein Studium ab.
Für Unternehmen ist das ein Plus, da junge Menschen einfacher formbar sind.

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WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Kommt drauf an...bei Big4 & Co ist das sicher der Fall, aber sie schrieb ja, dass sie da gar nicht hin will. Ich arbeite im HR eines Konzerns und wir sehen langsam davon ab, die "jungen Hüpfer" mit 22 einzustellen, weil vielen (leider) noch nicht genügend Reife besitzen - Bilanz vieler schlechter Erfahrungen.

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WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Besser die Studienzeit überziehen mit guten Noten als die Studienzeit unterschreiten mit miesen Noten!!!

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WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Du kannst ja plausible Gründe angeben, von daher würde ich mir da keine Sorgen machen. Manche Branchen/Arbeitgeber würden das als Manko ansehen, aber du schreibst ja, dass du zu DAX30, Big 4 etc. eh nicht willst.
Habe irgendwie das Gefühl, dass das erst seit der BA/MA-Einführung ein Problem ist...

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WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Scheint mir kein Problem. Du hast eine wasserdichte Story zu erzählen, die Dich echt interessant macht. Ich würde damit im Anschreiben sehr offen umgehen. Das heißt natürlich NICHT entschuldigend im Sinne von "jaa ich hab so lange gebraucht weil". Du musst dich für nichts rechtfertigen. Das was du gemacht hast steht für sich selbst und wie Du ja selbst erkannt hast, hast Du was gemacht und warst keine Partystudentin. von daher: Nur Mut und zeig was Du hast ganz selbstbewusst vor. Sieh es mal so: Du hast was zu erzählen! Und bist keiner der oben erwähnten 21 jährigen jungen Hüpfer ohne Lebenserfahrung und Profil, die vielleicht von den BIG4 oder irgendwelchen Unternehmensberatungen genommen werden um die Drecksarbeit für ein paar Jahre zu machen oder hippe PowerPoint-Präsentationen zu erstellen.

Mit Masterstudenten wirst Du, wenn ich das richtig sehe, auch nicht konkurrieren, weil du ne Ausbildung vorher gemacht hast und auch einiges an Berufserfahrung hast.

Das passt also alles. Nur: Leg Deine Selbstzweifel ab! Erzähl was Du gut gemacht hast statt dich mit den guten Sachen dafür zu rechtfertigen, warum Du irgendwas anderes vermeintlich schlecht gemacht hast.
Vielleicht täusche ich mich, aber mir scheint (political correctness hin oder her), dass das so ein Frauen Ding ist.

An den HRler von oben: Wie definiert ihr Reife? Klar, gibt bei euch jetzt keine "Definition" auf dem Papier. Aber schildere doch mal, was ihr als HR so an Rückmeldungen bekommt aus den Fachabteilungen. Und ich meine jetzt nicht irgendwelch Schlagworte wie "unselbstständig". Da muss es ja lebendige und prägende Erfahrungen geben, wenn das bis an die HR als Rückmeldung dringt. Bei uns ist die HR jedenfalls gaaaanz weit weg, wenn es um Einstiegsstellen geht.

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WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Gebe dem Vorposter sehr recht. Auf keinen Fall darfst du dich für irgendwas entschuldigen...warum fragst du? Weil es nichts gibt für das du dich entschuldigen müsstest. Studiendauer und Können korrelieren mit Sicherheit nicht sehr gut, alleine schon wegen der unterschiedlichen Umstände die viele haben (wie dein Teilzeitjob z.B. zeigt...warum sollte dich das zu einem schlechteren Absolventen oder gar zu einem schlechteren Menschen machen.)

Geh positiv mit deinen Sätrken um. Beton diese bewusst im Anschreiben. Gehe nicht auf deine Dauer ein sondern beschreibe dass du viele praktsiche Erfahrungen neben der Theorie gesammelt hast. Das Projekt ist auch super zum erwähnen, insbesodnere wenn es thematisch in etwa zu der Stelle passt auf die du dich bewirbst. (Die gebrochene Hand würde ich schriftlich nirgendwo erwähnen, aber selbstverständlich kann man sowas im GEspräch anbringen. Sollte dann nicht zu entschuldigend klingen, aber man kann schon sagen dass einen das aus dem Tritt gebracht hat...das ist nur menschlich und macht einen sympatisch)

Nochwas zu Partystudentin...ich war langzeitstudent, und habe gearbeitet, war ehrenamtlich aktiv, war aber auch viel auf Feten. Wenn du jemanden wie mir gegenüber sitzen solltest, dann würde ich nicht auf Partygehern rumdissen. Meine Meninug ist nämlich, dass das zur Horizonterweiterung während des Studiums dazugehört. Klar sollte auch sein das Komasaufen (das andere Ende der Partyskala) nicht zur Horizonterweiterung gehört, aber nie auf Parties gewesen zu sein, würde ich lieber nicht erwähnen, das zeugt eher von mangelnden sozialen Fähigkeiten (so hart das jetzt klingt, aber auf einem Abteilungsausflug will man nicht unbedingt mit den Leuten den Tisch teilen müssen, die die ganze Zeit gelangweilt an die Decke starren.)

Der letzte Absatz sollte dich als Person nicht werten, ich wollte hier nur mal den Standpunkt zu dem von dir gegeben Beispiel abgeben, und dir aufzeigen, dass man mit sowas aufpassen muss. Partymuffel will man nicht in der Firma haben, genausowenig wie Komaholiker.

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WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Das

Für Unternehmen ist das ein Plus, da junge Menschen einfacher formbar sind.
+
Ich arbeite im HR eines Konzerns und wir sehen langsam davon ab, die "jungen Hüpfer" mit 22 einzustellen, weil vielen (leider) noch nicht genügend Reife besitzen - Bilanz vieler schlechter Erfahrungen.
+
Habe irgendwie das Gefühl, dass das erst seit der BA/MA-Einführung ein Problem ist...
=
genau die Eindrücke, die ich beim Stöbern hier im Forum immer wieder gewinne.

Beratungen/WPs usw. profitieren von der erhöhten Formbarkeit aufgrund geringerem Alter, dessen bin ich mir sicher. War vorher selbst in der Beratung, aber erst mit Diplom und 28 eingestiegen. Mittlerweile im Konzern, bemerke ich, dass hier ein anderer Wind weht. Hier zählen Werte wie Verantwortung und Ernsthaftigkeit für die Sache. Bei einigen jungen Trainees oder MAs, die wir jedes Jahr reinbekommen, fehlt das aber.

@TE: So gesehen, kannst Du dein höheres Alter als Trumpf ausspielen. Nicht explizit, aber zwischen den Zeilen. Zeig, dass man Dir alleinige (!!) Verantwortung für Themen vom Tag 1 an übertragen kann. So läuft es im Konzern/KMU und damit kannst Du punkten.

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WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

mach dir mal keine grossen sorgen .. es zählen gute abschlüsse, passende schwerpunkte, praxiserfahrung, in der praxis "verwertbares wissen" usw. ... 1 oder 2 semester mehr oder weniger sind völlig egal.

stimme im übrigen der "hr-person" von oben zu ... bei uns (big4, tax) sehe in letzter zeit viele sehr junge einsteiger; die sind zwar in der tat sehr formbar, aber ansonsten bringt ein "junges alter" auch nachteile mit sich (no offense, aber ist halt so); viele von denen haben kaum kenntnisse, wie man in der "realen welt" dinge präsentiert/verkauft oder wie man mit personen mit gewisser seniorität richtig kommuniziert.
natürlich kann man denen das nicht vorwerfen, aber trotzdem bringt das gewisse schwierigkeiten für den jeweiligen arbeitgeber mit sich. bei vielen telkos frage ich mich manchmal, was die leute tw. denken, wenn neue (und sehr junge) einsteiger sich zu wort melden. niemand möchte den leuten etwas böses (ich ganz sicher auch nicht), aber sehr häufig ist da der "abstand" so groß, dass man schon manchmal zu dem urteil kommen könnte, dass diese leute dort "fehl am platz sind" und schlichtweg als "jugendliche" wahrgenommen werden, die über dinge reden, die sie kaum erfassen können, da ihre einzige praxiserfahrung ein schülerpraktikum war.

antworten
WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Also ich kann nur zustimmen. Ich bin 22 - perfekt durch die Schulzeit, war der erste Jahrgang der nicht zum Bund musste und dann 6 Semester Bachelor - und fühle mich auch noch nicht wirklich "erwachsen genug". Ich merke das teilweise wenn es darum geht, sich mal durchzusetzen, da hat man einfach kaum eine Chance. Wirklich ernstnehmen ist am Anfang auch schwierig wenn man auch noch etwas jünger aussieht. Die Leute denken halt du bist ein Praktikant. Aber was soll man machen. Wenn ichs bis zur Managerebene schaffe wäre ich 27/28 mal gucken wie das dann so ist.

Denkt ihr eigentlich das es Probleme beim Befördern geben könnte weil man zu jung ist? Also jetzt mal weiter gedacht nach dem Motto: Wir können doch keinen 32/33/34 jährigen zum Partner machen...

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WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Bzgl. Beförderungen: kommt drauf an, aber ja. Zum Manager brauchst du eine gewisse Reife. Wenn du die hast - prima. Wenn nicht wirst du auf Seniorstufe erstmal hängenbleiben.

antworten
WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Lounge Gast schrieb:

mach dir mal keine grossen sorgen .. es zählen gute
abschlüsse, passende schwerpunkte, praxiserfahrung, in der
praxis "verwertbares wissen" usw. ... 1 oder 2
semester mehr oder weniger sind völlig egal.

stimme im übrigen der "hr-person" von oben zu ...
bei uns (big4, tax) sehe in letzter zeit viele sehr junge
einsteiger; die sind zwar in der tat sehr formbar, aber
ansonsten bringt ein "junges alter" auch nachteile
mit sich (no offense, aber ist halt so); viele von denen
haben kaum kenntnisse, wie man in der "realen welt"
dinge präsentiert/verkauft oder wie man mit personen mit
gewisser seniorität richtig kommuniziert.
natürlich kann man denen das nicht vorwerfen, aber trotzdem
bringt das gewisse schwierigkeiten für den jeweiligen
arbeitgeber mit sich. bei vielen telkos frage ich mich
manchmal, was die leute tw. denken, wenn neue (und sehr
junge) einsteiger sich zu wort melden. niemand möchte den
leuten etwas böses (ich ganz sicher auch nicht), aber sehr
häufig ist da der "abstand" so groß, dass man schon
manchmal zu dem urteil kommen könnte, dass diese leute dort
"fehl am platz sind" und schlichtweg als
"jugendliche" wahrgenommen werden, die über dinge
reden, die sie kaum erfassen können, da ihre einzige
praxiserfahrung ein schülerpraktikum war.

Dennoch werden solche Leute zu 99 % etwas älteren Mastern irgendwie vorgezogen.

Den BIG4 (und anderen) kann man es auch nicht recht machen. Auf der einen Seite beschweren die sich über zu junge Absolventen, die beim ersten Konter seelisch einknicken. Kenne auch Berichte von Leuten, die sagen, dass es ein echtes Problem ist, weil solche "Jugendlichen" insb. bei Mandanten sehr häufig nicht ernst genommen werden und die Unternehmen während der Prüfung wichtige Infos an diese Jugendlichen nicht weitergeben, weil sie einfach nicht die notwendige Souveränität ausstrahlen. Dann muss der Senior sich aufmachen und die Infos einholen.

Auf der anderen Seite werden ältere Absolventen (25-28), egal ob wegen Auslandssemestern, Zivi/Bund, 2 oder 3 Semester länger und Praktikum nach dem Studium, bzw. zwischen BA und Master, etc. trotz guter Noten und fachlicher Eignung häufig nicht genommen.

Wo ist das Problem (natürlich nur inoffiziell, wegen Gleichberechtigung usw.) festzulegen: "Ins Unternehmen kommen nur Leute ab 25 und Master. Jugendlichen Bachelors bieten wir ein 6 monatiges "Reifepraktikum" an. Wenn die notwendige Reife im Praktikum gezeigt wurde, gibt es auch einen Vertrag. Basta."

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WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Da gilt dann wieder das gesagte zum thema "formbarkeit" :
einen jüngeren einsteiger (m/w) kann man (zwangsläufig) noch leichter zurecht biegen, man könnte auch sagen "beeindrucken" (vielleicht sogar "blenden").
Und das ist für viele berater-buden attraktiv ... für "höhere aufhaben" hat man die entsprechenden manager usw.
ein etwas "älterer" einsteiger hat u.u. schon mehrere gesellschaften kennen gerlernt und lässt sich nicht mehr so leicht mit versprechungen und hochglanz-vorträgen blenden. ebenso wird er bzw. sie vielleicht eher geneigt sein, gewisse dinge zu hinterfragen, was sich ein sehr junger einsteiger nicht trauen wird bzw. gar nicht machen kann, da er diese dinge zum ersten mal sieht/bearbeitet.

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WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Sorry, also ich würd dich nicht einstellen...wie alt bist du beim Abschluss, 28, 29? Und dann auch nur den Bachelor? Da gibts zig Konkurrenten, die in Regelstudienzeit abgeschlossen und schon den Master in der Tasche haben, mit 24, 25. Und deine Gründe sind Ausreden. Dann schreibt man halt zu ein oder zwei Terminen mehr Klausuren, wenn man weiß, dass man im Praxissemester und Projektsemestern keine Prüfungen ablegen darf.
Na ja,ich würd dir eher mangelndes Organisationsvermögen und Faulheit unterstellen.

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WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

zum vor-vor-vor Poster: "Nur Leute ab 25 mit Master" mmeeeeepp Sie handeln gegen den Willen des Staates. Gehen Sie direkt in das Gefängnis, stellen sie keinen Arbeitnehmer ein :) Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz. Das wäre eine Diskriminierung wegen Alters.
zum Vorvorposter: Hübsch formuliert und genau richtig. Ich wills noch mal schärfer bzw. auf gut Deutsch sagen: die brauchen genug Leute, die sie für dumm verkaufen können :)

Deswegen sehe ich persönlich (kann jeder gerne anders sehen) die Beraterbuden und (wenn auch in etwas geringerem Maße) die WPs auch nicht als seriöse Arbeitgeber an. Zumal als vernünftig ausgebildeter Volkswirt. Für nen BWLer mags gut genug sein (Späßle, bitte nicht ernst nehmen). Seriöse Arbeitgeber haben ein Geschäftsmodell das ohne Blendwerk auskommt (sowohl für Kunden wie auch für Mitarbeiter). Ich würde es noch mitmachen für eine Bude zu arbeiten, die den Kunden blendet -- welches Unternehmen macht das, wenn man es weit auslegt, nicht (auch wenn man es dann Marketing nennt). Aber McKinsey und Konsorten haben eine Arbeitnehmerstruktur, die darauf aus ist, schnell an viele billige Arbeitnehmer zu kommen und die die Drecksarbeit machen zu lassen. Ein Zeichen dafür, dass Arbeitnehmer bei einem Arbeitgeber zufrieden sind und dass der Arbeitgeber ein Talent hat die richtigen Arbeitnehmer auszusuchen zeigt sich doch am besten daran, wie lange die Leute da bleiben. Mich würde interessieren wie viel Prozent eines "Einstellungsjahrgangs" nach fünfzehn Jahren noch dort ist. Und dazu hätte ich gerne einen Vergleich zu, sagen wir, BMW. Klar, vielleicht haben die allesamt viel tollere Jobs gefunden - aber selbst dann frag ich mich, warum McK nicht versucht sie zu halten. Weil sie zu teuer sind, wenn man tatsächliche Marktpreise bezahlen müsste vielleicht? Vielleicht haben die aber auch alle nur einen Job gefunden der relativ(!) zu ihren bisherigen Erfahrungen ein "ganz toller Job" ist und damit einen wie ich finde annehmbaren. Gleiches Gehalt bei 38h Woche oder 50% mehr Gehalt bei gleicher Belastung oder Ähnliches. Das hieße aber, das nicht der neue Job "ganz ganz toll" ist, sondern es zeigte lediglich, dass der vorangegangene beschissen war. Nachher ist man immer klüger.
Nein, ich sage nicht dass das immer so ist und ich jeden verurteile, der da arbeitet. Jeder wie er meint. Ich denke aber, dass das Gesagte System hat - sei es nun für 30% der Neueinstellungen gültig oder für 60% - und das ist mir persönlich unsympathisch.

Ich kauf auch lieber Produkte, die viel kosten und dann lange halten und mit einem gewissen Service und Leistung verbunden sind, statt solche, die zwar spottbillig sind, die ich mir aber besser gleich im 3er Pack auf Vorrat kaufen sollte und die am Ende nicht mal das können, was ich erwartet hatte. Manche nennen das konservativ ;) Wenn man den kleinen :) Analogiesprung wagt, dann möchte ich in dieser malerisch konservativen Welt ein Unternehmen, das, in dem es meine Arbeitskraft kauft, signalisiert, dass es überzeugt ist, dass ich eine sinnvolle Investition bin, dass es lohnt in mich auch weiter zu investieren, dass es glaubt lange "Freude an mir zu haben", von mir gefälligst auch was erwartet und dafür aber auch bereit ist tiefer in die Tasche zu greifen (aka Gehalt) und mich pfleglich behandelt (aka Work-life-balance). Naturgemäß wird ein solches Unternehmen dann nicht gleich den Billig-Dreierpack zulegen, sondern eben das eine hochwertige Arbeitnehmerprodukt. Und das wär gern ich :)

Okay, war jetzt etwas dick aufgetragen, sorry. Aber es sollte klar geworden sein, was ich abzüglich der Übertreibungen meinte. Wie viele 21jährige die ihren ersten Job suchen haben diese Einstellung und bringen Sie in angemessener Weise aufs Tapet?

Wenn die an mich als älteren Arbeitnehmer mal herantreten sollten (so ein paar Jahre Berufserfahrung habe ich ja nun mittlerweile auch schon und ich kenne einen Kollegen der mit mir beim jetzigen AG angefangen hat und vor zwei Jahren zu McK abgeworben wurde), würde ich das zumindest ernsthaft prüfen, aber letzten Endes schlicht der Unternehmenskultur halber ablehnen. Ein überdimensionierter Witzverein.

Zum Vorposter: lol
Das kann man natürlich so sehen und es gibt bestimmt auch einige, die das ebenso sehen wie Du. Für mich sieht es aber eher so aus, dass es von mangelndem Urteilsvermögen deinerseits zeugt, die vom TE angebrachten Gründe rundweg als "Ausreden" abzutun, ihr Faulheit zu unterstellen etc pp.

Letzten Endes stehen sich da aber einfach zwei Weltsichten gegenüber, die sich nicht auflösen lassen und bei denen ich nicht behaupte, dass ich Recht hätte und Du im Unrecht seist.

Vielleicht lässt sich das so versöhnen: Am Ende ist es für alle das Beste, wenn der TE genau zu solchen Unternehmen, bei denen in der HR Leute mit einer Denkweise wie Du sie hast sitzen, nicht hinkommt. Damit würde weder das Unternehmen, das eine solche Kultur hat, noch der TE glücklich.
Umgekehrt gibt es, da bin ich fest überzeugt, Unternehmen, die sich glücklich schätzen Leute wie den TE zu haben und für jemanden mit Deiner Einstellung nur eine angehobene Augenbraue und ein paar Fragezeichen übrig haben.
Da der TE die Big4 schon ausschloss, sehe ich uns alle auf einem guten Weg :)

tl;dr: War ein etwas süffisant bis arroganter Post, aber was ich eigentlich sagen wollte: Alles wird gut! Ganz sicher!

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WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

die armen, die ihr studium auf dem 2. bildungsweg gemacht haben...

Lounge Gast schrieb:

Sorry, also ich würd dich nicht einstellen...wie alt bist du
beim Abschluss, 28, 29? Und dann auch nur den Bachelor? Da
gibts zig Konkurrenten, die in Regelstudienzeit abgeschlossen
und schon den Master in der Tasche haben, mit 24, 25. Und
deine Gründe sind Ausreden. Dann schreibt man halt zu ein
oder zwei Terminen mehr Klausuren, wenn man weiß, dass man im
Praxissemester und Projektsemestern keine Prüfungen ablegen
darf.
Na ja,ich würd dir eher mangelndes Organisationsvermögen und
Faulheit unterstellen.

antworten
WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Lounge Gast schrieb:

zum vor-vor-vor Poster: "Nur Leute ab 25 mit
Master" mmeeeeepp Sie handeln gegen den Willen des
Staates. Gehen Sie direkt in das Gefängnis, stellen sie
keinen Arbeitnehmer ein :) Allgemeines
Gleichbehandlungsgesetz. Das wäre eine Diskriminierung wegen
Alters.
zum Vorvorposter: Hübsch formuliert und genau richtig. Ich
wills noch mal schärfer bzw. auf gut Deutsch sagen: die
brauchen genug Leute, die sie für dumm verkaufen können :)

bin der vor-vor-poster. Natürlich geht das nicht offiziell. Daher schrieb ich ja "nur inoffiziell, wegen Gleichberechtigung". Etwas Ältere (heutzutage schon ab 26/27...naja, kranke Welt) wegen nicht mehr möglicher Formbarkeit abzulehnen ist aber auch nicht ganz im Sinne des AGG. Ich kritisiere, dass diese Unternehmen junge Leute einstellen und diese ausnutzen. Wenn sie mal einen 21/22-jährigen erwischen, der schon Rückgrat hat, wird dieser gerne mal in der Probezeit entlassen. Fleißige Bienchen, die solange wie der Chef arbeiten, werden behalten (38k für 55 Std. --> Super Schnitt, d.h. Superbonus, aber für den Partner. Der Neuling kriegt davon nix mit)

Das größte Problem der Beraterbranche ist und bleibt m.E. das Partnersystem. Jeder macht es so wie er will. Der eine behandelt seine Leute fast wie Sklaven und verlangt für 38 k eine Aufopferungsbereitschaft, die man nur als absurd bezeichnen kann. Andere wiederum wollen ein Team aufbauen und übernehmen auch Verantwortung, d.h. sie kommen zuerst und gehen zuletzt und sagen dem übermotivierten Neuling auch mal "Schluss, es ist Freitag und 19:00. Sie gehen jetzt nach Hause"

Ich habe mir für Einstiegspositionen! mit Master in der Beraterbranche als faires Verhältnis ca. 1:1 gesetzt. D.h. für ca. 40 Wochenstunden 40 k p.a. Wenn der AG von mir 50 Std. verlangt, dann will ich auch 50 k haben oder zumindest einen Freizeitausgleich. Wer bei McK oder BCG für 75-80 Std. mit 66 k vergütet wird, macht m.E. keinen guten Schnitt. Die Exit-Optionen sind bei denen auch weit von der Theorie entfernt. Nur eine Minderheit macht danach eine steile 250k plus-Karriere.

An den Vorposter: Nicht alle 28-jährigen Master, ja sogar nicht einmal alle 28 jährige Bachelor haben rumgegammelt oder sind faul. Es gibt unterschiedlichste, teils schwere Biografien. Ist ein Bewerber mit Migrationshintergrund, der nach einer langen Odyssee aufgrund anfänglich fehlenden Deutschkenntnissen mit 22 erst sein Abi machte faul? Ist jemand, der erst eine Ausbildung zum Bürokaufmann machte und erst danach studierte faul? Wohl kaum. Manchmal frage ich mich, wie borniert vermeintlich intelligente Leute sein können. Wenn man aber nach Schema f sortiert und den CV nach 30 Sek. ohne zu hinterfragen weg legt, übersieht man ja auch weshalb jemand 28 und der andere erst 22 ist. Außer der "Formbarkeit" ist das junge Alter doch für nix ein objektiv positives und relevantes Kriterium im Job.

PS: Dein Post ist überhaupt nicht arrogant, sondern genau richtig. Die Big4 & Co. können noch soviel von gemeinsamer Firmenkultur sprechen. Anfänger wissen i.d.R. nicht, dass es soetwas in der Beraterbranche eigentlich nicht gibt. Es ist und bleibt eine andere Welt. Ein Bekannter, der in der Elektrobranche arbeitet, wollte es erst nicht glauben und sagte mir "Deine Beraterbranche ist eine kranke Welt voller selbstverliebter Asozialer". Irgendwie hat er recht.

antworten
WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Ach...ich kann deine Ängste verstehen, ich bin/war in der gleichen Lage. Musste mich auch alleine finanzieren im Studium, habe außerdem zwei mehrmonatige Praktika und ein Auslandssemester gemacht. Kam bei mir bei 11 Semestern statt bei 7 heraus. Wie auch sonst im Leben zählt hier das "Gesamtpaket". Wenn du begründen kannst, dass du länger gebraucht hast, wird dir das niemand als negativ anrechnen.

..außerdem ist Regelstudienzeit einhalten auch nicht die Garantie dafür, schnell einen Job zu finden. Einige Kommilitonen, die sich immer damit gerühmt haben, das Studium nach Plan durchgezogen zu haben, waren trotzdem bis zu 1 Jahr auf Jobsuche. Ich hingegen hatte schon nach 2 Monaten eine Stelle. Also, keine Panik!:-)

antworten
WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

ich werde bei abschluss des masters 27 sein. Dafür mehrere praktika, werkstudent und 2 mal ausland. Dachte damit geht das in ordnung. Bin ich zu alt für richtig gute jobs a la dax trainee?

antworten
WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Ja genau! Du bist viel zu alt. Du solltest dir schon einen Platz im Altersheim reservieren.

Jetzt im Ernst: Es interessiert doch keinen normalen, vernünftigen Menschen ob man 25 oder 27 oder 29 Jahre alt ist. Es zählt nur was man kann bzw. was man mal können könnte ;) Also macht euch nicht in die Hose und seid ein bisschen selbstbewusster.

antworten
WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

stimmt es denn, dass die Big 4 es bei Absolventen nicht mal akzeptieren, wenn man 1 Semster überzogen hat bei mir wären dies 8 statt 7?

antworten
WiWi Gast

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Regelstudienzeit? Lol
Das waren glaub ich 8 oder 9 Semester bei mir damals. Der Durchschnitt lag bei 13.
"Regelstudienzeit" -- alleine dieses Wort *rofl

antworten
Toby88

Re: Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

Das ist doch wikrlich vollkommen egal, ob man 24 oder 29 Jahre alt ist. Wichtig ist, dass man etwas auf dem Kasten hat, lernbereit ist und Eigeninitiative zeigt. Dass die Leute heute nicht mehr mit Anfang 20 ausgelernt haben und überall einsatzfähig sind, das wissen die Unternehmen auch.

[%sig%]

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Die als Freeware erhältliche Bewerbungssoftware erzeugt Bewerbungsunterlagen mit Deckblatt, individuellem Anschreiben und Lebenslauf und punktet zudem mit vielen Extras.

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Ein Pfau, der ein Rad schlägt.

Eine stimmige Bewerbung überzeugt. Wir zeigen euch, wie ihr eine Bewerbungsmappe hinbekommt, die eure Fähigkeiten und Neigungen rüberbringt und mit Originalität punktet.

Unternehmen recherchieren im Web über Bewerber

Internetseite von Facebook

Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter informiert sich gut die Hälfte (52 Prozent) aller Unternehmen im Internet über Bewerber. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.500 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen ergeben.

Die individuelle Bewerbung 6: Lebenslauf

Ein Pfau, der ein Rad schlägt.

Eine stimmige Bewerbung überzeugt. Wir zeigen euch, wie ihr eine Bewerbungsmappe hinbekommt, die eure Fähigkeiten und Neigungen rüberbringt und mit Originalität punktet.

Antworten auf Regelstudienzeit überzogen - Angst vor Arbeitslosigkeit

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Kommentare 29 Beiträge

Diskussionen zu Angst

17 Kommentare

Angst mich zu bewerben

WiWi Gast

Ich kann es gut nachvollziehen, hatte etwas ähnliches bei meiner Masterarbeit: komplette Blockade über Monate, saß täglich 8 Stund ...

11 Kommentare

Zukunftsangst

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 14.01.2021: Dem Vorschlag würde ich zustimmen. Wenn du ins AM willst (ich vermute mal du meinst "Asset Ma ...

15 Kommentare

Angst vor Praktika

WiWi Gast

Vor meinem ersten Praktikum war ich ähnlich drauf. Im ersten Praktikum hab ich zwar fachlich auf voller Linie überzeugen können ab ...

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