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Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

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WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

Hallo,

ich habe nach meinem Bachelor nun mein erstes Jobangebot im Vertrieb.
Ich soll Handwerkzeuge (Schraubenzieher, Schraubenschlüssel etc.) an den Mann/die Frau bringen. Ist ein kleinerer Hersteller aus Deutschland, der hochwertige/höherpreisige Produkte anbietet. Meine Kunden wären Baumärkte, Handwerksbetriebe (nur B2B) usw.
Mein Vertriebsgebiet wären die Bundesländern NRW (dort lebe ich) Niedersachsen und Hessen. Es gibt bereits über 1000 Bestandskunden und mir steht es völlig frei, wie ich in meinem Vertriebsgebiet agiere. Da mein potenzieller Arbeitgeber in Süddeutschland seinen Firmensitz hat kann ich mich auch organisieren so wie ich es möchte. Mein Headquarter wäre meine eigene Wohnung. Zweimal im Jahr würde es für ein oder zwei Tage in die Zentrale gehen.
Von der Arbeit her ist der Job schon echt cool, ich bin zwei Wochen mit einem Vertriebler mitgefahren. Morgen soll mir das Angebot unterbreitet werden.
Es beinhaltet wohl einen Firmenwaren (vermutlich ein VW Passat mit Tankkarte) und eine Grundausstattung fürs Büro und die Kommunikation (Smartphone, Laptop Drucker).
Ein Problem könnte in meinen Augen aber das Gehalt und die Verteilung Fixum/Provision sein. Die Vertriebsgebiete werden gegenwärtig neu aufgeteilt, weil sie vorher zu groß waren. Die Firma wächst und die Produkte sind gerade ich Handwerk scheinbar sehr gefragt.
Der Vertriebler, der mich eingearbeitet hat wird Vertriebsleiter und ich soll dann auch sein altes Gebiet (natürlich jetzt etwas keiner) übernehmen. Er sagte mir schon ich sollte echt glücklich darüber sein, das wäre vertrieblich das „Filetstück“. Die Angaben zum Angebot oder Gehalt überlässt er aber dem GF. Eine grobe Richtung des Angebots nannte er aber schon.
1500€ brutto als Fixgehalt und bis zu 8% Provision. Dazu sind Folgeprovisionen Standard. Mein Problem ist aber, dass ich dieses Angebot gar nicht einordnen könnte. Mir fehlen halt die Erfahrungswerte. Sind eine bis zu 8 prozentige Provision jetzt ok, wobei das „bis zu“ auch erst einmal definiert werden müsste?

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WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

Keine Ahnung wie viel Provision in der Branche üblich ist, aber das Fixum ist schon arg niedrig als Anfänger. Was ist denn so die typische Deal Size? Ne halbe Mille musste dann halt schon verkaufen im Jahr, um auf ein halbwegs ordentliches Gehalt zu kommen.

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WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

Grundsätzlich ist es normal, dass zwischen einem Fixum und der Provisionsbasis unterschieden wird.

Dein Fixum ist extrem niedrig, was aber wohl auch daran liegt, dass du absoluter Anfänger bist. Ich bin sicher, dass dein Kollege, der nun dein Chef wird, wahrscheinlich einen Tausender als Fixum mehr bekommt, aber daran lässt sich nichts ändern. Liegt auch an der heutigen Zeit.
Ob deine Provisionen niedrig oder hoch sind, kann dir keiner sagen. Im Gegenteil müsstest du

  • a) in Erfahrung bringen, wie hoch dein Bestand ist. Daraus lassen sich die Folgeprovisionen errechnen. Bei 100.000 Bestand wären es 8.000 Euro im Jahr. Bei 500.000 bestand schon 40.000. Ein Traum. Oder beziehen sich die 8% nicht auf die Folgeprovision? Kann ich mehr auch kaum vorstellen.

  • b) Gleiches Spiel bei der laufenden Provision. 8% kann super sein, wenn du für 1 Million verkaufst, aber auch gruselig, wenn es nur 100.000 sind.

Fazit: Du hättest dich einfach vorher genau über das Bezügemodell informieren müssen. Stattdessen läufst du jetzt blind in die finalen Verhandlungen.

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WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

Lass dir ne Zahl geben mit viel Provision du im Durchschnitt pro Monat rechnen kannst. Sag dass ist wichtig für dich, um deine Lebenshaltungskosten gut einschätzen zu können. Bei mir wurde das tbh in jedem Vertriebs Bewerbungsgespräch von Unternehmensseite gemacht, a la sie verdienen 40k Fix und eine Provision, im Durchschnitt liegt die bei 20k p.a., nach oben und unten mit Schwankungen

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WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

Vielleicht noch wichtig (vergessen zu schreiben):

Angeblich soll der Umsatz je Vertriebler (umgerechnet auf die neue Gebietsstruktur) bei durchschnittlich bei 46000€ pro Monat liegen. In meinem Gebiet (vom Papier her) sogar noch 17% darüber. Allerdings sind das dann ja zumeist erfahrene Vertriebsmitarbeiter mit entsprechender Berufserfahrung.

Um mir das Ganze noch schmackhaft zu machen wurde mir gesagt, dass nur die Baumärkte in meinem Vertriebsgebiet seit der Corona Pandemie zusammen schon fast 35000€ Umsatz pro Monat generieren würden. Kann ich natürlich nicht verifizieren.

Nur was ist wenn ich krank bin oder Urlaub machen möchte.

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WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

Also wenn wir von einer Monatsarbeitszeit von 180 Stunden ausgehen, müsstest du mindestens 1.683 verdienen, um auf den Mindestlohn zu kommen. Weiß net ob man das mit den Provisionen verrechnen kann.
Aber gut, keine Ahnung was man so an Summen an Baumärkte verkauft. Wenn du nochmal 30K im Monat verkaufst biste bei 3,9k/Monat. Was für einen BA Absolventen ganz gut wäre. Zumal, wenn du keinen Arbeitsplatz von der Firma hast, du ein Arbeitszimmer absetzen kannst.

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WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

  • 1500 Fixum
  • Baumarkteinnahmen 2.800 Euro (8% x Umsatz)
  • 100 Euro Folgeprovisionen
    -> 4400 Euro brutto

  • 11.000 Umsatz sollst du noch machen, was aber als Anfänger schwierig wird (wären 880 Eur) Machst du deine 11.000 Euro Umsatz noch, wären es ca. 5300 Euro. Machst du die 17% mehr, dann sogar 5800 Euro.

Dein Mindestlohn wäre demnach bereits 4400 Euro. Und das ohne, dass du selbst irgendwas getan haben musst. Das klingt viel zu schön, um auch nur im Ansatz wahr zu sein.

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WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

"Die Vertriebsgebiete werden gegenwärtig neu aufgeteilt, weil sie vorher zu groß waren."

Die Mitarbeiter machen - laut deiner Aussage - im Schnitt 46.000 Euro Umsatz und verdienen an Provisionen daher im Schnitt 3680 Euro. Offensichtlich kamen sie jahrelang mit der Gebietsgröße gut zurecht. Wenn man nun etwas "aufteilt", schneidet man ein großes Stück vom Kuchen ab. Ich denke, das ist eine Geschichte, die man dir einfach nur erzählt hat. Natürlich gelten dann auch die Durchschnittswerte für dich nicht mehr und die Anzahl der profitablen Baumärkte in deiner Region wird sich urplötzlich verringern.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

8 % Provision sind ein Witz. Niemals wirst Du 8 % bekommen. Realistisch sind ca. 2 %, aber auch erst dann, wenn Du X Euro Umsatz gemacht hast, also nicht ab dem 1. Euro Umsatz.

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WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

Klingt nach Verarsche... generell können solche Jobs aber recht attraktiv sein..

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WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

WiWi Gast schrieb am 16.07.2020:

"Die Vertriebsgebiete werden gegenwärtig neu aufgeteilt, weil sie vorher zu groß waren."

Die Mitarbeiter machen - laut deiner Aussage - im Schnitt 46.000 Euro Umsatz und verdienen an Provisionen daher im Schnitt 3680 Euro. Offensichtlich kamen sie jahrelang mit der Gebietsgröße gut zurecht. Wenn man nun etwas "aufteilt", schneidet man ein großes Stück vom Kuchen ab. Ich denke, das ist eine Geschichte, die man dir einfach nur erzählt hat. Natürlich gelten dann auch die Durchschnittswerte für dich nicht mehr und die Anzahl der profitablen Baumärkte in deiner Region wird sich urplötzlich verringern.

Ja, und? Das dümmste, was man als Chef machen kann, ist einem Anfänger das gemachte Bett zu präsentieren, damit er sich schön reinlegt und rumlümmelt. Der soll erst mal 3 Jahre kämpfen, selbst was aufbauen und sich beweisen. Wenn ich nur einen brauche, der sich ins gemachte Nest hockt, kann ich das Gebiet auch unbesetzt lassen, denn die Baumärkte machen ihren Umsatz praktisch alleine.

Der TE bekommt hier 1500 brutto und für seine Provision wird er so ein strukturiertes Gebiet erhalten, dass er - beim fröhlichen Gammeln - nicht über 2000 Euro brutto kommt. Also werden die sicheren Baumärkte reduziert. Ist er fleißig, kann er unbegrenzt verdienen, was eine wahnsinnige Perspektive ist. Ist er faul macht er halt ein knappes Jahr mit weniger als 2000 brutto rum und fliegt dann.

Die 46.000 sind übrigens nicht der tatsächliche Umsatz, sondern die vereinbarten Ziele. Ob sie die Mitarbeiter auch erreichen, steht auf einem anderen Blatt. Gute Mitarbeiter und Power-High-Potential erreichen die natürlich nicht nur, sondern erfüllen den Geschäftsplan deutlich über. Dann klappts auch mit den Boni. Miese Mitarbeiter und Lowrider packen es natürlich nicht und müssen weg.

In der Summe erhält der TE hier eine gigantische Chance sich selbst zu beweisen.

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WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

WiWi Gast schrieb am 16.07.2020:

Vielleicht noch wichtig (vergessen zu schreiben):

Angeblich soll der Umsatz je Vertriebler (umgerechnet auf die neue Gebietsstruktur) bei durchschnittlich bei 46000€ pro Monat liegen. In meinem Gebiet (vom Papier her) sogar noch 17% darüber. Allerdings sind das dann ja zumeist erfahrene Vertriebsmitarbeiter mit entsprechender Berufserfahrung.

Um mir das Ganze noch schmackhaft zu machen wurde mir gesagt, dass nur die Baumärkte in meinem Vertriebsgebiet seit der Corona Pandemie zusammen schon fast 35000€ Umsatz pro Monat generieren würden. Kann ich natürlich nicht verifizieren.

Nur was ist wenn ich krank bin oder Urlaub machen möchte.

Übersetzung aus der Vertriebssprache:

"Angeblich soll der Umsatz je Vertriebler (umgerechnet auf die neue Gebietsstruktur) bei durchschnittlich bei 46000€ pro Monat liegen. "
Die Zielvorgabe für die Mitarbeiter ist 46.000 Euro pro Monat. Diese haben sie zu erreichen, sonst gibt es kräftig Druck von oben. Das heißt nicht, dass sie erreicht werden.

"In meinem Gebiet (vom Papier her) sogar noch 17% darüber."
In deinem Geschäftsplan steht 53.820 Euro statt 46.000 Euro. Machst du die nicht, dann brennt der Baum spätestens nach der 6-monatigen Schonfrist.

"Allerdings sind das dann ja zumeist erfahrene Vertriebsmitarbeiter mit entsprechender Berufserfahrung. "
Das interessiert nicht. Du bist verantwortlich. Kommt der Umsatz nicht bist du auch schuld.

"Um mir das Ganze noch schmackhaft zu machen wurde mir gesagt, dass nur die Baumärkte in meinem Vertriebsgebiet seit der Corona Pandemie zusammen schon fast 35000€ Umsatz pro Monat generieren würden"
Drei Gedanken:
a) Mit wem willst du denn sonst Umsätze machen, außer mit Baumärkten? Bei wem willst du denn die restlichen 20.000 pro Monat platzieren? Einzelhandel? Der kauft zentral ein. Auf deinem eigenen Flohmarktstand? Direkt bei den Firmen vor Ort? Denk mal nach?
b) Die 35.000 wurden natürlich unter dem alten Leiter produziert und das fiese ist: an der Zahl wirst du gemessen werden. Ganz fieser, kleiner alter Vertriebstrick, um Druck zu machen
c) Seit Corona? Also seitdem die Baumärkte wieder geöffnet haben und die Leute die ganzen Käufe nachgeholt haben? Dir ist schon klar, dass in den 35.000 vermutlich kumulierte Geschäfte über Monate stecken? Lass dir lieber die durchschnittlichen Werte für die Vor-Corona Zeit geben.

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WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

WiWi Gast schrieb am 16.07.2020:

8 % Provision sind ein Witz. Niemals wirst Du 8 % bekommen. Realistisch sind ca. 2 %, aber auch erst dann, wenn Du X Euro Umsatz gemacht hast, also nicht ab dem 1. Euro Umsatz.

Und warum soll das nicht gehen?
Kommt auf die Branche, das Produkt, das Kundenset und den Arbeitgeber an...

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WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

So, folgendes hat man mir angeboten:

1750€ fix, nach der Probezeit 2000€, nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit ein Fixgehalt von 2250€ brutto. Ich habe direkt angemerkt, dass ich mit den 1500€ nicht einverstanden bin.

Die Provision beträgt 5%-6%, je nach Produkt.
Im Vertriebsgebiet werden alle Käufe über den Vertriebsmitarbeiter abgewickelt. Ich erhalte die Provision bei jedem Verkauf, der getätigt wird.

Die angesprochene Folgeprovision betrifft mich wenn ich Kunden gewinne, die auch in anderen Vertriebsgebieten Zweigstellen haben. Dann erhalte ich von den Umsätzen aus den anderen Vertriebsgebieten eine (Folge-) Provision. Die Höhe wurde mir nicht noch nicht genannt, da es gerade eine "Umstellung" gibt. Sie eist aber deutlich niedriger als die 5-6 Prozent und gedeckelt. Und bei einem Ausscheiden aus der Firma gibt es auch eine Folgeprovision, ist scheinbar rechtlich bei Vertriebsmitarbeitern (in Deutschland) immer so.

Bei Neukunden würde ich für die ersten 12 Monate einen Bonus von 1% auf meine Provision bekommen.

Das Firmenergebnis (und damit die Umsätze der anderen Vertriebsmitarbeiter) werden auch berücksichtigt in Form einer "Jahresprämie". Die genaue Berechnung kenne ich noch nicht. Sie lag die letzten fünf Jahre immer zwischen 0,54% und 1,17% (letztes Jahr 1,02%). Letztes Jahr hätte ich also 1,02% "Jahresprämie" auf mein komplett Umsatz für 2019 bekommen.
Gezahlt wird im Juni.

Man erwartet von mir 40k pro Monat (netto) als Zielumsatz. Statistisch gesehen generiert mein neu eingeteiltes Vertriebsgebiet Monatlich 54k (netto) pro Monat. Es gibt 1000 Bestandskunden. Wievielte Kunden davon allerdings "Karteileichen" sind will man mir nachreichen.

Dazu gibt es halt die klassische Ausstattung (Laptop, Smartphone) und wie schon erwähnt einen neutral gehaltenen Passat.

Mir wurde gesagt ich sollte keine Scheu haben und Fragen ruhig stellen, wenn ich welche hätte oder ich noch Informationen wünsche. Was könnte ich zum Beispiel noch Fragen, welche Infos können mir noch Aufschluss über den Job geben?

Ich habe Zeit bis übernächste Woche Montag mich zu entscheiden.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

WiWi Gast schrieb am 18.07.2020:

So, folgendes hat man mir angeboten:

1750€ fix, nach der Probezeit 2000€, nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit ein Fixgehalt von 2250€ brutto. Ich habe direkt angemerkt, dass ich mit den 1500€ nicht einverstanden bin.

Die Provision beträgt 5%-6%, je nach Produkt.
Im Vertriebsgebiet werden alle Käufe über den Vertriebsmitarbeiter abgewickelt. Ich erhalte die Provision bei jedem Verkauf, der getätigt wird.

Die angesprochene Folgeprovision betrifft mich wenn ich Kunden gewinne, die auch in anderen Vertriebsgebieten Zweigstellen haben. Dann erhalte ich von den Umsätzen aus den anderen Vertriebsgebieten eine (Folge-) Provision. Die Höhe wurde mir nicht noch nicht genannt, da es gerade eine "Umstellung" gibt. Sie eist aber deutlich niedriger als die 5-6 Prozent und gedeckelt. Und bei einem Ausscheiden aus der Firma gibt es auch eine Folgeprovision, ist scheinbar rechtlich bei Vertriebsmitarbeitern (in Deutschland) immer so.

Bei Neukunden würde ich für die ersten 12 Monate einen Bonus von 1% auf meine Provision bekommen.

Das Firmenergebnis (und damit die Umsätze der anderen Vertriebsmitarbeiter) werden auch berücksichtigt in Form einer "Jahresprämie". Die genaue Berechnung kenne ich noch nicht. Sie lag die letzten fünf Jahre immer zwischen 0,54% und 1,17% (letztes Jahr 1,02%). Letztes Jahr hätte ich also 1,02% "Jahresprämie" auf mein komplett Umsatz für 2019 bekommen.
Gezahlt wird im Juni.

Man erwartet von mir 40k pro Monat (netto) als Zielumsatz. Statistisch gesehen generiert mein neu eingeteiltes Vertriebsgebiet Monatlich 54k (netto) pro Monat. Es gibt 1000 Bestandskunden. Wievielte Kunden davon allerdings "Karteileichen" sind will man mir nachreichen.

Dazu gibt es halt die klassische Ausstattung (Laptop, Smartphone) und wie schon erwähnt einen neutral gehaltenen Passat.

Mir wurde gesagt ich sollte keine Scheu haben und Fragen ruhig stellen, wenn ich welche hätte oder ich noch Informationen wünsche. Was könnte ich zum Beispiel noch Fragen, welche Infos können mir noch Aufschluss über den Job geben?

Ich habe Zeit bis übernächste Woche Montag mich zu entscheiden.

Bei Zielerreichung sind das also zum Start knapp 50k p.a. als Einkommen. Klingt fair, zumal du deutlich drüber liegen wirst sofern der alte Umsatz des Gebietes wirklich so hoch ist.

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WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

Noch mal vergessen zu erläutern: "Bei Neukunden würde ich für die ersten 12 Monate einen Bonus von 1% auf meine Provision bekommen." Dieses eine Prozent mehr an Provision (also 6%-7%) bezieht sich für die ersten 12 Monate natürlich nur auf den generierten Umsatz des Neukunden.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

Wie gesagt, ob man so leicht an Neukunden jenseits des Baumarktes kommt, die wirklich Gewinn abwerfen, weiß hier auch keiner. Lass dir einfach die alten Ergebnisse geben und analysiere mal, woher der Umsatz kam und ob die Umsatzträger überhaupt noch da sind.

Eines kann ich dir aber sagen: Im Vertrieb gilt die eiserne Regel: Nur, was geschrieben steht zählt auch. Alles was man dir mündlich verspricht, kannst du vergessen.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

WiWi Gast schrieb am 18.07.2020:

So, folgendes hat man mir angeboten

Ich würde mich bei dem Angebot als erstes Fragen, warum das Umsatzziel so niedrig ist?
Im Endeffekt ist es doch eigentlich egal, wie die Gebietsaufteilung ist oder war. Der Umsatz wurde von irgend einem Vertriebsmitarbeiter erzielt. Warum ist der potentielle Arbeitgeber jetzt mit deutlich niedrigeren erlösen zufrieden (Corona)?

Was für jemanden mit Talent in der Gewinnung von Neukunden interessant ist sind die wenigen Bestandskunden. Drei Bundesländer mit insgesamt 25 Millionen Einwohnern, dazu Produkte die man theoretisch an sehr viele unterschiedliche Branchen vertreiben kann. Und dann nur 1000 Kunden im Bestand.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

WiWi Gast schrieb am 18.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.07.2020:

So, folgendes hat man mir angeboten:

1750€ fix, nach der Probezeit 2000€, nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit ein Fixgehalt von 2250€ brutto. Ich habe direkt angemerkt, dass ich mit den 1500€ nicht einverstanden bin.

Die Provision beträgt 5%-6%, je nach Produkt.
Im Vertriebsgebiet werden alle Käufe über den Vertriebsmitarbeiter abgewickelt. Ich erhalte die Provision bei jedem Verkauf, der getätigt wird.

Die angesprochene Folgeprovision betrifft mich wenn ich Kunden gewinne, die auch in anderen Vertriebsgebieten Zweigstellen haben. Dann erhalte ich von den Umsätzen aus den anderen Vertriebsgebieten eine (Folge-) Provision. Die Höhe wurde mir nicht noch nicht genannt, da es gerade eine "Umstellung" gibt. Sie eist aber deutlich niedriger als die 5-6 Prozent und gedeckelt. Und bei einem Ausscheiden aus der Firma gibt es auch eine Folgeprovision, ist scheinbar rechtlich bei Vertriebsmitarbeitern (in Deutschland) immer so.

Bei Neukunden würde ich für die ersten 12 Monate einen Bonus von 1% auf meine Provision bekommen.

Das Firmenergebnis (und damit die Umsätze der anderen Vertriebsmitarbeiter) werden auch berücksichtigt in Form einer "Jahresprämie". Die genaue Berechnung kenne ich noch nicht. Sie lag die letzten fünf Jahre immer zwischen 0,54% und 1,17% (letztes Jahr 1,02%). Letztes Jahr hätte ich also 1,02% "Jahresprämie" auf mein komplett Umsatz für 2019 bekommen.
Gezahlt wird im Juni.

Man erwartet von mir 40k pro Monat (netto) als Zielumsatz. Statistisch gesehen generiert mein neu eingeteiltes Vertriebsgebiet Monatlich 54k (netto) pro Monat. Es gibt 1000 Bestandskunden. Wievielte Kunden davon allerdings "Karteileichen" sind will man mir nachreichen.

Dazu gibt es halt die klassische Ausstattung (Laptop, Smartphone) und wie schon erwähnt einen neutral gehaltenen Passat.

Mir wurde gesagt ich sollte keine Scheu haben und Fragen ruhig stellen, wenn ich welche hätte oder ich noch Informationen wünsche. Was könnte ich zum Beispiel noch Fragen, welche Infos können mir noch Aufschluss über den Job geben?

Ich habe Zeit bis übernächste Woche Montag mich zu entscheiden.

Bei Zielerreichung sind das also zum Start knapp 50k p.a. als Einkommen. Klingt fair, zumal du deutlich drüber liegen wirst sofern der alte Umsatz des Gebietes wirklich so hoch ist.

Du bist sehr optimistisch. Normalerweise strukturiert man ein Anfängergebiet so, dass der Anfänger schon ackern muss, um auf ein ordentliches Gehalt zu kommen. Wie oben jemand schrieb, man will ja einen Spezialisten heranzüchten und keinen Verwalter haben, der sich ausruht. Deswegen würde ich davon ausgehen, dass die 50k vermutlich nicht so schnell zu erreichen sind.

Im konkreten Fall würde ich Fixum + Einnahmen Baumärkte rechnen. Ich nehme jetzt mal die 2000 Euro Fixum als Durchschnittswert (die der TE aber erst nach 6 Monaten bekommt) und die Provision von 5% auf Baumärkte:

2000 Fixum
1750 Provision (nur auf Basis der Baumärkte)
3750/ Monat Brutto
45.000 brutto im Jahr

Klingt erstmal super, aber, es gibt da noch mehrere Probleme:

  • a) Der TE hat nicht erwähnt, ob er selbstständig ist oder angestellt. Selbstständig kämen natürlich noch viele Kosten auf ihn zu.

  • b) Die Basis für die Provision sind die Baumärkte. Ob der TE die Baumärkte auch bekommt, ist eine andere Sache. Er hat nur geschrieben, dass der vorherige Leiter solche Umsatzträger hatte, aber auch, dass (natürlich lol) die Gebiete gerade neu eingeteilt werden "mussten", weil sie zu "groß" waren.

  • c) Ich wette mit dir, dass 1/3 bis zur 1/2 der Umsatzträger verschwinden bzw. die Zahlen übertrieben waren (z.B. wurden Nach-Corona-Umsätze genannt, als alle Nachgekauft haben, weil die Baumärkte zu waren). Das gleiche Spiel bei den Provisionen. Der TE sprach erst von 8%. Jetzt sind es noch 5 - 6%. Man merkt, dass man auf die ursprünglichen Auskünfte nichts geben sollte.

  • d) Wie leicht ist es denn, außerhalb von Baumärkten Umsatz zu machen? Normale Einzelhandelsgeschäfte (außer den Baumärkten) sollten für Spezialwerkzeuge keine Rolle spielen, also bleibt der Direktvertrieb bei Firmen. Da stelle ich mir das extrem schwierig vor, mal eben etwas abzusetzen.

  • e) Wie ist der Geschäftsplan strukturiert? Wann werden welche Boni freigesetzt? Welcher Druck wird gemacht?

-> Ich sage nicht, dass das nicht ein toller Job sein kann, bei dem man viel verdient, aber als alter Vertriebler, muss ich zumindest auf die üblichen Fallstricke hinweisen. Das A und O ist aber, sich gut zu informeren, sich alte Zahlen geben zu lassen, die genau auszuwerten und sich vor allem alles SCHRIFTLICH garantieren zu lassen.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

WiWi Gast schrieb am 19.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 18.07.2020:

So, folgendes hat man mir angeboten

Ich würde mich bei dem Angebot als erstes Fragen, warum das Umsatzziel so niedrig ist?
Im Endeffekt ist es doch eigentlich egal, wie die Gebietsaufteilung ist oder war. Der Umsatz wurde von irgend einem Vertriebsmitarbeiter erzielt. Warum ist der potentielle Arbeitgeber jetzt mit deutlich niedrigeren erlösen zufrieden (Corona)?

Was für jemanden mit Talent in der Gewinnung von Neukunden interessant ist sind die wenigen Bestandskunden. Drei Bundesländer mit insgesamt 25 Millionen Einwohnern, dazu Produkte die man theoretisch an sehr viele unterschiedliche Branchen vertreiben kann. Und dann nur 1000 Kunden im Bestand.

Der TE verkauft nicht an den Endkunden. Er verkauft an Zwischenhändler wie z.B. über Baumärkte. Wie viele gibt es da in 3 Bundesländern? Obi hat in ganz Deutschland z.B. 650 Baumärkte. Das wären für 3 Bundesländer vielleicht 120 - 150. Maximal. Die anderen Ketten haben weniger. Wenn du insgesamt auf 500 Baumärkte in drei Bundesländern kommst, in denen deine Produkte verkauft werden, ist das viel. Eher sind es deutlich weniger. Der Rest dürfte der sonstige Einzelhandel sein. Vielleicht noch ein paar Großfirmen, die sich direkt beliefern lassen. Die Kundengröße ist daher irrelevant. Relevant ist, was die einzelnen Kunden so umsetzen. Kundenherbeischaffung soll der TE daher nicht im Privatbereich, sondern bei den Zwischenhändlern und ggf. einzelnen großen Firmen, wobei letztere halt selten dauerhaft Werkzeug nachfordern.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

Hier nochmal der TE

Ich wäre ein Angestellter der Firma. Die Umsätze bei den besagten Baumärkte machen in der Regel 33-50 Prozent vom Umsatz aus. Die habe wegen ihrer hohen Abnahmemenge natürlich ganz andere Konditionen. Verkaufen natürlich auch entsprechend mehr. Eine Flaute dort merkt man als Vertriebsleiter aber direkt am eigenen Gehalt.

Der restliche Umsatz kommt von Handwerksbetrieben oder kleineren Industriebetrieben aus den unterschiedlichsten Branchen. Potentielle Kunden gibt es dort schon mehr als genug. Gerade wegen der Gewinnung neuer Kunden möchte man mich wohl auch als Vertriebsmitarbeiter haben.

Ich habe nach dem Abitur erstmal eine Ausbildung zum Elektriker gemacht. Mein Vater hat einen größeren Betrieb mit insgesamt knapp 100 Mitarbeitern. Danach habe ich Wirtschaftspsychologie studiert. In meiner Bachelorarbeit ging es vereinfacht um die Verknüpfung von alten (Telefon) und neuen (Internet/Social Media) Methoden in der Erstansprache bei der Gewinnung von Neukunden (B2B Kunden).

antworten
WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2020:

Hier nochmal der TE

Ich wäre ein Angestellter der Firma. Die Umsätze bei den besagten Baumärkte machen in der Regel 33-50 Prozent vom Umsatz aus. Die habe wegen ihrer hohen Abnahmemenge natürlich ganz andere Konditionen. Verkaufen natürlich auch entsprechend mehr. Eine Flaute dort merkt man als Vertriebsleiter aber direkt am eigenen Gehalt.

Der restliche Umsatz kommt von Handwerksbetrieben oder kleineren Industriebetrieben aus den unterschiedlichsten Branchen. Potentielle Kunden gibt es dort schon mehr als genug. Gerade wegen der Gewinnung neuer Kunden möchte man mich wohl auch als Vertriebsmitarbeiter haben.

Ich habe nach dem Abitur erstmal eine Ausbildung zum Elektriker gemacht. Mein Vater hat einen größeren Betrieb mit insgesamt knapp 100 Mitarbeitern. Danach habe ich Wirtschaftspsychologie studiert. In meiner Bachelorarbeit ging es vereinfacht um die Verknüpfung von alten (Telefon) und neuen (Internet/Social Media) Methoden in der Erstansprache bei der Gewinnung von Neukunden (B2B Kunden).

Das finde ich dann doch komisch:

  • Oben sprachst du davon, dass die Baumärkte in deinem Bereich ca. 35.000 Euro Umsatz machen (bei deinem Vorgänger)
  • Das Gebiet hätte im Maximum 52.000 gebracht (bei deinem Vorgänger)
  • Dein Ziel liegt bei ca. 45.000

Rein rechnerisch würden die Baumärkte bei einem Ziel von 45.000 doch 77% des Umsatzes ausmachen. Selbst bei 52.000 noch knapp 70%.

Jetzt schreibst du aber, dass die Baumärkte nur 30 - 50% ausmachen sollen. Da sich dein Ziel nicht verändert hat, hat man daher offensichtlich an der Anzahl der Baumärkte (oder ein paar starke abgezogen) gedreht, wenn der Umsatz überhaupt jemals gestimmt hat.

Gerechnet an den 35.000 Umsatz, hättest du im schlimmsten Fall nur noch ca. 13.000 bis 22.000 durch die Baumärkte (bei 30 - 50%) und Recht viel Druck den Rest zu erwirtschaften.

Typisch Vertrieb. Große Versprechungen und das ist die Realität.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

Problem: Deine 30 - 50% passen genau Null zu den Zahlen deines Chefs von oben. Da machen die Baumärkte nämlich den fettesten Batzen aus. Bei dir nur noch 30 - 50%.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

Hier noch mal der TE

Ich habe das Angebot abgelehnt. Mir sollten letztjährige Umsatzzahlen nachgereicht werden um mir mal einen Überblick zu verschaffen. Wurde trotz zweimaliger Aufforderung bisher nicht gemacht.

Und man wollte mir auch fundierte Informationen zu den Kunden zukommen lassen. Wieviele Kunden es in den unterschiedlichen Bereichen uberhaupt gibt. Wie oft sie kaufen. Was sie durchschnittlich an Umsatz machen usw.
Diese Informationen wurden mir zugesichert. Jetzt heißt es auf einmal das wären Betriebsgeheimnisse. Ich könnte mich ja auch bei der Konkurrenz beworben haben.

Echt bekloppt.

antworten
WiWi Gast

Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2020:

Hier noch mal der TE

Ich habe das Angebot abgelehnt.

Alles richtig gemacht.

antworten

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Die Spanne der Bezüge von Außendienstmitarbeitern ist groß: Sie reicht bei Verkäufern (vom Junior- bis zum Top-Verkäufer) von 20.000 bis über 200.000 Euro, bei Führungskräften von 40.000 bis knapp 300.000 Euro im Jahr.

Vergütungsstudie 2005: Führungs- und Fachkräfte im Außendienst

Gehaltsstudie Managergehälter Österreich

Im Außendienst gilt für die Vergütung nach wie vor: Viel verkauft, viel verdient! Knapp die Hälfte der Verkäufer verdient mehr als 55.000 Euro im Jahr.

Wer viel verdienen will, muss gut verkaufen

Unendlich viele, bunte Büroklammern.

Eine aktuelle Studie der Hewitt Associates GmbH für Persobalberatung zeigt, dass wachstumsstarke Unternehmen deutlich stärker auf eine innovative Vertriebsvergütung setzen.

Vertriebssteuerung: Unternehmen in der Kundenzufriedenheitsfalle

auffallen, anecken, creativ, unangepasst, Querdenker,

Studie „Managementkompass Vertriebssteuerung“ - Die Leistungen der Unternehmen stimmen, die Kundenbindung nicht.

Roland Berger Studie: Performance im Vertrieb

Der Ausschnitt von einer Fahrradkette und dem Hinterreifen.

Neue Studie von Roland Berger Strategy Consultants über »Vertriebsperformance in schwierigen Zeiten« - Drei Hebel für Performancesteigerung - Sieben Erfolgsfaktoren

Attachment der Woche: Amerikanische Verkaufsveranstaltung

Das Gemälde der amerikanischen Flagge.

Heute haben wir einen Gast extra aus England zu uns einfliegen lassen, John, und John hat uns etwas mitgebracht.

Antworten auf Wieviel Provision im ersten Vertriebsjob ist üblich?

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