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Die Bewerbungsmappe

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WiWi Gast

Die Bewerbungsmappe

Die von Ökonomen verfassten Stellenangebote beinhalten meistens nie eine konkrete Beschreibung von dem, was der Bewerber eigentlich können muss. Meistens sind nur so Schlagworte wie "Account-Management", "Knowledge-Bases", "Sozialkompetenz", "Flexibilität" oder "Coaching" zu lesen, wo sich keiner etwas darunter vorstellen kann. Wie sollen wir dann bitteschön die wichtigen von den unwichtigen Bescheinigungen trennen ? Es gibt keine Trennung zwischen wesentlich und unwesentlich, wie Ihr Wiwis Euch immer alles vorlügt.

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WiWi Gast

Re: Die Bewerbungsmappe

Ich wollte dem ersten Wiwi-Treff-Leser noch unterstützen (21.05.04). Die Bosse, die immer von Präsentation, Sozialkompetenz und solchen Luftblasen quatschen, sind meistens gar nicht fähig, ein Uni-Zeugnis zu lesen. Sie meinen, eine Bewerbungsmappe von einem Hochqualifizierten müsse kurz sein. Dabei sollten die Bosse mal aufpassen, dass sie nicht infolge der von ihnen eingeführten Überqualifizierung (diese gibt es nämlich gar nicht in Wirklichkeit) nur noch mangelnde Produkte herstellen können, weil nur billige Arbeitskräfte eingestellt werden und die zudem noch der Zeitdruck von den Bossen erhöht wird.

[... Passage wegen Unsachlichkeit und Ausdruck gelöscht, WiWi-TReFF-Redaktion]

Die Bosse sind meistens Wiwis. Wir Ingenieur -, Mathematik -und Informatikstudenten wissen nur zu gut, daß Wiwis nichts auf dem Kasten haben und Aufgaben stellen, die man nicht lösen kann. Sie meinen, Streß, Wettbbewerb und Selbstpräsentation wären wichtig. Details werden von ihnen als eher unwichtig abgetan. Dabei machen diese gerade ein gutes Produkt aus. Anderenfalls könnte es jedem Wiwi passieren, daß er wie Ackermann bald im Knast sitzt.

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WiWi Gast

Re: Die Bewerbungsmappe

Die von Ökonomen verfassten Stellenangebote beinhalten
meistens nie eine konkrete Beschreibung von dem, was der
Bewerber eigentlich können muss.
Zum einen ist ein Großteil der Stellen im Personalbereich gar nicht durch Ökonomen sondern durch Quereinsteiger besetzt und wenn auch lernen gerade die im Studium (zumindest im Schwerpunkt Personalwesen), wie man eine Arbeitsplatz- / Stellenbeschreibung und entsprechende Stellenausschreibungen verfasst.

Meistens sind nur so
Schlagworte wie "Account-Management", "Knowledge-Bases",
"Sozialkompetenz", "Flexibilität" oder "Coaching" zu lesen,
wo sich keiner etwas darunter vorstellen kann.
Also was ist bitte an den letzten 3 Worten nicht zu verstehen?
Wenn du nicht weisst was Account-Management oder Knowledge-Bases sind, richten sich diese Stellen wohl offensichtlich nicht an dich. Du wirst doch auch nicht erwarten, dass du die Stellenausschreibung für einen Fachmediziner verstehst.

Wie sollen wir
dann bitteschön die wichtigen von den unwichtigen
Bescheinigungen trennen ? Es gibt keine Trennung zwischen
wesentlich und unwesentlich, wie Ihr Wiwis Euch immer alles
vorlügt.
Alle Bescheinigungen bei denen du dir nicht sicher bist, einfach rauslassen. Dann können die nicht so wichtig sein.

Ansonsten hast du dir ja ein schönes Feinbild aufgebaut.
Ne schlechte Grundlage für die spätere Teamarbeit. Da wirst du mit so`ner Einstellung nicht weit kommst.

Weiss auch gar nicht was du hast,
wir WiWis sind gar nicht so. :-)

Martin (Key-Account-Manager)

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WiWi Gast

Re: Die Bewerbungsmappe

Also so wie ich das sehe haben die Erfinder des Kommentars "Die Bewerbungsmappe" keine Ahnung. Wahrscheinlich noch nicht mal eine abgeschlossene Berufsausbildung, nur Praktikas ohne Ende und theoretische Genies. Vielleicht einmal eine Anzeige mit den genannten Schlagworten gelesen.

Ich habe in meinem Leben schon einige Bewerbungen geschrieben. Viele davon auch mit Erfolg, aber eines ist sicher: Man kann sehr wohl (meistens) die wichtigen Anforderungen von den Unwichtigen unterscheiden. Ob man dann anschließend damit umgehen kann und weiß, ob man nun geeignet ist oder nicht ist die andere Sache. Das immer viel gefordert wird ist klar und alle einen 20-Jährigen mit 10 Jahren Berufserfahrung haben wollen auch. Genauso gut gibt es aber auch viele Stellenanzeigen in denen extra aufgeführt wird, daß auch Studienabgänger oder Einsteiger eine ehrliche Chance haben.

Ich finde den Wiwi- Treff absolut super und habe trotz meiner kleinen Erfahrung noch sehr wichtige Infos bekommen. Die Anforderungen an eine Bewerbungsmappe werden ja auch immer anspruchsvoller oder ändern sich!!

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Studentin

Re: Die Bewerbungsmappe

Ich habe ein Arbeitszeugnis meines ehem. Arbeitgebers bekommen. Ein Satz irritiert mich:
..."durch ihre ausgeprägte Kontaktfreudigkeit war ihre Kundenbetreung stets vorbildlich..."

Nachdem was ich gefunden habe, ist eine ausgeprägte Kontaktfreudigkeit positiv. Ist es aber nicht auch ein Zeichen von Sappeltasche??

Wer kann mir diesen Satz interpretieren?

Danke

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WiWi Gast

Re: Die Bewerbungsmappe

Das ist in diesem Zusammenhang auf jeden Fall positiv gemeint. "stets" ist stets ein Indikator für eine wohlwollende / positive Bewertung.

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Studentin

Re: Die Bewerbungsmappe

danke, aber was ist mit der ausgeprägten Kontaktfreudigkeit?

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WiWi Gast

Re: Die Bewerbungsmappe

ja eben der Wortsinn ... du gehst auf Leute zu, es fällt dir leicht mit neuen Leuten ins Gespräch zu kommen und eine (Kunden)-beziehung aufzubauen.

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WiWi Gast

Re: Die Bewerbungsmappe

Öknomen verfassen in den seltensten Fällen Jobangebote - mir ist in meiner 30 jährigen Karriere ( Internationales Biz / Manufacturing / Materials.Mgmt ) so etwas noch nie vorgekommen. Die detaillierte Anforderung des Leiters einer Fachabteilung geht an die Personalabteilung, die entweder selbst oder über eine Agentur / Head Hunter eine Anzeige schaltet. In ´kleineren Betriebe macht dies meist selbst und direkt der Geschäftsführer.
Der Trick ist, zum Gespräch eingeladen zu werden und dafür ist auch Kreativität oberhalb des Standards in der Bewerbungsmappe gefragt. Über eine Einstellung wird im persönlichen Gespräch mit dem Fachabteilungsleiter oder Geschäftsführer entschieden - die ach so gefürchteten Personalleiter haben in einer gut geführten Firma die administrative Aufgabe des Überprüfens, Vorsortierens, Abwickelns nach Vorgabe des Fachabteilungsleiters / Geschäftsführers. Grundlagen, Fachwissen, Ausdruck, Auftre.ten, Erscheinung, Offenheit, Zuhören und nicht zuletzt auch Flexibilität sind da gefragt - in Deutschland wie auch im Ausland, dort vielleicht in unterschiedlicher Gewichtung.

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WiWi Gast

Re: Die Bewerbungsmappe

mal was anderes...
Thema Layout Bewerbungsmappe und Kosten dafür

Mappe = ca. 4,00 €
Umschlag = 0,50 €
Briefmarke 1,45 €
Summe = 5,95 €

Abrechnung ARGE bringt 3,00 € pro Bewerbung bis max 100 € glaube ich.
Bleiben also nach "Adams Riesen" 2,95 € übrig, die man sich ja mit einem 1 € Euro Job verdienen kann...

...ich weiß, ich weiß man muss schon was investieren, um an einen guten Job zu kommen und irgendwann rentiert sich der Aufwand.
Aber bei ca. 30 Bewerbungen UND nachdem die teuren Mappen von Personalverantwortlichen durch die Mangel genommen wurden, diese also nach dem ersten Gebrauch in den Müll können, fragt man sich doch schon mal was das alles soll!!!

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WiWi Gast

Re: Die Bewerbungsmappe

Sag mal, so ein kleines rad hast Du schon locker oder??
Entspannen und imme schön durch die Hose atmen...

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WiWi Gast

Re: Die Bewerbungsmappe

hast du mal abgesehen von "durch die Hose atmen..." auch noch eine konstruktive Antwort oder "atmest du durch dein Hemd?"

antworten
timtim

Re: Die Bewerbungsmappe

WiWi-Treff Leser schrieb:

mal was anderes...
Thema Layout Bewerbungsmappe und Kosten dafür

Mappe = ca. 4,00 �
Umschlag = 0,50 �
Briefmarke 1,45 �
Summe = 5,95 �

Abrechnung ARGE bringt 3,00 � pro Bewerbung bis max 100 �
glaube ich.
Bleiben also nach "Adams Riesen" 2,95 � übrig, die man sich
ja mit einem 1 � Euro Job verdienen kann...

...ich weiß, ich weiß man muss schon was investieren, um an
einen guten Job zu kommen und irgendwann rentiert sich der
Aufwand.
Aber bei ca. 30 Bewerbungen UND nachdem die teuren Mappen von
Personalverantwortlichen durch die Mangel genommen wurden,
diese also nach dem ersten Gebrauch in den Müll können, fragt
man sich doch schon mal was das alles soll!!!

Da inzwischen viele Unternehmen auch die Möglichkeit bieten, sich online bei ihnen zu bewerben, wäre eine ONLINEBEWERBUNG eine effektive und günstige Alternative - auch für die Unternehmen, die die Unterlagen nicht zurückschicken müssen.

[%sig%]

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WiWi Gast

Re: Die Bewerbungsmappe

tzzzzzzzzz

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WiWi Gast

Re: Die Bewerbungsmappe

Online Bewerbung hahaha das ich nicht Lache...

und das märchen mit "Wir wollen keine Bewerbungsmappen haben von den Unternehmen!" glaubt auch noch jemand?

Papier ist Papier, Onlinbewerbung ist einfach Schrott. Man wird zu schnell aussortiert bei manchen Firmen muss man alles selber eingeben und ist dann eine halbe Std. seinen ganzen Werdegang am abtippen.
Alles Zeitverschwendung! Eine anständige Bewerbungsmappe (kein Müll Teil für unter 3 Euro) und einen sauberen Druck (Farblaser) das wirkt besser als alles andere!

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WiWi Gast

Re: Bewerbungsmappe / Dritte Seite

Wenn ich das schon lese:
Deckblatt, dritte Seite, drei-teilige Mappe ...

Das ist alles UNSINN. Eine gute Freundin arbeite in einer Personalagentur und sie erzählt mir, daß gerade die drei oben genannten "Stilmittel" die meisten Personaler nur noch nerven. Ganz besonders kunstvolle Mappen mit "rafinierten Blätter- und Klappmechanismen" sind zum davonrennen.

99% der Personaler wollen eine Mappe deren Inhalt man SCHNELL und OHNE FINGERVERRENKUNGEN entnehmen und kopieren kann.

Meine Bewerbungsmappe kam immer ohne Deckblatt, dritte Seite oder Anlagenverzeichnis aus. Bisher wurde ich fast immer zum CG eingeladen. Wichtig: Einen übersichtlichen tabel. Lebenslauf erstellen - das ist der zentrale Punkt jeder Bewerbung. Alles andere ist Unsinn.

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WiWi Gast

Re: Bewerbungsmappe / Dritte Seite

richtig, so ist es....

WiWi-Treff Leser schrieb:

Wenn ich das schon lese:
Deckblatt, dritte Seite, drei-teilige Mappe ...

Das ist alles UNSINN. Eine gute Freundin arbeite in einer
Personalagentur und sie erzählt mir, daß gerade die drei oben
genannten "Stilmittel" die meisten Personaler nur noch
nerven. Ganz besonders kunstvolle Mappen mit "rafinierten
Blätter- und Klappmechanismen" sind zum davonrennen.

99% der Personaler wollen eine Mappe deren Inhalt man SCHNELL
und OHNE FINGERVERRENKUNGEN entnehmen und kopieren kann.

Meine Bewerbungsmappe kam immer ohne Deckblatt, dritte Seite
oder Anlagenverzeichnis aus. Bisher wurde ich fast immer zum
CG eingeladen. Wichtig: Einen übersichtlichen tabel.
Lebenslauf erstellen - das ist der zentrale Punkt jeder
Bewerbung. Alles andere ist Unsinn.

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Kommentare zu:

Die Bewerbungsmappe

Eine blaue Mappe mit der weißen Aufschrift Bewerbung rechts oben in der Ecke, auf einem Hocker im Garten.

Bei der Erstellung der Bewerbungsmappe gilt es zahlreiche Dinge zu beachten. Sie ist Visitenkarte und erste Arbeitsprobe. Wer hier nicht einfach drauflos schreibt, kann seine Erfolgschancen deutlich steigern.

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