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PwC-Studie zur Entwicklung der Finanzdienstleistungs-Branche

Umfrage von PricewaterhouseCoopers: Finanzdienstleister setzen auf Outsourcing und Allianzen - Regelwerk wird dichter - Landesbanken investieren in neue Dienstleistungen und Geschäftsfelder

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PwC-Studie zur Entwicklung der Finanzdienstleistungs-Branche
Frankfurt am Main, 19. Dezember 2003 (ots) Weltweit rechnen vier von fünf Führungskräften in Finanzdienstleistungs-Unternehmen innerhalb der nächsten fünf Jahre mit erheblichen Restrukturierungen. Im Vergleich zur ersten Reorganisationswelle der 90er Jahre sind die Rahmenbedingungen für die Branche nun ungünstiger: Neue Gesetze und ein intensiver Wettbewerb stellen hohe Anforderungen an die Unternehmen, während der Wirtschaftsaufschwung insbesondere in Deutschland fragil bleibt.

21 Prozent der Finanzdienstleister erwarten weitere Allianzen und rund 16 Prozent Joint-Ventures. Außerdem werden sich viele Anbieter (rund 17 Prozent) durch Outsourcing von unrentablen Unternehmensteilen trennen, um sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können. Fusionen und Übernahmen werden jedoch nicht an Bedeutung verlieren: 42 Prozent der Unternehmen rechnen damit, dass M&A-Prozesse bei Umstrukturierungen weiterhin im Mittelpunkt stehen. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Umfrage »Focus on restructuring. The drivers shaping the financial services sector« von PricewaterhouseCoopers (PwC) und The Economist Intelligence Unit, einem der führenden Anbieter von Länder-, Branchen- und Management-Analysen.
 

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