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Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Moin,

die Frage ist kein Witz, sondern ernst gemeint. Bin NaWi und habe meinen Bachelor in Kürze fertig: gute Noten, Werkstudentenstelle in gefragtem Bereich während des Bachelors und nun während meines Gap Years ein paar Monate Pause zwischen den Praktika. Dort würde ich gerne nach Asien backpacken, wer weiß, wann das nochmal möglich sein wird.
Ich würde mein Profil rundum als gut - sehr gut bezeichnen, aber mir fehlt ein Auslandssemester. Gleicht eine wie von mir beschriebene Auslandserfahrung das fehlende Auslandssemester aus?
Oder sollte man so etwas gar nicht erst im CV angeben?

Liebe Grüße

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Es ist kein Ausgleich aber auf jeden Fall auch kein Minuspunkt. Kannst es angeben aber nicht unter praktische Erfahrung oder Studium sondern unten bei Sonstiges etc.

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Bei praktischen Erfahrungen / Studium hätte ich es natürlich sowieso nicht angegeben. Schade, dass es keinen Ausgleich darstellt. Viel mehr als in fremden Ländern zurechtzukommen, lernt man - zumindest demnach zu urteilen, was ich von Freunden höre - im Auslandssemester auch nicht.

WiWi Gast schrieb am 13.02.2019:

Es ist kein Ausgleich aber auf jeden Fall auch kein Minuspunkt. Kannst es angeben aber nicht unter praktische Erfahrung oder Studium sondern unten bei Sonstiges etc.

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Backpacken ist keine Auslandserfahrung.

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Backpacken ist doch eher eine umfangreichere Urlaubsreise. Urlaub schreibt man doch auch nicht in den CV.

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Top Idee! Ich würde das einfach machen, allein zum Spaß für dich.

Wenn du das für den Lebenslauf irgendwie nutzen willst, entweder wie oben vorgeschlagen oder richtig gut wäre, wenn du das mit einem entsprechenden Sprachkurs an der Uni kombinierst und beides im Lebenslauf aufnimmst.

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Aus Asien wird in den nächsten Jahrzehnten der Takt vorgegeben. Das schadet auf keinen Fall, sich dort mal eine paar Länder anzusehen. So inetwa begründet, lässt sich das schon im CV verwursten.

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Für mich wäre trotzdem als HRler jemand mit mehrmonatiger Auslandserfahrung im Sinne von Backpacken lieber als jemand, der keinen einzigen Bezug zu fremden Sprachen / Kulturen usw im Lebenslauf stehen hat.

WiWi Gast schrieb am 13.02.2019:

Backpacken ist doch eher eine umfangreichere Urlaubsreise. Urlaub schreibt man doch auch icht in den CV.

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Was für mich ein Auslandssemester aus Recruiter-Sicht interessant macht ist dass man in halbwegs fachlich relevanten Themen Cases in einer fremden Sprache, optimalerweise sogar in einer internationalen Gruppe bearbeitet hat und dabei dann noch Führungsinitiative übernommen und die Ergebnisse präsentiert/diskutiert hat.

Dass du jetzt 3 Monate von Hostel zu Hostel tingelst und dort mit Australiern über Surfen und den Sinn des Lebens philosophierst oder in nem Restaurant Asiareis bestellen kannst ist wirklich kein USP den man im Lebenslauf hervorheben muss, zumal jeder 2. mittlerweile ein Sabbatical Gap Year nach dem Bachelor macht und dabei durch Asien/Australien backpackt. Wenn du es im Vorstellungsgespräch natürlich als internationale Fach- und Softskillkompetenz verkaufen kannst, erwähne es gerne!

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Ich glaube, da sind wir wieder beim alten Thema: unterm Strich ist aber ein Auslandssemester oft einfach eh nur ein Sauf- und Partysemester, wo ein paar einfache Module eingeschoben werden, die, falls sie gut laufen, anerkannt werden sollen und falls nicht, dann juckt das zusätzliche 7. Semester (ohne anerkannte Module) auch keinen, da "Auslandssemester" im CV steht.

Ich denke nicht, dass sich eine Backpacking-Reise so stark vom durchschnittlichen Auslandssemester unterscheidet.

WiWi Gast schrieb am 13.02.2019:

Was für mich ein Auslandssemester aus Recruiter-Sicht interessant macht ist dass man in halbwegs fachlich relevanten Themen Cases in einer fremden Sprache, optimalerweise sogar in einer internationalen Gruppe bearbeitet hat und dabei dann noch Führungsinitiative übernommen und die Ergebnisse präsentiert/diskutiert hat.

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Eine Möglichkeit wäre auch es als soziale Projektarbeit zu verpacken. Kannst ja 2 Wochen irgendwo helfen einen Brunnen zu errichten / Englisch Unterricht geben etc. Dazu gibt es massig Organisationen (kann man auch gut vor Ort klären). Meistens kriegst du Unterkunft+Essen gestellt (manchmal auch nicht). Dann spendest du zum Schluss noch paar Euronen und bittest um eine Beschäftigungsbescheinigung, wo der Zeitraum etwas länger ist.

Habe viele Backpacker getroffen, die in der Richtung unterwegs waren (allerdings vor allem in Afrika).
Kenne auch eine, die 12 Monate in Australien und NZ Work&Travel gemacht hat (im Verhältnis 1:10). Ist trotzdem auf dem Papier jeweils für 6 Monate einer Beschäftigung nachgegangen.

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Hier der TE:
Das ist tatsächlich eine sehr gute Idee, vielleicht werde ich mich um so etwas bemühen.
Soziales fehlt mir ebenfalls noch im CV, so kann man das vielleicht ganz gut kombinieren.

WiWi Gast schrieb am 13.02.2019:

Eine Möglichkeit wäre auch es als soziale Projektarbeit zu verpacken. Kannst ja 2 Wochen irgendwo helfen einen Brunnen zu errichten / Englisch Unterricht geben etc. Dazu gibt es massig Organisationen (kann man auch gut vor Ort klären). Meistens kriegst du Unterkunft+Essen gestellt (manchmal auch nicht). Dann spendest du zum Schluss noch paar Euronen und bittest um eine Beschäftigungsbescheinigung, wo der Zeitraum etwas länger ist.

Habe viele Backpacker getroffen, die in der Richtung unterwegs waren (allerdings vor allem in Afrika).
Kenne auch eine, die 12 Monate in Australien und NZ Work&Travel gemacht hat (im Verhältnis 1:10). Ist trotzdem auf dem Papier jeweils für 6 Monate einer Beschäftigung nachgegangen.

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

WiWi Gast schrieb am 13.02.2019:

Hier der TE:
Das ist tatsächlich eine sehr gute Idee, vielleicht werde ich mich um so etwas bemühen.
Soziales fehlt mir ebenfalls noch im CV, so kann man das vielleicht ganz gut kombinieren.

WiWi Gast schrieb am 13.02.2019:

Eine Möglichkeit wäre auch es als soziale Projektarbeit zu verpacken. Kannst ja 2 Wochen irgendwo helfen einen Brunnen zu errichten / Englisch Unterricht geben etc. Dazu gibt es massig Organisationen (kann man auch gut vor Ort klären). Meistens kriegst du Unterkunft+Essen gestellt (manchmal auch nicht). Dann spendest du zum Schluss noch paar Euronen und bittest um eine Beschäftigungsbescheinigung, wo der Zeitraum etwas länger ist.

Habe viele Backpacker getroffen, die in der Richtung unterwegs waren (allerdings vor allem in Afrika).
Kenne auch eine, die 12 Monate in Australien und NZ Work&Travel gemacht hat (im Verhältnis 1:10). Ist trotzdem auf dem Papier jeweils für 6 Monate einer Beschäftigung nachgegangen.

Du solltest was Soziales machen, weil du dich dafür interessierst bzw. etwas zurückgeben möchtest, aber die Denkweise, dass dir das im CV fehlt ist vollkommen falsch. Damit tust du dir und den Menschen denen du "helfen" möchtest echt keinen Gefallen.

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Du hast kein Auslandssemester und nichts Soziales im CV und würdest ihn als gut bis sehr gut bezeichen? Dann müssen es aber schon mindestens drei starke Praktika sein...

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Wird die Leute doch nicht kümmern, ob der TE Brunnen baut und Geld spendet aus CV-technischen Gründen oder weil er es von Herzen möchte.
Lieber so als gar nicht?

WiWi Gast schrieb am 13.02.2019:

Hier der TE:
Das ist tatsächlich eine sehr gute Idee, vielleicht werde ich mich um so etwas bemühen.
Soziales fehlt mir ebenfalls noch im CV, so kann man das vielleicht ganz gut kombinieren.

WiWi Gast schrieb am 13.02.2019:

Eine Möglichkeit wäre auch es als soziale Projektarbeit zu verpacken. Kannst ja 2 Wochen irgendwo helfen einen Brunnen zu errichten / Englisch Unterricht geben etc. Dazu gibt es massig Organisationen (kann man auch gut vor Ort klären). Meistens kriegst du Unterkunft+Essen gestellt (manchmal auch nicht). Dann spendest du zum Schluss noch paar Euronen und bittest um eine Beschäftigungsbescheinigung, wo der Zeitraum etwas länger ist.

Habe viele Backpacker getroffen, die in der Richtung unterwegs waren (allerdings vor allem in Afrika).
Kenne auch eine, die 12 Monate in Australien und NZ Work&Travel gemacht hat (im Verhältnis 1:10). Ist trotzdem auf dem Papier jeweils für 6 Monate einer Beschäftigung nachgegangen.

Du solltest was Soziales machen, weil du dich dafür interessierst bzw. etwas zurückgeben möchtest, aber die Denkweise, dass dir das im CV fehlt ist vollkommen falsch. Damit tust du dir und den Menschen denen du "helfen" möchtest echt keinen Gefallen.

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Du solltest was Soziales machen, weil du dich dafür interessierst bzw. etwas zurückgeben möchtest, aber die Denkweise, dass dir das im CV fehlt ist vollkommen falsch. Damit tust du dir und den Menschen denen du "helfen" möchtest echt keinen Gefallen.

Genau das. Sowas sollte man primär aus intrinsischen Gründen machen und nicht "weil noch etwas im CV fehlt". Dieses Denken nimmt mittlerweile krankhafte Ausmaße an. Viele Menschen geben ihr ganzes Herzblut für soziale Projekte und dann kommen Leute, die bei diesen dann im schlimmsten Falle halbherzig mitmachen, nur um einen weiteren Punkt auf der Checkliste abzuhaken. Soziale Projekte gerne ja, aber dann schon richtig.

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Verstehe die Einstellung nicht. Lieber aus CV-Gründen soziale Projekte machen als gar keine.
Warum sollten das krankhafte Ausmaße sein? Oh man

WiWi Gast schrieb am 14.02.2019:

Du solltest was Soziales machen, weil du dich dafür interessierst bzw. etwas zurückgeben möchtest, aber die Denkweise, dass dir das im CV fehlt ist vollkommen falsch. Damit tust du dir und den Menschen denen du "helfen" möchtest echt keinen Gefallen.

Genau das. Sowas sollte man primär aus intrinsischen Gründen machen und nicht "weil noch etwas im CV fehlt". Dieses Denken nimmt mittlerweile krankhafte Ausmaße an. Viele Menschen geben ihr ganzes Herzblut für soziale Projekte und dann kommen Leute, die bei diesen dann im schlimmsten Falle halbherzig mitmachen, nur um einen weiteren Punkt auf der Checkliste abzuhaken. Soziale Projekte gerne ja, aber dann schon richtig.

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Naja, den Leuten vor Ort ist es vollkommen egal welche Motive man hat. Wenn man tatsächlich hilft, und sei es nur eine Woche, und dazu noch etwas spendet, ist das objektiv besser als gar nichts zu tun.

Moralisch verwerflich? Absolut!
Deswegen pauschal falsch? Nö. Adam Smith oder so und so.

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Dieser Vorwurf man würde sich nur aus Eigennutz wohltätig engagieren kommt meistens von Leuten, die selber noch nie ehrenamtlich gearbeitet haben. Genau so wenn Promis Geld spenden und es öffentlich machen und dann gelästert wird. Dann heißt es wieder die paar Millionen, seien doch nichts für den Promi. Aber die Personen die das sagen spenden noch nicht einmal 5 €.

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

Vielen Dank, auch an der Poster darüber.

WiWi Gast schrieb am 14.02.2019:

Dieser Vorwurf man würde sich nur aus Eigennutz wohltätig engagieren kommt meistens von Leuten, die selber noch nie ehrenamtlich gearbeitet haben. Genau so wenn Promis Geld spenden und es öffentlich machen und dann gelästert wird. Dann heißt es wieder die paar Millionen, seien doch nichts für den Promi. Aber die Personen die das sagen spenden noch nicht einmal 5 €.

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WiWi Gast

Drei Monate Backpacken -> kein Auslandssemester?

WiWi Gast schrieb am 14.02.2019:

Naja, den Leuten vor Ort ist es vollkommen egal welche Motive man hat. Wenn man tatsächlich hilft, und sei es nur eine Woche, und dazu noch etwas spendet, ist das objektiv besser als gar nichts zu tun.

Moralisch verwerflich? Absolut!
Deswegen pauschal falsch? Nö. Adam Smith oder so und so.

Tatsächlich helfen und für zwei Wochen irgendwas machen, schließt sich aber fast immer aus.
Gibt ja mittlerweile genug Organisation, gerade in Afrika, die das als Geschäftsmodell aufziehen. Da zahlt man dann super viel Geld um kurz mal Mutter Theresa in einem Waisenhaus zu spielen und am Ende was “soziales” gemacht zu haben. Den Kindern bringt das aber absolut nichts und im Projekt kommt da auch nichts an. Im schlimmsten Fall baust du noch ne emotionale Beziehung zu einem der Kinder auf, die dann mal wieder nach kurzer Zeit im Stich gelassen werden...

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