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Aldi-PC 2016: Neuer Studenten-PC Akoya P5360 E mit Note 1,69 im Test

Ein neuer Aldi-PC mit leistungsstarker Skylake-CPU ist ab dem 17. November 2016 bei Aldi Süd im Angebot. Ab dem 24. November ist der PC dann ebenfalls bei Aldi Nord erhältlich. Neben schneller SSD und neuer Grafikkarte Radeon RX 460 hat der Akoya P5360 E PC von Aldi satte 8 GB vom neuen DDR4 Arbeitsspeicher verbaut. Der Aldi-PC von Medion (MD8881) ist ein ideales Arbeitsgerät für Studenten. Computer-Bild urteilt im Test mit der Note "gut (1,69)".

Das holländisch Aldizeichen - großes A- in hell und dunkelblau an einer roten Hausmauer.

Aldi-PC 2016: Neuer Studenten-PC Akoya P5360 E mit Note 1,69 im Test
Kurz vor Weihnachten bringt Aldi einen neuen Studenten-PC heraus, der als Multimediarechner vielfältig einsetzbar ist. Für 599 Euro ist der Aldi-PC Akoya P5360 E ab 17. November 2016 bei Aldi Süd, ab 24. November 2016 bei Aldi Nord erhältlich. Als Schnäppchen-Rechner überzeugt der Aldi-PC im Test der Zeitschrift Computer-Bild mit "gut" und erhält die Note 1,69. Bereits im Mai 2016 hatte der Akoya P5330 E von Aldi Nord mit gleichem Prozessor und Verkauspreis im Test der Computer-Bild die Note 1,74 erreicht.

Im aktuellen Computer-Bild Test überzeugt zunächst die Optik. Das Gehäuse ist mattschwarz und quittiert, sodass keine Fingerabdrücke zurückbleiben. Auf der Frontseite befinden sich ein Speicherkartenleser, ein DVD-Brenner sowie ein Wechselrahmen. Der Hot-Swap-Rahmen ermöglicht das Nachrüsten von zusätzlichen Festplatten. Daneben befinden sich an der Front Anschlüsse für Kopfhörer, Mikrofon und zwei USB 3.0 Buchsen. Auf der Rückseiten finden sich weitere zwei USB 3.0 Anschlüsse und zwei USB 2.0 Anschlüsse, der Toneingang, zwei Tonausgänge, eine DVI-Buchse, ein Netzwerkanschluss, einen HDMI-Anschluss und ein Displayport.

Im Inneren des Aldi-PCs Akoya P5360 E kommt der Intel Core i5 der Skylake-Reihe und ein 8 GB DDR4 Arbeitspeicher zum Einsatz. Für die optische Darstellung wurde die Grafikkarte AMD Radeon RX 460 eingebaut, sodass sich der Medion Rechner gut zum Spielen eignet. Bei anspruchsvolleren Spielen kommt die Grafikkarte jedoch an ihre Grenzen, sodass vereinzelte Grafikdetails reduziert werden müssen, um ruckelfrei spielen zu können. "Wer mit diesen Qualitätseinschränkungen leben kann, zockt aktuelle Spiele ohne Ruckler mit 61 Bildern pro Sekunde", schreibt die Computerbild im Testbericht. Dafür bearbeitet der Aldi-PC problemlos Fotos mit 3D-Effekten.

Im Paket zum Medion Akoya P5360 E ist das Betriebssystem Windows 10 Home enthalten. Darüber hinaus sind folgende Programme vorinstalliert: CyberLink PhotoDirector 6, CyberLink PowerDirector 12, CyberLink MediaSuite 10, CyberLink Power2Go LE 8, CyberLink PowerRecover 5.7 und McAfee LiveSafe 14.0 in der 30-Tage-Testversion. On top gibt es noch eine kabelgebundenes Tastatur-/Mausset.

Die Computer-Bild lobt insbesondere das geräuschlose Arbeiten. Selbst unter Vollbeschäftigung ist der Aldi-PC P5360 E leise und arbeitet sparsam bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 46,55 Watt. Das Fazit: "Die verbauten Komponenten des Aldi-PCs, Betriebssystem und Software schlagen im Einzelkauf mit knapp 700 Euro zu Buche. Schon deshalb ist der Medion Akoya 5360E (MD8881) ein Schnäppchen. Er leistete sich im Test aber auch keine großen Schwächen: Sein Tempo ist hoch, die Ausstattung vollzählig und er ist selbst unter Volllast leise und sparsam. Einziges Manko: Für topaktuelle und grafisch aufwendige Spiele taugt er nicht. Aber einen richtig flinken Gaming-PC können Kunden für 599 Euro nicht erwarten."

Hardware - Überblick
Intel Core Skylake-Prozessor

Festplatte

Arbeitsspeicher

Grafikkarte

Multiformat DVD-/CD-Brenner

Sonstiges

Software - Überblick

Anschlüsse (Vorderseite):

Anschlüsse (Rückseite):

Abmessungen

Zubehör

Garantie und Service

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3 Kommentare

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2 Kommentare

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