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BDU-Stimmungsbarometer Wirtschaft - 1. Halbjahr 2006

Die Umsatzerwartung für die Konsumgüterindustrie, die Bauwirtschaft, den Handel und das Handwerk ist erstmals wieder gestiegen. Mehr Jobs werden vor allem in der Investitionsgüterindustrie und bei den Dienstleistungen erwartet.

Der Ausschnitt einer großen Berliner Baustelle mit einem Schild von Züblin.

BDU-Stimmungsbarometer Wirtschaft - 1. Halbjahr 2006
Berlin, 21.07.2006 (bdu) - Deutsche Unternehmen präsentieren sich zur Zeit in so guter Verfassung wie lange nicht mehr. Dies ist das Ergebnis de halbjährlich vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. durchgeführten Befragung »Stimmungsbarometer Wirtschaft«. 55 Prozent der befragten 1.200 BDU-Berater bewerten die wirtschaftliche Situation ihrer Klienten im ersten Halbjahr 2006 als sehr gut (4 %) bis gut (51 %). Ende 2005 hatten 32 Prozent und im ersten Halbjahr 2005 lediglich acht Prozent diese Meinung geäußert. Nur noch sieben Prozent sehen die Industrie und Wirtschaft aktuell in schlechtem Zustand. Zum Vergleich: Ende des ersten Halbjahres 2005 lag der Anteil hier noch bei 23 Prozent und im Vergleichszeitraum 2004 bei 35 Prozent.

Gefragt wurde weiterhin, wie sich die Umsatzsituation im Laufe der kommenden sechs Monate in unterschiedlichen Branchen entwickeln wird. Augenfällig in der Bewertung durch die BDU-Berater: Für die Konsumgüterindustrie, die Bauwirtschaft sowie für Handel und Handwerk lässt sich im Vergleich zu den letzten Befragungen erstmals wieder ein positiver Trend feststellen. Dass die Unternehmen ihren Umsatz in diesem Zeitraum verbessern werden, prognostizieren für die Konsumgüterindustrie gut 59 Prozent (Stimmungsbarometer Wirtschaft, 2. Hj. 2005: 28 Prozent), für die Bauwirtschaft 33 Prozent (Stimmungsbarometer Wirtschaft, 2. Hj. 2005: 12 Prozent) und für Handel/Handwerk rund 34 Prozent (Stimmungsbarometer Wirtschaft, 2.Hj. 2005: 18 Prozent) der Befragten. »Bei Bauwirtschaft, Handel und Handwerk haben sogar erstmalig seit dem Start des BDU-Stimmungsbarometers Wirtschaft mehr Befragungsteilnehmer eine verbesserte Umsatzsituation konstatiert als eine verschlechterte. Dies macht Hoffnung für die Binnenkonjunktur in der zweiten Jahreshälfte«, so BDU-Präsident Rémi Redley.

Eine Entwarnung für den Arbeitsmarkt ist jedoch damit vorerst nicht verbunden. Für das zweite Halbjahr 2006 rechnen die befragten BDU-Berater in der Investitionsgüterindustrie und bei den sonstigen Dienstleistungen zwar mit einem Plus an Arbeitsplätzen. Durch wachsen fallen hingegen die künftigen Jobaussichten weiterhin sowohl für die Automobilindustrie und die Finanzdienstleistungsbranche als auch für die Konsumgüterindustrie und die Bauwirtschaft aus. Hier gehen jeweils mehr Befragte von einer sinkenden Zahl der Beschäftigten in den kommenden sechs Monaten aus als von einer steigenden.

Neue Produkt-, Prozess- oder Dienstleistungsinnovationen erwarten die BDU-Berater in den kommenden sechs Monaten besonders in der Investitionsgüterindustrie sowie in der Chemie- und Pharmabranche. 55 Prozent beziehungsweise knapp 53 Prozent der Experten gehen von eher zunehmenden Innovationstätigkeiten in diesen Branchen (Investitionsgüterindustrie: 5 % eher abnehmen und Chemie-/Pharmabranche: 7 % eher abnehmen) aus. Auch die Automobilindustrie (+8 % auf 47 %) wird nach Einschätzung der Unternehmensberater bei ihren Innovationsaktivitäten im zweiten Halbjahr deutlich zulegen. Gut schneiden in der Beraterbeurteilung weiterhin die TIMES-Branche (+12 %) und die Gesundheitsbranche (+ 10%) ab. Allerdings fällt bei beiden insgesamt der prozentuale Anteil der Innovations-Optimisten mit 26 beziehungsweise 38 Prozent merklich geringer aus.

Hintergrund
Im BDU-Stimmungsbarometer Wirtschaft werden 1.200Unternehmensberater aus BDU-Beratungsgesellschaften zurwirtschaftlichen Situation ihrer Klienten befragt. Die Befragung wirdzweimal jährlich jeweils für das 1. und 2. Halbjahr durchgeführt.Für insgesamt zehn Branchen geben die Berater ihre Einschätzung zuraktuellen Situation und zur Umsatzentwicklung, Innovationstätigkeitsowie Beschäftigungssituation in deutschen Unternehmen für diekommenden sechs Monate ab.

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