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Studie »Personalberatung in Deutschland«

Ergebnisse der BDU-Studie für das Jahr 2002: Personalberater erweitern Geschäftsfelder verstärkt durch Eignungsdiagnostik, Outplacementberatung, Nachfolgeplanung oder Interim-Management - Umsatz um 18,5 Prozent zurückgegangen

Ein weißes Schild hinter einer Scheibe von einer Notaufnahme, die Mitarbeiter/in suchen.

Bonn, 11. Juni 2003 (bdu) Bedingt durch den Rückgang im Stammgeschäft, der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften, erweitern die deutschen Personalberater verstärkt ihre Geschäftsfelder durch Eignungsdiagnostik, Outplacementberatung, Nachfolgeplanung oder Interim-Management. Notwendig wird diese veränderte Unternehmensstrategie durch einen Umsatzrückgang in der Personalsuche von 18,5 Prozent. Der Gesamtumsatz der Branche lag im Jahr 2002 (2001: 1,03 Mrd. Euro) bei 840 Mio. Euro und somit unter dem Umsatzniveau des Jahres 1999.

Dies sind Ergebnisse der BDU-Studie »Personalberatung in Deutschland 2002«, die der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. bei einem Pressegespräch am Rande des am 11. Juni in Königswinter bei Bonn stattfindenden 5. Deutschen Personalberatertages vorstellte. »Die schwierigen Marktbedingungen führen zu einem harten Verdrängungswettbewerb in der Personalberaterbranche und veranlassen viele Marktteilnehmer, ihren Umsatz mit neuen Leistungsangeboten wieder zu erhöhen«, sagte BDU-Vizepräsident Dr. Joachim Staude.  

  1. Seite 1: Studie »Personalberatung in Deutschland«
  2. Seite 2: Höherer Umsatzanteil für Eignungsdiagnostik und Karriereberatung
  3. Seite 3: Weniger Personalberatungsfirmen
  4. Seite 4: Mittelstand greift verstärkt auf Personalberater zurück

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