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A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

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WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Was ist das denn für ein Schreiber, der die ganze Zeit S& am Bashen ist?! Man schreibt übrigens PwC und nicht PWC, so viel zu deinem Kenntnisstand... Ich hatte letztes Jahr ein Praktikum bei S& gemacht und bin nun bei MBB eingestiegen, habe also durchaus Infos aus 1. Hand:

Fehlaussage 1: S& gleicht sich immer mehr PwC an.
=> völliger Unfug. S& ist eine komplett getrennte Tochtergesellschaft, wo selbst das Mineralwasser in den Offices anders ist als bei PwC.

Also sollte man S& nicht wählen, wenn man Experte in Sachen Kostensenkung oder Supply Chain werden wil.

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WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

Ehemaliger S&-Praktikant hier.

Also entweder bist du ein Troll oder hast einfach überhaupt keine Ahnung, Knowledge Sharing und Research sind von PwC getrennte Bereiche. Strategy& hat ein eigenes Research Backend mit eigenen Mitarbeitern (die meisten ex-Booz) mit Sitz in Berlin, Frankfurt und Düsseldorf. Strategy& hat aber zusätzlich Zugriff auf die Research-Ressourcen von PwC, aber nicht andersrum. Zum Thema Knowledge Sharing - da hat Strategy& ebenfalls eigene Systeme mit IC, das nur S& intern verwendet werden darf und ein gemeinsame Plattform in der das ganze BAH, Booz, PwC und selektiv Strategy& IC (Intellectual Capital) gesammelt wird - wenn man kein Knowledge Sharing macht, dann kann man die Zusammenarbeit gleich sein lassen. Glaubst Du McKinsey und Orphoz oder BCG und Platinion teilen nicht ebenfalls IC?

Neben Fehlinformationen, scheinst du auch sonst relativ wenig Ahnung von Entwicklungen im Beratungsmarkt, dem Merger zwischen Booz und PwC und Strategieberatung generell zu haben. Mit Verlaub aber einige Fragen hören sich sehr uninformiert an und nicht nach jemanden mit mehreren Jahren Berufserfahrung.

1) Warum geht PwC stärker in Richtung Beratung?

= Weil das Standardgeschäft (ich nehme mal an du meinst Wirtschaftsprüfung) sehr volatil ist (z.B. durch Rotation von Prüfungsmandaten) und in Zukunft wohl durch Algorithmen digitalisiert bzw. ersetzt wird; sonstiges Business wie IT-Beratung ist kostenintensiv und hat relativ niedrige Tagessätze - um wirklich erfolgreich zu sein, braucht man eine Strategieberatung im Beratungsgeschäft, die die Strategie und dann nachgelagert die Implementierung mizverkauft (anscheinend ist end-to-end kundenseitig sehr gefragt).

2) Warum übernimmt man eine etablierte Beratung, die man dann aber umbenennen muss (ergo: Branding startet bei Null)

= Weil Booz & Co. damals nach McKinsey, BCG und Bain die größte und stärkste Strategieberatung war?! Das kann man ohne Akquisition nicht einfach mal als PwC etablieren. Bei dem Merger ging es ja nicht um den Namen/Marke, sondern um eine glaubhafte Story, Human Capital, IC und Insights zum Operating Model usw.

3) Warum erzählt man von Cross-Selling Potenzial und Skaleneffekten, wenn man dann doch alles strikt trennen will?

Gibt ja genügend Cross-Selling, aber das findet auf oberer Ebene statt. Die S&-Partner verkaufen Projekte für PwC und PwC liefert Kontakte - gab was ich gehört habe, einige Projekte, die ziemlich krass waren und ohne C-Level Kontakt von einem PwC-Partner so nicht möglich gewesen wären. Skaleneffekte gibt es ja genügend, IT wurde z.B. komplett outgesourct. Dass S& und PwC immernoch sehr getrennt agieren, liegt primär am Geschäftsmodell Strategieberatung. Man will nicht, dass die Marken zu stark verwässern und gleichzeitig muss für den Kunden ersichtlich sein, dass er für wesentlich höhere Tagessätze bei S& auch eine andere Sorte an Beratern bekommt. Gleichzeitig kann man die beiden, aber auch nicht zu stark trennen, da ansonsten die Story (Strategie bis zur Umsetzung) nicht glaubhaft ist und der Kunde nicht stattdessen Bain & Co. + PwC kauft.

4) Warum wählt man einen Namen, der sich in digitalen Medien (emails, URL) nicht darstellen lässt???

Ja, der Name ist wirklich nicht ideal, aber ich weiß auch nicht, welcher Name glaubhafter gewesen wäre (z.B. Hamilton?!). Zumindest fällt er auf.

5) Generell (und das ist FAKT!) hat PwC eine katastrophale Planlosigkeit bei der Etablierung von Mailadressen. Wenn ich in unser CRM schaue kann ich nur mit dem Kopf schütteln ob der Vielzahl an unterschiedlichen Emailformaten die es im PwC Konzern gab/gibt. Und wie gesagt, mir haben diverse Leute gesagt, dass es jetzt auf pwc.com standardisiert werden soll.

Kann ich nicht kommentieren, ich kenne aus meinem Praktikum nur die @strategyand.com Adresse und weiß, dass es wegen GoogleMail noch übergangsweise eine @pwc.com gibt.

Wenn man sich deinen Beitrag durchliest, hört sich das eher nach einem abgelehnten Bewerber oder einem Kearney oder Berger-Enthusiasten an.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2018:

Nur ganz kurz weil es eigentlich nicht zum Thema gehört:
Ich arbeite täglich für S& und PwC da sie zu meinen Kunden gehören.
Ich habe mich nie über Implementierung lustig gemacht. Das war wohl jemand anderes.

Was ich schreibe habe ich aus vielen Gesprächen mit PwC und S& Mitarbeitern in ganz Europa, da wie gesagt, das meine Kunden sind und ich sie oft treffe. Da habe ich all zu oft sehr viel Frustration mitbekommen über fehlende Strategie, unklare Organisation... Ich habe das auch sogar in (wichtigen!) Back Office Funktionen selbst mitbekommen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Der Research/Knowledge Management Bereich wird zum Beispiel geteilt!

Und noch mal: Es mag die allerbeste Firma der Welt sein mit sicherlich ganz kompetenten Beratern, aber was ich geschrieben habe (oben) beruht auf Fakten und meiner Erfahrung.
Darüber hinaus habe ich die Außenwirkung kommentiert die meiner Meinung nach unglücklich ist.

Mal ein paar Gedanken dazu (und das hat NICHTS mit der Qualität der Firma zu tun):

  • Warum will PwC stärker ins Beratungsgeschäft wenn man eigentlich unendlich mehr Umsatz mit dem Standardgeschäft macht
  • Warum übernimmt man eine etablierte Beratung, die man dann aber umbenennen muss (ergo: Branding startet bei Null)
  • warum erzählt man von Cross-Selling Potenzial und Skaleneffekten, wenn man dann doch alles strikt trennen will?
  • Warum gibt es (eindeutig!) Strategie Teams bei PwC und S&?
  • Warum wählt man einen Namen, der sich in digitalen Medien (emails, URL) nicht darstellen lässt???
  • Generell (und das ist FAKT!) hat PwC eine katastrophale Planlosigkeit bei der Etablierung von Mailadressen. Wenn ich in unser CRM schaue kann ich nur mit dem Kopf schütteln ob der Vielzahl an unterschiedlichen Emailformaten die es im PwC Konzern gab/gibt. Und wie gesagt, mir haben diverse Leute gesagt, dass es jetzt auf pwc.com standardisiert werden soll
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WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

Ach wie süß, was hast du denn dort so gesehen?

WiWi Gast schrieb am 28.07.2018:

Klar habe ich S& von innen gesehen. Wie bereits gesagt hatte ich noch vor nem Monat Angebote von Kearney, Berger und S& vorliegen und hatte bei S& den mit Abstand schlechtesten Eindruck (FFM).

WiWi Gast schrieb am 28.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 28.07.2018:

Meinst du mich?
Dass man PwC schreibt ist mir klar, aber du schreibst ja auch S& obwohl es Strategy& ist - merkst du was?

zu 1) Ist ja nett, dass man dir das so im Praktium erzählt hat und es vielleicht in deinem Büro so war. In anderen Büros und Ländern ist es anders.

zu 2) wie du selbst sagt, gibt es inzwischen die PwC Emailadressen und ich habe die Aussage von vielen (auch Partnerns) dass man das harmonisieren will, was auch Sinn macht da die strategyand (!!!) Emailadressen einfach mega peinlich sind. Da schreibt doch kein Kunde wenn er so einen langen Käse eintippen muss.
Wollen wir wetten, dass das alles in 5 Jahren harmonisiert ist?

zu 3) Es bleibt dabei und ist selbst von vielen Leuten die ich bei PwC und S& getroffen habe bestätigt: es ist ein Chaos! Es geht sogar noch weiter: In den verschiedenen Ländern auch in Europa sind einzelne Fachthemen unterschiedlich zugeordnet. So macht in Deutschland zB die PwC Strategie Leute due diligence Projekte, während das in Schweden klar Aufgabe von S& ist.
In der Schweiz machen es beide Truppen, mal getrennt, mal zusammen.
So, und nun kommt dein Prakti Wissen...

zu 4) Die Implentierer Aussage kommt nicht von mir. Das ist aber sowieso total albern hier im Forum. JEDE Beratung begleitet Implementierungen weil das viel länger und damit viel mehr Geld bringt. Wölkchen Charts malen für eine Strategie, das kann jeder und ist wirklich keine Kunst. Finde daher diese abwertende Einstellung gegenüber Implementierung hier im Forum ziemlich hochnäsig (nein: dumm und planlos!)

WiWi Gast schrieb am 27.07.2018:

Was ist das denn für ein Schreiber, der die ganze Zeit S& am Bashen ist?! Man schreibt übrigens PwC und nicht PWC, so viel zu deinem Kenntnisstand... Ich hatte letztes Jahr ein Praktikum bei S& gemacht und bin nun bei MBB eingestiegen, habe also durchaus Infos aus 1. Hand:

Fehlaussage 1: S& gleicht sich immer mehr PwC an.
=> völliger Unfug. S& ist eine komplett getrennte Tochtergesellschaft, wo selbst das Mineralwasser in den Offices anders ist als bei PwC. Das wird sich auch niemals ändern, da sonst der ganze Übernahmeaufwand für die Katz wäre und auch kein Kunde mehr die viel höheren Tagessätze gegenüber PwC akzeptieren würde.

Fehlaussage 2: S& hat eine @pwc.com Mail-Adresse
=> die Mailadresse bei S& lautet @strategyand.pwc.com. WAHLWEISE kann jedoch auch eine @pwc.com Adresse verwendet werden

Fehlaussage 3: Branding-Chaos.
=> Wie ein Vorposter bereits bemerkte, haben die Big4 in unterschiedlichen Märkten ein ganz unterschiedliches Standing. In den USA ist PwC bspw. eine Macht. Dementsprechend wurde dort S& stärker integriert.

Fehlaussage 4: S& tritt beim Kunden als PwC-Implementierer auf.
Unsinn. S& macht die Strategie, PwC macht die Implementierung. Das sind komplett unterschiedliche Auftritte, Tagessätze usw. S& macht seine eigenen Strategieprojekte und holt teilweise 1-2 PwC Leute mit ins Team (vor allem bei Technologiethemen).

Fehlaussage 5: Gemischte Teams gibts nur bei S&
Auch McK, BCG (Platinion) etc. arbeiten auf großen Projekten mit ihren eigenen IT-Implementierern zusammen...

Und noch kurz zu Berger vs S&:
Bevor ich mein T1-Offer bekommen hab, war ich kurz davor mich zwischen Berger und S& zu entscheiden. Logisch, vom Brandname her ist Berger in Deutschland deutlich besser. Allerdings hätte ich mich auf Grund Kultur, Gehalt und Diversität der Projekte eher für S& entschieden.

Ganz ehrlich: du hast Strategy& noch nie von innen gesehen, also hör bitte auf eine Meinung hier zu verbreiten, die nur auf Annahmen von dir basiert.

Zu 1): "ist ja nett dass man dir das im Praktikum erzählt hat". Im Gegensatz zu dir (!) habe ich während des Praktikums und auf verschiedenen Events nahezu jedes Büro von S& gesehen. Und überall ist man von PwC strikt getrennt. In Düsseldorf (Hauptsitz von S&) ist man gar in einem anderen Gebäude. S& hat mit PwC nicht viel mehr gemeinsam, als dass es zum selben Konzern gehört. Soll ich nun zum dritten Mal schreiben, dass von Recruiting bis hin zu den Weiterbildungsmöglichkeiten bei S& alles anders ist? Aber was nützt es, wenn ein Unwissender wie du ständig neue Annahmen und Behauptungen aus dem Hut zaubert. Und nochmal: alleine einfache Business-Logik sagt, dass S& niemals stärker integriert wird.

Zu 2) Wow, noch nie bei S& gearbeitet, aber schon wieder anscheinend Insider-Infos von den Partnern. Na wenn du sagst, dass man bei S& bald pwc-Mailadressen haben wird, dann wird das ja bestimmt stimmen. Seltsam auch, dass die Mail meines Mentors letzte Woche noch @strategyand war...

Zu 3) Wenn das für dich nun so ein Skandal ist, dass im Rahmen der Übernahme noch nicht alles perfekt aligned ist, dann bitte. Im Übrigen: wer sagt eigentlich, dass es in allen Ländern gleich funktionieren muss? Wenn man aufgrund der lokalen Begebenheiten die Due Dilligence Themen in Land A PwC und in Land B S& zugeordnet hat, dann wird das schon Sinn haben,

Zu 4) Hast nicht du am Anfang S& schlecht geredet, weil man anscheinend auch Implementierungsarbeit machen würde? Und jetzt verteidigst du Implementierunsarbeit? Entscheide dich bitte mal. Aber bitte verschone uns mit deinem "Insider-Wissen" über ein Unternehmen, das du nur vom Hörensagen kennst.

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WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

Vielleicht versuchen wir es mal ohne persönliche Angriffe. Ich bin sicherlich kein Troll - und wie mehrfach gesagt, ich habe absolut nichts gegen S& und habe mich auch nie dort beworben. Es ging hier nur um die fragwürdige Außendarstellung und die zumindest mir unklare Strategie der Big4 in Richtung mehr Beratung einerseits, und im konkreten Falle von PwC/S& die unklare Umsetzung.

In Frankreich ist es zum Beispiel so, dass ein Knowledge/Research Bereich alles abdeckt.
Da ich ja nun mit meiner Firma selbst erweitertes Research bin, kann ich sagen, dass auch in Deutschland SOWOHL S& als auch PwC auf unseren Services zugreifen.

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WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

Naja, wenn du in einer Diskussion wie dieser durch banale Fragen wie den der Big 4 Strategien glänzt, darfst du dich aber auch nicht wundern, wenn es da kurz auf die Finger gibt. Wenn du selbst im Research tätig bist, solltest du ja wissen wie fix das Internet dir ermöglich deinen fehlenden Wissenstand in diesem Bereich aufzubessern :-)

Denke jeder, ob er BP als wahre Macht anerkennt oder noch im Irrglauben ist McK und Illumina.ty wären klar führend, wird zumindest den Standpunkt teilen, dass Big4 Firmen Massiv in die Goldgrube von Beratungsleistungen investieren und das finanziell Sinn macht.

Daher gabs bisl Gloppe :)

WiWi Gast schrieb am 30.07.2018:

Vielleicht versuchen wir es mal ohne persönliche Angriffe. Ich bin sicherlich kein Troll - und wie mehrfach gesagt, ich habe absolut nichts gegen S& und habe mich auch nie dort beworben. Es ging hier nur um die fragwürdige Außendarstellung und die zumindest mir unklare Strategie der Big4 in Richtung mehr Beratung einerseits, und im konkreten Falle von PwC/S& die unklare Umsetzung.

In Frankreich ist es zum Beispiel so, dass ein Knowledge/Research Bereich alles abdeckt.
Da ich ja nun mit meiner Firma selbst erweitertes Research bin, kann ich sagen, dass auch in Deutschland SOWOHL S& als auch PwC auf unseren Services zugreifen.

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WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

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WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

Was möchtest du denn noch erfahren?

WiWi Gast schrieb am 07.08.2018:

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WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

Mich würde interessieren, wie aktuell die Projektauslastung bei ATK aussieht und ob sie nach den mageren letzten Jahren mittlerweile wieder mit dem Branchenschnitt wachsen. Auch ob die Möglichkeit besteht, einfach auf internationale Projekte gestafft zu werden. Hat hierzu jemand Erfahrungen?

WiWi Gast schrieb am 09.08.2018:

Was möchtest du denn noch erfahren?

WiWi Gast schrieb am 07.08.2018:

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WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

Hi,

Hat jemand nähere Infos zur Private Equity bei AT Kearney? Ist das ein Steckenpferd von ATK? Manngröße? Ruf? Kann vermutlich nicht mithalten mit der von BAIN, aber würde mich dennoch interessen.

Danke für die Hilfe?

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WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

Keine relevante Größe, wird angeboten, aber bis auf einzelne CDDs springt nicht viel bei rum. Gibt jetzt auch kein dediziertes Team/Partner, die nur Private Equity machen.

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

Hi,

Hat jemand nähere Infos zur Private Equity bei AT Kearney? Ist das ein Steckenpferd von ATK? Manngröße? Ruf? Kann vermutlich nicht mithalten mit der von BAIN, aber würde mich dennoch interessen.

Danke für die Hilfe?

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WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

Wer PE außerhalb von MBB sucht der wird lange suchen

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

Hi,

Hat jemand nähere Infos zur Private Equity bei AT Kearney? Ist das ein Steckenpferd von ATK? Manngröße? Ruf? Kann vermutlich nicht mithalten mit der von BAIN, aber würde mich dennoch interessen.

Danke für die Hilfe?

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WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

PE außerhalb von Bain wird schwierig.

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

Hi,

Hat jemand nähere Infos zur Private Equity bei AT Kearney? Ist das ein Steckenpferd von ATK? Manngröße? Ruf? Kann vermutlich nicht mithalten mit der von BAIN, aber würde mich dennoch interessen.

Danke für die Hilfe?

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WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

Bei ATK entwickelt sich aktuell gar nichts. Mehr Rück- als Fortschritt (Schließung des FFM Offices...)... Das einzige was sich das bewegt sind die Verhandlungen mit KPMG und Deloitte. Aus verlässlicher Quelle kann ich sagen, dass KPMG aktuell die besseren Chancen hat

antworten
WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

WiWi Gast schrieb am 17.08.2018:

Bei ATK entwickelt sich aktuell gar nichts. Mehr Rück- als Fortschritt (Schließung des FFM Offices...)... Das einzige was sich das bewegt sind die Verhandlungen mit KPMG und Deloitte. Aus verlässlicher Quelle kann ich sagen, dass KPMG aktuell die besseren Chancen hat

Komplette Übernahme oder was? :O

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ExBerater

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

LEK consulting. PWC. goetzpartners. Codex. EY. Roland Berger.

Glaube sogar dass viele von denen mehr PE beraten als MCK in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

PE außerhalb von Bain wird schwierig.

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

Hi,

Hat jemand nähere Infos zur Private Equity bei AT Kearney? Ist das ein Steckenpferd von ATK? Manngröße? Ruf? Kann vermutlich nicht mithalten mit der von BAIN, aber würde mich dennoch interessen.

Danke für die Hilfe?

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WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

Also ich hatte letztes Jahr mal mit zwei Beratern von ATK gesprochen und die meinten es gibt einen Partner in München der nur PE macht (Team soll 4-5 Leute umfassen).

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ExBerater

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

Das mit dem Partner ist korrekt.

Team ist relativ weil es keine festen Teams gibt bei ATK.
Es geht bei PE fast immer nur um due dilligence Projekte. Wer darauf Lust hast ist selbst schuld.

WiWi Gast schrieb am 18.08.2018:

Also ich hatte letztes Jahr mal mit zwei Beratern von ATK gesprochen und die meinten es gibt einen Partner in München der nur PE macht (Team soll 4-5 Leute umfassen).

antworten
WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

Kenne zwei Leute aus dem PE-Team und die haben null Erfahrung in dem Bereich und sind einfach in das sogenannte Winning Team gewechselt ... das würde bei Bain v.a. auf diesen Level nicht geschehen...

Weiß zudem aus dem Praktikum, dass man bei ATK mittlerweile nach 3 Jahren oftmals schon Manager (=Projektleiter) wird, was zu 90% absolut katastrophal auf Projekten verläuft

"Kultur" bei ATK ist so eine Sache: wer auf gestörte Kommunikation zwischen nerdigen Ingenieuren steht, die eigentlich nicht so richtig für das Beratersein gemacht sind, geht hier wohl voll auf

antworten
WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

WiWi Gast schrieb am 07.12.2018:

Kenne zwei Leute aus dem PE-Team und die haben null Erfahrung in dem Bereich und sind einfach in das sogenannte Winning Team gewechselt ... das würde bei Bain v.a. auf diesen Level nicht geschehen...

Weiß zudem aus dem Praktikum, dass man bei ATK mittlerweile nach 3 Jahren oftmals schon Manager (=Projektleiter) wird, was zu 90% absolut katastrophal auf Projekten verläuft

"Kultur" bei ATK ist so eine Sache: wer auf gestörte Kommunikation zwischen nerdigen Ingenieuren steht, die eigentlich nicht so richtig für das Beratersein gemacht sind, geht hier wohl voll auf

Das hört sich interessant an. Habe gerade ein FT Offer und zweifle gerade wegen der Kultur, kannst du dazu vielleicht nochmal genauere Erfahrungen teilen? Vielen Dank!

antworten
WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

WiWi Gast schrieb am 07.12.2018:

Kenne zwei Leute aus dem PE-Team und die haben null Erfahrung in dem Bereich und sind einfach in das sogenannte Winning Team gewechselt ... das würde bei Bain v.a. auf diesen Level nicht geschehen...

Weiß zudem aus dem Praktikum, dass man bei ATK mittlerweile nach 3 Jahren oftmals schon Manager (=Projektleiter) wird, was zu 90% absolut katastrophal auf Projekten verläuft

"Kultur" bei ATK ist so eine Sache: wer auf gestörte Kommunikation zwischen nerdigen Ingenieuren steht, die eigentlich nicht so richtig für das Beratersein gemacht sind, geht hier wohl voll auf

Das hört sich interessant an. Habe gerade ein FT Offer und zweifle gerade wegen der Kultur, kannst du dazu vielleicht nochmal genauere Erfahrungen teilen? Vielen Dank!

Wie immer sollte man beachten, dass ich hier meine subjektive Einstellung wiedergebe. Im Vorstellungsgespräch fande ich die Leute auch noch sehr nett und iwie auf dem Boden geblieben - in der täglichen Arbeit finde ich es jedoch angenehmer mit offenen / high EQ Persönlichkeiten zu arbeiten.

Für stimmt der TradeOff bei ATK einfach nicht - wieso so viel arbeiten, so viel Druck und Stress ertragen, Hobbys aufgeben/zurückstellen, wenn ich dann auf Projekten arbeite mit einem Manager arbeite, der gerade 3 Jahre Erfahrung hat, ich mir die Projekte nicht frei aussuchen kann und die Kollegen nicht smarter sind als in einem renommierten Trainee Programm. Zudem wird auch bei ATK teilweise verkauft, was man dann nicht liefern kann. Das ist einfach ernüchternd und nimmt die Lust an Beratung - die eigentliche Skills, die ich bei Beratern bewundere, habe ich bei ATK nicht beobachten können - meiner Meinung nach spielt RB da bereits in einer anderen Liga - ein Projektleiter Restru bei RB ist einfach fachlich extrem kompetent (evtl. eine ungewöhnliche Persönlichkeit) aber ansonsten 1A

my two cent - sollte niemanden nur ansatzweise beeinflussen und die eigene Einschätzung im Gespräch, bei Events etc. schlägt jede online Meinung

antworten
ExBerater

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

Dem kann ich als Ex Berger und ATK Mann nur 100% zustimmen. Inhaltlich, personell und was die Professionalität angeht spielt Berger in einer andere Liga in Deutschland!

Bei ATK hatte ich teils das Gefühl, dass man jeden einstellt, dass man fast jeden Externen auch als Manager einstellt, und dass viele zu viele Berater zu schnell und überhaupt zum Manager befördert werden.

Stimmt auch, dass ein großer Teil Ingenieure sind - das muss nicht schlimm sein aber auf meinen Projekten hatte ich oft den Eindruck, dass man irrsinniger Sachen verkauft, und sich dann total in Details verliert, und überhaupt nicht im Blick hat, das abzuliefern was man verkauft hat.

Dazu kommen nahezu nicht vorhandene Support Funktionen (Research, Grafik,...)

Wie gesagt: Ich hoffe von Herzen, dass Berger zu alter Stärke findet, denn mit der deutschen Gründlichkeit, die ich dort erlebt habe, und dem unbedingten Willen "zu liefern", ist Berger in Deutschland ohne wenn und aber auf dem mindestens gleichen Niveau dessen was McK und BCG abliefert, und auch das kann ich beurteilen weil ich als KUnde viele von deren Beratern und Projekten erlebt habe

WiWi Gast schrieb am 07.12.2018:

Wie immer sollte man beachten, dass ich hier meine subjektive Einstellung wiedergebe. Im Vorstellungsgespräch fande ich die Leute auch noch sehr nett und iwie auf dem Boden geblieben - in der täglichen Arbeit finde ich es jedoch angenehmer mit offenen / high EQ Persönlichkeiten zu arbeiten.

Für stimmt der TradeOff bei ATK einfach nicht - wieso so viel arbeiten, so viel Druck und Stress ertragen, Hobbys aufgeben/zurückstellen, wenn ich dann auf Projekten arbeite mit einem Manager arbeite, der gerade 3 Jahre Erfahrung hat, ich mir die Projekte nicht frei aussuchen kann und die Kollegen nicht smarter sind als in einem renommierten Trainee Programm. Zudem wird auch bei ATK teilweise verkauft, was man dann nicht liefern kann. Das ist einfach ernüchternd und nimmt die Lust an Beratung - die eigentliche Skills, die ich bei Beratern bewundere, habe ich bei ATK nicht beobachten können - meiner Meinung nach spielt RB da bereits in einer anderen Liga - ein Projektleiter Restru bei RB ist einfach fachlich extrem kompetent (evtl. eine ungewöhnliche Persönlichkeit) aber ansonsten 1A

my two cent - sollte niemanden nur ansatzweise beeinflussen und die eigene Einschätzung im Gespräch, bei Events etc. schlägt jede online Meinung

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WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

Ich habe vor einiger Zeit bei ATK angefangen und bin erstaunt, was hier teilweise für wilde Geschichten erzählt werden. Ich versuche mal einige Punkte möglichst neutral zu adressieren.

  • WLB: Immer Projektabhängig. Länger als 12 ist die Ausnahme. Habe das Gefühl das bei MBB etwas mehr gearbeitet wird, aber aufgrund besagter Projektabhängigkeit schwer einzuschätzen.

  • Kultur: Meines erachtens nach super. Sehr entspannte Leute. Viele die MBB Offer aus kulturellen Gründen abgelehnt haben, oder nach einem Wechsel zu MBB wieder zurück gekommen sind. Aber ich glaube es ist Quatsch zu sagen die Kultur ist besser oder schlechter als anderswo, das hängt zu sehr von persönlichen Aspekten ab.

  • Positionierung: ATK ist traditionell stark in operations, dadurch viele Projekte in Automotive, Industrials, Chemicals etc. Es gibt auch Strategieprojekte, aber weniger als bei MBB. Eine der größten Practices is allerdings digital, wo man prinzipiell oft recht strategisch unterwegs.

  • Standing: Der Vergleich mit Horvath, zeb etc. funktioniert meiner Meinung nach nicht. Einerseits würde ich annehmen dass es Unterschiede in Göße/Infrastruktur/Professionalisierung gibt, andererseits sind T3 Beratungen meist sehr spezialisiert, während ATK/OW etc. zwar einen Fokus haben, aber letztendlich als Generalisten auftreten.

  • Entwicklung: ATK hat sich seid der Finanzkrise schlechter entwickelt als andere (insb. OW konnte aufholen). Seit Mitte 2017 hat das Wachstum unter neuer Führung aber stark angezogen und es wurde massiv eingestellt. Auslastung momentan ist sehr gut.

  • Mögliche Akquisition durch Big4: Das ist Quatsch

  • Private Equity: Team mit ca. 20-30 Personen
antworten
WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

Hört sich alles sehr geschönt an, danke trotzdem. Insbesondere den Punkt mit den MBB Offern finde ich verräterisch.

WiWi Gast schrieb am 12.03.2019:

Ich habe vor einiger Zeit bei ATK angefangen und bin erstaunt, was hier teilweise für wilde Geschichten erzählt werden. Ich versuche mal einige Punkte möglichst neutral zu adressieren.

  • WLB: Immer Projektabhängig. Länger als 12 ist die Ausnahme. Habe das Gefühl das bei MBB etwas mehr gearbeitet wird, aber aufgrund besagter Projektabhängigkeit schwer einzuschätzen.

  • Kultur: Meines erachtens nach super. Sehr entspannte Leute. Viele die MBB Offer aus kulturellen Gründen abgelehnt haben, oder nach einem Wechsel zu MBB wieder zurück gekommen sind. Aber ich glaube es ist Quatsch zu sagen die Kultur ist besser oder schlechter als anderswo, das hängt zu sehr von persönlichen Aspekten ab.

  • Positionierung: ATK ist traditionell stark in operations, dadurch viele Projekte in Automotive, Industrials, Chemicals etc. Es gibt auch Strategieprojekte, aber weniger als bei MBB. Eine der größten Practices is allerdings digital, wo man prinzipiell oft recht strategisch unterwegs.

  • Standing: Der Vergleich mit Horvath, zeb etc. funktioniert meiner Meinung nach nicht. Einerseits würde ich annehmen dass es Unterschiede in Göße/Infrastruktur/Professionalisierung gibt, andererseits sind T3 Beratungen meist sehr spezialisiert, während ATK/OW etc. zwar einen Fokus haben, aber letztendlich als Generalisten auftreten.

  • Entwicklung: ATK hat sich seid der Finanzkrise schlechter entwickelt als andere (insb. OW konnte aufholen). Seit Mitte 2017 hat das Wachstum unter neuer Führung aber stark angezogen und es wurde massiv eingestellt. Auslastung momentan ist sehr gut.

  • Mögliche Akquisition durch Big4: Das ist Quatsch

  • Private Equity: Team mit ca. 20-30 Personen
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WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

In welcher Stadt bist du ? Würdest du ein Praktikum bei ATK empfehlen ?

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WiWi Gast

A.T. Kearney als Einstieg - aktuelle Entwicklungen?

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Berufseinstieg im Consulting bei innogy

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Wie sieht ein Berufseinstieg im Consulting in der Energiewirtschaft aus? Björn Selzer ist Berater bei innogy Consulting. Er gibt Einblicke in seine ersten 100 Tage im Job bei der Beratung mit Onboarding, Bootcamp, Projekt-Hospitation und berichtet von seinem ersten Projekt.

FTI Consulting übernimmt Andersch AG

Akquisition: FTI Consulting übernimmt die deutsche Restrukturierungsberatung Andersch AG

FTI Consulting übernimmt die deutsche Restrukturierungsberatung Andersch AG. Mit der Akquisition will FTI Consulting im Segment Corporate Finance & Restructuring in Deutschland Fuß fassen.

Beraterleben: Einblicke in die Energiewirtschaft von morgen

Das Bild zeigt die Senior Beraterin bei innogy Consulting Janina Köhler bei einer Präsentation.

Janina Köhler ist Senior Beraterin bei innogy Consulting. Die Wirtschaftsingenieurin gibt Einblicke in ihr Beraterleben. In ihren Projekten erlebt sie täglich, wie Industrien durch die Energiewende verschmelzen. Smart City Konzepte gelingen beispielweise nur im Zusammenspiel von Autoindustrie und Medien, berichtet sie. In weniger als zwei Jahren hat die Wirtschaftsingenieurin bereits die Karrierestufe zum Senior Consultant erreicht. Sie spricht von einem Berufsstart und einer Beraterkarriere mit perfekter Balance.

Bain sucht weit über 200 Beratertalente für Expansion

Das Portrait-Bild zeigt den neuen Deutschland-Chef der Strategieberatung Bain Walter Sinn.

Neues Jahr, neue Herausforderung? In 2019 will Bain & Company mit weit über 200 neuen Beraterinnen und Beratern in Deutschland und der Schweiz expandieren. Daher werden ganzjährig herausragende Beratungstalente aller Fachrichtungen gesucht.

Die Strategen mit „viel Energie“

innogy Consulting: Händer halten eine Seifenblase, in der ein Stromnetz bei Sonnenaufgang zu sehen ist.

Die Energiewende ist da. Die Elektromobilität kommt. Die Energienetze werden wachsen. Sie arbeiten mit „viel Energie“ - die Strategieberater von innogy Consulting. Vor allem im eigenen Hause bei innogy und RWE gestalten sie die Energiewirtschaft von morgen. Aber auch extern beraten sie Unternehmen in wichtigen Energiefragen. Mit etwa 170 Consultants an 10 Standorten weltweit zählt innogy Consulting zu den größten deutschen Inhouse Beratungen.

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