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Preise MBB-Berater

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Hallo zusammen,
mich würde - abseits von den gängigen Gehaltsdiskussionen - interessieren, was Kunden für die großen Strategieberatungen und -berater zahlen. Konkret: Wie hoch sind die Tagessätze von (MBB-)Beratern (falls möglich gerne im Vergleich Junior/Senior)? Gibt es für den Kunden dabei Verhandlungsspielraum?

Ich möchte ausdrücklich darum bitten hier keine TierX-Diskussion zu starten. Danke schon mal für jede hilfreiche Info!

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

McKinsey macht kein Body-Leasing.

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Hallo zusammen,
mich würde - abseits von den gängigen Gehaltsdiskussionen - interessieren, was Kunden für die großen Strategieberatungen und -berater zahlen. Konkret: Wie hoch sind die Tagessätze von (MBB-)Beratern (falls möglich gerne im Vergleich Junior/Senior)? Gibt es für den Kunden dabei Verhandlungsspielraum?

Ich möchte ausdrücklich darum bitten hier keine TierX-Diskussion zu starten. Danke schon mal für jede hilfreiche Info!

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Wird niemand nennen, da unter Verschluss der NDAs. Wenn jemand Zahlen nennt, können diese also gar nicht von derzeitigen Beratern kommen.

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WiWi Gast

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LOL.

Die Zahlen können u. U. von Kunden stammen.

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Wird niemand nennen, da unter Verschluss der NDAs. Wenn jemand Zahlen nennt, können diese also gar nicht von derzeitigen Beratern kommen.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Natürlich zahlt nicht jeder Kunde gleich viel. Auch nicht bei McKinsey.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Tagessätze zwischen 2500€ und 10.000€ (quasi vom Einsteiger bis zum Senior Partner).

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Tagessätze zwischen 2500€ und 10.000€ (quasi vom Einsteiger bis zum Senior Partner).

Wow das ist ja mal n Preis. Und das ist für ein 8h Tag oder?

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WiWi Gast

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Die Range stimmt, hätte eher noch gesagt, dass die Consultant Tagessätze so ab 3k los gehen, kommt aber immer auf das Projekt drauf an und wie der Partner verhandelt hat

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Rausgeschmissenes Geld sag ich nur

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Rausgeschmissenes Geld sag ich nur

Du bekommst für das Geld immerhin einen sehr kompetenten/gut ausgebildeten Arbeiter für einen Tag (oder auch mehrere) :D

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Tagessätze zwischen 2500€ und 10.000€ (quasi vom Einsteiger bis zum Senior Partner).

Wow das ist ja mal n Preis. Und das ist für ein 8h Tag oder?

ne, 12h+ ;)

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Habe schon ein zwei mal die Zahlen in der Abrechnung gesehen.
geht bei 2.500 € los (wahrscheinlich für Intern und Junior) und in der Mitte so bei 3,0 - 3,3.
Würde aber vermuten, dass es stark vom Kunden abhängt, bestimmt wird mitlerweile auch einfach eine Flatfee für ein Projekt gezahlt.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Habe schon ein zwei mal die Zahlen in der Abrechnung gesehen.
geht bei 2.500 € los (wahrscheinlich für Intern und Junior) und in der Mitte so bei 3,0 - 3,3.
Würde aber vermuten, dass es stark vom Kunden abhängt, bestimmt wird mitlerweile auch einfach eine Flatfee für ein Projekt gezahlt.

Interns werden nicht abgerechnet. Die 2.500 € beziehen sich auf normale Consultants. Projektmanager liegen bei 3.500 €.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Habe schon ein zwei mal die Zahlen in der Abrechnung gesehen.
geht bei 2.500 € los (wahrscheinlich für Intern und Junior) und in der Mitte so bei 3,0 - 3,3.
Würde aber vermuten, dass es stark vom Kunden abhängt, bestimmt wird mitlerweile auch einfach eine Flatfee für ein Projekt gezahlt.

Interns werden nicht abgerechnet. Die 2.500 € beziehen sich auf normale Consultants. Projektmanager liegen bei 3.500 €.

Interns wurden oft bei McK als Consultants in Rechnung gestellt, wenn man den Eindruck hatte, dass man den Kunden über den Tisch ziehen kann (so wie diverse Ministerien der BRD GmbH).
Die standen dann also auch mit 2k+ als Tagessatz auf der Rechnung.

Wurde dann von McK als "Versehen" kommentiert.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/mckinsey-teure-praktikanten-fuer-das-fluechtlingsamt-a-1145650.html

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Wenn man den stundenssatz vergleicht ist der ja nicht mehr sehr viel höher als der der Big 4 etc

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WiWi Gast

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Fände es gar nicht mal so verwerflich wenn McK seine Interns abrechnen würde. Das sind schon über-gute Leute, die ja auch schon oft Vorerfahrungen aus anderen Beratungen mitbringen.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Ist klar, du Spaßvogel. ;)

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

McKinsey macht kein Body-Leasing.

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Hallo zusammen,
mich würde - abseits von den gängigen Gehaltsdiskussionen - interessieren, was Kunden für die großen Strategieberatungen und -berater zahlen. Konkret: Wie hoch sind die Tagessätze von (MBB-)Beratern (falls möglich gerne im Vergleich Junior/Senior)? Gibt es für den Kunden dabei Verhandlungsspielraum?

Ich möchte ausdrücklich darum bitten hier keine TierX-Diskussion zu starten. Danke schon mal für jede hilfreiche Info!

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Im Schnitt kann man sich merken, dass ein normaler Consultant mit 1-2 Jahren Erfahrung mit etwa 3500 € pro Tag in der Preisliste stehen dürfte. Ein Projektleiter liegt dann schon bei etwa 5000 €.

Man muss aber fairerweise sagen, dass die hier genannten Zahlen (die übrigens stimmen) nur in Ausnahmefällen gezahlt werden. Meistens gibts Rabatt. Teilweise auch großzügigen.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Und das Unternehmen kann die Kosten indirekt zu einem gewissen Teil absetzen.

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Im Schnitt kann man sich merken, dass ein normaler Consultant mit 1-2 Jahren Erfahrung mit etwa 3500 € pro Tag in der Preisliste stehen dürfte. Ein Projektleiter liegt dann schon bei etwa 5000 €.

Man muss aber fairerweise sagen, dass die hier genannten Zahlen (die übrigens stimmen) nur in Ausnahmefällen gezahlt werden. Meistens gibts Rabatt. Teilweise auch großzügigen.

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Ein KPMGler

Preise MBB-Berater

Huh?
Please elaborate!

WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

Und das Unternehmen kann die Kosten indirekt zu einem gewissen Teil absetzen.

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Im Schnitt kann man sich merken, dass ein normaler Consultant mit 1-2 Jahren Erfahrung mit etwa 3500 € pro Tag in der Preisliste stehen dürfte. Ein Projektleiter liegt dann schon bei etwa 5000 €.

Man muss aber fairerweise sagen, dass die hier genannten Zahlen (die übrigens stimmen) nur in Ausnahmefällen gezahlt werden. Meistens gibts Rabatt. Teilweise auch großzügigen.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Bei uns munkelt man, dass für 3 Monate McKinsey etwa 600k€ zum Fenster rausgeschmissen wurden (kann man in dem Fall wohl leider nicht anderst sagen). Wie viele Beratertage das dann insgesamt sind, weiß ich leider nicht genau aber geschätzt wohl etwa 3*20*3=180, womit sich ein Tagessatz von ca 3,3k€ Ergeben würde.

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WiWi Gast

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Kommt hin.

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WiWi Gast

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lol, dass die soviel kohle für Powerpointbastler raushauen :D lohnt sich das für die überhaupt?

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WiWi Gast

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lol, nein

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

lol, dass die soviel kohle für Powerpointbastler raushauen :D lohnt sich das für die überhaupt?

Das sind oft Unternehmen, in der GuV mal eben 200 Mio. für Löhne zu stehen haben. Da sind 600k für eine strategisch relevante und auf höchstem Niveau ausgearbeitetes set an Unterlagen, von denen übrigens noch mindestens Monate nach dem Projekt Inhalte in diverse Streams fließen ein Schnäppchen.
Selbst wenn nur 5 % der Mitarbeiter-Kosten eingespart werden, hat sich das Projekt gelohnt.

Ich glaube viele unterschätzen die Ergebnisse von Top UBs. Und dieses ganze Gebashe auf PowerPoint Unterlagen. Vietnam du glücklicher wenn du eine PDF, Excel oder Word als Format der Informationsübergabe bekommst?

Es geht doch um Inhalte und nicht um das Dateiformat! Und die Analysen die teilweise gemacht werden, würde das Unternehmensniveau im Leben parallele zum Daily Business hinbekommen. Zumal die Qualität echt top ist und die Logik der Story erste Sahne und aufgibt entgegen vieler Vorurteile- direkt umsetzbar!

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Doch, klar. So kann man halt die Maßnahmen, die man längst beschlossen hat, besser umsetzen. Man "sichert sich ab", man hatte ja teure Berater im Haus. Mal im Ernst. Welche weltbewegenden Konzepte sollen die häufig ohne echte Ahnung von der Branche einbringen können.

Zur Not sind halt die Berater schuld.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

WiWi Gast schrieb am 21.02.2018:

Doch, klar. So kann man halt die Maßnahmen, die man längst beschlossen hat, besser umsetzen. Man "sichert sich ab", man hatte ja teure Berater im Haus. Mal im Ernst. Welche weltbewegenden Konzepte sollen die häufig ohne echte Ahnung von der Branche einbringen können.

Zur Not sind halt die Berater schuld.

Korrekt.
Die strategische Ausrichtung können Unternehmensinterne oftmals genau so gut einschätzen wie externe Berater (sind ja auch oft selbst ehemalige Berater). Bei schwierigen Entscheidungen holt man sich dann renommierte (teure) Berater ins Haus, um sich gegen die Gremien des Unternehmens absichern zu können. Soll nicht heißen, dass nur schlechte Ideen dabei rauskommen. Die strategischen Projekte, die ich bei uns im Konzern (Bank) mitbekommen habe, drehten sich aber nur um externe Validierung.

Und am Ende des Tages sind die Kosten gar nicht so hoch. Ein fester Mitarbeiter kostet einen Konzern mehr als 3.000 € am Tag, wenn man Lohn, Overhead, Sozialleistungen, Kündigungsschutz usw. einrechnet. Wer mal in einem Konzern gearbeitet hat, weiß wie viel Geld da verschwendet wird.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Hört doch bitte mit diesen simpelsten Beratervorurteilen auf.

Natürlich könnte ein Unternehmen das, was die Berater machen, auch mehr oder weniger selbst. Aber finde mal im Unternehmen 10-15 Top-Leute, die einfach so ihr Tagesgeschäft liegen lassen und sich 3 Monate völlig auf ein Thema konzentrieren können. Eben, das geht nicht. Und für ein Projekt gleich 10 Leute neu einstellen geht eben auch nicht. Und deshalb gibt es temporäre Berater, die nebenbei noch ordentliche Qualität abliefern, einen frischen Blick von außen haben und durchaus sehr erfahrene Spezialisten mitbringen.

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WiWi Gast

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LOL. Die Zeiten in denen man sich mit McK ein Konzept abgesichert hat sind LANGE vorbei. Die knappe Mio DB drückt kein vernünftiger Manager mehr dafür ab.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Im Schnitt kann man sich merken, dass ein normaler Consultant mit 1-2 Jahren Erfahrung mit etwa 3500 € pro Tag in der Preisliste stehen dürfte. Ein Projektleiter liegt dann schon bei etwa 5000 €.

Man muss aber fairerweise sagen, dass die hier genannten Zahlen (die übrigens stimmen) nur in Ausnahmefällen gezahlt werden. Meistens gibts Rabatt. Teilweise auch großzügigen.

Die Zahlen scheinen etwas hochgegriffen. 5.000 € wären fast schon das Niveau von Grosskanzleianwälten.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Grosskanzleianwälte, die ein paar Jahre dabei sind, schaffen keinen Tagesumsatz von 5000 Euro pro Tag. Alle Grosskanzleianwälte zusammengenommen erwirtschaften pro Tag im Schnitt einen Umsatz von ca. 500 000 Euro.
Es gibt allerdings Seniorpartner, die sicherlich 5000 Euro am Tag abrechnen - das sind aber Ausnahmen. Stundensatz für Associates liegt so bei 300 Euro. Sehr. gute Seniorpartner rechnen natürlich 1000 Euro die Stunde ab, der Durchschnitt der Partner eher bei ca. 380 Euro die Stunden.
Die Verdienste der Seniorpartner kommen dann durch den Leverage mit den Associates. MBB erwirtschaftet pro Consultant auch mehr als die durchschnittlichen Anwälte in BIG Law - allerdings nicht unbedingt mehr als die Spitzenkanzleien in BIG LAW. Es gibt da ja auch eine Hierarchie. Linklaters zum Beispiel ist eher profitabel, sicherlich profitabler als meinetwegen ein T2-Laden. McKinsey muss sich von der Profitabilität vor keiner Kanzlei verstecken, es sei den vor kleinen Kanzleien, die meinetwegen ein gutes Jahr im Bereich Kapitalmarkt hatten.

WiWi Gast schrieb am 11.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Im Schnitt kann man sich merken, dass ein normaler Consultant mit 1-2 Jahren Erfahrung mit etwa 3500 € pro Tag in der Preisliste stehen dürfte. Ein Projektleiter liegt dann schon bei etwa 5000 €.

Man muss aber fairerweise sagen, dass die hier genannten Zahlen (die übrigens stimmen) nur in Ausnahmefällen gezahlt werden. Meistens gibts Rabatt. Teilweise auch großzügigen.

Die Zahlen scheinen etwas hochgegriffen. 5.000 € wären fast schon das Niveau von Grosskanzleianwälten.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Warum sollte jemand für einen Consultant von MBB mehr als für einen - ungleich besser ausgebildeten - Top-Wirtschaftsanwalt bezahlen? Associates aus den großen Law Firms könnten auch problemlos bei MBB arbeiten. Umgekehrt gilt das nicht.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

Grosskanzleianwälte, die ein paar Jahre dabei sind, schaffen keinen Tagesumsatz von 5000 Euro pro Tag. Alle Grosskanzleianwälte zusammengenommen erwirtschaften pro Tag im Schnitt einen Umsatz von ca. 500 000 Euro.
Es gibt allerdings Seniorpartner, die sicherlich 5000 Euro am Tag abrechnen - das sind aber Ausnahmen. Stundensatz für Associates liegt so bei 300 Euro. Sehr. gute Seniorpartner rechnen natürlich 1000 Euro die Stunde ab, der Durchschnitt der Partner eher bei ca. 380 Euro die Stunden.
Die Verdienste der Seniorpartner kommen dann durch den Leverage mit den Associates. MBB erwirtschaftet pro Consultant auch mehr als die durchschnittlichen Anwälte in BIG Law - allerdings nicht unbedingt mehr als die Spitzenkanzleien in BIG LAW. Es gibt da ja auch eine Hierarchie. Linklaters zum Beispiel ist eher profitabel, sicherlich profitabler als meinetwegen ein T2-Laden. McKinsey muss sich von der Profitabilität vor keiner Kanzlei verstecken, es sei den vor kleinen Kanzleien, die meinetwegen ein gutes Jahr im Bereich Kapitalmarkt hatten.

WiWi Gast schrieb am 11.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 20.02.2018:

Im Schnitt kann man sich merken, dass ein normaler Consultant mit 1-2 Jahren Erfahrung mit etwa 3500 € pro Tag in der Preisliste stehen dürfte. Ein Projektleiter liegt dann schon bei etwa 5000 €.

Man muss aber fairerweise sagen, dass die hier genannten Zahlen (die übrigens stimmen) nur in Ausnahmefällen gezahlt werden. Meistens gibts Rabatt. Teilweise auch großzügigen.

Die Zahlen scheinen etwas hochgegriffen. 5.000 € wären fast schon das Niveau von Grosskanzleianwälten.

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ExBerater

Preise MBB-Berater

Herrlich wie auch dieses Thema in ein Geprotze ausartet... Wie kann man jetzt Kanzleien mit Beratungen vergleichen??? Bezahlt wird, was der Markt hergibt, vollkommen Wurscht, wer meint er habe den geileren und elitäreren Bildungsabschluss.

Meine Zeit bei T2 UBs ist ein paar Jahre her aber ich hatte damals die gesamten Tagessätze. Diese sind übrigens zum einen gestaffelt nach Level, zum anderen aber auch EXTREM abhängig vom Land in Europa (e.g. Berater in Italien sind unverhältnismäßig "billig" im Vergleich zu Deutschland oder gar der Schweiz).

Glaube 2000-3500 ist schon normal für Berater, Partner dann 6000 oder mehr. Wie gesagt, das ist ~5 Jahre her.

antworten
WiWi Gast

Preise MBB-Berater

ExBerater schrieb am 12.12.2019:

Herrlich wie auch dieses Thema in ein Geprotze ausartet... Wie kann man jetzt Kanzleien mit Beratungen vergleichen??? Bezahlt wird, was der Markt hergibt, vollkommen Wurscht, wer meint er habe den geileren und elitäreren Bildungsabschluss.

Meine Zeit bei T2 UBs ist ein paar Jahre her aber ich hatte damals die gesamten Tagessätze. Diese sind übrigens zum einen gestaffelt nach Level, zum anderen aber auch EXTREM abhängig vom Land in Europa (e.g. Berater in Italien sind unverhältnismäßig "billig" im Vergleich zu Deutschland oder gar der Schweiz).

Glaube 2000-3500 ist schon normal für Berater, Partner dann 6000 oder mehr. Wie gesagt, das ist ~5 Jahre her.

Naja ob ein Big Law Anwalt ungleich besser ausgebildet ist als ein MBB Asscoiate? Beide haben Doktoren, beide haben top Abschlüsse von top Unis. Nur das Fach ist unterschiedlich.

antworten
WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Handelsunternehmen, dass sich für ein Projekt von Simon Kucher beraten lässt:
Partnertag 3.200€, die Jugend forscht Fraktion startet ab 1.500.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

Warum sollte jemand für einen Consultant von MBB mehr als für einen - ungleich besser ausgebildeten - Top-Wirtschaftsanwalt bezahlen? Associates aus den großen Law Firms könnten auch problemlos bei MBB arbeiten. Umgekehrt gilt das nicht.

Grosskanzleianwälte, die ein paar Jahre dabei sind, schaffen keinen Tagesumsatz von 5000 Euro pro Tag. Alle Grosskanzleianwälte zusammengenommen erwirtschaften pro Tag im Schnitt einen Umsatz von ca. 500 000 Euro.
Es gibt allerdings Seniorpartner, die sicherlich 5000 Euro am Tag abrechnen - das sind aber Ausnahmen. Stundensatz für Associates liegt so bei 300 Euro. Sehr. gute Seniorpartner rechnen natürlich 1000 Euro die Stunde ab, der Durchschnitt der Partner eher bei ca. 380 Euro die Stunden.
Die Verdienste der Seniorpartner kommen dann durch den Leverage mit den Associates. MBB erwirtschaftet pro Consultant auch mehr als die durchschnittlichen Anwälte in BIG Law - allerdings nicht unbedingt mehr als die Spitzenkanzleien in BIG LAW. Es gibt da ja auch eine Hierarchie. Linklaters zum Beispiel ist eher profitabel, sicherlich profitabler als meinetwegen ein T2-Laden. McKinsey muss sich von der Profitabilität vor keiner Kanzlei verstecken, es sei den vor kleinen Kanzleien, die meinetwegen ein gutes Jahr im Bereich Kapitalmarkt hatten.

Im Schnitt kann man sich merken, dass ein normaler Consultant mit 1-2 Jahren Erfahrung mit etwa 3500 € pro Tag in der Preisliste stehen dürfte. Ein Projektleiter liegt dann schon bei etwa 5000 €.

Man muss aber fairerweise sagen, dass die hier genannten Zahlen (die übrigens stimmen) nur in Ausnahmefällen gezahlt werden. Meistens gibts Rabatt. Teilweise auch großzügigen.

Die Zahlen scheinen etwas hochgegriffen. 5.000 € wären fast schon das Niveau von Grosskanzleianwälten.

Warum sollte jemand für einen Tier3-Berater mehr bezahlen als für einen WP während der Jahresabschlussprüfung?
Fragen über Fragen, die sich nur über den freien Markt beantworten lassen.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

ExBerater schrieb am 12.12.2019:

Herrlich wie auch dieses Thema in ein Geprotze ausartet... Wie kann man jetzt Kanzleien mit Beratungen vergleichen??? Bezahlt wird, was der Markt hergibt, vollkommen Wurscht, wer meint er habe den geileren und elitäreren Bildungsabschluss.

Meine Zeit bei T2 UBs ist ein paar Jahre her aber ich hatte damals die gesamten Tagessätze. Diese sind übrigens zum einen gestaffelt nach Level, zum anderen aber auch EXTREM abhängig vom Land in Europa (e.g. Berater in Italien sind unverhältnismäßig "billig" im Vergleich zu Deutschland oder gar der Schweiz).

Glaube 2000-3500 ist schon normal für Berater, Partner dann 6000 oder mehr. Wie gesagt, das ist ~5 Jahre her.

Naja ob ein Big Law Anwalt ungleich besser ausgebildet ist als ein MBB Asscoiate? Beide haben Doktoren, beide haben top Abschlüsse von top Unis. Nur das Fach ist unterschiedlich.

Ein Big-Law Anwalt hat in der Regel zwei Staatsexamina mit Prädikat und meistens noch einen Elite-Master aus UK/US und/oder einen Doktor und ist zugelassener Rechtsanwalt. Die meisten MBB-Associates haben nur Bachelor- und Masterabschlüsse (meist auch nur in BWL) und selten noch einen Doktor. Manche haben sogar nur einen Bachelor. Ich würde schon sagen, dass Erstere deutlich besser ausgebildet sind, zumal Jura das weit schwierigere Fach als BWL ist. Im Fall der „Exoten“ bei MBB mag das in manchen Fällen anders aussehen, sofern sie anspruchsvolle Fächer studiert haben.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Sowohl bei BIG LAW als auch bei MBB wird viel für das firmeninterne Wissen bezahlt. MBB hat sehr viel Wissen über andere Firmen, das bei entsprechender Zahlung preisgegeben wird. BIG LAW-Kanzleien haben dann exzellente standardisierte Verträge, die aus der Schublade geholt werden und für viel Geld verkauft werden. In beiden Fällen ist der Zeitaufwand im Vergleich zum erzielten Umsatz sehr überschaubar. Die MBB-Leute sind einer grösseren Konkurrenz ausgesetzt - ich halte sie für besser als die Juristen mit dem 3Plus als Abschluss. Die Associates bei MBB bereiten Vorträge vor, die Associates bei Big Law passen oftmals nur die standardisierten Verträge in den ersten zwei Jahren an - beides nicht so dolle.
Promovierter Mathematiker/Physiker haben viel mehr in ihre Ausbildung investiert als EBS-BWLer oder 3Plus-Juristen, leider ist es so, dass die eigentlichen Leistungsträger unserer Wirtschaft kaum wirtschaftlich für ihre Ausbildung und ihren Verdienst an unserem Wohlstand beteiligt werden. Das ist ein europäisches Problem und eine selbstmörderische Dummheit, die sich rächen wird. Was soll denn an 3Plus-Juristen (die oberen 20 Prozent der Absolventen eines wenig abstrakten Lern-Studiums) so toll sein, dass sie so einen hohenUmsatz generieren? MBB und BIG Law - beides total überbezahlt. Technologisch überlegene Produkte, die unserem Kontinent helfen könnten erhalten wird durch beide Serviceanbieter nicht.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

ExBerater schrieb am 12.12.2019:

Herrlich wie auch dieses Thema in ein Geprotze ausartet... Wie kann man jetzt Kanzleien mit Beratungen vergleichen??? Bezahlt wird, was der Markt hergibt, vollkommen Wurscht, wer meint er habe den geileren und elitäreren Bildungsabschluss.

Meine Zeit bei T2 UBs ist ein paar Jahre her aber ich hatte damals die gesamten Tagessätze. Diese sind übrigens zum einen gestaffelt nach Level, zum anderen aber auch EXTREM abhängig vom Land in Europa (e.g. Berater in Italien sind unverhältnismäßig "billig" im Vergleich zu Deutschland oder gar der Schweiz).

Glaube 2000-3500 ist schon normal für Berater, Partner dann 6000 oder mehr. Wie gesagt, das ist ~5 Jahre her.

Naja ob ein Big Law Anwalt ungleich besser ausgebildet ist als ein MBB Asscoiate? Beide haben Doktoren, beide haben top Abschlüsse von top Unis. Nur das Fach ist unterschiedlich.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Den Abschluss, den Du verächtlich „3-Plus-Abschluss“ nennst, musst Du erst einmal schaffen. Bei Jura hilft Auswendiglernen alleine nicht weiter. Damit schafft man kein Prädikat. Ein 9-Punkte Juraexamen ist sicherlich schwieriger zu schaffen als ein 1.3-BWL-Bachelor an einer Target. Das ist ein ganz anderer Intellektueller Anspruch. Wer in einer GK arbeitet könnte jederzeit auch problemlos bei MBB arbeiten. Wobei bei Juristen dafür nicht zwingend ein Prädikat erforderlich ist. Insoweit stehen die MBB klar unterhalb der Top-GK (jedenfalls im Vergleich zu Tier1-Elitekanzleien wie Freshfields oder Hengeler).

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

Sowohl bei BIG LAW als auch bei MBB wird viel für das firmeninterne Wissen bezahlt. MBB hat sehr viel Wissen über andere Firmen, das bei entsprechender Zahlung preisgegeben wird. BIG LAW-Kanzleien haben dann exzellente standardisierte Verträge, die aus der Schublade geholt werden und für viel Geld verkauft werden. In beiden Fällen ist der Zeitaufwand im Vergleich zum erzielten Umsatz sehr überschaubar. Die MBB-Leute sind einer grösseren Konkurrenz ausgesetzt - ich halte sie für besser als die Juristen mit dem 3Plus als Abschluss. Die Associates bei MBB bereiten Vorträge vor, die Associates bei Big Law passen oftmals nur die standardisierten Verträge in den ersten zwei Jahren an - beides nicht so dolle.
Promovierter Mathematiker/Physiker haben viel mehr in ihre Ausbildung investiert als EBS-BWLer oder 3Plus-Juristen, leider ist es so, dass die eigentlichen Leistungsträger unserer Wirtschaft kaum wirtschaftlich für ihre Ausbildung und ihren Verdienst an unserem Wohlstand beteiligt werden. Das ist ein europäisches Problem und eine selbstmörderische Dummheit, die sich rächen wird. Was soll denn an 3Plus-Juristen (die oberen 20 Prozent der Absolventen eines wenig abstrakten Lern-Studiums) so toll sein, dass sie so einen hohenUmsatz generieren? MBB und BIG Law - beides total überbezahlt. Technologisch überlegene Produkte, die unserem Kontinent helfen könnten erhalten wird durch beide Serviceanbieter nicht.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

ExBerater schrieb am 12.12.2019:

Herrlich wie auch dieses Thema in ein Geprotze ausartet... Wie kann man jetzt Kanzleien mit Beratungen vergleichen??? Bezahlt wird, was der Markt hergibt, vollkommen Wurscht, wer meint er habe den geileren und elitäreren Bildungsabschluss.

Meine Zeit bei T2 UBs ist ein paar Jahre her aber ich hatte damals die gesamten Tagessätze. Diese sind übrigens zum einen gestaffelt nach Level, zum anderen aber auch EXTREM abhängig vom Land in Europa (e.g. Berater in Italien sind unverhältnismäßig "billig" im Vergleich zu Deutschland oder gar der Schweiz).

Glaube 2000-3500 ist schon normal für Berater, Partner dann 6000 oder mehr. Wie gesagt, das ist ~5 Jahre her.

Naja ob ein Big Law Anwalt ungleich besser ausgebildet ist als ein MBB Asscoiate? Beide haben Doktoren, beide haben top Abschlüsse von top Unis. Nur das Fach ist unterschiedlich.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Also schau dir doch mal die McKinsey Lebensläufe an, da hat quasi jeder Assoc einen PhD oder H/S/B MBS zu einem TOP Master. Abgesehen davon sind >50% keine BWLer, also auch ähnlich schweres oder schwereres Studium.

Weiterhin ist MBB wenigstens noch beliebt bei den Arbeitgeber, während wirklich jeder mit Prädikat in beiden Examina in BIG LAW kommt.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

Handelsunternehmen, dass sich für ein Projekt von Simon Kucher beraten lässt:
Partnertag 3.200€, die Jugend forscht Fraktion startet ab 1.500.

Erstaunliche Preise für T3/4-UB.

antworten
WiWi Gast

Preise MBB-Berater

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

Handelsunternehmen, dass sich für ein Projekt von Simon Kucher beraten lässt:
Partnertag 3.200€, die Jugend forscht Fraktion startet ab 1.500.

Erstaunliche Preise für T3/4-UB.

Warum? Das gibt es bei anderen T3 auch in ähnlicher Form. Bei T1/T2 sehen die Preise nochmal anders aus. Da kostet ein Manager gerne schon Mal die 3.200€, Partner liegen häufig bei 5.000€+

antworten
WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Ich habe eigentlich auch den Prädikatsjuristen mit einem promovierten MINTler verglichen (meinetwegen einem promov. E-Techniker). Gegenüber dieser Qualifikation ist die des Prädikatsjuristen wenig beeindruckend - wie gesagt, das sind 20% eines Studienfaches, das sehr lernintensiv ist. Im Bereich Strategieberatung würde ich da sicherlich den E-Techniker mit Diss. von der Qualifikation wesentlich höher einstufen als den Prädikatsjuristen, auch wenn beide vielleicht eine Stelle in diesem Bereich bekommen. Übrigens: Ich weiss aus erster Hand, dass oft BIG Law-RAs mit ehemaligen McKinsey-Leuten, die im PE-Bereich arbeiten, in Meetings sitzen. Jeder weiss in diesen Meetings, dass bei gemeinsamen Themen den Juristen die Sache mehrfach erklärt werden muss, während die ehemaligen Unternehmensberater schon zwei Schritte weiter sind -ist wirklich so. 20% der besten eines Jahrgangs sind weitaus weniger selektiv als das, was bei den Top-Beratungen unterwegs ist, auch wenn es vereinzelt wirklich nur ein Bachelor von der EBS ist. Ich sehe bei den MBBs oft Studienstiftler mit herausragender Promotion in Physik usw. - ein Vollbefriedigend in Jura ist da ein Witz gegen.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

Den Abschluss, den Du verächtlich „3-Plus-Abschluss“ nennst, musst Du erst einmal schaffen. Bei Jura hilft Auswendiglernen alleine nicht weiter. Damit schafft man kein Prädikat. Ein 9-Punkte Juraexamen ist sicherlich schwieriger zu schaffen als ein 1.3-BWL-Bachelor an einer Target. Das ist ein ganz anderer Intellektueller Anspruch. Wer in einer GK arbeitet könnte jederzeit auch problemlos bei MBB arbeiten. Wobei bei Juristen dafür nicht zwingend ein Prädikat erforderlich ist. Insoweit stehen die MBB klar unterhalb der Top-GK (jedenfalls im Vergleich zu Tier1-Elitekanzleien wie Freshfields oder Hengeler).

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

Sowohl bei BIG LAW als auch bei MBB wird viel für das firmeninterne Wissen bezahlt. MBB hat sehr viel Wissen über andere Firmen, das bei entsprechender Zahlung preisgegeben wird. BIG LAW-Kanzleien haben dann exzellente standardisierte Verträge, die aus der Schublade geholt werden und für viel Geld verkauft werden. In beiden Fällen ist der Zeitaufwand im Vergleich zum erzielten Umsatz sehr überschaubar. Die MBB-Leute sind einer grösseren Konkurrenz ausgesetzt - ich halte sie für besser als die Juristen mit dem 3Plus als Abschluss. Die Associates bei MBB bereiten Vorträge vor, die Associates bei Big Law passen oftmals nur die standardisierten Verträge in den ersten zwei Jahren an - beides nicht so dolle.
Promovierter Mathematiker/Physiker haben viel mehr in ihre Ausbildung investiert als EBS-BWLer oder 3Plus-Juristen, leider ist es so, dass die eigentlichen Leistungsträger unserer Wirtschaft kaum wirtschaftlich für ihre Ausbildung und ihren Verdienst an unserem Wohlstand beteiligt werden. Das ist ein europäisches Problem und eine selbstmörderische Dummheit, die sich rächen wird. Was soll denn an 3Plus-Juristen (die oberen 20 Prozent der Absolventen eines wenig abstrakten Lern-Studiums) so toll sein, dass sie so einen hohenUmsatz generieren? MBB und BIG Law - beides total überbezahlt. Technologisch überlegene Produkte, die unserem Kontinent helfen könnten erhalten wird durch beide Serviceanbieter nicht.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

ExBerater schrieb am 12.12.2019:

Herrlich wie auch dieses Thema in ein Geprotze ausartet... Wie kann man jetzt Kanzleien mit Beratungen vergleichen??? Bezahlt wird, was der Markt hergibt, vollkommen Wurscht, wer meint er habe den geileren und elitäreren Bildungsabschluss.

Meine Zeit bei T2 UBs ist ein paar Jahre her aber ich hatte damals die gesamten Tagessätze. Diese sind übrigens zum einen gestaffelt nach Level, zum anderen aber auch EXTREM abhängig vom Land in Europa (e.g. Berater in Italien sind unverhältnismäßig "billig" im Vergleich zu Deutschland oder gar der Schweiz).

Glaube 2000-3500 ist schon normal für Berater, Partner dann 6000 oder mehr. Wie gesagt, das ist ~5 Jahre her.

Naja ob ein Big Law Anwalt ungleich besser ausgebildet ist als ein MBB Asscoiate? Beide haben Doktoren, beide haben top Abschlüsse von top Unis. Nur das Fach ist unterschiedlich.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Also ich promoviere aktuell in Computer Vision und bin im Team Blau. Bitte klärt mich mal auf was an dem Bücherrumgeschubse ansatzweise kognitiven Anspruch abverlangt und setzte das gerne in Relation zu meinem Studium/Promotion? Und ich habe seit ich hier arbeite übrigens auch keinen einzigen Juristen gesehen (there are not too many), der nicht Prädikat hatte. Aber wer kennt es nicht - alle Wegbereiter unseres Fortschritts waren irgendwelche Richteranwärter die sogar lesen können - Come on ;)

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Doppelprädikat in Jura ist eine ziemlich krasse Qualifikation. Das kann man nicht mit jedem 08/15-promovierten MINTler vergleichen (da promovieren teils 90 % des Jahrgangs).

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

Also schau dir doch mal die McKinsey Lebensläufe an, da hat quasi jeder Assoc einen PhD oder H/S/B MBS zu einem TOP Master. Abgesehen davon sind >50% keine BWLer, also auch ähnlich schweres oder schwereres Studium.

Weiterhin ist MBB wenigstens noch beliebt bei den Arbeitgeber, während wirklich jeder mit Prädikat in beiden Examina in BIG LAW kommt.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Von meiner Einschätzung her würden 60% Prozent aller Juristen kein Studium des Maschinenbaus oder Informatik bewältigen können - sagen wir einmal, 50% der Juristen kannst du nicht mit Physikstudenten oder auch Chemiestudenten vergleichen. Die hohen Dissertationsquoten gibt es vor allem in der Chemie und Biochemie - glaub mir, zieh einfach mal guten Gewissens von den Juristen 50% ab, dann hast du ein realistischeres Bild vom Niveau der Jurastudenten und siehe da, dann hat fast ein Drittel schon ein Prädikatsexamen.

Eine Dissertation in Chemie ist wesentlich schwieriger als ein Prädikat in Jura. Das Prädikat ist ja im Prinzip eine Vorgabe der Prüfungsämter - es wird vorgegeben, dass meinetwegen 20% diese Note bekommen und x% die anderen Noten. Das hat ja dann wenig mit der Qualität der Studenten zu tun, sondern ist eine Vorgabe. Wenn das Niveau abnimmt, weil sich weniger Leute vom Jurastudium etwas versprechen, dann bekommen immer noch 20% der Studenten trotz schlechterer Leistung das Prädikatsexamen. Im Prinzip ist es ja auch egal, weil der Markt von aussen ja abgeschirmt ist. Wichtig ist halt, dass die Grosskanzleien viel Marketing/Wirbel um die Top-Absolventen machen, um die Stundensätze hochzuhalten.

Das ist dann ein wenig so wie im Bereich IB, wo dann meinetwegen gesagt wird, dass der Absolvent der Uni Oxford viel besser das DCF-Verfahren bei einer Unternehmensbewertung berechnet als ein Mathematiker von einer Provinzuni. Kann mir eigentlich egal sein, nur geht mir langsam dieser Marketing-Blödsinn von MBB und BIG LAW auf den Senkel. Schade, dass die MINTler sich so katastrophal schlecht vermarkten - das ist für die gesamte Gesellschaft schlecht, nicht nur für die Absolventen dieser Fächer.

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

Doppelprädikat in Jura ist eine ziemlich krasse Qualifikation. Das kann man nicht mit jedem 08/15-promovierten MINTler vergleichen (da promovieren teils 90 % des Jahrgangs).

Also schau dir doch mal die McKinsey Lebensläufe an, da hat quasi jeder Assoc einen PhD oder H/S/B MBS zu einem TOP Master. Abgesehen davon sind >50% keine BWLer, also auch ähnlich schweres oder schwereres Studium.

Weiterhin ist MBB wenigstens noch beliebt bei den Arbeitgeber, während wirklich jeder mit Prädikat in beiden Examina in BIG LAW kommt.

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ExBerater

Preise MBB-Berater

Also, MBB verletzten ihre eigenen Verträge, die sie mit ihren Mandanten haben, und geben vertauliche, Mandanten-bezogene Informationen gegen Geld preis???
Äh NEIN!

Aus eigener Erfahrung und aus vielen Gesprächen: MBB haben erstaunlich wenig aufbereiteres Wissen. Branchen-spezifische, relevante Benchmarking Daten werden fast immer über Research Provider zugekauft

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

Sowohl bei BIG LAW als auch bei MBB wird viel für das firmeninterne Wissen bezahlt. MBB hat sehr viel Wissen über andere Firmen, das bei entsprechender Zahlung preisgegeben wird. ...

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

ExBerater schrieb am 13.12.2019:

Also, MBB verletzten ihre eigenen Verträge, die sie mit ihren Mandanten haben, und geben vertauliche, Mandanten-bezogene Informationen gegen Geld preis???
Äh NEIN!

Aus eigener Erfahrung und aus vielen Gesprächen: MBB haben erstaunlich wenig aufbereiteres Wissen. Branchen-spezifische, relevante Benchmarking Daten werden fast immer über Research Provider zugekauft

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

Sowohl bei BIG LAW als auch bei MBB wird viel für das firmeninterne Wissen bezahlt. MBB hat sehr viel Wissen über andere Firmen, das bei entsprechender Zahlung preisgegeben wird. ...

Mach einmal ein Praktikum da, dann weißt du, was mit Transfer zwischen Unternehmen gemeint ist. Passiert auf jeden Fall.

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ExBerater

Preise MBB-Berater

Ach lass mal. 6 Jahre Berater und jetzt GF der täglich mit denen arbeitet... da brauche ich kein Praktikum mehr:-)

WiWi Gast schrieb am 13.12.2019:

ExBerater schrieb am 13.12.2019:

Also, MBB verletzten ihre eigenen Verträge, die sie mit ihren Mandanten haben, und geben vertauliche, Mandanten-bezogene Informationen gegen Geld preis???
Äh NEIN!

Aus eigener Erfahrung und aus vielen Gesprächen: MBB haben erstaunlich wenig aufbereiteres Wissen. Branchen-spezifische, relevante Benchmarking Daten werden fast immer über Research Provider zugekauft

WiWi Gast schrieb am 12.12.2019:

Sowohl bei BIG LAW als auch bei MBB wird viel für das firmeninterne Wissen bezahlt. MBB hat sehr viel Wissen über andere Firmen, das bei entsprechender Zahlung preisgegeben wird. ...

Mach einmal ein Praktikum da, dann weißt du, was mit Transfer zwischen Unternehmen gemeint ist. Passiert auf jeden Fall.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Falls sich irgendjemand noch für das ursprüngliche Thema interessiert: Zumindest für 2/3 MBB weiß ich sicher, dass diese mittlerweile nur noch Team Tagessätze haben, es wird also nicht mehr individuell nach Level abgerechnet. Ich meine für die dritte MBB gilt das gleiche.

Der Team Tagessatz bewegt sich dann in der Regel zwischen dem, was hier an Tagessätzen für die Juniors und Partner herumschwirrt, ist aber letzten Endes auch immer Teil der Verhandlungsmasse im RFP.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Bin auch etwas verwundert, dass hier so viel von Rank-spezifischen Tagessätzen die Rede ist. Bei uns zahlt der Kunde einen einheitlichen Stundensatz, unabhängig wer die Stunden leistet. Ist deutlich einfacher zu handeln und wurde schon vor einiger Zeit umgestellt.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

In Big Law wird ja nicht nach Tagessatz, sondern nach Stunden abgerechnet.

Sullivan & Cromwell Umsatz pro Berufsträger 1.240.000 Euro.

Das sind bei unterstellten 280 Arbeitstagen im Schnitt ein Tagessatz von 4.400 Euro

Freshfields UBT = 869.000 Euro

Das sind bei unterstellten 280 Arbeitstagen im Schnitt ein Tagessatz von 3.100 Euro.

Nimmt man mal die Vorgabe an die billable hours an einen 1st year Associate von 1500 Stunden zu realistischen 260 Euro/Std wären das 390.000 Euro.

antworten
WiWi Gast

Preise MBB-Berater

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

In Big Law wird ja nicht nach Tagessatz, sondern nach Stunden abgerechnet.

Sullivan & Cromwell Umsatz pro Berufsträger 1.240.000 Euro.

Das sind bei unterstellten 280 Arbeitstagen im Schnitt ein Tagessatz von 4.400 Euro

Freshfields UBT = 869.000 Euro

Das sind bei unterstellten 280 Arbeitstagen im Schnitt ein Tagessatz von 3.100 Euro.

Nimmt man mal die Vorgabe an die billable hours an einen 1st year Associate von 1500 Stunden zu realistischen 260 Euro/Std wären das 390.000 Euro.

Stunden? Bei meiner Zusammenarbeit mit Freshfields & Linklaters war die minimale abrechenbare Zeit 6 Minuten!

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

Tier 2 Raten:
Associate bis Consultant: 1800-3200
Projektleiter: 3200-4500
Principale: 4500-5500
Partner: 6500-8500 (buchen selten ganze Tage)

Bei Tier 1 kannst du da fix nochmal 30-50% drauf rechnen. Kenne da selber nur die USA und Middle East Raten, da kostet der Junior schon 5.000, average team rate dann bei 8-10k vor discounts :)

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Falls sich irgendjemand noch für das ursprüngliche Thema interessiert: Zumindest für 2/3 MBB weiß ich sicher, dass diese mittlerweile nur noch Team Tagessätze haben, es wird also nicht mehr individuell nach Level abgerechnet. Ich meine für die dritte MBB gilt das gleiche.

Der Team Tagessatz bewegt sich dann in der Regel zwischen dem, was hier an Tagessätzen für die Juniors und Partner herumschwirrt, ist aber letzten Endes auch immer Teil der Verhandlungsmasse im RFP.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Tier 2 Raten:
Associate bis Consultant: 1800-3200
Projektleiter: 3200-4500
Principale: 4500-5500
Partner: 6500-8500 (buchen selten ganze Tage)

Bei Tier 1 kannst du da fix nochmal 30-50% drauf rechnen. Kenne da selber nur die USA und Middle East Raten, da kostet der Junior schon 5.000, average team rate dann bei 8-10k vor discounts :)

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Falls sich irgendjemand noch für das ursprüngliche Thema interessiert: Zumindest für 2/3 MBB weiß ich sicher, dass diese mittlerweile nur noch Team Tagessätze haben, es wird also nicht mehr individuell nach Level abgerechnet. Ich meine für die dritte MBB gilt das gleiche.

Der Team Tagessatz bewegt sich dann in der Regel zwischen dem, was hier an Tagessätzen für die Juniors und Partner herumschwirrt, ist aber letzten Endes auch immer Teil der Verhandlungsmasse im RFP.

Schön gewürfelt.

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ExBerater

Preise MBB-Berater

Ja das sieht sehr realistisch aus.
Hat sich aber in 5 Jahren dann nicht viel getan.
Zudem werden je nach Konjunkturlage viele Projekte direkt mit 20% Discount verkauft und der prakti wird nicht gecharged :-)

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Tier 2 Raten:
Associate bis Consultant: 1800-3200
Projektleiter: 3200-4500
Principale: 4500-5500
Partner: 6500-8500 (buchen selten ganze Tage)

Bei Tier 1 kannst du da fix nochmal 30-50% drauf rechnen. Kenne da selber nur die USA und Middle East Raten, da kostet der Junior schon 5.000, average team rate dann bei 8-10k vor discounts :)

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

Falls sich irgendjemand noch für das ursprüngliche Thema interessiert: Zumindest für 2/3 MBB weiß ich sicher, dass diese mittlerweile nur noch Team Tagessätze haben, es wird also nicht mehr individuell nach Level abgerechnet. Ich meine für die dritte MBB gilt das gleiche.

Der Team Tagessatz bewegt sich dann in der Regel zwischen dem, was hier an Tagessätzen für die Juniors und Partner herumschwirrt, ist aber letzten Endes auch immer Teil der Verhandlungsmasse im RFP.

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WiWi Gast

Preise MBB-Berater

WiWi Gast schrieb am 14.12.2019:

In Big Law wird ja nicht nach Tagessatz, sondern nach Stunden abgerechnet.

Sullivan & Cromwell Umsatz pro Berufsträger 1.240.000 Euro.

Das sind bei unterstellten 280 Arbeitstagen im Schnitt ein Tagessatz von 4.400 Euro

Freshfields UBT = 869.000 Euro

Das sind bei unterstellten 280 Arbeitstagen im Schnitt ein Tagessatz von 3.100 Euro.

Nimmt man mal die Vorgabe an die billable hours an einen 1st year Associate von 1500 Stunden zu realistischen 260 Euro/Std wären das 390.000 Euro.

Stunden? Bei meiner Zusammenarbeit mit Freshfields & Linklaters war die minimale abrechenbare Zeit 6 Minuten!

Ja, normalerweise wird in 6 Minuten Intervallen gebilled , man lässt meist vom programm ne stoppuhr laufen, während man am Mandat arbeitet. Aber der Preis ist ja der Stundenpreis ;) aber ja, zB email lesen und beantworten 21 minuten = 24/60 Stundensatz wird abgerechnet.

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