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Wie sah euer erstes Jahr in der Unternehmensberatung aus?

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WiWi Gast

Wie sah euer erstes Jahr in der Unternehmensberatung aus?

Mich würde interessieren wie euer Alltag aussah, dh. wart ihr viel beim Kunden, habt ihr viele selbstständig zu bearbeitende Aufgaben gehabt und wie viel eurer freien Zeit ist für die Vorbereitung der Arbeit draufgegangen?

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WiWi Gast

Wie sah euer erstes Jahr in der Unternehmensberatung aus?

Trotz work smart ethik bleibt Dir leider kein Privatleben mehr, Love it or Leave it!

WiWi Gast schrieb am 12.01.2019:

Mich würde interessieren wie euer Alltag aussah, dh. wart ihr viel beim Kunden, habt ihr viele selbstständig zu bearbeitende Aufgaben gehabt und wie viel eurer freien Zeit ist für die Vorbereitung der Arbeit draufgegangen?

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WiWi Gast

Wie sah euer erstes Jahr in der Unternehmensberatung aus?

WiWi Gast schrieb am 12.01.2019:

Trotz work smart ethik bleibt Dir leider kein Privatleben mehr, Love it or Leave it!

Naja habe eh nichts zu tun in meiner Freizeit, diesbezüglich geht das klar. Kannst du mal auf dein erstes Jahr eingehen?

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WiWi Gast

Wie sah euer erstes Jahr in der Unternehmensberatung aus?

WiWi Gast schrieb am 12.01.2019:

Naja habe eh nichts zu tun in meiner Freizeit, diesbezüglich geht das klar. Kannst du mal auf dein erstes Jahr eingehen?

Sehr guter UB Kandidat, Team Fit passt schon mal.

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ExBerater

Wie sah euer erstes Jahr in der Unternehmensberatung aus?

Mein erster Jahr war recht furchtbar.
Die ersten 2 Wochen war ich im Kick-Off Training von Berger. Das war sehr schön und international aber auch schon recht anstrengend.
Danach bin ich leider 7 Monate ALLEINE in einer Kleinstadt gewesen. Es waren die Nachwehen einer Restrukturierung die dort ein größeres Team gemacht hatte. Ich hatte Null Ahnung von dem was dort gebraucht wurde. Es war langweilig, teilweise war ich aber auch überfordert. Ich wurde ziemlich im Stich gelasssen und hatte kaum Kontakt zu anderen Beratern aus meinem CC.

Danach kam ich dann auf ein riesiges Transformationsprojekt, wo ich auch total verloren war, weil dort 20 Berater schon X Monate am Arbeiten waren. Dann hatte ich Glück denn ich kam zu einer Firma, die ich schon sehr gut kannte und habe dort ein PMI Projekt gemacht. 9 Monate in Madrid, mit einem coolen kleinen Team bei einem sensationellen Kunden. Es ging nicht um Kostensenkung sondern nur um ORga Themen und Wachstum. Das hat richtig Spaß gemacht und war eine tolle ZEit.

Zwischendurch natürlich immer mal wieder Seminare - für die man aber immer irgendwie kämpfen musste, denn egal wie sehr man das auch plant und ankündigt, am Ende ist dann doch einen Tag vorm Seminar das Projekt wieder wichtiger.

Proposals habe ich wenn ich mich recht erinnere wenige gemacht im ersten Jahr.

Ich muss sagen, dass ich eigentlich schon auf dem ersten Projekt aufgeben wollte weil es einfach eine Mischung us Frustration und Überforderung gab.
Hatte dann ein gutes Gespräch mit dem Mentor und dann ging es weiter.
Man hat sich dann auch etwas mehr Mühe gegeben sich um mich zu kümmern

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WiWi Gast

Wie sah euer erstes Jahr in der Unternehmensberatung aus?

Kann nur aus gut drei Monaten Praktikum bei RB berichten. War mit einem Berufseinsteiger auf dem Projekt und wir wurden im Wesentlichen gleich behandelt. Von Mo Morgen 7 Uhr bis Do Abend 22-24 Uhr stand das Leben komplett im Zeichen der Arbeit. Mo-Mi war man im Schnitt um 23.30 Uhr im Hotel. Mehr als ein kurzes Gespräch mit der Freundin oder 30-60 min Sport morgens/sehr spät abends war da nicht drin, abends im Hotel war ich idR platt. Gegessen wurde eigentlich immer mit den Kollegen mitttags in der Kundenkantine oder abends am Schreibtisch. Teamessen gab es im Schnitt so alle 3-4 Wochen. Freitags war meistens 9-18 Uhr, in Einzelfällen bis 21-23 Uhr, meistens im Home Office. Am Wochenende wollte man nichts von mir. Einige seniorere Kollegen und der PL haben aber auch am Wochenende was gemacht. Ich kam allerdings dank eines passenden Vorpraktikums sehr gut mit meinen Aufgaben zurecht. Der Berufseinsteiger hat sich anfangs schwer getan und häufig bis in die Nacht oder am WE geschuftet.

Als Berufseinsteiger hätte man noch ein 2-wöchiges Training zum Einstieg. Ansonsten gab es ein großes Firmensommerfest in Spanien.
Im Alltag wurde 1. Klasse Bahn gefahren bzw. upgraded Economy geflogen. Taxis konnte man immer nehmen, auch alleine. Hotels wie man sie erwarten kann (je nach Verfügbarkeit 4-5 Sterne). Spesen entsprechend der gesetzlichen Vorgabe (keine doppelte Pauschale).

Persönlich kam ich dank guten Teamfits gut mit der Situation zurecht und hatte Spaß am Alltag und der Arbeit. Freitags konnte ich im häufigen Home Office problemlos parallel waschen und Dinge wie Friseur oder Reinigung erledigen. Dadurch war ich dann idR ab Fr abends frei zum mit Freundin/Kumpels weggehen und am WE zu entspannen. So Abend habe ich dann neu gepackt, gebügelt, Fahrt gebucht usw.

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WiWi Gast

Wie sah euer erstes Jahr in der Unternehmensberatung aus?

Kommt mir alles sehr bekannt vor. Ich bin damals auch recht blauäugig direkt nach der Uni eingestiegen, ohne große Consultingerfahrung vorher. War dann auch eine Mischung aus Langeweile und totaler Überforderung, teils wegen den Aufgaben teils wegen sehr speziellen Kollegen, die mich dann doch zermürbt haben und ich nach 6 Monaten das Handtuch geschmissen habe. Im nachhinein hätte man vielleicht doch etwas länger durchhalten sollten, bzw etwas fordernder auftreten sollen (hatte da immer Bedenken wegen Probezeit). Auf der anderen Seite war ich nach den paar Monaten echt fertig. Aber war trotzdem eine super Erfahrung und ich bin immernoch überrascht wieviel ich in dieser kurzen Zeit gelernt habe.

ExBerater schrieb am 12.01.2019:

Mein erster Jahr war recht furchtbar.
Die ersten 2 Wochen war ich im Kick-Off Training von Berger. Das war sehr schön und international aber auch schon recht anstrengend.
Danach bin ich leider 7 Monate ALLEINE in einer Kleinstadt gewesen. Es waren die Nachwehen einer Restrukturierung die dort ein größeres Team gemacht hatte. Ich hatte Null Ahnung von dem was dort gebraucht wurde. Es war langweilig, teilweise war ich aber auch überfordert. Ich wurde ziemlich im Stich gelasssen und hatte kaum Kontakt zu anderen Beratern aus meinem CC.

Danach kam ich dann auf ein riesiges Transformationsprojekt, wo ich auch total verloren war, weil dort 20 Berater schon X Monate am Arbeiten waren. Dann hatte ich Glück denn ich kam zu einer Firma, die ich schon sehr gut kannte und habe dort ein PMI Projekt gemacht. 9 Monate in Madrid, mit einem coolen kleinen Team bei einem sensationellen Kunden. Es ging nicht um Kostensenkung sondern nur um ORga Themen und Wachstum. Das hat richtig Spaß gemacht und war eine tolle ZEit.

Zwischendurch natürlich immer mal wieder Seminare - für die man aber immer irgendwie kämpfen musste, denn egal wie sehr man das auch plant und ankündigt, am Ende ist dann doch einen Tag vorm Seminar das Projekt wieder wichtiger.

Proposals habe ich wenn ich mich recht erinnere wenige gemacht im ersten Jahr.

Ich muss sagen, dass ich eigentlich schon auf dem ersten Projekt aufgeben wollte weil es einfach eine Mischung us Frustration und Überforderung gab.
Hatte dann ein gutes Gespräch mit dem Mentor und dann ging es weiter.
Man hat sich dann auch etwas mehr Mühe gegeben sich um mich zu kümmern

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WiWi Gast

Wie sah euer erstes Jahr in der Unternehmensberatung aus?

Düster, weil vom Tageslicht nicht viel gesehen

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WiWi Gast

Wie sah euer erstes Jahr in der Unternehmensberatung aus?

Gebe den Vorrednern recht. Die Meisten hier stellen sich natürlich spannende Projekte, viel Geld und große Dienstwagen vor. Realität ist im ersten Jahr vor allem damit klar zu kommen, dass niemanden interessiert, wie toll man in der Uni performt hat und was man alles weiß. Es geht im ersten Jahr um striktes anpassen und unterordnen, genauer genommen - die Methoden, die die Beratung benutzt, anzunehmen und die Anwendung zu perfektionieren. Dabei sehr ihr dann langsam dabei zu, wie euer Umfeld auch mit 2k netto Spaß und Freizeit hat, während euch auffällt, dass mit 4k netto auch keine Roli und erst recht kein Porsche drin sind und sich das auch so schnell nicht ändern wird.

Das Hauptlearning im Consulting ist meiner Meinung nach: Damit klar zu kommen, sich dauerhaft in der Paniczone zu befinden.

PS: Und wer mir erzählt, er hätte im ersten Jahr nicht jede zweite Woche über den Exit nachgedacht, der lügt sicher ;)

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WiWi Gast

Wie sah euer erstes Jahr in der Unternehmensberatung aus?

Naja, 2k netto sind schon sehr niedrig. Ich dödelte damals mit 3k Netto und 40h rum und habe nie verstanden, warum ich für paar Kröten mehr, mein Leben komplett abgeben soll. Nach drei Jahren sehe ich aber, dass deutlich mehr als 1k netto zwischen mir und den Beratern/IBlern liegt. Finanziell lohnt sich die Nummer dann schon irgendwann, wenn man es durchhält.

WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:

Gebe den Vorrednern recht. Die Meisten hier stellen sich natürlich spannende Projekte, viel Geld und große Dienstwagen vor. Realität ist im ersten Jahr vor allem damit klar zu kommen, dass niemanden interessiert, wie toll man in der Uni performt hat und was man alles weiß. Es geht im ersten Jahr um striktes anpassen und unterordnen, genauer genommen - die Methoden, die die Beratung benutzt, anzunehmen und die Anwendung zu perfektionieren. Dabei sehr ihr dann langsam dabei zu, wie euer Umfeld auch mit 2k netto Spaß und Freizeit hat, während euch auffällt, dass mit 4k netto auch keine Roli und erst recht kein Porsche drin sind und sich das auch so schnell nicht ändern wird.

Das Hauptlearning im Consulting ist meiner Meinung nach: Damit klar zu kommen, sich dauerhaft in der Paniczone zu befinden.

PS: Und wer mir erzählt, er hätte im ersten Jahr nicht jede zweite Woche über den Exit nachgedacht, der lügt sicher ;)

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WiWi Gast

Wie sah euer erstes Jahr in der Unternehmensberatung aus?

Niemals 3k zum Einstieg

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WiWi Gast

Wie sah euer erstes Jahr in der Unternehmensberatung aus?

WiWi Gast schrieb am 20.01.2019:

Niemals 3k zum Einstieg

Du kannst gerne noch so sehr in deine Tastatur beißen, wenn du dir die Tariftabellen anschaust, siehst du, dass das die Realität ist :D

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