Bundeswehr (BW) Consulting / früher: g.e.b.b.
weiß jemand, wie viel Gehalt pro Jahr man bei BW (Bundeswehr Consulting bekommt (früher unter dem Namen g.e.b.b.) bekannt? DANKE
antwortenweiß jemand, wie viel Gehalt pro Jahr man bei BW (Bundeswehr Consulting bekommt (früher unter dem Namen g.e.b.b.) bekannt? DANKE
antworten43k EUR
antwortenso wenig?
antwortenKann ich bestätigen. Ich weiß es nicht genau, aber sollte zwischen 40k und 45k liegen, sodass die 43k hinkommen. Insgesamt ist der Laden aber recht öde. Ist quasi 9to5 Consulting für die BW. Und bei allem, wo's um wichtige Entscheidungen geht, werden weitere externe Berater hinzugezogen. Das sind meiner Kenntnis nach momentan eine Big4 und eine MBB-Beratung.
antwortenes sind schon mehr als die 43k. arbeite dort
antwortenWas heißt mehr als 43? Und wie entwickelt sich das über die Zeit? Wird man nach öffentlichem Tarifvertrag eingestuft?
Was macht die BW Consulting denn inhaltlich? Was sind bspw. Themen und Projekte?
Scheint ein spannender Laden zu sein, würde mich freuen mehr darüber zu hören :)
antwortenDas ist unterschiedlich mit dem Gehalt. Bei mir waren es mit allem am Anfang ca 50k. Das steigt jährlich wenn man sich gut anstellt. Was inhaltlich gemacht wird schaust du dir am besten auf der Internetseite an. Ich bin auf jeden Fall mehr als zufrieden dort!
antwortenArbeite auch dort und habe zum Einstieg deutlich mehr bekommen. Andere Gehaltsangaben sind evtl nicht für beraterjobs?!?
antwortenWiWi Gast schrieb am 17.09.2017:
Arbeite auch dort und habe zum Einstieg deutlich mehr bekommen. Andere Gehaltsangaben sind evtl nicht für beraterjobs?!?
Möchte mich dort gerne bewerben, kannst du das bzgl. der Gehaltsangabe bitte konkretisieren?
antwortenGibt es jemanden mit weniger schwammigen Aussagen der Angaben über das Gehalt, Projekte, Arbeitsklima etc...geben kann?
antwortenDem Eintrag vom 07.05.2017 muss widersprochen werden. Weder handelt es sich um 9 to 5 Beratung noch werden die wichtigen Projekte an externe Beratungen abgegeben. Wirklich strategisch relevante Projekte werden intern und in enger Zusammenarbeit mit der Ministeriumsleitung umgesetzt. Die dringlichen und wichtigen Themen landen bei BwC auf dem Tisch.
Höheres Einstiegsgehalt als bei den BigFour und spannendere Themen (Krisenfrüherkennung, Rüstungsmanagement etc. (s.Website)) bei gleichzeitiger Work-Life-Balance (je nach Projektphase 40-50h).
Bei BwC arbeiten vermehrt ehem. Berater aus T1-Beratungen wie Berger und Co.
Die Gesellschafterin und Schirmherrin ist wohl Katrin Suder, (ehem. McKinsey-Chefin Deutschland für Public Sector).
antwortenBerger ist nicht Tier 1, also scheint der Post schon in seinen Grundzügen nicht aussagekräftig.
antwortenDa haben wir wieder einen Spezialisten der glaubt er müsse hier den heiligen Gral der T1, T2, T3 Rangordnung definieren. Meine Güte, dann lass halt Berger T2 sein, wenn es Dir besser bekommt. Das scheinen ja die wirklich wichtigen Themen für Dich zu sein.
Für diejenigen die an Inhalten interessiert sind: Alles zuvor Geschriebene lässt sich problemlos über Website BwC, Website BMVg, LinkedIn und Anrufe beim Unternehmen recherchieren und ist somit aussagekräftig.
antwortenKann einer Auskunft über die Case Study im Vorstellungsgespräch machen? Würde gerne wissen was ich dort genau machen muss. Danke!
antwortenNoch nie was von gehört oder mal darüber nachgedacht. Das scheint aber mal tatsächlich eine mehr als interessante Alternative zu sein.
antwortenWiWi Gast schrieb am 18.01.2018:
Kann einer Auskunft über die Case Study im Vorstellungsgespräch machen? Würde gerne wissen was ich dort genau machen muss. Danke!
Interessiert mich auch sehr! Wie läuft dieser Recruiting Tag ab? was gibt es für Gespräche und Case Studies?
antwortenIch war Anfang Januar bei BW Consulting und bin mit einem Offer raus (abgelehnt). Meine Eindrücke:
Bewerbertag:
1.) 5 Leute (4 wurden genommen) mit (aus meiner Sicht) durchschnittlichen CV´s, d.h. normale Deutsche Uni + 1-3 Praktika ; ein Exot aus dem Ausland (ich) der Rest mit BWL/WIWI etc...
2.) 3 Gespräche....
2.1) brain teaser: (Ein Waage + 9 Kugeln, eine ist schwerer...was ist der schnellste Weg herauszufinden welche die Schwerste ist + Estimate = Wie groß ist der Markt für Windeln in Köln?)
2.2.) Personal fit: Klassische Fragen (warum BW, warum consulting, Gehaltsvorstellungen)
2.3.) Case: Abteilungsleiter aus dem Innenministerium ruft an: Flugsollstunden von gewissen Helikoptern sind zu niedrig...warum? Dazu gab es dann 15 Seiten Materialien und ich hatte 20 Minuten Zeit was auszuarbeiten und zu präsentieren (kein Dialog wie in einem normalen case interview) --> definitiv keine rocket science und machbar wenn ihr mich fragt.
--> Feedback + Rückmeldung am gleichen Tag.
Gesamteindruck:
Inhaltlich: Es wurde als Strategieberatung verkauft...mein Eindruck war aber eher der einer klassischen Implementationsbude...für richtige Strategiethemen holt sich Frau Suder eher Ihre Ex-Kollegen ins Haus.
Insgesamt: Wer sich zur Mittelmäßigkeit berufen fühlt, sollte einsteigen. Alle Anderen: lasst die Finger davon und sucht euch eine richtig Beratung mit vernünftigen Gehältern und Entwicklungsmöglichkeiten.
antwortenWiWi Gast schrieb am 15.02.2018:
Ich war Anfang Januar bei BW Consulting und bin mit einem Offer raus (abgelehnt). Meine Eindrücke:
Bewerbertag:
1.) 5 Leute (4 wurden genommen) mit (aus meiner Sicht) durchschnittlichen CV´s, d.h. normale Deutsche Uni + 1-3 Praktika ; ein Exot aus dem Ausland (ich) der Rest mit BWL/WIWI etc...
2.) 3 Gespräche....
2.1) brain teaser: (Ein Waage + 9 Kugeln, eine ist schwerer...was ist der schnellste Weg herauszufinden welche die Schwerste ist + Estimate = Wie groß ist der Markt für Windeln in Köln?)
2.2.) Personal fit: Klassische Fragen (warum BW, warum consulting, Gehaltsvorstellungen)
2.3.) Case: Abteilungsleiter aus dem Innenministerium ruft an: Flugsollstunden von gewissen Helikoptern sind zu niedrig...warum? Dazu gab es dann 15 Seiten Materialien und ich hatte 20 Minuten Zeit was auszuarbeiten und zu präsentieren (kein Dialog wie in einem normalen case interview) --> definitiv keine rocket science und machbar wenn ihr mich fragt.--> Feedback + Rückmeldung am gleichen Tag.
Gesamteindruck:
- Nettes Gebäude, wenngleich die Location (zumindest in Köln; Berlin kenne ich nicht) nur mit dem Auto ohne weiten Fußweg zu erreichen ist.
- Durchschnittliche Leute; nett aber randständig - definitiv keine Adresse für 'high potentials' --> die müssen massive wachsen (laut eigener Aussage) und nehmen daher faktisch jeden
- Keinerlei Perks (a la Bahnkart o.ä)
- Projekte überwiegend an unattraktiven Orten wie z.B. Koblenz
- Thematisch eingeengt --> Exit Optionen sind definitiv nicht gut...habe an dem Tag zwei Personaler kennengelernt die vorher Senior Consultants waren...was ein Aufstieg vom Berater zum Personalreferenten (generell geringe Fluktuation und daher institutionelle inertia) . Andere Seniors meinten sie wären da weil es keine Alternativen gibt.
- Arbeitszeiten haben Seniors beim Mittagessen gesagt liegen um die 50 mit Ausreißern nach oben (einer meinte er hätte im Dezember 2017 mehrere Tage bis in die Nacht arbeiten müssen)
- Gehalt (fix, keine Überstundenregelung) mit Master ohne Berufserfahrung: 45k + (max. 10% Bonus) --> anderen Mastern haben sie 48k angeboten; nachverhandelt wurde nicht.
Erschreckend finde ich jedoch die Gehaltsentwicklung...an meinem Tag war auch ein Bewerber als Senior Consultant dabei...2 Jahre Erfahrung....53k fix + 10%...das ist halt ein Witz aus meiner Sicht. On top: kein educational leave Programm o.Ä.Inhaltlich: Es wurde als Strategieberatung verkauft...mein Eindruck war aber eher der einer klassischen Implementationsbude...für richtige Strategiethemen holt sich Frau Suder eher Ihre Ex-Kollegen ins Haus.
Insgesamt: Wer sich zur Mittelmäßigkeit berufen fühlt, sollte einsteigen. Alle Anderen: lasst die Finger davon und sucht euch eine richtig Beratung mit vernünftigen Gehältern und Entwicklungsmöglichkeiten.
Muss ich in Punkten widersprechen.
(Arbeite auch dort)
Aufwuchswunsch vorhanden, korrekt, insbesondere im Themenbereich der Projektmanagementberatung (siehe Homepage), die dann im Gros in Koblenz stattindet.
Die Auwahl ist aber dennoch sehr stark. Von den CV der aktuellen Bewerber sind eigentlich sehr viele externe Berater oder Top-Absolventen dabei, die eben deutlich mehr Auslands- und Praktika-Erfahrung haben, als weiter oben beschrieben.
Koblenz ist ein Standort von Projekten. Wie gesagt einer, auf einem Themenschwerpunkt, nämlich Rüstung (wegen des BAAINBw). Ist man in anderen Themen unterwegs, kommt man auch erst gar nicht dahin, wenn der Projektstandort so entscheident ist. Die Masse der Projekte findet dort allerdings nicht statt. Alle Leitungsnahen Themen laufen i.d.R. in Berlin bzw. Bonn.
Eine Bahncard habe ich über die Firma (100).
Es gibt nur einen Personalreferenten, der - auf eigenen Wunsch - aus der Beratung in die Personalabteilung gewechselt ist.
Die Karriereentwicklung wird durch ein Mentorensystem begleitet und es gibt auf den verschiedenen Levels Themen- und Methodentrainings auch Softskill-Schulungen (durchgehend).
Bewertung am Ende des Jahres ist dreigeteilt. Ein Anker davon gilt der Beförderung.
Stau im Kamin ist gerade auf den Leveln unter Senior Manager nicht zu sehen.
Gehaltsentwicklung entsprechend. Die genannten Zahlen sind aber auch immer nur die Werte am unteren Ende des Gehaltsbandes. Der zweite Teil der Bewertung am Ende des Jahres nimmt hierrauf Einfluss.
WiWi Gast schrieb am 05.03.2018:
WiWi Gast schrieb am 15.02.2018:
Muss ich in Punkten widersprechen.
(Arbeite auch dort)Aufwuchswunsch vorhanden, korrekt, insbesondere im Themenbereich der Projektmanagementberatung (siehe Homepage), die dann im Gros in Koblenz stattindet.
Die Auwahl ist aber dennoch sehr stark. Von den CV der aktuellen Bewerber sind eigentlich sehr viele externe Berater oder Top-Absolventen dabei, die eben deutlich mehr Auslands- und Praktika-Erfahrung haben, als weiter oben beschrieben.
Koblenz ist ein Standort von Projekten. Wie gesagt einer, auf einem Themenschwerpunkt, nämlich Rüstung (wegen des BAAINBw). Ist man in anderen Themen unterwegs, kommt man auch erst gar nicht dahin, wenn der Projektstandort so entscheident ist. Die Masse der Projekte findet dort allerdings nicht statt. Alle Leitungsnahen Themen laufen i.d.R. in Berlin bzw. Bonn.
Eine Bahncard habe ich über die Firma (100).
Es gibt nur einen Personalreferenten, der - auf eigenen Wunsch - aus der Beratung in die Personalabteilung gewechselt ist.
Die Karriereentwicklung wird durch ein Mentorensystem begleitet und es gibt auf den verschiedenen Levels Themen- und Methodentrainings auch Softskill-Schulungen (durchgehend).
Bewertung am Ende des Jahres ist dreigeteilt. Ein Anker davon gilt der Beförderung.
Stau im Kamin ist gerade auf den Leveln unter Senior Manager nicht zu sehen.
Gehaltsentwicklung entsprechend. Die genannten Zahlen sind aber auch immer nur die Werte am unteren Ende des Gehaltsbandes. Der zweite Teil der Bewertung am Ende des Jahres nimmt hierrauf Einfluss.
Da versucht wohl jemand sich die Situation schönzureden. Aber gut - to each his own.
Ich werde das, trotz falscher Statements, mal (relativ) umkommentiert stehen lassen.
Nur in einem Punkt werde ich die Logik und Aussagen des Autors hinterfragen. Es wird geschrieben:
"Von den CV der aktuellen Bewerber sind eigentlich sehr viele externe Berater oder Top-Absolventen dabei, die eben deutlich mehr Auslands- und Praktika-Erfahrung haben, als weiter oben beschrieben."
Jedem Interessierten rate ich: Schaut euch die Profile der Einsteiger bei Xing/LinkedIn o.ä. an. Nehmen wir mal an das "Top Absolvent.... (mit) deutlich mehr Auslandserfahrung" wie der Autor schreibt, gleichgesetzt werden kann mit BA/MA an einer ausländischen TOP Uni absolviert. Gegenbeispiel. Ein Studenten der Uni Köln mit einem Auslandssemester an einer Ivy ist für mich z.B. nicht notwendigerweise ein TOP-Absolvent; jeder weiß das man mit genügend Geld und der Fähigkeit zum buchstabieren (damit besser als 2,5) faktisch überall als "visiting student" aufgenommen wird. Ein Student mit einem ABSCHLUSS einer Ivy ist hingegen definitiv als TOP Absolvent anzusehen. Nehmen wir das jetzt mal as axiomatisch.
Was sehen wir dann: Faktisch niemand von ausländischen Top Unis a la IVY's/Stanford/MIT/UCB/Oxford/Cambridge/LSE/LBS/UCL/KCL/ICL/HEC/SSE/HSG/Bocconi etc... der bei BWConsulting arbeitet. Also entweder:
Es ist jedem selbst überlassen zu entscheiden, welche Ausführungen hier als glaubwürdiger erscheinen.
Ich bleibe jedenfalls dabei: Nette, aber mittelmäßige Kollegen, unterdurchschnittliches Gehalt (auf allen Stufen) und schlechte Exit-optionen. Viel Glück!
antwortenGut, wir definieren das wohl durchaus anders. Im voraussgegangen Post ging es um Top-Absolventen und nicht um Absolventen von Top-Unis. Ein Abschluss an einer deutschen Uni mit Bestnoten ist für mich genauso ein Top-Absolvent, insbesondere wenn er sehr interessante Praktikumserfahrungen hat. Aber sei's drum. Da hast du deinen Punkt klar gemacht und dass entsprechende von dir benannte Uni-Backrounds außer vielleicht zum Austausch nicht der Standard sind, will ich auch überhaupt nicht bestreiten.
Daher frage ich mich, wo ich deinen (eintägigen) Einblick nun "falsch" aus meiner Perspektive kritisiere?
Als erstes bin ich auf das Thema Koblenz eingegangen, da dir der Projektstandort unattraktiv erscheint.
Ohne darauf inhaltlich einzugehen, merkte ich nur an, dass das EIN Standort von drei ist und dieser auch nur durch ein Themenfeld besetzt wird. Ich befand mich noch nie in Koblenz, weil ich auch mit Rüstungsprojekten bzw. der Projektmanagementberatung nichts am Hut habe. Wenn du dich explizit dafür interessiert ok, das findet in größtenteils in Koblenz statt.
Das mit der BahnCard muss ich als Inhaber halt auch widerlegen. (Obgleich das auch eine absolute Kleinigkeit ist)
Du führtest an, dass es schlechte Karriereentwicklung gibt. Ein Beispiel seien dafür zwei Personaler die vorher Berater waren.
Da sagte ich, dass dies in einem einzigen Fall auf eigenem Wunsch stattfand.
Was soll denn mit allen passieren? So viele interne Stellen haben wir ja gar nicht.
Auf das Gehalt bin ich gar nicht eingegangen, aber da du das nochmal hervorgehoben hast:
Wieso denn unter durchschnittlich?
Eigentlich sind (besonders die Einstiegsgehälter) im oberen Durchschnitt.
Wenn ich mir Vergleichszahlen anschaue, sind die meisten Beratungen da unter unserem level (und ich beziehe mich hier - nur um das klarzustellen - auf Einstiegsgehälter)
Daher nur wirklich für mich, welche "falschen" Statements meinst du dann?
antwortenWiWi Gast schrieb am 13.03.2018:
Gut, wir definieren das wohl durchaus anders. Im voraussgegangen Post ging es um Top-Absolventen und nicht um Absolventen von Top-Unis. Ein Abschluss an einer deutschen Uni mit Bestnoten ist für mich genauso ein Top-Absolvent, insbesondere wenn er sehr interessante Praktikumserfahrungen hat. Aber sei's drum. Da hast du deinen Punkt klar gemacht und dass entsprechende von dir benannte Uni-Backrounds außer vielleicht zum Austausch nicht der Standard sind, will ich auch überhaupt nicht bestreiten.
Daher frage ich mich, wo ich deinen (eintägigen) Einblick nun "falsch" aus meiner Perspektive kritisiere?
Als erstes bin ich auf das Thema Koblenz eingegangen, da dir der Projektstandort unattraktiv erscheint.
Ohne darauf inhaltlich einzugehen, merkte ich nur an, dass das EIN Standort von drei ist und dieser auch nur durch ein Themenfeld besetzt wird. Ich befand mich noch nie in Koblenz, weil ich auch mit Rüstungsprojekten bzw. der Projektmanagementberatung nichts am Hut habe. Wenn du dich explizit dafür interessiert ok, das findet in größtenteils in Koblenz statt.Das mit der BahnCard muss ich als Inhaber halt auch widerlegen. (Obgleich das auch eine absolute Kleinigkeit ist)
Du führtest an, dass es schlechte Karriereentwicklung gibt. Ein Beispiel seien dafür zwei Personaler die vorher Berater waren.
Da sagte ich, dass dies in einem einzigen Fall auf eigenem Wunsch stattfand.
Was soll denn mit allen passieren? So viele interne Stellen haben wir ja gar nicht.Auf das Gehalt bin ich gar nicht eingegangen, aber da du das nochmal hervorgehoben hast:
Wieso denn unter durchschnittlich?
Eigentlich sind (besonders die Einstiegsgehälter) im oberen Durchschnitt.
Wenn ich mir Vergleichszahlen anschaue, sind die meisten Beratungen da unter unserem level (und ich beziehe mich hier - nur um das klarzustellen - auf Einstiegsgehälter)Daher nur wirklich für mich, welche "falschen" Statements meinst du dann?
??????
Gut verdient nur die Leitung 180k
WiWi Gast schrieb am 30.04.2018:
WiWi Gast schrieb am 13.03.2018:
??????
Gut verdient nur die Leitung 180k
Leitung in dem Fall die 2 Direktoren, der „Oberchef“ bekommt deutlich mehr.
antwortenWiWi Gast schrieb am 15.02.2018:
Ich war Anfang Januar bei BW Consulting und bin mit einem Offer raus (abgelehnt). Meine Eindrücke:
Bewerbertag:
1.) 5 Leute (4 wurden genommen) mit (aus meiner Sicht) durchschnittlichen CV´s, d.h. normale Deutsche Uni + 1-3 Praktika ; ein Exot aus dem Ausland (ich) der Rest mit BWL/WIWI etc...
2.) 3 Gespräche....
2.1) brain teaser: (Ein Waage + 9 Kugeln, eine ist schwerer...was ist der schnellste Weg herauszufinden welche die Schwerste ist + Estimate = Wie groß ist der Markt für Windeln in Köln?)
Welche Informationen werden einem beim Estimate zur Verfügung gestellt? Ich meine ohne Info würde ich von 1 Mio Einwohner in Köln ausgehen, ergo 500.000 Paare/Frauen.
Bei ~700.000 Geburten pro Jahr in DE umgerechnet auf die 1 Mio und Windeldauer von ~3 Jahren würde ich bei roundabout 25k Windeln ausgehen.
WiWi Gast schrieb am 01.05.2018:
Welche Informationen werden einem beim Estimate zur Verfügung gestellt? Ich meine ohne Info würde ich von 1 Mio Einwohner in Köln ausgehen, ergo 500.000 Paare/Frauen.
Bei ~700.000 Geburten pro Jahr in DE umgerechnet auf die 1 Mio und Windeldauer von ~3 Jahren würde ich bei roundabout 25k Windeln ausgehen.
————-/
Wie kommst du auf die 25k?
Du solltest folgendes beachten:
Fazit: 25k per anno erscheint viel zu wenig
antwortenWiWi Gast schrieb am 01.05.2018:
WiWi Gast schrieb am 01.05.2018:
Mögliche Annäherung mit folgenden Annahmen:
- 500k Frauen, davon 10% im Alter von 20-35 Jahre, davon bekommen 20% Kinder=10.000 x 1,3 Kindern= 13.000 Geburten per anno
- zuzüglich 13.000 Kinder 1-2 Jahre plus 13.000 Kinder 2-3 Jahre= 39.000 Kinder, die Windeln benötigen
- Verbrauch an Windeln: <1 Jahr alt 5stk pro Tag gleich 1.825 stk per anno, 1-2 Jahre alt 3 pro Tag gleich 1.095 stk per anno, 2-3 Jahre alt 1 stk pro Tag gleich 365 stk per anno
- 13.000 Kinder x 1.825= 23,8 Mios (< 1 J.)
- 13.000 Kinder x 1.095= 14,2 Mios (1-2 J.)
- 13.000 Kinder x 365= 4,7 Mios (2-3 J.)
- Summe 42,7 Mios Einweg-Windeln
Bin selbst überrascht, dass es so viele sind im Falle meiner Annahmen.
antwortenWiWi Gast schrieb am 15.02.2018:
Ich war Anfang Januar bei BW Consulting und bin mit einem Offer raus (abgelehnt). Meine Eindrücke:
Bewerbertag:
1.) 5 Leute (4 wurden genommen) mit (aus meiner Sicht) durchschnittlichen CV´s, d.h. normale Deutsche Uni + 1-3 Praktika ; ein Exot aus dem Ausland (ich) der Rest mit BWL/WIWI etc...
2.) 3 Gespräche....
2.1) brain teaser: (Ein Waage + 9 Kugeln, eine ist schwerer...was ist der schnellste Weg herauszufinden welche die Schwerste ist + Estimate = Wie groß ist der Markt für Windeln in Köln?)
2.2.) Personal fit: Klassische Fragen (warum BW, warum consulting, Gehaltsvorstellungen)
2.3.) Case: Abteilungsleiter aus dem Innenministerium ruft an: Flugsollstunden von gewissen Helikoptern sind zu niedrig...warum? Dazu gab es dann 15 Seiten Materialien und ich hatte 20 Minuten Zeit was auszuarbeiten und zu präsentieren (kein Dialog wie in einem normalen case interview) --> definitiv keine rocket science und machbar wenn ihr mich fragt.--> Feedback + Rückmeldung am gleichen Tag.
Gesamteindruck:
- Nettes Gebäude, wenngleich die Location (zumindest in Köln; Berlin kenne ich nicht) nur mit dem Auto ohne weiten Fußweg zu erreichen ist.
- Durchschnittliche Leute; nett aber randständig - definitiv keine Adresse für 'high potentials' --> die müssen massive wachsen (laut eigener Aussage) und nehmen daher faktisch jeden
- Keinerlei Perks (a la Bahnkart o.ä)
- Projekte überwiegend an unattraktiven Orten wie z.B. Koblenz
- Thematisch eingeengt --> Exit Optionen sind definitiv nicht gut...habe an dem Tag zwei Personaler kennengelernt die vorher Senior Consultants waren...was ein Aufstieg vom Berater zum Personalreferenten (generell geringe Fluktuation und daher institutionelle inertia) . Andere Seniors meinten sie wären da weil es keine Alternativen gibt.
- Arbeitszeiten haben Seniors beim Mittagessen gesagt liegen um die 50 mit Ausreißern nach oben (einer meinte er hätte im Dezember 2017 mehrere Tage bis in die Nacht arbeiten müssen)
- Gehalt (fix, keine Überstundenregelung) mit Master ohne Berufserfahrung: 45k + (max. 10% Bonus) --> anderen Mastern haben sie 48k angeboten; nachverhandelt wurde nicht.
Erschreckend finde ich jedoch die Gehaltsentwicklung...an meinem Tag war auch ein Bewerber als Senior Consultant dabei...2 Jahre Erfahrung....53k fix + 10%...das ist halt ein Witz aus meiner Sicht. On top: kein educational leave Programm o.Ä.Inhaltlich: Es wurde als Strategieberatung verkauft...mein Eindruck war aber eher der einer klassischen Implementationsbude...für richtige Strategiethemen holt sich Frau Suder eher Ihre Ex-Kollegen ins Haus.
Insgesamt: Wer sich zur Mittelmäßigkeit berufen fühlt, sollte einsteigen. Alle Anderen: lasst die Finger davon und sucht euch eine richtig Beratung mit vernünftigen Gehältern und Entwicklungsmöglichkeiten.
Hi. Darf ich fragen, woran das lag, dass Du mit einem Offer raus bist? LG
antwortenDie Frage ist, ob explizit nach Baby-Windeln gefragt wurde. Falls nein sieht die Berechnung ziemlich schlecht aus.
WiWi Gast schrieb am 01.05.2018:
antworten————-/
Wie kommst du auf die 25k?Du solltest folgendes beachten:
- wieviele Geburten entfallen auf die 500k Frauen?
- wieviele Frauen von den 500k sind im Geburtsalter? Wieviele davon bekommen tatsächlich ein Kind? (Durchschnitt 1,3 Kinder)
- Kinder tragen vom 1 Tag bis z.B. 3 Jahr Windeln (Summe Geburtenzahl plus Kinder bis zum 3. Lebensjahr bilden)
- es gibt Einwegwindeln und Waschwindeln UND Erwachsenenwidel
Fazit: 25k per anno erscheint viel zu wenig
WiWi Gast schrieb am 15.02.2018:
Ich war Anfang Januar bei BW Consulting und bin mit einem Offer raus (abgelehnt). Meine Eindrücke:
Bewerbertag:
1.) 5 Leute (4 wurden genommen) mit (aus meiner Sicht) durchschnittlichen CV´s, d.h. normale Deutsche Uni + 1-3 Praktika ; ein Exot aus dem Ausland (ich) der Rest mit BWL/WIWI etc...
2.) 3 Gespräche....
2.1) brain teaser: (Ein Waage + 9 Kugeln, eine ist schwerer...was ist der schnellste Weg herauszufinden welche die Schwerste ist + Estimate = Wie groß ist der Markt für Windeln in Köln?)
2.2.) Personal fit: Klassische Fragen (warum BW, warum consulting, Gehaltsvorstellungen)
2.3.) Case: Abteilungsleiter aus dem Innenministerium ruft an: Flugsollstunden von gewissen Helikoptern sind zu niedrig...warum? Dazu gab es dann 15 Seiten Materialien und ich hatte 20 Minuten Zeit was auszuarbeiten und zu präsentieren (kein Dialog wie in einem normalen case interview) --> definitiv keine rocket science und machbar wenn ihr mich fragt.--> Feedback + Rückmeldung am gleichen Tag.
Gesamteindruck:
- Nettes Gebäude, wenngleich die Location (zumindest in Köln; Berlin kenne ich nicht) nur mit dem Auto ohne weiten Fußweg zu erreichen ist.
- Durchschnittliche Leute; nett aber randständig - definitiv keine Adresse für 'high potentials' --> die müssen massive wachsen (laut eigener Aussage) und nehmen daher faktisch jeden
- Keinerlei Perks (a la Bahnkart o.ä)
- Projekte überwiegend an unattraktiven Orten wie z.B. Koblenz
- Thematisch eingeengt --> Exit Optionen sind definitiv nicht gut...habe an dem Tag zwei Personaler kennengelernt die vorher Senior Consultants waren...was ein Aufstieg vom Berater zum Personalreferenten (generell geringe Fluktuation und daher institutionelle inertia) . Andere Seniors meinten sie wären da weil es keine Alternativen gibt.
- Arbeitszeiten haben Seniors beim Mittagessen gesagt liegen um die 50 mit Ausreißern nach oben (einer meinte er hätte im Dezember 2017 mehrere Tage bis in die Nacht arbeiten müssen)
- Gehalt (fix, keine Überstundenregelung) mit Master ohne Berufserfahrung: 45k + (max. 10% Bonus) --> anderen Mastern haben sie 48k angeboten; nachverhandelt wurde nicht.
Erschreckend finde ich jedoch die Gehaltsentwicklung...an meinem Tag war auch ein Bewerber als Senior Consultant dabei...2 Jahre Erfahrung....53k fix + 10%...das ist halt ein Witz aus meiner Sicht. On top: kein educational leave Programm o.Ä.Inhaltlich: Es wurde als Strategieberatung verkauft...mein Eindruck war aber eher der einer klassischen Implementationsbude...für richtige Strategiethemen holt sich Frau Suder eher Ihre Ex-Kollegen ins Haus.
Insgesamt: Wer sich zur Mittelmäßigkeit berufen fühlt, sollte einsteigen. Alle Anderen: lasst die Finger davon und sucht euch eine richtig Beratung mit vernünftigen Gehältern und Entwicklungsmöglichkeiten.
Tatsächlich kann ich nur sehr froh sein, dass ein selbsternannter High Potential mit Hang zur Selbstüberschätzung und Ichbezogenheit das Angebot unseres Unternehmens nicht angenommen hat!
Mit dieser Einstellung würdest du bei unserem und vermutlich jedem anderen Kunden auf die Nase fallen. Kein Unternehmen brauch Absolventen, die denken, dass Sie alles wüssten. Und ich keine Kollegen, die sich aufspielen und unter mangelnder Reflexion leiden, dafür aber beim ersten Kundenkontakt die Contenance verlieren.
:D Wie hier die Feldwebel von ihren FH- oder BW-Abschlüssen schwärmen.
antwortenWohl eher die Offiziere a.D. und die uni München der Bundeswehr ist ja keine schlechte - immerhin bilden dort auch die Allianz und Generali ihre dualen bachelor + Master aus
antwortenWiWi Gast schrieb am 06.08.2018:
:D Wie hier die Feldwebel von ihren FH- oder BW-Abschlüssen schwärmen.
Ich konnte in den bisherigen Beiträgen weder Feldwebel identifizieren, noch Schwärmerei von BW-Abschlüssen. Bist du dir sicher, dass du nicht einfach nur ein hater bist?
antwortenWiWi Gast schrieb am 06.08.2018:
WiWi Gast schrieb am 15.02.2018:
Tatsächlich kann ich nur sehr froh sein, dass ein selbsternannter High Potential mit Hang zur Selbstüberschätzung und Ichbezogenheit das Angebot unseres Unternehmens nicht angenommen hat!
Mit dieser Einstellung würdest du bei unserem und vermutlich jedem anderen Kunden auf die Nase fallen. Kein Unternehmen brauch Absolventen, die denken, dass Sie alles wüssten. Und ich keine Kollegen, die sich aufspielen und unter mangelnder Reflexion leiden, dafür aber beim ersten Kundenkontakt die Contenance verlieren.
Da wird aber viel aus dem Post herausgelesen.
Scheint mir, dass der Verfasser sich persönlich angegriffen fühlt. Anscheinend ist an dem Ausganspost also was dran ;). Inhaltliche Kritik wurde ja nicht geäußert.
Die Fragen zur akademischen Qualifikation der Mitarbeiter lässt sich ja durch eine kurze Suche auf entsprechenden Netzwerken klären.
antwortenIch persönlich (extern) finde BwConsulting sehr interessant. Die Berater haben auf mich im Rahmen von Workshops einen guten Eindruck gemacht und die vorgestellten Projekte sind/waren vielseitig. Das Unternehmen wirkt offen, scheint Aufstiegsperspektiven zu bieten und befindet sich im Wachstum.
Was mir besonders an den Beratern gefallen hat, war die offene Art! Dieser kollegiale Umgang hat mir bei dem einen oder anderen Big 4 Unternehmen gefehlt. Anzumerken ist, dass ich auch mit einigen Big 4 Beratern großartige Erfahrungen gemacht habe und man deshalb nicht immer alles verallgemeinern sollte. Laut den Aussagen der BwConsulting Mitarbeiter gibt es auch nicht die up or out Mentalität und gerade das spricht mich an, da eine langfristige Entwicklung angestrebt wird.
Ob einem die Projekte gefallen oder nicht hängt ja auch vom persönlichen Geschmack ab… Bezüglich des Gehaltes: Die Big 4 zahlen einem Einsteiger auch nicht mehr. Ob sich das später ändert kann ich nicht sagen, da ich die Gehaltsentwicklung von BwConsulting nicht kenne. Die Vertragsangebote von PwC oder KPMG waren da nicht wirklich besser, als die hier genannten Zahlen. Bei der Big 4 hat man eben unter Umständen Vorteile in Bezug auf die vielseitigen Schwerpunkte, die Unternehmensgröße oder auch Internationalisierung. Aber sicherlich auch viele Nachteile!
Was hier als Top Absolvent bezeichnet wird ist auch sehr einseitig! Natürlich ist ein Auslandsstudium an einer Top Elite Uni super, aber letztendlich geht es doch um das Gesamtpaket. Ich habe nicht im Ausland studiert und nichtmal ein Auslandsemester gemacht, trotzdem 12 Monate Auslandserfahrung. Bin Jahrgangsbester, habe X-Stipendien, ein paar Auszeichnungen, Praktika, Berufserfahrung, Auslandsprojekte geleitet, diverse Weiterbildungen…. Und sehe mich trotzdem nicht als Elite oder was auch immer. Vielmehr weis ich das egal was man zuvor erreicht und gemacht hat, man auch weiterhin zu jeder Zeit lernen kann…
Ich denke jedenfalls darüber nach mich nach meinem Masterstudium zu bewerben
WiWi Gast schrieb am 05.10.2018:
Ich persönlich (extern) finde BwConsulting sehr interessant. Die Berater haben auf mich im Rahmen von Workshops einen guten Eindruck gemacht und die vorgestellten Projekte sind/waren vielseitig. Das Unternehmen wirkt offen, scheint Aufstiegsperspektiven zu bieten und befindet sich im Wachstum.
Was mir besonders an den Beratern gefallen hat, war die offene Art! Dieser kollegiale Umgang hat mir bei dem einen oder anderen Big 4 Unternehmen gefehlt. Anzumerken ist, dass ich auch mit einigen Big 4 Beratern großartige Erfahrungen gemacht habe und man deshalb nicht immer alles verallgemeinern sollte. Laut den Aussagen der BwConsulting Mitarbeiter gibt es auch nicht die up or out Mentalität und gerade das spricht mich an, da eine langfristige Entwicklung angestrebt wird.
Ob einem die Projekte gefallen oder nicht hängt ja auch vom persönlichen Geschmack ab… Bezüglich des Gehaltes: Die Big 4 zahlen einem Einsteiger auch nicht mehr. Ob sich das später ändert kann ich nicht sagen, da ich die Gehaltsentwicklung von BwConsulting nicht kenne. Die Vertragsangebote von PwC oder KPMG waren da nicht wirklich besser, als die hier genannten Zahlen. Bei der Big 4 hat man eben unter Umständen Vorteile in Bezug auf die vielseitigen Schwerpunkte, die Unternehmensgröße oder auch Internationalisierung. Aber sicherlich auch viele Nachteile!
Was hier als Top Absolvent bezeichnet wird ist auch sehr einseitig! Natürlich ist ein Auslandsstudium an einer Top Elite Uni super, aber letztendlich geht es doch um das Gesamtpaket. Ich habe nicht im Ausland studiert und nichtmal ein Auslandsemester gemacht, trotzdem 12 Monate Auslandserfahrung. Bin Jahrgangsbester, habe X-Stipendien, ein paar Auszeichnungen, Praktika, Berufserfahrung, Auslandsprojekte geleitet, diverse Weiterbildungen…. Und sehe mich trotzdem nicht als Elite oder was auch immer. Vielmehr weis ich das egal was man zuvor erreicht und gemacht hat, man auch weiterhin zu jeder Zeit lernen kann…
Ich denke jedenfalls darüber nach mich nach meinem Masterstudium zu bewerben
Scheinbar wurde mein Kommentar nicht ganz gespeichert.
An die Mitarbeiter die hier mitlesen:
Push
antwortenIch denke der Ablauf des Bewerbungsverfahrens wurde oben schon sehr echt dargestellt.
Daher ist mein Haupttipp: Beschreibe wirklich ehrlich, warum dich das Feld interessiert. Personal Fit ist uns sehr wichtig.
Die Interviews (die angesprochenen drei Stück) machst du alleine, jeweils mit zwei Interviewern. Damit ist das ganze auch kein assessment, da du gegen niemanden antrittst.
Ich war damals einfach sehr froh "abgeholt" zu werden und nicht direkt im Stress der Bewerbung und Prüfung zu sein. Vor allem aber auch das Mittagsessen mit den (Senior) Berater off record, um grundsätzliche Dinge zu fragen, gefiel mir sehr gut. Hier kannst du nochmal insights und einen direkten und durchaus anderen Eindruck der Firma bekommen, der dann natürlich auch deine Entscheidung beeinflussen kann.
Nach dem Mittag bekommst du dann direkt bescheid, ob du ein Vertragsangebot erhälst oder nicht.
antwortenWiWi Gast schrieb am 05.10.2018:
Ich persönlich (extern) finde BwConsulting sehr interessant. Die Berater haben auf mich im Rahmen von Workshops einen guten Eindruck gemacht und die vorgestellten Projekte sind/waren vielseitig. Das Unternehmen wirkt offen, scheint Aufstiegsperspektiven zu bieten und befindet sich im Wachstum.
Was mir besonders an den Beratern gefallen hat, war die offene Art! Dieser kollegiale Umgang hat mir bei dem einen oder anderen Big 4 Unternehmen gefehlt. Anzumerken ist, dass ich auch mit einigen Big 4 Beratern großartige Erfahrungen gemacht habe und man deshalb nicht immer alles verallgemeinern sollte. Laut den Aussagen der BwConsulting Mitarbeiter gibt es auch nicht die up or out Mentalität und gerade das spricht mich an, da eine langfristige Entwicklung angestrebt wird.
Ob einem die Projekte gefallen oder nicht hängt ja auch vom persönlichen Geschmack ab… Bezüglich des Gehaltes: Die Big 4 zahlen einem Einsteiger auch nicht mehr. Ob sich das später ändert kann ich nicht sagen, da ich die Gehaltsentwicklung von BwConsulting nicht kenne. Die Vertragsangebote von PwC oder KPMG waren da nicht wirklich besser, als die hier genannten Zahlen. Bei der Big 4 hat man eben unter Umständen Vorteile in Bezug auf die vielseitigen Schwerpunkte, die Unternehmensgröße oder auch Internationalisierung. Aber sicherlich auch viele Nachteile!
Was hier als Top Absolvent bezeichnet wird ist auch sehr einseitig! Natürlich ist ein Auslandsstudium an einer Top Elite Uni super, aber letztendlich geht es doch um das Gesamtpaket. Ich habe nicht im Ausland studiert und nichtmal ein Auslandsemester gemacht, trotzdem 12 Monate Auslandserfahrung. Bin Jahrgangsbester, habe X-Stipendien, ein paar Auszeichnungen, Praktika, Berufserfahrung, Auslandsprojekte geleitet, diverse Weiterbildungen…. Und sehe mich trotzdem nicht als Elite oder was auch immer. Vielmehr weis ich das egal was man zuvor erreicht und gemacht hat, man auch weiterhin zu jeder Zeit lernen kann…
Ich denke jedenfalls darüber nach mich nach meinem Masterstudium zu bewerben
Klingt tatsächlich interessant, ja. Was mich aber tatsächlich etwas verunsichert sind die Exit Möglichkeiten. Mir geht es jetzt nicht um die Position an sich nach einem Exit, sondern die generelle Auswahl an Unternehmen mit Überschneidungen in Themengebieten.
Rüstungskonzern oder was kommt danach? Abgesehen davon, dass der Ruf der BW in Deutschland ja doch umstritten ist. (nicht fachlich sondern eben generell wegen der Einstellung gegenüber Militär)
Ist halt auch die Frage wo du hin willst.
Klar kann du sicherlich, wenn deine Orientierung dahin geht und du Rüstungsprojekte begleitest, ein super Profil für entsprechende Unternehmen aufbauen.
Ansonsten bist du halt Berater/-in im Public Sector. Ist damit eben nichts anderes als bei den anderen Firmen, wenn du dort im Public Team bist.
antwortenWiWi Gast schrieb am 17.11.2018:
Ist halt auch die Frage wo du hin willst.
Klar kann du sicherlich, wenn deine Orientierung dahin geht und du Rüstungsprojekte begleitest, ein super Profil für entsprechende Unternehmen aufbauen.Ansonsten bist du halt Berater/-in im Public Sector. Ist damit eben nichts anderes als bei den anderen Firmen, wenn du dort im Public Team bist.
Nachdem ich gestern die Stellenausschreibungen bei StepStone gelesen hab, war ich fasziniert. Doch nach 30-minütiger Recherche und einem Telefonat mit der Firma, bin ich mittelmäßig geschockt.
Das Masterstudium ist nicht von Vorteil, es ist das minimale Bildungsniveau und der Schwerpunkt Wirtschaft ist ein Muss!!!!!
Angeboten habe ich BA und 12-jährige Führungserfahrung in 4 Teilstreitkräften.
Es ist lächerlich zu glauben, dass dieses Unternehmen mit "externen" Wirtschaftskräften, einen so regierungsabhängigen und schwerfälligen Apperat umwandeln werden. Die Auswirkungen habe ich in den Papieren, die alle 4 Jahre zu Veränderungen führten, gesehen. Nur geringfügig passen diese zu den Meinungen Derer, die das System erlebt haben (ihre Erlebnisse sind im Bericht des WB teils zu lesen) oder Derer, die geforderte Veränderungen in einem "hellen Buch" niederschreiben.
Hier ein Bsp.:
"Zentraler Anspruch an die Bundeswehr wird es sein, dass sie sich angesichts des volatilen Sicherheitsumfelds
jederzeit an verändernde Aufgaben anzupassen vermag: Aufgaben, Personal und Material müssen entsprechend zueinander passen. Die Vorgaben aus dem Weißbuch sind für die Bundeswehr in nachgeordneten Dokumenten weiter zu konkretisieren." (vgl. Weißbuch, 2016, S.15).
Der Schwerpunkt ist nun klar und jedem "Wissenden" rate ich ab - Veränderung = 0, aber wenn - dann in die falsche Richtung!
"Nun ist es wichtig, die Motoren der Schiffe umweltverträglicher zu machen".
WiWi Gast schrieb am 24.01.2019:
Nachdem ich gestern die Stellenausschreibungen bei StepStone gelesen hab, war ich fasziniert. Doch nach 30-minütiger Recherche und einem Telefonat mit der Firma, bin ich mittelmäßig geschockt.
Das Masterstudium ist nicht von Vorteil, es ist das minimale Bildungsniveau und der Schwerpunkt Wirtschaft ist ein Muss!!!!!
Angeboten habe ich BA und 12-jährige Führungserfahrung in 4 Teilstreitkräften.Es ist lächerlich zu glauben, dass dieses Unternehmen mit "externen" Wirtschaftskräften, einen so regierungsabhängigen und schwerfälligen Apperat umwandeln werden. Die Auswirkungen habe ich in den Papieren, die alle 4 Jahre zu Veränderungen führten, gesehen. Nur geringfügig passen diese zu den Meinungen Derer, die das System erlebt haben (ihre Erlebnisse sind im Bericht des WB teils zu lesen) oder Derer, die geforderte Veränderungen in einem "hellen Buch" niederschreiben.
Hier ein Bsp.:
"Zentraler Anspruch an die Bundeswehr wird es sein, dass sie sich angesichts des volatilen Sicherheitsumfelds
jederzeit an verändernde Aufgaben anzupassen vermag: Aufgaben, Personal und Material müssen entsprechend zueinander passen. Die Vorgaben aus dem Weißbuch sind für die Bundeswehr in nachgeordneten Dokumenten weiter zu konkretisieren." (vgl. Weißbuch, 2016, S.15).
- geredet wird davon schon lange, aber die Zufriedenheit des Personals ist nicht verbessert worden
- Ausbildung des Führungspersonals
- Material und dessen Verschwendung von Ressourcen
Der Schwerpunkt ist nun klar und jedem "Wissenden" rate ich ab - Veränderung = 0, aber wenn - dann in die falsche Richtung!
"Nun ist es wichtig, die Motoren der Schiffe umweltverträglicher zu machen".
Nimms mir nicht übel, aber da spricht doch eindeutig das gekränkte Bewerberherz aus dir. Bei aller berechtigten Kritik an der Bundeswehr und an der BwConsulting muss man doch festhalten, dass erstens niemand behauptet, die BwConsulting würde die Bw im Alleingang "umwandeln" und zweitens, dass diese grobe Allgemeinkritik an der Ausrichtung der Bundeswehr dich nicht daran gehindert hat, dich bei der BwConsulting nach nem Job zu erkundigen.
Meine ernst gemeinte Empfehlung: In Zukunft nach Fehlschlägen bei der Jobsuche ein wenig Zeit zum Abkühlen nehmen, bevor du zum Rundumschlag ausholst. Insbesondere dass die Firma kein Interesse an Bachelorabsolventen hat, ist zwar für dich tragisch, fällt aber unter die Kategorie "is' so!"
antwortenHallo, zusammen !
Ich wurde zum Bewerbertag Ende Januar 2020 eingeladen.
Kann mir jemand berichten, ob der Ablauf des Bewerbertages sich von den hier im Thread beschriebenen Aussagen unterscheidet? Oder ist das noch aktuell?
Befindet sich bwconsulting immernoch im starken Wachstumskurs?
Was hat es mit der Aussage "nehmen quasi jeden" auf sich? Das kann natürlich leicht abschreckend sein.
Kann jemand von der Zusammenarbeit mit dem Ministerium berichten? Spannende geschichten?
Gruß
Hey,
da dein Bewerbertag ja nun wohl absolviert ist, gehe ich gerne trotzdem auf ein paar Punkte für die Allgemeinheit ein:
WiWi Gast schrieb am 02.01.2020:
Hallo, zusammen !
Ich wurde zum Bewerbertag Ende Januar 2020 eingeladen.
Kann mir jemand berichten, ob der Ablauf des Bewerbertages sich von den hier im Thread beschriebenen Aussagen unterscheidet? Oder ist das noch aktuell?
Befindet sich bwconsulting immernoch im starken Wachstumskurs?
Was hat es mit der Aussage "nehmen quasi jeden" auf sich? Das kann natürlich leicht abschreckend sein.
Kann jemand von der Zusammenarbeit mit dem Ministerium berichten? Spannende geschichten?
Gruß
Hallo zusammen,
das würde mich auch sehr interessieren, wie der aktuelle Ablauf ist, mögliche Fragen, Aufgaben etc. und ggf. den ein oder anderen Tipp zur Vorbereitung.
Vielen Dank!
antwortenWiWi Gast schrieb am 02.01.2020:
Hallo, zusammen !
Ich wurde zum Bewerbertag Ende Januar 2020 eingeladen.
Kann mir jemand berichten, ob der Ablauf des Bewerbertages sich von den hier im Thread beschriebenen Aussagen unterscheidet? Oder ist das noch aktuell?
Befindet sich bwconsulting immernoch im starken Wachstumskurs?
Was hat es mit der Aussage "nehmen quasi jeden" auf sich? Das kann natürlich leicht abschreckend sein.
Kann jemand von der Zusammenarbeit mit dem Ministerium berichten? Spannende geschichten?
Gruß
push
antwortenWiWi Gast schrieb am 02.01.2020:
Hallo, zusammen !
Ich wurde zum Bewerbertag Ende Januar 2020 eingeladen.
Kann mir jemand berichten, ob der Ablauf des Bewerbertages sich von den hier im Thread beschriebenen Aussagen unterscheidet? Oder ist das noch aktuell?
Befindet sich bwconsulting immernoch im starken Wachstumskurs?
Was hat es mit der Aussage "nehmen quasi jeden" auf sich? Das kann natürlich leicht abschreckend sein.
Kann jemand von der Zusammenarbeit mit dem Ministerium berichten? Spannende geschichten?
Gruß
Hey, ich habe auch großes Interesse mich zu bewerben.
Könntest Du eventuell etwas zum aktuellen Ablauf schreiben?
Liebe Grüße
antwortenpush
antwortenWie ist die aktuelle Stimmung? Laut LinkedIn haben die ja sicherlich 30+ consultants eingestellt. Qualität scheint okay bis gut zu sein.
Ist man verpflichtet in Köln/ Berlin zu wohnen oder kann man irgendwo in DE wohnen und die übernehmen die Reisekosten (bspw. FFM?).
antwortenWie viel verdient man beim Master Einstieg?
antwortenWiWi Gast schrieb am 12.05.2020:
Wie viel verdient man beim Master Einstieg?
Push, hat hier jemand Infos?
Aktuelle Lage? Mehr Infos bzgl. Aufstiegsmöglichkeiten?
antwortenWiWi Gast schrieb am 12.05.2020:
Ist man verpflichtet in Köln/ Berlin zu wohnen oder kann man irgendwo in DE wohnen und die übernehmen die Reisekosten (bspw. FFM?).
Reisekosten werden ab Büro zum jeweiligen (außerorts) Termin übernommen.
Gegenrechnung sind aber möglich.
Du hast die Wahl zwischen Köln oder Berlin als Standort.
Einfaches Beispiel:
Dein Standort ist Köln, dein Termin nächste Woche in Berlin.
Dann kannst du auch z.B. ab FFM anreisen und die die Kosten, die ab Köln anfallen würden auszahlen lassen. Die Differenz trägst dann du. Falls es ab FFM günstiger als ab Köln sein sollte, trägt das Unternehmen das natürlich direkt. Die Ersparnis steht dir aber nicht zu.
Das bringt dir aber nichts, da du dann jedwede Anfahrt von FFM nach Köln (zu allein internen Besprechungen oder Kundenterminen in Köln/Bonn) selbst tragen musst.
Das ist also nur ein Bonus, wenn du gerade mal Familie irgendwo besuchst und nicht zwingend erstmal wieder zurück nach Köln musst.
Also long story short:
(Abseits von Covid):, du solltest zwingend (in die Nähe) eines der beiden Standorte ziehen.
WiWi Gast schrieb am 05.04.2020:
push
Push zu Prakti Anforderungen und Prestige als erstes Praktikum Ziel mittelfristig mbb/t2
antwortenLasse schrieb am 14.11.2023:
Push zu Prakti Anforderungen und Prestige als erstes Praktikum Ziel mittelfristig mbb/t2
Verstehe die Frage nicht. Für Praktikanten gibt es grundsätzlich keine Anforderungen, die über "ist Student und hat einen Puls" hinaus gehen.
Prestige dürfte mäßig sein. Für MBB höchstens dann interessant, wenn du dich für deren Public Sector practice interessierst.
antwortenHallo,
ich weiß, dass das letzte Posting schon einige Zeit her ist aber kann mir jemand sagen, was man zurzeit ca. als Senior Consultant bei BW Consulting verdient?
Vielen Dank
antwortenWiWi Gast schrieb am 05.05.2017:
weiß jemand, wie viel Gehalt pro Jahr man bei BW (Bundeswehr Consulting bekommt (früher unter dem Namen g.e.b.b.) bekannt? DANKE
Exit zu MBB oder PE möglich? Wegen Belastbarkeit und Krisen?
antwortenWiWi Gast schrieb am 09.03.2025:
WiWi Gast schrieb am 05.05.2017:
Exit zu MBB oder PE möglich? Wegen Belastbarkeit und Krisen?
MBB Public Sector ja, PE nein
antwortenMüssen ja top notch Leute dort arbeiten, wenn ich mir den aktuellen Stand der Bundeswehr anschaue lmao
antwortenSenior Consultant bei BW Consulting ca 90k nach der letzen Erhöhung (+15%)
antwortenWiWi Gast schrieb am 09.03.2025:
Müssen ja top notch Leute dort arbeiten, wenn ich mir den aktuellen Stand der Bundeswehr anschaue lmao
Du denkst also, dass die aktuelle politische Thematik um die BW und die damit verbundenen Investments in irgendeiner Weise mit dem Doing der BW Consulting zu tun haben? Du Ärmster...
antwortenAccenture hat die Übernahme der Staufen AG angekündigt, einer in Deutschland ansässigen Managementberatung. Die Managementberatung unterstützt Kunden mit digitalen Lösungen dabei, ihre Wertschöpfungsketten zu optimieren. Staufens Kompetenzfelder umfassen Industrie 4.0, Supply Chain Network Management und Organisationsentwicklung inklusive Lean Management. Mit der Übernahme wird Accenture seine Kompetenzen im Bereich der operativen Exzellenz, der Wettbewerbsfähigkeit in der Fertigung und den Lieferketten ausbauen.
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Accenture übernimmt die deutsche Strategieberatung Homburg & Partner mit Kunden aus dem Gesundheitssektor, der Industriegüter- und Chemieindustrie. Die internationale Managementberatung Accenture verstärkt sich mit dem 73-köpfigen Team vor allem in den Bereichen Marktstrategie, Vertrieb und Preismanagement.
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