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Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

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denden22

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

Wo würdet Ihr einem Absolventen raten als Data Scientist einzusteigen?

Gehalt ist mir zur Zeit tatsächlich eher egal - solange es zum leben reicht.
Was ich suche ist ein hoch-innovatives Umfeld in dem man sehr viel neues lernen kann (v.A. von erfahrenen Kollegen) und sich maximal weiterbilden kann.

Gibt es vielleicht Member die in dem Umfeld schon Erfahrung sammeln konnten? Vor Allem in Data Science?

Ich kann mir vorstellen die Big4-Unternehmen sind vom Workload und Arbeitsbedingungen her ziemlich identisch? Wäre ein Start in einem Boutique-Berater (ca. 120 Mitarbeiter) der sich auf Business Intelligence Lösungen spezialisiert ein klügerer Einstieg?

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Tax_Ffm

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

Kann dir nur sagen, dass von den Big4 blau die besten Möglichkeiten im Digital-Bereich bieten sollten.

denden22 schrieb am 08.09.2019:

Wo würdet Ihr einem Absolventen raten als Data Scientist einzusteigen?

Gehalt ist mir zur Zeit tatsächlich eher egal - solange es zum leben reicht.
Was ich suche ist ein hoch-innovatives Umfeld in dem man sehr viel neues lernen kann (v.A. von erfahrenen Kollegen) und sich maximal weiterbilden kann.

Gibt es vielleicht Member die in dem Umfeld schon Erfahrung sammeln konnten? Vor Allem in Data Science?

Ich kann mir vorstellen die Big4-Unternehmen sind vom Workload und Arbeitsbedingungen her ziemlich identisch? Wäre ein Start in einem Boutique-Berater (ca. 120 Mitarbeiter) der sich auf Business Intelligence Lösungen spezialisiert ein klügerer Einstieg?

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WiWi Gast

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

was für einen Abschluss hast du?
Data Science Positionen verlangen einen quantitativen Hintergrund, was du suchst ist wahrscheinlich eine Position als Business Analyst, weil Data science geht mit Wiwi nicht.

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WiWi Gast

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

Auch wenn ich selbst keine Erfahrung aus erster Hand bei den genannten Unternehmen habe, kann ich mir kaum vorstellen, dass eine Beratung der beste Ort ist, um seine Fähigkeiten im Data Science erst aufzubauen.

In erster Linie wird es immer darum gehen, möglichst viele Tage fakturieren zu können.
Es gibt so viel zu lernen und du kannst praktisch noch nichts, was einem Kunden direkt helfen könnte (meine Annahme). Das beißt sich dann ein bisschen. Das einzige, was ich mir hier vorstellen könnte und für dich das beste wäre, ist dass du einen Senior Data Scientist shadowst und dann ein paar Monate nicht fakturiert wirst für den Kunden, was dieser erst einmal mitmachen müsste und dabei vielleicht Hilfsarbeiten übernimmst wie Aufbereitung der Ergebnisse etc.
Falls du doch direkt auf ein Projekt geschickt wirst, wird das eher Aufgaben beeinhalten, die vermutlich nicht sonderlich spannend sind. Vielleicht irgendwelchen ETL-Kram, SQL-Abfragen oder Dashboards oder sowas.

Dann gibt es noch die Möglichkeit eines Start-Ups. Hier kommt es auch sehr stark drauf an, was die sich unter Data Science überhaupt vorstellen. Wenn du Glück hast, sind die wirklich an etwas richtigen interessiert.
Da wirst du dich dann austoben können und viel ausprobieren. Nachteil ist meistens, dass nicht viel Know-How vorhanden ist und man sich sehr viel selbst erarbeiten muss. In der Regel wirst du dann hier auch mehr als 40 Stunden die Woche arbeiten müssen und du hast ein mickriges Gehalt.

Was noch ganz gut funktionieren kann ist in ein Data-Science Team eines größeren Unternehmens zu gelangen. Auch hier muss man natürlich vorher abchecken, ob die sich als Data Science Excel und SQL-Abfragen vorstellen.
Vorteil ist, dass hier dann meist ein Senior vorhanden ist. Je nachdem wie lange es das Team schon gibt (es gibt auch viele Unternehmen, die jetzt erst anfangen ein Team aufzubauen), ist der ganze Prozess dann aber deutlich mehr streamlined.
Das Konzept steht dann schon, die Technologien sind festgelegt und man wird selbst weniger neue Ideen beitragen als beim Start-Up. Dafür hat man dann seine 40-Stunden-Woche und die Bezahlung sollte besser sein als beim Start-Up

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denden22

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

Hab Wirtschaftsinformatik studiert und nebenbei intensiv 1. Jahr Selbststudium gemacht in Machine Learning/Data Science. Hab nun 4 Angebote aus denen ich Wählen kann...
Ne bin speziell in Data Science interessiert: Machine Learning, Predictive Analytics, Fraud detection...

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WiWi Gast

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

KPMG oder Deloitte mal aus der Hüfte geschossen

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WiWi Gast

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

Mkt Winfo wirst du Data Analyst oder Data Engineer und kein Data Scientist.
Es sei denn du verwendest die Begriffe alle gleich.

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denden22

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2019:

Mkt Winfo wirst du Data Analyst oder Data Engineer und kein Data Scientist.
Es sei denn du verwendest die Begriffe alle gleich.

Kan gut sein, hab mich aber wie gesagt ein Jahr lang intensiv in Machine Learning und Statistik weitergebildet und meine Abschlussarbeit dazu verfasst (1,0).
Nach den Bewerbungsgesprächen bin ich mir auch ziemlich sicher dass es sich bei den Stellen um Data Science Tätigkeiten handelt - zum einem weil es den jeweiligen Unternehmen auch spezifische Stellen für Data Analysts und Engineers gibt :D
Ist aber eigentlich nicht meine Frage - wo sollte man als Data Scientist einsteigen um das meiste mitzunehmen?

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WiWi Gast

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2019:

Mkt Winfo wirst du Data Analyst oder Data Engineer und kein Data Scientist.
Es sei denn du verwendest die Begriffe alle gleich.

Über Selbststudium geht viel und in einem wifo Studium lernst du genug Informatik/Mathe Grundlagen auf denen du aufbauen kannst.

antworten
WiWi Gast

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

denden22 schrieb am 09.09.2019:

Mkt Winfo wirst du Data Analyst oder Data Engineer und kein Data Scientist.
Es sei denn du verwendest die Begriffe alle gleich.

Kan gut sein, hab mich aber wie gesagt ein Jahr lang intensiv in Machine Learning und Statistik weitergebildet und meine Abschlussarbeit dazu verfasst (1,0).
Nach den Bewerbungsgesprächen bin ich mir auch ziemlich sicher dass es sich bei den Stellen um Data Science Tätigkeiten handelt - zum einem weil es den jeweiligen Unternehmen auch spezifische Stellen für Data Analysts und Engineers gibt :D
Ist aber eigentlich nicht meine Frage - wo sollte man als Data Scientist einsteigen um das meiste mitzunehmen?

Hi, bin bei einer anderen Beratungsfirma mit IT-Fokus. Bisher habe ich von den Big4 nur Deloitte als Beratung mit tatsächlicher Fachkenntnis in dem Bereich wahrgenommen.
Ist aber eine subjektive Einschätzung, da das die einzigen sind, die ich von den Big4 bei meinen Kunden vorfinde.

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WiWi Gast

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2019:

Mkt Winfo wirst du Data Analyst oder Data Engineer und kein Data Scientist.
Es sei denn du verwendest die Begriffe alle gleich.

Über Selbststudium geht viel und in einem wifo Studium lernst du genug Informatik/Mathe Grundlagen auf denen du aufbauen kannst.

Genug Mathe Grundlagen bestimmt nicht. Bin Mathematiker und habe auch Einblick in die Studienpläne mehrerer Unis auf Grund meiner aktuellen Tätigkeit. Nirgends hat man im Winfo Studium, auch nicht im Master, Mathe, die z.B. mit Physikern o.Ä. vergleichbar wäre, die meistens Data Scientist Stellen übernehmen.

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denden22

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2019:

Mkt Winfo wirst du Data Analyst oder Data Engineer und kein Data Scientist.
Es sei denn du verwendest die Begriffe alle gleich.

Über Selbststudium geht viel und in einem wifo Studium lernst du genug Informatik/Mathe Grundlagen auf denen du aufbauen kannst.

Genug Mathe Grundlagen bestimmt nicht. Bin Mathematiker und habe auch Einblick in die Studienpläne mehrerer Unis auf Grund meiner aktuellen Tätigkeit. Nirgends hat man im Winfo Studium, auch nicht im Master, Mathe, die z.B. mit Physikern o.Ä. vergleichbar wäre, die meistens Data Scientist Stellen übernehmen.

Da hast du recht, die im Rahmen meines Studiums erlernte Stoff in Mathe hatte mir nicht genügt - da musste ich selber nachlernen.
Nur mit einem Studium in WiInfo kann man kein Data Scientist werden - das ist wahr.

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WiWi Gast

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

Nicht so viel Mathematik wie Physiker aber immernoch genug mathe für 95% der data science Stellen. Viele Leute aus den Mathe und Informatik instituten haben keine Vorstellung wie wenig man von der ganzen Theorie in der Praxis im endeffekt braucht. War selbst einer davon.

WiWi Gast schrieb am 09.09.2019:

Genug Mathe Grundlagen bestimmt nicht. Bin Mathematiker und habe auch Einblick in die Studienpläne mehrerer Unis auf Grund meiner aktuellen Tätigkeit. Nirgends hat man im Winfo Studium, auch nicht im Master, Mathe, die z.B. mit Physikern o.Ä. vergleichbar wäre, die meistens Data Scientist Stellen übernehmen.

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WiWi Gast

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2019:

Mkt Winfo wirst du Data Analyst oder Data Engineer und kein Data Scientist.
Es sei denn du verwendest die Begriffe alle gleich.

Über Selbststudium geht viel und in einem wifo Studium lernst du genug Informatik/Mathe Grundlagen auf denen du aufbauen kannst.

Studiere selbst Winfo und wir haben genau einen Kurs Statistical Learning, die anderen Kurse bestehen aus Regression etc. Statistik hatten wir mit Wirtschaftswissenschaftlern. Meine Madterarbeit hsbe ich in Data Analytics geschrieben, ja richtig gelesen, Data Analytics weil ich vorgefertigte Methoden angewendet habe und nur noch interpretieren musste. Lassen wir mal die Kirche im Dorf, der gewöhnliche Data Scientist hat einen PhD in Mathe.

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WiWi Gast

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2019:

Mkt Winfo wirst du Data Analyst oder Data Engineer und kein Data Scientist.
Es sei denn du verwendest die Begriffe alle gleich.

Über Selbststudium geht viel und in einem wifo Studium lernst du genug Informatik/Mathe

Grundlagen auf denen du aufbauen kannst.

Studiere selbst Winfo und wir haben genau einen Kurs Statistical Learning, die anderen Kurse bestehen aus Regression etc. Statistik hatten wir mit Wirtschaftswissenschaftlern. Meine Madterarbeit hsbe ich in Data Analytics geschrieben, ja richtig gelesen, Data Analytics weil ich vorgefertigte Methoden angewendet habe und nur noch interpretieren musste. Lassen wir mal die Kirche im Dorf, der gewöhnliche Data Scientist hat einen PhD in Mathe.

Das stimmt nicht, PhD ist nicht mal Pflicht, gerade in DE glaubst du wohl selbst nicht, dass die Leute alle einen PhD haben?

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WiWi Gast

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

Warum willst du in die Beratung? Wenn du Data Science betreiben willst, solltest du dahin gehen, wo die Daten sind und bestenfalls in ein Unternehmen, dass damit auch etwas macht. Also Digitalchampions Tableau, SAP, Amazon, IBM, Zalando, AirBnB, Google, Uber, etc. oder auch kleinere Startups/KMUs in dem Bereich. Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass die Beratung sich wirklich nur sehr oberflächlich mit ML abseits vom Data Science Buzzword beschäftigt.

antworten
WiWi Gast

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2019:

Warum willst du in die Beratung? Wenn du Data Science betreiben willst, solltest du dahin gehen, wo die Daten sind und bestenfalls in ein Unternehmen, dass damit auch etwas macht. Also Digitalchampions Tableau, SAP, Amazon, IBM, Zalando, AirBnB, Google, Uber, etc. oder auch kleinere Startups/KMUs in dem Bereich. Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass die Beratung sich wirklich nur sehr oberflächlich mit ML abseits vom Data Science Buzzword beschäftigt.

Bin Data Scientist in einer Beratung. Kann aus eigener Erfahrung sein, dass man rund um Data Science an allem arbeitet. Von der Use-Case halt einmal durch den CRISP-DM Kreislauf, inklusive Datenreingung, Modeling (Sehr selten Custom Algorithmus, aber oft Custom Loss function, DL Architektur, etc. Man muss halt schon wissen, was man wo anwendet und braucht dafür das entsprechende Verständnis der Methoden).

Diese Art von Arbeit macht mir sehr viel Spaß und ist in meinen Augen 100% Data Science. Da gehört für mich halt mehr dazu, als nur im Academic Style neue Algorithmen zu entwerfen (auch schon gemacht, aber ohne bahnbrechenden Erfolg ;) ).

Für mich, und ich denke das ist in der Branche auch die gängie Definition, ist DS eben nicht gleichzusetzen mit ML, auch wenn letzteres typischerweise ein wesentlicher Bestandteil des ersteren ist.
Und das kann theoretisch bei jedem Unternehmen machen was irgendwelche Daten hat, dafür braucht man keinen krassen Techkonzern. Sogar Start-Ups haben ja teilweise genug Daten für ernsthaftes DS...

antworten
denden22

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2019:

Warum willst du in die Beratung? Wenn du Data Science betreiben willst, solltest du dahin gehen, wo die Daten sind und bestenfalls in ein Unternehmen, dass damit auch etwas macht. Also Digitalchampions Tableau, SAP, Amazon, IBM, Zalando, AirBnB, Google, Uber, etc. oder auch kleinere Startups/KMUs in dem Bereich. Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass die Beratung sich wirklich nur sehr oberflächlich mit ML abseits vom Data Science Buzzword beschäftigt.

Leider fordern solche Positionen min. 2-3 Jahre direkte Berufserfahrung in DS/ML bzw. einen PhD.
In der Beratung sind die Requirements niedriger - parallel arbeitet man an mehreren verschiedenen Projekten bei verschiedenen Kunden und lernt somit maximal dazu - anstelle von einer internen Position wo man ein Jahr lang an einem Projekt arbeitet.

Des Weiteren habe ich gehört dass Weiterbildungs- / Trainingsangebote in großen Beratungskonzernen ziemlich fortgeschritten sind, was ich ansprechend finde.
Mein Plan war es in der Beratung min. 2 Jahre Erfahrung zu sammeln - daraufhin hätte ich Karrierechancen in Technologieunternehmen.

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WiWi Gast

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

EY-Parthenon Advanced Analytics oder BCG Gamma

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denden22

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

WiWi Gast schrieb am 09.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 09.09.2019:

Warum willst du in die Beratung? Wenn du Data Science betreiben willst, solltest du dahin gehen, wo die Daten sind und bestenfalls in ein Unternehmen, dass damit auch etwas macht. Also Digitalchampions Tableau, SAP, Amazon, IBM, Zalando, AirBnB, Google, Uber, etc. oder auch kleinere Startups/KMUs in dem Bereich. Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass die Beratung sich wirklich nur sehr oberflächlich mit ML abseits vom Data Science Buzzword beschäftigt.

Bin Data Scientist in einer Beratung. Kann aus eigener Erfahrung sein, dass man rund um Data Science an allem arbeitet. Von der Use-Case halt einmal durch den CRISP-DM Kreislauf, inklusive Datenreingung, Modeling (Sehr selten Custom Algorithmus, aber oft Custom Loss function, DL Architektur, etc. Man muss halt schon wissen, was man wo anwendet und braucht dafür das entsprechende Verständnis der Methoden).

Diese Art von Arbeit macht mir sehr viel Spaß und ist in meinen Augen 100% Data Science. Da gehört für mich halt mehr dazu, als nur im Academic Style neue Algorithmen zu entwerfen (auch schon gemacht, aber ohne bahnbrechenden Erfolg ;) ).

Für mich, und ich denke das ist in der Branche auch die gängie Definition, ist DS eben nicht gleichzusetzen mit ML, auch wenn letzteres typischerweise ein wesentlicher Bestandteil des ersteren ist.
Und das kann theoretisch bei jedem Unternehmen machen was irgendwelche Daten hat, dafür braucht man keinen krassen Techkonzern. Sogar Start-Ups haben ja teilweise genug Daten für ernsthaftes DS...

Echt interessant - das ist genau woran ich interessiert bin! Bei wem arbeitest du denn, wenn man fragen darf? Bzw. bei wem würdest du raten einzusteigen? :)

antworten
WiWi Gast

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

Würde fraud nehmen

antworten
WiWi Gast

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

Echt interessant - das ist genau woran ich interessiert bin! Bei wem arbeitest du denn, wenn man fragen darf? Bzw. bei wem würdest du raten einzusteigen? :)

Arbeite bei IBM Services. Ich denke Accenture und andere, kleine Spezialberatungen haben aber ähnliche Practices.

antworten
WiWi Gast

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

Wenn du da rein kommst - ganz klar CELONIS !

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WiWi Gast

Data Scientist Einstieg: EY, Deloitte, KPMG oder Boutique-Berater?

denden22 schrieb am 09.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 09.09.2019:

Warum willst du in die Beratung? Wenn du Data Science betreiben willst, solltest du dahin gehen, wo die Daten sind und bestenfalls in ein Unternehmen, dass damit auch etwas macht. Also Digitalchampions Tableau, SAP, Amazon, IBM, Zalando, AirBnB, Google, Uber, etc. oder auch kleinere Startups/KMUs in dem Bereich. Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass die Beratung sich wirklich nur sehr oberflächlich mit ML abseits vom Data Science Buzzword beschäftigt.

Leider fordern solche Positionen min. 2-3 Jahre direkte Berufserfahrung in DS/ML bzw. einen PhD.
In der Beratung sind die Requirements niedriger - parallel arbeitet man an mehreren verschiedenen Projekten bei verschiedenen Kunden und lernt somit maximal dazu - anstelle von einer internen Position wo man ein Jahr lang an einem Projekt arbeitet.

Des Weiteren habe ich gehört dass Weiterbildungs- / Trainingsangebote in großen Beratungskonzernen ziemlich fortgeschritten sind, was ich ansprechend finde.
Mein Plan war es in der Beratung min. 2 Jahre Erfahrung zu sammeln - daraufhin hätte ich Karrierechancen in Technologieunternehmen.

Jain, sicher in der Beratung lernt man schnell viel neues kennen, aber ein großer Teil fehlt dort auch. Meistens werden dort die Standart Usecases dem Kunden verkauft und entsprechend wiederholen sich die Projekte nach eingier Zeit, trotz viellerlei Facetten. Auch bleibt man dort immer etwas in der Beratungsblase und hat nicht die Möglichkeit tiefer einzusteigen. Data Science braucht viel Zeit und man verpasst oftmals seine eigenen Erfolge und kann seine eigenen Früchte nicht ernten. Klar hat die Beratung auch viele Vorteile, aber das sollte man wissen.

Man sollte auch wissen, dass Data Science mittlerweile überlaufen ist.

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