DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Consulting & AdvisoryH&P

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Accenture übernimmt Homburg & Partner.
Was ist die Meinung hierzu im Forum?

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

ach ne, heidewitzka...

antworten
ExBerater

Accenture übernimmt Homburg & Partner

McK, EY und Accenture erweisen sich immer mehr als "taubsauger" die alles wegsaugen, was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Sozusagen die Borg des Professional Services Business. "Sie werden assimiliert - Widerstand ist zwecklos" (für Trekkies)

Ich vermute

  • In eine Jahr ist die Brand weg
  • In 2 Jahren ist die gute Repuation weg
  • In spätestens 3 Jahren ist das Personal weg

Auf dem Weg dorthin hat Accenture viel Geld gegeben, die Homburg Partner sind reich geworden, und werden sich in Teilen danach mit einer neuen Pricing Beratung selbstständig machen.

Same same but different

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Accenture übernimmt Homburg & Partner.
Was ist die Meinung hierzu im Forum?

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Ich verstehe diese Beratungskäufe nie.. Kann ich besser Roulette spielen, bevor da ein Mehrwert entsteht

ExBerater schrieb am 19.05.2021:

McK, EY und Accenture erweisen sich immer mehr als "taubsauger" die alles wegsaugen, was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Sozusagen die Borg des Professional Services Business. "Sie werden assimiliert - Widerstand ist zwecklos" (für Trekkies)

Ich vermute

  • In eine Jahr ist die Brand weg
  • In 2 Jahren ist die gute Repuation weg
  • In spätestens 3 Jahren ist das Personal weg

Auf dem Weg dorthin hat Accenture viel Geld gegeben, die Homburg Partner sind reich geworden, und werden sich in Teilen danach mit einer neuen Pricing Beratung selbstständig machen.

Same same but different

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Accenture übernimmt Homburg & Partner.
Was ist die Meinung hierzu im Forum?

antworten
ExBerater

Accenture übernimmt Homburg & Partner

100%.
Das macht aus meiner Sicht NULL Sinn.
Das taugt für den Tag des Announcements (man bekommt kurz etwas PR) aber im großen Ganzen ist das einfach ein wenig fragwürdig.
Accenture hat doch TAUSENDE Berater (jenseits das IT Geschäfts).
Wie da jetzt die 70 Leute von Homburg etwas bewirken sollen, erschließt sich mir nicht. Vermutlich sieht Accenture ein großes Geschäft in der Digitalisierung von smarten Pricing Modellen. Mag sein.

Was bezahlt man bei so einer Übernahme eigentlich?

  • Das winzige Geschäft, dass Homburg mitbringt, was aber nur an den Partner hängt, die sofort gehen können?
  • Das Personal - was aber wie in jeder Beratung im Schnitt nach 3 Jahren rausrotiert ist?

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Ich verstehe diese Beratungskäufe nie.. Kann ich besser Roulette spielen, bevor da ein Mehrwert entsteht

ExBerater schrieb am 19.05.2021:

McK, EY und Accenture erweisen sich immer mehr als "taubsauger" die alles wegsaugen, was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Sozusagen die Borg des Professional Services Business. "Sie werden assimiliert - Widerstand ist zwecklos" (für Trekkies)

Ich vermute

  • In eine Jahr ist die Brand weg
  • In 2 Jahren ist die gute Repuation weg
  • In spätestens 3 Jahren ist das Personal weg

Auf dem Weg dorthin hat Accenture viel Geld gegeben, die Homburg Partner sind reich geworden, und werden sich in Teilen danach mit einer neuen Pricing Beratung selbstständig machen.

Same same but different

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Accenture übernimmt Homburg & Partner.
Was ist die Meinung hierzu im Forum?

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Solche Aufkäufe werde ich nie verstehen. Die meisten Berater und Partner sind nach mindestens 3 Jahren weg, die Brand versickert irgendwo und der Käufer hat null Mehrwert erlangt. Die Accentures & Big4s dieser Welt scheinen nicht zu verstehen, dass die meisten Berater einer kleinen Spezialberatung sich bewusst gegen einen großen Player entschieden haben und innerhalb kürzester Zeit das Weite suchen werden.

antworten
ExBerater

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Exakt!
Ich frage mich echt ob die Big4 und Accentures dieser Welt verstehen wie hoch die Fluktuation in solchen Beratungen ist. Die kommen vielleicht mit ihren eigenen Erfahrungswerten und denken dann, wenn man so einen Laden kauft, hat man die Mitarbeiter für 30 Jahre an Bord...

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Solche Aufkäufe werde ich nie verstehen. Die meisten Berater und Partner sind nach mindestens 3 Jahren weg, die Brand versickert irgendwo und der Käufer hat null Mehrwert erlangt. Die Accentures & Big4s dieser Welt scheinen nicht zu verstehen, dass die meisten Berater einer kleinen Spezialberatung sich bewusst gegen einen großen Player entschieden haben und innerhalb kürzester Zeit das Weite suchen werden.

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Weiß man eig. was in solchen Beratungsübernahmen effektiv gezahlt wird?
Kann es sein das da effektiv nur ein kleines Handgeld gezahlt wird weil die Partner der kleinen Beratung eig. geschluckt werden wollen weil sie denken das es besser für den eigenen Geldbeutel ist?

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Geht es bei der ganzen Sache nicht auch um die Übernahme von Kundenbeziehungen/Clienten und die daraus erwachsenden Synergien? Es geht ja wohl kaum um das Humankapital auf den Low-Levels, das könnte sich Accenture weitaus günstiger kaufen und das werden sie auch wissen.

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Accenture ist ja nicht blöd.
Die werden die Parter von Homburg schon vertraglich verpflichtet haben nicht zu wechseln.

antworten
ExBerater

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Nun ja, die Erfahrung mit ähnlichen Übernahmen zeigt eher: DOCH, die Beratungen sind blöd ;-)

Kundenbeziehungen... lass mal überlegen...

  • Accenture, 500,000 Mitarbeiter, weltweiter Umsatz 44 Mrd, davon 60% mit Beratung. Sind so ziemlich in jeder Firma drin die es auf der Welt gibt, kenne Prozesse, IT Struktur,...
  • Homburg: 70 Mitarbeiter, 210 Mio (stagnierend in 2020)

Ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass da viel zu holen ist was Kundenbeziehungen angeht.

Wie gesagt, es kann sein dass sich aus der Kombination von Pricing/Sales/Marketing Kompetenz von Homburg und Digitalisierung von Accenture Potenziale ergeben. Aber naja.

VIelleicht ist es wirklich so, dass da für die Übernahme kaum was gezahlt wird. Alternativ hätte Accenture einfach 3 Partner mit Teams abgeworben in dem sie denen irre Gehälter geboten hätten

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Accenture ist ja nicht blöd.
Die werden die Parter von Homburg schon vertraglich verpflichtet haben nicht zu wechseln.

bzw. wird dann der Kaufpreis angepasst. Ganz normal.

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Accenture ist ja nicht blöd.
Die werden die Parter von Homburg schon vertraglich verpflichtet haben nicht zu wechseln.

Ja, aber auch nicht für ewig. Bei Etventure (EY) ist auch direkt nachdem es möglich war einer der Gründer abgesprungen...

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

ExBerater schrieb am 19.05.2021:

100%.
Das macht aus meiner Sicht NULL Sinn.
Das taugt für den Tag des Announcements (man bekommt kurz etwas PR) aber im großen Ganzen ist das einfach ein wenig fragwürdig.
Accenture hat doch TAUSENDE Berater (jenseits das IT Geschäfts).
Wie da jetzt die 70 Leute von Homburg etwas bewirken sollen, erschließt sich mir nicht. Vermutlich sieht Accenture ein großes Geschäft in der Digitalisierung von smarten Pricing Modellen. Mag sein.

Was bezahlt man bei so einer Übernahme eigentlich?

  • Das winzige Geschäft, dass Homburg mitbringt, was aber nur an den Partner hängt, die sofort gehen können?
  • Das Personal - was aber wie in jeder Beratung im Schnitt nach 3 Jahren rausrotiert ist?

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Ich verstehe diese Beratungskäufe nie.. Kann ich besser Roulette spielen, bevor da ein Mehrwert entsteht

ExBerater schrieb am 19.05.2021:

McK, EY und Accenture erweisen sich immer mehr als "taubsauger" die alles wegsaugen, was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Sozusagen die Borg des Professional Services Business. "Sie werden assimiliert - Widerstand ist zwecklos" (für Trekkies)

Ich vermute

  • In eine Jahr ist die Brand weg
  • In 2 Jahren ist die gute Repuation weg
  • In spätestens 3 Jahren ist das Personal weg

Auf dem Weg dorthin hat Accenture viel Geld gegeben, die Homburg Partner sind reich geworden, und werden sich in Teilen danach mit einer neuen Pricing Beratung selbstständig machen.

Same same but different

WiWi Gast schrieb am 19.05.2021:

Accenture übernimmt Homburg & Partner.
Was ist die Meinung hierzu im Forum?

Accenture hatte 65 Übernahmen in den letzten 2 Jahren und somit mehr Aktivität als Blackstone oder KKR. Alle 1,5 Wochen wird im Schnitt ein Unternehmen zugekauft. 1,7 Mrd USD wurden alleine im letzten Fiskaljahr investiert. Ich traue dem Unternehmen also eine gewisse Erfahrung im M&A Prozess & der Integration zu.

Ziel ist sicher fehlende Relationships, Talente (vor allem in neuen Bereichen sind skalierbare Teams schwer aufzubauen), Skills oder Assets wie Daten, IP, Software etc. zuzukaufen & global zu skalieren. Auch die Beratungsbranche befindet sich im Umbruch.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-03-02/accenture-s-tech-push-makes-it-world-s-most-acquisitive-company

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

ExBerater schrieb am 19.05.2021:

  • Homburg: 70 Mitarbeiter, 210 Mio (stagnierend in 2020)

Bist Du dir bei den 210 Mio. EUR Umsatz sicher? Dann würden die ja genauso viel Umsatz wie Horváth machen (welche 1.000 Mitarbeiter haben) und in der Lünendonk-Liste auftauchen. Ich nehme mal an, dass Du 21 Mio. EUR meinst. Leider konnte ich Online keine Umsatzzahlen finden.

antworten
ExBerater

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Nein sorry. Das war Quatsch!! Habe nicht richtig hingeschaut und in der Tat den Umsatz von Horvath aus der Lünendonk Liste genommen.
Es muss ja auch bei so wenig Mitarbeitern viel weniger sein.
Es dürften wohl weniger als 50 mio sein

WiWi Gast schrieb am 20.05.2021:

ExBerater schrieb am 19.05.2021:

  • Homburg: 70 Mitarbeiter, 210 Mio (stagnierend in 2020)

Bist Du dir bei den 210 Mio. EUR Umsatz sicher? Dann würden die ja genauso viel Umsatz wie Horváth machen (welche 1.000 Mitarbeiter haben) und in der Lünendonk-Liste auftauchen. Ich nehme mal an, dass Du 21 Mio. EUR meinst. Leider konnte ich Online keine Umsatzzahlen finden.

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Für mich macht der Deal auch Sinn. Accenture war beim Thema Pricing eigentlich komplett ohne nennenswerte Kompetenz aufgestellt. Das knowhow von Homburg & Partner kann Accenture jetzt sowohl international wie auch in andere Branchen (FS) leveragen. Die Homburg Partner werden sich ca. 5 Jahre verpflichtet haben. Das sollte Zeit genug sein, mit ordentlich Finanzmitteln das Geschäft zur Skalierung zubringen. Dann würde es auch für Neugründungen der Homburg Partner nicht einfach werden. Da gibt es ja auch viele Beispiele die nicht funktioniert haben.

Für Simon Kucher ist das ein Frontalangriff, den sie erstmal abwehren müssen. Das wird das eigentlich interessante Battle. Auch in der Vertriebs und Marketingorga werden die Projekte zunehmen digitaler, ob SKP für die Zukunft richtig aufgestellt ist… Da bringt Accenture in Zukunft das deutlich breitere Produktportfolio mit und das wird bei der Auswahl von Dienstleistern immer wichtiger.

Der Ex Berater meinte sicherlich 21. Mio. Wobei das schon optimistisch ist, da er dann 300k Umsatz pro Berater gerechnet hat. Mich würden auch „nur“ 260/270k nicht überraschen.

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

H&P ging es die letzten Jahre eher richtig besch**eiden und haben daher sehr unter Preis verkauft. Aber auch so hatte die Beratung wenig Potential, da nicht so groß wie SKP und damit zu klein um als Spezialist auch integrierte Projekte zu stemmen.

Quelle: arbeite mit Prof Homburg an der UMA

ExBerater schrieb am 20.05.2021:

Nein sorry. Das war Quatsch!! Habe nicht richtig hingeschaut und in der Tat den Umsatz von Horvath aus der Lünendonk Liste genommen.
Es muss ja auch bei so wenig Mitarbeitern viel weniger sein.
Es dürften wohl weniger als 50 mio sein

WiWi Gast schrieb am 20.05.2021:

ExBerater schrieb am 19.05.2021:

  • Homburg: 70 Mitarbeiter, 210 Mio (stagnierend in 2020)

Bist Du dir bei den 210 Mio. EUR Umsatz sicher? Dann würden die ja genauso viel Umsatz wie Horváth machen (welche 1.000 Mitarbeiter haben) und in der Lünendonk-Liste auftauchen. Ich nehme mal an, dass Du 21 Mio. EUR meinst. Leider konnte ich Online keine Umsatzzahlen finden.

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Insbesondere aus Mitarbeiter-Sicht interssiert mich das Ganze auch. Stimme dem Vorposter zu, dass es sicherlich einige gibt, die sich Bewusst für eine kleinere Beratung entscheiden, u.a. weil die Karriere dort bei entsprechender Performance durch das familiäre Umfeld gut planbar ist.
Gibt ja sogar einige Mitarbeiter (siehe LinkedIn) die vorher bei Accenture waren...

Dementsprechend stellt sich die Frage, was da die Vor- und Nachteile sind für Mitarbeiter...

Ich denke, Vorteile:

  • Besseres Backoffice / Administrative Infrastruktur / Schulungsangebot
  • Internationalität
  • Brand im CV könnte stärker sein
  • Ggfs. standardisierte Gehaltsstruktur und ggfs mehr gehalt (kann natürlich auch zu weniger führen, wobei ich bezweifle, dass das durchsetzbar wäre)
  • Ggfs. Beförderung

Nachteile:

  • Verwässerung des eigenen Standings (plötzlich viel mehr Vorgesetzte (PLs) und Kollegen)
  • Ggfs. schwieriger Karriere zu machen
  • Ggfs. nicht mit der neuen Firmenkultur identifizieren

--> Was meint ihr? Was würdet ihr dem hinzufügen? Glaubt ihr, aus Mitarbeitersicht ist die Übernahme eher positiv oder eher negativ zu bewerten?

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Normalerweise wird so ein Deal über ein Earnout-Modell abgewickelt (Dauer 3 bis max 5 Jahre). Ziel des Käufers (bei diesem Größenunterschied) ist es i.d.R. in kürzester Zeit (max innerhalb eines Jahres) viel spezifisches Know how abzusaugen. Das Management und die Know how Träger des übernommenen Unternehmens bleiben wegen des Earnouts und ggf. wegen der "Sonderboni"/ Halteprämien innerhalb der ersten beiden Jahre. Die übernommenen Berater spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Ausserdem wird die eigene (vielleicht etwas träge gewordene) Truppe durch die neue Inhouse-Konkurrenz etwas aufgescheucht.

Der Verkäufer rettet sich in einem zunehmend schwieriger werdenden Marktumfeld in einen vermeintlich sicheren Hafen. Zudem sichert er noch zumindest einen Teil des Firmenwertes durch die initiale Basiszahlung für sich ab.

In dieser Konstellation könnte es für beide Sinn machen.

antworten
ExBerater

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Mal ganz allgemein:
Man muss mal überlegen, dass doch fast alle Mittelgroßen Beratungen heute sowie unzählige Boutiquen das Ergebnis von Leuten sind, die die großen Beratungen verlassen haben.

Diese Großen (allen voran McK, Accenture und EY) wenden jetzt viel Geld und Kapazitäten auf, um solche Buden zum Teil wieder einzusammeln.
Wer glaubt, dass die Übernommenen nicht innerhalb von fünf Jahren wieder rausrotieren werden, und sie selbst oder aber auch andere aus den Großen heraus wieder ihr eigenes Ding machen werden, ist naiv.

Alle reden von einer Konsolidierung in der Beratung aber eigentlich findet sie nicht statt. Der Markt wird auf alle Zeiten viel zu spezielle und heterogen bleiben, als dass es dort auf eine Dominanz von 4 hinauslaufen könnte.

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Es wird sicher nicht auf 4 Beratungen hinauslaufen, aber die Konsolidierung ist doch bereits im vollen Gang.

Es ist heute kaum mehr möglich erfolgreich eine Beratung von null aufzuziehen, egal wer dahinter steht. Dafür hat sich der Markt einfach zu stark verändert (sowohl der Recruiting Markt als auch die Absatzseite). Große Konzerne etc. wo wirklich das Geld zu holen ist setzten seit 3-4 Jahren immer mehr auf immer weniger Beratungsunternehmen, die dann einen größeren Share der Projekte bekommen und dafür Discounts auf Tagessätze geben. Und Kandidaten schauen immer stärker auf die Brand und weniger auf Gehalt oder Entwicklung. Beide Trends führen dazu, dass es heute kaum möglich ist erfolgreich eine Beratung aufzubauen und übt gleichzeitig einen gewaltigen Druck auf die mittelständischen Berater aus, die unter die großen Marken/Dächer schlüpfen. Die Liste ist ja unendlich lang (Innovalue, 67 rockwell, mahiro, Platinion, orpheus, zielplus etc.), aber alle diese Unternehmen wurden in einer ganz anderen Zeit gegründet, wo der Markt im Consulting noch nach ganz anderen Regeln ablief und das Beratungsgeschäft noch viel mehr People Business war als es das heute noch ist.

Kurz um der Beratungsmarkt hat sich in den letzten Jahren so radikal verändert, dass es einfach schon fast zwingend logisch ist, was wir da grade beobachten.

ExBerater schrieb am 20.05.2021:

Mal ganz allgemein:
Man muss mal überlegen, dass doch fast alle Mittelgroßen Beratungen heute sowie unzählige Boutiquen das Ergebnis von Leuten sind, die die großen Beratungen verlassen haben.

Diese Großen (allen voran McK, Accenture und EY) wenden jetzt viel Geld und Kapazitäten auf, um solche Buden zum Teil wieder einzusammeln.
Wer glaubt, dass die Übernommenen nicht innerhalb von fünf Jahren wieder rausrotieren werden, und sie selbst oder aber auch andere aus den Großen heraus wieder ihr eigenes Ding machen werden, ist naiv.

Alle reden von einer Konsolidierung in der Beratung aber eigentlich findet sie nicht statt. Der Markt wird auf alle Zeiten viel zu spezielle und heterogen bleiben, als dass es dort auf eine Dominanz von 4 hinauslaufen könnte.

antworten
ExBerater

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Ich weiß nicht, ob man die Übernahmen einiger Beratungen oder Agenture durch Big4, Accenture oder McKinsey als eindeutiges Indiz für eine breite Konsolidierung nehmen kann.
Warum? Weil niemand dem gegenüberstellt, was es an neuen Beratungsgründungen gibt. Ich wette, es ist das x-fache der Zahl der Übernahmen.

Allein wir in unserer Firma haben Hunderte (!) von Beratungen als Kunden. Vielleicht sind es 1000. Dabei sind mindestens Dutzende, die eine relative Größe haben - also wir reden hier nicht von 1-5 Mann Buden.

Die bisherigen Übernahmen haben (mit wenigen Ausnahmen) ja auch noch gar nicht diese relevanten Mid-size Player erfasst.
Die letzten großen Übernahmen waren wohl die von Booz (lange Zeit her) und Qvartz (reine lokale Ergänzung).
Die Übernahme von OC&C durch EY ist ja im Grunde gescheitert bzw hat deren Kerngeschäft UK nicht betroffen. Inwischen hat OC&C in allen Ländern neu aufgebaut was sie damals verloren haben.

Eine richtige Konsolidierung wäre es, wenn Player wie RB, Kearney, Bain, CIL, Advancy,... massenhaft übernommen würden oder fusionieren.

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Kann das so nur bestätigen - wurde durch Corona auch nochmal beschleunigt. Zumal auch große Tech Unternehmen in den Markt drängen. Konzept & PowerPoint- schlachten nehmen an Relevanz ab - es zählt immer mehr Geschwindigkeit, agile Pilotierung & Skalierung. Dafür braucht man breite und tiefe Skills im Team.

WiWi Gast schrieb am 20.05.2021:

Es wird sicher nicht auf 4 Beratungen hinauslaufen, aber die Konsolidierung ist doch bereits im vollen Gang.

Es ist heute kaum mehr möglich erfolgreich eine Beratung von null aufzuziehen, egal wer dahinter steht. Dafür hat sich der Markt einfach zu stark verändert (sowohl der Recruiting Markt als auch die Absatzseite). Große Konzerne etc. wo wirklich das Geld zu holen ist setzten seit 3-4 Jahren immer mehr auf immer weniger Beratungsunternehmen, die dann einen größeren Share der Projekte bekommen und dafür Discounts auf Tagessätze geben. Und Kandidaten schauen immer stärker auf die Brand und weniger auf Gehalt oder Entwicklung. Beide Trends führen dazu, dass es heute kaum möglich ist erfolgreich eine Beratung aufzubauen und übt gleichzeitig einen gewaltigen Druck auf die mittelständischen Berater aus, die unter die großen Marken/Dächer schlüpfen. Die Liste ist ja unendlich lang (Innovalue, 67 rockwell, mahiro, Platinion, orpheus, zielplus etc.), aber alle diese Unternehmen wurden in einer ganz anderen Zeit gegründet, wo der Markt im Consulting noch nach ganz anderen Regeln ablief und das Beratungsgeschäft noch viel mehr People Business war als es das heute noch ist.

Kurz um der Beratungsmarkt hat sich in den letzten Jahren so radikal verändert, dass es einfach schon fast zwingend logisch ist, was wir da grade beobachten.

ExBerater schrieb am 20.05.2021:

Mal ganz allgemein:
Man muss mal überlegen, dass doch fast alle Mittelgroßen Beratungen heute sowie unzählige Boutiquen das Ergebnis von Leuten sind, die die großen Beratungen verlassen haben.

Diese Großen (allen voran McK, Accenture und EY) wenden jetzt viel Geld und Kapazitäten auf, um solche Buden zum Teil wieder einzusammeln.
Wer glaubt, dass die Übernommenen nicht innerhalb von fünf Jahren wieder rausrotieren werden, und sie selbst oder aber auch andere aus den Großen heraus wieder ihr eigenes Ding machen werden, ist naiv.

Alle reden von einer Konsolidierung in der Beratung aber eigentlich findet sie nicht statt. Der Markt wird auf alle Zeiten viel zu spezielle und heterogen bleiben, als dass es dort auf eine Dominanz von 4 hinauslaufen könnte.

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Es macht überhaupt keinen Sinn, solche großen Beratungen wie Berger oder Kearney aufzukaufen. Die Strategie, spezialisierte mittelständische Berater (40/50-150 Mitarbeiter) ist schon sehr erfolgreich. Siehe auch Reply, denen ist als Digitalagentur/It-Dienstleister so in kürzester Zeit gelungen, zur größten Digitalagentur in Deutschland aufzusteigen. Accenture macht das seit Jahren auch sehr erfolgreich. Die kaufen die Beratungen zu niedrigen Multiples ein, aggregieren die Zukäufe und gewinnen dadurch schon an Bewertung/Multiple (ohne operative Maßnahmen ergreifen zu müssen).

EY mit Parthenon ist aber ein ganz anderer Ansatz, weil das Zukäufe waren die teilweise weit entfernt vom Business und der Kultur einer Big 4 waren/sind und zum Ziel hatten, dass EY eine eigene Strategieberatung etabliert. Das ist ein ganz anderes Konstrukt und eine völlig andere Idee, die dort dahinter steckt, als bei Übernahmen wie die von Accenture und Co. Die Strategie von EY ist auch nur mäßig umgesetzt. Wenn man innovalue kauft und dann kommt 67 rockwell auf den Markt, dann MUSS man einfach kaufen, so hätte man sinnvoll zwei Insurance Beratungen aggregierten können und hätte einen Markt mit wenig Wettbewerb, bei hohen Tagessätzen und einer dann nochmal höheren (fast unmöglich zu überwindenden) Markteintrittsbarriere geschaffen und hätte dort zu den Marktführern gehört. Das man das nicht gemacht hat, wird sich noch sehr stark rächen.

Aber jetzt geht es ja schon mehr um das Wie, solche Buy-Build-Strategien erfolgreich sein können und nicht mehr um das Ob es erfolgreich sein kann ;).

ExBerater schrieb am 21.05.2021:

Ich weiß nicht, ob man die Übernahmen einiger Beratungen oder Agenture durch Big4, Accenture oder McKinsey als eindeutiges Indiz für eine breite Konsolidierung nehmen kann.
Warum? Weil niemand dem gegenüberstellt, was es an neuen Beratungsgründungen gibt. Ich wette, es ist das x-fache der Zahl der Übernahmen.

Allein wir in unserer Firma haben Hunderte (!) von Beratungen als Kunden. Vielleicht sind es 1000. Dabei sind mindestens Dutzende, die eine relative Größe haben - also wir reden hier nicht von 1-5 Mann Buden.

Die bisherigen Übernahmen haben (mit wenigen Ausnahmen) ja auch noch gar nicht diese relevanten Mid-size Player erfasst.
Die letzten großen Übernahmen waren wohl die von Booz (lange Zeit her) und Qvartz (reine lokale Ergänzung).
Die Übernahme von OC&C durch EY ist ja im Grunde gescheitert bzw hat deren Kerngeschäft UK nicht betroffen. Inwischen hat OC&C in allen Ländern neu aufgebaut was sie damals verloren haben.

Eine richtige Konsolidierung wäre es, wenn Player wie RB, Kearney, Bain, CIL, Advancy,... massenhaft übernommen würden oder fusionieren.

antworten
ExBerater

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Die Frage ob der Markt konsolidiert ist oder wird ist doch simpel: wie viel Marktanteil haben die Top 3 oder Top 5 Player im Markt der Strategieberatung?
Ist es 10%? 40? oder sind es 25?

Ich rede alleine in diesem Monat mit rund 10 Beratungen die sich alle im PE/DD Bereich tummeln. Ich wette von keiner davon hat irgendwer hier mal gehört - und dennoch sind es Beratungen die in dem Segment Preise abräumen.
Solche gibt es aber in jedem Segment: healthcare, Insurance, Automotive,...

Also ich bleibe dabei: Der Beratungsmarkt ist im allerhöchsten Maße unkonsolidiert. Ich würde fast behaupten, es gibt keinen weniger konsolidierten Markt

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

ExBerater schrieb am 22.05.2021:

Die Frage ob der Markt konsolidiert ist oder wird ist doch simpel: wie viel Marktanteil haben die Top 3 oder Top 5 Player im Markt der Strategieberatung?
Ist es 10%? 40? oder sind es 25?

Ich rede alleine in diesem Monat mit rund 10 Beratungen die sich alle im PE/DD Bereich tummeln. Ich wette von keiner davon hat irgendwer hier mal gehört - und dennoch sind es Beratungen die in dem Segment Preise abräumen.
Solche gibt es aber in jedem Segment: healthcare, Insurance, Automotive,...

Also ich bleibe dabei: Der Beratungsmarkt ist im allerhöchsten Maße unkonsolidiert. Ich würde fast behaupten, es gibt keinen weniger konsolidierten Markt

Die Frage ist halt, wie du den Markt schneidest. Du hast natürlich Recht, die Markteintrittsbarrieren sind eher gering (keine großen CAPEX etc.) und so kommen regelmäßig kleine und mittlere Beratungen dazu. Aber die beraten eben zu großem Teil nicht die gleichen Kunden, auf den gleichen Ebenen wie die großen Beratungen. Wenn wir als Markt “Topmanagement-Beratung (Sponsor Vorstand oder 1-2 Level darunter) von Fortune 500 Unternehmen” definieren, wird man mit Sicherheit schon feststellen, dass MBB ihren Marktanteil weiter deutlich ausbauen konnten, während T2 und T3 (mit einzelnen Ausnahmen) eher eingebüßt haben. Alles darunter ist eh so klein, dass es für die Betrachtung der Marktkonzentration kaum eine Rolle spielt.

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Das ist ja durchaus richtig, dass der Beratungsmarkt noch immer sehr wenig konsolidiert ist, aber die Konsolidierung ist heute schon stärker vorangeschritten, als es vor 5 Jahren der Fall war und schreitet weiter voran.

Deine Beobachtung steht nicht im Widerspruch zu meiner Beobachtung einer stärkerer werdenden Konsolidierung. Du beschreibst den Zustand (wo ich dir durchaus zustimme), ich die Entwicklung, die wir seit 3-4 Jahren sehen. Wir haben einfach einen unterschiedlichen Blickwinkel ;)

ExBerater schrieb am 22.05.2021:

Die Frage ob der Markt konsolidiert ist oder wird ist doch simpel: wie viel Marktanteil haben die Top 3 oder Top 5 Player im Markt der Strategieberatung?
Ist es 10%? 40? oder sind es 25?

Ich rede alleine in diesem Monat mit rund 10 Beratungen die sich alle im PE/DD Bereich tummeln. Ich wette von keiner davon hat irgendwer hier mal gehört - und dennoch sind es Beratungen die in dem Segment Preise abräumen.
Solche gibt es aber in jedem Segment: healthcare, Insurance, Automotive,...

Also ich bleibe dabei: Der Beratungsmarkt ist im allerhöchsten Maße unkonsolidiert. Ich würde fast behaupten, es gibt keinen weniger konsolidierten Markt

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Zu meiner Zeit dort (bis ca. Mitte 10er Jahre) hat man nie mehr als EUR 12 (zwölf) Mio. Umsatz gemacht. Auch 21 ist also zu hoch.

WiWi Gast schrieb am 20.05.2021:

ExBerater schrieb am 19.05.2021:

  • Homburg: 70 Mitarbeiter, 210 Mio (stagnierend in 2020)

Bist Du dir bei den 210 Mio. EUR Umsatz sicher? Dann würden die ja genauso viel Umsatz wie Horváth machen (welche 1.000 Mitarbeiter haben) und in der Lünendonk-Liste auftauchen. Ich nehme mal an, dass Du 21 Mio. EUR meinst. Leider konnte ich Online keine Umsatzzahlen finden.

antworten
Voice of Reason

Accenture übernimmt Homburg & Partner

...und der nächste Deal.
Accenture kauft Umlaut.
Das ist schon echt ein Kracher.
Vor allem sind das über 4000 Mitarbeiter - und die Jungs waren schon wirklich gut.

Accenture ist schon wirklich auf einem Shopping-Spree...

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Das ist echt ein großes Ding… und überrascht mich tatsächlich sehr!

antworten
ExBerater

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Noch mal zur vorherigen "Übernahme": Vor Kurzem mit einem Senior der Übernommenen gesprochen. der meinte nur: Fast alle sind schon gegangen, es gibt praktisch eine informelle Nachfolge-Organisation. Außer den Partnern die abkassieren bleibt wohl kaum jemand an Bord. Glückwunsch, Accenture.

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Voice of Reason schrieb am 14.06.2021:

...und der nächste Deal.
Accenture kauft Umlaut.
Das ist schon echt ein Kracher.
Vor allem sind das über 4000 Mitarbeiter - und die Jungs waren schon wirklich gut.

Accenture ist schon wirklich auf einem Shopping-Spree...

Laut Wikipedia macht Umlaut EUR 400 Mio Umsatz. Da würde mich mal der Multiple interessieren. Was ist denn das Ziel/ Value-add der Akquisition für Accenture?

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Mal schauen ob Accenture mittelfristig einen der größeren Player übernimmt und sich analog zu EY und PWC eine Strategieboutique (mit Abstand zur Kernmarke) halten will oder ob es so weitermacht wie bisher...

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Haben die einen Vorratsbeschluss für Übernahmen? Die Partner können sich ja nicht alle 2 Stunden zsm setzen um sowas zu entscheiden

Voice of Reason schrieb am 14.06.2021:

...und der nächste Deal.
Accenture kauft Umlaut.
Das ist schon echt ein Kracher.
Vor allem sind das über 4000 Mitarbeiter - und die Jungs waren schon wirklich gut.

Accenture ist schon wirklich auf einem Shopping-Spree...

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Accenture macht so weiter wie bisher. Die Grundsatzentscheidung keine Marke oberhalb der Accenture Marke zu etablieren wurde bereits letztes Jahr gefallen. Auch würde eine Strategieberatung / Boutique nur sehr eingeschränkt Sinn machen. Die Logik die dem zur Grunde liegt hat sich längst überholt (Strategiegeschäft sichert zukünftige Umsetzung ab). Das funktioniert nachweislich einfach nicht.

Hinzukommt, dass der Markt „pure Strategieprojekte“ nicht wächst, sondern schrumpft. Das Kernbusiness von Accenture „Transformationsberatung“ hingegen wächst. Das ist auch der Grund warum BCG und Co. versuchen stärker in den Themen rund um die digitale Transformation ins Geschäft zukommen, auch die managen ja heute durchaus auch SAP Migrationen - früher undenkbar.

Der Trend geht also genau in die andere Richtung, denn auch aus Kundensicht machen reine Strategieprojekte nur in ganz wenigen Themen Sinn, ansonsten fährt man besser, wenn die Umsetzung direkt mitgemacht werden soll. Viel interessanter wäre, wann einer der Strategieberatungen erkennt das „Kommunikation“ heute ein großer Hebel bei strategischen Themen ist und man dort einen Zukauf einer größeren Kommunikationsberatung sieht. Diese Beratungen haben heute schon oft mehr Impact auf dem C-Level und Aufsichtsrat, als MBB.

WiWi Gast schrieb am 15.06.2021:

Mal schauen ob Accenture mittelfristig einen der größeren Player übernimmt und sich analog zu EY und PWC eine Strategieboutique (mit Abstand zur Kernmarke) halten will oder ob es so weitermacht wie bisher...

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

WiWi Gast schrieb am 14.06.2021:

Voice of Reason schrieb am 14.06.2021:

...und der nächste Deal.
Accenture kauft Umlaut.
Das ist schon echt ein Kracher.
Vor allem sind das über 4000 Mitarbeiter - und die Jungs waren schon wirklich gut.

Accenture ist schon wirklich auf einem Shopping-Spree...

Laut Wikipedia macht Umlaut EUR 400 Mio Umsatz. Da würde mich mal der Multiple interessieren. Was ist denn das Ziel/ Value-add der Akquisition für Accenture?

Cross-Selling.
Accenture will sich vom IT-Dienstleister zum universalen "Technologie Dienstleister" entwickeln. Außerdem hofft man, dass man den Kunden der erworbenen Unternehmen dann langfristig auch Accenture Dienstleistungen verkaufen kann.

Die Multiples im (IT) Dienstleistungsbereich sind nicht so hoch. Ich hab mal bei einer Firma gearbeitet, die ein Übernahmeangebot eines großen anderen Dienstleisters bekommen hat (und auch dann übernommen wurde). Man redet hier max. von Faktor 1-3 des Umsatzes.
Das Geschäft ist recht schnelllebig und personalintensiv, daher liegt auch die Rendite nur bei 7-10% im Durchschnitt. Selbst bei einem relativ geringen Multiple, lohnt sich das trotzdem für die Firmeninhaber.

antworten
Voice of Reason

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Ohne das ich ACC genauer kennen würde... aber die sind eine börsennotierte Aktiengesellschaft, dementsprechend haben sie einen gesamtverantwortlichen, aktienrechtlichen Vorstand.

Bei den meisten großen Firmen kommt dieser Vorstand alle 2 Wochen zusammen.

Dort werden die M&A Aktivitäten typischerweise besprochen und beschlossen.
Klar, die jeweiligen Landesgesellschaften oder Geschäftsbereiche bereiten das vor und formulieren die Entscheidungsvorlage, aber am Ende des Tages wird das durch das Executive Board entschlossen. Insbesondere bei einer so großen Transaktion.
Homburg & Partner dürfte da eher Portokasse gewesen sein ggü. Umlaut

WiWi Gast schrieb am 15.06.2021:

Haben die einen Vorratsbeschluss für Übernahmen? Die Partner können sich ja nicht alle 2 Stunden zsm setzen um sowas zu entscheiden

Voice of Reason schrieb am 14.06.2021:

...und der nächste Deal.
Accenture kauft Umlaut.
Das ist schon echt ein Kracher.
Vor allem sind das über 4000 Mitarbeiter - und die Jungs waren schon wirklich gut.

Accenture ist schon wirklich auf einem Shopping-Spree...

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

Interessant! Danke für den Einblick

WiWi Gast schrieb am 15.06.2021:

Accenture macht so weiter wie bisher. Die Grundsatzentscheidung keine Marke oberhalb der Accenture Marke zu etablieren wurde bereits letztes Jahr gefallen. Auch würde eine Strategieberatung / Boutique nur sehr eingeschränkt Sinn machen. Die Logik die dem zur Grunde liegt hat sich längst überholt (Strategiegeschäft sichert zukünftige Umsetzung ab). Das funktioniert nachweislich einfach nicht.

Hinzukommt, dass der Markt „pure Strategieprojekte“ nicht wächst, sondern schrumpft. Das Kernbusiness von Accenture „Transformationsberatung“ hingegen wächst. Das ist auch der Grund warum BCG und Co. versuchen stärker in den Themen rund um die digitale Transformation ins Geschäft zukommen, auch die managen ja heute durchaus auch SAP Migrationen - früher undenkbar.

Der Trend geht also genau in die andere Richtung, denn auch aus Kundensicht machen reine Strategieprojekte nur in ganz wenigen Themen Sinn, ansonsten fährt man besser, wenn die Umsetzung direkt mitgemacht werden soll. Viel interessanter wäre, wann einer der Strategieberatungen erkennt das „Kommunikation“ heute ein großer Hebel bei strategischen Themen ist und man dort einen Zukauf einer größeren Kommunikationsberatung sieht. Diese Beratungen haben heute schon oft mehr Impact auf dem C-Level und Aufsichtsrat, als MBB.

Mal schauen ob Accenture mittelfristig einen der größeren Player übernimmt und sich analog zu EY und PWC eine Strategieboutique (mit Abstand zur Kernmarke) halten will oder ob es so weitermacht wie bisher...

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

ExBerater schrieb am 14.06.2021:

Noch mal zur vorherigen "Übernahme": Vor Kurzem mit einem Senior der Übernommenen gesprochen. der meinte nur: Fast alle sind schon gegangen, es gibt praktisch eine informelle Nachfolge-Organisation. Außer den Partnern die abkassieren bleibt wohl kaum jemand an Bord. Glückwunsch, Accenture.

Gibt's dazu noch mehr Infos? Ggf auch von Betroffenen?

Dass die aktuellen Aktienmarktbewertungen irrsinnig sind, dürfte klar sein. Was ich nicht verstehe, ist die crazy Bewertung von Accenture:
https://www.macrotrends.net/stocks/charts/ACN/accenture/pe-ratio --> die haben eine P/E ratio wie ein SaaS Unternehmen. Wie kann das sein?

Microsoft: https://www.macrotrends.net/stocks/charts/MSFT/microsoft/pe-ratio
Adobe: https://www.macrotrends.net/stocks/charts/ADBE/adobe/pe-ratio

Bzgl Preis = 1-3 fache vom Umsatz: Ja, eher 1 als 3 ;)

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

WiWi Gast schrieb am 15.06.2021:

ExBerater schrieb am 14.06.2021:

Noch mal zur vorherigen "Übernahme": Vor Kurzem mit einem Senior der Übernommenen gesprochen. der meinte nur: Fast alle sind schon gegangen, es gibt praktisch eine informelle Nachfolge-Organisation. Außer den Partnern die abkassieren bleibt wohl kaum jemand an Bord. Glückwunsch, Accenture.

Gibt's dazu noch mehr Infos? Ggf auch von Betroffenen?

Dass die aktuellen Aktienmarktbewertungen irrsinnig sind, dürfte klar sein. Was ich nicht verstehe, ist die crazy Bewertung von Accenture:
https://www.macrotrends.net/stocks/charts/ACN/accenture/pe-ratio --> die haben eine P/E ratio wie ein SaaS Unternehmen. Wie kann das sein?

Microsoft: https://www.macrotrends.net/stocks/charts/MSFT/microsoft/pe-ratio
Adobe: https://www.macrotrends.net/stocks/charts/ADBE/adobe/pe-ratio

Bzgl Preis = 1-3 fache vom Umsatz: Ja, eher 1 als 3 ;)

Einfach zu erklären. Accenture schafft es aktuell herausragend gut Beratungsleistungen zu industrialisieren. Im Gegensatz zu vielen die Denken, dass Vonsulting noch People Business ist, zeigt Accenture aktuell genau das Gegenteil. Marken und Größe sind in der Consulting-Branche so wichtig wie noch nie. Der Trend bei den Kunden auf immer weniger verschiedene Beratungsunternehmen zu setzen und trotzdem die Budgets dafür zu erhöhen sehen wir ja bereits seit Jahren. Das gleiche im Recruting Markt. Die Leute verzichten immer häufiger auf Gehalt für eine Brand, dass macht sich auch Accenture zu Nutze. Ob das jetzt von die Kandidaten klug ist, ist eine ganz andere Frage ;). Finde die Bewertung von Accenture trotzdem sportlich.

antworten
WiWi Gast

Accenture übernimmt Homburg & Partner

WiWi Gast schrieb am 16.06.2021:

ExBerater schrieb am 14.06.2021:

Noch mal zur vorherigen "Übernahme": Vor Kurzem mit einem Senior der Übernommenen gesprochen. der meinte nur: Fast alle sind schon gegangen, es gibt praktisch eine informelle Nachfolge-Organisation. Außer den Partnern die abkassieren bleibt wohl kaum jemand an Bord. Glückwunsch, Accenture.

Gibt's dazu noch mehr Infos? Ggf auch von Betroffenen?

Dass die aktuellen Aktienmarktbewertungen irrsinnig sind, dürfte klar sein. Was ich nicht verstehe, ist die crazy Bewertung von Accenture:
www.macrotrends.net/stocks/charts/ACN/accenture/pe-ratio --> die haben eine P/E ratio wie ein SaaS Unternehmen. Wie kann das sein?

Microsoft: www.macrotrends.net/stocks/charts/MSFT/microsoft/pe-ratio
Adobe: www.macrotrends.net/stocks/charts/ADBE/adobe/pe-ratio

Bzgl Preis = 1-3 fache vom Umsatz: Ja, eher 1 als 3 ;)

Einfach zu erklären. Accenture schafft es aktuell herausragend gut Beratungsleistungen zu industrialisieren. Im Gegensatz zu vielen die Denken, dass Vonsulting noch People Business ist, zeigt Accenture aktuell genau das Gegenteil. Marken und Größe sind in der Consulting-Branche so wichtig wie noch nie. Der Trend bei den Kunden auf immer weniger verschiedene Beratungsunternehmen zu setzen und trotzdem die Budgets dafür zu erhöhen sehen wir ja bereits seit Jahren. Das gleiche im Recruting Markt. Die Leute verzichten immer häufiger auf Gehalt für eine Brand, dass macht sich auch Accenture zu Nutze. Ob das jetzt von die Kandidaten klug ist, ist eine ganz andere Frage ;). Finde die Bewertung von Accenture trotzdem sportlich.

Industrialisierung machen sie, korrekt - aber das dürfte sich ja in einer höheren Marge widerspiegeln (bzw. Price/Sales Ratio), nicht aber in einer höheren Price/Earnings Ratio, oder hab ich da einen Denkfehler?

Die Marge(n) von Accenture ist gelinde gesagt für eine Beratung nicht super gut
https://www.macrotrends.net/stocks/charts/ACN/accenture/profit-margins
Wenn man davon ausgeht, DASS sie in Zukunft noch stärker automatisieren/industrialisieren/produktisieren können, dann könnte man verstehen, dass ihre Marge sich verdoppelt und somit natürlich die P/E ratio sich halbiert. Aber aktuell ist das schon noch ein ziemliches people business - halt ein Outsourcing Provider.

Die einzigen Gründe für die hohe P/E Ratio können m.E. nur a) zukünftig stärkere Industrialisierung/damit mehr Marge und b) hohe wiederkehrende Erlöse sein.

antworten

Artikel zu H&P

Die Unternehmensberatung

Cover: Die Unternehmensberatung: Von der strategischen Konzeption zur praktischen Umsetzung

Der Beratungsbranche boomt durch die Digitalisierung. Welche Anforderungen stellt die Digitalisierung an die Beratungsbranche? Was fasziniert so viele Absolventen der Wirtschaftswissenschaften an der Unternehmensberatung? Berater-Flüsterer Dirk Lippold zeigt in der neu erschienen dritten Auflage seines Consulting-Klassikers »Die Unternehmensberatung«, wie sich die Beratung zukünftig verändern wird.

Accenture übernimmt Ingenieurberatung umlaut

Wirtschaftsingenieur

Accenture wächst mit der Übernahme von umlaut im Kerngeschäft der Digitalisierungsberatung weiter. Das internationale Beratungsunternehmen reagiert damit auf die zunehmende Digitalisierung der industriellen Fertigung und der steigenden Nachfrage nach Beratungsleistungen dabei. Die Ingenieurberatung umlaut ist die jüngste zahlreicher Akquisitionen. Vor einigen Wochen erst hatte Accenture die deutsche Strategieberatung Homburg & Partner und die deutsche Technologieberatung SALT Solutions übernommen.

Accenture übernimmt Strategieberatung Homburg & Partner

Ein Messbecher mit einer roten Flüssigkeit.

Accenture übernimmt die deutsche Strategieberatung Homburg & Partner mit Kunden aus dem Gesundheitssektor, der Industriegüter- und Chemieindustrie. Die internationale Managementberatung Accenture verstärkt sich mit dem 73-köpfigen Team vor allem in den Bereichen Marktstrategie, Vertrieb und Preismanagement.

Macht ein Hidden Champion aus NRW das Consulting von morgen?

Noch ist die viadee Unternehmensberatung AG unter IT-Talenten ein echter Geheimtipp. Sie vereint Beratung und Softwareentwicklung und berät regionale Unternehmen in NRW. In den Mittelpunkt stellt sie dabei ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der individuellen Förderung loben diese flache Hierarchien, ein familiäres Arbeitsumfeld und eine außergewöhnliche Work-Life-Balance. Dafür wurde die viadee als „Bester Arbeitgeber in NRW 2020“ ausgezeichnet.

Horvath mit neuem Markenauftritt auf Wachstumskurs

horvath-Logo-Rebranding

Horváth & Partners feiert den 40. Geburtstag mit einem Rebranding. Im Zentrum des neuen Markenauftritts steht die Verkürzung des Markennamens auf Horváth. Der Namensteil „& Partners“ entfällt. Die Doppelraute als Signet kennzeichnet künftig das Logo. Inhaltlich spielt insbesondere das stark wachsenden Geschäft der Transformationsberatung eine tragende Rolle.

Consultingbranche 2019: Beratertalente bleiben umkämpft

BDU-Studie Consultingbranche 2019: Ein Unternhemensberater liest eine Wirtschaftszeitung.

In der Consultingbranche ist der Branchenumsatz 2018 um 7,3 Prozent auf 33,8 Milliarden Euro gestiegen. Auch für 2019 sind die deutschen Unternehmensberater lautet der Branchenstudie „Facts & Figures zum Beratermarkt“ des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) zuversichtlich. Die Jobaussichten für Beratertalente sind erneut entsprechend gut. 90 Prozent der großen und Dreiviertel der mittelgroßen Beratungen planen, in 2019 zusätzliche Juniorberater und Seniorberater einzustellen.

Managementberatung AT Kearney mit Rebranding

Die Worte AT und raus stehen für die Kürzung des Firmennamens der Beratung AT Kearney um die Buchstaben A und T.

Die aus den USA stammende globale Managementberatung AT Kearney hat ein umfassendes Rebranding angekündigt. Die neue Marke "Kearney" soll die Menschlichkeit unterstreichen, die Kunden, Kollegen und Alumni nach eigenen Angaben der Firma am meisten schätzen.

Bain übernimmt die dänische Beratung Qvartz

Übernahme der dänischen Beratung Qvartz durch Bain.

Die internationale Unternehmensberatung Bain & Company übernimmt das dänische Beratungsunternehmen Qvartz. Bain stärkt mit der Übernahme seine Führungsposition in den nordischen Ländern. Die beiden Consulting-Unternehmen arbeiten aktuell an den Einzelheiten der vereinbarten Transaktion.

Berufseinstieg im Consulting bei innogy

Das Bild zeigt den Berater Björn Selzer von innogy Consulting bei einer Präsentation.

Wie sieht ein Berufseinstieg im Consulting in der Energiewirtschaft aus? Björn Selzer ist Berater bei innogy Consulting. Er gibt Einblicke in seine ersten 100 Tage im Job bei der Beratung mit Onboarding, Bootcamp, Projekt-Hospitation und berichtet von seinem ersten Projekt.

FTI Consulting übernimmt Andersch AG

Akquisition: FTI Consulting übernimmt die deutsche Restrukturierungsberatung Andersch AG

FTI Consulting übernimmt die deutsche Restrukturierungsberatung Andersch AG. Mit der Akquisition will FTI Consulting im Segment Corporate Finance & Restructuring in Deutschland Fuß fassen.

Beraterleben: Einblicke in die Energiewirtschaft von morgen

Das Bild zeigt die Senior Beraterin bei innogy Consulting Janina Köhler bei einer Präsentation.

Janina Köhler ist Senior Beraterin bei innogy Consulting. Die Wirtschaftsingenieurin gibt Einblicke in ihr Beraterleben. In ihren Projekten erlebt sie täglich, wie Industrien durch die Energiewende verschmelzen. Smart City Konzepte gelingen beispielweise nur im Zusammenspiel von Autoindustrie und Medien, berichtet sie. In weniger als zwei Jahren hat die Wirtschaftsingenieurin bereits die Karrierestufe zum Senior Consultant erreicht. Sie spricht von einem Berufsstart und einer Beraterkarriere mit perfekter Balance.

Bain sucht weit über 200 Beratertalente für Expansion

Das Portrait-Bild zeigt den neuen Deutschland-Chef der Strategieberatung Bain Walter Sinn.

Neues Jahr, neue Herausforderung? In 2019 will Bain & Company mit weit über 200 neuen Beraterinnen und Beratern in Deutschland und der Schweiz expandieren. Daher werden ganzjährig herausragende Beratungstalente aller Fachrichtungen gesucht.

Die Strategen mit „viel Energie“

innogy Consulting: Händer halten eine Seifenblase, in der ein Stromnetz bei Sonnenaufgang zu sehen ist.

Die Energiewende ist da. Die Elektromobilität kommt. Die Energienetze werden wachsen. Sie arbeiten mit „viel Energie“ - die Strategieberater von innogy Consulting. Vor allem im eigenen Hause bei innogy und RWE gestalten sie die Energiewirtschaft von morgen. Aber auch extern beraten sie Unternehmen in wichtigen Energiefragen. Mit etwa 170 Consultants an 10 Standorten weltweit zählt innogy Consulting zu den größten deutschen Inhouse Beratungen.

e-fellows Events: »Karriere-Brunch Consulting« für Professionals

Karriere-Brunch Consulting von e-fellows: Das Bild zeigt im Fokus einen Unternehmensberater als Symbol der beruflichen Betrachtung.

Das Karrierenetzwerk e-fellows lädt zum Karriere-Brunch "Consulting" ein. Talentierte Young Professionals und Professionals treffen hier verschiedene Beratungen. Die exklusive Eventreihe von e-fellows bietet beim Brunchen Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre die Karrieremöglichkeiten in der Beratung ausloten. Der Karriere-Brunch Consulting findet im Oktober und November 2018 in München, Frankfurt und Hamburg statt. Das Event in Frankfurt richtet sich speziell an Frauen.

Digitalberatung: McKinsey stellt 400 neue Berater in 2018 ein

McKinsey-Jobs: Eine Unternehmenberaterin und eine Berater arbeiten gemeinsam an einem Businessplan.

Digitale Beratertalente gesucht: McKinsey verzeichnet einen Rekord bei den Neueinstellungen. In Deutschland und Österreich stellt die Strategieberatung im Jahr 2018 gut 400 neue Beraterinnen und Berater und 120 Praktikantinnen und Praktikanten ein. Ein zentraler Wachstumstreiber ist die Digitalisierung, daher werden verstärkt Beraterinnen und Berater mit digitalen Kompetenzprofilen gesucht. Ein starker Fokus liegt 2018 im Aufbau von Fähigkeiten bei den Klienten.

Antworten auf Accenture übernimmt Homburg & Partner

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 43 Beiträge

Diskussionen zu H&P

Weitere Themen aus Consulting & Advisory