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Lifestyle Consulting & Finance

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WiWi Gast

Lifestyle Consulting & Finance

Hallo zusammen,

ich arbeite seit 5 Monaten bei MBB, war zuvor dort im Praktikum als auch bei einem mid-cap PE Fund. Ich dachte immer, das wäre der perfekte Weg für mich, realisiere jedoch immer mehr, dass mir eine gesunde Work-Life-Balance doch wichtiger ist, als reich zu werden.
Würde am liebsten jetzt schon MBB verlassen, wenn ich Abends um 22 Uhr noch im Büro sitze.
Werde aber zumindest 1 1/2 Jahre durchziehen und danach war früher der Plan, ins PE zu gehen, das hat sich wegen dem Lifestyle bei mir aber auch erledigt. Wem geht es ähnlich und wer von euch hat dann doch das Privatleben etwas mehr priorisiert? Ich habe kein Problem damit 40-50 Stunden zu arbeiten, dann ist aber auch Schluss.

Ich frage mich aber, ob man später bereut, nicht das große Geld bei MBB oder im PE Fund gemacht zu haben und stattdessen sich mit 100k irgendwo in der Industrie zufrieden gibt (ich weiß, dass das bereits eine Menge Geld ist).

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WiWi Gast

Lifestyle Consulting & Finance

Ich bin total bei dir. Ich glaube eher, dass du irgendwann bereust, deine "besten Jahre", wo viele auch langsam anfangen Familie zu gründen usw., nur der Arbeit gewidmet zu haben. Was hast du von dem ganzen Geld, wenn du weder Zeit noch Partner hast, das auszugeben? mit 50 biste dann zwar reich, bist aber halt auch 50. In der Branche muss man wirklich aufpassen, nicht um jeden Preis dem Ruf des Geldes zu folgen. Du bist mit 90k im Jahr nicht unglücklicher als mit 150k.

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WiWi Gast

Lifestyle Consulting & Finance

WiWi Gast schrieb am 20.10.2021:

Hallo zusammen,

ich arbeite seit 5 Monaten bei MBB, war zuvor dort im Praktikum als auch bei einem mid-cap PE Fund. Ich dachte immer, das wäre der perfekte Weg für mich, realisiere jedoch immer mehr, dass mir eine gesunde Work-Life-Balance doch wichtiger ist, als reich zu werden.
Würde am liebsten jetzt schon MBB verlassen, wenn ich Abends um 22 Uhr noch im Büro sitze.
Werde aber zumindest 1 1/2 Jahre durchziehen und danach war früher der Plan, ins PE zu gehen, das hat sich wegen dem Lifestyle bei mir aber auch erledigt. Wem geht es ähnlich und wer von euch hat dann doch das Privatleben etwas mehr priorisiert? Ich habe kein Problem damit 40-50 Stunden zu arbeiten, dann ist aber auch Schluss.

Ich frage mich aber, ob man später bereut, nicht das große Geld bei MBB oder im PE Fund gemacht zu haben und stattdessen sich mit 100k irgendwo in der Industrie zufrieden gibt (ich weiß, dass das bereits eine Menge Geld ist).

Ein paar Gedanken Anstöße dazu.
Grenznutzen des Geldes grundsätzlich stark abnehmend insb. ab 70.000-100.000, bzw. kannst du dich genauso frei/ gefangen fühlen wie jemand mit 250.000 der sich aber einen goldenen Käfig gebaut hat.

Zweiter Punkt ist, dass du niemand aber wirklich niemand finden wirst der auf dem Sterbebett liegt und sich denkt. " Ach hätte ich damals lieber weniger Zeit mit der Familie verbracht und stattdessen 100.000 mehr verdient um mir doch noch den 911 vor die Tür zu stellen."

Letzter Punkt wäre, dass Zufriedenheit nicht aus Geld gespeist wird sondern aus Gesundheit (inkl. Sport/Bewegung) und vor allem den Bindungen mit anderen Menschen.

Für mich wäre interessant zu hören wie du das Problem löst, bzw. welchen Job du als nächstes anstrebst?

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WiWi Gast

Lifestyle Consulting & Finance

Die Antwort ist ziemlich klar: wenn du jetzt schon mit den Arbeitszeiten kämpfst, ist das sowieso keine Option für dich. Du wirst dich nur kaputt machen und auch nicht erfolgreich sein. Wirklich interessant wird das Gehalt bei MBB ab Manager - wie willst du das schaffen ohne vorher zu zerbrechen?

Ich persönlich fand es besser früh viele interessante Dinge zu sehen und mein Gehalt hoch zu schrauben. Bei allem Frust mit Umständen und Arbeitszeiten zu manchen Zeiten hat es mich aber nie so sehr belastet und hat mir mehr in der persönlichen Entwicklung gebracht + ich hatte immer gesunde Beziehungen, wenn auch weniger Zeit für viele Freundschaften.
Jetzt bin ich bei den >250k und kann mir überlegen, ob ich das halbiere und irgendwo 60% arbeite, um viel Zeit für den frischen Nachwuchs zu haben. Wichtig für mich: ich hatte nie verrückte "lifestyle inflation", ich kann auch mit dem halben Gehalt leben und trotzdem was sparen. Zusätzlich habe ich ein bisschen was angespart für Wohneigentum.

Manche Kollegen geben verrückt viel Geld aus und sind auf ihre hohen Gehälter angewiesen, was sie im Hamsterrad fängt -> meistens eher ungesund.

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WiWi Gast

Lifestyle Consulting & Finance

Kurze Frage an euch, da ich davon ausgehe, dass ihr nach wie vor vorwiegend im HO arbeitet. Persönlich kann ich 4-8 Stunden im Zimmer zuhause arbeiten, aber dann ist Schluss. Wie haltet ihr das über 10 Stunden aus so zu arbeiten und dazu noch zu Unzeiten (Abend, Wochenende)? Da dreht man doch nach längerer Zeit durch oder sind alle extrem introvertiert? Ausgleich abends hat man ja auch nicht, da man lange Arbeitstage hat.

Wäre spannend, eure persönlichen Schilderungen zu erfahren.

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WiWi Gast

Lifestyle Consulting & Finance

WiWi Gast schrieb am 22.10.2021:

Kurze Frage an euch, da ich davon ausgehe, dass ihr nach wie vor vorwiegend im HO arbeitet. Persönlich kann ich 4-8 Stunden im Zimmer zuhause arbeiten, aber dann ist Schluss. Wie haltet ihr das über 10 Stunden aus so zu arbeiten und dazu noch zu Unzeiten (Abend, Wochenende)? Da dreht man doch nach längerer Zeit durch oder sind alle extrem introvertiert? Ausgleich abends hat man ja auch nicht, da man lange Arbeitstage hat.

Wäre spannend, eure persönlichen Schilderungen zu erfahren.

Home Office war bei uns (MBB) außer zwei Monate nie ein Thema. Seit Monaten jetzt schon wieder beim Klienten vor Ort

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WiWi Gast

Lifestyle Consulting & Finance

Interessanter thread!

Ich habe kürzlich bei einer großen IT-UB erst begonnen zu arbeiten - Schnitt ist derzeit etwa 43h und als Manager wäre das so 50h/Woche. Ich sehne ich derzeit eher nach etwas mehr Arbeit, bis ich dann 30 Jahre alt bin, eventuell Kinder bekomme und dann einem "entspannteren" Job nachgehen kann.

Bei meinem kleinen Einstiegsgehalt von knapp 60k kann ich trotzdem ca. 2k sparen (habe auch noch ein Nebengewerbe) und lebe damit insgesamt relativ frugal.

Auch bei dem Willen mehr arbeiten zu wollen, kommt mir immer die progressive Besteuerung in den Sinn. Wenn ich jetzt einen intensiveren Job mit 60h/Woche bei einem anderen AG bekomme, verdiene ich nur minimal mehr (600-900 Euro im Monat?) für einen zeitlich stark erhöhten Aufwand. Das darf man auch nicht aus den Augen lassen...

Wie der Vorposter schon richtig beschrieben hat: Es gibt wahrscheinlich keine einzige Person, die sich im Sterbebett gefragt hat, wie es wohl wäre, wenn man mehr gearbeitet hätte...

In diesem Sinne. Schönes Wochenende euch.

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WiWi Gast

Lifestyle Consulting & Finance

WiWi Gast schrieb am 22.10.2021:

Kurze Frage an euch, da ich davon ausgehe, dass ihr nach wie vor vorwiegend im HO arbeitet. Persönlich kann ich 4-8 Stunden im Zimmer zuhause arbeiten, aber dann ist Schluss. Wie haltet ihr das über 10 Stunden aus so zu arbeiten und dazu noch zu Unzeiten (Abend, Wochenende)? Da dreht man doch nach längerer Zeit durch oder sind alle extrem introvertiert? Ausgleich abends hat man ja auch nicht, da man lange Arbeitstage hat.

Wäre spannend, eure persönlichen Schilderungen zu erfahren.

Meine Handhabe ist folgende, 6.30h Wecker, erste Mails checken, 7h aufstehen, bis 8h duschen, Kaffee plus zwei Kinder fertig machen. Kinder in den Kindergarten und Arbeit Start 9h HO. Termine, Alignments, To do's verteilen/checken. 1.5h Lunch (koche zu 2/3 selber) nach Terminlage.

Weitere Calls, schnelle to do's abarbeiten.
15h Kinder holen und 1-2h spielen (wenn kein Termin Nordamerika). Eine Stunde Arbeit und um 18h Abendessen mit Kindern und Frau. Um 20h Termine mit Nordamerika bzw Abarbeiten der Kernarbeit bis ca. 22/23h mit Genehmigung eines Weizen.
Alternativ Sport oder chilliger Abend mit Frau.

Habe durchaus auch Auswärts Termine, insbesondere das Nordamerika Team möchte mich auch vor Ort, kann die aber auch virtuell abfrühstücken.

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WiWi Gast

Lifestyle Consulting & Finance

WiWi Gast schrieb am 23.10.2021:

Kurze Frage an euch, da ich davon ausgehe, dass ihr nach wie vor vorwiegend im HO arbeitet. Persönlich kann ich 4-8 Stunden im Zimmer zuhause arbeiten, aber dann ist Schluss. Wie haltet ihr das über 10 Stunden aus so zu arbeiten und dazu noch zu Unzeiten (Abend, Wochenende)? Da dreht man doch nach längerer Zeit durch oder sind alle extrem introvertiert? Ausgleich abends hat man ja auch nicht, da man lange Arbeitstage hat.

Wäre spannend, eure persönlichen Schilderungen zu erfahren.

Meine Handhabe ist folgende, 6.30h Wecker, erste Mails checken, 7h aufstehen, bis 8h duschen, Kaffee plus zwei Kinder fertig machen. Kinder in den Kindergarten und Arbeit Start 9h HO. Termine, Alignments, To do's verteilen/checken. 1.5h Lunch (koche zu 2/3 selber) nach Terminlage.

Weitere Calls, schnelle to do's abarbeiten.
15h Kinder holen und 1-2h spielen (wenn kein Termin Nordamerika). Eine Stunde Arbeit und um 18h Abendessen mit Kindern und Frau. Um 20h Termine mit Nordamerika bzw Abarbeiten der Kernarbeit bis ca. 22/23h mit Genehmigung eines Weizen.
Alternativ Sport oder chilliger Abend mit Frau.

Habe durchaus auch Auswärts Termine, insbesondere das Nordamerika Team möchte mich auch vor Ort, kann die aber auch virtuell abfrühstücken.

Das ist aber weit weg von einer 60-80h Woche ;-)

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 23.10.2021:

Kurze Frage an euch, da ich davon ausgehe, dass ihr nach wie vor vorwiegend im HO arbeitet. Persönlich kann ich 4-8 Stunden im Zimmer zuhause arbeiten, aber dann ist Schluss. Wie haltet ihr das über 10 Stunden aus so zu arbeiten und dazu noch zu Unzeiten (Abend, Wochenende)? Da dreht man doch nach längerer Zeit durch oder sind alle extrem introvertiert? Ausgleich abends hat man ja auch nicht, da man lange Arbeitstage hat.

Wäre spannend, eure persönlichen Schilderungen zu erfahren.

Meine Handhabe ist folgende, 6.30h Wecker, erste Mails checken, 7h aufstehen, bis 8h duschen, Kaffee plus zwei Kinder fertig machen. Kinder in den Kindergarten und Arbeit Start 9h HO. Termine, Alignments, To do's verteilen/checken. 1.5h Lunch (koche zu 2/3 selber) nach Terminlage.

Weitere Calls, schnelle to do's abarbeiten.
15h Kinder holen und 1-2h spielen (wenn kein Termin Nordamerika). Eine Stunde Arbeit und um 18h Abendessen mit Kindern und Frau. Um 20h Termine mit Nordamerika bzw Abarbeiten der Kernarbeit bis ca. 22/23h mit Genehmigung eines Weizen.
Alternativ Sport oder chilliger Abend mit Frau.

Habe durchaus auch Auswärts Termine, insbesondere das Nordamerika Team möchte mich auch vor Ort, kann die aber auch virtuell abfrühstücken.

Das ist aber weit weg von einer 60-80h Woche ;-)

Ich weiß, wollte mehr sagen, wie ich mir das HO schön mache und effektiv arbeite. Bin seit ca. 10 Jahren im Consulting.

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Lifestyle Consulting & Finance

So muss man es machen!

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WiWi Gast

Lifestyle Consulting & Finance

WiWi Gast schrieb am 22.10.2021:

Kurze Frage an euch, da ich davon ausgehe, dass ihr nach wie vor vorwiegend im HO arbeitet. Persönlich kann ich 4-8 Stunden im Zimmer zuhause arbeiten, aber dann ist Schluss. Wie haltet ihr das über 10 Stunden aus so zu arbeiten und dazu noch zu Unzeiten (Abend, Wochenende)? Da dreht man doch nach längerer Zeit durch oder sind alle extrem introvertiert? Ausgleich abends hat man ja auch nicht, da man lange Arbeitstage hat.

Wäre spannend, eure persönlichen Schilderungen zu erfahren.

Wenn Du einen gewissen Druck hast und etwas fertig bekommen musst, ist es meiner Erfahrung nach egal, wo und wie man arbeitet. Ich habe schon etliche Stunden mit dem Laptop auf dem Schoß im Flugzeug/Zug/Cafe/Wartehallen gearbeitet. Konzentrieren kann man sich immer, wenn man muss.

Im Homeoffice hat man ja auch trotzdem viel Kontakt zu anderen Leuten über Videocalls. Ich habe sogar manchmal das Gefühl, dass manche Meetings sogar zugenommen haben, da quasi alle Leute per Knopfdruck verfügbar sind.
Ausgleich von der Arbeit zu finden fällt mir jetzt sogar leichter, da ich von zu Hause recht schnell eben nochmal zum Sport kann - im Zweifel einfach am Nachmittag einen Termin dafür reinlegen. Am Abend kann ich einfach meinen Laptop zu klappen und bin schnell aus dem Haus ohne vorher nach Hause fahren zu müssen und sich umzuziehen.

Work-Life-Balance war in diesen Jobs nie einfach, durch Homeoffice ist es für mich aber besser geworden.

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WiWi Gast

Lifestyle Consulting & Finance

Kenne ich - wenn man die DEALZ wirklich will, dann kann man von überall aus arbeiten. Nur unter Druck entstehen Diamanten.

WiWi Gast schrieb am 22.10.2021:

Wenn Du einen gewissen Druck hast und etwas fertig bekommen musst, ist es meiner Erfahrung nach egal, wo und wie man arbeitet. Ich habe schon etliche Stunden mit dem Laptop auf dem Schoß im Flugzeug/Zug/Cafe/Wartehallen gearbeitet. Konzentrieren kann man sich immer, wenn man muss.

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