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Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

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LaserPhaser

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

Hallo liebe Community, ich brauche eure Einschätzung: wie stehen meine Chancen einen Job in der Strategieberatung zu kriegen? Leider finde ich kaum was darüber im Internet, weil ich zum einen ein Exot bin und zum anderen entspreche ich selbst unter den Exoten wohl nicht dem Standarttyp. Kurz zu mir:

  • Bin grade im Physik-Master
  • Am Anfang des Bachelors habe ich angefangen mich fürs Business/Investieren zu interessieren. Ich habe viele (auch anspruchsvolle) Bücher gelesen (wie „Security Analysis“ von Graham und Dodd, “Wohlstand der Nationen“ von Adam Smith etc.). Problem: Das kann ich natürlich nicht in der Bewerbung beweisen…
  • Mehrere Universitäten stellen Online-Vorlesungen im Internet bereit. Ich habe mehrere komplette Online-Kurse durchgearbeitet, unter anderem die MBA-Kurse „Corporate Finance“ und „Valuation“ vom Prof. Aswath Damodaran von der Stern School of Business der New York University (ich glaube er ist relativ bekannt), ein paar Wirtschaftsbezogene Kurse vom MIT sowie ein paar Kurse über die Buchführung. Wieder das Problem: das kann ich so nicht beweisen…
  • Ab und zu schaue ich mir gerne Jahres- und Quartalsberichte von verschiedenen Unternehmen an. Natürlich wieder nicht belegbar…
  • Das einzige was belegbar ist: Ich habe aus Interesse einen BWL-Kurs in meiner Uni belegt, habe eine 1.0 bekommen. War auch nicht schwer da ich 80% des Inhalts bereits kannte.

Ansonsten sind meine Noten eher mäßig. 2.5 im Bachelor und mein Master wird (Schätzung) 1.9. Ich habe leider keine Praktika gemacht, da ich mir die Sachen aus Interesse beigebracht habe und nicht in Betracht gezogen habe, dass ich später Unternehmensberater werden möchte.

Also, ehrliche Meinung: Wie stehen meine Chancen um in die Strategieberatung reinzukommen? Mit den Big 4 wäre ich mehr als zufrieden, von MBB wage ich nicht mal zu träumen :).

Habt ihr noch Tipps wie ich meine Chancen verbessern kann? Ich fange gerader mit meiner Masterarbeit an und wäre nächstes Jahr fertig.

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WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

Strategieberatung wohl eher nicht, auch/gerade als Exot müssten die Noten da besser sein, und die fehlenden Praktika machen es natürlich auch nicht besser.

Big4 (hat nix mit Strategieberatung zu tun) und ähnliches könnte möglicherweise was sein, aber auch dafür solltest Du schauen dass Du vorher noch min. ein relevantes Praktikum machst.

Viel Glück!

LaserPhaser schrieb am 27.09.2021:

Hallo liebe Community, ich brauche eure Einschätzung: wie stehen meine Chancen einen Job in der Strategieberatung zu kriegen? Leider finde ich kaum was darüber im Internet, weil ich zum einen ein Exot bin und zum anderen entspreche ich selbst unter den Exoten wohl nicht dem Standarttyp. Kurz zu mir:

  • Bin grade im Physik-Master
  • Am Anfang des Bachelors habe ich angefangen mich fürs Business/Investieren zu interessieren. Ich habe viele (auch anspruchsvolle) Bücher gelesen (wie „Security Analysis“ von Graham und Dodd, “Wohlstand der Nationen“ von Adam Smith etc.). Problem: Das kann ich natürlich nicht in der Bewerbung beweisen…
  • Mehrere Universitäten stellen Online-Vorlesungen im Internet bereit. Ich habe mehrere komplette Online-Kurse durchgearbeitet, unter anderem die MBA-Kurse „Corporate Finance“ und „Valuation“ vom Prof. Aswath Damodaran von der Stern School of Business der New York University (ich glaube er ist relativ bekannt), ein paar Wirtschaftsbezogene Kurse vom MIT sowie ein paar Kurse über die Buchführung. Wieder das Problem: das kann ich so nicht beweisen…
  • Ab und zu schaue ich mir gerne Jahres- und Quartalsberichte von verschiedenen Unternehmen an. Natürlich wieder nicht belegbar…
  • Das einzige was belegbar ist: Ich habe aus Interesse einen BWL-Kurs in meiner Uni belegt, habe eine 1.0 bekommen. War auch nicht schwer da ich 80% des Inhalts bereits kannte.

Ansonsten sind meine Noten eher mäßig. 2.5 im Bachelor und mein Master wird (Schätzung) 1.9. Ich habe leider keine Praktika gemacht, da ich mir die Sachen aus Interesse beigebracht habe und nicht in Betracht gezogen habe, dass ich später Unternehmensberater werden möchte.

Also, ehrliche Meinung: Wie stehen meine Chancen um in die Strategieberatung reinzukommen? Mit den Big 4 wäre ich mehr als zufrieden, von MBB wage ich nicht mal zu träumen :).

Habt ihr noch Tipps wie ich meine Chancen verbessern kann? Ich fange gerader mit meiner Masterarbeit an und wäre nächstes Jahr fertig.

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WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

Glaube deine Chancen stehen nicht sehr gut. Fehlende Praxiserfahrung und durchschnittliche Noten sind da ganz klare Hemmnisse.

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WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

Big 4 Praktikum könnte gut klappen, jetzt ist nur die Frage was du machen willst. Valuation / FDD oder eher Consulting ( zweites mit deinem Profil sicherlich einfacher).

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WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

Strategieberatung ist völlig unmöglich, Big 4 eigentlich zu 99% auch. Wäre zumindest in der Theorie mit besseren Noten, Auslandssemester und zumindest einem Praktikum vielleicht gerade noch so möglich gewesen. Jetzt noch ein Praktikum ist auch nahezu unmöglich, da Du bereits die Masterarbeit schreibst. Bis eine Bewerbung durch wäre, hast Du dann bereits Deinen Master und nach dem Master nimmt Dich keiner mehr für ein Praktikum.

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WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

Bin selbst dieses Jahr bei den Big4 eingestiegen.

MmN sind den Big4 Noten relativ unwichtig, eher geht darum zu zeigen:

  • das der CV stimmt (also wahrheitsgetreu ist)
  • Interesse an der Thematik vorhanden ist (ist ja bei dir vorhanden, musst es nur richtig verkaufen)
  • du im stande warst/bist dich in neue Themen einzuarbeiten und stets voll motiviert bist
  • Soft Skills hast (!!!).

Rein aus Interesse: warum möchtest du in die Strategieberatung wenn du einen Master in Physik hast (Frage nach Motivation ist oft im VG gefallen). Würde es ja verstehen, wenn Bachelor Physik +MBA... Hast du kein Interesse an Quantitative Finance?

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LaserPhaser

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

Vielen Dank Dir erst mal für die Antwort (und auch den Anderen)!

Der Grund ist einfach, dass ich mich noch nicht genug mit Quantitative Finance beschäftigt habe. Mein Zugang zu dem Thema kam eher aus der Value-Investung- bzw. Fundamentalanalyse-Ecke, sodass ich nicht in Erwägung gezogen habe in dieser Richtung Karriere zu machen (auch wenn ich das Thema natürlich angerissen habe).

WiWi Gast schrieb am 27.09.2021:

Bin selbst dieses Jahr bei den Big4 eingestiegen.

MmN sind den Big4 Noten relativ unwichtig, eher geht darum zu zeigen:

  • das der CV stimmt (also wahrheitsgetreu ist)
  • Interesse an der Thematik vorhanden ist (ist ja bei dir vorhanden, musst es nur richtig verkaufen)
  • du im stande warst/bist dich in neue Themen einzuarbeiten und stets voll motiviert bist
  • Soft Skills hast (!!!).

Rein aus Interesse: warum möchtest du in die Strategieberatung wenn du einen Master in Physik hast (Frage nach Motivation ist oft im VG gefallen). Würde es ja verstehen, wenn Bachelor Physik +MBA... Hast du kein Interesse an Quantitative Finance?

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WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

WiWi Gast schrieb am 27.09.2021:

MmN sind den Big4 Noten relativ unwichtig, eher geht darum zu zeigen:

  • das der CV stimmt (also wahrheitsgetreu ist)
  • Interesse an der Thematik vorhanden ist (ist ja bei dir vorhanden, musst es nur richtig verkaufen)
  • du im stande warst/bist dich in neue Themen einzuarbeiten und stets voll motiviert bist
  • Soft Skills hast (!!!).

Ich arbeite auch bei den Big 4 und kann das bestätigen, Noten sind hier total unwichtig. Ich hab einen Bachelor mit 4,0 und einen Master mit 3,7, aber kein Problem. Als ich meine beglaubigten Kopien eingereicht habe, konnten die ja schon sehen, dass mein CV stimmt (also wahrheitsgetreu ist), da hatte ich schon mal einen Fuß in der Tür.

Mein Interesse an der Thematik konnte ich damit begründen, dass ich mal das Buch "BWL für Dummies" gelesen hatte. Hab es sogar zum VG mitgebracht, da staunte selbst der Partner nicht schlecht und hat mir anerkennend zugenickt.

Motiviert bin ich sowieso immer, vor allem im VG hab ich richtig die Show gestohlen. Da hat sich die Bestellung der Ritalin-Tabletten aus der indischen Apotheke meines Vertrauens so richtig gelohnt.

Soft-Skills sind natürlich auch wichtig. Vor dem VG schnell zwei oder drei Gläser Wein (ich war so dicht, ich weiß es gar nicht mehr) und schon läuft das alles von alleine.

Jetzt bin ich seit mittlerweile zwei Jahren bei den Big 4 (bei allen vier sogar) und kann es jedem empfehlen.

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WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

Bin selbst Physiker bei MBB. Die Leute reden Schwachsinn. Wenn dein Abi besser als 2.0 ist, ist alles noch drin. Mach einfach einen PhD in Oxbridge oder bei einer Ivy league Uni und bewirb dich auf einen direkt Einstieg.
Gute Beratungsteams sind divers. Und wir. haben gerne schlaue Physiker neben den BWLern mit dabei.

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WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

@TE Glück kann man immer haben, aber normalerweise wird das nichts mehr. Die Konkurrenz durch diese ganzen WiMa-Studiengänge ist extrem groß und Mathematiker mit BWL-Nebenfach oder Finanzmathematik/Numerik/Statistik als Spezialsierung sind besser für diese Jobs ausgebildet als ein Physiker mit privatem Interesse an Finanzen. Das kann nur durch sehr gute Noten ausgeglichen werden, wenn überhaupt. Ich würde mich eher in Richtung Programmierung orientieren.

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WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

WiWi Gast schrieb am 27.09.2021:

Bin selbst Physiker bei MBB. Die Leute reden Schwachsinn. Wenn dein Abi besser als 2.0 ist, ist alles noch drin. Mach einfach einen PhD in Oxbridge oder bei einer Ivy league Uni und bewirb dich auf einen direkt Einstieg.
Gute Beratungsteams sind divers. Und wir. haben gerne schlaue Physiker neben den BWLern mit dabei.

Einen PhD in Oxbridge mit unterdurchschnittlichen Noten im Master ?

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WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

WiWi Gast schrieb am 27.09.2021:

Bin selbst Physiker bei MBB. Die Leute reden Schwachsinn. Wenn dein Abi besser als 2.0 ist, ist alles noch drin. Mach einfach einen PhD in Oxbridge oder bei einer Ivy league Uni und bewirb dich auf einen direkt Einstieg.
Gute Beratungsteams sind divers. Und wir. haben gerne schlaue Physiker neben den BWLern mit dabei.

Hoffe das mit dem "einfach PhD in Oxbridge/Ivies machen" ist Ironie.

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WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

Mal ganz ehrlich: Hab mit 2,5 - 3,0 Wald-und-Wiesen-FH nen Praktika bei der "Managementberatung" einer Big4 machen können. Hatte allerdings Branchenerfahrung daher --> Bewirb dich auf Beratungsbereiche die technisch (halt passend zum Physik Studium) sind. Also du wirst halt eher nen Autozulieferer beraten können, als die Tabakindustrie oder Mode.

Zur Not bewirb dich für Praktika und schreib, dass du im GAP Year für deinen MBA oder nicht-konsekutive Master-BWL bist (hab im Vorstellungsgespräch direkt gesagt, dass ich keinen Master plane, ich mich aber gerne nochmal für Mathe oder so einschreibe und wurde dankend von Manager angenommen (gibt allerdings 600 euro weniger Gehalt pro Monat im Praktikum)
Hintergrund: Offiziell wollen Firmen keine Absolventen ausbeuten und stellen nur Studenten bzw Leute im Gapyear ein -> Einfach Gap-Year im Lebenslauf schreiben -> 3 Monate im Praktikum rocken -> Übernahme

selbe Spiel auch bei den besseren UBs
einfach mal tierliste + Tier 3, Tier2 in wiwitreff suchen

antworten
WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

WiWi Gast schrieb am 28.09.2021:

Bin selbst Physiker bei MBB. Die Leute reden Schwachsinn. Wenn dein Abi besser als 2.0 ist, ist alles noch drin. Mach einfach einen PhD in Oxbridge oder bei einer Ivy league Uni und bewirb dich auf einen direkt Einstieg.
Gute Beratungsteams sind divers. Und wir. haben gerne schlaue Physiker neben den BWLern mit dabei.

Hoffe das mit dem "einfach PhD in Oxbridge/Ivies machen" ist Ironie.

Oxbridge mag nicht klappen, aber mit Deutschem Studium kommst du in die US Top Unis auch bei schlechteren Deutschen Noten immer noch rein, wenn die Empfehlungsschreiben passen. Kenne da so einige, die sich in den USA beworben haben, bei den üblichen Top 5 und mindestens eine Zusage hatten. Nicht alle von denen waren bei den Noten hier in D top.

antworten
WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

Ich glaube ihr habt nicht so den Durchblick wie der wissenschafliche Betrieb in der Physik funktioniert.
Die Leute bieten dir eine PhD Position an nicht weil du so gute Noten hast, sondern weil sie dir zutrauen, erfolgreich wissenschaftlich zu arbeiten. Diese Fähigkeit korreliert nur schwach mit den Noten, insbesondere in der Experimentalphysik wo ca 80% der Stellen ausgeschrieben werden.

Am besten stellst du dich für einen gute PhD Position auf wenn du im Master

  • auf ein wachsendes Feld setzt (z.B. Biophysik, Photonik, Quantenkryptologie) und schrumpfende Felder vermeidest (z.B. Kernphysik)
  • Dich gut vernetzt, am besten über deinen Prof oder auf internationalen Konferenzen wo du Vorträge hälst
  • Gut veröffentlichst!!! Am besten natürlich in Nature/Science aber das wird in einem Jahr schwierig. PRL wäre schon sehr gut. Aber PR(A/B/C/D) reicht auch schon häufig

Der letzte Punkt ist der wichtigste und da solltest du von Tag 1 der Masterarbeit drauf zu arbeiten.
BTW: Mich hat die wissenschaftliche Arbeit im Master/PhD viel besser auf die Zeit bei MBB vorbereitet als das Physikstudium davor. Wenn dir ersteres gut liegt kommst du mit hoher wahrscheinlichkeit auch in der Beratung zurecht.

WiWi Gast schrieb am 28.09.2021:

Bin selbst Physiker bei MBB. Die Leute reden Schwachsinn. Wenn dein Abi besser als 2.0 ist, ist alles noch drin. Mach einfach einen PhD in Oxbridge oder bei einer Ivy league Uni und bewirb dich auf einen direkt Einstieg.
Gute Beratungsteams sind divers. Und wir. haben gerne schlaue Physiker neben den BWLern mit dabei.

Hoffe das mit dem "einfach PhD in Oxbridge/Ivies machen" ist Ironie.

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WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

Ich hatte den Post oben drüber geschrieben. Bin auch Physiker. Stimme dir zu. Allerdings musst du wissen, dass es in UK teils auch für den PhD tatsächlich Zulassungsgrenzen bei den Noten gibt. Kann man auf derren Website finden. Für die USA gilt das nicht.

Bin gerade selbst dabei mich für PhDs zu bewerben, desshalb etwas im Thema.

WiWi Gast schrieb am 29.09.2021:

Ich glaube ihr habt nicht so den Durchblick wie der wissenschafliche Betrieb in der Physik funktioniert.
Die Leute bieten dir eine PhD Position an nicht weil du so gute Noten hast, sondern weil sie dir zutrauen, erfolgreich wissenschaftlich zu arbeiten. Diese Fähigkeit korreliert nur schwach mit den Noten, insbesondere in der Experimentalphysik wo ca 80% der Stellen ausgeschrieben werden.

Am besten stellst du dich für einen gute PhD Position auf wenn du im Master

  • auf ein wachsendes Feld setzt (z.B. Biophysik, Photonik, Quantenkryptologie) und schrumpfende Felder vermeidest (z.B. Kernphysik)
  • Dich gut vernetzt, am besten über deinen Prof oder auf internationalen Konferenzen wo du Vorträge hälst
  • Gut veröffentlichst!!! Am besten natürlich in Nature/Science aber das wird in einem Jahr schwierig. PRL wäre schon sehr gut. Aber PR(A/B/C/D) reicht auch schon häufig

Der letzte Punkt ist der wichtigste und da solltest du von Tag 1 der Masterarbeit drauf zu arbeiten.
BTW: Mich hat die wissenschaftliche Arbeit im Master/PhD viel besser auf die Zeit bei MBB vorbereitet als das Physikstudium davor. Wenn dir ersteres gut liegt kommst du mit hoher wahrscheinlichkeit auch in der Beratung zurecht.

WiWi Gast schrieb am 28.09.2021:

Bin selbst Physiker bei MBB. Die Leute reden Schwachsinn. Wenn dein Abi besser als 2.0 ist, ist alles noch drin. Mach einfach einen PhD in Oxbridge oder bei einer Ivy league Uni und bewirb dich auf einen direkt Einstieg.
Gute Beratungsteams sind divers. Und wir. haben gerne schlaue Physiker neben den BWLern mit dabei.

Hoffe das mit dem "einfach PhD in Oxbridge/Ivies machen" ist Ironie.

antworten
WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

WiWi Gast schrieb am 29.09.2021:

Ich glaube ihr habt nicht so den Durchblick wie der wissenschafliche Betrieb in der Physik funktioniert.
Die Leute bieten dir eine PhD Position an nicht weil du so gute Noten hast, sondern weil sie dir zutrauen, erfolgreich wissenschaftlich zu arbeiten. Diese Fähigkeit korreliert nur schwach mit den Noten, insbesondere in der Experimentalphysik wo ca 80% der Stellen ausgeschrieben werden.

Am besten stellst du dich für einen gute PhD Position auf wenn du im Master

  • auf ein wachsendes Feld setzt (z.B. Biophysik, Photonik, Quantenkryptologie) und schrumpfende Felder vermeidest (z.B. Kernphysik)
  • Dich gut vernetzt, am besten über deinen Prof oder auf internationalen Konferenzen wo du Vorträge hälst
  • Gut veröffentlichst!!! Am besten natürlich in Nature/Science aber das wird in einem Jahr schwierig. PRL wäre schon sehr gut. Aber PR(A/B/C/D) reicht auch schon häufig

Der letzte Punkt ist der wichtigste und da solltest du von Tag 1 der Masterarbeit drauf zu arbeiten.
BTW: Mich hat die wissenschaftliche Arbeit im Master/PhD viel besser auf die Zeit bei MBB vorbereitet als das Physikstudium davor. Wenn dir ersteres gut liegt kommst du mit hoher wahrscheinlichkeit auch in der Beratung zurecht.

Bin selbst Physiker bei MBB. Die Leute reden Schwachsinn. Wenn dein Abi besser als 2.0 ist, ist alles noch drin. Mach einfach einen PhD in Oxbridge oder bei einer Ivy league Uni und bewirb dich auf einen direkt Einstieg.
Gute Beratungsteams sind divers. Und wir. haben gerne schlaue Physiker neben den BWLern mit dabei.

Hoffe das mit dem "einfach PhD in Oxbridge/Ivies machen" ist Ironie.

Ich hab das mit der Ironie geschrieben. Ich wollte damit gar nicht sagen, dass der TE keine Chancen auf einen PhD-Platz hat. Mir ist selbstverständlich klar, dass nicht die Noten alleine für PhD-Platzvergaben entscheidend sind. Klar sind z.B. Publikationen wichtiger, aber man veröffentlicht ja nicht mal eben im Vorbeigehen in Nature oder Science. Vor allem wird hier nach dem Berufseinstieg nach dem Master gefragt, ich finde den Tipp "Ja mach mal eben 5 Jahre in den USA an ner Ivy einen PhD, um dann gute Chancen auf nen UB-Arbeitsplatz zu haben" einfach fehl am Platz. Darum geht es hier gar nicht. Außerdem will der TE ja gar nicht auf Teufel-komm-Raus zu MBB. Für viele andere UBs sollte es als Physiker auch ohne grandiose Noten oder Top-PhD ohnehin reichen.

antworten
LaserPhaser

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

WiWi Gast schrieb am 29.09.2021:

Mal ganz ehrlich: Hab mit 2,5 - 3,0 Wald-und-Wiesen-FH nen Praktika bei der "Managementberatung" einer Big4 machen können. Hatte allerdings Branchenerfahrung daher --> Bewirb dich auf Beratungsbereiche die technisch (halt passend zum Physik Studium) sind. Also du wirst halt eher nen Autozulieferer beraten können, als die Tabakindustrie oder Mode.

Zur Not bewirb dich für Praktika und schreib, dass du im GAP Year für deinen MBA oder nicht-konsekutive Master-BWL bist (hab im Vorstellungsgespräch direkt gesagt, dass ich keinen Master plane, ich mich aber gerne nochmal für Mathe oder so einschreibe und wurde dankend von Manager angenommen (gibt allerdings 600 euro weniger Gehalt pro Monat im Praktikum)
Hintergrund: Offiziell wollen Firmen keine Absolventen ausbeuten und stellen nur Studenten bzw Leute im Gapyear ein -> Einfach Gap-Year im Lebenslauf schreiben -> 3 Monate im Praktikum rocken -> Übernahme

selbe Spiel auch bei den besseren UBs
einfach mal tierliste + Tier 3, Tier2 in wiwitreff suchen

Das Gapyear ist eine echt gute Idee! Ich hatte große Sorgen, dass ich zu alt für Praktika bin, aber so scheint es zu funktionieren. Wie ich hier herauslese sind hauptsächlich die fehlende Praxis- und Auslandserfahrung das größte Problem (wobei externe Praktika im Physikstudium sehr sehr unüblich sind).

Was ein zusätzliches BWL-Studium angeht habe ich mir das auch überlegt, aber da sind mir die Opportunitätskosten zu hoch. Einen PhD schließe ich aus, das würde mir keinen Spaß machen.

antworten
WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

Der TE hat schlechte Noten (Durchschnitt im Studium ist für Promotion immer extrem schlecht) und soll sich jetzt durch Publikationen und Vorträge auf wissenschaftlichen Tagungen für eine Promotion in Physik an einer Top-Uni empfehlen. Dabei interessiert er sich gar nicht so sehr für physikalische Forschung sondern mehr für Finanzierungsrechnung und will die Promotion in Physik nur als Sprungbrett fürs UB nutzen.

Die Kommentare hier sind irgendwie ziemlich wirklichkeitsfremd. Nenn mir einen Physik-Prof an einer Top-Uni, der sich auf so eine PhD-Betreuung einlässt, auch wenn die Noten rein formal kein Ausschlusskriterium sind.

antworten
WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

Es wurde doch schon geschrieben, dass die erfolgreiche wissenschaftliche Arbeit nur schwach mit Noten korreliert. Außerdem werden momentan mehr PhD Studenten gesucht als es Bewerber gibt, in Deutschland sowie in den USA. Daher bekommt jeder der will schon irgendwo eine Stelle und wenn man es schafft herauszustechen dann sind in so einem Markt auch die guten Unis drin.

Bei TE ist es halt so, dass er interessensbedingt den direkten Weg sucht und nicht den Umweg über Academia. Dann kommt das nicht in Frage.
Tatsache ist aber, dass verschiedene UBs gerne NaWis mit Top-PhD nehmen. Und das macht Sinn, weil Beratungsprojekte und wissenschaftliche Arbeit gewisse Ähnlichkeiten haben, die einem spätestens ab Projektleiter sehr helfen.

antworten
WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

WiWi Gast schrieb am 30.09.2021:

Es wurde doch schon geschrieben, dass die erfolgreiche wissenschaftliche Arbeit nur schwach mit Noten korreliert. Außerdem werden momentan mehr PhD Studenten gesucht als es Bewerber gibt, in Deutschland sowie in den USA. Daher bekommt jeder der will schon irgendwo eine Stelle und wenn man es schafft herauszustechen dann sind in so einem Markt auch die guten Unis drin.

Bei TE ist es halt so, dass er interessensbedingt den direkten Weg sucht und nicht den Umweg über Academia. Dann kommt das nicht in Frage.
Tatsache ist aber, dass verschiedene UBs gerne NaWis mit Top-PhD nehmen. Und das macht Sinn, weil Beratungsprojekte und wissenschaftliche Arbeit gewisse Ähnlichkeiten haben, die einem spätestens ab Projektleiter sehr helfen.

Das ist völlig verallgemeinernder Unsinn, sorry. Beispielsweise in der theoretischen Physik korrelieren die Noten sehr stark mit erfolgreichem wissenschaftlichen Arbeiten, und auf eine PhD Stelle kommen sehr viele Bewerber. Deine allgemeine Aussage ist also klar falsch.

Auch find ich nicht, dass Beratung und wissenschaftliches Arbeiten viele Ähnlichkeiten haben. Wie kommt man nur auf sowas? Also ernsthaft jetzt.

antworten
WiWi Gast

Physiker in Strategieberatung: gute Chancen trotz durchschnittlicher Noten?

WiWi Gast schrieb am 01.10.2021:

Es wurde doch schon geschrieben, dass die erfolgreiche wissenschaftliche Arbeit nur schwach mit Noten korreliert. Außerdem werden momentan mehr PhD Studenten gesucht als es Bewerber gibt, in Deutschland sowie in den USA. Daher bekommt jeder der will schon irgendwo eine Stelle und wenn man es schafft herauszustechen dann sind in so einem Markt auch die guten Unis drin.

Bei TE ist es halt so, dass er interessensbedingt den direkten Weg sucht und nicht den Umweg über Academia. Dann kommt das nicht in Frage.
Tatsache ist aber, dass verschiedene UBs gerne NaWis mit Top-PhD nehmen. Und das macht Sinn, weil Beratungsprojekte und wissenschaftliche Arbeit gewisse Ähnlichkeiten haben, die einem spätestens ab Projektleiter sehr helfen.

Das ist völlig verallgemeinernder Unsinn, sorry. Beispielsweise in der theoretischen Physik korrelieren die Noten sehr stark mit erfolgreichem wissenschaftlichen Arbeiten, und auf eine PhD Stelle kommen sehr viele Bewerber. Deine allgemeine Aussage ist also klar falsch.

Ich schreib zufällig gerade meine Masterarbeit in Theo Physik und mein Noten korrelieren nur bedingt. Teils regelmäßig volle Punktzahlen auf Hausaufgaben, in Klausuren aber nur so Mittel, weil erhebliche Probleme mit der Prüfungszeit (jedes mal aufs Neue), und in allen Prüfungen, die nicht Theo/Mathelastig sind erhebliche Probleme. Laborpraktika waren für mich immer das absolute Grauen. Absolut zwei Linke Hände und nur durchgekommen dank talentierteren Praktikumspartner, was Experimente betrifft. Trotzdem bereits eine Publikation, zweite in Arbeit und Aussicht auf PhD Studium an US Top Uni. Korrelation ist also relativ.

Auch find ich nicht, dass Beratung und wissenschaftliches Arbeiten viele Ähnlichkeiten haben. Wie kommt man nur auf sowas? Also ernsthaft jetzt.

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