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CDU-Coaching wer hat Tipps für Turnaround

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WiWi Gast

CDU-Coaching wer hat Tipps für Turnaround

Lässt sich die drohende Wählerstimmen Insolvenz der CDU abwenden?
Wer hilft mit beim Turnaround?

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WiWi Gast

CDU-Coaching wer hat Tipps für Turnaround

Glaub die FDP hätte sowas grad auch nötig

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WiWi Gast

CDU-Coaching wer hat Tipps für Turnaround

Ein gewisser Herr Merz als Kanzlerkandidat würde bei den blauen direkt ordentlich Stimmen ziehen

WiWi Gast schrieb am 11.02.2020:

Lässt sich die drohende Wählerstimmen Insolvenz der CDU abwenden?
Wer hilft mit beim Turnaround?

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WiWi Gast

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Ich glaube ja immer noch das der eigentliche Plan war die AKK vor die Wand zu fahren um dann den tatsächlichen Kanzlerkandidaten auszupacken, der die CDU dann aus der Wüste fährt.

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WiWi Gast

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Am Ende wird es der langweilige Laschet, die CDU landet bei 25-30% und stellt trotzdem den Kanzler. Ich glaube sie haben zu viel Angst dass Merz polarisiert - er könnte zwar den ein oder anderen von AFD und FDP gewinnen, aber würde vermutlich auch einen Teil an die Grünen oder sogar SPD abgeben. Persönlich halte ich viel von Merz, kann aber auch verstehen wenn manche ihn als zu arrogant empfinden.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.02.2020:

Ein gewisser Herr Merz als Kanzlerkandidat würde bei den blauen direkt ordentlich Stimmen ziehen

Lässt sich die drohende Wählerstimmen Insolvenz der CDU abwenden?
Wer hilft mit beim Turnaround?

Und bei den gemäßigten CDUlern direkt alles wieder verlieren. Sich als Millionär und Besitzer mehrerer Flugzeuge zur Mittelschicht zu zählen ist einfach nur maximal peinlich.

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WiWi Gast

CDU-Coaching wer hat Tipps für Turnaround

WiWi Gast schrieb am 11.02.2020:

Ein gewisser Herr Merz als Kanzlerkandidat würde bei den blauen direkt ordentlich Stimmen ziehen

Lässt sich die drohende Wählerstimmen Insolvenz der CDU abwenden?
Wer hilft mit beim Turnaround?

*blaunen

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WiWi Gast

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Ich finde ja eigentlich auch Jens Spahn nicht schlecht, der hat als Gesundheitsminister eine recht gute Figur gemacht, ist gesellschaftspolitisch nicht zu konservativ aber kann wahrscheinlich trotzdem das Profil der CDU gut schärfen.
Wäre auch nicht schlecht für Jamaika, kann ich mir zumindest vorstellen

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WiWi Gast

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Das passiert halt, wenn man fast 20 Jahre eine Alleinherrscherin in der Partei hatte, die jetzt keine Lust mehr hat und ziemlich plötzlich ein riesiges Machtvakuum hinterlässt.

Gleichzeitig ist das Profil der CDU dermaßen unscharf geworden, dass man sowohl Thesen der Linken und auch der AfD problemlos der CDU zuordnen könnte.

Die CDU erreicht halt jetzt das gleiche Phänomen, das zuvor die SPD zugrunde gerichtet hat. In Trauer um alte Wahlsiege fingen beide Parteien an, immer "breiter" und unspezifischer zu werden um bloß jede noch so kleine Minderheit mitzunehmen. Gleichzeitig wachsen die Randparteien (Grüne, FDP, Linke und AfD) weil die zumindest noch ein abgegrenztes Profil haben. Das zwingt den großen "Volksparteien" Koalitionen und damit Kompromisse auf, die ihren Niedergang nur noch beschleunigen.

Das Problem trifft jetzt auch wieder die FDP, die soviel Angst hat zu polarisieren, dass von der eigentlichen liberalen Grundeinstellung schon wieder nix übrig geblieben ist. Noch 1-2 Bundestagswahlen und sie verschwinden wieder unter der 5% Hürde.

Ich persönlich würde mir Merz nicht wünschen (er ist mir klar zu nahe an der Finanzwelt) aber er ist sicherlich einer der brauchbarsten Kandidaten die die CDU überhaupt noch aufbieten kann.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.02.2020:

Ich finde ja eigentlich auch Jens Spahn nicht schlecht, der hat als Gesundheitsminister eine recht gute Figur gemacht, ist gesellschaftspolitisch nicht zu konservativ aber kann wahrscheinlich trotzdem das Profil der CDU gut schärfen.

Dann wird in Berlin nur noch Politik für Lobbyisten gemacht und die Partei stürzt weiter ab.

Wäre auch nicht schlecht für Jamaika, kann ich mir zumindest vorstellen

Mit Jamaika gebe ich dir Recht. Die CDU muss endlich verstehen, dass die Mehrheit ihre Wähler wirtschaftlichen Erfolg UND Klimaschutz wollen. Jamaika liegt da nahe. Nur bräuchte es dafür eine CDU-Führung, die mal aufhört die Grünen als Feinde zu sehen.

Darum wären Laschet, Spahn und insbesondere Merz wahrscheinlich die völlig falschen Menschen in der aktuellen Situation.

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WiWi Gast

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Dann kriegen wir eher rot/grün/gelb. Ich halte die FDP für unpassungsfähiger als die CDU.

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WiWi Gast

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Ihr irrt euch alle, Philipp Amthor wird Kanzlerkandidat und holt sich 2021 die absolute Mehrheit. Merz ist im vergleich zum Juristengott Amthor ein Jura-Erstsemester.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.02.2020:

Dann kriegen wir eher rot/grün/gelb. Ich halte die FDP für unpassungsfähiger als die CDU.

Das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.

  1. Wäre es wohl Grün/Rot/Gelb
  2. Wäre die FDP schwächste Partei in einem Bündnis mit einem ideologischen Grünen Kanzler und einer nach links driftenden SPD. Weder würden letztere ihr die Zugeständnisse geben die es bräuchte, noch würde die FDP eine stark links-grüne Politik mittragen, wenn selbst Jamaika nicht geklappt hat.
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WiWi Gast

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Söder!

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WiWi Gast

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Ich verstehe nach wie vor nicht, warum es schlimm sein soll, auch von der AfD gewählt zu werden. Da merkt man, wie links die deutschen Medien mehrheitlich sind.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.02.2020:

Söder!

der hat uns mit seehofer zusammen das ganze chaos doch eingebrockt. wenn die merkel nicht so torpediert hätten, würde merkel alles weiter in geordneten bahnen halten oder bringen.

merkel war besonnen, freundlich zu jedem noch so schwierigen int. partner und noch mit erkennbarem moralischen kompass. der umgang mitteinander, politischen partnern und jungen wählern ist immer wieder würdelose und zuchristlich. wofür stand noch gleich das c in cdu?

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WiWi Gast

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Nzz.ch ist das neue Westfernsehen

Einfach dort mal nüchterne, klare, objektive Analysen lesen

WiWi Gast schrieb am 11.02.2020:

Ich verstehe nach wie vor nicht, warum es schlimm sein soll, auch von der AfD gewählt zu werden. Da merkt man, wie links die deutschen Medien mehrheitlich sind.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.02.2020:

Ich verstehe nach wie vor nicht, warum es schlimm sein soll, auch von der AfD gewählt zu werden. Da merkt man, wie links die deutschen Medien mehrheitlich sind.

Echt mal. Warum soll es schlimm sein, wenn die Landesregierung von Faschisten abhängig ist?

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WiWi Gast

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Die Verlogenheit sprengt die CDU. Jahrzehnte hat ihr Milieu in Medien, Staat, Wirtschaft die Geschichte erzählt vom No1 Problem "Migranten" und wie sie gegen EU, Linke, die ganze Welt ankämpfen für Ordnung. Einfach mal die Wahrheit erzählen (oder warum werben Minister jetzt weltweit um billige "Fachkräfte?). Als ob es keine andere Probleme gab, dasselbe Thema in Tagesschau dann Tatort dann Talkshow... Lol. Was hat es gebracht? Hetze, Verblendung, Reformverweigerung, Abschwung. Und nun? Wie will der Apparat abrupt eine andere Story erzählen? Ich glaube das geht da die Leute ja alles nachplappern wie man jetzt wieder gesehen hat.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.02.2020:

Ich verstehe nach wie vor nicht, warum es schlimm sein soll, auch von der AfD gewählt zu werden. Da merkt man, wie links die deutschen Medien mehrheitlich sind.

Echt mal. Warum soll es schlimm sein, wenn die Landesregierung von Faschisten abhängig ist?

Die AFD Thüringen war vielleicht nochmal besonders, weil sie den Oberfascho Höcke in ihren Reihen haben, aber 80% deren offiziellen Wahlprogramms könnte auch von einer konservativen CDU stammen. Größtes Problem von denen ist einfach, dass sie einige Politiker mit völkischen/rechtsradikalen Gedanken duldet. Wäre sie unter Frauke Petry zu einer moderaten konservativen Partei geworden und hätte Rechtsaußen wie B.H. konsequent ausgeschlossen, wäre sie meiner Meinung nach eine echte Alternative für alle geworden, die den Linkskurs der CDU so nicht mehr mitmachen wollen.
Konservative/rechte Politik ist nicht mit N*zis gleichzusetzen, wie es Medien und Linke gerne tun. Genauso wie linke Politik nicht mit Autonomen gleichzusetzen ist.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.02.2020:

Nzz.ch ist das neue Westfernsehen

Einfach dort mal nüchterne, klare, objektive Analysen lesen

WiWi Gast schrieb am 11.02.2020:

Ich verstehe nach wie vor nicht, warum es schlimm sein soll, auch von der AfD gewählt zu werden. Da merkt man, wie links die deutschen Medien mehrheitlich sind.

+1

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.02.2020:

Ich verstehe nach wie vor nicht, warum es schlimm sein soll, auch von der AfD gewählt zu werden. Da merkt man, wie links die deutschen Medien mehrheitlich sind.

Echt mal. Warum soll es schlimm sein, wenn die Landesregierung von Faschisten abhängig ist?

Die AFD Thüringen war vielleicht nochmal besonders, weil sie den Oberfascho Höcke in ihren Reihen haben, aber 80% deren offiziellen Wahlprogramms könnte auch von einer konservativen CDU stammen. Größtes Problem von denen ist einfach, dass sie einige Politiker mit völkischen/rechtsradikalen Gedanken duldet. Wäre sie unter Frauke Petry zu einer moderaten konservativen Partei geworden und hätte Rechtsaußen wie B.H. konsequent ausgeschlossen, wäre sie meiner Meinung nach eine echte Alternative für alle geworden, die den Linkskurs der CDU so nicht mehr mitmachen wollen.
Konservative/rechte Politik ist nicht mit N*zis gleichzusetzen, wie es Medien und Linke gerne tun. Genauso wie linke Politik nicht mit Autonomen gleichzusetzen ist.

So funktioniert das in Deutschland nicht. Es ist parteienrechtlich nicht möglich Leute einfach so weil ihre Weltsicht nicht passt rauszuschmeißen.

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WiWi Gast

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Da es nach der nächsten Bundestagswahl wohl nur eine realistische Machtoption gibt, Schwarz-Grün, wäre Laschet wohl der beste Kandidat. Aus Sicht der Partei.
Merz ist nach dem "Mittelschicht"-Spruch völlig selbstverschuldet verbrannt. Spahn noch zu jung. Söder will nicht.
Wer also sonst außer Laschet?

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WiWi Gast

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Laschet steht eigentlich zu nah an Merkel. Wir haben in Deutschland eine ausgeprägte Wechselstimmung, die der zum Ende von Kohl ähnelt. Die Leute haben sich einfach an Merkel satt gesehen, was auch schon erklärt, warum sie für alles, was passiert, verantwortlich gemacht wird. Nach Kohl kam auch ein Politiker, der flotte Sprüche draufhat und garantiert nicht unter dem Verdacht stand, etwas auszusitzen. Daher rechne ich stark mit Merz. Es sprächen auch machttaktische Überlegungen dafür.

  1. Viele in der CDU werden hoffen, dass Merz so sehr polarisiert, dass er die Wahl verliert. Dann ist beim nächsten Mal Laschet zu alt (plus vielleicht in NRW gar nicht mehr im Amt).

  2. Merz ist schon deutlich über 60. Selbst wenn er Kanzler wird, kann er nicht ewig bleiben. Maximal 10 Jahre. Darauf wird die jetzt schon mächtige Fraktion der jüngeren um Spahn (gerade mal 40!) hoffen. Spahn kann auch locker noch in 10 Jahren Kanzler werden. Laschet ist unter 60. Der kann auch locker noch 15 Jahre machen.
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WiWi Gast

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Nachtrag: Zudem hat Laschet etwas zu verlieren, nämlich das NRW-Amt, wenn er nach Berlin geht und dort scheitert. Das ist bei Merz und Spahn nicht der Fall. Ich gehe davon aus, dass Merz und Spahn das Ganze taktisch ausküngeln werden. Merz wird Kanzlerkandidat und Spahn Fraktionsvorsitzender. Wenn Merz verliert, ist Spahn beim nächsten Mal der natürliche Kandidat.

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WiWi Gast

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Das mit Röttgen ist ja der Hammer. Der hat den Drive, die Cleverness und Eloquenz von Merz, ist regierungserfahren, lange dabei, trotzdem noch so jung, dass er eine Nähe zu jungen Wählern schaffen kann und ist für mich authentisch! Das ist mir heutzutage fast am wichtigsten bei einem Politiker. Bei vielen weiß man gar nicht mehr welchem Klüngel die außer ihrem Gewissen noch alles Rechenschaft schuldig sind und da haben alle anderen drei für mich mehr oder weniger ein Geschmäckle.

UND Röttgen bringt als ehemaliger Umweltminister eine hohe Glaubwürdigkeit beim dem heute für die Wähler zentralen Thema Klimaschutz mit. Das haben viele in der CDU trotz Rezo Video scheinbar immer noch nicht verstanden.

Ein echter Coup!

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Das mit Röttgen ist ja der Hammer. Der hat den Drive, die Cleverness und Eloquenz von Merz, ist regierungserfahren, lange dabei, trotzdem noch so jung, dass er eine Nähe zu jungen Wählern schaffen kann und ist für mich authentisch! Das ist mir heutzutage fast am wichtigsten bei einem Politiker. Bei vielen weiß man gar nicht mehr welchem Klüngel die außer ihrem Gewissen noch alles Rechenschaft schuldig sind und da haben alle anderen drei für mich mehr oder weniger ein Geschmäckle.

UND Röttgen bringt als ehemaliger Umweltminister eine hohe Glaubwürdigkeit beim dem heute für die Wähler zentralen Thema Klimaschutz mit. Das haben viele in der CDU trotz Rezo Video scheinbar immer noch nicht verstanden.

Ein echter Coup!

Der ist viel zu links

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WiWi Gast

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Ich finde röttgen nicht links. Eher unideologisch pragmatisch. Das mag ich an Politikern, die nicht gleich gute Vorschläge ablehnen, nur weil die aus einer anderen politischen Richtung kommen. Lauschet ist ähnlich.
Merz und eloquent? Find ich ja mal gar nicht. Viel zu leicht reizbar und oftmals unbedacht.

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WiWi Gast

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Röttgen ist so der Typ, den man in der Schule immer gehasst hat, weil er den Lehrer dran erinnert, dass er noch die Hausaufgaben kontrollileren muss oder so. Trotzdem halte ich ihn für relativ ok.

Ich bin so ein typischer linksversiffter gutverdienender Grün-Wähler und stehe dazu. Ich bin halt grundsätlich für eine Politik der Umverteilung - wo man die Schwachen unterstützt.
Insgesamt sehe ich mal wieder, in was für einer politischen Blase ich lebe: Ich kenne wirklich niemanden in meinem Freundeskreis, der Merz, oder Laschet oder Spahn und den Söder ansatzweise in irgendeiner Richtung gut findet. Mein Schlag Mensch versteht auch nicht, wie man überhaupt CDU wählen kann.... echt - ich raff das nicht :)

Wird auf jeden Fall spannend.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Röttgen ist so der Typ, den man in der Schule immer gehasst hat, weil er den Lehrer dran erinnert, dass er noch die Hausaufgaben kontrollileren muss oder so.

Das trifft es auf den Punkt.

Ich bin so ein typischer linksversiffter gutverdienender Grün-Wähler und stehe dazu. Ich bin halt grundsätlich für eine Politik der Umverteilung - wo man die
Schwachen unterstützt.

Wo unterstützen die Grünen denn die Schwachen?? Sie haben H4 mit eingeführt, der Widerstand dagegen war innerhalb der Grünen schwächer als bei der SPD.
Meinst Du mit "Schwäche unterstützen zufällig primär, noch mehr Flüchtlinge bzw. Migranten nach Deutschland zu holen und damit die schwachen autochthonen einer noch größeren Konkurrenz im (sozialen) Wohnungsmarkt und auf dem Arbeitsmarkt auszusetzen?

Insgesamt sehe ich mal wieder, in was für einer politischen Blase ich lebe: Ich kenne wirklich niemanden in meinem Freundeskreis, der Merz, oder Laschet oder Spahn und den Söder ansatzweise in irgendeiner Richtung gut findet. Mein Schlag Mensch versteht auch nicht, wie man überhaupt CDU wählen kann.... echt - ich raff das nicht :)

Kann ich auch nicht verstehen. Im entscheidenden Politikfeld Migrations- und Asylpolitik unterscheidet sie sich nicht signifikant von den Grünen.

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WiWi Gast

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Ich bin so ein typischer linksversiffter gutverdienender Grün-Wähler und stehe dazu. Ich bin halt grundsätlich für eine Politik der Umverteilung - wo man die Schwachen unterstützt.
Insgesamt sehe ich mal wieder, in was für einer politischen Blase ich lebe: Ich kenne wirklich niemanden in meinem Freundeskreis, der Merz, oder Laschet oder Spahn und den Söder ansatzweise in irgendeiner Richtung gut findet. Mein Schlag Mensch versteht auch nicht, wie man überhaupt CDU wählen kann.... echt - ich raff das nicht :)

Das ist ja total witzig. Ich lebe exakt in der anderen Blase. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen - und kenne kaum jemanden der es kann - links, grün oder SPD zu wählen. Der Laschet ist hier allen zu soft / links. Alle hoffen auf Merz, damit er die CDU endlich von ihrem Linkskurs abbringt. Röttgen wäre aber auch tragbar. Bei Spahn bin ich mir nicht sicher..

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WiWi Gast

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Wenn Röttgen sich mit der Kanzlerin arrangieren kann wär zudem schlau. Die wird in der Außenpolitik noch dringend weiter gebraucht.

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WiWi Gast

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Das mit dem Climate Change Hoax ist mir sowieso ein Rätsel. Klar, wandelt sich das Klima. Aber es gibt keinerlei seriöse Evidenz, die einen menschlichen Beitrag dazu belegt geschweige denn dass CO2 mit ansteigender Temperatur in kausalem Zusammenhang steht (korreliert vielleicht schon). Das gibt es einfach nicht, null, nichts da, außer pseudowissenschaftliche Ausarbeitungen... trotzdem springen alle auf den Zug auf.

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WiWi Gast

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Mein Geheimtipp: Koalition CDU und Grüne mit Winfried Kretschmann als Kanzler. Der ist extrem beliebt und bei vielen Themen eher wie die CDU. Heißt der könnte beide Parteien gut vereinen. Also quasi CDU mit Umweltschutz, da sind sicherlich auch die jungen Wähler nicht ganz abgeturnt.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Mein Geheimtipp: Koalition CDU und Grüne mit Winfried Kretschmann als Kanzler. Der ist extrem beliebt und bei vielen Themen eher wie die CDU. Heißt der könnte beide Parteien gut vereinen. Also quasi CDU mit Umweltschutz, da sind sicherlich auch die jungen Wähler nicht ganz abgeturnt.

Der Kretschmann scheint echt okay zu sein. Das Problem wäre in der Konstellation aber, dass die Grünen weitere Minister stellen würden. Und da kämen sicher auch einige zum Zug, die man da so gar nicht sehen möchte...

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WiWi Gast

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Röttgen ist ja auch schön auf den Klima-Zug aufgesprungen. Das mag in links-grünen Blasen (und leider auch bei der Jugend, aber das ist meist deckungsgleich mit links-grüner Blase) gut ankommen.

Das Problem daran ist aber: Irgendjemand muss diese Symbolpolitik bezahlen. Und die ist leider nochmal ähnlich teuer (auf 10 Jahre gerechnet) wie das gescheiterte Sozialexperiment aus 2015ff, nämlich 90 Mrd. Euro.

Schüler, Studenten, Beamte und öffentlicher Dienst verstehen dies aber nicht. Selbst bei vielen Polikern herrscht die Ansicht: "Der Topf ist immer gefüllt - es geht nur um die Verteilung. Sollte der Topf nicht gefüllt sein, dann machen wir halt neue Schulden."

Dass alles muss aber erwirtschaftet werden. Auch eine Verschuldung ist nur möglich, solange Deutschland ein wirtschaftlich starkes Land ist. Schaut man sich den Schildbürgerstreich des Landes Brandenburg mit Tesla an, sowie die sonstige Industriefeindlichkeit, darf man seine Zweifel haben, dass unsere wirtschaftliche Stärke erhalten bleibt.

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WiWi Gast

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Entweder, man ist links, oder man hat Ahnung von Wirtschaft.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Wenn Röttgen sich mit der Kanzlerin arrangieren kann wär zudem schlau. Die wird in der Außenpolitik noch dringend weiter gebraucht.

Das sehe ich ähnlich. Merkel könnte beim kommenden Wahlkampf eine Stütze für uns sein. Die wird sich ohnehin nicht von der politischen Bühne verabschiedenen. Insofern wäre es vermutlich besser ihren Einfluß zu nutzen, statt Gräben zu ziehen. Vor allem international.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Entweder, man ist links, oder man hat Ahnung von Wirtschaft.

Das verstehe ich nicht. Zumal die "linke" Wirtschaftspolitik (Keynes) nach der finanzkrise ein richtiges Comeback gefeiert hat.

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WiWi Gast

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Die Stimmengewinne auf dem linken Flügel zählen meines Erachtens nach doppelt, um RRG zu verhindern. Daher sind die wahltaktisch fast wichtiger als die Zugewinne rechts. Mit dem drohenden RRG-Bündnis kommen vermutlich viele ehemalige CDU-Wähler aus dem Lager der Protestwähler aus wahltaktischen Gründen eh zurück.

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WiWi Gast

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Off topic:

spricht schon eine deutliche Sprache, dass viele - selbst hier im Wiwi-Forum - lieber irgendwelche "Taktiken" verfolgen anstatt das zu wählen, was gut für das Land ist. Außerdem ist "Taktik" ja mittlerweile auch verpönt, s. Thüringen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Off topic:

spricht schon eine deutliche Sprache, dass viele - selbst hier im Wiwi-Forum - lieber irgendwelche "Taktiken" verfolgen anstatt das zu wählen, was gut für das Land ist. Außerdem ist "Taktik" ja mittlerweile auch verpönt, s. Thüringen.

Wenn die mal die "Taktik" vom linken Lager kopieren ist das Gezeter groß. Manche sind halt gleicher als gleich.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Off topic:

spricht schon eine deutliche Sprache, dass viele - selbst hier im Wiwi-Forum - lieber irgendwelche "Taktiken" verfolgen anstatt das zu wählen, was gut für das Land ist. Außerdem ist "Taktik" ja mittlerweile auch verpönt, s. Thüringen.

Gut für das Land wäre nur wenn man die an der Regierung im Bund und Ländern beteiligen würde (Schwarz, Gelb, Blau). Da das aber nicht geht muss man taktisch wählen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Die Stimmengewinne auf dem linken Flügel zählen meines Erachtens nach doppelt, um RRG zu verhindern. Daher sind die wahltaktisch fast wichtiger als die Zugewinne rechts.

Es wird kein RRG geben, weil sich die Grünen am Wahlabend, falls es theoretisch für ein solches Bündnis reichen würde, staatstragend geben werden und mit Blick auf die Stabilität ein Zweierbündnis bevorzugen. Außerdem wird vor und hinter den Kulissen doch seit Jahren auf eine Zusammenarbeit zwischen Union und Grünen hingearbeitet ("Pizza-Connection").

Mit dem drohenden RRG-Bündnis kommen vermutlich viele ehemalige CDU-Wähler aus dem Lager der Protestwähler aus wahltaktischen Gründen eh zurück.

Ja, das ist zu befürchen, dass sich wieder ein etliche Wähler mit dem Schreckgespenst RRG am Horizont von der Union einfangen lassen werden. Dabei zeigen die letzten Jahre nur, dass die Union die Politik der Grünen nicht verhindert, sondern sie erst möglich macht.

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WiWi Gast

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Sehe ich anders. Ich glaube, ich habe etwas Ahnung von Wirtschaft, sehe aber auch die Notwendigkeit, andere Aspekte zu beachten.

Und das stört mich z.B. bei der FDP. Wie kann man denn bitte davon ausgehen, dass Innovation schon für Klimaschutz sorgen wird, bevor es zu spät ist.

Und ganz konkret: Ich fände es ok, wenn der Staat dafür sorgt, dass die Bequemlichkeit der Leute hier und da beeinträchtigt wird, wenn das auf der anderen Seite etwas bringt.

Mal z.B. den wöchentlichen Veggy Day in Kantinen, den die Grünen gefordert hatten: WARUM DENN BITTE NICHT?! Sofort schreien alle "Bevormundung." Aber mal überlegen, ob es nicht 1. Gesünder für mich und 2. Gut für die Tiere wär, das kommt dann wieder nicht in Frage.

Manchmal ist Verzicht gar nicht so schlimm und hat viel damit zu tun, mal seinen Schweinehund zu überwinden. Oft wird man danach belohnt. Beispiel: Mit dem Rad zur Arbeit fahren - ja! Auch das ist im Winter meist möglich.

WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Entweder, man ist links, oder man hat Ahnung von Wirtschaft.

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WiWi Gast

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Grün passt weit besser zu schwarz als zu rot.
Grünenwähler sind mit Abstand am wohlhabensten, dazu sehr gebildet und auch weitaus bürgerlicher als bzw spd oder afd Wähler.
Schwarz grün gehört die Zukunft (oder grün schwarz?).

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WiWi Gast

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Keynes ist in keinster Weise linksgerichtet.
Wo gab es denn überhaupt in Europa keynesianische Politik nach der Krise? Nirgends.
Die EZB allein hat den ganzen Laden am Absaufen gehindert.

WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Das verstehe ich nicht. Zumal die "linke" Wirtschaftspolitik (Keynes) nach der finanzkrise ein richtiges Comeback gefeiert hat.

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WiWi Gast

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Es wird kein RRG geben, weil sich die Grünen am Wahlabend, falls es theoretisch für ein solches Bündnis reichen würde, staatstragend geben werden und mit Blick auf die Stabilität ein Zweierbündnis bevorzugen. Außerdem wird vor und hinter den Kulissen doch seit Jahren auf eine Zusammenarbeit zwischen Union und Grünen hingearbeitet ("Pizza-Connection").

Das wäre natürlich super. Aber was bringt dich zu dieser These? Die inhaltliche Übereinstimmung zwischen R-R und Grün sind doch deutlich größer als zwischen schwarz und grün!

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WiWi Gast

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In "keiner" Weise, wenn überhaupt.

Die EZB hat eine notwendige Bereinigung verzögert, die nun umso dramatischer ausfallen wird.

WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Keynes ist in keinster Weise linksgerichtet.
Wo gab es denn überhaupt in Europa keynesianische Politik nach der Krise? Nirgends.
Die EZB allein hat den ganzen Laden am Absaufen gehindert.

Das verstehe ich nicht. Zumal die "linke" Wirtschaftspolitik (Keynes) nach der finanzkrise ein richtiges Comeback gefeiert hat.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Grün passt weit besser zu schwarz als zu rot.
Grünenwähler sind mit Abstand am wohlhabensten, dazu sehr gebildet und auch weitaus bürgerlicher als bzw spd oder afd Wähler.
Schwarz grün gehört die Zukunft (oder grün schwarz?).

Sehr gebildet? Wohl eher VERbildet. Soziologie- und Politikstudium zählt für mich nicht :-)
Wie Du darauf kommst, dass Grünenwähler bürgerlicher sind als SPD-Wähler, musst Du erklären. Weil sie mehr verdienen? Im Gegenteil ist es doch so, dass sehr viele Grünenwähler ihre Zugehörigkeit zur oberen Mittelschicht durch allerlei pseudo-antibürgerliche Mätzchen verklären wollen.

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Grün passt weit besser zu schwarz als zu rot.
Grünenwähler sind mit Abstand am wohlhabensten, dazu sehr gebildet und auch weitaus bürgerlicher als bzw spd oder afd Wähler.
Schwarz grün gehört die Zukunft (oder grün schwarz?).

Sehr gebildet? Wohl eher VERbildet. Soziologie- und Politikstudium zählt für mich nicht :-)
Wie Du darauf kommst, dass Grünenwähler bürgerlicher sind als SPD-Wähler, musst Du erklären. Weil sie mehr verdienen? Im Gegenteil ist es doch so, dass sehr viele Grünenwähler ihre Zugehörigkeit zur oberen Mittelschicht durch allerlei pseudo-antibürgerliche Mätzchen verklären wollen.

Ich kann dir ein Beispiel für Grünenwähler geben. Pärchen, studierte in Berlin, zugezogen aus Rheinland und München. Mag den Lifestyle findet aber keinen Job. Sie Psychologin, er BWLer. Die Oma hat aber noch eine Wohnung in München. Dort leben sie nun mietfrei mit sehr gutem Einkommen. CSU ist aber schlimm weil alles so spießig. Also wählt man Grün. Sie ist schwanger, besucht Freunde in Berlin und sagt danach "Also jetzt wo ich schwanger bin ist mir ja schon was komisch wenn ich übern Alex laufe."
Die sind auf dem Papier hervorragend ausgebildet, verdienen überdurchschnittlich. Aber halt total realitätsfremd und wollen gar nicht begreifen wofür sie wählen.
Das ist pure Wohlstandsverwahrlosung.

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Ich kann dir ein Beispiel für Grünenwähler geben. Pärchen, studierte in Berlin, zugezogen aus Rheinland und München. Mag den Lifestyle findet aber keinen Job. Sie Psychologin, er BWLer. Die Oma hat aber noch eine Wohnung in München. Dort leben sie nun mietfrei mit sehr gutem Einkommen. CSU ist aber schlimm weil alles so spießig. Also wählt man Grün. Sie ist schwanger, besucht Freunde in Berlin und sagt danach "Also jetzt wo ich schwanger bin ist mir ja schon was komisch wenn ich übern Alex laufe."
Die sind auf dem Papier hervorragend ausgebildet, verdienen überdurchschnittlich. Aber halt total realitätsfremd und wollen gar nicht begreifen wofür sie wählen.
Das ist pure Wohlstandsverwahrlosung.

Schöne Geschichte. Glaube ruhig weiter an die Mär von den Grünen Spinnern. Den Fehler haben alle großen Parteien jahrzehntelang gemacht.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Grün passt weit besser zu schwarz als zu rot.
Grünenwähler sind mit Abstand am wohlhabensten, dazu sehr gebildet und auch weitaus bürgerlicher als bzw spd oder afd Wähler.
Schwarz grün gehört die Zukunft (oder grün schwarz?).

Sehr gebildet? Wohl eher VERbildet. Soziologie- und Politikstudium zählt für mich nicht :-)
Wie Du darauf kommst, dass Grünenwähler bürgerlicher sind als SPD-Wähler, musst Du erklären. Weil sie mehr verdienen? Im Gegenteil ist es doch so, dass sehr viele Grünenwähler ihre Zugehörigkeit zur oberen Mittelschicht durch allerlei pseudo-antibürgerliche Mätzchen verklären wollen.

Warum zählen solche Studiengänge für dich nicht? Weil dort dreißigseitige Hausarbeiten über abstrakt-theoretische Fragen geschrieben werden, die Reflexion verlangen? Und nicht Zahlen in umgestellte CoFi-Formeln eingesetzt und Intern. Management Slides auswendig gelernt werden? Ich als VWLer muss sagen, dass die SoWis noch eher am ursprünglichen Anspruch eines akademischen Studiums dran sind als viele andere Disziplinen. "Verbildet" kann man darüber hinaus nicht sein, egal welches Studium. Je mehr Bildung, desto besser.

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WiWi Gast

CDU-Coaching wer hat Tipps für Turnaround

Ich habe nicht gesagt Spinner, ich habe gesagt abgekoppelt von der Realität. Geh mal nach Niedersachen und erzähl den Leuten was von Kanalinspektion, Dieselfahrverbot, Umrüstung oder Abschaffung der Ölheizung, die haben nicht mal vernünftige Mobilfunknetze.
Oder wie stellst du dir das Rheinland ohne RWE/Eon oder Bayer vor. Ohne die Firmen sähe es da aus wie in der Eifel.

Alles was ich sagen will ist, dass viele Grünenwähler keinen Konkurrenzdruck haben da gutverdienend. Die machen sich nicht unbedingt als erstes Gedanken um Strukturwandel oder die Kita im Problemviertel. Ich rede nicht von Spinnern oder den militanten Wählern. Ich rede von den Mitdreissigern die im Ausland studiert haben, in der Stadt wohnen, gern im Biomarkt einkaufen gehen, ihren SUV fahren und noch nie Niedersachsen oder von mir aus auch Duisburg gesehen haben.

WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Ich kann dir ein Beispiel für Grünenwähler geben. Pärchen, studierte in Berlin, zugezogen aus Rheinland und München. Mag den Lifestyle findet aber keinen Job. Sie Psychologin, er BWLer. Die Oma hat aber noch eine Wohnung in München. Dort leben sie nun mietfrei mit sehr gutem Einkommen. CSU ist aber schlimm weil alles so spießig. Also wählt man Grün. Sie ist schwanger, besucht Freunde in Berlin und sagt danach "Also jetzt wo ich schwanger bin ist mir ja schon was komisch wenn ich übern Alex laufe."
Die sind auf dem Papier hervorragend ausgebildet, verdienen überdurchschnittlich. Aber halt total realitätsfremd und wollen gar nicht begreifen wofür sie wählen.
Das ist pure Wohlstandsverwahrlosung.

Schöne Geschichte. Glaube ruhig weiter an die Mär von den Grünen Spinnern. Den Fehler haben alle großen Parteien jahrzehntelang gemacht.

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WiWi Gast

CDU-Coaching wer hat Tipps für Turnaround

Ohne die von dir "genannten" SoWi Spinner würde Tesla jetzt eine Fabrik in Brandenburg bauen.
Dank deren Klage wird das wahrscheinlich nichts und Deutschland bleibt in Hand der heimischen Autobauer.

Außerdem finde ich es witzig wie ihr WiWis euch über Sozialwissenschaftler stellt. Die lernen wenigstens etwas sinnvolleres in der Universität als Buchhaltung.

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WiWi Gast

CDU-Coaching wer hat Tipps für Turnaround

Ich bin für Merz. Der mediale und gesellschaftliche Linksruck MUSS aufhören.

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WiWi Gast

CDU-Coaching wer hat Tipps für Turnaround

Naja aber das kommen doch auch keine Fachkräfte, oder? ;-)

WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Ohne die von dir "genannten" SoWi Spinner würde Tesla jetzt eine Fabrik in Brandenburg bauen.
Dank deren Klage wird das wahrscheinlich nichts und Deutschland bleibt in Hand der heimischen Autobauer.

Außerdem finde ich es witzig wie ihr WiWis euch über Sozialwissenschaftler stellt. Die lernen wenigstens etwas sinnvolleres in der Universität als Buchhaltung.

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WiWi Gast

CDU-Coaching wer hat Tipps für Turnaround

WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Das mit dem Climate Change Hoax ist mir sowieso ein Rätsel. Klar, wandelt sich das Klima. Aber es gibt keinerlei seriöse Evidenz, die einen menschlichen Beitrag dazu belegt geschweige denn dass CO2 mit ansteigender Temperatur in kausalem Zusammenhang steht (korreliert vielleicht schon). Das gibt es einfach nicht, null, nichts da, außer pseudowissenschaftliche Ausarbeitungen... trotzdem springen alle auf den Zug auf.

Amazon-Chef Jeff Bezos ist der reichste Mensch der Welt und spendet 10 Milliarden Dollar für das Klima. Der ist bestimmt so reich geworden, weil der auf jeden Hoax reinfällt.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/bezos-spende-101.html

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WiWi Gast

CDU-Coaching wer hat Tipps für Turnaround

WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Das mit dem Climate Change Hoax ist mir sowieso ein Rätsel. Klar, wandelt sich das Klima. Aber es gibt keinerlei seriöse Evidenz, die einen menschlichen Beitrag dazu belegt geschweige denn dass CO2 mit ansteigender Temperatur in kausalem Zusammenhang steht (korreliert vielleicht schon). Das gibt es einfach nicht, null, nichts da, außer pseudowissenschaftliche Ausarbeitungen... trotzdem springen alle auf den Zug auf.

Klar gibt es diese Evidenz, das kannst du auf allen Homepages von Klimainstituten in ausführlichsten Studien nachlesen. Unfassbar dass es 2020 immer noch Aluhüte gibt die das leugnen, v.a. Leute die selbst eine Uni besuchen und dann der Wissenschaft keinen Glauben schenken. Beschäftige dich mal mit der Arbeit von Ottmar Edenhofer der letzten 10 Jahre, das ist alles sachlich fundiert, bevor du die Leugner-Ideologie der Trumps dieser Welt nachplapperst

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Ohne die von dir "genannten" SoWi Spinner würde Tesla jetzt eine Fabrik in Brandenburg bauen.
Dank deren Klage wird das wahrscheinlich nichts und Deutschland bleibt in Hand der heimischen Autobauer.

Außerdem finde ich es witzig wie ihr WiWis euch über Sozialwissenschaftler stellt. Die lernen wenigstens etwas sinnvolleres in der Universität als Buchhaltung.

Die Grüne-Liga, die selbst von Grünen als Spinner bezeichnet werden einfach mal als SoWi-Studenten abbügeln, so geistreich kann nur ein bwl-student sein.

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WiWi Gast

CDU-Coaching wer hat Tipps für Turnaround

WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Ohne die von dir "genannten" SoWi Spinner würde Tesla jetzt eine Fabrik in Brandenburg bauen.
Dank deren Klage wird das wahrscheinlich nichts und Deutschland bleibt in Hand der heimischen Autobauer.

Außerdem finde ich es witzig wie ihr WiWis euch über Sozialwissenschaftler stellt. Die lernen wenigstens etwas sinnvolleres in der Universität als Buchhaltung.

Sind Sozialwissenschaftler nicht die die meinen, dass Statistik ohne Mathe geht?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Das mit dem Climate Change Hoax ist mir sowieso ein Rätsel. Klar, wandelt sich das Klima. Aber es gibt keinerlei seriöse Evidenz, die einen menschlichen Beitrag dazu belegt geschweige denn dass CO2 mit ansteigender Temperatur in kausalem Zusammenhang steht (korreliert vielleicht schon). Das gibt es einfach nicht, null, nichts da, außer pseudowissenschaftliche Ausarbeitungen... trotzdem springen alle auf den Zug auf.

Klar gibt es diese Evidenz, das kannst du auf allen Homepages von Klimainstituten in ausführlichsten Studien nachlesen. Unfassbar dass es 2020 immer noch Aluhüte gibt die das leugnen, v.a. Leute die selbst eine Uni besuchen und dann der Wissenschaft keinen Glauben schenken. Beschäftige dich mal mit der Arbeit von Ottmar Edenhofer der letzten 10 Jahre, das ist alles sachlich fundiert, bevor du die Leugner-Ideologie der Trumps dieser Welt nachplapperst

Nicht der Poster, aber: Ich habe in Physik promoviert und kann Dir sagen, dass 95% der Publikationen absoluter Müll sind. Da fehlen elementare Fehlerbetrachtungen (prüft auch keiner mehr) oder notwendige Gegenbetrachtungen (bringt keine Förderung), es findet kein gutes Peer-review statt, da keine Zeit und Lust. Da wird eine kleine Schwankung mit einer Sinuskurve 500 Jahre in die Zukunft interpoliert, Lehrstühle und Professuren sind meist mit einer politischen Stiftung oder einem klaren Forschungsauftrag verbunden, wo schon im Antrag an die DFG oder ähnliche Stellen der richtige Stallgeruch erkennbar sein muss etc...

Diese Einsicht, gepaart mit den nicht kritisch hinterfragenden Medien, lässt mich zumindest viele öffentlich diskutierte Themen sehr argwöhnisch betrachten. Hinzu kommt die politische Komponente: Es ist ein Machtmittel für Agenden und kann Entwicklungsländer in die Schranken weisen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Ich bin für Merz. Der mediale und gesellschaftliche Linksruck MUSS aufhören.

Linksruck, lol

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WiWi Gast

CDU-Coaching wer hat Tipps für Turnaround

WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Ohne die von dir "genannten" SoWi Spinner würde Tesla jetzt eine Fabrik in Brandenburg bauen.
Dank deren Klage wird das wahrscheinlich nichts und Deutschland bleibt in Hand der heimischen Autobauer.

Außerdem finde ich es witzig wie ihr WiWis euch über Sozialwissenschaftler stellt. Die lernen wenigstens etwas sinnvolleres in der Universität als Buchhaltung.

Sind Sozialwissenschaftler nicht die die meinen, dass Statistik ohne Mathe geht?

WiWis sind auch Sozialwissenschaftler...

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WiWi Gast

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Häh, ich dachte das Thema Thüringen sei vom Tisch??? Das ist doch nicht zu glauben jetzt geht das Chaos weiter. Noch 1-2 Wochen so ein Hin- und Her dann schmieren die Umfragen richtig ab.

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WiWi Gast

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Bin der, der Winfried Kretschmann in den Topf geworfen hat
Zur Sache in Thüringen: ich halte überhaupt nichts von der Politik der AFD, aber ich hoffe wirklich, dass sie bei den Neuwahlen ihre Stimme so lange dem linken Kandidaten geben, bis auch der letzte Journalist und der letzte Politiker mitbekommt, was Demokratie ist.

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Sind Sozialwissenschaftler nicht die die meinen, dass Statistik ohne Mathe geht?

WiWis sind auch Sozialwissenschaftler...

+1

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 23.02.2020:

Bin der, der Winfried Kretschmann in den Topf geworfen hat
Zur Sache in Thüringen: ich halte überhaupt nichts von der Politik der AFD, aber ich hoffe wirklich, dass sie bei den Neuwahlen ihre Stimme so lange dem linken Kandidaten geben, bis auch der letzte Journalist und der letzte Politiker mitbekommt, was Demokratie ist.

Können sie gerne machen, solange Ramelow auch ohne die Stimmen der Faschisten eine Mehrheit hat, völlig unproblematisch.
Ramelow hätte übrigens im Gegensatz zu dem FDP-Heini auch die Größe, eine Wahl mit Hilfe der Anti-Demokraten abzulehnen.

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WiWi Gast

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Leute ihr müsst das in Thüringen jetzt lösen. Hamburg war nur ein Vorgeschmack auf das was da sonst kommen wird.

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WiWi Gast

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In Hamburg (!) fällt die SPD um 7 Prozentpunkte, Walter-Borjans und Esken feiern sich damit als die größten Gewinner.

Was passiert hier?

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WiWi Gast

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Sehe ich auch so. Und dabei bin ich unchristlich, hätte früher nie im Leben die CDU gewählt und zähle mich eher zum linksliberalen Lager. Aber Frau Merkel ist/war so, wie ich mir einen guten Politiker vorstelle: diplomatisch, pragmatisch, kompromissorientiert und die Sachebene über die eigene Person stellend (ein Hallo an alle Basta-Fans ;) ). Politik nicht als Show, sondern als die ernste Sache, die sie ist. Ich gehöre zu den Wählern, die nach dem Abgang von Frau Merkel wieder ihr Kreuzchen woanders machen werden.

WiWi Gast schrieb am 11.02.2020:

Söder!

der hat uns mit seehofer zusammen das ganze chaos doch eingebrockt. wenn die merkel nicht so torpediert hätten, würde merkel alles weiter in geordneten bahnen halten oder bringen.

merkel war besonnen, freundlich zu jedem noch so schwierigen int. partner und noch mit erkennbarem moralischen kompass. der umgang mitteinander, politischen partnern und jungen wählern ist immer wieder würdelose und zuchristlich. wofür stand noch gleich das c in cdu?

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WiWi Gast

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Ist ja nicht sein erster Spruch. Ich erinnere an die Bierdeckel-Steuer (übrigens ein Grund, warum er eher weniger Stimmen von den sonst eher konservativen Steuerberatern und Finanzbeamten erhalten wird). Ist übrigens verrückt, weil ich damals noch in der Schule war und Herr Merz gefühlt immer noch so aussieht wie damals -- ein Zombie mitten unter uns? ;)

WiWi Gast schrieb am 12.02.2020:

Da es nach der nächsten Bundestagswahl wohl nur eine realistische Machtoption gibt, Schwarz-Grün, wäre Laschet wohl der beste Kandidat. Aus Sicht der Partei.
Merz ist nach dem "Mittelschicht"-Spruch völlig selbstverschuldet verbrannt. Spahn noch zu jung. Söder will nicht.
Wer also sonst außer Laschet?

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WiWi Gast

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Dir SED, die sich heute “Die LINKE” nennt ist alles andere als eine demokratische Partei. Ich erinnere an die zahlreichen Menschen, die diese Partei noch vor rund 30 Jahren an der Mauer erschießen ließ.

WiWi Gast schrieb am 23.02.2020:

Bin der, der Winfried Kretschmann in den Topf geworfen hat
Zur Sache in Thüringen: ich halte überhaupt nichts von der Politik der AFD, aber ich hoffe wirklich, dass sie bei den Neuwahlen ihre Stimme so lange dem linken Kandidaten geben, bis auch der letzte Journalist und der letzte Politiker mitbekommt, was Demokratie ist.

Können sie gerne machen, solange Ramelow auch ohne die Stimmen der Faschisten eine Mehrheit hat, völlig unproblematisch.
Ramelow hätte übrigens im Gegensatz zu dem FDP-Heini auch die Größe, eine Wahl mit Hilfe der Anti-Demokraten abzulehnen.

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WiWi Gast

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Was mich viel eher stört, ist, dass keiner so richtig wahrnimmt, wie konservativ die Grünen mittlerweile sind. Das ist eine CDU mit Umwelt- und Klimapolitik. Daher auch die großartigen Erfolge.

WiWi Gast schrieb am 19.02.2020:

Ich kann dir ein Beispiel für Grünenwähler geben. Pärchen, studierte in Berlin, zugezogen aus Rheinland und München. Mag den Lifestyle findet aber keinen Job. Sie Psychologin, er BWLer. Die Oma hat aber noch eine Wohnung in München. Dort leben sie nun mietfrei mit sehr gutem Einkommen. CSU ist aber schlimm weil alles so spießig. Also wählt man Grün. Sie ist schwanger, besucht Freunde in Berlin und sagt danach "Also jetzt wo ich schwanger bin ist mir ja schon was komisch wenn ich übern Alex laufe."
Die sind auf dem Papier hervorragend ausgebildet, verdienen überdurchschnittlich. Aber halt total realitätsfremd und wollen gar nicht begreifen wofür sie wählen.
Das ist pure Wohlstandsverwahrlosung.

Schöne Geschichte. Glaube ruhig weiter an die Mär von den Grünen Spinnern. Den Fehler haben alle großen Parteien jahrzehntelang gemacht.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 24.02.2020:

Was mich viel eher stört, ist, dass keiner so richtig wahrnimmt, wie konservativ die Grünen mittlerweile sind. Das ist eine CDU mit Umwelt- und Klimapolitik. Daher auch die großartigen Erfolge.

Die Grünen fahren halt auf der Welle der aktuellen Klimadebatte.
Die anderen Parteien kriegen es ja nichtmal hin ein sinnvolles Klimaschutzkonzept zu entwickeln, während die Grünen den Umweltschutz quasi im Namen haben.

Gerade die kleineren Parteien profitieren immer stark von Sondereffekten. Die AfD hat ihren Aufstieg der Flüchtlingskrise zu verdanken. Die Grünen haben jetzt den gleichen Effekt mit der Klimakrise.
Aber besonders die letzten Wahlen zeigen ja, dass solche Effekte nicht ewig halten (und dann die Prozente auch wieder runtergehen (siehe AfD).

Die CDU darf jetzt halt nicht den Fehler der SPD machen und sich über Jahre in interne Machtkämpfe und Personaldebatten verstricken.

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WiWi Gast

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WW

Wohlstandswende!

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