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Profil-Check: Als Ingenieur ins Tier-1-Consulting

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WiWi Gast

Profil-Check: Als Ingenieur ins Tier-1-Consulting

Hallo zusammen,

vorab: Ich kenne mich relativ wenig in der BWL- und Consulting-Welt und deren Gepflogenheiten aus. Seht mir manche Dummheiten also bitte nach.

Ich spiele schon länger mit dem Gedanken, nach meinem Master ins Consulting zu gehen.
Gründe: Geld und die Chance, schnell an strategische Projekte zu kommen. Das Leben als Sachbearbeiter in der IGM ist mir zu langweilig. Daher wollte ich euch fragen, ob man als "Fachfremder" da überhaupt eine Chance hat.

Mein Profil:
Abi: 1.2
Bachelor: 2.2 (ca. Top 20%)
Master: 1.2 (ca. Top 5%), beide Abschlüsse von großer Uni im Süden mit 3 Buchstaben
6 Monate Ausland
6 Monate Praktikum bei DAX30
6 Monate Werkstudent bei anderem DAX30
Masterarbeit bei DAX30
kein Ehrenamt oder sonstige extracurriculars, mit Arbeiten und Lernen hab ich schon genug zu tun.

Reicht das für MBB? Oder muss ich da ne Ebene tiefer stapeln? Und falls das reicht - wie schwer ist die Vorbereitung auf cases, wenn man sowas noch nie gemacht hat?

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WiWi Gast

Profil-Check: Als Ingenieur ins Tier-1-Consulting

Warst du im Ausland?
Wenn ja reichts, wenn nein könnte es schwierig werden.

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WiWi Gast

Profil-Check: Als Ingenieur ins Tier-1-Consulting

Jo, 6 Monate lang

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WiWi Gast

Profil-Check: Als Ingenieur ins Tier-1-Consulting

Als ‚Exot‘ ist das Profil okay. Bewirb dich auf jeden Fall.

Potenzielle Schwachstellen:

  • Praktika: mehr wäre gut, v.a. in Umfeld mit Projektarbeit und Kundenkontakt. Es fehlt ‚signaling‘, dass du in dem Umfeld arbeiten kannst und willst.
  • aussercurriculares: Wär ein I-Tüpfelchen und wird teilweise noch drauf geschaut. Garnichts nebenher ist meist ein Minus. Gibts da nicht irgendwas, das du aufnehmen kannst?
  • Note Bachelor: okay aber nicht toll.

Aktuell wird händeringend gesucht, va Auch Exoten, Chancen sind also nicht schlecht.
Aber: bist du sicher, dass der Job was für dich ist? Ich sehe in deiner Beschreibung nichts was mir zeigt, dass du diese Art von Job kannst oder wirklich willst.

Cases: ist mehr Übung als Geheime Wissenschaft. Es geht stark um strukturiertes Denken, sauberes Kommunizieren, strategische Perspektive und einen gewissen ‚Business Sense‘. Lässt sich mit den bekannten Quellen üben - wenn dir die Bewerbung wichtig ist, würde ich ein paar Wochen in die Vorbereitung der Cases stecken. Manche machen es ganz ohne Vorbereitung, die meisten brauchen sie aber. (Ich interviewe seit 7+ Jahren in der Strategieberatung.)

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WiWi Gast

Profil-Check: Als Ingenieur ins Tier-1-Consulting

Deine Noten sind sehr gut. Das ist schon mal gut. Nebenbei gefragt wie viel Zeit hast du fürs Lernen aufgebracht im Bachelor (persönliches Interesse)?

Abgesehen davon sind deine Praktika gut aber nicht MBB Niveau. Du hast kein UB Praktika. Ausland auch eher mau. Und kein außeruniversitäres Engagement, na ja. Allerdings bist du auch Ing. und da ist man toleranter. Bewirb dich bei T1, T2 und vielleicht reichts für eine Einladung.

Ehrlicherweise muss aber erwähnt werden, dass das nur eine relativ kleine Hürde zu dem Interview ist. Das wird im Forum nie thematisiert, aber von denen die eingeladen werden, wird wieder nur eine kleine Prozentzahl genommen. Online mal recherchieren, es gibt da teilweise Vorbereitungen zu. Wenn das alles nichts wird und in die UB willst, versuchs bei T3/4. Die sind weniger selektiv und dort gibts auch Karrieremöglichkeiten.

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WiWi Gast

Profil-Check: Als Ingenieur ins Tier-1-Consulting

Noten sind absolut ausreichend. Jeder weiß, dass es schwerer ist, an einer TU9 in einem Ingenieursfach zu den Top 20% zu gehören als z.B. in der BWL zu den Top 5%.

Bin als Mediziner mit vergleichbarem Profil - ohne ein einziges UB-Praktikum - bei allen MBB eingeladen worden.

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WiWi Gast

Profil-Check: Als Ingenieur ins Tier-1-Consulting

Sehe ehrlich gesagt nur die Bachelor-Note als das große Problem. Ist zwar top 20%, aber für MBB ist es nichts besonderes (die meisten die sich dort bewerben / ein Angebot erhalten sind mindestens Top 5-10%).

Fehlende Extracurriculars sehe ich eher als kleinen Malus, der aber be starker Konkurrenz entscheidend sein könnte (ich tippe aber eher darauf, dass bei MINT‘lern hier ein Auge zugedrückt wird, u.A. da das Studium deutlich anspruchsvoller ist als BWL).

Wegen Praktika brauchst du dir keine Sorgen machen, insgesamt 12 Monate DAX30 Praktikum/Werkstudent sind top, die Recruiter wissen dass es bei Ingenieuren mit Praktika anders abläuft (idR Mindestlaufzeit von 6 Monaten bei Dax30, 20 vorgeschriebene Pflichtpraktikumswochen von der Uni etc.) als bei deutlich kürzeren Praktika in BWL-Studiengängen (wo man dementsprechend dann 3-4 zweimonatige Top-Praktika locker einplanen kann). UB-Praktikum wäre natürlich ideal gewesen, ist jetzt aber keine Sache worüber du dir großen Kopf machen musst.

Zu deiner Frage bzgl Cases: ja, es ist schwierig, wenn man es noch nie gemacht hat. Es ist auf intellektueller Ebene kein Hexenwerk, jedoch werden einem die Skills/Tools und das Mindset, womit man bei Cases performt, einem nicht wirklich auf der Uni beigebracht (zumindest im Ing-Studium nicht, wo etwas meistens entweder eindeutig richtig oder eindeutig falsch ist).

Ich würde am besten mit einem Ex-MBBler („Coach“) üben, der idealerweise schon bei besagten Unternehmen mehrmals Leute interviewt hat und dementsprechend genau weiß, wie man vorzugehen hat (bei Preplounge gibt es viele). Es gibt sehr viele Quellen die Falschinformationen verbreiten (z.B. Das Insider-Dossier Buch, Case-In-Point, E-Fellows sowie Case-Bücher verschiedener Business Schools), lass‘ bloß die Finger davon.

Coaching kostet Geld, wird dich aber viel weiter bringen als mit Peers zu üben (von denen die Allermeisten logischerweise nicht wirklich Ahnung haben und du dementsprechend nur schwer weiterkommen wirst).

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WiWi Gast

Profil-Check: Als Ingenieur ins Tier-1-Consulting

WiWi Gast schrieb am 21.10.2021:

Als ‚Exot‘ ist das Profil okay. Bewirb dich auf jeden Fall.

Potenzielle Schwachstellen:

  • Praktika: mehr wäre gut, v.a. in Umfeld mit Projektarbeit und Kundenkontakt. Es fehlt ‚signaling‘, dass du in dem Umfeld arbeiten kannst und willst.

  • aussercurriculares: Wär ein I-Tüpfelchen und wird teilweise noch drauf geschaut. Garnichts nebenher ist meist ein Minus. Gibts da nicht irgendwas, das du aufnehmen kannst?

Ich war mal Buddy für einen Austauschstudenten, hab da auch so nen "offiziellen" Zettel bekommen. Reicht das evtl? :D

  • Note Bachelor: okay aber nicht toll.

Aktuell wird händeringend gesucht, va Auch Exoten, Chancen sind also nicht schlecht.
Aber: bist du sicher, dass der Job was für dich ist? Ich sehe in deiner Beschreibung nichts was mir zeigt, dass du diese Art von Job kannst oder wirklich willst.

Tbh: bin mir nicht 100% sicher. Aber ein Jahr probieren kann mans ja - wenns nix ist, kündige ich halt wieder.

Cases: ist mehr Übung als Geheime Wissenschaft. Es geht stark um strukturiertes Denken, sauberes Kommunizieren, strategische Perspektive und einen gewissen ‚Business Sense‘. Lässt sich mit den bekannten Quellen üben - wenn dir die Bewerbung wichtig ist, würde ich ein paar Wochen in die Vorbereitung der Cases stecken. Manche machen es ganz ohne Vorbereitung, die meisten brauchen sie aber. (Ich interviewe seit 7+ Jahren in der Strategieberatung.)

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WiWi Gast

Profil-Check: Als Ingenieur ins Tier-1-Consulting

Ernsthaft: warum solltest du mit Ing-Master als Sachbearbeiter bei IGM landen? Entweder du hast eine andere Definition von Sachbearbeiter oder du bewirbst dich auf die falschen Stellen.

Wenn du stattdessen lieber 75h/Woche PowerPoints mit talking headlines und fancy buzzwords ausschmücken möchtest - try it. Dass viele MBBs diesen Schritt aber nur machen, um nach einigen Jahren die begehrte IGM-Stelle zu bekommen solltest du berücksichtigen. Bewirb dich mal auf ein Praktikum (falls das noch gehen sollte) und schau ob das überhaupt was für dich ist. Dafür sollte das Profil reichen.

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WiWi Gast

Profil-Check: Als Ingenieur ins Tier-1-Consulting

Sehe ehrlich gesagt nur die Bachelor-Note als das große Problem. Ist zwar top 20%, aber für MBB ist es nichts besonderes (die meisten die sich dort bewerben / ein Angebot erhalten sind mindestens Top 5-10%).

Das habe ich vermutet. Da rächt sich jetzt die "4 gewinnt" Mentalität ausm Bachelor.

Ich würde am besten mit einem Ex-MBBler („Coach“) üben, der idealerweise schon bei besagten Unternehmen mehrmals Leute interviewt hat und dementsprechend genau weiß, wie man vorzugehen hat (bei Preplounge gibt es viele). Es gibt sehr viele Quellen die Falschinformationen verbreiten (z.B. Das Insider-Dossier Buch, Case-In-Point, E-Fellows sowie Case-Bücher verschiedener Business Schools), lass‘ bloß die Finger davon.

Danke, das ist ein super Tip von dir! Die paar Euro kann man schonmal investieren.

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