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Consulting & AdvisoryD-Fine

Re: D-Fine

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Mo-Do schon oft bis 20Uhr (Montag gehts dafür ja auch erst später los). Je nach Projekt auch mal bis 22Uhr (selten) oder nur bis 18Uhr (kommt häufiger vor).
Aber eben in Summe nicht annähernd so schlimm wie bei den Kollegen in Strategieberatungen. Und eine Nachtsession habe ich in 3Jahren Zugehörigkeit nicht erlebt. Liegt vielleicht auch den langfristigen Projekten auf denen man ist. Dort hat man nicht diesen krassen Termindruck und bessere Planbarkeit der Ressourcen.
Viel coden? Joa. :) Aber mit klarem Business-Bezug und mehr Freiheit. Daher fühlt man sich nicht als stupider Implementierer (obwohl man es wahrscheinlich ist).

WiWi Gast schrieb am 23.08.2018:

Und wie ist es nun mit den Arbeitszeiten, kann da noch einmal jemand die Lage schildern?

Am Freitag um 14 Uhr gehen, bedeutet bei einer Arbeitswoche von 50h, dass sich immernoch 45h auf Montag-Donnerstag verteilen, wobei man am Montag ja erst um 12 Uhr da ist.
Das heißt für mich, dass dann üblicherweise bis mindestens 20Uhr gearbeitet wird?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 23.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 23.08.2018:

Und wie ist es nun mit den Arbeitszeiten, kann da noch einmal jemand die Lage schildern?

Am Freitag um 14 Uhr gehen, bedeutet bei einer Arbeitswoche von 50h, dass sich immernoch 45h auf Montag-Donnerstag verteilen, wobei man am Montag ja erst um 12 Uhr da ist.
Das heißt für mich, dass dann üblicherweise bis mindestens 20Uhr gearbeitet wird?

Ist die Frage wirklich ernst gemeint? Natürlich muss man dann an anderen Tagen länger arbeiten. Es zwingt dich aber keiner erst um 12 beim Kunden zu sein und schon um 14 Uhr zu fahren. Bei meinem Praktikum sind viele Kollegen schon eher gekommen und bis 15 Uhr geblieben, wenn sie nicht zu weit reisen mussten. Wobei laut Kollegen der Wochenschnitt eher bei 45h liegt.

Ja die Frage ist ernst gemeint. Damit impliziere ich auch mehr die Frage, ob es wirklich 50h+ sind. Da dort offenbar recht viel implementiert wird, halte ich 10h+ Tage einfach für fragwürdig. Wer entwickelt nach der Zeit noch vernünftig Software?

Naja, wenn 45h realistisch sind, muss man von Montag bis Donnerstag ca. 10h leisten, nicht gerade ohne, verglichen mit Strategie aber sicherlich sehr ok.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Aber wenn der Großteil coding ist, geht es am Ende doch eher Richtung body leasing? Kann man auch während der An-und Abreise am Laptop arbeiten und sich das auf die Arbeit anrechnen lassen um unter der Woche etwas mehr Freizeit zu haben?

WiWi Gast schrieb am 23.08.2018:

Mo-Do schon oft bis 20Uhr (Montag gehts dafür ja auch erst später los). Je nach Projekt auch mal bis 22Uhr (selten) oder nur bis 18Uhr (kommt häufiger vor).
Aber eben in Summe nicht annähernd so schlimm wie bei den Kollegen in Strategieberatungen. Und eine Nachtsession habe ich in 3Jahren Zugehörigkeit nicht erlebt. Liegt vielleicht auch den langfristigen Projekten auf denen man ist. Dort hat man nicht diesen krassen Termindruck und bessere Planbarkeit der Ressourcen.
Viel coden? Joa. :) Aber mit klarem Business-Bezug und mehr Freiheit. Daher fühlt man sich nicht als stupider Implementierer (obwohl man es wahrscheinlich ist).

WiWi Gast schrieb am 23.08.2018:

Und wie ist es nun mit den Arbeitszeiten, kann da noch einmal jemand die Lage schildern?

Am Freitag um 14 Uhr gehen, bedeutet bei einer Arbeitswoche von 50h, dass sich immernoch 45h auf Montag-Donnerstag verteilen, wobei man am Montag ja erst um 12 Uhr da ist.
Das heißt für mich, dass dann üblicherweise bis mindestens 20Uhr gearbeitet wird?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 23.08.2018:

Aber wenn der Großteil coding ist, geht es am Ende doch eher Richtung body leasing? Kann man auch während der An-und Abreise am Laptop arbeiten und sich das auf die Arbeit anrechnen lassen um unter der Woche etwas mehr Freizeit zu haben?

WiWi Gast schrieb am 23.08.2018:

Mo-Do schon oft bis 20Uhr (Montag gehts dafür ja auch erst später los). Je nach Projekt auch mal bis 22Uhr (selten) oder nur bis 18Uhr (kommt häufiger vor).
Aber eben in Summe nicht annähernd so schlimm wie bei den Kollegen in Strategieberatungen. Und eine Nachtsession habe ich in 3Jahren Zugehörigkeit nicht erlebt. Liegt vielleicht auch den langfristigen Projekten auf denen man ist. Dort hat man nicht diesen krassen Termindruck und bessere Planbarkeit der Ressourcen.
Viel coden? Joa. :) Aber mit klarem Business-Bezug und mehr Freiheit. Daher fühlt man sich nicht als stupider Implementierer (obwohl man es wahrscheinlich ist).

WiWi Gast schrieb am 23.08.2018:

Und wie ist es nun mit den Arbeitszeiten, kann da noch einmal jemand die Lage schildern?

Am Freitag um 14 Uhr gehen, bedeutet bei einer Arbeitswoche von 50h, dass sich immernoch 45h auf Montag-Donnerstag verteilen, wobei man am Montag ja erst um 12 Uhr da ist.
Das heißt für mich, dass dann üblicherweise bis mindestens 20Uhr gearbeitet wird?

Ich verstehe nicht wirklich, was ihr für Probleme mit etwas längeren Arbeitszeiten unter der Woche habt. Man ist doch sowieso nicht daheim bei der Freundin/Frau, sondern vor Ort beim Kunden zum Arbeiten. Was soll man denn da mit massig Freizeit? Frankfurt Sightseeing #641?! Für etwas Sport unter der Woche reicht es trotzdem locker aus. Ich habe lieber am Wochenende etwas mehr Zeit, indem ich früher aufhöre. Die Menschen heute sind wirklich total weichgespült.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 25.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 23.08.2018:

Aber wenn der Großteil coding ist, geht es am Ende doch eher Richtung body leasing? Kann man auch während der An-und Abreise am Laptop arbeiten und sich das auf die Arbeit anrechnen lassen um unter der Woche etwas mehr Freizeit zu haben?

WiWi Gast schrieb am 23.08.2018:

Mo-Do schon oft bis 20Uhr (Montag gehts dafür ja auch erst später los). Je nach Projekt auch mal bis 22Uhr (selten) oder nur bis 18Uhr (kommt häufiger vor).
Aber eben in Summe nicht annähernd so schlimm wie bei den Kollegen in Strategieberatungen. Und eine Nachtsession habe ich in 3Jahren Zugehörigkeit nicht erlebt. Liegt vielleicht auch den langfristigen Projekten auf denen man ist. Dort hat man nicht diesen krassen Termindruck und bessere Planbarkeit der Ressourcen.
Viel coden? Joa. :) Aber mit klarem Business-Bezug und mehr Freiheit. Daher fühlt man sich nicht als stupider Implementierer (obwohl man es wahrscheinlich ist).

WiWi Gast schrieb am 23.08.2018:

Und wie ist es nun mit den Arbeitszeiten, kann da noch einmal jemand die Lage schildern?

Am Freitag um 14 Uhr gehen, bedeutet bei einer Arbeitswoche von 50h, dass sich immernoch 45h auf Montag-Donnerstag verteilen, wobei man am Montag ja erst um 12 Uhr da ist.
Das heißt für mich, dass dann üblicherweise bis mindestens 20Uhr gearbeitet wird?

Ich verstehe nicht wirklich, was ihr für Probleme mit etwas längeren Arbeitszeiten unter der Woche habt. Man ist doch sowieso nicht daheim bei der Freundin/Frau, sondern vor Ort beim Kunden zum Arbeiten. Was soll man denn da mit massig Freizeit? Frankfurt Sightseeing #641?! Für etwas Sport unter der Woche reicht es trotzdem locker aus. Ich habe lieber am Wochenende etwas mehr Zeit, indem ich früher aufhöre. Die Menschen heute sind wirklich total weichgespült.

Arbeitest du bei d-fine? Falls ja, kannst du grob umreißen wie dein Tag aussieht, oder wie viele Stunden du wirklich codest? Ich habe selbst schon als Entwickler gearbeitet und weiß einfach, dass man (oder zumindest ich) keine 10 oder 12 Stunden am Stück produktiv entwickeln kann. Oder muss man es sich eher so vorstellen, dass coden zwar Teil des Arbeitsalltags ist, aber nicht den kompletten Tag einnimmt?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Verstehe den Punkt nicht. Ja, in der Unternehmensberatung wird man verkauft, zu einem beachtlichen Tagessatz. Dafür erwartet der Kunde etwas. Wenn das Coden ist, dann eben Coden. Was hat das mit Body Leasing zu tun? Wenn du Body Leasing also als etwas negatives ansiehst, dann bist du in der Beratung falsch!

WiWi Gast schrieb am 23.08.2018:

Aber wenn der Großteil coding ist, geht es am Ende doch eher Richtung body leasing? Kann man auch während der An-und Abreise am Laptop arbeiten und sich das auf die Arbeit anrechnen lassen um unter der Woche etwas mehr Freizeit zu haben?

WiWi Gast schrieb am 23.08.2018:

Mo-Do schon oft bis 20Uhr (Montag gehts dafür ja auch erst später los). Je nach Projekt auch mal bis 22Uhr (selten) oder nur bis 18Uhr (kommt häufiger vor).
Aber eben in Summe nicht annähernd so schlimm wie bei den Kollegen in Strategieberatungen. Und eine Nachtsession habe ich in 3Jahren Zugehörigkeit nicht erlebt. Liegt vielleicht auch den langfristigen Projekten auf denen man ist. Dort hat man nicht diesen krassen Termindruck und bessere Planbarkeit der Ressourcen.
Viel coden? Joa. :) Aber mit klarem Business-Bezug und mehr Freiheit. Daher fühlt man sich nicht als stupider Implementierer (obwohl man es wahrscheinlich ist).

WiWi Gast schrieb am 23.08.2018:

Und wie ist es nun mit den Arbeitszeiten, kann da noch einmal jemand die Lage schildern?

Am Freitag um 14 Uhr gehen, bedeutet bei einer Arbeitswoche von 50h, dass sich immernoch 45h auf Montag-Donnerstag verteilen, wobei man am Montag ja erst um 12 Uhr da ist.
Das heißt für mich, dass dann üblicherweise bis mindestens 20Uhr gearbeitet wird?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 26.08.2018:

Verstehe den Punkt nicht. Ja, in der Unternehmensberatung wird man verkauft, zu einem beachtlichen Tagessatz. Dafür erwartet der Kunde etwas. Wenn das Coden ist, dann eben Coden. Was hat das mit Body Leasing zu tun? Wenn du Body Leasing also als etwas negatives ansiehst, dann bist du in der Beratung falsch!
20Uhr gearbeitet wird?

Naja, es gibt da schon einen Unterschied. Einige Beratungen "beraten" und andere verleihen eben Arbeitskräfte die vor Ort die Sachen machen, die man in der Firma niemandem zumuten möchte/kann.

Natürlich kann auch coden mal dabei sein. Wenn man allerdings den ganzen Tag beim Kunden sitzt und implementiert, frage ich mich schon, was genau daran "beraten" ist?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Schau dir einfach mal die Mitarbeiteranzahl von d-fine an und vergleiche diese mit denen der großen Implementierungsbuden (ACN, BP, Big 4). Dann solltest du dir selbst ein relativ gutes Urteil bilden können, welche Art von Job d-fine eher macht ...

WiWi Gast schrieb am 26.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 26.08.2018:

Verstehe den Punkt nicht. Ja, in der Unternehmensberatung wird man verkauft, zu einem beachtlichen Tagessatz. Dafür erwartet der Kunde etwas. Wenn das Coden ist, dann eben Coden. Was hat das mit Body Leasing zu tun? Wenn du Body Leasing also als etwas negatives ansiehst, dann bist du in der Beratung falsch!
20Uhr gearbeitet wird?

Naja, es gibt da schon einen Unterschied. Einige Beratungen "beraten" und andere verleihen eben Arbeitskräfte die vor Ort die Sachen machen, die man in der Firma niemandem zumuten möchte/kann.
Natürlich kann auch coden mal dabei sein. Wenn man allerdings den ganzen Tag beim Kunden sitzt und implementiert, frage ich mich schon, was genau daran "beraten" ist?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Deine Vorstellung von Beratung ist etwas naiv. Glaub mal nicht das ist wie beim Fahhradkauf. Die Berater sitzen nicht die ganze Zeit rum und geben und glaublich kluge Sätze den Kunden erhellende Sätze von sich. Da wird oft wirklich viel gearbeitet, implementiert etc. Deine Vorstellung von Beratung gibt es vielleicht auf Senior Manager oder Partner-level. Bei 4-stelligen Tagessätzen kannst du doch nicht ernsthaft von Body Leasing reden. So wird nur gezahlt wenn der Kunde es sich nicht selbst besorgen kann, und nicht weil die eigenen Leute dafür zu schade wären.

WiWi Gast schrieb am 26.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 26.08.2018:

Verstehe den Punkt nicht. Ja, in der Unternehmensberatung wird man verkauft, zu einem beachtlichen Tagessatz. Dafür erwartet der Kunde etwas. Wenn das Coden ist, dann eben Coden. Was hat das mit Body Leasing zu tun? Wenn du Body Leasing also als etwas negatives ansiehst, dann bist du in der Beratung falsch!
20Uhr gearbeitet wird?

Naja, es gibt da schon einen Unterschied. Einige Beratungen "beraten" und andere verleihen eben Arbeitskräfte die vor Ort die Sachen machen, die man in der Firma niemandem zumuten möchte/kann.
Natürlich kann auch coden mal dabei sein. Wenn man allerdings den ganzen Tag beim Kunden sitzt und implementiert, frage ich mich schon, was genau daran "beraten" ist?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Weiß eigentlich ob man sich die Reisezeit als Arbeitszeit anrechnen lassen kann, wenn die Zeit nutzt um zu arbeiten?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Kannst du bei allen seriösen Beratungen.

WiWi Gast schrieb am 27.08.2018:

Weiß eigentlich ob man sich die Reisezeit als Arbeitszeit anrechnen lassen kann, wenn die Zeit nutzt um zu arbeiten?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 27.08.2018:

Kannst du bei allen seriösen Beratungen.

WiWi Gast schrieb am 27.08.2018:

Weiß eigentlich ob man sich die Reisezeit als Arbeitszeit anrechnen lassen kann, wenn die Zeit nutzt um zu arbeiten?

Dann klingen 45h doch recht in Ordnung, wenn man während der Reisezeit etwas arbeitet, sollte man gewöhnlich zwischen 19 und spätestens 20Uhr nach Hause gehen.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Glaube, du versteht das Konzept Beratung nicht zu 100%. Es wird keiner erwarten, dass du x Stunden arbeitest. Es wird lediglich erwartet, dass du deine Aufgaben alle entsprechend erledigst. Die Zeit spielt hierbei einfach keine Rolle. ;)

WiWi Gast schrieb am 28.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.08.2018:

Kannst du bei allen seriösen Beratungen.

WiWi Gast schrieb am 27.08.2018:

Weiß eigentlich ob man sich die Reisezeit als Arbeitszeit anrechnen lassen kann, wenn die Zeit nutzt um zu arbeiten?

Dann klingen 45h doch recht in Ordnung, wenn man während der Reisezeit etwas arbeitet, sollte man gewöhnlich zwischen 19 und spätestens 20Uhr nach Hause gehen.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Ich finde die Firma sehr interessant. Da das Umfeld dort aber oftmals als elitär beschrieben wird, habe ich sorge den Anforderungen nicht zu genügen. Sind die Anforderungen an Neueinsteiger sehr hoch oder hat bekommt man seine Zeit sich einzuarbeiten?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

d-fine ist nicht elitär, nicht mal im Ansatz. Dennoch sollte man natürlich quantitative Fähigkeiten mitbringen. Für einen BWLer mag das eine oder andere dabei dann elitär klingen. Wenn man Mathematiker oder Physiker ist, reicht es aus Durchschnitt zu sein. Die nehmen in der entsprechenden Vergleichsgruppe quasi jeden mit ein bisschen Sozialkompetenz.

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Mathematiker

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 01.09.2018:

d-fine ist nicht elitär, nicht mal im Ansatz. Dennoch sollte man natürlich quantitative Fähigkeiten mitbringen. Für einen BWLer mag das eine oder andere dabei dann elitär klingen. Wenn man Mathematiker oder Physiker ist, reicht es aus Durchschnitt zu sein. Die nehmen in der entsprechenden Vergleichsgruppe quasi jeden mit ein bisschen Sozialkompetenz.

Arbeitest du selbst dort bzw. kannst du konkreter was zu den Aufgaben und Projekten sagen? Ich habe den Eindruck dass dort auch relativ viel programmiert wird, wie fit muss man da beispielsweise schon sein, bzw. inwieweit wird man "angelernt"?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Im Optimalfall kannst du etwas, aber viele Neustarter können gar nicht oder eben nur ein bisschen programmieren. Du solltest dich aber darauf einstellen, dass versucht wird, dich während des Vorstellungsgesprächs damit zu verunsichern. Und generell wirst du, wenn du mal angefangen hast, recht schnell programmieren lernen (müssen).

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Mathematiker

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 01.09.2018:

Im Optimalfall kannst du etwas, aber viele Neustarter können gar nicht oder eben nur ein bisschen programmieren. Du solltest dich aber darauf einstellen, dass versucht wird, dich während des Vorstellungsgesprächs damit zu verunsichern. Und generell wirst du, wenn du mal angefangen hast, recht schnell programmieren lernen (müssen).

Mit welchen Sprachen wird hauptsächlich gearbeitet,? Ich vermute mal C++ und Python?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Man muss sich oft für ein neues Projekt, neue Fähigkeiten aneignen. Insofern sind C und Python eine gute Grundlage. Es zählt generell weniger was du kannst, sondern ob du dir schnell neues beibringen kannst. Natürlich geht man davon aus, dass wenn du schon viel gesehen hast, du schneller anderes lernen kannst.

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Mathematiker

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 01.09.2018:

Man muss sich oft für ein neues Projekt, neue Fähigkeiten aneignen. Insofern sind C und Python eine gute Grundlage. Es zählt generell weniger was du kannst, sondern ob du dir schnell neues beibringen kannst. Natürlich geht man davon aus, dass wenn du schon viel gesehen hast, du schneller anderes lernen kannst.

Hat man trotz des vielen Programmierens eine gute "Lernkurve" abseits des Programmierens, im Hinblick auf die exit-Möglichkeiten? (Natürlich sind Programmierskills auch eine wichtige Fähigkeit, aber sicherlich nicht besonders relevant, wenn man später nicht als Entwickler arbeiten möchte)

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Die Lernkurve hängt meiner Meinung nach sehr von deinem bisherigen Background ab. Bist du klassischen Physiker oder Mathematiker und hast dich bisher mit sehr abstrakten und "unpraktischen" Problemen beschäftigt, dann ist deine Lernkurve sehr steil. Wenn du schon mal Projekte im Finanzumfeld gemacht hast, oder andere praktische Erfahrung in einem wirtschaftlich relevanten Zusammenhang gesammelt hast, ist die Lernkurve weitaus weniger steil. Wie in jeder UB denken viel bei d-fine an einen guten Exit. Beachte jedoch, dass du dir für ca. 4 Jahre hautpsächlich nur technische Fähigkeiten aneignest und nur später glaubwürdige Projektmanagment-Erfahrung sammelst.

antworten
Mathematiker

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 01.09.2018:

Die Lernkurve hängt meiner Meinung nach sehr von deinem bisherigen Background ab. Bist du klassischen Physiker oder Mathematiker und hast dich bisher mit sehr abstrakten und "unpraktischen" Problemen beschäftigt, dann ist deine Lernkurve sehr steil. Wenn du schon mal Projekte im Finanzumfeld gemacht hast, oder andere praktische Erfahrung in einem wirtschaftlich relevanten Zusammenhang gesammelt hast, ist die Lernkurve weitaus weniger steil. Wie in jeder UB denken viel bei d-fine an einen guten Exit. Beachte jedoch, dass du dir für ca. 4 Jahre hautpsächlich nur technische Fähigkeiten aneignest und nur später glaubwürdige Projektmanagment-Erfahrung sammelst.

Ein "guter Exit" ist mir nur bedingt wichtig. Ich ziele nicht auf eine hoch dotierte Stelle ab, aber es wäre schon schön, wenn man nach 3-4 Jahren die Möglichkeit hat eine Stelle ohne Reisezeit zu finden, die "vernünftig" (also nicht wesentlich schlechter als die aktuelle Stelle) vergütet ist.

Kommt es häufiger vor, dass Mitarbeiter in der Probezeit wieder aussortiert werden? Ist die Stimmung insgesamt gut?

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Kommt so gut wie gar nicht vor. Es kommt wesentlich häufiger vor, dass Leute noch in der Probezeit selber kündigen. Reisen ist wohl einer der Hauptgründe. Stimmung ist glaube ich einigermaßen individuell.

Mathematiker schrieb am 01.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 01.09.2018:

Die Lernkurve hängt meiner Meinung nach sehr von deinem bisherigen Background ab. Bist du klassischen Physiker oder Mathematiker und hast dich bisher mit sehr abstrakten und "unpraktischen" Problemen beschäftigt, dann ist deine Lernkurve sehr steil. Wenn du schon mal Projekte im Finanzumfeld gemacht hast, oder andere praktische Erfahrung in einem wirtschaftlich relevanten Zusammenhang gesammelt hast, ist die Lernkurve weitaus weniger steil. Wie in jeder UB denken viel bei d-fine an einen guten Exit. Beachte jedoch, dass du dir für ca. 4 Jahre hautpsächlich nur technische Fähigkeiten aneignest und nur später glaubwürdige Projektmanagment-Erfahrung sammelst.

Ein "guter Exit" ist mir nur bedingt wichtig. Ich ziele nicht auf eine hoch dotierte Stelle ab, aber es wäre schon schön, wenn man nach 3-4 Jahren die Möglichkeit hat eine Stelle ohne Reisezeit zu finden, die "vernünftig" (also nicht wesentlich schlechter als die aktuelle Stelle) vergütet ist.
Kommt es häufiger vor, dass Mitarbeiter in der Probezeit wieder aussortiert werden? Ist die Stimmung insgesamt gut?

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Mathematiker

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 01.09.2018:

Kommt so gut wie gar nicht vor. Es kommt wesentlich häufiger vor, dass Leute noch in der Probezeit selber kündigen. Reisen ist wohl einer der Hauptgründe. Stimmung ist glaube ich einigermaßen individuell.

Kannst du die hier beschriebenen Arbeitszeiten bestätigen? D.h. von Di-Do bis etwa 19-20 Uhr (mit gelegentlichen Abweichungen nach oben und unten). Bzw. insgesamt etwa 45h?

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Arbeitszeiten kommen hin. Montag ab 12, Freitag bis 14. Während der Anreise arbeiten die meisten. Die Tage dazwischen ist sehr abhängig vom Projektverlauf. Generell wird mehr gearbeitet als im Vertrag steht. Das Wochenende ist dafür heilig. Alles in allem, wird in der Beratung viel gearbeitet, auch bei d-fine, aber vielleicht nicht ganz soviel wie anderswo.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Kannst du vielleicht noch einen Einblick in die angebotene bAV geben? Wie ist das konkret ausgestaltet bei d-fine und ab wann kann man daran teilnehmen?

WiWi Gast schrieb am 02.09.2018:

Arbeitszeiten kommen hin. Montag ab 12, Freitag bis 14. Während der Anreise arbeiten die meisten. Die Tage dazwischen ist sehr abhängig vom Projektverlauf. Generell wird mehr gearbeitet als im Vertrag steht. Das Wochenende ist dafür heilig. Alles in allem, wird in der Beratung viel gearbeitet, auch bei d-fine, aber vielleicht nicht ganz soviel wie anderswo.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Mathematiker schrieb am 02.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 01.09.2018:
Kannst du die hier beschriebenen Arbeitszeiten bestätigen? D.h. von Di-Do bis etwa 19-20 Uhr (mit gelegentlichen Abweichungen nach oben und unten). Bzw. insgesamt etwa 45h?

Von dem was ich selbst so erlebe und von Kollegen höre würde ich 45h eher am oberen Ende ansiedeln.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Kannst du vielleicht noch einen Einblick in die angebotene bAV geben? Wie ist das konkret ausgestaltet bei d-fine und ab wann kann man daran teilnehmen?

Ist nix besonderes, bAV gegen Gehaltsumwandlung halt. Telnehmen kann man von Anfang an.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Danke! Kannst du vielleicht noch ein bisschen zum generellen Klima bei d-fine sagen? Wie sieht z.B. das onboarding aus? Welche Hotels werden i.d.R. gebucht?

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Kannst du vielleicht noch einen Einblick in die angebotene bAV geben? Wie ist das konkret ausgestaltet bei d-fine und ab wann kann man daran teilnehmen?

Ist nix besonderes, bAV gegen Gehaltsumwandlung halt. Telnehmen kann man von Anfang an.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Start sind 4 Wochen einfachste Einführungen. Eine Woche Finanzmarkt, 3 Wochen Grundlagen Programmieren/Entwicklung. Hotels angenehme Mittelklasse.

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

Danke! Kannst du vielleicht noch ein bisschen zum generellen Klima bei d-fine sagen? Wie sieht z.B. das onboarding aus? Welche Hotels werden i.d.R. gebucht?

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Kannst du vielleicht noch einen Einblick in die angebotene bAV geben? Wie ist das konkret ausgestaltet bei d-fine und ab wann kann man daran teilnehmen?

Ist nix besonderes, bAV gegen Gehaltsumwandlung halt. Telnehmen kann man von Anfang an.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Danke! Ist es folglich wirklich reines programmieren im Job? Habe in einem Workshop & auf einer Messe den Eindruck gehabt, dass ihr nicht zwingend nur programmiert ...

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

Start sind 4 Wochen einfachste Einführungen. Eine Woche Finanzmarkt, 3 Wochen Grundlagen Programmieren/Entwicklung. Hotels angenehme Mittelklasse.

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

Danke! Kannst du vielleicht noch ein bisschen zum generellen Klima bei d-fine sagen? Wie sieht z.B. das onboarding aus? Welche Hotels werden i.d.R. gebucht?

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Kannst du vielleicht noch einen Einblick in die angebotene bAV geben? Wie ist das konkret ausgestaltet bei d-fine und ab wann kann man daran teilnehmen?

Ist nix besonderes, bAV gegen Gehaltsumwandlung halt. Telnehmen kann man von Anfang an.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Naja, du musst das immer im entsprechenden Kontext sehen und interpretieren. Aber am Ende des Tages ist es Programmieren, oder vielmehr und genereller Implementieren ;)

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

Danke! Ist es folglich wirklich reines programmieren im Job? Habe in einem Workshop & auf einer Messe den Eindruck gehabt, dass ihr nicht zwingend nur programmiert ...
WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

Start sind 4 Wochen einfachste Einführungen. Eine Woche Finanzmarkt, 3 Wochen Grundlagen Programmieren/Entwicklung. Hotels angenehme Mittelklasse.

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

Danke! Kannst du vielleicht noch ein bisschen zum generellen Klima bei d-fine sagen? Wie sieht z.B. das onboarding aus? Welche Hotels werden i.d.R. gebucht?

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Kannst du vielleicht noch einen Einblick in die angebotene bAV geben? Wie ist das konkret ausgestaltet bei d-fine und ab wann kann man daran teilnehmen?

Ist nix besonderes, bAV gegen Gehaltsumwandlung halt. Telnehmen kann man von Anfang an.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Klar, solche Aussagen sollten immer im entsprechenden Kontext gesehen werden. Allerdings sollte man als Unternehmen auch in einem gewissen Rahmen Erwartungsmanagement betreiben. Die Aussagen waren über 4 verschiedene Gesprächspartner hinweg: “Nein, wir programmieren sehr wenig. Wenn wir mal selbst programmieren nimmt das nicht mehr als 1h pro Tag in Anspruch.”

Wie führt ihr eure neuen Mitarbeiter eigentlich ans Implementieren heran? Wie viel Geduld habt ihr da?
WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

Naja, du musst das immer im entsprechenden Kontext sehen und interpretieren. Aber am Ende des Tages ist es Programmieren, oder vielmehr und genereller Implementieren ;)

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

Danke! Ist es folglich wirklich reines programmieren im Job? Habe in einem Workshop & auf einer Messe den Eindruck gehabt, dass ihr nicht zwingend nur programmiert ...
WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

Start sind 4 Wochen einfachste Einführungen. Eine Woche Finanzmarkt, 3 Wochen Grundlagen Programmieren/Entwicklung. Hotels angenehme Mittelklasse.

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

Danke! Kannst du vielleicht noch ein bisschen zum generellen Klima bei d-fine sagen? Wie sieht z.B. das onboarding aus? Welche Hotels werden i.d.R. gebucht?

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.09.2018:

Kannst du vielleicht noch einen Einblick in die angebotene bAV geben? Wie ist das konkret ausgestaltet bei d-fine und ab wann kann man daran teilnehmen?

Ist nix besonderes, bAV gegen Gehaltsumwandlung halt. Telnehmen kann man von Anfang an.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Was für Anforderungen werden denn wirklich an einen Mathematiker gestellt? Weiter oben hieß es, ein durchschnittlicher Abschluss mit entsprechender Sozialkompetenz würde genügen, in den Stellenangeboten wird allerdings grundsätzlich ein "exzellenter Abschluss" (das ist für mich < 1.5) verlangt. Und wie sieht es mit Auslandsaufenthalten und Praktika aus? Wie wichtig ist das?

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Wie glaubst du denn würde es klingen, wenn das stehen würde: "Es ist uns alles egal. Wir brauchen Leute. Bist du solider Durchschnitt, dann bewirb dich noch heute." ;)

WiWi Gast schrieb am 15.09.2018:

Was für Anforderungen werden denn wirklich an einen Mathematiker gestellt? Weiter oben hieß es, ein durchschnittlicher Abschluss mit entsprechender Sozialkompetenz würde genügen, in den Stellenangeboten wird allerdings grundsätzlich ein "exzellenter Abschluss" (das ist für mich < 1.5) verlangt. Und wie sieht es mit Auslandsaufenthalten und Praktika aus? Wie wichtig ist das?

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Ich weiß nicht wie ihr darauf kommt, dass wir so viele Leute suchen.

Wir haben gerade 8 offene Stelle in der Datenbank, 5 davon sollen Informatiker besetzen , der Rest ist offen.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Zudem ist ein Mathemaster < 1,5 häufig auch "nur" Durchschnitt.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 15.09.2018:

Zudem ist ein Mathemaster < 1,5 häufig auch "nur" Durchschnitt.

Durchschnitt innerhalb der Peer Group "Leute, die ein Mathestudium erfolgreich abgeschlossen haben" vielleicht. In Bezug auf die Grundgesamtheit "Akademiker" (von BWL rede ich mal gar nicht) gehört man damit in bezug auf die geistigen Fähigkeiten zur absoluten Spitze...

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 15.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 15.09.2018:

Zudem ist ein Mathemaster < 1,5 häufig auch "nur" Durchschnitt.

Durchschnitt innerhalb der Peer Group "Leute, die ein Mathestudium erfolgreich abgeschlossen haben" vielleicht. In Bezug auf die Grundgesamtheit "Akademiker" (von BWL rede ich mal gar nicht) gehört man damit in bezug auf die geistigen Fähigkeiten zur absoluten Spitze...

Wohl eher nicht wenn man an einer Uni Mathe studiert hat die einem den Abschluss mehr oder weniger geschenkt hat. Guck mal zu richtigen Elite Unis wie FU Hagen rüber, da gab es 3 Mathematik Absolventen letztes Jahr obwohl Hagen die Uni mit den meisten Studenten ist. Das selbe gilt natürlich für BWL. Es ist mehr die Frage wo und nicht was.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Du meinst die 8 Stellen die seit 3 Jahren ausgeschrieben sind?

WiWi Gast schrieb am 15.09.2018:

Ich weiß nicht wie ihr darauf kommt, dass wir so viele Leute suchen.

Wir haben gerade 8 offene Stelle in der Datenbank, 5 davon sollen Informatiker besetzen , der Rest ist offen.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Wie ist die Auslastung aktuell?

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 12.10.2018:

Wie ist die Auslastung aktuell?

Würde mich auch interessieren ...

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Um wie viel Uhr geht es morgens los? (Di-Do)
Kann man während der Reisezeit arbeiten?
Welchen Anteil hat die Softwareentwicklung? Muss ich damit rechnen täglich von früh bis spät nur zu coden?
Ist es auch möglich am Freitag von zuhause aus zu arbeiten?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Was zahlen die denn so in Zürich?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

würde mich auch interessieren

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 28.12.2018:

Was zahlen die denn so in Zürich?

maktüblich, ähnlich wie RB, knapp unter MBB

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 31.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 28.12.2018:

Was zahlen die denn so in Zürich?

maktüblich, ähnlich wie RB, knapp unter MBB

Das heisst was konkret? Sind >200k bei 2-3 Jahren BE möglich?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 01.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 31.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 28.12.2018:

Was zahlen die denn so in Zürich?

maktüblich, ähnlich wie RB, knapp unter MBB

Das heisst was konkret? Sind >200k bei 2-3 Jahren BE möglich?

Eher 100k, wenn überhaupt. Mit 2-3 Jahren BE kannst du effektiv gar nichts

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 01.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 31.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 28.12.2018:

Was zahlen die denn so in Zürich?

maktüblich, ähnlich wie RB, knapp unter MBB

Das heisst was konkret? Sind >200k bei 2-3 Jahren BE möglich?

Eher 100k, wenn überhaupt. Mit 2-3 Jahren BE kannst du effektiv gar nichts

Gut zu wissen dass ich nichts kann, bitte erzähl es nicht meinem Arbeitgeber, sonst zahlt der mir auch nur noch 100k. :(

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Nein >200k ist so schnell nirgendwo möglich (nicht mal im IB außer starke Ausreißer).
RB zahlt nach 3 Jahren in Deutschland 100k euro und in Zürich 140k franken. Ungefähr das zahlt d-fine auch. Ob Berater nach 3 Jahren überhaupt irgendwas können, mal so dahin gestellt ;)

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 01.01.2019:

Nein >200k ist so schnell nirgendwo möglich (nicht mal im IB außer starke Ausreißer).
RB zahlt nach 3 Jahren in Deutschland 100k euro und in Zürich 140k franken. Ungefähr das zahlt d-fine auch. Ob Berater nach 3 Jahren überhaupt irgendwas können, mal so dahin gestellt ;)

Ich bin in Zürich und bekomme bereits deutlich mehr als 140k. 200k sind definitiv möglich, aber ich bin auch kein BWLer.

Consulting stelle ich mir ja je nach Thema als recht interessant vor, aber bei der Bezahlung lohnt sich das ja dann wohl nicht.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 01.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.01.2019:

Nein >200k ist so schnell nirgendwo möglich (nicht mal im IB außer starke Ausreißer).
RB zahlt nach 3 Jahren in Deutschland 100k euro und in Zürich 140k franken. Ungefähr das zahlt d-fine auch. Ob Berater nach 3 Jahren überhaupt irgendwas können, mal so dahin gestellt ;)

Ich bin in Zürich und bekomme bereits deutlich mehr als 140k. 200k sind definitiv möglich, aber ich bin auch kein BWLer.

Consulting stelle ich mir ja je nach Thema als recht interessant vor, aber bei der Bezahlung lohnt sich das ja dann wohl nicht.

Bist du bei d-fine in Zürich? Nehme an Mathematiker. Was bekommst du denn ungefähr nach wievielen Jahren wenn ich fragen darf?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 01.01.2019:

Nein >200k ist so schnell nirgendwo möglich (nicht mal im IB außer starke Ausreißer).
RB zahlt nach 3 Jahren in Deutschland 100k euro und in Zürich 140k franken. Ungefähr das zahlt d-fine auch. Ob Berater nach 3 Jahren überhaupt irgendwas können, mal so dahin gestellt ;)

Ich bin in Zürich und bekomme bereits deutlich mehr als 140k. 200k sind definitiv möglich, aber ich bin auch kein BWLer.

Consulting stelle ich mir ja je nach Thema als recht interessant vor, aber bei der Bezahlung lohnt sich das ja dann wohl nicht.

Bist du bei d-fine in Zürich? Nehme an Mathematiker. Was bekommst du denn ungefähr nach wievielen Jahren wenn ich fragen darf?

Er schreibt, dass er sich Consulting interessant vorstellt, daher wird er wohl nicht bereits im Consulting sein

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 01.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.01.2019:

Nein >200k ist so schnell nirgendwo möglich (nicht mal im IB außer starke Ausreißer).
RB zahlt nach 3 Jahren in Deutschland 100k euro und in Zürich 140k franken. Ungefähr das zahlt d-fine auch. Ob Berater nach 3 Jahren überhaupt irgendwas können, mal so dahin gestellt ;)

Ich bin in Zürich und bekomme bereits deutlich mehr als 140k. 200k sind definitiv möglich, aber ich bin auch kein BWLer.

Consulting stelle ich mir ja je nach Thema als recht interessant vor, aber bei der Bezahlung lohnt sich das ja dann wohl nicht.

Bist du bei d-fine in Zürich? Nehme an Mathematiker. Was bekommst du denn ungefähr nach wievielen Jahren wenn ich fragen darf?

Nein, ich bin der, der weiter oben nach d-fine Gehältern in Zürich gefragt hat. Ich arbeite dort nicht und wenn die so zahlen wie hier behauptet, wird das auch so bleiben.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

wo bist du denn?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 01.01.2019:

Nein >200k ist so schnell nirgendwo möglich (nicht mal im IB außer starke Ausreißer).
RB zahlt nach 3 Jahren in Deutschland 100k euro und in Zürich 140k franken. Ungefähr das zahlt d-fine auch. Ob Berater nach 3 Jahren überhaupt irgendwas können, mal so dahin gestellt ;)

Und bei RB arbeitet man 60 Stunden dafür und und bei Dfine 40?
Kann ich mir nicht vorstellen

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.01.2019:

Nein >200k ist so schnell nirgendwo möglich (nicht mal im IB außer starke Ausreißer).
RB zahlt nach 3 Jahren in Deutschland 100k euro und in Zürich 140k franken. Ungefähr das zahlt d-fine auch. Ob Berater nach 3 Jahren überhaupt irgendwas können, mal so dahin gestellt ;)

Und bei RB arbeitet man 60 Stunden dafür und und bei Dfine 40?
Kann ich mir nicht vorstellen

Es ist unmöglich im Durchschnitt 12 Stunden oder mehr pro Tag intellektuell anspruchsvolle, produktive Arbeit zu leisten. Wenn mir Leute erzählen, dass man bei Unternehmen xy 60+h arbeiten muss, weiß ich automatisch, dass es entweder gelogen ist oder die Person eine sehr liberale Definition von "arbeiten" hat.

Jeder der mal etwas anspruchsvolleres Implementieren musste, weiß wovon ich rede. Irgendwann kommt einfach nur noch Käse heraus, bzw. man braucht für die einfachsten Probleme immer länger.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 04.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.01.2019:

Nein >200k ist so schnell nirgendwo möglich (nicht mal im IB außer starke Ausreißer).
RB zahlt nach 3 Jahren in Deutschland 100k euro und in Zürich 140k franken. Ungefähr das zahlt d-fine auch. Ob Berater nach 3 Jahren überhaupt irgendwas können, mal so dahin gestellt ;)

Und bei RB arbeitet man 60 Stunden dafür und und bei Dfine 40?
Kann ich mir nicht vorstellen

Es ist unmöglich im Durchschnitt 12 Stunden oder mehr pro Tag intellektuell anspruchsvolle, produktive Arbeit zu leisten. Wenn mir Leute erzählen, dass man bei Unternehmen xy 60+h arbeiten muss, weiß ich automatisch, dass es entweder gelogen ist oder die Person eine sehr liberale Definition von "arbeiten" hat.

Jeder der mal etwas anspruchsvolleres Implementieren musste, weiß wovon ich rede. Irgendwann kommt einfach nur noch Käse heraus, bzw. man braucht für die einfachsten Probleme immer länger.

Wie sind denn die Arbeitszeit bei d-fine? Wird von früh bis spät nur implementiert?
Ich habe selbst schon programmiert, und muss sagen, da sind 8 Stunden wirklich genug. Dabei ist es eigentlich auch egal ob man gerade was anspruchsvolleres programmiert oder nicht, man muss dabei permanent einen gewissen "Fokus" aufrechterhalten...

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 02.01.2019:

Nein >200k ist so schnell nirgendwo möglich (nicht mal im IB außer starke Ausreißer).
RB zahlt nach 3 Jahren in Deutschland 100k euro und in Zürich 140k franken. Ungefähr das zahlt d-fine auch. Ob Berater nach 3 Jahren überhaupt irgendwas können, mal so dahin gestellt ;)

Und bei RB arbeitet man 60 Stunden dafür und und bei Dfine 40?
Kann ich mir nicht vorstellen

Wer bei d-fine reinkommt, kommt bei RB auch rein, der Anspruch der erwarteten Arbeit ist höher, und die Arbeitszeiten auch eher um die 50h (5 Tage beim Kunden).

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 05.01.2019:

Nein >200k ist so schnell nirgendwo möglich (nicht mal im IB außer starke Ausreißer).
RB zahlt nach 3 Jahren in Deutschland 100k euro und in Zürich 140k franken. Ungefähr das zahlt d-fine auch. Ob Berater nach 3 Jahren überhaupt irgendwas können, mal so dahin gestellt ;)

Und bei RB arbeitet man 60 Stunden dafür und und bei Dfine 40?
Kann ich mir nicht vorstellen

Wer bei d-fine reinkommt, kommt bei RB auch rein, der Anspruch der erwarteten Arbeit ist höher, und die Arbeitszeiten auch eher um die 50h (5 Tage beim Kunden).

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Wie sind die Chancen für (Wirtschafts)-Informatiker von einer guten Uni bei d-fine?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Noten? Profil? Praktika?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Als Informatiker/in zählt doch primär dein Skillset? "Gute Uni" sollte doch lediglich eine sekundäre Rolle spielen. Bin ebenfalls Informatiker und würde gerne wissen, wie hoch denn der Bonus in etwa ausfällt? Eine grobe Orientierung wäre super (Prozentsatz etc.)! Habt ihr zudem auch Projekte die eher technologisch geprägt sind? Auf der Website ist die Rede von der Integration moderner IT-Architektur. Das kann so ziemlich alles heißen.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 13.01.2019:

Als Informatiker/in zählt doch primär dein Skillset? "Gute Uni" sollte doch lediglich eine sekundäre Rolle spielen. Bin ebenfalls Informatiker und würde gerne wissen, wie hoch denn der Bonus in etwa ausfällt? Eine grobe Orientierung wäre super (Prozentsatz etc.)! Habt ihr zudem auch Projekte die eher technologisch geprägt sind? Auf der Website ist die Rede von der Integration moderner IT-Architektur. Das kann so ziemlich alles heißen.

Bonus variiert sich von Consultant bis Manager.
Von Technologien her ist jetzt tatsächlich alles dabei. Die meisten Projekte gehen jetzt nicht ohne irgendwas zu programmieren, mindestens prototypisch. Neben fachlichen Konzepten und deren Implementierung muss man heute dazu noch die technischen Herausforderungen drum herum lösen - sei es Datenmodelloptimierung, Data Warehouse konzeptionieren, Continious Integration entwickeln, Webanwendungen, Deployment, mit den ganzen Frameworks und Tools die man so kennt. Dass wir dauerhaft nur IT-Themen behandeln ist selten - meistens wird es an interne IT oder anderen IT-Beratung übergeben wenn die Lösung schon steht und an Maintenance kommt.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Wird viel Wert darauf gelegt, von welcher Uni man den Abschluss hat?

Konkret denke ich an einen MSc in Mathematik von der Fernuni Hagen. Bin zZ berufstätig und möchte das nicht aufgeben für einen Master.

Wie sind die Chancen als Informatik MSc?

Zu meinem Background:
Informatik BSc mit erheblichem Mathematik Anteil (ca die Hälfte der CPs)

Danke und Grüße

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 25.01.2019:

Wird viel Wert darauf gelegt, von welcher Uni man den Abschluss hat?

Konkret denke ich an einen MSc in Mathematik von der Fernuni Hagen. Bin zZ berufstätig und möchte das nicht aufgeben für einen Master.

Wie sind die Chancen als Informatik MSc?

Zu meinem Background:
Informatik BSc mit erheblichem Mathematik Anteil (ca die Hälfte der CPs)

Danke und Grüße

Ist machbar, wenn Noten und restliches Profil stimmen

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Was verdient man als Application Engineer (mit Bachelor) und wie entwickelt sich das Gehalt?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Push

WiWi Gast schrieb am 29.01.2019:

Was verdient man als Application Engineer (mit Bachelor) und wie entwickelt sich das Gehalt?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Push push

WiWi Gast schrieb am 06.02.2019:

Push

WiWi Gast schrieb am 29.01.2019:

Was verdient man als Application Engineer (mit Bachelor) und wie entwickelt sich das Gehalt?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Hallo zusammen,

ich habe mich am 11.02 für den von d-fine angebotenen Data Science Workshop im April (8.4 -11.4) beworben und in der Bestätigungsmail stand, dass die Bewerbungen zeitnah ausgewertet werden und man umgehend Rückmeldung über die Entscheidung erhält.

Ein Bekannter von mir hat sich ebenfalls für den Workshop beworben und wir beide haben bisher noch keine Zu- oder Absage erhalten.

Ist diese Wartezeit noch im Rahmen, besonders im Hinblick darauf, dass der Workshop Anfang April stattfindet, oder ist in diesem Fall keine Antwort eine Antwort?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Nimm das Telefon in die Hand und ruf dort an!

WiWi Gast schrieb am 28.02.2019:

Hallo zusammen,

ich habe mich am 11.02 für den von d-fine angebotenen Data Science Workshop im April (8.4 -11.4) beworben und in der Bestätigungsmail stand, dass die Bewerbungen zeitnah ausgewertet werden und man umgehend Rückmeldung über die Entscheidung erhält.

Ein Bekannter von mir hat sich ebenfalls für den Workshop beworben und wir beide haben bisher noch keine Zu- oder Absage erhalten.

Ist diese Wartezeit noch im Rahmen, besonders im Hinblick darauf, dass der Workshop Anfang April stattfindet, oder ist in diesem Fall keine Antwort eine Antwort?

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Die Plätze für die Workshops sind begrenzt und die Einladung ist daher relativ kompetitiv. Ruf halt mal an.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Heute kam eine Antwort für meine Bewerbung beim Workshop und es ist leider eine Absage geworden.

Mein Bekannter hat eine Zusage erhalten und der wesentliche Unterschied unserer Profile waren sehr viel stärker ausgeprägte Programmierkenntnisse bei ihm und er hatte noch an einem außeruniversitären Wettbewerb einen der ersten Plätze belegt.

Ansonsten sind wir beide Mathematikdoktoranden oder bereits promoviert mit ausgezeichneten Noten im Master (<=1.2).

Bei meiner Absage stand nicht drin, dass ich mich mal auf andere Stellen bei denen Bewerben könne/solle; was ich irgendwie überraschend finde, da ich bis auf „sehr hohes Technologieverständnis“ (was soll das überhaupt konkret bedeuten?!) der Meinung bin, die Anforderungen der Stellenangebote bei d-fine zu erfüllen.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Heute kam eine Antwort für meine Bewerbung beim Workshop und es ist leider eine Absage geworden.

Mein Bekannter hat eine Zusage erhalten und der wesentliche Unterschied unserer Profile waren sehr viel stärker ausgeprägte Programmierkenntnisse bei ihm und er hatte noch an einem außeruniversitären Wettbewerb einen der ersten Plätze belegt. Dagegen waren meine Schul- und Uninoten etwas besser.

Ansonsten sind wir beide wissenschaftliche Mitarbeiter und promoviert/ promovieren in Mathematik mit ausgezeichneten Noten im Master (<=1.2).

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Bewirb dich doch einfach regulär auf ne Stelle ? Scheinst ein gutes Profil zu haben, würde mich trotzdem nochmal bewerben an deiner Stelle.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Hintergrund: Ich habe bei dfine als Consultant gearbeitet.

  1. Frage: Was bearbeite ich für Themen bei dfine? (Modellierung, Coden, Analytics, etc.)?

Dfine sind als Finance-Quants gestartet und mittlerweile sehr stark über Regulatorik Projekte gewachsen. Die Aufgaben in der Stellenanzeige sind stark überzogenes Marketing. Deine Chance auf nem Projekt KI, Machine Learning zu machen sind <5%, Finanzmarktmodelle < 10%. Viel Regulatorik, Datawarehouses etc.
Du kannst mal ein Jahr auf nem Projekt landen, wo du gar nicht codest und dann wieder auf ein Projekt kommen wo du viel codest (aber gar nicht willst, weil dus net kannst [ ist nem Kollegen von mir passiert]).
Es gibt die Vertiefungen wie KI, ML, etc., aber kaum Projekte in dem Bereich. Und in welchem Bereich du landest hängt stark von deinen ersten 1-2 Projekten ab. Und wo du dort jeweils landest, kannst du so gut wie nicht beeinflussen. Das ist leider ein Nachteil, in anderen Beratungen lässt sich der Schwerpunkt deutlich besser steuern.

  1. Frage: Wie viel wird gearbeitet?

Hängt von Projekt, Kunde, Projektmanager und ein wenig auch von dir ab.
Ich habe einen groben Eindruck von meinen Projekten und Kollegen in etwa ~15-20 Projekte. Median sind etwa 45 Stunden + Reisezeit, denke ich. Es gibt nicht wenig Projekte wo 40 Stunden ausreichen, 60+ kann dir auch begegnen, ist aber eher die Seltenheit. Generell wird eher auf Effizienz, als auf "Facetime" geachtet. Ist aber auch Manager abhängig,..
Bitte beachten, dass es um Projektarbeit geht. Reisen + Reisekostenabrechnungen etc. kommen noch on top.

  1. Frage: Reisezeit = Arbeitszeit (ggf. wenn da gearbeitet wird)?

Nein. Sollte kaum möglich sein.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Hättest du zufällig noch Informationen zum Einstiegsgehalt+gehaltsentwicklung?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Gehalt ist für'n Einstieg knapp unter RB, Entwicklung ist ziemlich gut. Nach 4-5 Jahren nahezu auf T1/T2-Level.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Wie schon oft hier beschrieben, Einstieg bei etwas über 60, nach 5 Jahren hat sich idR das Gehalt verdoppelt.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Nach 5 Jahren 120k ist T1 Niveau? Gut, dass unsere Partnerschaft das hier nicht so sieht.

WiWi Gast schrieb am 07.03.2019:

Gehalt ist für'n Einstieg knapp unter RB, Entwicklung ist ziemlich gut. Nach 4-5 Jahren nahezu auf T1/T2-Level.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 07.03.2019:

Nach 5 Jahren 120k ist T1 Niveau? Gut, dass unsere Partnerschaft das hier nicht so sieht.

WiWi Gast schrieb am 07.03.2019:

Gehalt ist für'n Einstieg knapp unter RB, Entwicklung ist ziemlich gut. Nach 4-5 Jahren nahezu auf T1/T2-Level.

Welche Partnerschaft soll das sein?

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Bin selbst bei M und habe Freunde bei B und B. Wir bekommen mit 5+ Jahren alle mehr als 120k und haben die Grenze bereits mit weniger als 5 Jahren gerissen. Gehalt bei d-fine ist folglich sicher nicht auf T1 Niveau.

WiWi Gast schrieb am 07.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.03.2019:

Nach 5 Jahren 120k ist T1 Niveau? Gut, dass unsere Partnerschaft das hier nicht so sieht.

WiWi Gast schrieb am 07.03.2019:

Gehalt ist für'n Einstieg knapp unter RB, Entwicklung ist ziemlich gut. Nach 4-5 Jahren nahezu auf T1/T2-Level.

Welche Partnerschaft soll das sein?

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 07.03.2019:

Bin selbst bei M und habe Freunde bei B und B. Wir bekommen mit 5+ Jahren alle mehr als 120k und haben die Grenze bereits mit weniger als 5 Jahren gerissen. Gehalt bei d-fine ist folglich sicher nicht auf T1 Niveau.

WiWi Gast schrieb am 07.03.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.03.2019:

Nach 5 Jahren 120k ist T1 Niveau? Gut, dass unsere Partnerschaft das hier nicht so sieht.

WiWi Gast schrieb am 07.03.2019:

Gehalt ist für'n Einstieg knapp unter RB, Entwicklung ist ziemlich gut. Nach 4-5 Jahren nahezu auf T1/T2-Level.

Welche Partnerschaft soll das sein?

Er schreibt doch "nahezu"..

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Der dude meinte auch nahezu, das bedeutet nicht gleich. Was bekommt man im Durschnitt bei MBB nach 4-5 Jahren?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Solltest wohl irgendwo bei 160k+ liegen, wenn du eine Zukunft haben willst. Sind ja auch nahezu 120k.

WiWi Gast schrieb am 07.03.2019:

Der dude meinte auch nahezu, das bedeutet nicht gleich. Was bekommt man im Durschnitt bei MBB nach 4-5 Jahren?

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Mit Bonus sind's btw auch bei d-fine mehr (maybe 130-140k) und da alles abhängig von der Person usw ist, finde ist das schon "nahezu" die gleiche Richtung. Bei Big4 sind es hingegen um die 80k und somit signifikant drunter, aber darum geht's ja nicht.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Nicht zu vergessen, dass die Arbeitszeiten bei dfine sicher auch geringer sind

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Wie sind die Chancen mit einem Informatik Bachelor mit mathematischem Schwerpunkt, durchschnittlichen Noten (mit teilweise sehr guten Noten), dafür relevanter Berufserfahrung in der Finanzbranche (fachliche Projekterfahrung)? Würde gerne in Zukunft den Master berufsbegleitend machen.

Gemeint ist die Consultant Stelle, keine Entwickler Stelle

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 12.04.2019:

Wie sind die Chancen mit einem Informatik Bachelor mit mathematischem Schwerpunkt, durchschnittlichen Noten (mit teilweise sehr guten Noten), dafür relevanter Berufserfahrung in der Finanzbranche (fachliche Projekterfahrung)? Würde gerne in Zukunft den Master berufsbegleitend machen.

Gemeint ist die Consultant Stelle, keine Entwickler Stelle

Bei d-fine brauchst du für den Einstieg als Consultant mindestens einen Master.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Danke! Wie sind die Chancen denn als Wirtschaftsinformatik Master mit relevanter Berufserfahrung in der Finanzbranche?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 12.04.2019:

Wie sind die Chancen mit einem Informatik Bachelor mit mathematischem Schwerpunkt, durchschnittlichen Noten (mit teilweise sehr guten Noten), dafür relevanter Berufserfahrung in der Finanzbranche (fachliche Projekterfahrung)? Würde gerne in Zukunft den Master berufsbegleitend machen.

Gemeint ist die Consultant Stelle, keine Entwickler Stelle

Bei d-fine brauchst du für den Einstieg als Consultant mindestens einen Master.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

push

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

Danke! Wie sind die Chancen denn als Wirtschaftsinformatik Master mit relevanter Berufserfahrung in der Finanzbranche?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 12.04.2019:

Wie sind die Chancen mit einem Informatik Bachelor mit mathematischem Schwerpunkt, durchschnittlichen Noten (mit teilweise sehr guten Noten), dafür relevanter Berufserfahrung in der Finanzbranche (fachliche Projekterfahrung)? Würde gerne in Zukunft den Master berufsbegleitend machen.

Gemeint ist die Consultant Stelle, keine Entwickler Stelle

Bei d-fine brauchst du für den Einstieg als Consultant mindestens einen Master.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Gehalt bei d-fine ist selbst nach 5 Jahren nur Durchschnitt. Mit Master sind es ca. 110-115 nach 5 Jahren. Im Gegensatz zu anderen Beratungen müssen die Nerds 5 Tage pro Woche beim Kunden verbringen, wodurch d-fine 5 mal den Tagessatz in der Woche berechnen darf. Dafür ist das Gehalt eher schwach und weit unter MBB.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 17.04.2019:

Gehalt bei d-fine ist selbst nach 5 Jahren nur Durchschnitt. Mit Master sind es ca. 110-115 nach 5 Jahren. Im Gegensatz zu anderen Beratungen müssen die Nerds 5 Tage pro Woche beim Kunden verbringen, wodurch d-fine 5 mal den Tagessatz in der Woche berechnen darf. Dafür ist das Gehalt eher schwach und weit unter MBB.

Da ich beides erlebt habe, kann ich dir sagen, dass 5 Tage zwar ein Nachteil sind, ich aber freitags zur gleichen Zeit wieder zu Hause war und im Gegensatz zu MBB nicht erstmal Schlaf nachholen musste.
Es soll jeder entscheiden, was ihm wichtiger ist. Ich persönlich habe bei d-fine weniger künstlichen Stress erlebt und hatte insgesamt eine wesentlich höhere Lebensqualität.

Und sind wir mal ehrlich... ob ich jetzt nach 5 Jahren 120k oder 150k habe, merkt man bei einem normalen Lebensstandard höchstens am schneller steigenden Kontostand. Dafür ist bei mir der negative Einfluss auf die Gesundheit bei d-fine wesentlich niedriger, was man m.M.n. nur schwer mit Geld aufwiegen kann...

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 17.04.2019:

Gehalt bei d-fine ist selbst nach 5 Jahren nur Durchschnitt. Mit Master sind es ca. 110-115 nach 5 Jahren. Im Gegensatz zu anderen Beratungen müssen die Nerds 5 Tage pro Woche beim Kunden verbringen, wodurch d-fine 5 mal den Tagessatz in der Woche berechnen darf. Dafür ist das Gehalt eher schwach und weit unter MBB.

ca. ~20% weniger Gehalt bei >30% weniger Arbeitszeiten würde ich nicht als "weit darunter" bezeichnen. Kannst alternativ aufm Senior-Level auch ne 4-Tage-Woche (also 80%-Stelle) machen, da biste selbst absolut gesehen auch noch locker auf dem Niveau von vielen anderen UB. Ich wüsste nicht in welcher Welt das ein schwaches Gehalt sein soll.

Ich weiss auch nicht was dieser ständige Vergleich soll. d-fine ist was völlig Anderes als MBB, sowohl im Hinblick auf Mitarbeiter- und Kundenprofil als auch im Hinblick auf Unternehmenskultur.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Mich würde ja interessieren wie denn die aktuelle Lage bei D-fine ist. Sind grad viele Leute im Office ohne Projekt? Wie ist die Stimmung? Werden derzeit auch Leute eingestellt? Meisten Projekte in Frankfurt?
Heißt wenn ich eh im Rhein-Main Gebiet wohne kann ich dem Leben aus dem Koffer entkommen?

Vielen Dank ein Informatiker.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 18.04.2019:

Mich würde ja interessieren wie denn die aktuelle Lage bei D-fine ist. Sind grad viele Leute im Office ohne Projekt? Wie ist die Stimmung? Werden derzeit auch Leute eingestellt? Meisten Projekte in Frankfurt?
Heißt wenn ich eh im Rhein-Main Gebiet wohne kann ich dem Leben aus dem Koffer entkommen?

Vielen Dank ein Informatiker.

Die Lage hat sich gegenüber letztem Herbst wieder einigermaßen normalisiert, Auslastung ist zufriedenstellend, die Neueinsteiger kommen nach allem was ich gehört hab spätestens nach den Einsteigerschulungen (4W) auf Projekt.

Gute Leute werden nach wie vor händeringend gesucht. Im Vergleich zu letztem Jahr hab ich allerdings den Eindruck dass wieder Qualität über Wachstum priorisiert wird, da gab es wohl den ein oder anderen Ausrutscher.

Wenn du dem Koffer entkommen willst solltest du dir das Orange-Programm angucken. In dem Rahmen gibts einen Local Contract für das Rhein-Main-Gebiet. Die Konditionen sind insgesamt ähnlich, Gehalt ist etwas niedriger, aber es gibt ne Überstundenregelung. Beim normalen Berater-Track ("Blue") kann es gut sein dass du in FFM eingesetzt wirst, es kann aber genauso gut passieren dass du ganz woanders hinkommst.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Um das mal noch zu ergänzen: Gute Leute werden immer auf spannende Projekte kommen und sind das auch im letzten Jahr ohne Probleme. Ein quantitativer Master/ eine Promotion ohne relevante Praktika hat es im aktuellen Umfeld in jeder Beratung schwer und so ist das eben auch bei d-fine.

Rekruting der Neueinsteiger geht mittlerweile auch ganz klar in diese Richtung und entsprechend sind die Wartezeiten aufs Projekt stark reduziert worden.

WiWi Gast schrieb am 19.04.2019:

WiWi Gast schrieb am 18.04.2019:

Mich würde ja interessieren wie denn die aktuelle Lage bei D-fine ist. Sind grad viele Leute im Office ohne Projekt? Wie ist die Stimmung? Werden derzeit auch Leute eingestellt? Meisten Projekte in Frankfurt?
Heißt wenn ich eh im Rhein-Main Gebiet wohne kann ich dem Leben aus dem Koffer entkommen?

Vielen Dank ein Informatiker.

Die Lage hat sich gegenüber letztem Herbst wieder einigermaßen normalisiert, Auslastung ist zufriedenstellend, die Neueinsteiger kommen nach allem was ich gehört hab spätestens nach den Einsteigerschulungen (4W) auf Projekt.

Gute Leute werden nach wie vor händeringend gesucht. Im Vergleich zu letztem Jahr hab ich allerdings den Eindruck dass wieder Qualität über Wachstum priorisiert wird, da gab es wohl den ein oder anderen Ausrutscher.

Wenn du dem Koffer entkommen willst solltest du dir das Orange-Programm angucken. In dem Rahmen gibts einen Local Contract für das Rhein-Main-Gebiet. Die Konditionen sind insgesamt ähnlich, Gehalt ist etwas niedriger, aber es gibt ne Überstundenregelung. Beim normalen Berater-Track ("Blue") kann es gut sein dass du in FFM eingesetzt wirst, es kann aber genauso gut passieren dass du ganz woanders hinkommst.

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Artikel zu D-Fine

Consultingbranche 2019: Beratertalente bleiben umkämpft

BDU-Studie Consultingbranche 2019: Ein Unternhemensberater liest eine Wirtschaftszeitung.

In der Consultingbranche ist der Branchenumsatz 2018 um 7,3 Prozent auf 33,8 Milliarden Euro gestiegen. Auch für 2019 sind die deutschen Unternehmensberater lautet der Branchenstudie „Facts & Figures zum Beratermarkt“ des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) zuversichtlich. Die Jobaussichten für Beratertalente sind erneut entsprechend gut. 90 Prozent der großen und Dreiviertel der mittelgroßen Beratungen planen, in 2019 zusätzliche Juniorberater und Seniorberater einzustellen.

Die Unternehmensberatung

Cover: Die Unternehmensberatung: Von der strategischen Konzeption zur praktischen Umsetzung

Der Beratungsbranche boomt durch die Digitalisierung. Welche Anforderungen stellt die Digitalisierung an die Beratungsbranche? Was fasziniert so viele Absolventen der Wirtschaftswissenschaften an der Unternehmensberatung? Berater-Flüsterer Dirk Lippold zeigt in der neu erschienen dritten Auflage seines Consulting-Klassikers »Die Unternehmensberatung«, wie sich die Beratung zukünftig verändern wird.

Bain sucht weit über 200 Beratertalente für Expansion

Das Portrait-Bild zeigt den neuen Deutschland-Chef der Strategieberatung Bain Walter Sinn.

Neues Jahr, neue Herausforderung? In 2019 will Bain & Company mit weit über 200 neuen Beraterinnen und Beratern in Deutschland und der Schweiz expandieren. Daher werden ganzjährig herausragende Beratungstalente aller Fachrichtungen gesucht.

Die Strategen mit „viel Energie“

innogy Consulting: Händer halten eine Seifenblase, in der ein Stromnetz bei Sonnenaufgang zu sehen ist.

Die Energiewende ist da. Die Elektromobilität kommt. Die Energienetze werden wachsen. Sie arbeiten mit „viel Energie“ - die Strategieberater von innogy Consulting. Vor allem im eigenen Hause bei innogy und RWE gestalten sie die Energiewirtschaft von morgen. Aber auch extern beraten sie Unternehmen in wichtigen Energiefragen. Mit etwa 170 Consultants an 10 Standorten weltweit zählt innogy Consulting zu den größten deutschen Inhouse Beratungen.

e-fellows Events: »Karriere-Brunch Consulting« für Professionals

Karriere-Brunch Consulting von e-fellows: Das Bild zeigt im Fokus einen Unternehmensberater als Symbol der beruflichen Betrachtung.

Das Karrierenetzwerk e-fellows lädt zum Karriere-Brunch "Consulting" ein. Talentierte Young Professionals und Professionals treffen hier verschiedene Beratungen. Die exklusive Eventreihe von e-fellows bietet beim Brunchen Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre die Karrieremöglichkeiten in der Beratung ausloten. Der Karriere-Brunch Consulting findet im Oktober und November 2018 in München, Frankfurt und Hamburg statt. Das Event in Frankfurt richtet sich speziell an Frauen.

Digitalberatung: McKinsey stellt 400 neue Berater in 2018 ein

McKinsey-Jobs: Eine Unternehmenberaterin und eine Berater arbeiten gemeinsam an einem Businessplan.

Digitale Beratertalente gesucht: McKinsey verzeichnet einen Rekord bei den Neueinstellungen. In Deutschland und Österreich stellt die Strategieberatung im Jahr 2018 gut 400 neue Beraterinnen und Berater und 120 Praktikantinnen und Praktikanten ein. Ein zentraler Wachstumstreiber ist die Digitalisierung, daher werden verstärkt Beraterinnen und Berater mit digitalen Kompetenzprofilen gesucht. Ein starker Fokus liegt 2018 im Aufbau von Fähigkeiten bei den Klienten.

Boston Consulting Group plant 500 Neueinstellungen

Boston Consulting Group plant 500 Neueinstellungen

Die Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG) steigert ihren Umsatz weltweit auf 6,3 Milliarden US-Dollar. BCG wächst in Deutschland und Österreich ebenfalls zweistellig und plant dort mehr als 500 Neueinstellungen. Die Investitionen im Bereich „Digital and Analytics“ stiegen dabei um rund 20 Prozent.

Consultingbranche im Höhenflug: Perfekte Jobaussichten für Beratertalente in 2018

BDU-Studie Consultingbranche 2018: Ein Unternhemensberater arbeitet an einem Notebook an einem Businessplan.

Im Beratermarkt ist der Branchenumsatz im Jahr 2017 um 8,5 Prozent auf 31,5 Milliarden Euro gestiegen. Auch 2018 soll die Consultingbranche ähnlich stark wachsen, so lautet die Prognose der Branchenstudie „Facts & Figures zum Beratermarkt 2018“ des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU). Die Jobaussichten für Beratertalente sind aktuell entsprechend ausgezeichnet. 80 Prozent der größeren und Zweidrittel der mittelgroßen Unternehmensberatungen planen, in 2018 zusätzliche Juniorberater und Seniorberater einzustellen.

Neuer McKinsey-Chef wird Kevin Sneader

Das Portrait-Bild zeigt den neuen weltweiten McKinsey-Chef Kevin Sneader.

Kevin Sneader leitet ab dem 1. Juli 2018 für drei Jahre die weltweit führende Unternehmensberatung McKinsey & Company. Bisher war der 51-jähriger Brite Chef der Region Asien. Damit ist er der zwölfte globale Managing Partner seit der Gründung von McKinsey im Jahr 1926. Er löst den aktuellen McKinsey-Chef Dominic Barton nach neunjähriger Amtszeit als globaler Managing Partner ab.

Beraterhonorare: Tagessätze von Unternehmensberatern gestiegen

Ein Mann im grauen Pullover stützt sich auf einer Fensterbank ab und schaut nach draußen.

Deutsche Unternehmensberater verzeichneten 2015 und 2016 einen Anstieg ihrer Honorare von durchschnittlich 1,3 Prozent. Für 2017 wird von einer ähnlichen Erhöhung der Tagessätze ausgegangen. In der Strategieberatung variiert der Tagessatz für einen Projektleiter der Hierarchiestufe Manager und Senior Manager über alle Größenklassen gesehen von 1.150 bis 2.275 Euro. Vergleichbare Tagessätze in der IT-Beratung liegen zwischen 950 und 1.800 Euro, wie die Studie "Honorare in der Unternehmensberatung 2015/2016" vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) zeigt.

Beraterhonorare im Öffentlichen Sektor liegen bei 100-190 Euro

Public Services: Beraterhonorare im Öffentlichen Sektor

Die Stundensätze von Unternehmensberatern liegen bei Beratungsprojekten im Öffentlichen Sektor zwischen 100 Euro und 190 Euro. In der Strategieberatung variieren die Tagessätze für den Einsatz eines Projektleiters in der Hierarchiestufe Manager und Senior Manager von 1.150 bis 2.275 Euro. Die vergleichbaren Tagessätze in der IT-Beratung liegen zwischen 950 und 1.800 Euro.

Capgemini präsentiert Digitalberatung »Capgemini invent«

capgemini-invent-logo

Vor einer Woche tauchten im WiWi-TReFF erste Hinweise um neue Entwicklungen bei Capgemini auf. Jetzt präsentiert Capgemini mit »Capgemini invent« eine neue globale Geschäftseinheit. Capgemini Invent soll unter einer Marke die Stärken von Capgemini Consulting und die Expertise der Capgemini-Gruppe bei Technologie und Data Science vereinen. Der globale Geschäftseinheit für Innovation, Beratung und Transformation wird weltweit mehr als 6.000 Berater, 30 Büros und 10 Kreativ-Studios umfassen.

Bankenberatung zeb besetzt 300 Beraterjobs in 2018

zeb-Tower der Firmenzentrale in Münster bei Nacht.

Die Unternehmensberatung zeb plant für das Jahr 2018 die Einstellung von 300 Hochschulabsolventen und Professionals in Europa. Über 30 Prozent der Beraterstellen werden im Ausland besetzt. Anlass der intensiven Aktivitäten im Recruiting ist die anhaltende Nachfrage nach Beratungsdienstleistungen der zeb, die in den letzten Jahren international kontinuierlich gestiegen ist.

BDU-Beraterdatenbank: Beraterprofile zu 500 Unternehmensberatern in Deutschland

Notebook-Recherche in der BDU-Beraterdatenbank

Die Beraterdatenbank vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU) hilft, den passenden Arbeitgeber oder Berater für ein Beratungsprojekt zu finden. Die Beraterdatenbank ist ein Gesamtverzeichnis aller Beratungsunternehmen des BDU mit Kurzprofilen. Sie umfasst Beraterprofile zu etwa 500 Unternehmensberatern in Deutschland. Eine Suchfunktion ermöglicht die Recherche nach Unternehmensberatern mit einem besonderen fachlichen, branchenbezogenen oder Länder-Schwerpunkt.

Manny Maceda ist neuer weltweiter Chef bei Bain & Company

Das Portrait-Bild zeigt den neuen weltweiten Chef der Strategieberatung Bain Manny Maceda.

Führungswechsel: Manny Maceda leitet seit dem 1. März 2018 die internationale Managementberatung Bain & Company. Der 54-jährige US-Amerikaner löst den aktuellen Worldwide Managing Partner Bob Bechek nach dessen sechsjähriger Amtszeit ab. Maceda verantwortete zuletzt die globale Praxisgruppe Full Potential Transformation und war Mitglied des weltweiten Board of Directors bei Bain & Company.

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dfine: Orange

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 28.06.2018: Werkstudenten auf Projekt sind kaum zu sehen. macht auch weniger Sinn. Als Werkstudent hätte ...

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