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Consulting & AdvisoryD-Fine

Re: D-Fine

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WiWi Gast

Re: D-Fine

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Was willst du genau wissen? Ich werde das Unternehmen zügig verlassen.

WiWi Gast schrieb am 02.06.2019:

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Gibt es ein "Referral bonus" bei D-fine?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Gab es, wurde vor ein paar Monaten ausgesetzt. Warum? Keine Ahnung!

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Gibt es ein "Referral bonus" bei D-fine?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Was willst du genau wissen? Ich werde das Unternehmen zügig verlassen.

Darf man fragen warum, weil die Situation gerade schlecht ist oder? Wenn ja, was hat dich am meisten gestört? Würdest du dann einen Einstieg nicht empfehlen?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Zwei Fragen:

1.) Wie krass benötigt man tatsächlich Mathematik? Ist es wirklich so, dass man komplexe Modelle aufstellt oder ist es eher gefordert, weil es zeigt, dass man komplexe und logisch denken kann?

2.) Wie läuft ein Interview für ein Praktikum ab? Muss man auch dort Cases lösen? Da viele Mathematiker, Physiker und Informatiker dort arbeiten, kann ich mir das nicht so richtig vorstellen, dass es wie bei MBB oder so abläuft.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 11.06.2019:

Zwei Fragen:

1.) Wie krass benötigt man tatsächlich Mathematik? Ist es wirklich so, dass man komplexe Modelle aufstellt oder ist es eher gefordert, weil es zeigt, dass man komplexe und logisch denken kann?

2.) Wie läuft ein Interview für ein Praktikum ab? Muss man auch dort Cases lösen? Da viele Mathematiker, Physiker und Informatiker dort arbeiten, kann ich mir das nicht so richtig vorstellen, dass es wie bei MBB oder so abläuft.

  1. Meiner Meinung nach nein, obwohl es eine kleine Zahl von Projekten geben soll, in denen man tatsächlich mathematisch etwas drauf haben muss. Sonst wird es eher als Proxy für die Intelligenz der Leute verwendet und um eine homogene Mitarbeiterkultur beizubehalten. Die Leute hier ticken dadurch einfach alle sehr ähnlich, was die interne Kommunikation extrem effizient macht. Für mich war das auch ein Hauptgrund für D-Fine. Hier hat zwar der eine oder andere einen kleinen Knacks, dafür gibt es aber so gut wie keine Dummschwätzer, sondern fast durchweg fähige Leute.
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WiWi Gast

Re: D-Fine

Möchte jemand ein kurzes Update geben?
In anderen Threads sammeln sich so einige Aussagen. Wer cool wenn jemand dazu Stellung nehmen könnte.

  • Auslastung okay ?
  • Finance Master Oxford noch angeboten ?
    -15 % Steigerung des Gehalts die ersten 6 Jahre noch aktuell?
  • MBA Mannheim noch möglich?
  • Orange Pfad auch noch möglich?

Viele Dank.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Auslastung: okay bis gut
Master Oxford: nicht mehr der in Finance, dafür 2 andere
Gehaltssteigerung und alles andere: unverändert

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 20.06.2019:

Auslastung: okay bis gut
Master Oxford: nicht mehr der in Finance, dafür 2 andere
Gehaltssteigerung und alles andere: unverändert

Was wären denn das für Master ?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 20.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 20.06.2019:

Auslastung: okay bis gut
Master Oxford: nicht mehr der in Finance, dafür 2 andere
Gehaltssteigerung und alles andere: unverändert

Was wären denn das für Master ?

Auf der Internetseite steht: "Im Karrieremodell „Orange“ können Sie sich z.B. als Chartered Financial Analyst zertifizieren lassen oder eine Weiterbildung als Financial Risk Manager (GARP) absolvieren. Im Karrieremodell „Blue“ können Sie mit etwas Berufserfahrung z.B. einen (Executive) MBA in General Management an einer ausgewählten Business School oder einen Executive MBA in Business & IT an der TU München erwerben."

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WiWi Gast

Re: D-Fine

haha vom Oxford-quant-master zum experten der wirtschaftsinformatik aus münchen

kennt jemand den grund für diese Umstellung?

WiWi Gast schrieb am 21.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 20.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 20.06.2019:

Auslastung: okay bis gut
Master Oxford: nicht mehr der in Finance, dafür 2 andere
Gehaltssteigerung und alles andere: unverändert

Was wären denn das für Master ?

Auf der Internetseite steht: "Im Karrieremodell „Orange“ können Sie sich z.B. als Chartered Financial Analyst zertifizieren lassen oder eine Weiterbildung als Financial Risk Manager (GARP) absolvieren. Im Karrieremodell „Blue“ können Sie mit etwas Berufserfahrung z.B. einen (Executive) MBA in General Management an einer ausgewählten Business School oder einen Executive MBA in Business & IT an der TU München erwerben."

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 21.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 20.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 20.06.2019:

Auslastung: okay bis gut
Master Oxford: nicht mehr der in Finance, dafür 2 andere
Gehaltssteigerung und alles andere: unverändert

Was wären denn das für Master ?

Auf der Internetseite steht: "Im Karrieremodell „Orange“ können Sie sich z.B. als Chartered Financial Analyst zertifizieren lassen oder eine Weiterbildung als Financial Risk Manager (GARP) absolvieren. Im Karrieremodell „Blue“ können Sie mit etwas Berufserfahrung z.B. einen (Executive) MBA in General Management an einer ausgewählten Business School oder einen Executive MBA in Business & IT an der TU München erwerben."

Wer lesen kann.. Danke!

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Btw: Wie kann d-fine eig. davon ausgehen, dass deren Mitarbeiter für den Oxford Master überhaupt angenommen werden?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Bin mit 50k eingestiegen, dann jedes Jahr 20-30% up. 55h Woche incl.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 23.06.2019:

Bin mit 50k eingestiegen, dann jedes Jahr 20-30% up. 55h Woche incl.

Wenn Du so weiter machst und Dein Gehalt weiter jährlich um 20% steigt, bist Du in 30 Jahren bei EUR 13,0 Mio. Gehalt.

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen die Kraft und Gesundheit, dies zu erreichen.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 23.06.2019:

Btw: Wie kann d-fine eig. davon ausgehen, dass deren Mitarbeiter für den Oxford Master überhaupt angenommen werden?

Weil alle einen quantitativen top Abschluss haben und 70% davon promoviert sind.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 21.06.2019:

haha vom Oxford-quant-master zum experten der wirtschaftsinformatik aus münchen

kennt jemand den grund für diese Umstellung?

WiWi Gast schrieb am 21.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 20.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 20.06.2019:

Auslastung: okay bis gut
Master Oxford: nicht mehr der in Finance, dafür 2 andere
Gehaltssteigerung und alles andere: unverändert

Was wären denn das für Master ?

Auf der Internetseite steht: "Im Karrieremodell „Orange“ können Sie sich z.B. als Chartered Financial Analyst zertifizieren lassen oder eine Weiterbildung als Financial Risk Manager (GARP) absolvieren. Im Karrieremodell „Blue“ können Sie mit etwas Berufserfahrung z.B. einen (Executive) MBA in General Management an einer ausgewählten Business School oder einen Executive MBA in Business & IT an der TU München erwerben."

Ist wohl ein zusätzlicher Master zu den vorherigen Möglichkeiten. Den Oxford Quant Master hat Oxford selber eingestellt, liegt nicht an d-fine.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Ich dachte das Einstiegsgehalt liegt bei all-in 62k als Masterabsolvent?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 23.06.2019:

Btw: Wie kann d-fine eig. davon ausgehen, dass deren Mitarbeiter für den Oxford Master überhaupt angenommen werden?

Das ist ein Insider bei uns D-Finer. Wir sind hier ganz besondere Special Snowflakes.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 23.06.2019:

Btw: Wie kann d-fine eig. davon ausgehen, dass deren Mitarbeiter für den Oxford Master überhaupt angenommen werden?

13 von 21 der Class of 2019 sind d-finer...

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 27.06.2019:

Ich dachte das Einstiegsgehalt liegt bei all-in 62k als Masterabsolvent?

Wurde auf 70k angehoben

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Das würde mich sehr wundern. FS in DACH läuft gerade nicht so wahnsinnig gut.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 27.06.2019:

Ich dachte das Einstiegsgehalt liegt bei all-in 62k als Masterabsolvent?

Wurde auf 70k angehoben

Ich habe mich kürzlich bei d-fine beworben (mit M.Sc. in Mathematik) und mir liegt ein Angebot mit einem fixen Grundgehalt von 61k brutto vor. Ein Bonus wurde nicht angeboten.
Entweder stimmen die hier genannten Zahlen mit 62k bzw. 70k nicht oder ich habe mich schlecht verkauft, wobei ich eigentlich dachte, dass das Gehalt nicht verhandelbar ist.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 12.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 27.06.2019:

Ich dachte das Einstiegsgehalt liegt bei all-in 62k als Masterabsolvent?

Wurde auf 70k angehoben

Ich habe mich kürzlich bei d-fine beworben (mit M.Sc. in Mathematik) und mir liegt ein Angebot mit einem fixen Grundgehalt von 61k brutto vor. Ein Bonus wurde nicht angeboten.
Entweder stimmen die hier genannten Zahlen mit 62k bzw. 70k nicht oder ich habe mich schlecht verkauft, wobei ich eigentlich dachte, dass das Gehalt nicht verhandelbar ist.

Das Einstiegsgehalt mit Doktor ist höher. Da "nur" MSc, ist Dein Angebot niedrigerer.

Gleiche Qualifikation steigt gleich ein, Verhandlung gibt es idR nicht (es sei denn, man hat die mega krasse Berufserfahrung, dann kann man die Stufe beeinflussen, auf der man einsteigt)

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 13.07.2019:

Ich dachte das Einstiegsgehalt liegt bei all-in 62k als Masterabsolvent?

Wurde auf 70k angehoben

Ich habe mich kürzlich bei d-fine beworben (mit M.Sc. in Mathematik) und mir liegt ein Angebot mit einem fixen Grundgehalt von 61k brutto vor. Ein Bonus wurde nicht angeboten.
Entweder stimmen die hier genannten Zahlen mit 62k bzw. 70k nicht oder ich habe mich schlecht verkauft, wobei ich eigentlich dachte, dass das Gehalt nicht verhandelbar ist.

Das Einstiegsgehalt mit Doktor ist höher. Da "nur" MSc, ist Dein Angebot niedrigerer.

Gleiche Qualifikation steigt gleich ein, Verhandlung gibt es idR nicht (es sei denn, man hat die mega krasse Berufserfahrung, dann kann man die Stufe beeinflussen, auf der man einsteigt)

Ja, klar ist das Einstiegsgehalt mit Doktor höher. Aber die Angaben mit 62k und 70k bezogen sich ja auf einen Einstieg mit Master:

WiWi Gast schrieb am 27.06.2019:

Ich dachte das Einstiegsgehalt liegt bei all-in 62k als Masterabsolvent?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Hi Leute,
Ich wollte mich, jetzt da ich meinen M.Sc. in theoretischer Physik in der Tasche habe, auch bei d-fine bewerben. Nachdem ich mir den Thread hier durchgelesen habe, sind auch die meisten meiner Fragen gut beantwortet, bezüglich Gehalt und Arbeitszeiten etc.

Ich wollte aber nochmal fragen, wie das mit dem geforderten Profil aussieht. Das meiste passt sehr gut, allerdings kann ich bezüglich Berufserfahrung nur eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft vorweisen, in der ich in C++ und CUDA programmiert habe (Neben den fast schon obligatorischen Tutorien). Jedoch keine Praktika, Auslandssemester oder Werkstudenten-Tätigkeiten. Wie kritisch wird das bewertet? Da gab es hier ja doch recht widersprüchliche Aussagen.

Und auf was für fachliche Fragen sollte man sich so im Vorstellungsgespräch vorbereiten? Vielleicht können hier ja ein zwei Leute aus dem Nähkästchen plaudern.

Schöne Grüße

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 16.07.2019:

Hi Leute,
Ich wollte mich, jetzt da ich meinen M.Sc. in theoretischer Physik in der Tasche habe, auch bei d-fine bewerben. Nachdem ich mir den Thread hier durchgelesen habe, sind auch die meisten meiner Fragen gut beantwortet, bezüglich Gehalt und Arbeitszeiten etc.

Ich wollte aber nochmal fragen, wie das mit dem geforderten Profil aussieht. Das meiste passt sehr gut, allerdings kann ich bezüglich Berufserfahrung nur eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft vorweisen, in der ich in C++ und CUDA programmiert habe (Neben den fast schon obligatorischen Tutorien). Jedoch keine Praktika, Auslandssemester oder Werkstudenten-Tätigkeiten. Wie kritisch wird das bewertet? Da gab es hier ja doch recht widersprüchliche Aussagen.

Und auf was für fachliche Fragen sollte man sich so im Vorstellungsgespräch vorbereiten? Vielleicht können hier ja ein zwei Leute aus dem Nähkästchen plaudern.

Schöne Grüße

Am besten authentisch zeigen im Gespräch, Profil sieht doch gut aus. Viel Erfolg!

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WiWi Gast

Re: D-Fine

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Was ist deine Frage?

WiWi Gast schrieb am 28.09.2019:

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Gehaltsentwicklung:

Seit 1.5 Jahren arbeite ich bei d-fine und hatte nach 14 Monaten zum Ende des Geschäftsjahres 2018/2019 im Juli eine Gehaltssteigerung von 17%, was mein Gehalt als promovierter Einsteiger von 62k auf 73k erhöhte. Bei Firmeneinstieg bis Januar eines Jahres, erhält man schon im gleichen Jahr eine Gehaltserhöhung mit Juli. Bei Einstieg ab Februar erhält man die Gehaltserhöhung erst im Folgejahr, wobei dann ein entsprechend längerer Zeitraum herangezogen wird. Wäre ich zum Ende des Geschäftsjahres 2018/2019 im Juli nicht 14 Monate sondern 12 Monate beschäftigt gewesen, hätte ich eine Gehaltssteigerung von 14% erhalten. In der Konferenz der d-fine-Manager zur Bewertung der Performance von Consultants und Senior Consultants wird angestrebt, etwa 80% jener Kollegen als "Durchschnitts-Performer" zu bewerten, 10% der Kollegen darunter und die restlichen als High-Performer zu bewerten. Ich kenne einen Volkswirt, der vor seiner Zeit bei d-fine 14 Monate bei einer IT-Beratung tätig war. Diese Erfahrung wurde im Einstiegsgehalt berücksichtigt. Er bekam mit dem zweiten Geschäftsjahr eine Steigerung von 30%, da er in einem Großprojekt für alle ersichtlich derart großartig gearbeitet hat und eine für einen Consultant völlig unübliche Schlüsselfunktion am Großprojekt eingenommen hatte. Die allgemein ziemlich steile Gehaltskurve gibt es für 80% der Mitarbeiter bis zum Grad des Managers, nach 5 Jahren für promovierte und nach 6 Jahren für Master/Diplom-Absolventen. Danach wird es deutlich schwieriger weiter zu steigen. Bis dort hin ist es recht leicht zu steigen, wenn man dem d-fine-Profil entspricht.

Work-Life-Balance:

Aktuell bin ich auf meinem zweiten Projekt für d-fine. Beim ersten Projekt hat es sich eingestellt, exklusive Reisezeit an die 43 h pro Woche zu arbeiten bei 5 Tagen beim Kunden vor Ort. Im aktuellen Projekt wurde kommuniziert, nicht mehr als 40 h arbeiten zu sollen, wobei es mir frei stünde, am Freitag remote zu arbeiten. Seit ein paar Monaten gilt bei d-fine, wenn es ok für den Kunden ist, darf man remote von zuhause aus arbeiten. Mittlerweile kenne ich an die 10% der d-finer persönlich. Eine recht hohe Zahl, da ich schon im zweiten Großprojekt bin. Es ist recht safe zu sagen, die allermeisten Kollegen haben in etwa dieses Arbeitspensum, außer in heißen Phasen von Projekten. d-finer zeichnet aber auch aus, Verantwortung zu zeigen und in solchen Phasen natürlich auch gerne Vollgas zu geben.

Bewerbungsverfahren:

d-fine präsentiert sich als Firma, welche die Jahrgangsbesten in MINT-Fächern mit weit überdurchschnittlichen mathematischen Fähigkeiten einstellt. Mich hat das fast abgeschreckt. Ich war zeitweise 1.0-Schüler in der Oberstufe und habe einen insgesamt Schnitt Physik Diplom und Promotion von 1.5. Im Laufe der Zeit kam ich drauf, dass auch Kollegen mit Gesamtschnitt von bis zu 2.2 eingestellt wurden, vielleicht noch höher. Es scheint, als wäre es die Kombination aus Notenschnitt und Technologiekenntnissen, die stimmig sein muss. Viel Technologiekenntnis verzeiht schlechtere Noten so in etwa und sinngemäß umgekehrt. Aus den Bewerbungsunterlagen muss auf jeden Fall hervor gehen, man sei ein völliger Hands-On-Typ, der es gewohnt ist, seine Aufgaben in Diplom oder Promotion mit der kreativen Findung von passender Technologie und Autodidaktik bewältigt zu haben. Wird man eingeladen, geht es nur noch darum, ob man eine feine, angenehme Person ist. Ich in meiner Angst habe 400 der 800 Seiten von "Options, Futures and other Derivatives" nachgerechnet zur Vorbereitung. War nicht umsonst aber völlig übertrieben. Es mache aber sicher Sinn, alle auf der Website befindlichen Begriffe zu googlen, um recht genau zu wissen, was d-fine macht. Einer der drei Interviewer wird fachliche Fragen stellen und eine Basis brauchen, um testen zu können, wie gut und auch schnell man auf Fragen der Themen von d-fine reagieren kann. Letztlich geht es darum, ein sehr waches und intelligentes Individuum darzustellen, welches alle drei Interviewer gerne auf ein Projekt mitnehmen würden. Gibt man sich nicht eher auffällig höflich, prahlerisch oder gar arrogant, gibt es keinen Weg in die Firma. Nur wenn alle drei Interviewer zustimmen, kommt es zu einem Angebot.

Arbeitskollegen:

Die meisten Kollegen sind Physiker und Mathematiker. Dieser Schlag Mensch ist in der Regel respektvoll, sehr belesen und findet genau diesen Umstand gut, bei d-fine ein ähnliches Umfeld von Leuten vorzufinden wie vorher an der Uni. Ellenbogen-Mentalität gibt es kaum. Kollegen freuen sich in der Regel über andere, die es vielleicht ganz besonders drauf haben. Letztere sind in der Regel bemüht, die anderen hochzuziehen, schließlich wird schon im Einstellungsverfahren darauf geachtet, nur wertvolle Teamspieler einzustellen.

Tätigkeit:

Mich hat es im ersten Projekt technologisch sehr hart erwischt. Laut CV bin ich ein sehr Tech-affiner Mensch und landete deshalb auf einem Softwareprojekt, das in 7 Sprachen geschrieben ist und ca. 15 weitere Technologien beinhaltet. Ein Jahr lang war ich sehr gefordert, durfte aber sehr viel dabei lernen. Nun bin ich auf einem Projekt auf dem es nur um SAS und SQL geht. Die ersten beiden Monate waren zwar auch nicht leicht aber nun freue ich mich darüber, einfach mal arbeiten zu können und zu wissen, was zu tun sei, ohne ständig einen Senior Consultant oder Manager um Hilfe anhauen zu müssen . Ich kenne aber auch Leute, die vorher sowas wie String-Theorie gemacht haben und dann auf einem Projekt in der Projektorganisation landeten, was letztlich bedeutet, Emails zu schreiben, um zB anderen Kollegen Räume zu organisieren, wo diese dann ihre Scrum-Meetings abhalten.

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WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 30.09.2019:

Gehaltsentwicklung:

Seit 1.5 Jahren arbeite ich bei d-fine und hatte nach 14 Monaten zum Ende des Geschäftsjahres 2018/2019 im Juli eine Gehaltssteigerung von 17%, was mein Gehalt als promovierter Einsteiger von 62k auf 73k erhöhte. Bei Firmeneinstieg bis Januar eines Jahres, erhält man schon im gleichen Jahr eine Gehaltserhöhung mit Juli. Bei Einstieg ab Februar erhält man die Gehaltserhöhung erst im Folgejahr, wobei dann ein entsprechend längerer Zeitraum herangezogen wird. Wäre ich zum Ende des Geschäftsjahres 2018/2019 im Juli nicht 14 Monate sondern 12 Monate beschäftigt gewesen, hätte ich eine Gehaltssteigerung von 14% erhalten. In der Konferenz der d-fine-Manager zur Bewertung der Performance von Consultants und Senior Consultants wird angestrebt, etwa 80% jener Kollegen als "Durchschnitts-Performer" zu bewerten, 10% der Kollegen darunter und die restlichen als High-Performer zu bewerten. Ich kenne einen Volkswirt, der vor seiner Zeit bei d-fine 14 Monate bei einer IT-Beratung tätig war. Diese Erfahrung wurde im Einstiegsgehalt berücksichtigt. Er bekam mit dem zweiten Geschäftsjahr eine Steigerung von 30%, da er in einem Großprojekt für alle ersichtlich derart großartig gearbeitet hat und eine für einen Consultant völlig unübliche Schlüsselfunktion am Großprojekt eingenommen hatte. Die allgemein ziemlich steile Gehaltskurve gibt es für 80% der Mitarbeiter bis zum Grad des Managers, nach 5 Jahren für promovierte und nach 6 Jahren für Master/Diplom-Absolventen. Danach wird es deutlich schwieriger weiter zu steigen. Bis dort hin ist es recht leicht zu steigen, wenn man dem d-fine-Profil entspricht.

Work-Life-Balance:

Aktuell bin ich auf meinem zweiten Projekt für d-fine. Beim ersten Projekt hat es sich eingestellt, exklusive Reisezeit an die 43 h pro Woche zu arbeiten bei 5 Tagen beim Kunden vor Ort. Im aktuellen Projekt wurde kommuniziert, nicht mehr als 40 h arbeiten zu sollen, wobei es mir frei stünde, am Freitag remote zu arbeiten. Seit ein paar Monaten gilt bei d-fine, wenn es ok für den Kunden ist, darf man remote von zuhause aus arbeiten. Mittlerweile kenne ich an die 10% der d-finer persönlich. Eine recht hohe Zahl, da ich schon im zweiten Großprojekt bin. Es ist recht safe zu sagen, die allermeisten Kollegen haben in etwa dieses Arbeitspensum, außer in heißen Phasen von Projekten. d-finer zeichnet aber auch aus, Verantwortung zu zeigen und in solchen Phasen natürlich auch gerne Vollgas zu geben.

Bewerbungsverfahren:

d-fine präsentiert sich als Firma, welche die Jahrgangsbesten in MINT-Fächern mit weit überdurchschnittlichen mathematischen Fähigkeiten einstellt. Mich hat das fast abgeschreckt. Ich war zeitweise 1.0-Schüler in der Oberstufe und habe einen insgesamt Schnitt Physik Diplom und Promotion von 1.5. Im Laufe der Zeit kam ich drauf, dass auch Kollegen mit Gesamtschnitt von bis zu 2.2 eingestellt wurden, vielleicht noch höher. Es scheint, als wäre es die Kombination aus Notenschnitt und Technologiekenntnissen, die stimmig sein muss. Viel Technologiekenntnis verzeiht schlechtere Noten so in etwa und sinngemäß umgekehrt. Aus den Bewerbungsunterlagen muss auf jeden Fall hervor gehen, man sei ein völliger Hands-On-Typ, der es gewohnt ist, seine Aufgaben in Diplom oder Promotion mit der kreativen Findung von passender Technologie und Autodidaktik bewältigt zu haben. Wird man eingeladen, geht es nur noch darum, ob man eine feine, angenehme Person ist. Ich in meiner Angst habe 400 der 800 Seiten von "Options, Futures and other Derivatives" nachgerechnet zur Vorbereitung. War nicht umsonst aber völlig übertrieben. Es mache aber sicher Sinn, alle auf der Website befindlichen Begriffe zu googlen, um recht genau zu wissen, was d-fine macht. Einer der drei Interviewer wird fachliche Fragen stellen und eine Basis brauchen, um testen zu können, wie gut und auch schnell man auf Fragen der Themen von d-fine reagieren kann. Letztlich geht es darum, ein sehr waches und intelligentes Individuum darzustellen, welches alle drei Interviewer gerne auf ein Projekt mitnehmen würden. Gibt man sich nicht eher auffällig höflich, prahlerisch oder gar arrogant, gibt es keinen Weg in die Firma. Nur wenn alle drei Interviewer zustimmen, kommt es zu einem Angebot.

Arbeitskollegen:

Die meisten Kollegen sind Physiker und Mathematiker. Dieser Schlag Mensch ist in der Regel respektvoll, sehr belesen und findet genau diesen Umstand gut, bei d-fine ein ähnliches Umfeld von Leuten vorzufinden wie vorher an der Uni. Ellenbogen-Mentalität gibt es kaum. Kollegen freuen sich in der Regel über andere, die es vielleicht ganz besonders drauf haben. Letztere sind in der Regel bemüht, die anderen hochzuziehen, schließlich wird schon im Einstellungsverfahren darauf geachtet, nur wertvolle Teamspieler einzustellen.

Tätigkeit:

Mich hat es im ersten Projekt technologisch sehr hart erwischt. Laut CV bin ich ein sehr Tech-affiner Mensch und landete deshalb auf einem Softwareprojekt, das in 7 Sprachen geschrieben ist und ca. 15 weitere Technologien beinhaltet. Ein Jahr lang war ich sehr gefordert, durfte aber sehr viel dabei lernen. Nun bin ich auf einem Projekt auf dem es nur um SAS und SQL geht. Die ersten beiden Monate waren zwar auch nicht leicht aber nun freue ich mich darüber, einfach mal arbeiten zu können und zu wissen, was zu tun sei, ohne ständig einen Senior Consultant oder Manager um Hilfe anhauen zu müssen . Ich kenne aber auch Leute, die vorher sowas wie String-Theorie gemacht haben und dann auf einem Projekt in der Projektorganisation landeten, was letztlich bedeutet, Emails zu schreiben, um zB anderen Kollegen Räume zu organisieren, wo diese dann ihre Scrum-Meetings abhalten.

Danke für die Einblicke!
Kann man ohne Informatik und Programmierkenntnisse also d-fine abhaken? Und wenn man in der Gegend FFM lebt, könnte man Projekte ohne Reisetätigkeit bekommen? 40-50h die Woche hört sich gut an, 9-18/19 Uhr?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Bei d-fine gibt es den sog. "Orange"-Track, "Im „Blue“-Track werden Sie an wechselnden Einsatzorten im In- und Ausland eingesetzt. Im „Orange“-Track arbeiten Sie ausschließlich auf Kundenprojekten in der Nähe Ihres Wohnortes (im Rhein-Main-Gebiet/Rheinland)."

Im "Orange"-Track sind Einstiegsgehalt und jährliche Steigerung geringer. Dafür wohnt man zuhause und mehr als 40h arbeiten sollen die absolute Ausnahme sein. Zudem müssen Überstunden nach Absprache zwischen Kunden und Manager erst genehmigt werden. Um wie viel geringer Verdienst und Steigerung sind, weiß ich nicht.

Abhaken soll man eine Bewerbung ohne Programmierkenntnisse keineswegs. Man müsse jedoch dafür stärker in anderen Bereichen glänzen und vermutlich den Eindruck machen, man könne sich recht schnell die ein oder andere technische Fertigkeit beibringen. Auch gibt es KollegInnen, welche in deren Projekten aufgrund der Projektanforderung rein konzeptionell arbeiten mussten und darin brillierten. Das wissen die ManagerInnen und PartnerInnen, die Bewerbungen selektieren und Interviews durchführen.

Weil ich weiter oben etwas von "auf 70k angehoben" gelesen habe für Einstieg mit Master: In Deutschland liegt das Einstiegsgehalt für MasterabsolventInnen aktuell bei ca. 60k und für promovierte Leute ca. 15% darüber im "Blue"-Track.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 30.09.2019:

Bei d-fine gibt es den sog. "Orange"-Track, "Im „Blue“-Track werden Sie an wechselnden Einsatzorten im In- und Ausland eingesetzt. Im „Orange“-Track arbeiten Sie ausschließlich auf Kundenprojekten in der Nähe Ihres Wohnortes (im Rhein-Main-Gebiet/Rheinland)."

Im "Orange"-Track sind Einstiegsgehalt und jährliche Steigerung geringer. Dafür wohnt man zuhause und mehr als 40h arbeiten sollen die absolute Ausnahme sein. Zudem müssen Überstunden nach Absprache zwischen Kunden und Manager erst genehmigt werden. Um wie viel geringer Verdienst und Steigerung sind, weiß ich nicht.

Abhaken soll man eine Bewerbung ohne Programmierkenntnisse keineswegs. Man müsse jedoch dafür stärker in anderen Bereichen glänzen und vermutlich den Eindruck machen, man könne sich recht schnell die ein oder andere technische Fertigkeit beibringen. Auch gibt es KollegInnen, welche in deren Projekten aufgrund der Projektanforderung rein konzeptionell arbeiten mussten und darin brillierten. Das wissen die ManagerInnen und PartnerInnen, die Bewerbungen selektieren und Interviews durchführen.

Weil ich weiter oben etwas von "auf 70k angehoben" gelesen habe für Einstieg mit Master: In Deutschland liegt das Einstiegsgehalt für MasterabsolventInnen aktuell bei ca. 60k und für promovierte Leute ca. 15% darüber im "Blue"-Track.

Vielen Dank!
Ist der Orange-Track dann aber nicht eher ein Karrierekiller? Ich kann mir vorstellen, dass bei Beförderungen doch der Blue Track eher ins Auge fällt.
Sind 50k mit Bachelor möglich?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Also ca 70 TEURO für Promovierte? Das wäre gar nicht mal so schlecht.

  • Sind damit die Überstunden schon abgegolten?
  • Sind die 70 Grundgehalt oder inkl. Bonus? Fall all-in, wie hoch ist der Bonus?
    Alle Fragen zu Blue-Track.
    Danke
antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 01.10.2019:

Sind 50k mit Bachelor möglich?

Es wird nur ab Master eingestellt.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 01.10.2019:

Also ca 70 TEURO für Promovierte? Das wäre gar nicht mal so schlecht.

  • Sind damit die Überstunden schon abgegolten?
  • Sind die 70 Grundgehalt oder inkl. Bonus? Fall all-in, wie hoch ist der Bonus?
    Alle Fragen zu Blue-Track.
    Danke

Überstunden sind abgegolten, Gehalt ist all-in. 5% sind Bonus.

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 06.10.2019:

Also ca 70 TEURO für Promovierte? Das wäre gar nicht mal so schlecht.

  • Sind damit die Überstunden schon abgegolten?
  • Sind die 70 Grundgehalt oder inkl. Bonus? Fall all-in, wie hoch ist der Bonus?
    Alle Fragen zu Blue-Track.
    Danke

Überstunden sind abgegolten, Gehalt ist all-in. 5% sind Bonus.

Kann ich also mit Master bei 60k mit 45h die Woche rechnen?

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Ja, absolut machbar. Dazu kommt noch deine Reisezeit jede Woche.

WiWi Gast schrieb am 07.10.2019:

Also ca 70 TEURO für Promovierte? Das wäre gar nicht mal so schlecht.

  • Sind damit die Überstunden schon abgegolten?
  • Sind die 70 Grundgehalt oder inkl. Bonus? Fall all-in, wie hoch ist der Bonus?
    Alle Fragen zu Blue-Track.
    Danke

Überstunden sind abgegolten, Gehalt ist all-in. 5% sind Bonus.

Kann ich also mit Master bei 60k mit 45h die Woche rechnen?

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 07.10.2019:

Ja, absolut machbar. Dazu kommt noch deine Reisezeit jede Woche.

Also ca 70 TEURO für Promovierte? Das wäre gar nicht mal so schlecht.

  • Sind damit die Überstunden schon abgegolten?
  • Sind die 70 Grundgehalt oder inkl. Bonus? Fall all-in, wie hoch ist der Bonus?
    Alle Fragen zu Blue-Track.
    Danke

Überstunden sind abgegolten, Gehalt ist all-in. 5% sind Bonus.

Kann ich also mit Master bei 60k mit 45h die Woche rechnen?

Wie wahrscheinlich ist es, dass ich in FFM nicht reisen muss und ein Projekt hier finde?

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Im Orange Track sehr wahrscheinlich, da es genau das Konzept ist. Im Blue Track ist alles möglich und du wirst nach Bedarf in ganz Deutschland verschickt. Wenn du unbedingt in Frankfurt wohnen und arbeiten möchtest solltest du ganz klar den Orange Track wählen.

WiWi Gast schrieb am 07.10.2019:

Ja, absolut machbar. Dazu kommt noch deine Reisezeit jede Woche.

Also ca 70 TEURO für Promovierte? Das wäre gar nicht mal so schlecht.

  • Sind damit die Überstunden schon abgegolten?
  • Sind die 70 Grundgehalt oder inkl. Bonus? Fall all-in, wie hoch ist der Bonus?
    Alle Fragen zu Blue-Track.
    Danke

Überstunden sind abgegolten, Gehalt ist all-in. 5% sind Bonus.

Kann ich also mit Master bei 60k mit 45h die Woche rechnen?

Wie wahrscheinlich ist es, dass ich in FFM nicht reisen muss und ein Projekt hier finde?

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Aber nochmal: Ist der Orange Track nicht ein Karrierekiller dann?

WiWi Gast schrieb am 08.10.2019:

Im Orange Track sehr wahrscheinlich, da es genau das Konzept ist. Im Blue Track ist alles möglich und du wirst nach Bedarf in ganz Deutschland verschickt. Wenn du unbedingt in Frankfurt wohnen und arbeiten möchtest solltest du ganz klar den Orange Track wählen.

WiWi Gast schrieb am 07.10.2019:

Ja, absolut machbar. Dazu kommt noch deine Reisezeit jede Woche.

Also ca 70 TEURO für Promovierte? Das wäre gar nicht mal so schlecht.

  • Sind damit die Überstunden schon abgegolten?
  • Sind die 70 Grundgehalt oder inkl. Bonus? Fall all-in, wie hoch ist der Bonus?
    Alle Fragen zu Blue-Track.
    Danke

Überstunden sind abgegolten, Gehalt ist all-in. 5% sind Bonus.

Kann ich also mit Master bei 60k mit 45h die Woche rechnen?

Wie wahrscheinlich ist es, dass ich in FFM nicht reisen muss und ein Projekt hier finde?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Tja, man kann wohl nicht alles haben.

WiWi Gast schrieb am 08.10.2019:

Aber nochmal: Ist der Orange Track nicht ein Karrierekiller dann?

WiWi Gast schrieb am 08.10.2019:

Im Orange Track sehr wahrscheinlich, da es genau das Konzept ist. Im Blue Track ist alles möglich und du wirst nach Bedarf in ganz Deutschland verschickt. Wenn du unbedingt in Frankfurt wohnen und arbeiten möchtest solltest du ganz klar den Orange Track wählen.

WiWi Gast schrieb am 07.10.2019:

Ja, absolut machbar. Dazu kommt noch deine Reisezeit jede Woche.

Also ca 70 TEURO für Promovierte? Das wäre gar nicht mal so schlecht.

  • Sind damit die Überstunden schon abgegolten?
  • Sind die 70 Grundgehalt oder inkl. Bonus? Fall all-in, wie hoch ist der Bonus?
    Alle Fragen zu Blue-Track.
    Danke

Überstunden sind abgegolten, Gehalt ist all-in. 5% sind Bonus.

Kann ich also mit Master bei 60k mit 45h die Woche rechnen?

Wie wahrscheinlich ist es, dass ich in FFM nicht reisen muss und ein Projekt hier finde?

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chinchillaw

Re: D-Fine

Hallo everyone und besonders an die/den d-finer hier :)
Scheint ja eine ziemlich fähige Truppe dort zu sein!

Was würdest du raten?
Habe 1,8er M.Sc. der Biochemie/Pharmaforschung + B.Sc. WiWi (mittelgut), kann fortgeschrittenes Python und ein paar Web-bezogene Sprachen. Mathe habe ich zum gewissen Grad drauf, ist aber nicht meine Expertise (da hole ich mir dann den lokalen Oxford-Mathematiker ran ;) )
Allgemein bin ich ein großer Praxismensch und sehr technik- und IT-affin. Ich behaupte auch, mich schnell in technische Sachen einarbeiten zu können.

Also könntest du wohl eine Bewerbung empfehlen, oder?
Reisen und ne "lange" Woche sind kein Problem, daher wohl eher der Blue Track ?

Danke schonmal!

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

Sieht doch gut aus :). Ob Blue oder Orange ist deine persönliche Entscheidung. Auch bei Orange wird man vermutlich nicht am Hungertuch nagen müssen ...

chinchillaw schrieb am 09.10.2019:

Hallo everyone und besonders an die/den d-finer hier :)
Scheint ja eine ziemlich fähige Truppe dort zu sein!

Was würdest du raten?
Habe 1,8er M.Sc. der Biochemie/Pharmaforschung + B.Sc. WiWi (mittelgut), kann fortgeschrittenes Python und ein paar Web-bezogene Sprachen. Mathe habe ich zum gewissen Grad drauf, ist aber nicht meine Expertise (da hole ich mir dann den lokalen Oxford-Mathematiker ran ;) )
Allgemein bin ich ein großer Praxismensch und sehr technik- und IT-affin. Ich behaupte auch, mich schnell in technische Sachen einarbeiten zu können.

Also könntest du wohl eine Bewerbung empfehlen, oder?
Reisen und ne "lange" Woche sind kein Problem, daher wohl eher der Blue Track ?

Danke schonmal!

antworten
WiWi Gast

Re: D-Fine

WiWi Gast schrieb am 09.10.2019:

Sieht doch gut aus :). Ob Blue oder Orange ist deine persönliche Entscheidung. Auch bei Orange wird man vermutlich nicht am Hungertuch nagen müssen ...

chinchillaw schrieb am 09.10.2019:

Hallo everyone und besonders an die/den d-finer hier :)
Scheint ja eine ziemlich fähige Truppe dort zu sein!

Was würdest du raten?
Habe 1,8er M.Sc. der Biochemie/Pharmaforschung + B.Sc. WiWi (mittelgut), kann fortgeschrittenes Python und ein paar Web-bezogene Sprachen. Mathe habe ich zum gewissen Grad drauf, ist aber nicht meine Expertise (da hole ich mir dann den lokalen Oxford-Mathematiker ran ;) )
Allgemein bin ich ein großer Praxismensch und sehr technik- und IT-affin. Ich behaupte auch, mich schnell in technische Sachen einarbeiten zu können.

Also könntest du wohl eine Bewerbung empfehlen, oder?
Reisen und ne "lange" Woche sind kein Problem, daher wohl eher der Blue Track ?

Danke schonmal!

Wie groß ist der Gehaltsunterschied? Nach 5 Jahren bei Orange 80k, bei Blue 90k?

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Hey,

jetzt wo wir dich mal hier haben wollte ich das gleich mal nutzen:
Wie ist denn gerade so die Stimmung und Projektlage? Und stellt ihr aktuell immer noch viel ein?
Schon mal danke:)

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WiWi Gast

Re: D-Fine

Wie läuft der Bewerbungsprozess ab? Eher entspannt oder auch 3 bis 5 Interviews?
Muss man Business Cases lösen?
Danke

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