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SAP Wechsel inhouse

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WiWi Gast

SAP Wechsel inhouse

Hi zusammen,

bin jetzt 3 Jahre SAP SD Berater in einer klassischen Beratungsbude.
Die Reiserei hält sich aktuell wegen Corona in Grenzen. Aber es sind soo viele online Meetings mit Kunden. Wir haben einen überdurchschnittlich hohen Stundensatz, die Erwartungen der Kunden ist enorm.

Das führt einfach zu Druck, jeden Tag Workshops, jeden Tag Ergebnisse bringen und bis in die Nacht arbeiten. Ich will einfach Mal Montags vor mich hin arbeiten, ohne 10 Deadlines.

Das arbeiten intern mit Kollegen und Entwicklung macht mir viel mehr Spaß, mit Kunden trils auch. Nur es gibt immer mehr Kunden, wo man sich wie im Kreuzverhör vorkommt, Druck Druck Druck..Jeden Tag die Fakturierung rundet das Ganze ab. Ich muss auf 10 Minuten Genauigkeit meine Zeiten buchen, jeden Tag Protokoll über jede nichtproduktive Tätigkeit.

Meine Idee: Wechsel auf eine inhouse Stelle. Ich arbeite gerne viel und lange, nur es muss auf Augenhöhe sein. Habt ihr Erfahrungen? Ist inhouse tendenziell etwas ruhiger?

Ich mach den Job gerne, nur 5 fordernd Rollouts parallel, macht irgendwann kein Spaß mehr. Nie kann man in die Tiefe gehen, immer Quick n Dirty Umsatz generieren..

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WiWi Gast

SAP Wechsel inhouse

Klar ist ein Wechsel mit 3 Jahren problemlos möglich. Inhouse kann halt echt sehr langweilig sein, willst du das wirklich?

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WiWi Gast

SAP Wechsel inhouse

Kann dir inhouse nur empfehlen, hatte mit 4 Jahren Beratungserfahrung gewechselt, endlich keine Reiserei mehr und geregelte Arbeitszeiten..

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WiWi Gast

SAP Wechsel inhouse

Inhouse kann anspruchsvoller als extern sein!

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WiWi Gast

SAP Wechsel inhouse

Meine Idee: Wechsel auf eine inhouse Stelle. Ich arbeite gerne viel und lange, nur es muss auf Augenhöhe sein. Habt ihr Erfahrungen? Ist inhouse tendenziell etwas ruhiger?

Kommt drauf an, pauschal sagen kann man das nicht. Es gibt Unternehmen, da ist es ruhiger, es gibt auch Unternehmen, da ist es auch stressig, weil permanent zu wenig Personal da ist. Also beim Wechsel genau hinschauen, welche Branche, welches Unternehmen.

Ich mach den Job gerne, nur 5 fordernd Rollouts parallel, macht irgendwann kein Spaß mehr. Nie kann man in die Tiefe gehen, immer Quick n Dirty Umsatz generieren..

Das ist klar, allerdings solltest du dann wiederrum schauen, dass du nicht in einem Industriebeamten-Laden landest, denn dann kann dir das genaue Gegenteil passieren: statt Burn-out, Bore-out.

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WiWi Gast

SAP Wechsel inhouse

Kommt immer drauf an. Aber klar, inhouse hast du dann die externen Beratungen am kürzeren Hebel und kannst dich auch Mal "dumm" stellen. Schließlich muss der externe Berater ja liefern..

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WiWi Gast

SAP Wechsel inhouse

Empfehle dir 5 Jahre Beratungserfahrung zu sammeln. Damit stehen dir dann meistens die Türen inhouse offen..

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WiWi Gast

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WiWi Gast

SAP Wechsel inhouse

Wenn du bei Inhouse Stellen nicht aufpasst, kann das der Tod deiner Zukunft sein. IT braucht persönliche Weiterentwicklung und die ist im Beratergeschäft gegeben. Bei der Inhouse Variante eher weniger. Und dann biste irgendwann 55 und fliegst raus und weil du die letzten 20 nur die dummen Prozesse deines AG durchpoliert hast findest du nichts neues mehr. Habe hier einen Kollegen der Mitte 50 ist, seit 20 nur externe Beratung. Dieser Kerl ist ein echter Killer, technisch und fachlich absolut auf der Höhe. Der würde jederzeit überall mit Kusshand genommen. Wenn ich da an die Tröten von Kundenseite denke, mit denen man zwangsweise immer mal wieder zu tun hat...

Ich kann das mit dem Reisen verstehen und habe auch öfter mal darüber nachgedacht. Aber Inhouse ist dran, wenn man aufgegeben hat und einfach noch die Restzeit absitzen will. Hast du noch so ein bisschen Hummel im Hintern, bleib bei der externen Beratung. Und wenn es dich so sehr nervt, wechsel einfach. Ich bin seit ein paar Monaten bei einem neuen Arbeitgeber und habe fast 100% Home Office

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WiWi Gast

SAP Wechsel inhouse

WiWi Gast schrieb am 25.10.2021:

Wenn du bei Inhouse Stellen nicht aufpasst, kann das der Tod deiner Zukunft sein. IT braucht persönliche Weiterentwicklung und die ist im Beratergeschäft gegeben. Bei der Inhouse Variante eher weniger. Und dann biste irgendwann 55 und fliegst raus und weil du die letzten 20 nur die dummen Prozesse deines AG durchpoliert hast findest du nichts neues mehr. Habe hier einen Kollegen der Mitte 50 ist, seit 20 nur externe Beratung. Dieser Kerl ist ein echter Killer, technisch und fachlich absolut auf der Höhe. Der würde jederzeit überall mit Kusshand genommen. Wenn ich da an die Tröten von Kundenseite denke, mit denen man zwangsweise immer mal wieder zu tun hat...

20 Jahre Beratung ist aber auch eine Knochenmühle. Zumal man vom Gehalt immer deutlich hinter Inhouse liegt.

Mit Mitte 50 würde ich ohnehin nicht mehr Vollzeit arbeiten wollen sondern langsam Richtung Altersteilzeit und goldenen Handschlag schielen. Und das kriegst du in keiner Beratung, sofern du da nicht ohnehin vorher rausgeworfen willst.

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WiWi Gast

SAP Wechsel inhouse

WiWi Gast schrieb am 25.10.2021:

WiWi Gast schrieb am 25.10.2021:

Wenn du bei Inhouse Stellen nicht aufpasst, kann das der Tod deiner Zukunft sein. IT braucht persönliche Weiterentwicklung und die ist im Beratergeschäft gegeben. Bei der Inhouse Variante eher weniger. Und dann biste irgendwann 55 und fliegst raus und weil du die letzten 20 nur die dummen Prozesse deines AG durchpoliert hast findest du nichts neues mehr. Habe hier einen Kollegen der Mitte 50 ist, seit 20 nur externe Beratung. Dieser Kerl ist ein echter Killer, technisch und fachlich absolut auf der Höhe. Der würde jederzeit überall mit Kusshand genommen. Wenn ich da an die Tröten von Kundenseite denke, mit denen man zwangsweise immer mal wieder zu tun hat...

20 Jahre Beratung ist aber auch eine Knochenmühle. Zumal man vom Gehalt immer deutlich hinter Inhouse liegt.

Mit Mitte 50 würde ich ohnehin nicht mehr Vollzeit arbeiten wollen sondern langsam Richtung Altersteilzeit und goldenen Handschlag schielen. Und das kriegst du in keiner Beratung, sofern du da nicht ohnehin vorher rausgeworfen willst.

Beratungen müssen sich ganz genau wie alle Konzerne an das Arbeitsrecht halten. Daher ist auch dort nichts mit "einfach mal rauswerfen". Die klassischen Berater sind nur in der Regel ehrgeizig und gehen freiwillig wenn ihnen gesagt wird "Du wirst hier keine Beförderung oder Gehaltserhöhung mehr bekommen." oder bekommen nur noch Scheißprojekte und haben irgendwann keine Lust mehr. Der ein oder andere geht aber tatsächlich auch mit Abfindung.

Prinzipiell ist die große Frage immer ob man sich den Job geben will oder nicht. Ich bin auch immer wieder am überlegen zu wechseln (5 Jahre Beratung inzwischen und Karriere ist on track), aber am Ende gibt es Inhouse gefühlt nur operative Jobs für SAP'ler und bis man in die interessanteren, strategisch angehauchten oder zumindest Programmmanager Positionen kommt werden 10 Jahre BE gefordert. Mit 10 Jahren BE in der Beratung mit Führungsverantwortung verdient man dann aber wieder sehr ordentlich und hat meistens auch nicht mehr die operativen Nervaufgaben (wenn alles perfekt läuft ist man bei den großen Beratungen Senior Manager bzw. auf dem Sprung zum Director).

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WiWi Gast

SAP Wechsel inhouse

AHA, Senior Manager externe Beratung = nur noch Themen ohne "nerv"… :) Da geht die s**** doch erst so richtig los! Golive verschoben = du bist schuld. Junio baut Mist = du bist schuld. Budget Gerät wegen Nerv Kunden aus dem Ruder = du bist schuld usw.

WiWi Gast schrieb am 25.10.2021:

Wenn du bei Inhouse Stellen nicht aufpasst, kann das der Tod deiner Zukunft sein. IT braucht persönliche Weiterentwicklung und die ist im Beratergeschäft gegeben. Bei der Inhouse Variante eher weniger. Und dann biste irgendwann 55 und fliegst raus und weil du die letzten 20 nur die dummen Prozesse deines AG durchpoliert hast findest du nichts neues mehr. Habe hier einen Kollegen der Mitte 50 ist, seit 20 nur externe Beratung. Dieser Kerl ist ein echter Killer, technisch und fachlich absolut auf der Höhe. Der würde jederzeit überall mit Kusshand genommen. Wenn ich da an die Tröten von Kundenseite denke, mit denen man zwangsweise immer mal wieder zu tun hat...

20 Jahre Beratung ist aber auch eine Knochenmühle. Zumal man vom Gehalt immer deutlich hinter Inhouse liegt.

Mit Mitte 50 würde ich ohnehin nicht mehr Vollzeit arbeiten wollen sondern langsam Richtung Altersteilzeit und goldenen Handschlag schielen. Und das kriegst du in keiner Beratung, sofern du da nicht ohnehin vorher rausgeworfen willst.

Beratungen müssen sich ganz genau wie alle Konzerne an das Arbeitsrecht halten. Daher ist auch dort nichts mit "einfach mal rauswerfen". Die klassischen Berater sind nur in der Regel ehrgeizig und gehen freiwillig wenn ihnen gesagt wird "Du wirst hier keine Beförderung oder Gehaltserhöhung mehr bekommen." oder bekommen nur noch Scheißprojekte und haben irgendwann keine Lust mehr. Der ein oder andere geht aber tatsächlich auch mit Abfindung.

Prinzipiell ist die große Frage immer ob man sich den Job geben will oder nicht. Ich bin auch immer wieder am überlegen zu wechseln (5 Jahre Beratung inzwischen und Karriere ist on track), aber am Ende gibt es Inhouse gefühlt nur operative Jobs für SAP'ler und bis man in die interessanteren, strategisch angehauchten oder zumindest Programmmanager Positionen kommt werden 10 Jahre BE gefordert. Mit 10 Jahren BE in der Beratung mit Führungsverantwortung verdient man dann aber wieder sehr ordentlich und hat meistens auch nicht mehr die operativen Nervaufgaben (wenn alles perfekt läuft ist man bei den großen Beratungen Senior Manager bzw. auf dem Sprung zum Director).

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WiWi Gast

SAP Wechsel inhouse

WiWi Gast schrieb am 25.10.2021:

AHA, Senior Manager externe Beratung = nur noch Themen ohne "nerv"… :) Da geht die s**** doch erst so richtig los! Golive verschoben = du bist schuld. Junio baut Mist = du bist schuld. Budget Gerät wegen Nerv Kunden aus dem Ruder = du bist schuld usw.

Wenn du bei Inhouse Stellen nicht aufpasst, kann das der Tod deiner Zukunft sein. IT braucht persönliche Weiterentwicklung und die ist im Beratergeschäft gegeben. Bei der Inhouse Variante eher weniger. Und dann biste irgendwann 55 und fliegst raus und weil du die letzten 20 nur die dummen Prozesse deines AG durchpoliert hast findest du nichts neues mehr. Habe hier einen Kollegen der Mitte 50 ist, seit 20 nur externe Beratung. Dieser Kerl ist ein echter Killer, technisch und fachlich absolut auf der Höhe. Der würde jederzeit überall mit Kusshand genommen. Wenn ich da an die Tröten von Kundenseite denke, mit denen man zwangsweise immer mal wieder zu tun hat...

20 Jahre Beratung ist aber auch eine Knochenmühle. Zumal man vom Gehalt immer deutlich hinter Inhouse liegt.

Mit Mitte 50 würde ich ohnehin nicht mehr Vollzeit arbeiten wollen sondern langsam Richtung Altersteilzeit und goldenen Handschlag schielen. Und das kriegst du in keiner Beratung, sofern du da nicht ohnehin vorher rausgeworfen willst.

Beratungen müssen sich ganz genau wie alle Konzerne an das Arbeitsrecht halten. Daher ist auch dort nichts mit "einfach mal rauswerfen". Die klassischen Berater sind nur in der Regel ehrgeizig und gehen freiwillig wenn ihnen gesagt wird "Du wirst hier keine Beförderung oder Gehaltserhöhung mehr bekommen." oder bekommen nur noch Scheißprojekte und haben irgendwann keine Lust mehr. Der ein oder andere geht aber tatsächlich auch mit Abfindung.

Prinzipiell ist die große Frage immer ob man sich den Job geben will oder nicht. Ich bin auch immer wieder am überlegen zu wechseln (5 Jahre Beratung inzwischen und Karriere ist on track), aber am Ende gibt es Inhouse gefühlt nur operative Jobs für SAP'ler und bis man in die interessanteren, strategisch angehauchten oder zumindest Programmmanager Positionen kommt werden 10 Jahre BE gefordert. Mit 10 Jahren BE in der Beratung mit Führungsverantwortung verdient man dann aber wieder sehr ordentlich und hat meistens auch nicht mehr die operativen Nervaufgaben (wenn alles perfekt läuft ist man bei den großen Beratungen Senior Manager bzw. auf dem Sprung zum Director).

Da hast du durchaus recht, dass du solche miesen Themen abbekommst, aber ehrlich gesagt macht mir das weniger aus, als wenn ich 5 Stunden SAP Notes wälzen darf, zum 100. mal diskutieren muss ob Feld xyz jetzt von Bereich X missbraucht werden darf oder tagelang Exceltestskripte in SolMan zu übertragen...

Mir gehen die ganzen hirnloses Aktivitäten und immer wiederkehrenden Diskussionen am meisten auf den Zeiger, aber das ist wohl eher individuell. Es soll ja auch Leute geben die gerne 20 Mal hintereinander das gleiche testen..

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