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WiWi Gast

UB Stellenmarkt

Hallo zusammen,
da bei mir bald Bewerbungen für den Einstieg anstehen, interessiert mich gerade der Stellenmarkt bei den UBs. Bewerben, werde ich mich natürlich sowieso, daher soll es auch nicht um die Einschätzung meiner persönlichen Chancen gehen, aber es wäre schon interessant zu wissen, wie derzeit die allgemeine Situation ist.

Ich höre da verschiedene Geschichten derzeit. Ich weiß gesichert von einer T3, die de facto Einstellungsstopp hat, und außerdem hört man auch, dass es bei ATK derzeit nicht gut laufen soll. Ich habe auch schon ein paar Probebewerbungen bei den Big 4 rausgehauen und zurück kam auch recht schnell eine Einladung, jedoch nicht auf die Stelle, auf die ich mich beworben habe.

Habt ihr vielleicht noch weitere Insider-Infos. Ich habe das Gefühl, dass die UBs die letzten Jahre jede Menge Absolventen eingestellt haben und nun teilweise Probleme haben, die Leute auf Projekten unterzubekommen.
Kann es vielleicht auch sein, dass MBB, die ja auch stark „nach unten“ wachsen, vielleicht weiterhin gut einstellen, aber dadurch den ganzen kleineren Beratungen das Leben schwer machen? Außerdem wäre noch interessant zu wissen, ob es vielleicht bestimmte Bereiche gibt (evtl. IT, Analytics?), bei denen noch stark gesucht wird, während es bei der klassischen Managementberatung durch die BWLer-Schwemme (bin selbst einer) schwieriger aussieht.

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peeconsultant

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Ich denke als klassischer BWLer sieht es in der Top Beratung immer schwerer aus. Die gibts ja wie Sand am Meer.

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WiWi Gast

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peeconsultant schrieb am 25.06.2019:

Ich denke als klassischer BWLer sieht es in der Top Beratung immer schwerer aus. Die gibts ja wie Sand am Meer.

Ja, aber die braucht man dort doch auch oder nicht? So ein Management Master macht ja schon während des Studiums nichts anderes als Präsentationen und Case Studies.

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peeconsultant

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Ja, aber die braucht man dort doch auch oder nicht? So ein Management Master macht ja schon während des Studiums nichts anderes als Präsentationen und Case Studies.

Ansichtssache, Powerpoint und BWL Grundkenntnisse hat man nach zwei Wochen drin..

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WiWi Gast

UB Stellenmarkt

WiWi Gast schrieb am 25.06.2019:

Hallo zusammen,
da bei mir bald Bewerbungen für den Einstieg anstehen, interessiert mich gerade der Stellenmarkt bei den UBs. Bewerben, werde ich mich natürlich sowieso, daher soll es auch nicht um die Einschätzung meiner persönlichen Chancen gehen, aber es wäre schon interessant zu wissen, wie derzeit die allgemeine Situation ist.

Ich höre da verschiedene Geschichten derzeit. Ich weiß gesichert von einer T3, die de facto Einstellungsstopp hat, und außerdem hört man auch, dass es bei ATK derzeit nicht gut laufen soll. Ich habe auch schon ein paar Probebewerbungen bei den Big 4 rausgehauen und zurück kam auch recht schnell eine Einladung, jedoch nicht auf die Stelle, auf die ich mich beworben habe.

Habt ihr vielleicht noch weitere Insider-Infos. Ich habe das Gefühl, dass die UBs die letzten Jahre jede Menge Absolventen eingestellt haben und nun teilweise Probleme haben, die Leute auf Projekten unterzubekommen.
Kann es vielleicht auch sein, dass MBB, die ja auch stark „nach unten“ wachsen, vielleicht weiterhin gut einstellen, aber dadurch den ganzen kleineren Beratungen das Leben schwer machen? Außerdem wäre noch interessant zu wissen, ob es vielleicht bestimmte Bereiche gibt (evtl. IT, Analytics?), bei denen noch stark gesucht wird, während es bei der klassischen Managementberatung durch die BWLer-Schwemme (bin selbst einer) schwieriger aussieht.

ATK ging es im letzten Jahrzehnt nicht gut, das stimmt. Seit nunmehr 3 Jahren wächst ATK zweistellig. Insbesondere Procurement Solutions ist bestens aufgestellt.

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WiWi Gast

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peeconsultant schrieb am 26.06.2019:

Ja, aber die braucht man dort doch auch oder nicht? So ein Management Master macht ja schon während des Studiums nichts anderes als Präsentationen und Case Studies.

Ansichtssache, Powerpoint und BWL Grundkenntnisse hat man nach zwei Wochen drin..

Das stimmt wohl. Aber der letzendes hat sich die Menge an Target-Unis nicht wirklich erhöht. Sind ja dieselben wie immer (St Gallen, WHU, whatever). Und wenn die UBs nur von dort die besten 20% nehmen, dann weiß ich nicht, ob sich das generelle Überangebot an BWLern dort auswirkt. Das kommt ja auch nur zu Stande, weil heute jeder noch an irgendeiner BA BWL studiert, der früher eine kaufmännische Ausbildung gemacht hätte.

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peeconsultant

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WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

peeconsultant schrieb am 26.06.2019:

Ja, aber die braucht man dort doch auch oder nicht? So ein Management Master macht ja schon während des Studiums nichts anderes als Präsentationen und Case Studies.

Ansichtssache, Powerpoint und BWL Grundkenntnisse hat man nach zwei Wochen drin..

Das stimmt wohl. Aber der letzendes hat sich die Menge an Target-Unis nicht wirklich erhöht. Sind ja dieselben wie immer (St Gallen, WHU, whatever). Und wenn die UBs nur von dort die besten 20% nehmen, dann weiß ich nicht, ob sich das generelle Überangebot an BWLern dort auswirkt. Das kommt ja auch nur zu Stande, weil heute jeder noch an irgendeiner BA BWL studiert, der früher eine kaufmännische Ausbildung gemacht hätte.

Dem widerspreche ich ja nur bedingt. Ich sage nur, dass man im Moment als Fachfremder, zumindest bei einigen der Top Firmen, bessere Chancen halt als ein guter BWLer. Die Jungs von HSG, LBS, Oxbridge mal außen vor.

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WiWi Gast

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Ich kenne nur jemanden mit echt gutem Profil, der kürzlich bei ATK abgesagt wurde, aber bei allen MBB eingeladen wurde. Ähnliche Erfahrungen liest man ja hier im Forum.

Ergo denke ich, dass das unternehmensspezifisch ist und weniger eine branchenweite Einstellungsflaute.

Und man muss natürlich nicht von HSG, LSE, Oxford, Cambridge & Co kommen, um auch morgen noch bei UBs unterzukommen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

Ich kenne nur jemanden mit echt gutem Profil, der kürzlich bei ATK abgesagt wurde, aber bei allen MBB eingeladen wurde. Ähnliche Erfahrungen liest man ja hier im Forum.

Ergo denke ich, dass das unternehmensspezifisch ist und weniger eine branchenweite Einstellungsflaute.

Und man muss natürlich nicht von HSG, LSE, Oxford, Cambridge & Co kommen, um auch morgen noch bei UBs unterzukommen.

ATK positioniert sich nach ihrer Mini Krise zunehmend als Analytics, SCM und Einkaufsberatung und sucht dementsprechend solche Profile.

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WiWi Gast

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Also im IT Consulting wird derzeit wie verrückt gehired. Bin im BI Bereich unterwegs und kann mich über Angebote nicht beklagen..

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

Ich kenne nur jemanden mit echt gutem Profil, der kürzlich bei ATK abgesagt wurde, aber bei allen MBB eingeladen wurde. Ähnliche Erfahrungen liest man ja hier im Forum.

Ergo denke ich, dass das unternehmensspezifisch ist und weniger eine branchenweite Einstellungsflaute.

Und man muss natürlich nicht von HSG, LSE, Oxford, Cambridge & Co kommen, um auch morgen noch bei UBs unterzukommen.

Würde ja der These des TE entsprechen, dass MBB Firmen wie ATK zunehmend das Wasser abgräbt

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WiWi Gast

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Habe gestern noch eine Studie gelesen von ca. 20% Wachstum im consulting markt. Der einzige Ort wo ein Einstellungsstop prophezeiht wird ist der WiWi treff. Bewirb dich bei den üblichen Verdächtigen und guck was rum kommt

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WiWi Gast

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McKinsey hat aktuell Einstellungsstopp

Quelle: HR

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

McKinsey hat aktuell Einstellungsstopp

Quelle: HR

Aber nur für BWLer!

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

McKinsey hat aktuell Einstellungsstopp

Quelle: HR

Fake News
Quelle: Mein Vertrag

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

McKinsey hat aktuell Einstellungsstopp

Quelle: HR

Komisch, dass mir dann letzte Woche als BWLler ein Vertrag angeboten wurde :D

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

Ich kenne nur jemanden mit echt gutem Profil, der kürzlich bei ATK abgesagt wurde, aber bei allen MBB eingeladen wurde. Ähnliche Erfahrungen liest man ja hier im Forum.

Ergo denke ich, dass das unternehmensspezifisch ist und weniger eine branchenweite Einstellungsflaute.

Und man muss natürlich nicht von HSG, LSE, Oxford, Cambridge & Co kommen, um auch morgen noch bei UBs unterzukommen.

Würde ja der These des TE entsprechen, dass MBB Firmen wie ATK zunehmend das Wasser abgräbt

Absolut, die Firma ist einfach zu klein, um sich so breit wie MBB aufzustellen. Deswegen auch die Schließung der Büros in Frankfurt und Stuttgart: FS hat man aufgegeben und STG kann man auch von MUC und DUS bequem erreichen.

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WiWi Gast

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Einstellungsstopp kann ja schon aufgrund der hohen Fluktuation nicht sein. 20% der Belegschaft müssen jedes Jahr sowieso neu rekrutiert werden, sonst hat man effektiv einen Stellenabbau.

Keine Ahnung, was so lustig daran sein soll, sowas in einem anonymen Forum zu behaupten.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

McKinsey hat aktuell Einstellungsstopp

Quelle: HR

So ein Quatsch!

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WiWi Gast

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HSG ist von Oxford und Cambridge meilenweit entfernt...

WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

Ich kenne nur jemanden mit echt gutem Profil, der kürzlich bei ATK abgesagt wurde, aber bei allen MBB eingeladen wurde. Ähnliche Erfahrungen liest man ja hier im Forum.

Ergo denke ich, dass das unternehmensspezifisch ist und weniger eine branchenweite Einstellungsflaute.

Und man muss natürlich nicht von HSG, LSE, Oxford, Cambridge & Co kommen, um auch morgen noch bei UBs unterzukommen.

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ExBerater

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Hatten mal bei RB einen Praktikanten der scheinbar der absolute Überflieger als PhD in Oxford ist.
Hat das Praktikum nicht überlebt. Vollkommen überfordert und ungeeignet.

Da hilft der geilste Target uni Name nicht...

WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

HSG ist von Oxford und Cambridge meilenweit entfernt...

WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

Ich kenne nur jemanden mit echt gutem Profil, der kürzlich bei ATK abgesagt wurde, aber bei allen MBB eingeladen wurde. Ähnliche Erfahrungen liest man ja hier im Forum.

Ergo denke ich, dass das unternehmensspezifisch ist und weniger eine branchenweite Einstellungsflaute.

Und man muss natürlich nicht von HSG, LSE, Oxford, Cambridge & Co kommen, um auch morgen noch bei UBs unterzukommen.

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WiWi Gast

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Ja das ändert ja trotzdem nichts an der Aussage... die Uni sagt immernoch nichts über die letztlichen Fähigkeiten aus, auch jemand von einer FOM oder ISM kann gut sein und jemand von Harvard outperformen. Aber die Aussage stimmt, dass HSG hinter Oxford et al. steht - in Bezug auf Prestige, Placement...

ExBerater schrieb am 26.06.2019:

Hatten mal bei RB einen Praktikanten der scheinbar der absolute Überflieger als PhD in Oxford ist.
Hat das Praktikum nicht überlebt. Vollkommen überfordert und ungeeignet.

Da hilft der geilste Target uni Name nicht...

WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

HSG ist von Oxford und Cambridge meilenweit entfernt...

WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

Ich kenne nur jemanden mit echt gutem Profil, der kürzlich bei ATK abgesagt wurde, aber bei allen MBB eingeladen wurde. Ähnliche Erfahrungen liest man ja hier im Forum.

Ergo denke ich, dass das unternehmensspezifisch ist und weniger eine branchenweite Einstellungsflaute.

Und man muss natürlich nicht von HSG, LSE, Oxford, Cambridge & Co kommen, um auch morgen noch bei UBs unterzukommen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

HSG ist von Oxford und Cambridge meilenweit entfernt...

Ich kenne nur jemanden mit echt gutem Profil, der kürzlich bei ATK abgesagt wurde, aber bei allen MBB eingeladen wurde. Ähnliche Erfahrungen liest man ja hier im Forum.

Ergo denke ich, dass das unternehmensspezifisch ist und weniger eine branchenweite Einstellungsflaute.

Und man muss natürlich nicht von HSG, LSE, Oxford, Cambridge & Co kommen, um auch morgen noch bei UBs unterzukommen.

Selbstverständlich. Genauso ist aber auch Said und Judge meilenweit vom echten "Oxbridge" entfernt. Von diesen Business Schools kommen jedoch die meisten, die hier in einer UB unterkommen. Ist zwar immer noch eine Klasse über HSG (Bekanntheit, Kompetivität im Zulassungsverfahren), aber soo groß ist die Distanz ja nun nicht wirklich.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 27.06.2019:

HSG ist von Oxford und Cambridge meilenweit entfernt...

Ich kenne nur jemanden mit echt gutem Profil, der kürzlich bei ATK abgesagt wurde, aber bei allen MBB eingeladen wurde. Ähnliche Erfahrungen liest man ja hier im Forum.

Ergo denke ich, dass das unternehmensspezifisch ist und weniger eine branchenweite Einstellungsflaute.

Und man muss natürlich nicht von HSG, LSE, Oxford, Cambridge & Co kommen, um auch morgen noch bei UBs unterzukommen.

Selbstverständlich. Genauso ist aber auch Said und Judge meilenweit vom echten "Oxbridge" entfernt. Von diesen Business Schools kommen jedoch die meisten, die hier in einer UB unterkommen. Ist zwar immer noch eine Klasse über HSG (Bekanntheit, Kompetivität im Zulassungsverfahren), aber soo groß ist die Distanz ja nun nicht wirklich.

Wir reden ja nicht vom MBA (Said und Judge taugen da genauso wenig wie HSG, LSE, denn die LBS hat den klar besten MBA), sondern von Programmen wie Quantitative Finance oder Economics. Da ist Oxbridge halt schon eine Liga für sich.

ABER: wenn das Ziel UB ist, dann braucht man solche Abschlüsse ganz einfach nicht. Wenn du von einer G5 + LBS kommst, bist du schon im Top Bracket und wirst eingeladen.

Insofern kann man sich natürlich jetzt toll und besser fühlen, wenn man einen Oxbridge-Abschluss hat und alle anderen niedermachen, aber in der Praxis bringt es dir halt einfach nix.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 27.06.2019:

HSG ist von Oxford und Cambridge meilenweit entfernt...

Ich kenne nur jemanden mit echt gutem Profil, der kürzlich bei ATK abgesagt wurde, aber bei allen MBB eingeladen wurde. Ähnliche Erfahrungen liest man ja hier im Forum.

Ergo denke ich, dass das unternehmensspezifisch ist und weniger eine branchenweite Einstellungsflaute.

Und man muss natürlich nicht von HSG, LSE, Oxford, Cambridge & Co kommen, um auch morgen noch bei UBs unterzukommen.

Selbstverständlich. Genauso ist aber auch Said und Judge meilenweit vom echten "Oxbridge" entfernt. Von diesen Business Schools kommen jedoch die meisten, die hier in einer UB unterkommen. Ist zwar immer noch eine Klasse über HSG (Bekanntheit, Kompetivität im Zulassungsverfahren), aber soo groß ist die Distanz ja nun nicht wirklich.

Wir reden ja nicht vom MBA (Said und Judge taugen da genauso wenig wie HSG, LSE, denn die LBS hat den klar besten MBA), sondern von Programmen wie Quantitative Finance oder Economics. Da ist Oxbridge halt schon eine Liga für sich.

ABER: wenn das Ziel UB ist, dann braucht man solche Abschlüsse ganz einfach nicht. Wenn du von einer G5 + LBS kommst, bist du schon im Top Bracket und wirst eingeladen.

Insofern kann man sich natürlich jetzt toll und besser fühlen, wenn man einen Oxbridge-Abschluss hat und alle anderen niedermachen, aber in der Praxis bringt es dir halt einfach nix.

Ich rede auch nicht von den MBA Programmen. Viele BWLer, die mir bei MBB begegnet sind, haben einen deutschen Target-Bachelor und dann einen G5 Business School Master.

Economics ist selbstverständlich ein Studiengang am Economics Departement und dementsprechend richtige G5 (außer bei Imperial). Aber irgendein 0815 Msc in Strategic Marketing für 30k an einer G5 Business School (Said, Judge, UCL School of Management, Imperial Business School) ist Lichtjahre entfernt von einem echten in G5 Programm.

Diese Schools haben ganze andere Fees (gibt auch keinen EU Rabatt), sind räumlich vollständig getrennt von der echten Uni und lediglich ein Vehikel der Unis, um mit ihrem guten Namen Geld zu verdienen ohne gleichzeitig ihren Markenkern (weltklasse Forschung und Lehre) aufweichen zu müssen. Diese Programme mögen auch noch besser sein, als das was man in Deutschland bekommt, aber sie sind definitiv nicht weit entfernt von einer HSG.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 25.06.2019:

Hallo zusammen,
da bei mir bald Bewerbungen für den Einstieg anstehen, interessiert mich gerade der Stellenmarkt bei den UBs. Bewerben, werde ich mich natürlich sowieso, daher soll es auch nicht um die Einschätzung meiner persönlichen Chancen gehen, aber es wäre schon interessant zu wissen, wie derzeit die allgemeine Situation ist.

Ich höre da verschiedene Geschichten derzeit. Ich weiß gesichert von einer T3, die de facto Einstellungsstopp hat, und außerdem hört man auch, dass es bei ATK derzeit nicht gut laufen soll. Ich habe auch schon ein paar Probebewerbungen bei den Big 4 rausgehauen und zurück kam auch recht schnell eine Einladung, jedoch nicht auf die Stelle, auf die ich mich beworben habe.

Habt ihr vielleicht noch weitere Insider-Infos. Ich habe das Gefühl, dass die UBs die letzten Jahre jede Menge Absolventen eingestellt haben und nun teilweise Probleme haben, die Leute auf Projekten unterzubekommen.
Kann es vielleicht auch sein, dass MBB, die ja auch stark „nach unten“ wachsen, vielleicht weiterhin gut einstellen, aber dadurch den ganzen kleineren Beratungen das Leben schwer machen? Außerdem wäre noch interessant zu wissen, ob es vielleicht bestimmte Bereiche gibt (evtl. IT, Analytics?), bei denen noch stark gesucht wird, während es bei der klassischen Managementberatung durch die BWLer-Schwemme (bin selbst einer) schwieriger aussieht.

Bevor der Thread von Leuten gekapert wird, die Ihre Uni pushen wollen, mal zurück zum Thema. Dass ATK in Deutschland zerfällt, weiß inzwischen jeder. Ich weiß auch noch von einem Freund, dass unter den T3 derzeit zeb Einstellungstop hat (außer natürlich IT). Außerdem habe ich gehört, dass bei EY-Parthenon viele Juniors auf internen Projekten geparkt werden.

Vermutlich sind es Vorboten einer weiteren Konsolidierungswelle.

Firmen wie ATK versuchen sich so breit wie MBB aufzustellen, sind dafür aber viel zu klein. Firmen wie zeb haben einen ganz spezifischen Branchenfokus (in dem sie natürlich auch locker mit T2 mithalten können) aber können sich halt nach wie vor nicht gegen MBB durchsetzen und haben darüberhinaus noch ein komplett undiversifiziertes Kundenportfolio.

Langfristig wird wohl alles zwischen Big 4 + Accenture und MBB zerrieben werden. Einzige Ausnahme, die ich noch sehe ist OW, denn deren Mutterkonzern hat auch sehr tiefe Taschen.

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WiWi Gast

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Jetzt übertreibt mal nicht, außer ATK und die ganz großen wachsen nahezu alle UBs zweistellig.

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ExBerater

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WiWi Gast schrieb am 28.06.2019:

Jetzt übertreibt mal nicht, außer ATK und die ganz großen wachsen nahezu alle UBs zweistellig.

Soeben erschienene Lünendonk Liste der größten deutschen UBs, demnach 2018 vs. 2017:

  • RB: 9% Wachstum
  • SKP: 23% Wachstum
  • Detecon: Rückgang
  • Horvath: 18% Wachstum
  • Q_Perior: 9% Wachstum
  • ZEB: Rückgang
  • Porsche Consulting: 24% Wachstum
  • KPS: 7% Wachstum
  • d-fine: flat
  • goetz: 8% Wachstum

Also, es kann keine Rede davon sein, dass ALLE DEUTLICH ZWEISTELLIG wachsen. Es ist dch eher durchwachsen.

Könnte SKP sogar RB als größte Deutsche überholen irgendwann?

Wird im Forum nicht immer gesagt, bei Porsche Consulting laufe es nicht gut??

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.06.2019:

Jetzt übertreibt mal nicht, außer ATK und die ganz großen wachsen nahezu alle UBs zweistellig.

Auch ATK wächst seit letztem Jahr wieder 2-stellig

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 28.06.2019:

Jetzt übertreibt mal nicht, außer ATK und die ganz großen wachsen nahezu alle UBs zweistellig.

Auch ATK wächst seit letztem Jahr wieder 2-stellig

Kann ich bestätigen. Insbesondere ATK Solutions hat auch in den schlechteren Zeiten einen konstantes zweistelliges Wachstum hingelegt. Bei der reinen Strategie hat es geklemmt, aber die scheinen sich wieder gefangen zu haben

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WiWi Gast

UB Stellenmarkt

Musste leider auch schmerzhaft feststellen das zeb aktuell in manchen Bereichen nicht einstellt ...

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.06.2019:

Jetzt übertreibt mal nicht, außer ATK und die ganz großen wachsen nahezu alle UBs zweistellig.

Auch ATK wächst seit letztem Jahr wieder 2-stellig

In Deutschland auch? Weil irgendwie kommt mir vor, dass sie allen Bewerbungen derzeit absagen, gem. Forum und auch eigenen Bekannten.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.06.2019:

Jetzt übertreibt mal nicht, außer ATK und die ganz großen wachsen nahezu alle UBs zweistellig.

Auch ATK wächst seit letztem Jahr wieder 2-stellig

In Deutschland auch? Weil irgendwie kommt mir vor, dass sie allen Bewerbungen derzeit absagen, gem. Forum und auch eigenen Bekannten.

Ist ja auch eine solide T2. Da wird halt nicht jeder genommen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 28.06.2019:

Jetzt übertreibt mal nicht, außer ATK und die ganz großen wachsen nahezu alle UBs zweistellig.

Auch ATK wächst seit letztem Jahr wieder 2-stellig

In Deutschland auch? Weil irgendwie kommt mir vor, dass sie allen Bewerbungen derzeit absagen, gem. Forum und auch eigenen Bekannten.

Ist ja auch eine solide T2. Da wird halt nicht jeder genommen.

Naja, wenn diese Personen überall sonst Offers bekommen, auch bei höheren Tiers, kann es wohl kaum daran liegen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 28.06.2019:

Jetzt übertreibt mal nicht, außer ATK und die ganz großen wachsen nahezu alle UBs zweistellig.

Auch ATK wächst seit letztem Jahr wieder 2-stellig

In Deutschland auch? Weil irgendwie kommt mir vor, dass sie allen Bewerbungen derzeit absagen, gem. Forum und auch eigenen Bekannten.

Hab letzten Freitag mein Offer für DACH bei ATK bekommen. Also sie stellen noch ein :)

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WiWi Gast

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Weiß jemand wie die Exit Options sind bei einer MBB wie Bearing Point? Level Senior Consultant.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 28.06.2019:

Musste leider auch schmerzhaft feststellen das zeb aktuell in manchen Bereichen nicht einstellt ...

Darf man fragen, für welchen Bereich du dich beworben hast? Hatte überlegt mich demnächst im Finance & Risc bei zeb zu bewerben.

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WiWi Gast

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4/10.

Da verwechselt jemand T1 mit T5.

WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Weiß jemand wie die Exit Options sind bei einer MBB wie Bearing Point? Level Senior Consultant.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Weiß jemand wie die Exit Options sind bei einer MBB wie Bearing Point? Level Senior Consultant.

Such dir einen anderen Thread.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 29.06.2019:

Musste leider auch schmerzhaft feststellen das zeb aktuell in manchen Bereichen nicht einstellt ...

Darf man fragen, für welchen Bereich du dich beworben hast? Hatte überlegt mich demnächst im Finance & Risc bei zeb zu bewerben.

Also ich weiß von einem Kollegen, der dort Manager ist, dass zeb zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte Umsatzrückgang hat und eigentlich Einstellungsstop ist. Er sagte aber auch, dass gerade die IT Projekte wieder so anziehen, dass es bald Probleme mit dem Staffing geben wird.

Dann wurde wohl vor kurzem intern auch das Staffing nach Skillbase (Strategy & Organization, Finance & Risk, IT) abgeschafft. Macht ja auch Sinn (zumindest bei Neueinsteigern) ein zentrales Kapazitätsmanagement zu haben, das die Berater nach Kenntnissen, Vorlieben und Nachfrage stafft. Ob das jetzt vermehrt dazu führt, dass Finance & Risk Consultants auf IT Projekte gestafft werden, kp? Scheint aber wohl alles etwas chaotisch zu sein, daher kann man wohl keine genaue Aussage über deine Chancen machen

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WiWi Gast

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Aktuell info von dax 30. Ab sofort werden 80 % der Projekte nicht verlängert und neue Projekte auf 2021 verschoben. Es droht eine massive Deflation mit Rezession. Bisher nie dagewesene Situation. nicht mehr planbar.

Quelle: Abteilungsleiter siemens, Assistenz linde Vorstand und am wichtigsten nischenberatung in muc für ceo dax 30 Level. Zitat: 2008 war nur Kindergarten!

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 01.07.2019:

Aktuell info von dax 30. Ab sofort werden 80 % der Projekte nicht verlängert und neue Projekte auf 2021 verschoben. Es droht eine massive Deflation mit Rezession. Bisher nie dagewesene Situation. nicht mehr planbar.

Quelle: Abteilungsleiter siemens, Assistenz linde Vorstand und am wichtigsten nischenberatung in muc für ceo dax 30 Level. Zitat: 2008 war nur Kindergarten!

Na Mensch, nur gut, dass du so einen Plan hast

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WiWi Gast

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1/10

WiWi Gast schrieb am 01.07.2019:

Aktuell info von dax 30. Ab sofort werden 80 % der Projekte nicht verlängert und neue Projekte auf 2021 verschoben. Es droht eine massive Deflation mit Rezession. Bisher nie dagewesene Situation. nicht mehr planbar.

Quelle: Abteilungsleiter siemens, Assistenz linde Vorstand und am wichtigsten nischenberatung in muc für ceo dax 30 Level. Zitat: 2008 war nur Kindergarten!

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WiWi Gast

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Dass F&R Mitarbeiter auf IT-Projekte gestaffed werden ist schon lange so (Quelle: eigenes Praktikum). Vermute mal, dass es durch die Abschaffung der Skillbases für Juniors noch schlimmer wird, dass also demnächst auch eigentliche S&O Leute IT-Projekte durchführen.

WiWi Gast schrieb am 01.07.2019:

Musste leider auch schmerzhaft feststellen das zeb aktuell in manchen Bereichen nicht einstellt ...

Darf man fragen, für welchen Bereich du dich beworben hast? Hatte überlegt mich demnächst im Finance & Risc bei zeb zu bewerben.

Also ich weiß von einem Kollegen, der dort Manager ist, dass zeb zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte Umsatzrückgang hat und eigentlich Einstellungsstop ist. Er sagte aber auch, dass gerade die IT Projekte wieder so anziehen, dass es bald Probleme mit dem Staffing geben wird.

Dann wurde wohl vor kurzem intern auch das Staffing nach Skillbase (Strategy & Organization, Finance & Risk, IT) abgeschafft. Macht ja auch Sinn (zumindest bei Neueinsteigern) ein zentrales Kapazitätsmanagement zu haben, das die Berater nach Kenntnissen, Vorlieben und Nachfrage stafft. Ob das jetzt vermehrt dazu führt, dass Finance & Risk Consultants auf IT Projekte gestafft werden, kp? Scheint aber wohl alles etwas chaotisch zu sein, daher kann man wohl keine genaue Aussage über deine Chancen machen

antworten
WiWi Gast

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eher -5/10.
Woher kommen diese ganzen Rezession Trolls? Müssen die nicht ihre Pflichtpraktika grad absolvieren?

WiWi Gast schrieb am 01.07.2019:

Aktuell info von dax 30. Ab sofort werden 80 % der Projekte nicht verlängert und neue Projekte auf 2021 verschoben. Es droht eine massive Deflation mit Rezession. Bisher nie dagewesene Situation. nicht mehr planbar.

Quelle: Abteilungsleiter siemens, Assistenz linde Vorstand und am wichtigsten nischenberatung in muc für ceo dax 30 Level. Zitat: 2008 war nur Kindergarten!

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WiWi Gast

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Unternehmensberatungen, die das Thema Digitalisierung in ihr Portfolio aufnehmen und sich stärker auch in den Bereich Operations diversifizieren, werden auch in den nächsten Jahren zweistellig wachsen, locker.

Langfristig sehe ich eine Konsolidierung der UBs, da sich alles in Richtung Gemischtwarenladen bewegt. MBB wächst nach "unten", T3 UBs wagen sich abseits ihrer Kernbereiche, Big4 bauen ihre Strategieberatungssparte aus etc.

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 01.07.2019:

Unternehmensberatungen, die das Thema Digitalisierung in ihr Portfolio aufnehmen und sich stärker auch in den Bereich Operations diversifizieren, werden auch in den nächsten Jahren zweistellig wachsen, locker.

Langfristig sehe ich eine Konsolidierung der UBs, da sich alles in Richtung Gemischtwarenladen bewegt. MBB wächst nach "unten", T3 UBs wagen sich abseits ihrer Kernbereiche, Big4 bauen ihre Strategieberatungssparte aus etc.

Das passt auch dazu was sie mir bei e&Co. im Telefoninterview erzählt haben: Zeichen stehen weiter auf Wachstum. Entsprechend werden auch Kandidaten gesucht.

antworten
WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 01.07.2019:

Dass F&R Mitarbeiter auf IT-Projekte gestaffed werden ist schon lange so (Quelle: eigenes Praktikum). Vermute mal, dass es durch die Abschaffung der Skillbases für Juniors noch schlimmer wird, dass also demnächst auch eigentliche S&O Leute IT-Projekte durchführen.

Musste leider auch schmerzhaft feststellen das zeb aktuell in manchen Bereichen nicht einstellt ...

Darf man fragen, für welchen Bereich du dich beworben hast? Hatte überlegt mich demnächst im Finance & Risc bei zeb zu bewerben.

Also ich weiß von einem Kollegen, der dort Manager ist, dass zeb zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte Umsatzrückgang hat und eigentlich Einstellungsstop ist. Er sagte aber auch, dass gerade die IT Projekte wieder so anziehen, dass es bald Probleme mit dem Staffing geben wird.

Dann wurde wohl vor kurzem intern auch das Staffing nach Skillbase (Strategy & Organization, Finance & Risk, IT) abgeschafft. Macht ja auch Sinn (zumindest bei Neueinsteigern) ein zentrales Kapazitätsmanagement zu haben, das die Berater nach Kenntnissen, Vorlieben und Nachfrage stafft. Ob das jetzt vermehrt dazu führt, dass Finance & Risk Consultants auf IT Projekte gestafft werden, kp? Scheint aber wohl alles etwas chaotisch zu sein, daher kann man wohl keine genaue Aussage über deine Chancen machen

Ich weiß, dass sie für die Strategen die Vergütung auf 72k all-in auf Consultant Level angehoben hab, was in Relation zu den Arbeitszeiten und der (bei deutschen Banken sehr guten) Reputation ordentlich ist. Damit will man dann wohl signalisieren, dass man bei den großen Hunden mitpinkeln kann.

Da die Gehaltsbänder bei Finance & Risk und IT nun natürlich geringer sind, denke ich, es wird genau andersherum kommen. Einstellungsstopp bei S&O und vermehrt IT und F&R Einstellungen und dann stafft man diese dann einfach die Strategieprojekte mit den höheren Tagessätzen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 01.07.2019:

eher -5/10.
Woher kommen diese ganzen Rezession Trolls? Müssen die nicht ihre Pflichtpraktika grad absolvieren?

WiWi Gast schrieb am 01.07.2019:

Aktuell info von dax 30. Ab sofort werden 80 % der Projekte nicht verlängert und neue Projekte auf 2021 verschoben. Es droht eine massive Deflation mit Rezession. Bisher nie dagewesene Situation. nicht mehr planbar.

Quelle: Abteilungsleiter siemens, Assistenz linde Vorstand und am wichtigsten nischenberatung in muc für ceo dax 30 Level. Zitat: 2008 war nur Kindergarten!

Naja, dass das Land kurz vor einer Rezession steht ist ja nun kein Geheimnis. Das zeigen alle Zahlen und Indikatoren und steht überall in der Presse. Wenn man nicht gerade im Restructuring unterwegs ist, bedeutet das auch für einen als Berater nichts Gutes, da viele Budgets sofort eingefroren werden.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

peeconsultant schrieb am 26.06.2019:

Ja, aber die braucht man dort doch auch oder nicht? So ein Management Master macht ja schon während des Studiums nichts anderes als Präsentationen und Case Studies.

Ansichtssache, Powerpoint und BWL Grundkenntnisse hat man nach zwei Wochen drin..

Das stimmt wohl. Aber der letzendes hat sich die Menge an Target-Unis nicht wirklich erhöht. Sind ja dieselben wie immer (St Gallen, WHU, whatever). Und wenn die UBs nur von dort die besten 20% nehmen, dann weiß ich nicht, ob sich das generelle Überangebot an BWLern dort auswirkt. Das kommt ja auch nur zu Stande, weil heute jeder noch an irgendeiner BA BWL studiert, der früher eine kaufmännische Ausbildung gemacht hätte.

Wenn man staatliche Massenunis wie die HSG zu den Targets dazunehmen will, muss man aber auch berücksichtigen, dass sich die Studentenzahl dort drastisch erhöht hat. Im Fall der HSG in wenigen Jahren fast verdoppelt. Das ist bei anderen staatlichen Targets wie WU Wien oder Goethe nicht anders.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Naja, dass das Land kurz vor einer Rezession steht ist ja nun kein Geheimnis. Das zeigen alle Zahlen und Indikatoren und steht überall in der Presse. Wenn man nicht gerade im Restructuring unterwegs ist, bedeutet das auch für einen als Berater nichts Gutes, da viele Budgets sofort eingefroren werden.

Wenn du es mit solch einer Sicherheit weißt kannst du doch jetzt shorten?

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Naja, dass das Land kurz vor einer Rezession steht ist ja nun kein Geheimnis. Das zeigen alle Zahlen und Indikatoren und steht überall in der Presse. Wenn man nicht gerade im Restructuring unterwegs ist, bedeutet das auch für einen als Berater nichts Gutes, da viele Budgets sofort eingefroren werden.

Wenn du es mit solch einer Sicherheit weißt kannst du doch jetzt shorten?

Ich habe einige short positionen. Doch ganz so einfach ist es natürlich nicht.

EZB Geldspritzen können den Einbruch am Aktienmarkt weiter verschieben oder sogar die Entwicklung am Aktienmarkt von Entwicklungen in der Realwirtschaft ein Stück weit abkoppeln. Außerdem ist vieles schon eingepreist, denn wenn selbst unser bedeutendstes Wirtschaftsforschungsinstitut ifo schon sagt, dass wir in einer Rezession stecken, dann sollte es selbst der letzte Anleger mitbekommen haben.
Darüber hinaus hängt Beginn, Dauer und Schwere der Rezession noch von vielen unsicheren Faktoren ab (Reformeifer im Bundestag, Handelskrieg, Brexit, etc.).

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WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

peeconsultant schrieb am 26.06.2019:

Ja, aber die braucht man dort doch auch oder nicht? So ein Management Master macht ja schon während des Studiums nichts anderes als Präsentationen und Case Studies.

Ansichtssache, Powerpoint und BWL Grundkenntnisse hat man nach zwei Wochen drin..

Das stimmt wohl. Aber der letzendes hat sich die Menge an Target-Unis nicht wirklich erhöht. Sind ja dieselben wie immer (St Gallen, WHU, whatever). Und wenn die UBs nur von dort die besten 20% nehmen, dann weiß ich nicht, ob sich das generelle Überangebot an BWLern dort auswirkt. Das kommt ja auch nur zu Stande, weil heute jeder noch an irgendeiner BA BWL studiert, der früher eine kaufmännische Ausbildung gemacht hätte.

Wenn man staatliche Massenunis wie die HSG zu den Targets dazunehmen will, muss man aber auch berücksichtigen, dass sich die Studentenzahl dort drastisch erhöht hat. Im Fall der HSG in wenigen Jahren fast verdoppelt. Das ist bei anderen staatlichen Targets wie WU Wien oder Goethe nicht anders.

HSG hat 8000 Studierende und ist damit definitiv keine Massenuni. Sie ist natürlich immer noch Welten hinter G5 + LBS, Ivy und anderen Unis weltweit, wo man sich nicht einfach so einschreiben kann. Aber HSG placed definitiv hervorragend bei allen UB's. WU Wien und Goethe sind da was anderes.

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Goethe, WHu und Wien sind keine Targets

DACh Targets. HSG, Mannheim

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WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Goethe, WHu und Wien sind keine Targets

DACh Targets. HSG, Mannheim

Stimmt so auch nicht. Sie liegen zwar hinter HSG und Mannheim, aber zu einer UB kommt man von diesen Unis aus.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 25.06.2019:

Hallo zusammen,
da bei mir bald Bewerbungen für den Einstieg anstehen, interessiert mich gerade der Stellenmarkt bei den UBs. Bewerben, werde ich mich natürlich sowieso, daher soll es auch nicht um die Einschätzung meiner persönlichen Chancen gehen, aber es wäre schon interessant zu wissen, wie derzeit die allgemeine Situation ist.

Ich höre da verschiedene Geschichten derzeit. Ich weiß gesichert von einer T3, die de facto Einstellungsstopp hat, und außerdem hört man auch, dass es bei ATK derzeit nicht gut laufen soll. Ich habe auch schon ein paar Probebewerbungen bei den Big 4 rausgehauen und zurück kam auch recht schnell eine Einladung, jedoch nicht auf die Stelle, auf die ich mich beworben habe.

Habt ihr vielleicht noch weitere Insider-Infos. Ich habe das Gefühl, dass die UBs die letzten Jahre jede Menge Absolventen eingestellt haben und nun teilweise Probleme haben, die Leute auf Projekten unterzubekommen.
Kann es vielleicht auch sein, dass MBB, die ja auch stark „nach unten“ wachsen, vielleicht weiterhin gut einstellen, aber dadurch den ganzen kleineren Beratungen das Leben schwer machen? Außerdem wäre noch interessant zu wissen, ob es vielleicht bestimmte Bereiche gibt (evtl. IT, Analytics?), bei denen noch stark gesucht wird, während es bei der klassischen Managementberatung durch die BWLer-Schwemme (bin selbst einer) schwieriger aussieht.

Capgemini Invent stellt wohl derzeit jeden ein, der pünktlich zum Bewerbungsgespräch erscheint. Geht zur Not als Einstieg auch.

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WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Goethe, WHu und Wien sind keine Targets

DACh Targets. HSG, Mannheim

Stimmt so auch nicht. Sie liegen zwar hinter HSG und Mannheim, aber zu einer UB kommt man von diesen Unis aus.

T2 ist sicher möglich, T1 (front office! eher selten)

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WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Goethe, WHu und Wien sind keine Targets

DACh Targets. HSG, Mannheim

Stimmt so auch nicht. Sie liegen zwar hinter HSG und Mannheim, aber zu einer UB kommt man von diesen Unis aus.

T2 ist sicher möglich, T1 (front office! eher selten)

Mag auf Goethe und Konsorten zutreffen, aber die WHU ist doch wohl nichts weiter als ein Career Center mit angeschlossenem Hörsaal. Warum sollte irgendjemand dorthin, wenn die nicht halbwegs vernünftig auch in T1 placen.

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WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

peeconsultant schrieb am 26.06.2019:

Ja, aber die braucht man dort doch auch oder nicht? So ein Management Master macht ja schon während des Studiums nichts anderes als Präsentationen und Case Studies.

Ansichtssache, Powerpoint und BWL Grundkenntnisse hat man nach zwei Wochen drin..

Das stimmt wohl. Aber der letzendes hat sich die Menge an Target-Unis nicht wirklich erhöht. Sind ja dieselben wie immer (St Gallen, WHU, whatever). Und wenn die UBs nur von dort die besten 20% nehmen, dann weiß ich nicht, ob sich das generelle Überangebot an BWLern dort auswirkt. Das kommt ja auch nur zu Stande, weil heute jeder noch an irgendeiner BA BWL studiert, der früher eine kaufmännische Ausbildung gemacht hätte.

Wenn man staatliche Massenunis wie die HSG zu den Targets dazunehmen will, muss man aber auch berücksichtigen, dass sich die Studentenzahl dort drastisch erhöht hat. Im Fall der HSG in wenigen Jahren fast verdoppelt. Das ist bei anderen staatlichen Targets wie WU Wien oder Goethe nicht anders.

HSG hat 8000 Studierende und ist damit definitiv keine Massenuni. Sie ist natürlich immer noch Welten hinter G5 + LBS, Ivy und anderen Unis weltweit, wo man sich nicht einfach so einschreiben kann. Aber HSG placed definitiv hervorragend bei allen UB's. WU Wien und Goethe sind da was anderes.

Die 8000 Studenten studieren aber fast alle Wiwi-Fächer. Man sollte die HSG deshalb mit reinen Wirtschaftsfakultäten und nicht Gesamtunis vergleichen. Und dann ist sie sogar größer als die bekannten Massenunis (Mannheim, Köln, Goethe).

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Ein Kumpel von mir ist trotz solidem Profil (1,x *3, T3 Praktikum) und WHU-Master bei keiner T1/2 gelandet bzw. wurde nichtmal eingeladen. Das WHU Career Center scheint auch keine Wunderwaffe zu sein...

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WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Goethe, WHu und Wien sind keine Targets

DACh Targets. HSG, Mannheim

Stimmt so auch nicht. Sie liegen zwar hinter HSG und Mannheim, aber zu einer UB kommt man von diesen Unis aus.

T2 ist sicher möglich, T1 (front office! eher selten)

Mag auf Goethe und Konsorten zutreffen, aber die WHU ist doch wohl nichts weiter als ein Career Center mit angeschlossenem Hörsaal. Warum sollte irgendjemand dorthin, wenn die nicht halbwegs vernünftig auch in T1 placen.

Natürlich placet die WHU stark in T1s. Don`t feed the Troll. Meiner Erfahrung nach ist das Praktikums/Full-Time Placement der WHU sogar stärker als die von Mannheim/HSG da mehr Praktika Pflicht sind und die Studenten mehr in die Richtung gepusht werden

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WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Ein Kumpel von mir ist trotz solidem Profil (1,x *3, T3 Praktikum) und WHU-Master bei keiner T1/2 gelandet bzw. wurde nichtmal eingeladen. Das WHU Career Center scheint auch keine Wunderwaffe zu sein...

Ein Bekannter wurde trotz Bachelor plus Master mit jeweils < 1.2 (Mannheim), DAX30- und T2-Praktikums bei keiner MBB oder T2 eingeladen. Und was sagt das jetzt?

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Glaube ich nicht....
Würde die hypothese aufstellen solange du "gut" bist ist eine Einladung immer drin

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Ein Kumpel von mir ist trotz solidem Profil (1,x *3, T3 Praktikum) und WHU-Master bei keiner T1/2 gelandet bzw. wurde nichtmal eingeladen. Das WHU Career Center scheint auch keine Wunderwaffe zu sein...

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Ein Kumpel von mir ist trotz solidem Profil (1,x *3, T3 Praktikum) und WHU-Master bei keiner T1/2 gelandet bzw. wurde nichtmal eingeladen. Das WHU Career Center scheint auch keine Wunderwaffe zu sein...

Selbstverständlich ist es keine Wunderwaffe. Ich würde auch fast demjenigen zustimmen, der hier geschrieben hat, dass die WHU ein Career Center mit angeschlossenem Hörsaal ist. Aber ich denke nicht, dass es etwas schlechtes ist, wenn man weiß was man will.

Ich habe meinen Bachelor in Münster gemacht, wo ich mir trotz harter Arbeit einen Schnitt eingefangen habe, der meinen Traum von einem Master an einer G5 zerstört hat, obwohl ich zu den Besten gehörte. Inzwischen bin ich ganz froh, dass ich über meinen WHU Master zu MBB gekommen bin.

Vom Niveau her war das im Vergleich zu Münster zwar geradezu lächerlich, aber die Uni bietet einem so viele Hilfestellungen, um es ins UB und IB zu schaffen. Das Career Center in Münster hat dagegen den Namen nicht verdient. Man muss halt nur wissen, wie man diese Möglichkeiten nutzt, um das Offer zu holen. Also ich bin beim besten Willen niemand der die WHU über den grünen Klee lobt und habe sie auch nur als Hilfestellung/Sprungbrett gesehen, aber bei der einen Sache, die sie kann sollte man sie nicht schlecht reden. Und das ist nunmal placen.

Das es die Mehrheit trotzdem nicht in eine T1/T2 schafft liegt in der Natur der Sache. Schau dir doch mal die bei Linkedin die Statistiken an der HSG oder sogar der LSE an. Die Unternehmen, wo die meisten landen, sind die Big 4.

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WiWi Gast schrieb am 26.06.2019:

Ich kenne nur jemanden mit echt gutem Profil, der kürzlich bei ATK abgesagt wurde, aber bei allen MBB eingeladen wurde. Ähnliche Erfahrungen liest man ja hier im Forum.

Ergo denke ich, dass das unternehmensspezifisch ist und weniger eine branchenweite Einstellungsflaute.

Und man muss natürlich nicht von HSG, LSE, Oxford, Cambridge & Co kommen, um auch morgen noch bei UBs unterzukommen.

Studenten rüsten mittlerweile auf. Man sollte schon einen MBA von einer Ivy League School haben, um die richtigen Signale zu setzen. Führungspositionen werden heute nur noch mit solchen Leuten besetzt.

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WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Die 8000 Studenten studieren aber fast alle Wiwi-Fächer. Man sollte die HSG deshalb mit reinen Wirtschaftsfakultäten und nicht Gesamtunis vergleichen. Und dann ist sie sogar größer als die bekannten Massenunis (Mannheim, Köln, Goethe).

Das ergibt keinen Sinn. Man sollte die BWL-Studenten an der HSG mit BWL-Studenten an anderen Unis vergleichen. Wer Recht, internationale Beziehungen und VWL studiert, ist für den Vergleich nicht relevant.

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WiWi Gast schrieb am 04.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Ein Kumpel von mir ist trotz solidem Profil (1,x *3, T3 Praktikum) und WHU-Master bei keiner T1/2 gelandet bzw. wurde nichtmal eingeladen. Das WHU Career Center scheint auch keine Wunderwaffe zu sein...

Selbstverständlich ist es keine Wunderwaffe. Ich würde auch fast demjenigen zustimmen, der hier geschrieben hat, dass die WHU ein Career Center mit angeschlossenem Hörsaal ist. Aber ich denke nicht, dass es etwas schlechtes ist, wenn man weiß was man will.

Ich habe meinen Bachelor in Münster gemacht, wo ich mir trotz harter Arbeit einen Schnitt eingefangen habe, der meinen Traum von einem Master an einer G5 zerstört hat, obwohl ich zu den Besten gehörte. Inzwischen bin ich ganz froh, dass ich über meinen WHU Master zu MBB gekommen bin.

Vom Niveau her war das im Vergleich zu Münster zwar geradezu lächerlich, aber die Uni bietet einem so viele Hilfestellungen, um es ins UB und IB zu schaffen. Das Career Center in Münster hat dagegen den Namen nicht verdient. Man muss halt nur wissen, wie man diese Möglichkeiten nutzt, um das Offer zu holen. Also ich bin beim besten Willen niemand der die WHU über den grünen Klee lobt und habe sie auch nur als Hilfestellung/Sprungbrett gesehen, aber bei der einen Sache, die sie kann sollte man sie nicht schlecht reden. Und das ist nunmal placen.

Das es die Mehrheit trotzdem nicht in eine T1/T2 schafft liegt in der Natur der Sache. Schau dir doch mal die bei Linkedin die Statistiken an der HSG oder sogar der LSE an. Die Unternehmen, wo die meisten landen, sind die Big 4.

Gerade mal für die LSE geguckt, meisten arbeiten bei BBs :)

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WiWi Gast schrieb am 05.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Die 8000 Studenten studieren aber fast alle Wiwi-Fächer. Man sollte die HSG deshalb mit reinen Wirtschaftsfakultäten und nicht Gesamtunis vergleichen. Und dann ist sie sogar größer als die bekannten Massenunis (Mannheim, Köln, Goethe).

Das ergibt keinen Sinn. Man sollte die BWL-Studenten an der HSG mit BWL-Studenten an anderen Unis vergleichen. Wer Recht, internationale Beziehungen und VWL studiert, ist für den Vergleich nicht relevant.

Das sind immer noch über 6.000.

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WiWi Gast

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Back on Topic:

Aus meinem aktuellen Praktikum bei Horváth höre ich heraus, dass man sehr viel Bedarf hat. Im letzen Jahr ist der Umsatz um ~20 % gestiegen, und alleine dieses Jahr wurden schon fast 100 neue MA angestellt.

Profile werden aber auch zunehmend besser. Während die Higher-Ups (PL und Principals) teilweise an No-Name Unis ihr Diplom gemacht haben (mein Principal sogar an einer FH, soviel also zu der Diskussion) ist die aktuelle Praktikanten Kohorte ziemlich kompetitiv, ich würde meinen allesamt mit Profilen, wo nur ein einziger Punkt zur MBB Einladung gefehlt hat (bei mir zb fehlende Auslandserfahrung, ein anderer Kollege hatte erst 1 Big4 Advisory Praktikum, ein anderer ein 2,2 Abi aber dafür nen guten BSc Schnitt). Auch viele Tagets (HSG, WHU, Mannheim, RSM) vertreten.

Wer also FACT / IT / Data Schwerpunkte hat, und das Profil (noch) nicht für T1/T2 reicht, sollte es bei Horváth auf jeden Fall versuchen. In ihrem Funktionsschwerpunkt sind sie sehr stark, pitchen gegen T1 und haben hochkarätige Projekte.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 05.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 04.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Ein Kumpel von mir ist trotz solidem Profil (1,x *3, T3 Praktikum) und WHU-Master bei keiner T1/2 gelandet bzw. wurde nichtmal eingeladen. Das WHU Career Center scheint auch keine Wunderwaffe zu sein...

Selbstverständlich ist es keine Wunderwaffe. Ich würde auch fast demjenigen zustimmen, der hier geschrieben hat, dass die WHU ein Career Center mit angeschlossenem Hörsaal ist. Aber ich denke nicht, dass es etwas schlechtes ist, wenn man weiß was man will.

Ich habe meinen Bachelor in Münster gemacht, wo ich mir trotz harter Arbeit einen Schnitt eingefangen habe, der meinen Traum von einem Master an einer G5 zerstört hat, obwohl ich zu den Besten gehörte. Inzwischen bin ich ganz froh, dass ich über meinen WHU Master zu MBB gekommen bin.

Vom Niveau her war das im Vergleich zu Münster zwar geradezu lächerlich, aber die Uni bietet einem so viele Hilfestellungen, um es ins UB und IB zu schaffen. Das Career Center in Münster hat dagegen den Namen nicht verdient. Man muss halt nur wissen, wie man diese Möglichkeiten nutzt, um das Offer zu holen. Also ich bin beim besten Willen niemand der die WHU über den grünen Klee lobt und habe sie auch nur als Hilfestellung/Sprungbrett gesehen, aber bei der einen Sache, die sie kann sollte man sie nicht schlecht reden. Und das ist nunmal placen.

Das es die Mehrheit trotzdem nicht in eine T1/T2 schafft liegt in der Natur der Sache. Schau dir doch mal die bei Linkedin die Statistiken an der HSG oder sogar der LSE an. Die Unternehmen, wo die meisten landen, sind die Big 4.

Gerade mal für die LSE geguckt, meisten arbeiten bei BBs :)

Ich weiß nicht wo du geguckt hast. Wenn ich bei Linkedin die Alumni Statistiken der LSE öffne sehe ich folgende Top 5 (Nach der LSE selber):
Platz 1: EY
Platz 2 : PWC
Platz 3: HSBC
Platz 4: GS
Platz 5: Deloitte

MBB taucht irgendwann später auch auf, aber es bestätigt meine These. Es liegt in der Natur der Sache, dass auch von der LSE nicht jeder . Klar ist es möglich, aber eine Wunderwaffe ist es definitiv auch nicht und es verlassen eine Menge Leute diese Hochschule und müssen mit allen anderen 0815 Studenten bei Big 4 anschaffen. Da kann man sich auf seine Uni einbilden was man will, es ändert nichts an dieser Realität.

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WiWi Gast

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Wahnsinn - Da macht sich einer die Mühe einen konstruktiven Beitrag zu geben, der nicht off-topic ist und die Kiddies fangen wieder an ihre Uni zu ränken und wie sie jeweils "pläcen" (mit Linkedin-Recherche versteht sich)....meine Güte, DE geht zugrunde

Wie sind die Chancen bei Horvath mit technischem Background, also Ing? Geht was in Richtung klassische Produktionsthemen, Operations? Oder nach wie vor schwerpunktmäßig Finance/Data?
Danke schon mal

WiWi Gast schrieb am 05.07.2019:

Back on Topic:

Aus meinem aktuellen Praktikum bei Horváth höre ich heraus, dass man sehr viel Bedarf hat. Im letzen Jahr ist der Umsatz um ~20 % gestiegen, und alleine dieses Jahr wurden schon fast 100 neue MA angestellt.

Profile werden aber auch zunehmend besser. Während die Higher-Ups (PL und Principals) teilweise an No-Name Unis ihr Diplom gemacht haben (mein Principal sogar an einer FH, soviel also zu der Diskussion) ist die aktuelle Praktikanten Kohorte ziemlich kompetitiv, ich würde meinen allesamt mit Profilen, wo nur ein einziger Punkt zur MBB Einladung gefehlt hat (bei mir zb fehlende Auslandserfahrung, ein anderer Kollege hatte erst 1 Big4 Advisory Praktikum, ein anderer ein 2,2 Abi aber dafür nen guten BSc Schnitt). Auch viele Tagets (HSG, WHU, Mannheim, RSM) vertreten.

Wer also FACT / IT / Data Schwerpunkte hat, und das Profil (noch) nicht für T1/T2 reicht, sollte es bei Horváth auf jeden Fall versuchen. In ihrem Funktionsschwerpunkt sind sie sehr stark, pitchen gegen T1 und haben hochkarätige Projekte.

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WiWi Gast schrieb am 05.07.2019:

Ein Kumpel von mir ist trotz solidem Profil (1,x *3, T3 Praktikum) und WHU-Master bei keiner T1/2 gelandet bzw. wurde nichtmal eingeladen. Das WHU Career Center scheint auch keine Wunderwaffe zu sein...

Selbstverständlich ist es keine Wunderwaffe. Ich würde auch fast demjenigen zustimmen, der hier geschrieben hat, dass die WHU ein Career Center mit angeschlossenem Hörsaal ist. Aber ich denke nicht, dass es etwas schlechtes ist, wenn man weiß was man will.

Ich habe meinen Bachelor in Münster gemacht, wo ich mir trotz harter Arbeit einen Schnitt eingefangen habe, der meinen Traum von einem Master an einer G5 zerstört hat, obwohl ich zu den Besten gehörte. Inzwischen bin ich ganz froh, dass ich über meinen WHU Master zu MBB gekommen bin.

Vom Niveau her war das im Vergleich zu Münster zwar geradezu lächerlich, aber die Uni bietet einem so viele Hilfestellungen, um es ins UB und IB zu schaffen. Das Career Center in Münster hat dagegen den Namen nicht verdient. Man muss halt nur wissen, wie man diese Möglichkeiten nutzt, um das Offer zu holen. Also ich bin beim besten Willen niemand der die WHU über den grünen Klee lobt und habe sie auch nur als Hilfestellung/Sprungbrett gesehen, aber bei der einen Sache, die sie kann sollte man sie nicht schlecht reden. Und das ist nunmal placen.

Das es die Mehrheit trotzdem nicht in eine T1/T2 schafft liegt in der Natur der Sache. Schau dir doch mal die bei Linkedin die Statistiken an der HSG oder sogar der LSE an. Die Unternehmen, wo die meisten landen, sind die Big 4.

Gerade mal für die LSE geguckt, meisten arbeiten bei BBs :)

Ich weiß nicht wo du geguckt hast. Wenn ich bei Linkedin die Alumni Statistiken der LSE öffne sehe ich folgende Top 5 (Nach der LSE selber):
Platz 1: EY
Platz 2 : PWC
Platz 3: HSBC
Platz 4: GS
Platz 5: Deloitte

MBB taucht irgendwann später auch auf, aber es bestätigt meine These. Es liegt in der Natur der Sache, dass auch von der LSE nicht jeder . Klar ist es möglich, aber eine Wunderwaffe ist es definitiv auch nicht und es verlassen eine Menge Leute diese Hochschule und müssen mit allen anderen 0815 Studenten bei Big 4 anschaffen. Da kann man sich auf seine Uni einbilden was man will, es ändert nichts an dieser Realität.

PwC erscheint da nicht auf Platz 2, sondern GS direkt. Ausserdem beim Summe bilden zeigt sich ganz eindeutig, dass mehr Leute bei BB als Big 4 unterkommen. Ausserdem verstehst Du glaube ich auch nicht den Stellenwert von Big 4 in UK, ist auf keinen Fall mit D zu vergleichen.

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WiWi Gast schrieb am 05.07.2019:

Ein Kumpel von mir ist trotz solidem Profil (1,x *3, T3 Praktikum) und WHU-Master bei keiner T1/2 gelandet bzw. wurde nichtmal eingeladen. Das WHU Career Center scheint auch keine Wunderwaffe zu sein...

Selbstverständlich ist es keine Wunderwaffe. Ich würde auch fast demjenigen zustimmen, der hier geschrieben hat, dass die WHU ein Career Center mit angeschlossenem Hörsaal ist. Aber ich denke nicht, dass es etwas schlechtes ist, wenn man weiß was man will.

Ich habe meinen Bachelor in Münster gemacht, wo ich mir trotz harter Arbeit einen Schnitt eingefangen habe, der meinen Traum von einem Master an einer G5 zerstört hat, obwohl ich zu den Besten gehörte. Inzwischen bin ich ganz froh, dass ich über meinen WHU Master zu MBB gekommen bin.

Vom Niveau her war das im Vergleich zu Münster zwar geradezu lächerlich, aber die Uni bietet einem so viele Hilfestellungen, um es ins UB und IB zu schaffen. Das Career Center in Münster hat dagegen den Namen nicht verdient. Man muss halt nur wissen, wie man diese Möglichkeiten nutzt, um das Offer zu holen. Also ich bin beim besten Willen niemand der die WHU über den grünen Klee lobt und habe sie auch nur als Hilfestellung/Sprungbrett gesehen, aber bei der einen Sache, die sie kann sollte man sie nicht schlecht reden. Und das ist nunmal placen.

Das es die Mehrheit trotzdem nicht in eine T1/T2 schafft liegt in der Natur der Sache. Schau dir doch mal die bei Linkedin die Statistiken an der HSG oder sogar der LSE an. Die Unternehmen, wo die meisten landen, sind die Big 4.

Gerade mal für die LSE geguckt, meisten arbeiten bei BBs :)

Ich weiß nicht wo du geguckt hast. Wenn ich bei Linkedin die Alumni Statistiken der LSE öffne sehe ich folgende Top 5 (Nach der LSE selber):
Platz 1: EY
Platz 2 : PWC
Platz 3: HSBC
Platz 4: GS
Platz 5: Deloitte

MBB taucht irgendwann später auch auf, aber es bestätigt meine These. Es liegt in der Natur der Sache, dass auch von der LSE nicht jeder . Klar ist es möglich, aber eine Wunderwaffe ist es definitiv auch nicht und es verlassen eine Menge Leute diese Hochschule und müssen mit allen anderen 0815 Studenten bei Big 4 anschaffen. Da kann man sich auf seine Uni einbilden was man will, es ändert nichts an dieser Realität.

PwC erscheint da nicht auf Platz 2, sondern GS direkt. Ausserdem beim Summe bilden zeigt sich ganz eindeutig, dass mehr Leute bei BB als Big 4 unterkommen. Ausserdem verstehst Du glaube ich auch nicht den Stellenwert von Big 4 in UK, ist auf keinen Fall mit D zu vergleichen.

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WiWi Gast schrieb am 05.07.2019:

Gerade mal für die LSE geguckt, meisten arbeiten bei BBs :)

Ich weiß nicht wo du geguckt hast. Wenn ich bei Linkedin die Alumni Statistiken der LSE öffne sehe ich folgende Top 5 (Nach der LSE selber):
Platz 1: EY
Platz 2 : PWC
Platz 3: HSBC
Platz 4: GS
Platz 5: Deloitte

MBB taucht irgendwann später auch auf, aber es bestätigt meine These. Es liegt in der Natur der Sache, dass auch von der LSE nicht jeder . Klar ist es möglich, aber eine Wunderwaffe ist es definitiv auch nicht und es verlassen eine Menge Leute diese Hochschule und müssen mit allen anderen 0815 Studenten bei Big 4 anschaffen. Da kann man sich auf seine Uni einbilden was man will, es ändert nichts an dieser Realität.

Das sind ja auch alle LSE-Alumni. Die LSE ist eine sozialwissenschaftliche Uni und keine Business School. Es sollte nicht verwundern, dass Leute, die Kommunikation, Gender Studies, Organisation und International Relations studieren (und das ist die Mehrheit an der LSE) eher bei den Big4 etwas Passendes finden als bei JP Morgan.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.07.2019:

Gerade mal für die LSE geguckt, meisten arbeiten bei BBs :)

Ich weiß nicht wo du geguckt hast. Wenn ich bei Linkedin die Alumni Statistiken der LSE öffne sehe ich folgende Top 5 (Nach der LSE selber):
Platz 1: EY
Platz 2 : PWC
Platz 3: HSBC
Platz 4: GS
Platz 5: Deloitte

MBB taucht irgendwann später auch auf, aber es bestätigt meine These. Es liegt in der Natur der Sache, dass auch von der LSE nicht jeder . Klar ist es möglich, aber eine Wunderwaffe ist es definitiv auch nicht und es verlassen eine Menge Leute diese Hochschule und müssen mit allen anderen 0815 Studenten bei Big 4 anschaffen. Da kann man sich auf seine Uni einbilden was man will, es ändert nichts an dieser Realität.

Das sind ja auch alle LSE-Alumni. Die LSE ist eine sozialwissenschaftliche Uni und keine Business School. Es sollte nicht verwundern, dass Leute, die Kommunikation, Gender Studies, Organisation und International Relations studieren (und das ist die Mehrheit an der LSE) eher bei den Big4 etwas Passendes finden als bei JP Morgan.

Doch wohl eher umgekehrt. Die Big4 verlangen Fachwissen. Bei JP Morgan kommt man eher mit der reinen LSE-Brand unter, auch mit Gender Studies oder ähnlichem.

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WiWi Gast

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Für einen sinnvollen Vergleich bei Linkedin solltet ihr LSE Alumni nach den Studiengängen Finance, Economics und Management filtern. Gegen diese Placements kommt keine deutsche Uni ansatzweise ran.

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WiWi Gast

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PwC erscheint da nicht auf Platz 2, sondern GS direkt. Ausserdem beim Summe bilden zeigt sich ganz eindeutig, dass mehr Leute bei BB als Big 4 unterkommen. Ausserdem verstehst Du glaube ich auch nicht den Stellenwert von Big 4 in UK, ist auf keinen Fall mit D zu vergleichen.

Was für einen Stellenwert soll Big4 bitteschön in UK haben? Die zahlen 27-32k (Pfund) zum Einstieg. Ich komme mir bei diesem Gehalt + Lebenserhaltungskosten (insb. London) ein bisschen veräppelt vor.

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WiWi Gast

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Unabhängig der Big4 sollte man bezüglich LSE mal die Kirche im Dorf lassen. Es gibt in London viel mehr IB Stellen als in DE. Dort hat dann z.B. bei Porsche arbeiten ein Ähnliches ansehen wie bei JPMorgan zu arbeiten. So ultramegaüberkrass und wir sind alle Multimillionäre ist die City nicht. Viele Masterprogramme der LSE sind auch nur Cash Cows...

WiWi Gast schrieb am 06.07.2019:

PwC erscheint da nicht auf Platz 2, sondern GS direkt. Ausserdem beim Summe bilden zeigt sich ganz eindeutig, dass mehr Leute bei BB als Big 4 unterkommen. Ausserdem verstehst Du glaube ich auch nicht den Stellenwert von Big 4 in UK, ist auf keinen Fall mit D zu vergleichen.

Was für einen Stellenwert soll Big4 bitteschön in UK haben? Die zahlen 27-32k (Pfund) zum Einstieg. Ich komme mir bei diesem Gehalt + Lebenserhaltungskosten (insb. London) ein bisschen veräppelt vor.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 06.07.2019:

Unabhängig der Big4 sollte man bezüglich LSE mal die Kirche im Dorf lassen. Es gibt in London viel mehr IB Stellen als in DE. Dort hat dann z.B. bei Porsche arbeiten ein Ähnliches ansehen wie bei JPMorgan zu arbeiten. So ultramegaüberkrass und wir sind alle Multimillionäre ist die City nicht. Viele Masterprogramme der LSE sind auch nur Cash Cows...

PwC erscheint da nicht auf Platz 2, sondern GS direkt. Ausserdem beim Summe bilden zeigt sich ganz eindeutig, dass mehr Leute bei BB als Big 4 unterkommen. Ausserdem verstehst Du glaube ich auch nicht den Stellenwert von Big 4 in UK, ist auf keinen Fall mit D zu vergleichen.

Was für einen Stellenwert soll Big4 bitteschön in UK haben? Die zahlen 27-32k (Pfund) zum Einstieg. Ich komme mir bei diesem Gehalt + Lebenserhaltungskosten (insb. London) ein bisschen veräppelt vor.

So ist es. Big 4 ist dort genauso eine Ausbeuterei wie in D, bzw. rein vom finanziellen Standpunkt her noch viel schlimmer als in D.
Und von den LSE Alumni, die bei GS oder JPM landen, haben auch nur eine Minderheit einen IBD Job. Und viele Sales and Trading Positionen sind meiner Meinung nach sogar deutlich weniger kompetitiv als Porsche. Um in diese reinzukommen braucht man auch keinen G5 Abschluss, es reicht auch sowas wie Kings, Durham, St Andrews oder Edinburgh.

Zum Topic:
Ich weiß durch einen guten Freund, dass ATK auch für die klassische Strategie verstärkt Engineering Profile sucht. Vermutlich auch MINT allgemein.

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WiWi Gast

UB Stellenmarkt

WiWi Gast schrieb am 07.07.2019:

Unabhängig der Big4 sollte man bezüglich LSE mal die Kirche im Dorf lassen. Es gibt in London viel mehr IB Stellen als in DE. Dort hat dann z.B. bei Porsche arbeiten ein Ähnliches ansehen wie bei JPMorgan zu arbeiten. So ultramegaüberkrass und wir sind alle Multimillionäre ist die City nicht. Viele Masterprogramme der LSE sind auch nur Cash Cows...

PwC erscheint da nicht auf Platz 2, sondern GS direkt. Ausserdem beim Summe bilden zeigt sich ganz eindeutig, dass mehr Leute bei BB als Big 4 unterkommen. Ausserdem verstehst Du glaube ich auch nicht den Stellenwert von Big 4 in UK, ist auf keinen Fall mit D zu vergleichen.

Was für einen Stellenwert soll Big4 bitteschön in UK haben? Die zahlen 27-32k (Pfund) zum Einstieg. Ich komme mir bei diesem Gehalt + Lebenserhaltungskosten (insb. London) ein bisschen veräppelt vor.

So ist es. Big 4 ist dort genauso eine Ausbeuterei wie in D, bzw. rein vom finanziellen Standpunkt her noch viel schlimmer als in D.
Und von den LSE Alumni, die bei GS oder JPM landen, haben auch nur eine Minderheit einen IBD Job. Und viele Sales and Trading Positionen sind meiner Meinung nach sogar deutlich weniger kompetitiv als Porsche. Um in diese reinzukommen braucht man auch keinen G5 Abschluss, es reicht auch sowas wie Kings, Durham, St Andrews oder Edinburgh.

Zum Topic:
Ich weiß durch einen guten Freund, dass ATK auch für die klassische Strategie verstärkt Engineering Profile sucht. Vermutlich auch MINT allgemein.

Big4 ist in allen Ländern eine Ausbeuterei mit Ausnahme von Schweiz und USA.

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WiWi Gast

UB Stellenmarkt

also Porsche Consulting wächst in diesem Jahr scheinbar extrem weiter

ExBerater schrieb am 28.06.2019:

Jetzt übertreibt mal nicht, außer ATK und die ganz großen wachsen nahezu alle UBs zweistellig.

Soeben erschienene Lünendonk Liste der größten deutschen UBs, demnach 2018 vs. 2017:

  • RB: 9% Wachstum
  • SKP: 23% Wachstum
  • Detecon: Rückgang
  • Horvath: 18% Wachstum
  • Q_Perior: 9% Wachstum
  • ZEB: Rückgang
  • Porsche Consulting: 24% Wachstum
  • KPS: 7% Wachstum
  • d-fine: flat
  • goetz: 8% Wachstum

Also, es kann keine Rede davon sein, dass ALLE DEUTLICH ZWEISTELLIG wachsen. Es ist dch eher durchwachsen.

Könnte SKP sogar RB als größte Deutsche überholen irgendwann?

Wird im Forum nicht immer gesagt, bei Porsche Consulting laufe es nicht gut??

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WiWi Gast

UB Stellenmarkt

WiWi Gast schrieb am 17.09.2019:

also Porsche Consulting wächst in diesem Jahr scheinbar extrem weiter

kann ich bestätigen

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