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Überstunden mit dem Gehalt abgegolten

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WiWi Gast

Überstunden mit dem Gehalt abgegolten

Hallo,

zurzeit stehe ich vor folgendem "Problem":
Hab ein sehr gutes Job-Offer vorliegen. Arbeitszeit beträgt 40h/Woche. Branche: Consulting.
Im Vertrag steht nun drin, dass eventuell geleistete Überstunden abgegolten sind. Ja ich weiß, dass man diese Bestimmung angreifen könnte. Des Weiteren findet die Abrechnung der Spesen nach den gesetzlichen Bestimmungen statt? Wie kann ich das deuten?

Soll ich zu den Überstunden noch mal nachfragen? Falls ja, wie gehe ich da am besten vor? Will ja wissen, was mich so erwartet und mir den effekt. Stundenlohn ausrechnen.

Danke!

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WiWi Gast

Überstunden mit dem Gehalt abgegolten

Rechne mit 50 bis 75 Stunden pro Woche. Überstunden sind im Consulting selbstverständlich.

Das mit effektiven Stundenlohn würde ich sein lassen.... Der Kassierer bei Aldi bekommt meistens mehr € pro Stunde als die Consultans.

Spesen:

"Bei mehrtätigigen Reisen wird von der großen Pauschale gesprochen. Für jede volle 24-stündige Abwesenheit aufgrund der beruflichen Tätigkeit gibt es bei den Spesen einen Tagessatz von 24 Euro"

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WiWi Gast

Überstunden mit dem Gehalt abgegolten

Überstunden: Häufig gibts auch offiziell Regelungen dass man bei übermäßigen Überstunden ausgleichen kann, d.h. zus. Urlaub oder ab und an früher gehen. Inwieweit das wirklich praktiziert wird kommt stark auf Firmen- und Projektkultur an, wenn du die Firma postest gibts vlt Leute die dir was dazu sagen können.

Spesen: In der Regel kriegste 24€/Tag für Verpflegung, jeweils die Hälfte für An-/Abreisetag. Ist eig so branchenweiter Standard.

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WiWi Gast

Überstunden mit dem Gehalt abgegolten

WiWi Gast schrieb am 05.11.2019:

Rechne mit 50 bis 75 Stunden pro Woche. Überstunden sind im Consulting selbstverständlich.

Das mit effektiven Stundenlohn würde ich sein lassen.... Der Kassierer bei Aldi bekommt meistens mehr € pro Stunde als die Consultans.

Gibt auf jeden Fall Buden wo das so ist, aber so pauschale Aussagen sind meistens ziemlicher Quatsch.

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WiWi Gast

Überstunden mit dem Gehalt abgegolten

Danke für eure wertvollen Beiträge.
Den Namen des Unternehmens kann ich nicht posten, da es sich um ein kleines Unternehmen handelt und meine Anonymität dahin wäre.

Überstunden? Kein Thema. Nur keine durchschnittlichen 60h-Woche bei 40h-Vertrag. Eine riesige CEO-Karriere will ich auch nicht machen. Gutes Geld verdienen und viel lernen, doch plotzen bis zum Umfallen muss nicht sein. Ich bin auch nicht mehr Anfang 20 und karrieregeil.

Mit den Spesen habe ich mich deswegen gewundert, weil es Fälle gibt, bei denen die AN vom AG nichts bekommen.

antworten
WiWi Gast

Überstunden mit dem Gehalt abgegolten

WiWi Gast schrieb am 05.11.2019:

Danke für eure wertvollen Beiträge.
Den Namen des Unternehmens kann ich nicht posten, da es sich um ein kleines Unternehmen handelt und meine Anonymität dahin wäre.

Überstunden? Kein Thema. Nur keine durchschnittlichen 60h-Woche bei 40h-Vertrag. Eine riesige CEO-Karriere will ich auch nicht machen. Gutes Geld verdienen und viel lernen, doch plotzen bis zum Umfallen muss nicht sein. Ich bin auch nicht mehr Anfang 20 und karrieregeil.

Mit den Spesen habe ich mich deswegen gewundert, weil es Fälle gibt, bei denen die AN vom AG nichts bekommen.

Thema Arbeitszeiten würde ich direkt im Gespräch klären. Ist letztlich eine Abstimmung von Erwartungshaltungen. Falls du eine 50-Std-Woche erwartest inkl. manche Spitzenzeiten, also dass du auch bereit bist ab und zu >60 Std. zu arbeiten, aber nicht dauerhaft, dann kommuniziere das offen. Im Gegenzug wird man dir dann sicherlich mitteilen, wie die realen Arbeitszeiten im Unternehmen aussehen.

Als ich von Big4 TAS zu Corporate gewechselt bin, habe ich ebenfalls offen das Thema Arbeitszeiten als einen von vielen Punkten benannt, die zum gewünschten Jobwechsel betragen. Stieß auch auf sehr viel Verständnis, dass ich die Wochenenden lieber frei hätte und vor Mitternacht daheim sein möchte.

antworten
WiWi Gast

Überstunden mit dem Gehalt abgegolten

Danke für deinen Beitrag.
Blöderweise habe ich mich "geschämt" nachzufragen. Schande über mein Haupt.
Doch wie gesagt: Überstunden sind gar kein Problem. Doch wenn es nachher durchschnittlich 55-60h sind, ist das Gehalt eindeutig zu wenig! Dann würde ich nach einer Zeit neu verhandeln müssen oder ggf. Arbeitszeit reduzieren und evtl. Kündigung.

WiWi Gast schrieb am 05.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.11.2019:

Danke für eure wertvollen Beiträge.
Den Namen des Unternehmens kann ich nicht posten, da es sich um ein kleines Unternehmen handelt und meine Anonymität dahin wäre.

Überstunden? Kein Thema. Nur keine durchschnittlichen 60h-Woche bei 40h-Vertrag. Eine riesige CEO-Karriere will ich auch nicht machen. Gutes Geld verdienen und viel lernen, doch plotzen bis zum Umfallen muss nicht sein. Ich bin auch nicht mehr Anfang 20 und karrieregeil.

Mit den Spesen habe ich mich deswegen gewundert, weil es Fälle gibt, bei denen die AN vom AG nichts bekommen.

Thema Arbeitszeiten würde ich direkt im Gespräch klären. Ist letztlich eine Abstimmung von Erwartungshaltungen. Falls du eine 50-Std-Woche erwartest inkl. manche Spitzenzeiten, also dass du auch bereit bist ab und zu >60 Std. zu arbeiten, aber nicht dauerhaft, dann kommuniziere das offen. Im Gegenzug wird man dir dann sicherlich mitteilen, wie die realen Arbeitszeiten im Unternehmen aussehen.

Als ich von Big4 TAS zu Corporate gewechselt bin, habe ich ebenfalls offen das Thema Arbeitszeiten als einen von vielen Punkten benannt, die zum gewünschten Jobwechsel betragen. Stieß auch auf sehr viel Verständnis, dass ich die Wochenenden lieber frei hätte und vor Mitternacht daheim sein möchte.

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WiWi Gast

Überstunden mit dem Gehalt abgegolten

Das Problem ergibt sich mit Reisezeiten etc fast automatisch

WiWi Gast schrieb am 06.11.2019:

Danke für deinen Beitrag.
Blöderweise habe ich mich "geschämt" nachzufragen. Schande über mein Haupt.
Doch wie gesagt: Überstunden sind gar kein Problem. Doch wenn es nachher durchschnittlich 55-60h sind, ist das Gehalt eindeutig zu wenig! Dann würde ich nach einer Zeit neu verhandeln müssen oder ggf. Arbeitszeit reduzieren und evtl. Kündigung.

WiWi Gast schrieb am 05.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 05.11.2019:

Danke für eure wertvollen Beiträge.
Den Namen des Unternehmens kann ich nicht posten, da es sich um ein kleines Unternehmen handelt und meine Anonymität dahin wäre.

Überstunden? Kein Thema. Nur keine durchschnittlichen 60h-Woche bei 40h-Vertrag. Eine riesige CEO-Karriere will ich auch nicht machen. Gutes Geld verdienen und viel lernen, doch plotzen bis zum Umfallen muss nicht sein. Ich bin auch nicht mehr Anfang 20 und karrieregeil.

Mit den Spesen habe ich mich deswegen gewundert, weil es Fälle gibt, bei denen die AN vom AG nichts bekommen.

Thema Arbeitszeiten würde ich direkt im Gespräch klären. Ist letztlich eine Abstimmung von Erwartungshaltungen. Falls du eine 50-Std-Woche erwartest inkl. manche Spitzenzeiten, also dass du auch bereit bist ab und zu >60 Std. zu arbeiten, aber nicht dauerhaft, dann kommuniziere das offen. Im Gegenzug wird man dir dann sicherlich mitteilen, wie die realen Arbeitszeiten im Unternehmen aussehen.

Als ich von Big4 TAS zu Corporate gewechselt bin, habe ich ebenfalls offen das Thema Arbeitszeiten als einen von vielen Punkten benannt, die zum gewünschten Jobwechsel betragen. Stieß auch auf sehr viel Verständnis, dass ich die Wochenenden lieber frei hätte und vor Mitternacht daheim sein möchte.

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WiWi Gast

Überstunden mit dem Gehalt abgegolten

Viellicht noch mal mit dem potentiellen Arbeitgeber über das Thema Mehrarbeit sprechen. Ich habe damals (auch schriftlich fixiert) ausgemacht, dass 5 Stunden pro Woche mit dem Gehalt abgegolten sind. Alles darüber hinaus wird mit meinem Stundenlohn plus einem kleinen Zuschlag vergütet. Da haben dann beide (Arbeitgeber und Arbeitnehmer) was davon.

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WIWIJoe

Überstunden mit dem Gehalt abgegolten

Mich würde es schon stutzig machen, dass der Laden überhaupt noch solche Verträge rausgibt, die offensichtlich rechtlich nicht haltbar sind. Gar nicht unbedingt wegen der Anfechtbarkeit, sondern einfach weil die Orga nicht so rund zu sein scheint, wenn eine seit 2010 unwirksame Klausel noch in etwas so wichtigem wie den Arbeitsverträgen drin ist.

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WiWi Gast

Überstunden mit dem Gehalt abgegolten

Arbeite im technical sales einer US software Bude. In meinem Vertrag steht, dass meine Überstunden durch mein variables Gehalt abgegolten sind. Die Lösung finde ich ehrlich gesagt sehr charmant. Da weiß ich, dass ich die Überstunden für mich mache. Mehr arbeiten bedeutet häufig auch mehr umsatzeingang.
Im consulting ist das hingegen schwieriger zu messen, aber auch dort fände ich eine Verknüpfung von Arbeitszeit und Bonus gut.

WIWIJoe schrieb am 07.11.2019:

Mich würde es schon stutzig machen, dass der Laden überhaupt noch solche Verträge rausgibt, die offensichtlich rechtlich nicht haltbar sind. Gar nicht unbedingt wegen der Anfechtbarkeit, sondern einfach weil die Orga nicht so rund zu sein scheint, wenn eine seit 2010 unwirksame Klausel noch in etwas so wichtigem wie den Arbeitsverträgen drin ist.

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WIWIJoe

Überstunden mit dem Gehalt abgegolten

Bitte lies meinen Beitrag nochmal. Mir geht es darum, dass eine gekippte Klausel in dem Vertrag steht. Wie unorganisiert oder uninformiert kann man sein, wenn man sowas noch da drin stehen hat? Dein Beitrag hat mit meinem, von dir zitierten Einwand nicht soo viel zu tun.

WiWi Gast schrieb am 07.11.2019:

Arbeite im technical sales einer US software Bude. In meinem Vertrag steht, dass meine Überstunden durch mein variables Gehalt abgegolten sind. Die Lösung finde ich ehrlich gesagt sehr charmant. Da weiß ich, dass ich die Überstunden für mich mache. Mehr arbeiten bedeutet häufig auch mehr umsatzeingang.
Im consulting ist das hingegen schwieriger zu messen, aber auch dort fände ich eine Verknüpfung von Arbeitszeit und Bonus gut.

WIWIJoe schrieb am 07.11.2019:

Mich würde es schon stutzig machen, dass der Laden überhaupt noch solche Verträge rausgibt, die offensichtlich rechtlich nicht haltbar sind. Gar nicht unbedingt wegen der Anfechtbarkeit, sondern einfach weil die Orga nicht so rund zu sein scheint, wenn eine seit 2010 unwirksame Klausel noch in etwas so wichtigem wie den Arbeitsverträgen drin ist.

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WiWi Gast

Überstunden mit dem Gehalt abgegolten

Bei meinem Arbeitgeber wird jede Stunde vergütet. Reisezeit gilt mitunter auch als Arbeitszeit und wird entsprechend voll vergütet. Je nachdem wieviel zusätzliche Zeit hierfür aufgewendet werden muss.

Der Geschäftsführer hat früher sehr schlechte Erfahrungen mit dem Thema "unbezahlte Mehrarbeit" machen müssen. Da will er das jetzt seinen Mitarbeitern selber auch nicht antun.

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