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Weitere Schritte zu MBB

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WiWi Gast

Weitere Schritte zu MBB

Hallo Liebes Forum,

ich werde aller Voraussicht nach im Sommer 2025 die Uni verlassen. Ich möchte nun richtige Entscheidungen treffen, welche mir die Option offen halten, nach meinem Abschluss bei einer der führenden Unternehmensberatungen anzufangen.

Kurz zu meinem Profil:
Studium der Zahnmedizin (Top 10%, Fertig im Sommer 2025)
Promotion zum Dr. med. dent. (mit Publikation --> sehr gute Note)
BSc in BWL (Fertig 2024, aktuell 1,6er Schnitt)

Die Uni ist für Zahnmedizin sehr angesehen in Deutschland, hat jedoch in BWL keine Reputation.

Ich werde nächstes Jahr noch im Rahmen einer Famulatur 6-8 Wochen in einem Entwicklungsland Behandlungserfahrung sammeln. In BWL kann ich keine Praktika machen, da ich keine freien Semesterferien habe.

Die Frage ist nun, was ich in den kommenden drei Jahren noch machen kann/soll, um mit meinem Profil eine realistische Chance bei MBB zu haben.

Vielen Dank.

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WiWi Gast

Weitere Schritte zu MBB

Werd lieber Zahnarzt. Viel besseres Gesamtpaket aus Gehalt/Arbeit.

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WiWi Gast

Weitere Schritte zu MBB

Ich würde mir sehr gut überlegen, ob du wirklich zu MBB willst. Als Zahnarzt mit eigener Praxis verdienst du mehr Geld und hast bessere Arbeitszeiten. Außerdem kann ich niemandem empfehlen ohne die Erfahrung eines Praktikums gemacht zu haben in der Beratung einzusteigen. Ist nichts für jeden..

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WiWi Gast

Weitere Schritte zu MBB

Zahnarzt zu MBB ist ja mal kompletter Abstieg, sowohl gesellschaftlich als auch finanziell (pro Arbeitszeit), sehe da nicht die Beweggründe

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WiWi Gast

Weitere Schritte zu MBB

Werd Zahnarzt! Mein Dad ist einer und der muss da ganz ehrlich gesagt am Ende jeder Woche das Geld mit der Schubkarre rausfahren...
Mach dich selbständig, und du fängst 6 stellig an und liegst wenn du gut bist nach 10 Jahren BE bei einem Vorstandsgehalt von 500k+/-

Abgesehen davon wird man doch Zahnarzt, um am Patienten zu arbeiten und nicht um bis tief in die Nacht slides zu bauen..

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ExBerater

Weitere Schritte zu MBB

Wie kann man sich ernsthaft und mit Begeisterung durch so ein Studium quälen um dann zu MBB zu wollen???

Bleib um Himmels Willen bei der Zahnmedizin! Vermutlich noch besser: Mache weiter zum Kieferorthopäden!

Wenn du die betriebswirtschaftliche und unternehmerische Herausforderung suchst, dann zieh doch eine KFO Kette in Deutschland auf! Da sehe ich Potenzial. Du wist als KFO mit 2 Tagen die Woche Arbeit mehr verdienen als bei MBB als Projektleiter mit 60 Stunden die Woche.

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WiWi Gast

Weitere Schritte zu MBB

Ich verstehe ehrlich gesagt echt nicht, warum du anderen dann den Platz für Zahnmedizin wegnimmst, wenn du jetzt schon weißt eigentlich lieber in die UB zu wollen. Das einzige was deine Chancen erhöht sind Praktika. Dein Zahnmedizin Doktor auf 30 Seiten Promotion juckt niemanden. Leg ein Gap year ein mach 3-4 Praktika und herzlich willkommen bei MBB.

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WiWi Gast

Weitere Schritte zu MBB

MBB ist als Karriere schon sehr planbar, wenn man Lust darauf hat und den Stress gut abkann.

Ich kenne kaum Jobs bei denen man die 250k so planbar erreichen kann, wie bei MBB. Ob man dafür Mediziner sein muss, ist ein anderes Thema. Ähnlich sicher sind diese Gehälter nur im Banking.

Solltest du es in Richtung Partner schaffen, dann wirst du auch weit mehr verdienen als jeder Zahnarzt mit eigener Praxis. Aber der Weg zum Partner ist hart und lange und ab einem gewissen Level auch nicht mehr planbar.

ExBerater schrieb am 18.08.2022:

Wie kann man sich ernsthaft und mit Begeisterung durch so ein Studium quälen um dann zu MBB zu wollen???

Bleib um Himmels Willen bei der Zahnmedizin! Vermutlich noch besser: Mache weiter zum Kieferorthopäden!

Wenn du die betriebswirtschaftliche und unternehmerische Herausforderung suchst, dann zieh doch eine KFO Kette in Deutschland auf! Da sehe ich Potenzial. Du wist als KFO mit 2 Tagen die Woche Arbeit mehr verdienen als bei MBB als Projektleiter mit 60 Stunden die Woche.

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WiWi Gast

Weitere Schritte zu MBB

Hier der TE nochmal:

Ich habe mich noch nicht entscheiden, in welche Richtung ich später gehen möchte. Es kann auch sehr gut sein, dass ich dann als Zahnarzt arbeiten werde.

Es geht mir nun darum Entscheidungen zu treffen, welche einen Weg zu MBB offen halten. Damit ist nicht gemeint, dass man diesen dann auch geht.

Kurz zu den Kommentaren mit dem Gehaltsvergleich: Bis man eine eigene Praxis führen kann braucht man mindestens 10 Jahre Berufserfahrung. Und diese ist gerade am Anfang auch nicht so gut bezahlt. Nach 10 Jahren bei MBB (oder nach einem Exit) sollte man hoffentlich auch mit den Gehältern von selbstständigen Ärzten mithalten können. Außerdem sind wir da auf einem Niveau, bei welchem 10.000 mehr oder weniger im Jahr keinen Unterschied machen. Ich hab mir das von diesem Standpunkt aus bereits gut überlegt.

Den Tipp, diese Entscheidung nicht ohne ein Praktika zu treffen, fand ich sehr gut. Vielen Dank!

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WiWi Gast

Weitere Schritte zu MBB

WiWi Gast schrieb am 18.08.2022:

Ich verstehe ehrlich gesagt echt nicht, warum du anderen dann den Platz für Zahnmedizin wegnimmst, wenn du jetzt schon weißt eigentlich lieber in die UB zu wollen. Das einzige was deine Chancen erhöht sind Praktika. Dein Zahnmedizin Doktor auf 30 Seiten Promotion juckt niemanden. Leg ein Gap year ein mach 3-4 Praktika und herzlich willkommen bei MBB.

Es stimmt, um in der Zahnmedizin nur den Titel zu bekommen ist nicht viel Aufwand nötig.

Aber ich glaube für eine sehr gute Arbeit (so war es zumindest bei Freunden) ist schon einiges an Zeit notwendig

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WiWi Gast

Weitere Schritte zu MBB

Hier nochmal der Sohn eines Zahnarztes.. Also mein Dad hat sich direkt nach der Assistenzarztzeit selbständig gemacht. Das geht also schon, nimmst dir zur Not einen Gründungscoach am Anfang dazu und investierst 20-50k in ein stimmiges Praxiskonzept. Am besten noch kauft man einfach eine bestehende Praxis (es stehen Massen an 1 Mann Praxen zum Verkauf, bestimmt auch in deiner Gegend) - dann hat man den Patientenzulauf gesichert…

Klar du musst am Anfang erstmal investieren (je nachdem ob man sich ne Praxis kauft oder von Grund auf alles aufbaut, Ausstattung, Immobilie etc.), aber du liegst direkt im ersten Jahr sofern du nicht ganz blöde bist und normal 35 Stunden Öffnngszeiten hast bei locker über 100k..

Zum Vergleich: selbst die angestellten Zahnärzte in der Praxis meines Dads gehen mit 7,5 zum Einstieg und dann schnell mit über 10+ im Monat nach Hause - dafür haben die das ganze Risiko dann nicht und die Praxis ist auf dem Land - in der Stadt liegt man da nochmal bei viel mehr..

Also aus monetärer Sicht gibt es nur eine Entscheidung, auch KFO steigert da nochmal massiv das Potenzial in finanzieller Sicht.

Wie der Vorposter oben schon angesprochen hast, kannst du natürlich auch eine <Kette Aufbauen oder in einer der großen MVZs Ketten einsteigen. Die werden teilweise auch durch PE betrieben und gehalten, da hätte man dann nochmal die Verbindung zur Wirtschaft!

In diesem Sinne, wenn du Zahnarzt werden willst in Norddeutschland, melde dich, fähige Leute (und Nachfolger) brauchen wir immer ;)

WiWi Gast schrieb am 18.08.2022:

Hier der TE nochmal:

Ich habe mich noch nicht entscheiden, in welche Richtung ich später gehen möchte. Es kann auch sehr gut sein, dass ich dann als Zahnarzt arbeiten werde.

Es geht mir nun darum Entscheidungen zu treffen, welche einen Weg zu MBB offen halten. Damit ist nicht gemeint, dass man diesen dann auch geht.

Kurz zu den Kommentaren mit dem Gehaltsvergleich: Bis man eine eigene Praxis führen kann braucht man mindestens 10 Jahre Berufserfahrung. Und diese ist gerade am Anfang auch nicht so gut bezahlt. Nach 10 Jahren bei MBB (oder nach einem Exit) sollte man hoffentlich auch mit den Gehältern von selbstständigen Ärzten mithalten können. Außerdem sind wir da auf einem Niveau, bei welchem 10.000 mehr oder weniger im Jahr keinen Unterschied machen. Ich hab mir das von diesem Standpunkt aus bereits gut überlegt.

Den Tipp, diese Entscheidung nicht ohne ein Praktika zu treffen, fand ich sehr gut. Vielen Dank!

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WiWi Gast

Weitere Schritte zu MBB

WiWi Gast schrieb am 18.08.2022:

Ich verstehe ehrlich gesagt echt nicht, warum du anderen dann den Platz für Zahnmedizin wegnimmst, wenn du jetzt schon weißt eigentlich lieber in die UB zu wollen. Das einzige was deine Chancen erhöht sind Praktika. Dein Zahnmedizin Doktor auf 30 Seiten Promotion juckt niemanden. Leg ein Gap year ein mach 3-4 Praktika und herzlich willkommen bei MBB.

kann ich nur bestätigen. Der Staat gibt für deine Ausbildung ~200k Euro aus, was nebenbei eines der teuersten Studiengänge für den Staat ist, nur damit du den eigentlichen Sinn dahinter wegschmeißt (nämlich Medizinisch tätig zu sein) um Berater zu werden. Es ist letztendlich deine Entscheidung, aber Gesellschaftlich gesehen wäre dies ein ziemliches No-Go meiner Meinung nach.

Zudem kommen die Punkte wie oben hinzu, dass du Gehaltstechnisch und auch Ruf-technisch (falls dir das wichtig ist) schlechter aufgestellt bist als Arzt. Nebenbei ist auch die Work-Life Balance um einiges beschissener in der Beratung, + musst du die Aufgaben bedenken, die du die ersten Jahre machen wirst.. ob das dein Studium wert war.. ich weiß ja nicht.

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WiWi Gast

Weitere Schritte zu MBB

Mach den Zahnarzt, du verdienst wirklich viel und hast nachher dann genug Zeit um nebenher noch ein Business aufzuziehen. Du musst halt nicht 80h wie bei MBB kloppen sondern kannst dich nach einigen Jahren immer mehr ein bisschen rausziehen wenn du den Laden richtig organisiert hast.

Bei mir in der Heimat hat ein Zahnarzt nebenher angefangen Events in der Stadt zu planen, hat sich in ein Elektro-Festival eingekauft und baut momentan ein Hotel. Der ist so Ende 30/Anfang 40 und kann sich mit Ende 40 wohl eigentlich zur Ruhe setzten und hat trotzdem noch genug Cash Flow um weiter sein Vermögen nach oben zu schrauben. Sofern er sich jetzt nicht plötzlich dumm anstellt.

Durch das bessere Verhältnis von Hauptjob (Zahnarzt) zu Arbeitszeit, hast du da meiner Meinung nach noch einen viel größeren Hebel.

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WiWi Gast

Weitere Schritte zu MBB

7.5k? Da verdienst du bei MBB mit PhD deutlich mehr. Und selbst mehr 10k bei MBB sind problemlos drin.

Aber vielleicht fehlt die an dieser Stelle etwas der Blick für MBB Gehälter

WiWi Gast schrieb am 19.08.2022:

Hier nochmal der Sohn eines Zahnarztes.. Also mein Dad hat sich direkt nach der Assistenzarztzeit selbständig gemacht. Das geht also schon, nimmst dir zur Not einen Gründungscoach am Anfang dazu und investierst 20-50k in ein stimmiges Praxiskonzept. Am besten noch kauft man einfach eine bestehende Praxis (es stehen Massen an 1 Mann Praxen zum Verkauf, bestimmt auch in deiner Gegend) - dann hat man den Patientenzulauf gesichert…

Klar du musst am Anfang erstmal investieren (je nachdem ob man sich ne Praxis kauft oder von Grund auf alles aufbaut, Ausstattung, Immobilie etc.), aber du liegst direkt im ersten Jahr sofern du nicht ganz blöde bist und normal 35 Stunden Öffnngszeiten hast bei locker über 100k..

Zum Vergleich: selbst die angestellten Zahnärzte in der Praxis meines Dads gehen mit 7,5 zum Einstieg und dann schnell mit über 10+ im Monat nach Hause - dafür haben die das ganze Risiko dann nicht und die Praxis ist auf dem Land - in der Stadt liegt man da nochmal bei viel mehr..

Also aus monetärer Sicht gibt es nur eine Entscheidung, auch KFO steigert da nochmal massiv das Potenzial in finanzieller Sicht.

Wie der Vorposter oben schon angesprochen hast, kannst du natürlich auch eine <Kette Aufbauen oder in einer der großen MVZs Ketten einsteigen. Die werden teilweise auch durch PE betrieben und gehalten, da hätte man dann nochmal die Verbindung zur Wirtschaft!

In diesem Sinne, wenn du Zahnarzt werden willst in Norddeutschland, melde dich, fähige Leute (und Nachfolger) brauchen wir immer ;)

WiWi Gast schrieb am 18.08.2022:

Hier der TE nochmal:

Ich habe mich noch nicht entscheiden, in welche Richtung ich später gehen möchte. Es kann auch sehr gut sein, dass ich dann als Zahnarzt arbeiten werde.

Es geht mir nun darum Entscheidungen zu treffen, welche einen Weg zu MBB offen halten. Damit ist nicht gemeint, dass man diesen dann auch geht.

Kurz zu den Kommentaren mit dem Gehaltsvergleich: Bis man eine eigene Praxis führen kann braucht man mindestens 10 Jahre Berufserfahrung. Und diese ist gerade am Anfang auch nicht so gut bezahlt. Nach 10 Jahren bei MBB (oder nach einem Exit) sollte man hoffentlich auch mit den Gehältern von selbstständigen Ärzten mithalten können. Außerdem sind wir da auf einem Niveau, bei welchem 10.000 mehr oder weniger im Jahr keinen Unterschied machen. Ich hab mir das von diesem Standpunkt aus bereits gut überlegt.

Den Tipp, diese Entscheidung nicht ohne ein Praktika zu treffen, fand ich sehr gut. Vielen Dank!

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WiWi Gast

Weitere Schritte zu MBB

Go for MBB, wenn du Bock darauf hast! Zahnarzt ist sicher entspannter, aber die Projekte im Consulting sind geil und die Leute sind super!

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Weitere Schritte zu MBB

Ich kann es einfach kaum fassen, wie viele sich nur aufs Gehalt reduzieren.
Ab 150.000 EUR merkst du den Unterschied nicht mehr ob du nun 150k oder 180k oder sonst etwas verdienst. Jeden Tag 12 - 14 Stunden zu arbeiten merkst du hingegen extrem. Als Zahnarzt hast du eine Sinnvolle Tätigkeit im Gegensatz zum PPT crunching. Grundsätzlich such dir deinen Job nach innerer Erfüllung anstatt nach Geld - Geld kannst du auf viele Art und Weisen verdienen, Zeit hingegen gibst du nur einmal aus.

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WiWi Gast

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Als Zahnarzt kannst du dir doch ein paar MBB Berater engagieren.

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WiWi Gast

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Hier nochmal der TE:

Vielen Dank für die lebhafte Diskussion. Meine ursprüngliche Frage war jedoch, welche Schritte ihr empfehlen könnt, um sich die Möglichkeit MBB offen zu halten.

Für die Entscheidung brauche ich nicht die Hilfe des Forums. Vor allem der dauerhafte Blick auf das Gehalt entspricht nicht meinen Prioritäten.

antworten
WiWi Gast

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Hab ich dir bereits gegeben, sinnvoll und planbar sind nur 1 gap year mit 3 praktika. Du musst ja selbst bei Einladung trotzdem in die cases und da brauchst du zumindest etwas business knowledge. Ich schätze mal wenn du 1-2 Praktika + guten schnitt hast sollte eine Einladung als exoten Profil safe sein. Aber ohne irgendein Praktika in einer UB wirst du schlechte Karten haben. Du musst erstmal zeigen, dass du den workload, Arbeitszeiten ect. packst. Zur not einfach mal auf ein Recruting event bewerben, gibts ja öfter und schauen ob du da überhaupt eingeladen wirst und wenn ja, dann kannst du da genauer nachfragen. Ansonsten auch Kontakte über normales Uni recruiting knüpfen, die können dir am ehesten weiterhelfen

WiWi Gast schrieb am 21.08.2022:

Hier nochmal der TE:

Vielen Dank für die lebhafte Diskussion. Meine ursprüngliche Frage war jedoch, welche Schritte ihr empfehlen könnt, um sich die Möglichkeit MBB offen zu halten.

Für die Entscheidung brauche ich nicht die Hilfe des Forums. Vor allem der dauerhafte Blick auf das Gehalt entspricht nicht meinen Prioritäten.

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