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zeb nur noch T4?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Also leute die es bei zeb innerhalb von 5 jahren zum SM geschafft haben kannst du an einer Hand abzählen. Kenne Top-Performer, die 7 Jahre gebraucht haben und einige gute/solide performer auch deutlich länger

125K ist realistisch für 1Year SM - bei manchen auch höher

Auf der SM Stufe ist die Verweildauer dann sehr lang, dementsprechend gibt es auch SM mit 200K+ Gehalt (was schon richtung partner 1Y gehalt geht). Gibt senior manager die gehen auf der stufe in Rente. Der Anteil von SM der Partner wird ist eher klein aber die leute bleiben trotzdem im unternehmen da kein up or out

WiWi Gast schrieb am 07.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2022:

Einstieg als C in S&O im Übrigen jetzt bis zu 75k möglich bei Top-Profilen - das zur Abgrenzung ggü. B4, insb. auf den Ranks C-M.

Ja aber Senior Manager bei BIG 4 bei mindestens 150K, bei zeb bist du am Anfang im S&O als senior Manager eher bei 120-140K - gehaltssteigerungen sind halt nach wenigen jahren nur noch marginal

SM ist im zeb 120 bis ca 250K, bei entsprechender Performance ist ein recht hohes Gehalt auch in den ersten SM-Jahren möglich. Zusätzlich ist SM ab ~5 Jahre nach Einstieg erreichbar, viele Kollegen haben den Fast-Track geschafft, ~7 Jahre ist Regelzeit.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Also alles in allem auf Big4 Niveau

WiWi Gast schrieb am 07.06.2022:

Also leute die es bei zeb innerhalb von 5 jahren zum SM geschafft haben kannst du an einer Hand abzählen. Kenne Top-Performer, die 7 Jahre gebraucht haben und einige gute/solide performer auch deutlich länger

125K ist realistisch für 1Year SM - bei manchen auch höher

Auf der SM Stufe ist die Verweildauer dann sehr lang, dementsprechend gibt es auch SM mit 200K+ Gehalt (was schon richtung partner 1Y gehalt geht). Gibt senior manager die gehen auf der stufe in Rente. Der Anteil von SM der Partner wird ist eher klein aber die leute bleiben trotzdem im unternehmen da kein up or out

WiWi Gast schrieb am 07.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2022:

Einstieg als C in S&O im Übrigen jetzt bis zu 75k möglich bei Top-Profilen - das zur Abgrenzung ggü. B4, insb. auf den Ranks C-M.

Ja aber Senior Manager bei BIG 4 bei mindestens 150K, bei zeb bist du am Anfang im S&O als senior Manager eher bei 120-140K - gehaltssteigerungen sind halt nach wenigen jahren nur noch marginal

SM ist im zeb 120 bis ca 250K, bei entsprechender Performance ist ein recht hohes Gehalt auch in den ersten SM-Jahren möglich. Zusätzlich ist SM ab ~5 Jahre nach Einstieg erreichbar, viele Kollegen haben den Fast-Track geschafft, ~7 Jahre ist Regelzeit.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2022:

Also leute die es bei zeb innerhalb von 5 jahren zum SM geschafft haben kannst du an einer Hand abzählen. Kenne Top-Performer, die 7 Jahre gebraucht haben und einige gute/solide performer auch deutlich länger

125K ist realistisch für 1Year SM - bei manchen auch höher

Auf der SM Stufe ist die Verweildauer dann sehr lang, dementsprechend gibt es auch SM mit 200K+ Gehalt (was schon richtung partner 1Y gehalt geht). Gibt senior manager die gehen auf der stufe in Rente. Der Anteil von SM der Partner wird ist eher klein aber die leute bleiben trotzdem im unternehmen da kein up or out

WiWi Gast schrieb am 07.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2022:

Einstieg als C in S&O im Übrigen jetzt bis zu 75k möglich bei Top-Profilen - das zur Abgrenzung ggü. B4, insb. auf den Ranks C-M.

Ja aber Senior Manager bei BIG 4 bei mindestens 150K, bei zeb bist du am Anfang im S&O als senior Manager eher bei 120-140K - gehaltssteigerungen sind halt nach wenigen jahren nur noch marginal

SM ist im zeb 120 bis ca 250K, bei entsprechender Performance ist ein recht hohes Gehalt auch in den ersten SM-Jahren möglich. Zusätzlich ist SM ab ~5 Jahre nach Einstieg erreichbar, viele Kollegen haben den Fast-Track geschafft, ~7 Jahre ist Regelzeit.

Bei Zeb verdient man als SM in den ersten 1-3 Jahren zwischen 120 bis 135 und bei den Big4 Kernmarken kommt in den ersten 2-3 Jahren auf dem SM Level im Advisory kaum jemand über 120k hinaus.

antworten
WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Sorry das ist quatsch, du bist bei den Big 4 schon auf Manager Level über 100 und die Steigerungen ab diesem Level sind prozentual deutlich höher als bei zeb (und das bei deutlich besserer Arbeitszeit)

Bei zeb ist es in den letzten Jahren deutlich schwieriger geworden sein gehalt als SM schnell zu steigern, weil die Firma seit 8 Jahren nicht mehr wächst. Früher konnten SMs ihr Gehalt vergleichsweise schnell Richtung 200K steigern. Das ist in der Breite vorbei.

schau dir einfach das Durchschnittsgehalt bei zeb an und bedenke dass anders als bei anderen beratungen bei zeb die pyramide total umgekehrt ist. es gibt mehr SM und M als C und SC

Ich habe viele Projekte gesehen wo 2 SM und ein M und ein C zusammen gestaft sind. Bei anderen Beratungen fürst du als M mindestens 2 wenn nicht 3-5 Consultants auf einem Case. Das ist bei zeb gar nicht möglich bei der Pyramide

WiWi Gast schrieb am 07.06.2022:

Also leute die es bei zeb innerhalb von 5 jahren zum SM geschafft haben kannst du an einer Hand abzählen. Kenne Top-Performer, die 7 Jahre gebraucht haben und einige gute/solide performer auch deutlich länger

125K ist realistisch für 1Year SM - bei manchen auch höher

Auf der SM Stufe ist die Verweildauer dann sehr lang, dementsprechend gibt es auch SM mit 200K+ Gehalt (was schon richtung partner 1Y gehalt geht). Gibt senior manager die gehen auf der stufe in Rente. Der Anteil von SM der Partner wird ist eher klein aber die leute bleiben trotzdem im unternehmen da kein up or out

WiWi Gast schrieb am 07.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2022:

Einstieg als C in S&O im Übrigen jetzt bis zu 75k möglich bei Top-Profilen - das zur Abgrenzung ggü. B4, insb. auf den Ranks C-M.

Ja aber Senior Manager bei BIG 4 bei mindestens 150K, bei zeb bist du am Anfang im S&O als senior Manager eher bei 120-140K - gehaltssteigerungen sind halt nach wenigen jahren nur noch marginal

SM ist im zeb 120 bis ca 250K, bei entsprechender Performance ist ein recht hohes Gehalt auch in den ersten SM-Jahren möglich. Zusätzlich ist SM ab ~5 Jahre nach Einstieg erreichbar, viele Kollegen haben den Fast-Track geschafft, ~7 Jahre ist Regelzeit.

Bei Zeb verdient man als SM in den ersten 1-3 Jahren zwischen 120 bis 135 und bei den Big4 Kernmarken kommt in den ersten 2-3 Jahren auf dem SM Level im Advisory kaum jemand über 120k hinaus.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Bei der Analyse zu Zeb stimme ich dir zu. Was das Gehalt der Big4 im Advisory angeht liegst du falsch. Ja es gibt Manager mit einem Gehalt von über 100k, aber das ist die deutliche Minderheit! Ich sage nicht, dass erfahrene SM bei den Big4 über 120k verdienen. Ein SM in den Jahren 1-3 verdient aber wirklich nur in absoluten Ausnahmefällen über 120k bei den Big4 Kernmarken. Der Durchschnitt liegt hier so bei 110/115k.

WiWi Gast schrieb am 08.06.2022:

Sorry das ist quatsch, du bist bei den Big 4 schon auf Manager Level über 100 und die Steigerungen ab diesem Level sind prozentual deutlich höher als bei zeb (und das bei deutlich besserer Arbeitszeit)

Bei zeb ist es in den letzten Jahren deutlich schwieriger geworden sein gehalt als SM schnell zu steigern, weil die Firma seit 8 Jahren nicht mehr wächst. Früher konnten SMs ihr Gehalt vergleichsweise schnell Richtung 200K steigern. Das ist in der Breite vorbei.

schau dir einfach das Durchschnittsgehalt bei zeb an und bedenke dass anders als bei anderen beratungen bei zeb die pyramide total umgekehrt ist. es gibt mehr SM und M als C und SC

Ich habe viele Projekte gesehen wo 2 SM und ein M und ein C zusammen gestaft sind. Bei anderen Beratungen fürst du als M mindestens 2 wenn nicht 3-5 Consultants auf einem Case. Das ist bei zeb gar nicht möglich bei der Pyramide

WiWi Gast schrieb am 07.06.2022:

Also leute die es bei zeb innerhalb von 5 jahren zum SM geschafft haben kannst du an einer Hand abzählen. Kenne Top-Performer, die 7 Jahre gebraucht haben und einige gute/solide performer auch deutlich länger

125K ist realistisch für 1Year SM - bei manchen auch höher

Auf der SM Stufe ist die Verweildauer dann sehr lang, dementsprechend gibt es auch SM mit 200K+ Gehalt (was schon richtung partner 1Y gehalt geht). Gibt senior manager die gehen auf der stufe in Rente. Der Anteil von SM der Partner wird ist eher klein aber die leute bleiben trotzdem im unternehmen da kein up or out

WiWi Gast schrieb am 07.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2022:

Einstieg als C in S&O im Übrigen jetzt bis zu 75k möglich bei Top-Profilen - das zur Abgrenzung ggü. B4, insb. auf den Ranks C-M.

Ja aber Senior Manager bei BIG 4 bei mindestens 150K, bei zeb bist du am Anfang im S&O als senior Manager eher bei 120-140K - gehaltssteigerungen sind halt nach wenigen jahren nur noch marginal

SM ist im zeb 120 bis ca 250K, bei entsprechender Performance ist ein recht hohes Gehalt auch in den ersten SM-Jahren möglich. Zusätzlich ist SM ab ~5 Jahre nach Einstieg erreichbar, viele Kollegen haben den Fast-Track geschafft, ~7 Jahre ist Regelzeit.

Bei Zeb verdient man als SM in den ersten 1-3 Jahren zwischen 120 bis 135 und bei den Big4 Kernmarken kommt in den ersten 2-3 Jahren auf dem SM Level im Advisory kaum jemand über 120k hinaus.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Deine Aussage zu den Big SMs stimmt so nicht. Zumindest bei KPMG weiß ich aus erster Hand, dass das Fixgehalt für SM im Advisory bei 120k anfängt. Dazu kommen dann noch 20 - 30% Bonus. Die Zahlen sind aber auch noch relativ neu (wurde letztes Jahr angepasst).

WiWi Gast schrieb am 08.06.2022:

Bei der Analyse zu Zeb stimme ich dir zu. Was das Gehalt der Big4 im Advisory angeht liegst du falsch. Ja es gibt Manager mit einem Gehalt von über 100k, aber das ist die deutliche Minderheit! Ich sage nicht, dass erfahrene SM bei den Big4 über 120k verdienen. Ein SM in den Jahren 1-3 verdient aber wirklich nur in absoluten Ausnahmefällen über 120k bei den Big4 Kernmarken. Der Durchschnitt liegt hier so bei 110/115k.

WiWi Gast schrieb am 08.06.2022:

Sorry das ist quatsch, du bist bei den Big 4 schon auf Manager Level über 100 und die Steigerungen ab diesem Level sind prozentual deutlich höher als bei zeb (und das bei deutlich besserer Arbeitszeit)

Bei zeb ist es in den letzten Jahren deutlich schwieriger geworden sein gehalt als SM schnell zu steigern, weil die Firma seit 8 Jahren nicht mehr wächst. Früher konnten SMs ihr Gehalt vergleichsweise schnell Richtung 200K steigern. Das ist in der Breite vorbei.

schau dir einfach das Durchschnittsgehalt bei zeb an und bedenke dass anders als bei anderen beratungen bei zeb die pyramide total umgekehrt ist. es gibt mehr SM und M als C und SC

Ich habe viele Projekte gesehen wo 2 SM und ein M und ein C zusammen gestaft sind. Bei anderen Beratungen fürst du als M mindestens 2 wenn nicht 3-5 Consultants auf einem Case. Das ist bei zeb gar nicht möglich bei der Pyramide

WiWi Gast schrieb am 07.06.2022:

Also leute die es bei zeb innerhalb von 5 jahren zum SM geschafft haben kannst du an einer Hand abzählen. Kenne Top-Performer, die 7 Jahre gebraucht haben und einige gute/solide performer auch deutlich länger

125K ist realistisch für 1Year SM - bei manchen auch höher

Auf der SM Stufe ist die Verweildauer dann sehr lang, dementsprechend gibt es auch SM mit 200K+ Gehalt (was schon richtung partner 1Y gehalt geht). Gibt senior manager die gehen auf der stufe in Rente. Der Anteil von SM der Partner wird ist eher klein aber die leute bleiben trotzdem im unternehmen da kein up or out

WiWi Gast schrieb am 07.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2022:

Einstieg als C in S&O im Übrigen jetzt bis zu 75k möglich bei Top-Profilen - das zur Abgrenzung ggü. B4, insb. auf den Ranks C-M.

Ja aber Senior Manager bei BIG 4 bei mindestens 150K, bei zeb bist du am Anfang im S&O als senior Manager eher bei 120-140K - gehaltssteigerungen sind halt nach wenigen jahren nur noch marginal

SM ist im zeb 120 bis ca 250K, bei entsprechender Performance ist ein recht hohes Gehalt auch in den ersten SM-Jahren möglich. Zusätzlich ist SM ab ~5 Jahre nach Einstieg erreichbar, viele Kollegen haben den Fast-Track geschafft, ~7 Jahre ist Regelzeit.

Bei Zeb verdient man als SM in den ersten 1-3 Jahren zwischen 120 bis 135 und bei den Big4 Kernmarken kommt in den ersten 2-3 Jahren auf dem SM Level im Advisory kaum jemand über 120k hinaus.

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Voice of Reason

zeb nur noch T4?

Dann ist deine "erste Hand" aber eine ziemlich schlechte erste Hand.

SMs im Advisory bei KPMG fangen nicht bei fix 120k an, die hören bei fix 120k auf!
Ich hatte in meinem ersten SM Jahr 95k fix, im letzten 124k.
Ab 120k bekommt man halt nur noch die mit dem BR verhandelte Mindesterhöhung - ansonsten ist dort aber Schluß mit regulären Gehaltserhöhungen.

WiWi Gast schrieb am 13.06.2022:

Deine Aussage zu den Big SMs stimmt so nicht. Zumindest bei KPMG weiß ich aus erster Hand, dass das Fixgehalt für SM im Advisory bei 120k anfängt. Dazu kommen dann noch 20 - 30% Bonus. Die Zahlen sind aber auch noch relativ neu (wurde letztes Jahr angepasst).

WiWi Gast schrieb am 08.06.2022:

Bei der Analyse zu Zeb stimme ich dir zu. Was das Gehalt der Big4 im Advisory angeht liegst du falsch. Ja es gibt Manager mit einem Gehalt von über 100k, aber das ist die deutliche Minderheit! Ich sage nicht, dass erfahrene SM bei den Big4 über 120k verdienen. Ein SM in den Jahren 1-3 verdient aber wirklich nur in absoluten Ausnahmefällen über 120k bei den Big4 Kernmarken. Der Durchschnitt liegt hier so bei 110/115k.

WiWi Gast schrieb am 08.06.2022:

Sorry das ist quatsch, du bist bei den Big 4 schon auf Manager Level über 100 und die Steigerungen ab diesem Level sind prozentual deutlich höher als bei zeb (und das bei deutlich besserer Arbeitszeit)

Bei zeb ist es in den letzten Jahren deutlich schwieriger geworden sein gehalt als SM schnell zu steigern, weil die Firma seit 8 Jahren nicht mehr wächst. Früher konnten SMs ihr Gehalt vergleichsweise schnell Richtung 200K steigern. Das ist in der Breite vorbei.

schau dir einfach das Durchschnittsgehalt bei zeb an und bedenke dass anders als bei anderen beratungen bei zeb die pyramide total umgekehrt ist. es gibt mehr SM und M als C und SC

Ich habe viele Projekte gesehen wo 2 SM und ein M und ein C zusammen gestaft sind. Bei anderen Beratungen fürst du als M mindestens 2 wenn nicht 3-5 Consultants auf einem Case. Das ist bei zeb gar nicht möglich bei der Pyramide

WiWi Gast schrieb am 07.06.2022:

Also leute die es bei zeb innerhalb von 5 jahren zum SM geschafft haben kannst du an einer Hand abzählen. Kenne Top-Performer, die 7 Jahre gebraucht haben und einige gute/solide performer auch deutlich länger

125K ist realistisch für 1Year SM - bei manchen auch höher

Auf der SM Stufe ist die Verweildauer dann sehr lang, dementsprechend gibt es auch SM mit 200K+ Gehalt (was schon richtung partner 1Y gehalt geht). Gibt senior manager die gehen auf der stufe in Rente. Der Anteil von SM der Partner wird ist eher klein aber die leute bleiben trotzdem im unternehmen da kein up or out

WiWi Gast schrieb am 07.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2022:

Einstieg als C in S&O im Übrigen jetzt bis zu 75k möglich bei Top-Profilen - das zur Abgrenzung ggü. B4, insb. auf den Ranks C-M.

Ja aber Senior Manager bei BIG 4 bei mindestens 150K, bei zeb bist du am Anfang im S&O als senior Manager eher bei 120-140K - gehaltssteigerungen sind halt nach wenigen jahren nur noch marginal

SM ist im zeb 120 bis ca 250K, bei entsprechender Performance ist ein recht hohes Gehalt auch in den ersten SM-Jahren möglich. Zusätzlich ist SM ab ~5 Jahre nach Einstieg erreichbar, viele Kollegen haben den Fast-Track geschafft, ~7 Jahre ist Regelzeit.

Bei Zeb verdient man als SM in den ersten 1-3 Jahren zwischen 120 bis 135 und bei den Big4 Kernmarken kommt in den ersten 2-3 Jahren auf dem SM Level im Advisory kaum jemand über 120k hinaus.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Da liegst du leider komplett falsch! Bei KPMG (Advisory nicht Deal) lag das maximale Fixgehalt eines Senior Manager bis vor kurzem bei 120k. Das wurde jetzt angehoben, aber das Gehaltsband für das Level SM startet immer noch unter 100k. Ich wüsste gerne woher du da deine erste Hand Infos hast :D?

WiWi Gast schrieb am 13.06.2022:

Deine Aussage zu den Big SMs stimmt so nicht. Zumindest bei KPMG weiß ich aus erster Hand, dass das Fixgehalt für SM im Advisory bei 120k anfängt. Dazu kommen dann noch 20 - 30% Bonus. Die Zahlen sind aber auch noch relativ neu (wurde letztes Jahr angepasst).

WiWi Gast schrieb am 08.06.2022:

Bei der Analyse zu Zeb stimme ich dir zu. Was das Gehalt der Big4 im Advisory angeht liegst du falsch. Ja es gibt Manager mit einem Gehalt von über 100k, aber das ist die deutliche Minderheit! Ich sage nicht, dass erfahrene SM bei den Big4 über 120k verdienen. Ein SM in den Jahren 1-3 verdient aber wirklich nur in absoluten Ausnahmefällen über 120k bei den Big4 Kernmarken. Der Durchschnitt liegt hier so bei 110/115k.

WiWi Gast schrieb am 08.06.2022:

Sorry das ist quatsch, du bist bei den Big 4 schon auf Manager Level über 100 und die Steigerungen ab diesem Level sind prozentual deutlich höher als bei zeb (und das bei deutlich besserer Arbeitszeit)

Bei zeb ist es in den letzten Jahren deutlich schwieriger geworden sein gehalt als SM schnell zu steigern, weil die Firma seit 8 Jahren nicht mehr wächst. Früher konnten SMs ihr Gehalt vergleichsweise schnell Richtung 200K steigern. Das ist in der Breite vorbei.

schau dir einfach das Durchschnittsgehalt bei zeb an und bedenke dass anders als bei anderen beratungen bei zeb die pyramide total umgekehrt ist. es gibt mehr SM und M als C und SC

Ich habe viele Projekte gesehen wo 2 SM und ein M und ein C zusammen gestaft sind. Bei anderen Beratungen fürst du als M mindestens 2 wenn nicht 3-5 Consultants auf einem Case. Das ist bei zeb gar nicht möglich bei der Pyramide

WiWi Gast schrieb am 07.06.2022:

Also leute die es bei zeb innerhalb von 5 jahren zum SM geschafft haben kannst du an einer Hand abzählen. Kenne Top-Performer, die 7 Jahre gebraucht haben und einige gute/solide performer auch deutlich länger

125K ist realistisch für 1Year SM - bei manchen auch höher

Auf der SM Stufe ist die Verweildauer dann sehr lang, dementsprechend gibt es auch SM mit 200K+ Gehalt (was schon richtung partner 1Y gehalt geht). Gibt senior manager die gehen auf der stufe in Rente. Der Anteil von SM der Partner wird ist eher klein aber die leute bleiben trotzdem im unternehmen da kein up or out

WiWi Gast schrieb am 07.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2022:

Einstieg als C in S&O im Übrigen jetzt bis zu 75k möglich bei Top-Profilen - das zur Abgrenzung ggü. B4, insb. auf den Ranks C-M.

Ja aber Senior Manager bei BIG 4 bei mindestens 150K, bei zeb bist du am Anfang im S&O als senior Manager eher bei 120-140K - gehaltssteigerungen sind halt nach wenigen jahren nur noch marginal

SM ist im zeb 120 bis ca 250K, bei entsprechender Performance ist ein recht hohes Gehalt auch in den ersten SM-Jahren möglich. Zusätzlich ist SM ab ~5 Jahre nach Einstieg erreichbar, viele Kollegen haben den Fast-Track geschafft, ~7 Jahre ist Regelzeit.

Bei Zeb verdient man als SM in den ersten 1-3 Jahren zwischen 120 bis 135 und bei den Big4 Kernmarken kommt in den ersten 2-3 Jahren auf dem SM Level im Advisory kaum jemand über 120k hinaus.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Ich muss mich korrigieren: Ich meinte die minimale Total Compensation, nicht das Fixum.

WiWi Gast schrieb am 13.06.2022:

Da liegst du leider komplett falsch! Bei KPMG (Advisory nicht Deal) lag das maximale Fixgehalt eines Senior Manager bis vor kurzem bei 120k. Das wurde jetzt angehoben, aber das Gehaltsband für das Level SM startet immer noch unter 100k. Ich wüsste gerne woher du da deine erste Hand Infos hast :D?

Deine Aussage zu den Big SMs stimmt so nicht. Zumindest bei KPMG weiß ich aus erster Hand, dass das Fixgehalt für SM im Advisory bei 120k anfängt. Dazu kommen dann noch 20 - 30% Bonus. Die Zahlen sind aber auch noch relativ neu (wurde letztes Jahr angepasst).

Bei der Analyse zu Zeb stimme ich dir zu. Was das Gehalt der Big4 im Advisory angeht liegst du falsch. Ja es gibt Manager mit einem Gehalt von über 100k, aber das ist die deutliche Minderheit! Ich sage nicht, dass erfahrene SM bei den Big4 über 120k verdienen. Ein SM in den Jahren 1-3 verdient aber wirklich nur in absoluten Ausnahmefällen über 120k bei den Big4 Kernmarken. Der Durchschnitt liegt hier so bei 110/115k.

Sorry das ist quatsch, du bist bei den Big 4 schon auf Manager Level über 100 und die Steigerungen ab diesem Level sind prozentual deutlich höher als bei zeb (und das bei deutlich besserer Arbeitszeit)

Bei zeb ist es in den letzten Jahren deutlich schwieriger geworden sein gehalt als SM schnell zu steigern, weil die Firma seit 8 Jahren nicht mehr wächst. Früher konnten SMs ihr Gehalt vergleichsweise schnell Richtung 200K steigern. Das ist in der Breite vorbei.

schau dir einfach das Durchschnittsgehalt bei zeb an und bedenke dass anders als bei anderen beratungen bei zeb die pyramide total umgekehrt ist. es gibt mehr SM und M als C und SC

Ich habe viele Projekte gesehen wo 2 SM und ein M und ein C zusammen gestaft sind. Bei anderen Beratungen fürst du als M mindestens 2 wenn nicht 3-5 Consultants auf einem Case. Das ist bei zeb gar nicht möglich bei der Pyramide

Also leute die es bei zeb innerhalb von 5 jahren zum SM geschafft haben kannst du an einer Hand abzählen. Kenne Top-Performer, die 7 Jahre gebraucht haben und einige gute/solide performer auch deutlich länger

125K ist realistisch für 1Year SM - bei manchen auch höher

Auf der SM Stufe ist die Verweildauer dann sehr lang, dementsprechend gibt es auch SM mit 200K+ Gehalt (was schon richtung partner 1Y gehalt geht). Gibt senior manager die gehen auf der stufe in Rente. Der Anteil von SM der Partner wird ist eher klein aber die leute bleiben trotzdem im unternehmen da kein up or out

WiWi Gast schrieb am 07.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 02.06.2022:

Einstieg als C in S&O im Übrigen jetzt bis zu 75k möglich bei Top-Profilen - das zur Abgrenzung ggü. B4, insb. auf den Ranks C-M.

Ja aber Senior Manager bei BIG 4 bei mindestens 150K, bei zeb bist du am Anfang im S&O als senior Manager eher bei 120-140K - gehaltssteigerungen sind halt nach wenigen jahren nur noch marginal

SM ist im zeb 120 bis ca 250K, bei entsprechender Performance ist ein recht hohes Gehalt auch in den ersten SM-Jahren möglich. Zusätzlich ist SM ab ~5 Jahre nach Einstieg erreichbar, viele Kollegen haben den Fast-Track geschafft, ~7 Jahre ist Regelzeit.

Bei Zeb verdient man als SM in den ersten 1-3 Jahren zwischen 120 bis 135 und bei den Big4 Kernmarken kommt in den ersten 2-3 Jahren auf dem SM Level im Advisory kaum jemand über 120k hinaus.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Ich will euch ja den Spaß nicht verderben, aber in diesem Thread geht es (ausnahmsweise) mal nicht um die Big 4 - wäre schön, wenn man Threads zu anderen Firmen nicht auch damit "schmückt"...

WiWi Gast schrieb am 13.06.2022:

Ich muss mich korrigieren: Ich meinte die minimale Total Compensation, nicht das Fixum.

WiWi Gast schrieb am 13.06.2022:

Da liegst du leider komplett falsch! Bei KPMG (Advisory nicht Deal) lag das maximale Fixgehalt eines Senior Manager bis vor kurzem bei 120k. Das wurde jetzt angehoben, aber das Gehaltsband für das Level SM startet immer noch unter 100k. Ich wüsste gerne woher du da deine erste Hand Infos hast :D?

Deine Aussage zu den Big SMs stimmt so nicht. Zumindest bei KPMG weiß ich aus erster Hand, dass das Fixgehalt für SM im Advisory bei 120k anfängt. Dazu kommen dann noch 20 - 30% Bonus. Die Zahlen sind aber auch noch relativ neu (wurde letztes Jahr angepasst).

Bei der Analyse zu Zeb stimme ich dir zu. Was das Gehalt der Big4 im Advisory angeht liegst du falsch. Ja es gibt Manager mit einem Gehalt von über 100k, aber das ist die deutliche Minderheit! Ich sage nicht, dass erfahrene SM bei den Big4 über 120k verdienen. Ein SM in den Jahren 1-3 verdient aber wirklich nur in absoluten Ausnahmefällen über 120k bei den Big4 Kernmarken. Der Durchschnitt liegt hier so bei 110/115k.

antworten
WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Hast ja Recht ;) aber das zeb auf senioren Positionen z.T. weniger zahlt als die BIG 4 die eher für gute Work-Life-Balance aber weniger für hohe Gehälter bekannt sind, sagt schon einiges über zeb aus...

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass zeb gerade im Bereich S&O schon sehr viel von einem abverlangt was Profil, Skill aber vor allem auch was Arbeitszeiten angeht. Je nach dem für welchen Partner und in welchem Bereich du arbeitest, arbeitest du bei zeb gerne auch mal Zeiten, die eher bei MBB zu erwarten sind. Da bekommst du aber auf Manager Level oder wie auch immer das bei denen heißt (Engagement Manager etc.) eher das doppelte wenn du Bonus und Altersvorsorge mit einrechnest wenn nicht mehr

Dafür ist die Kultur bei zeb sicherlich nachhaltiger und weniger stressig allein schon weil es kein up or out gibt. Kulturell ist zeb schon ziemlich weit oben anzusiedeln auch gegenüber den BIG4

WiWi Gast schrieb am 13.06.2022:

Ich will euch ja den Spaß nicht verderben, aber in diesem Thread geht es (ausnahmsweise) mal nicht um die Big 4 - wäre schön, wenn man Threads zu anderen Firmen nicht auch damit "schmückt"...

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Dem ist ja grundsätzlich auch nicht zu widersprechen, trotzdem zahlt zeb fast immer -auch auf dem Level des Senior Manager- noch (leicht) besser als Big4. Es gibt aber eine Reihe von Beratungen die auf diesem Level deutlich besser zahlen als Zeb und auf dem Level Manager/Senior Manager ist der Vergleich gehaltstechnisch zu MBB/T2 natürlich völlig absurd. Da zahlt zeb tatsächlich öfter mal nur die Hälfte des Gehalts. Die niedrigen Gehaltsprogression führt bei zeb aber trotzdem nicht zu einer erhöhten Fluktuation/vielen Abgängen. Das liegt halt daran, dass die Kultur bei zeb absolut führend in der Berstungsbranche ist. Da kenne ich nur SKP die ähnlich positiv gesehen werden. Das ist vielen ab Mitte 30 oft mehr Wert, als der monetäre Aspekt.

Vom Projektportfolio ist zeb in der Spitze (machen ja auch vieles nicht so spannendes) definitiv deutlich vor Big4. Bei Regionalbanken (Sparkassen/Volksbank) ist zeb führend auch in strategischen Fragestellungen. Bei Spezialbanken ist man auch noch gut dabei, auch wenn hier MBB/T2 in strategischen Fragestellungen die Nase leicht vorne haben. Bei T1/T2 Banken gehört zeb in Deutschland maximal zu den Top 10 Beratungen. Dort sind selbst Accenture und Capco (fürchterliche Kultur, schlechtes Management und aufm absteigenden Ast) besser im Geschäft.

WiWi Gast schrieb am 23.06.2022:

Hast ja Recht ;) aber das zeb auf senioren Positionen z.T. weniger zahlt als die BIG 4 die eher für gute Work-Life-Balance aber weniger für hohe Gehälter bekannt sind, sagt schon einiges über zeb aus...

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass zeb gerade im Bereich S&O schon sehr viel von einem abverlangt was Profil, Skill aber vor allem auch was Arbeitszeiten angeht. Je nach dem für welchen Partner und in welchem Bereich du arbeitest, arbeitest du bei zeb gerne auch mal Zeiten, die eher bei MBB zu erwarten sind. Da bekommst du aber auf Manager Level oder wie auch immer das bei denen heißt (Engagement Manager etc.) eher das doppelte wenn du Bonus und Altersvorsorge mit einrechnest wenn nicht mehr

Dafür ist die Kultur bei zeb sicherlich nachhaltiger und weniger stressig allein schon weil es kein up or out gibt. Kulturell ist zeb schon ziemlich weit oben anzusiedeln auch gegenüber den BIG4

WiWi Gast schrieb am 13.06.2022:

Ich will euch ja den Spaß nicht verderben, aber in diesem Thread geht es (ausnahmsweise) mal nicht um die Big 4 - wäre schön, wenn man Threads zu anderen Firmen nicht auch damit "schmückt"...

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Kurze Frage an die zeb-internen, spiele grade mit dem Gedanken mich zu bewerben: Stimmt es dass aktuell immer noch so viele gehen? Hatte 2-3 Stories gehört das klang fast nach "die letzten verlassen das Schiff"

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 27.06.2022:

Kurze Frage an die zeb-internen, spiele grade mit dem Gedanken mich zu bewerben: Stimmt es dass aktuell immer noch so viele gehen? Hatte 2-3 Stories gehört das klang fast nach "die letzten verlassen das Schiff"

Auf keinen Fall - Fluktuation, vorallem der jüngeren Kollegen, ist ganz normal. Jedes Quartal gehen 10-20 Leute, es starten aber gleich viele bis mehr, über die letzten 2 Jahre ist der Headcount insgesamt gestiegen und sehr wahrscheinlich wird 2022 ein Umsatzrekord lt. Hochrechnung und derzeitigen Zahlen YTD.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 28.06.2022:

WiWi Gast schrieb am 27.06.2022:

Kurze Frage an die zeb-internen, spiele grade mit dem Gedanken mich zu bewerben: Stimmt es dass aktuell immer noch so viele gehen? Hatte 2-3 Stories gehört das klang fast nach "die letzten verlassen das Schiff"

Auf keinen Fall - Fluktuation, vorallem der jüngeren Kollegen, ist ganz normal. Jedes Quartal gehen 10-20 Leute, es starten aber gleich viele bis mehr, über die letzten 2 Jahre ist der Headcount insgesamt gestiegen und sehr wahrscheinlich wird 2022 ein Umsatzrekord lt. Hochrechnung und derzeitigen Zahlen YTD.

Hier mal ein paar Zahlen zu der Entwicklung von zeb in den letzten Jahren: Im letzen Jahr lag das Mitarbeiterwachstum bei 3% (27 Mitarbeiter) und das Umsatzwachstum bei 7% (13 Millionen). Damit ist man zwar noch nicht bei den Zahlen von 2019, 2018, 2017 angekommen, aber nah dran und vor den Zahlen von 2016. Insgesamt solide Zahlen, die ja vlt. der Beginn einer nachhaltigen Trendwende sein könnten, da bereits im Jahr 2020 der Umsatz stabilisiert wurde (Wachstum von 1,7%). Zeb ist also bis 2017 dauerhaft gewachsen und musste dann Umsatzverluste in den Jahren 2018, 2019 hinnehmen. Im Jahr 2020 hat man den Umsatz stabil gehalten und 2021 ist man gewachsen und jetzt noch 7 Millionen (3,7 Prozent) vom Höchststand (2017) entfernt. Das ist ein gutes Ergebnis und eine deutlich besser Entwicklung als sie Capco in den letzten Jahren hinnehmen musste. Capco und Zeb sind -wenn ich es richtig überblicke- die einzigen Beratungen mit ausschließlichem Branchenfokus FS, da sich d-Fine in den letzten Jahren breiter aufgestellt hat und nun auch zunehmend andere Branchen bedient.

antworten
WiWi Gast

zeb nur noch T4?

@Vorposter: Und das soll jetzt eine Erfolgsstory sein?! Dass man den Umsatz iwieder stabilisiert in einem Markt, in dem alle anderen massiv wachsen (Sondereffekt 2020 mit Corona außen vor)?

Was zeb fehlt ist eine harte interne Umstrukturierung:

  • 1/3 des internen Staff in Münster raus (in den 2000ern hängen geblieben)
  • 1/3 der Partner raus (ausgesorgt, keine Motivation mehr)
  • den ganzen IT-Quatsch verkaufen (die Story Managementberatung + IT in einer Company hat noch nie gezogen)
  • endlich diesen stoischen Fokus auf FS auflösen

Wird aber alles vermutlich nicht passieren, so lange die falschen Partner den Großteile der Anteile kontrollieren und die Firma immer noch so steuern als wären wir noch in 2014....

Good luck!

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Das Problem ist doch vielmehr, dass ZEB bei den Banken stark vertreten ist, die alle nach und nach wegfusioniert werden. Also schrumpft einfach deren Zielmarkt, oder?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 30.06.2022:

@Vorposter: Und das soll jetzt eine Erfolgsstory sein?! Dass man den Umsatz iwieder stabilisiert in einem Markt, in dem alle anderen massiv wachsen (Sondereffekt 2020 mit Corona außen vor)?

Was zeb fehlt ist eine harte interne Umstrukturierung:

  • 1/3 des internen Staff in Münster raus (in den 2000ern hängen geblieben)
  • 1/3 der Partner raus (ausgesorgt, keine Motivation mehr)
  • den ganzen IT-Quatsch verkaufen (die Story Managementberatung + IT in einer Company hat noch nie gezogen)
  • endlich diesen stoischen Fokus auf FS auflösen

Wird aber alles vermutlich nicht passieren, so lange die falschen Partner den Großteile der Anteile kontrollieren und die Firma immer noch so steuern als wären wir noch in 2014....

Good luck!

Sehe auch bei zeb einige Schwächen aber im Vergleich zu anderen FS Units / Beratungen läuft es dort echt gut. Du kannst den Gesamtmarkt Consulting nicht mit einem Teilmarkt (FS Consulting) vergleichen. Aber klar es gab Beratungen die haben auch dort besser noch besser als Zeb angeschnitten (gibt aber auch einige für die Waren die letzten Jahre nen Desaster). Relativ geht Zeb eher gestärkt durch die Zeit. Was Strukturen und Partnerschaft angeht volle Zustimmung. Beim Thema IT kenne ich deren Wertschöpfungstiefe nicht…

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Kollege, zeb macht seinen Umsatz nur mit der FS-Branche und ist 2020 auf 2021 um 13 Mio. gewachsen. DIe machen 190 Mio. nur mit dieser Branche. Schau dir den Rest in De an. Ist nach dem heftigen Downer doch ganz klar ne Erfolgsstory.

Wiwi-Treff wieder..

WiWi Gast schrieb am 30.06.2022:

@Vorposter: Und das soll jetzt eine Erfolgsstory sein?! Dass man den Umsatz iwieder stabilisiert in einem Markt, in dem alle anderen massiv wachsen (Sondereffekt 2020 mit Corona außen vor)?

Was zeb fehlt ist eine harte interne Umstrukturierung:

  • 1/3 des internen Staff in Münster raus (in den 2000ern hängen geblieben)
  • 1/3 der Partner raus (ausgesorgt, keine Motivation mehr)
  • den ganzen IT-Quatsch verkaufen (die Story Managementberatung + IT in einer Company hat noch nie gezogen)
  • endlich diesen stoischen Fokus auf FS auflösen

Wird aber alles vermutlich nicht passieren, so lange die falschen Partner den Großteile der Anteile kontrollieren und die Firma immer noch so steuern als wären wir noch in 2014....

Good luck!

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Die besten sind auch die, welche hier noch mit Umsatzzahlen von 2018 und 2019 um die Ecke kommen, während 2020 und 2021 bereits veröffentlich sind - was hat für einen aktuellen Berufseinstieg wohl höhere Relevanz? 2021 war der Umsatz bei über 190 Mio., was mehr als der Umsatz der FS Units von Berger und BCG zusammen ist.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 30.06.2022:

Kurze Frage an die zeb-internen, spiele grade mit dem Gedanken mich zu bewerben: Stimmt es dass aktuell immer noch so viele gehen? Hatte 2-3 Stories gehört das klang fast nach "die letzten verlassen das Schiff"

Auf keinen Fall - Fluktuation, vorallem der jüngeren Kollegen, ist ganz normal. Jedes Quartal gehen 10-20 Leute, es starten aber gleich viele bis mehr, über die letzten 2 Jahre ist der Headcount insgesamt gestiegen und sehr wahrscheinlich wird 2022 ein Umsatzrekord lt. Hochrechnung und derzeitigen Zahlen YTD.

Hier mal ein paar Zahlen zu der Entwicklung von zeb in den letzten Jahren: Im letzen Jahr lag das Mitarbeiterwachstum bei 3% (27 Mitarbeiter) und das Umsatzwachstum bei 7% (13 Millionen). Damit ist man zwar noch nicht bei den Zahlen von 2019, 2018, 2017 angekommen, aber nah dran und vor den Zahlen von 2016. Insgesamt solide Zahlen, die ja vlt. der Beginn einer nachhaltigen Trendwende sein könnten, da bereits im Jahr 2020 der Umsatz stabilisiert wurde (Wachstum von 1,7%). Zeb ist also bis 2017 dauerhaft gewachsen und musste dann Umsatzverluste in den Jahren 2018, 2019 hinnehmen. Im Jahr 2020 hat man den Umsatz stabil gehalten und 2021 ist man gewachsen und jetzt noch 7 Millionen (3,7 Prozent) vom Höchststand (2017) entfernt. Das ist ein gutes Ergebnis und eine deutlich besser Entwicklung als sie Capco in den letzten Jahren hinnehmen musste. Capco und Zeb sind -wenn ich es richtig überblicke- die einzigen Beratungen mit ausschließlichem Branchenfokus FS, da sich d-Fine in den letzten Jahren breiter aufgestellt hat und nun auch zunehmend andere Branchen bedient.

Super Zusammenfassung und echt spannend. Für eine reine FS Beratung mit fast ausschließlichem Fokus in der DACH Region gute Zahlen. Es gibt auch (zumindest einen) Marktteilnehmer der hat seit 2017 bis 2021 ca. 40 Prozent Umsatz eingebüßt. Weiß jmd. woher das Wachstum in den letzten beiden Jahren herkam? Viel Transformationsprojekte? Oder mehr Versicherungen?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 03.07.2022:

Kollege, zeb macht seinen Umsatz nur mit der FS-Branche und ist 2020 auf 2021 um 13 Mio. gewachsen. DIe machen 190 Mio. nur mit dieser Branche. Schau dir den Rest in De an. Ist nach dem heftigen Downer doch ganz klar ne Erfolgsstory.

Wiwi-Treff wieder..

WiWi Gast schrieb am 30.06.2022:

@Vorposter: Und das soll jetzt eine Erfolgsstory sein?! Dass man den Umsatz iwieder stabilisiert in einem Markt, in dem alle anderen massiv wachsen (Sondereffekt 2020 mit Corona außen vor)?

Was zeb fehlt ist eine harte interne Umstrukturierung:

  • 1/3 des internen Staff in Münster raus (in den 2000ern hängen geblieben)
  • 1/3 der Partner raus (ausgesorgt, keine Motivation mehr)
  • den ganzen IT-Quatsch verkaufen (die Story Managementberatung + IT in einer Company hat noch nie gezogen)
  • endlich diesen stoischen Fokus auf FS auflösen

Wird aber alles vermutlich nicht passieren, so lange die falschen Partner den Großteile der Anteile kontrollieren und die Firma immer noch so steuern als wären wir noch in 2014....

Good luck!

Was willst du damit denn jetzt sagen? Wachstumszahl von 2020 auf 2021 ist komplett irrelevant und nichtssagend weil 2020 alle geschrumpft sind wegen Corona. Das einzige was zählt ist die langfristige Perspektive. Und da unerperformed zeb - kurzer Blick in die historischen Lünendonk zahlen genügt - einfach den kompletten Markt.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 04.07.2022:

Kollege, zeb macht seinen Umsatz nur mit der FS-Branche und ist 2020 auf 2021 um 13 Mio. gewachsen. DIe machen 190 Mio. nur mit dieser Branche. Schau dir den Rest in De an. Ist nach dem heftigen Downer doch ganz klar ne Erfolgsstory.

Wiwi-Treff wieder..

WiWi Gast schrieb am 30.06.2022:

@Vorposter: Und das soll jetzt eine Erfolgsstory sein?! Dass man den Umsatz iwieder stabilisiert in einem Markt, in dem alle anderen massiv wachsen (Sondereffekt 2020 mit Corona außen vor)?

Was zeb fehlt ist eine harte interne Umstrukturierung:

  • 1/3 des internen Staff in Münster raus (in den 2000ern hängen geblieben)
  • 1/3 der Partner raus (ausgesorgt, keine Motivation mehr)
  • den ganzen IT-Quatsch verkaufen (die Story Managementberatung + IT in einer Company hat noch nie gezogen)
  • endlich diesen stoischen Fokus auf FS auflösen

Wird aber alles vermutlich nicht passieren, so lange die falschen Partner den Großteile der Anteile kontrollieren und die Firma immer noch so steuern als wären wir noch in 2014....

Good luck!

Was willst du damit denn jetzt sagen? Wachstumszahl von 2020 auf 2021 ist komplett irrelevant und nichtssagend weil 2020 alle geschrumpft sind wegen Corona. Das einzige was zählt ist die langfristige Perspektive. Und da unerperformed zeb - kurzer Blick in die historischen Lünendonk zahlen genügt - einfach den kompletten Markt.

Nein das ist falsch bzw. zu undifferenziert! Zeb Performed in der Peergroup Financial Services Consulting in der DACH Region (nur das macht zeb) etwas besser als der Markt (Business Units großerer Berater im FS) und deutlich besser als direkte Wettbewerber wie Capco. Ggü. dem gesamten Consulting Markt underperformed zeb seit 2017. Das spielt meiner Meinung nach aber keine große Rolle, denn in ihrem Bereich gewinnen sie jährlich leicht Marktanteile hinzu.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Dass zeb Marktanteile gewinnt halte ich für ein Gerücht? zeb hatte 2016 einen Umsatz von 192 MIo. und und 2017 von fast 200 Mio. und jetzt sind sie bei 190 Mio.? Wenn du noch Inflation rauf rechnests sind die ordentlich geschrumpft. In der Zeit haben sich FS Units bei MBB (glaube mit Ausnahme M) sehr stark entwickelt (insb. Bain hat FS Umsatz in DE vervielfacht). D-fine ein direkter Konkurrent von zeb ist in der Zeit um 50% gewachsen und ist kurz davor zeb zu überholen.

WiWi Gast schrieb am 05.07.2022:

Kollege, zeb macht seinen Umsatz nur mit der FS-Branche und ist 2020 auf 2021 um 13 Mio. gewachsen. DIe machen 190 Mio. nur mit dieser Branche. Schau dir den Rest in De an. Ist nach dem heftigen Downer doch ganz klar ne Erfolgsstory.

Wiwi-Treff wieder..

WiWi Gast schrieb am 30.06.2022:

@Vorposter: Und das soll jetzt eine Erfolgsstory sein?! Dass man den Umsatz iwieder stabilisiert in einem Markt, in dem alle anderen massiv wachsen (Sondereffekt 2020 mit Corona außen vor)?

Was zeb fehlt ist eine harte interne Umstrukturierung:

  • 1/3 des internen Staff in Münster raus (in den 2000ern hängen geblieben)
  • 1/3 der Partner raus (ausgesorgt, keine Motivation mehr)
  • den ganzen IT-Quatsch verkaufen (die Story Managementberatung + IT in einer Company hat noch nie gezogen)
  • endlich diesen stoischen Fokus auf FS auflösen

Wird aber alles vermutlich nicht passieren, so lange die falschen Partner den Großteile der Anteile kontrollieren und die Firma immer noch so steuern als wären wir noch in 2014....

Good luck!

Was willst du damit denn jetzt sagen? Wachstumszahl von 2020 auf 2021 ist komplett irrelevant und nichtssagend weil 2020 alle geschrumpft sind wegen Corona. Das einzige was zählt ist die langfristige Perspektive. Und da unerperformed zeb - kurzer Blick in die historischen Lünendonk zahlen genügt - einfach den kompletten Markt.

Nein das ist falsch bzw. zu undifferenziert! Zeb Performed in der Peergroup Financial Services Consulting in der DACH Region (nur das macht zeb) etwas besser als der Markt (Business Units großerer Berater im FS) und deutlich besser als direkte Wettbewerber wie Capco. Ggü. dem gesamten Consulting Markt underperformed zeb seit 2017. Das spielt meiner Meinung nach aber keine große Rolle, denn in ihrem Bereich gewinnen sie jährlich leicht Marktanteile hinzu.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

190 Mio. Umsatz nur mit der FS Branche ist sehr viel, wenn Berger mit seinem Gesamtumsatz über alle Branchen 740 macht, SKP 44 und Horvarth 21. Vergleich doch den Umsatz mal mit den FS Practices in De von Berger, SKP, Horvarth, den MBB, AS, Parthenon, Porsche Consulting, d-fine, den B4 und wie sie alle heißen.

In den Jahren 2017-2019 wurde der Gesamtmarkt übrigens hart underperform (gem. Lünendonk), liegt aber auch hier wieder daran, dass insbesondere 2018 und 2019 schwache Jahre für den FS-Markt waren. Ich erinnere mich hier an die Kostenprogramme der Landesbanken aber auch dem Cutting bei der Deutschen oder der CoBa. Ist doch logisch, dass eine Beratung, die komplett von diesem Markt abhängig ist, da entsprechen performt. Ich glaube, das haben weniger FS-abhängige Beratungen deutlich besser überstanden.

Die Lünendonk- Liste ist daher nur bedingt aussagekräftig, da sie einfach den Gesamtumsatz von Beratungen unabhängig voneinander vergleicht. Eine Beratung, die auf einen Teilmarkt spezialisiert ist, vergleiche ich nicht mit einer gesamtheitlichen Beratung, die ein viel größeres Marktspektrum abdeckt. Du vergleichst ja auch nicht Ferrari (auch wenn zeb sicherlich nicht das Ferrari der Beratungen ist) mit VW, sondern mit Lamborghini. Da gibt es doch noch andere Rankings mit Blick auf FS. Ich habe noch eins im Kopf, da schnitt zeb eher schwach-mittelmäßig bei Kundenempfehlung ab und sehr stark bei Weiterempfehlung der Kolleginnen und Kollegen. Kann das jemand konkretisieren?

Ich fände es für sowas interessant, wenn bei solchen Diskussionen (wenn sie denn überhaupt geführt werden müssen) daher auch bitte Beispiele konkretisiert werden. Ich habe außer den Gesamtumsatz von zeb keine Zahlen. Aber Phrasen wie "Bain hat seinen FS-Umsatz in De vervielfacht" sind maximal unkonkret. Auch "d-fine ist in der Zeit um 50 gewachsen". Was heißt das genau? Von welcher Basis kommend? Wie stark haben Sie davor gehired? Haben Sie ganze Teams und damit Beziehungen abgeworben? Wie war die Fluktuation in dem Bereich? 50% in FS oder Gesamt (schau mal auf die d-fine Website, da sind paar mehr Branchen). Bevor sowas nicht konkretisiert ist, kann man keine solide Aussage treffen. Der Rest ist doch eine Mischung aus undifferenzierter Meinung x Milchmädchenrechnungen.

Viel interessanter finde ich, dass d-fine generell so stark aufgeholt hat. Der Fokus auf Capital Markets, Risk und Regulatory scheint bewährt zu laufen und die Beratung zeigt, dass Diversifikation (Pharma, Chemicals, Mobility und Public Sector) zusammen mit dem Quant-Fokus laufen.

Unabhängig davon: Ich würde mit Blick auf die Mittelfrist als Absolvent nicht bei zeb anfangen. Die hohe Abhängigkeit von der GFG und der SFG wäre mir nicht nachhaltig genug. Dann lieber in eine Beratung, in der man sich noch branchenseitig etwas breiter aufstellen kann.

WiWi Gast schrieb am 18.07.2022:

Dass zeb Marktanteile gewinnt halte ich für ein Gerücht? zeb hatte 2016 einen Umsatz von 192 MIo. und und 2017 von fast 200 Mio. und jetzt sind sie bei 190 Mio.? Wenn du noch Inflation rauf rechnests sind die ordentlich geschrumpft. In der Zeit haben sich FS Units bei MBB (glaube mit Ausnahme M) sehr stark entwickelt (insb. Bain hat FS Umsatz in DE vervielfacht). D-fine ein direkter Konkurrent von zeb ist in der Zeit um 50% gewachsen und ist kurz davor zeb zu überholen.

WiWi Gast schrieb am 05.07.2022:

Kollege, zeb macht seinen Umsatz nur mit der FS-Branche und ist 2020 auf 2021 um 13 Mio. gewachsen. DIe machen 190 Mio. nur mit dieser Branche. Schau dir den Rest in De an. Ist nach dem heftigen Downer doch ganz klar ne Erfolgsstory.

Wiwi-Treff wieder..

WiWi Gast schrieb am 30.06.2022:

@Vorposter: Und das soll jetzt eine Erfolgsstory sein?! Dass man den Umsatz iwieder stabilisiert in einem Markt, in dem alle anderen massiv wachsen (Sondereffekt 2020 mit Corona außen vor)?

Was zeb fehlt ist eine harte interne Umstrukturierung:

  • 1/3 des internen Staff in Münster raus (in den 2000ern hängen geblieben)
  • 1/3 der Partner raus (ausgesorgt, keine Motivation mehr)
  • den ganzen IT-Quatsch verkaufen (die Story Managementberatung + IT in einer Company hat noch nie gezogen)
  • endlich diesen stoischen Fokus auf FS auflösen

Wird aber alles vermutlich nicht passieren, so lange die falschen Partner den Großteile der Anteile kontrollieren und die Firma immer noch so steuern als wären wir noch in 2014....

Good luck!

Was willst du damit denn jetzt sagen? Wachstumszahl von 2020 auf 2021 ist komplett irrelevant und nichtssagend weil 2020 alle geschrumpft sind wegen Corona. Das einzige was zählt ist die langfristige Perspektive. Und da unerperformed zeb - kurzer Blick in die historischen Lünendonk zahlen genügt - einfach den kompletten Markt.

Nein das ist falsch bzw. zu undifferenziert! Zeb Performed in der Peergroup Financial Services Consulting in der DACH Region (nur das macht zeb) etwas besser als der Markt (Business Units großerer Berater im FS) und deutlich besser als direkte Wettbewerber wie Capco. Ggü. dem gesamten Consulting Markt underperformed zeb seit 2017. Das spielt meiner Meinung nach aber keine große Rolle, denn in ihrem Bereich gewinnen sie jährlich leicht Marktanteile hinzu.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

D-Fine ist inzwischen an ZEB vorbei gezogen…

WiWi Gast schrieb am 18.07.2022:

Dass zeb Marktanteile gewinnt halte ich für ein Gerücht? zeb hatte 2016 einen Umsatz von 192 MIo. und und 2017 von fast 200 Mio. und jetzt sind sie bei 190 Mio.? Wenn du noch Inflation rauf rechnests sind die ordentlich geschrumpft. In der Zeit haben sich FS Units bei MBB (glaube mit Ausnahme M) sehr stark entwickelt (insb. Bain hat FS Umsatz in DE vervielfacht). D-fine ein direkter Konkurrent von zeb ist in der Zeit um 50% gewachsen und ist kurz davor zeb zu überholen.

WiWi Gast schrieb am 05.07.2022:

Kollege, zeb macht seinen Umsatz nur mit der FS-Branche und ist 2020 auf 2021 um 13 Mio. gewachsen. DIe machen 190 Mio. nur mit dieser Branche. Schau dir den Rest in De an. Ist nach dem heftigen Downer doch ganz klar ne Erfolgsstory.

Wiwi-Treff wieder..

WiWi Gast schrieb am 30.06.2022:

@Vorposter: Und das soll jetzt eine Erfolgsstory sein?! Dass man den Umsatz iwieder stabilisiert in einem Markt, in dem alle anderen massiv wachsen (Sondereffekt 2020 mit Corona außen vor)?

Was zeb fehlt ist eine harte interne Umstrukturierung:

  • 1/3 des internen Staff in Münster raus (in den 2000ern hängen geblieben)
  • 1/3 der Partner raus (ausgesorgt, keine Motivation mehr)
  • den ganzen IT-Quatsch verkaufen (die Story Managementberatung + IT in einer Company hat noch nie gezogen)
  • endlich diesen stoischen Fokus auf FS auflösen

Wird aber alles vermutlich nicht passieren, so lange die falschen Partner den Großteile der Anteile kontrollieren und die Firma immer noch so steuern als wären wir noch in 2014....

Good luck!

Was willst du damit denn jetzt sagen? Wachstumszahl von 2020 auf 2021 ist komplett irrelevant und nichtssagend weil 2020 alle geschrumpft sind wegen Corona. Das einzige was zählt ist die langfristige Perspektive. Und da unerperformed zeb - kurzer Blick in die historischen Lünendonk zahlen genügt - einfach den kompletten Markt.

Nein das ist falsch bzw. zu undifferenziert! Zeb Performed in der Peergroup Financial Services Consulting in der DACH Region (nur das macht zeb) etwas besser als der Markt (Business Units großerer Berater im FS) und deutlich besser als direkte Wettbewerber wie Capco. Ggü. dem gesamten Consulting Markt underperformed zeb seit 2017. Das spielt meiner Meinung nach aber keine große Rolle, denn in ihrem Bereich gewinnen sie jährlich leicht Marktanteile hinzu.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Aber nicht im Umsatz mit Financial Services. D-Fine ist an Zeb im Gesamtumsatz vorbei gezogen, aber nur deshalb weil d-Fine sich neue Branchen erschlossen hat und dort das Wachstum generiert hat um Zeb zu überholen. Im FS Bereich ist und bleibt Zeb Marktführer.

WiWi Gast schrieb am 29.07.2022:

D-Fine ist inzwischen an ZEB vorbei gezogen…

WiWi Gast schrieb am 18.07.2022:

Dass zeb Marktanteile gewinnt halte ich für ein Gerücht? zeb hatte 2016 einen Umsatz von 192 MIo. und und 2017 von fast 200 Mio. und jetzt sind sie bei 190 Mio.? Wenn du noch Inflation rauf rechnests sind die ordentlich geschrumpft. In der Zeit haben sich FS Units bei MBB (glaube mit Ausnahme M) sehr stark entwickelt (insb. Bain hat FS Umsatz in DE vervielfacht). D-fine ein direkter Konkurrent von zeb ist in der Zeit um 50% gewachsen und ist kurz davor zeb zu überholen.

WiWi Gast schrieb am 05.07.2022:

Kollege, zeb macht seinen Umsatz nur mit der FS-Branche und ist 2020 auf 2021 um 13 Mio. gewachsen. DIe machen 190 Mio. nur mit dieser Branche. Schau dir den Rest in De an. Ist nach dem heftigen Downer doch ganz klar ne Erfolgsstory.

Wiwi-Treff wieder..

WiWi Gast schrieb am 30.06.2022:

@Vorposter: Und das soll jetzt eine Erfolgsstory sein?! Dass man den Umsatz iwieder stabilisiert in einem Markt, in dem alle anderen massiv wachsen (Sondereffekt 2020 mit Corona außen vor)?

Was zeb fehlt ist eine harte interne Umstrukturierung:

  • 1/3 des internen Staff in Münster raus (in den 2000ern hängen geblieben)
  • 1/3 der Partner raus (ausgesorgt, keine Motivation mehr)
  • den ganzen IT-Quatsch verkaufen (die Story Managementberatung + IT in einer Company hat noch nie gezogen)
  • endlich diesen stoischen Fokus auf FS auflösen

Wird aber alles vermutlich nicht passieren, so lange die falschen Partner den Großteile der Anteile kontrollieren und die Firma immer noch so steuern als wären wir noch in 2014....

Good luck!

Was willst du damit denn jetzt sagen? Wachstumszahl von 2020 auf 2021 ist komplett irrelevant und nichtssagend weil 2020 alle geschrumpft sind wegen Corona. Das einzige was zählt ist die langfristige Perspektive. Und da unerperformed zeb - kurzer Blick in die historischen Lünendonk zahlen genügt - einfach den kompletten Markt.

Nein das ist falsch bzw. zu undifferenziert! Zeb Performed in der Peergroup Financial Services Consulting in der DACH Region (nur das macht zeb) etwas besser als der Markt (Business Units großerer Berater im FS) und deutlich besser als direkte Wettbewerber wie Capco. Ggü. dem gesamten Consulting Markt underperformed zeb seit 2017. Das spielt meiner Meinung nach aber keine große Rolle, denn in ihrem Bereich gewinnen sie jährlich leicht Marktanteile hinzu.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 30.07.2022:

Aber nicht im Umsatz mit Financial Services. D-Fine ist an Zeb im Gesamtumsatz vorbei gezogen, aber nur deshalb weil d-Fine sich neue Branchen erschlossen hat und dort das Wachstum generiert hat um Zeb zu überholen. Im FS Bereich ist und bleibt Zeb Marktführer.

Das stimmt so nicht. Ich bin von d-fine. Und ja wir versuchen neue Branchen zu erschließen. Wir machen da aber noch kaum Umsatz. (Umsatzverteilung wurde letzten bei der Fachtagung präsentiert.)

Wir haben Zeb also im FS Bereich überholt!!! Sorry.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2022:

Das stimmt so nicht. Ich bin von d-fine. Und ja wir versuchen neue Branchen zu erschließen. Wir machen da aber noch kaum Umsatz. (Umsatzverteilung wurde letzten bei der Fachtagung präsentiert.)

Wir haben Zeb also im FS Bereich überholt!!! Sorry.

Schwer zu glauben

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2022:

Aber nicht im Umsatz mit Financial Services. D-Fine ist an Zeb im Gesamtumsatz vorbei gezogen, aber nur deshalb weil d-Fine sich neue Branchen erschlossen hat und dort das Wachstum generiert hat um Zeb zu überholen. Im FS Bereich ist und bleibt Zeb Marktführer.

Das stimmt so nicht. Ich bin von d-fine. Und ja wir versuchen neue Branchen zu erschließen. Wir machen da aber noch kaum Umsatz. (Umsatzverteilung wurde letzten bei der Fachtagung präsentiert.)

Wir haben Zeb also im FS Bereich überholt!!! Sorry.

Wie viel Umsatz mach ihr denn mit FS?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2022:

Aber nicht im Umsatz mit Financial Services. D-Fine ist an Zeb im Gesamtumsatz vorbei gezogen, aber nur deshalb weil d-Fine sich neue Branchen erschlossen hat und dort das Wachstum generiert hat um Zeb zu überholen. Im FS Bereich ist und bleibt Zeb Marktführer.

Das stimmt so nicht. Ich bin von d-fine. Und ja wir versuchen neue Branchen zu erschließen. Wir machen da aber noch kaum Umsatz. (Umsatzverteilung wurde letzten bei der Fachtagung präsentiert.)

Wir haben Zeb also im FS Bereich überholt!!! Sorry.

Doubt. Außerdem ist der Vergleich zwischen Dfine und zeb sowieso schwachsinnig. Alles was ich bisher von dfine mitbekommen habe war IT-Implementierung und Auslagerung von Risikomanagement. zeb macht immer noch im FS-Bereich Strategie- und Organisationsthemen.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2022:

Das stimmt so nicht. Ich bin von d-fine. Und ja wir versuchen neue Branchen zu erschließen. Wir machen da aber noch kaum Umsatz. (Umsatzverteilung wurde letzten bei der Fachtagung präsentiert.)

Wir haben Zeb also im FS Bereich überholt!!! Sorry.

Schwer zu glauben

Was ist da schwer zu glauben? Wenn man neue Branchen erschließen will, macht man am Anfang viele Projekte nur um Referenzen zu erhalten. Die neuen Kunden werden beim Staffing bevorzugt und bekommen die Berater auch noch günstiger. Man hofft, dass der Kunde mit den Service zufrieden ist und dass man nach dem Projekt eine langfristige Beziehung ausbauen kann. Das ist jetzt wirklich kein Geheimnis. Alle machen es so. Es ist nicht so, dass d-fine hier ein Sonderweg geht.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2022:

Aber nicht im Umsatz mit Financial Services. D-Fine ist an Zeb im Gesamtumsatz vorbei gezogen, aber nur deshalb weil d-Fine sich neue Branchen erschlossen hat und dort das Wachstum generiert hat um Zeb zu überholen. Im FS Bereich ist und bleibt Zeb Marktführer.

Das stimmt so nicht. Ich bin von d-fine. Und ja wir versuchen neue Branchen zu erschließen. Wir machen da aber noch kaum Umsatz. (Umsatzverteilung wurde letzten bei der Fachtagung präsentiert.)

Wir haben Zeb also im FS Bereich überholt!!! Sorry.

Wie viel Umsatz mach ihr denn mit FS?

Das kann ich dir nicht sagen. (Die Partner wollen sicherlich nicht, dass ich es hier weitergebe.) Wenn die Lünendonk Umsatzzahlen für Zeb stimmen, dann hat d-fine mehr Umsatz in FS. Wenn ihr 5-10% mehr Umsatz habt, dann sieht es erst anders aus. (Die Umsatzzahlen bei Lünendonk für d-fine stimmen so auch nicht mehr.)

Letztlich ist es aber auch egal. Weder d-fine noch Zeb hat den meisten Umsatz in FS in Deutschland. Das werden die Big 4 sein. Ich kenne deren Zahlen nicht genau, aber gefühlt sind die bei jedem Kunden von uns. (PWC und KPMG sind überall. Deloitte und EY sieht man weniger.)

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 31.07.2022:

Aber nicht im Umsatz mit Financial Services. D-Fine ist an Zeb im Gesamtumsatz vorbei gezogen, aber nur deshalb weil d-Fine sich neue Branchen erschlossen hat und dort das Wachstum generiert hat um Zeb zu überholen. Im FS Bereich ist und bleibt Zeb Marktführer.

Das stimmt so nicht. Ich bin von d-fine. Und ja wir versuchen neue Branchen zu erschließen. Wir machen da aber noch kaum Umsatz. (Umsatzverteilung wurde letzten bei der Fachtagung präsentiert.)

Wir haben Zeb also im FS Bereich überholt!!! Sorry.

Wie viel Umsatz mach ihr denn mit FS?

Das kann ich dir nicht sagen. (Die Partner wollen sicherlich nicht, dass ich es hier weitergebe.) Wenn die Lünendonk Umsatzzahlen für Zeb stimmen, dann hat d-fine mehr Umsatz in FS. Wenn ihr 5-10% mehr Umsatz habt, dann sieht es erst anders aus. (Die Umsatzzahlen bei Lünendonk für d-fine stimmen so auch nicht mehr.)

Letztlich ist es aber auch egal. Weder d-fine noch Zeb hat den meisten Umsatz in FS in Deutschland. Das werden die Big 4 sein. Ich kenne deren Zahlen nicht genau, aber gefühlt sind die bei jedem Kunden von uns. (PWC und KPMG sind überall. Deloitte und EY sieht man weniger.)

Definitiv nicht. Bin bei einer der Big4 mit dem größten FS Geschäft unter den Big4 und wir sind im Advisory nicht annähernd so groß wie zeb.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Keine Beratung in D macht mehr Umsatz in FS als zeb, inkludiert alle T1/T2s.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 02.08.2022:

Keine Beratung in D macht mehr Umsatz in FS als zeb, inkludiert alle T1/T2s.

Wenn die Zahlen oben stimmen, dann macht d-fine heute 5-10 Prozent mehr Umsatz im FS als zeb. Glaubst du, die sind so international gut aufgestellt, dass die so viel mehr Umsatz außerhalb von Deutschland machen als zeb oder wie kommst du zu der Aussage?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 02.08.2022:

Keine Beratung in D macht mehr Umsatz in FS als zeb, inkludiert alle T1/T2s.

Wenn die Zahlen oben stimmen, dann macht d-fine heute 5-10 Prozent mehr Umsatz im FS als zeb. Glaubst du, die sind so international gut aufgestellt, dass die so viel mehr Umsatz außerhalb von Deutschland machen als zeb oder wie kommst du zu der Aussage?

Ja, das stimmt. d-fine ist theoretisch noch in der UK, Österreich und Schweiz vertreten. Der Umsatz dort ist aber auch zu vernachlässigen. Die Österreicher werden zudem wie bei den anderen UB auch ständig nach Deutschland (oft München) geschickt.

Zeb war mal der größer. Die wachsen jetzt nur nicht mehr so stark wie d-fine.

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

So so: "Wenn die Zahlen oben stimmen, macht d-fine also 5-10% mehr Umsatz". Den Umsatz selbst willst du aber in absoluten Werten nicht verraten (als würde man nicht den Dreisatz beherrschen...)

Ebenfalls doubt. Auch deswegen, weil Lünendonk auf die Abschlüsse auf 2021 zurückgreift. Hier und da wird zwar mal was in nächste Jahr geschoben, im Mittel passt das aber schon sehr gut. Von den 201 Mio EUR macht D-Fine demnach also 191 ausschließlich mit FS?! Bzw. nach deiner Logik ja sogar 200-210. Sicher. Wie d-fine mit seinem Fokus auf Risk-, CM- und IT- Implementierung (die machen so gut wie nichts im Fully-TOM-Bereich, Gesamthausstrategie, Vertriebsstrategie, Organisation etc..) da mit dem DACH-Raum 200 Mio. in FS machen soll, erschließt sich mir beim besten Willen nicht. Klingt für mich mal wieder nach nicht belegten Behauptungen. Insbesondere auch deswegen, weil der Markt in Summe einfach fragmentiert ist und die Big4 in den Themen Risk, IT und Regulatory ebenfalls sehr stark mitmischen.

Das Lünendonk-Ranking geht zudem auf Gesamtumsatz, da ist also auch ausländischer Umsatz inkludiert. zeb ist übrigens auch aktiv in der Schweiz und Österreich, zudem auch Satelliten in Italien und den skandinavischen Ländern.

Ich sehe das wie die Vorposter: In De ist zeb vom Gesamtumsatz in FS führend. Insbesondere mit Blick auf Strategie- und Managementberatung.

WiWi Gast schrieb am 02.08.2022:

Keine Beratung in D macht mehr Umsatz in FS als zeb, inkludiert alle T1/T2s.

Wenn die Zahlen oben stimmen, dann macht d-fine heute 5-10 Prozent mehr Umsatz im FS als zeb. Glaubst du, die sind so international gut aufgestellt, dass die so viel mehr Umsatz außerhalb von Deutschland machen als zeb oder wie kommst du zu der Aussage?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Bei welche Beratung bist du?

Das was du sagst, ist auch nur Behauptungen. Die einzige neutrale Quelle ist Lünendonk. Und die sagt nun mal, dass d-fine mehr Umsatz als zeb macht.

WiWi Gast schrieb am 03.08.2022:

So so: "Wenn die Zahlen oben stimmen, macht d-fine also 5-10% mehr Umsatz". Den Umsatz selbst willst du aber in absoluten Werten nicht verraten (als würde man nicht den Dreisatz beherrschen...)

Ebenfalls doubt. Auch deswegen, weil Lünendonk auf die Abschlüsse auf 2021 zurückgreift. Hier und da wird zwar mal was in nächste Jahr geschoben, im Mittel passt das aber schon sehr gut. Von den 201 Mio EUR macht D-Fine demnach also 191 ausschließlich mit FS?! Bzw. nach deiner Logik ja sogar 200-210. Sicher. Wie d-fine mit seinem Fokus auf Risk-, CM- und IT- Implementierung (die machen so gut wie nichts im Fully-TOM-Bereich, Gesamthausstrategie, Vertriebsstrategie, Organisation etc..) da mit dem DACH-Raum 200 Mio. in FS machen soll, erschließt sich mir beim besten Willen nicht. Klingt für mich mal wieder nach nicht belegten Behauptungen. Insbesondere auch deswegen, weil der Markt in Summe einfach fragmentiert ist und die Big4 in den Themen Risk, IT und Regulatory ebenfalls sehr stark mitmischen.

Das Lünendonk-Ranking geht zudem auf Gesamtumsatz, da ist also auch ausländischer Umsatz inkludiert. zeb ist übrigens auch aktiv in der Schweiz und Österreich, zudem auch Satelliten in Italien und den skandinavischen Ländern.

Ich sehe das wie die Vorposter: In De ist zeb vom Gesamtumsatz in FS führend. Insbesondere mit Blick auf Strategie- und Managementberatung.

WiWi Gast schrieb am 02.08.2022:

Keine Beratung in D macht mehr Umsatz in FS als zeb, inkludiert alle T1/T2s.

Wenn die Zahlen oben stimmen, dann macht d-fine heute 5-10 Prozent mehr Umsatz im FS als zeb. Glaubst du, die sind so international gut aufgestellt, dass die so viel mehr Umsatz außerhalb von Deutschland machen als zeb oder wie kommst du zu der Aussage?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Du weißt schon, dass es hier um FS geht oder? Und die Behauptung, dass d-fine dort mehr macht.

Das d-fine insgesamt mehr Umsatz hat, hat hier niemand bestritten.

Bin btw nicht mehr in der Beratung sondern im IC :-) - davor T2 mit Fokus auf FS.

WiWi Gast schrieb am 04.08.2022:

Bei welche Beratung bist du?

Das was du sagst, ist auch nur Behauptungen. Die einzige neutrale Quelle ist Lünendonk. Und die sagt nun mal, dass d-fine mehr Umsatz als zeb macht.

So so: "Wenn die Zahlen oben stimmen, macht d-fine also 5-10% mehr Umsatz". Den Umsatz selbst willst du aber in absoluten Werten nicht verraten (als würde man nicht den Dreisatz beherrschen...)

Ebenfalls doubt. Auch deswegen, weil Lünendonk auf die Abschlüsse auf 2021 zurückgreift. Hier und da wird zwar mal was in nächste Jahr geschoben, im Mittel passt das aber schon sehr gut. Von den 201 Mio EUR macht D-Fine demnach also 191 ausschließlich mit FS?! Bzw. nach deiner Logik ja sogar 200-210. Sicher. Wie d-fine mit seinem Fokus auf Risk-, CM- und IT- Implementierung (die machen so gut wie nichts im Fully-TOM-Bereich, Gesamthausstrategie, Vertriebsstrategie, Organisation etc..) da mit dem DACH-Raum 200 Mio. in FS machen soll, erschließt sich mir beim besten Willen nicht. Klingt für mich mal wieder nach nicht belegten Behauptungen. Insbesondere auch deswegen, weil der Markt in Summe einfach fragmentiert ist und die Big4 in den Themen Risk, IT und Regulatory ebenfalls sehr stark mitmischen.

Das Lünendonk-Ranking geht zudem auf Gesamtumsatz, da ist also auch ausländischer Umsatz inkludiert. zeb ist übrigens auch aktiv in der Schweiz und Österreich, zudem auch Satelliten in Italien und den skandinavischen Ländern.

Ich sehe das wie die Vorposter: In De ist zeb vom Gesamtumsatz in FS führend. Insbesondere mit Blick auf Strategie- und Managementberatung.

WiWi Gast schrieb am 02.08.2022:

Keine Beratung in D macht mehr Umsatz in FS als zeb, inkludiert alle T1/T2s.

Wenn die Zahlen oben stimmen, dann macht d-fine heute 5-10 Prozent mehr Umsatz im FS als zeb. Glaubst du, die sind so international gut aufgestellt, dass die so viel mehr Umsatz außerhalb von Deutschland machen als zeb oder wie kommst du zu der Aussage?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Mit Blick auf Strategie ist zeb sicherlich nicht in FS Deurschland führend. Ein Großteil des Umsatzes selbst in S&O stammt aus Kernbankmigrationen (da laufen häufig mehr S&O als IT Berater rum weil ein paar S&O Partner da viel akquirieren), Prozessoptimierung, Unsetzungsprojekten, Regulatorik. Strategieprojekte außerhalb des Sparkassen- und genosektors sind bei zeb stark zurück gegangen und spielen prozentual keine Rolle.

WiWi Gast schrieb am 03.08.2022:

So so: "Wenn die Zahlen oben stimmen, macht d-fine also 5-10% mehr Umsatz". Den Umsatz selbst willst du aber in absoluten Werten nicht verraten (als würde man nicht den Dreisatz beherrschen...)

Ebenfalls doubt. Auch deswegen, weil Lünendonk auf die Abschlüsse auf 2021 zurückgreift. Hier und da wird zwar mal was in nächste Jahr geschoben, im Mittel passt das aber schon sehr gut. Von den 201 Mio EUR macht D-Fine demnach also 191 ausschließlich mit FS?! Bzw. nach deiner Logik ja sogar 200-210. Sicher. Wie d-fine mit seinem Fokus auf Risk-, CM- und IT- Implementierung (die machen so gut wie nichts im Fully-TOM-Bereich, Gesamthausstrategie, Vertriebsstrategie, Organisation etc..) da mit dem DACH-Raum 200 Mio. in FS machen soll, erschließt sich mir beim besten Willen nicht. Klingt für mich mal wieder nach nicht belegten Behauptungen. Insbesondere auch deswegen, weil der Markt in Summe einfach fragmentiert ist und die Big4 in den Themen Risk, IT und Regulatory ebenfalls sehr stark mitmischen.

Das Lünendonk-Ranking geht zudem auf Gesamtumsatz, da ist also auch ausländischer Umsatz inkludiert. zeb ist übrigens auch aktiv in der Schweiz und Österreich, zudem auch Satelliten in Italien und den skandinavischen Ländern.

Ich sehe das wie die Vorposter: In De ist zeb vom Gesamtumsatz in FS führend. Insbesondere mit Blick auf Strategie- und Managementberatung.

WiWi Gast schrieb am 02.08.2022:

Keine Beratung in D macht mehr Umsatz in FS als zeb, inkludiert alle T1/T2s.

Wenn die Zahlen oben stimmen, dann macht d-fine heute 5-10 Prozent mehr Umsatz im FS als zeb. Glaubst du, die sind so international gut aufgestellt, dass die so viel mehr Umsatz außerhalb von Deutschland machen als zeb oder wie kommst du zu der Aussage?

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Was soll denn diese unsinnige Diskussion jetzt bringen, wer ein paar Millionen mehr Umsatz im FS-Segment macht? Davon unabhängig ist doch der völlig unbestrittene Fakt, dass zeb keinen Plan für die Zukunft hat und dringend glaubhafte Veränderungsprozesse anstoßen muss. Wenn man sich anschaut, wer das Unternehmen aktuell so verlässt an Leistungsträgern dann würde ich mir damit auch eher nichtmehr ganz so viel Zeit lassen.

Siehe hierzu auch mein Post vor einiger Zeit...

Was zeb fehlt ist eine harte interne Umstrukturierung:

  • 1/3 des internen Staff in Münster raus (in den 2000ern hängen geblieben)
  • 1/3 der Partner raus (ausgesorgt, keine Motivation mehr)
  • den ganzen IT-Quatsch verkaufen (die Story Managementberatung + IT in einer Company hat noch nie gezogen)
  • endlich diesen stoischen Fokus auf FS auflösen

Wird aber alles vermutlich nicht passieren, so lange die falschen Partner den Großteile der Anteile kontrollieren und die Firma immer noch so steuern als wären wir noch in 2014....

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Hier ist ja die rede von "Top Talenten" und "Leistungsträger" die weg brechen... Welche Leistungsträger habe Zeb deiner Meinung nach verlassen? Habe jetzt nicht gesehen, dass ganze Teams gegangen sind...

WiWi Gast schrieb am 09.08.2022:

Was soll denn diese unsinnige Diskussion jetzt bringen, wer ein paar Millionen mehr Umsatz im FS-Segment macht? Davon unabhängig ist doch der völlig unbestrittene Fakt, dass zeb keinen Plan für die Zukunft hat und dringend glaubhafte Veränderungsprozesse anstoßen muss. Wenn man sich anschaut, wer das Unternehmen aktuell so verlässt an Leistungsträgern dann würde ich mir damit auch eher nichtmehr ganz so viel Zeit lassen.

Siehe hierzu auch mein Post vor einiger Zeit...

Was zeb fehlt ist eine harte interne Umstrukturierung:

  • 1/3 des internen Staff in Münster raus (in den 2000ern hängen geblieben)
  • 1/3 der Partner raus (ausgesorgt, keine Motivation mehr)
  • den ganzen IT-Quatsch verkaufen (die Story Managementberatung + IT in einer Company hat noch nie gezogen)
  • endlich diesen stoischen Fokus auf FS auflösen

Wird aber alles vermutlich nicht passieren, so lange die falschen Partner den Großteile der Anteile kontrollieren und die Firma immer noch so steuern als wären wir noch in 2014....

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Lol, das “Zentrum für ertragsorientiertes Bankmanagement” soll seinen Fokus auf FS auflösen :D

WiWi Gast schrieb am 09.08.2022:

Was soll denn diese unsinnige Diskussion jetzt bringen, wer ein paar Millionen mehr Umsatz im FS-Segment macht? Davon unabhängig ist doch der völlig unbestrittene Fakt, dass zeb keinen Plan für die Zukunft hat und dringend glaubhafte Veränderungsprozesse anstoßen muss. Wenn man sich anschaut, wer das Unternehmen aktuell so verlässt an Leistungsträgern dann würde ich mir damit auch eher nichtmehr ganz so viel Zeit lassen.

Siehe hierzu auch mein Post vor einiger Zeit...

Was zeb fehlt ist eine harte interne Umstrukturierung:

  • 1/3 des internen Staff in Münster raus (in den 2000ern hängen geblieben)
  • 1/3 der Partner raus (ausgesorgt, keine Motivation mehr)
  • den ganzen IT-Quatsch verkaufen (die Story Managementberatung + IT in einer Company hat noch nie gezogen)
  • endlich diesen stoischen Fokus auf FS auflösen

Wird aber alles vermutlich nicht passieren, so lange die falschen Partner den Großteile der Anteile kontrollieren und die Firma immer noch so steuern als wären wir noch in 2014....

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Ich stimme dir in deiner Analyse zu zeb voll zu, aber natürlich ist der Vergleich zwischen d-Fine und zeb sehr relevant. Der Vergleich macht ja die Schwäche von Zeb deutlich(er) und objektiv nachvollziehbarer. Du hast jedoch Recht, es spielt keine Rolle wer jetzt ein paar Millionen Umsatz mehr hat. Viel interessanter daran ist die Entwicklung. Zeb ist in den letzten 5 Jahren unterm Strich kaum gewachsen (aber auch nicht geschrumpft), während d-Fine mit FS den Umsatz fast verdoppelt hat. Zeb muss darauf definitiv antworten finden, sonst laufen sie Gefahr, das es Ihnen perspektivisch so ergeht wie es Capco im deutschen Markt bereits ergangen ist (Umsatz in 5 Jahren halbiert, Top Talente sind eigentlich fast alle weg).

Ob jetzt deine Maßnahmen die richtigen sind mal dahingestellt, da habe ich teilweise einen anderen Blick drauf:

  • Ich würde Zeb definitiv nicht empfehlen den FS Fokus aufzugeben. Eher das Thema breiter anzugehen und konsequent auch mit mehr Risiko (vlt. auch mal kleinere Zukäufe) zu internationalisieren. Eigentlich sehen wir das T3 Berater mit einem klaren Fokus auf eine Funktion, Thema oder Branche der heilige Gral sind, wenn man nicht das Ziel verfolgt einen Multimilliarden gemischtwaren Champion aufzubauen.

  • Das IT und Managementberatung nicht zusammen gehen ist außerdem einfach falsch. Da hast du eine überkommende Marktwahrnehmung. BCG und Co. zeigen sehr eindrucksvoll, wie das funktionieren kann. Richtig ist aber auch, dass sich dadurch eine Beratung verändert, sowohl kulturell, strukturell, thematisch/methodisch etc. Das es aber unter dem Strich gut funktioniert ist aber unumstritten. Alle MBB/T2 kaufen oder wollen sich Digitalkompetenz dazukaufen (und das geht teilweise sehr tief in die Wertschöpfungskette hinein). Wohingegen ich dir recht gebe ist, dass es leichter ist diese Strategie umzusetzen, wenn man eine Markenstrategie mit Submarken fährt (macht ja jetzt auch SKP).

Trotzdem ist Zeb in der DACH Region für FS immer noch eine gute Marke die viele Chancen bietet. Wer nicht bei MBB/T2 genommen wird, der fährt mit zeb immer noch gut/sehr gut. Das hängt auch an den fehlenden Alternativen (Capco ist in Deutschland ja quasi nicht mehr vorhanden), Ritzenhoefer ist doch arg klein, wenn auch qualitativ stark, Accenture Strategy gibt es so nicht mehr, sondern nur als Talentsegment, Horvath ist im FS zu unbedeutend und zu stark auf die CFO Funktion ausgerichtet, SKP ist nur für Pricing/Marketing/Vertriebsthemen eine Alternative und dann fällt mir niemand mehr ein. Danach kommen dann die ganzen Big4, Capgemini Invent, Accenture, BearingPoint etc. D-Fine ist dann doch sehr nerdig und techlastig, das passt auch für viele vom kulturell fit nun auch nicht wirklich. Vlt. könnte EYP ne Alternative sein, da kenn ich die Entwicklung seit dem Innovalue Kauf zu schlecht.

WiWi Gast schrieb am 09.08.2022:

Was soll denn diese unsinnige Diskussion jetzt bringen, wer ein paar Millionen mehr Umsatz im FS-Segment macht? Davon unabhängig ist doch der völlig unbestrittene Fakt, dass zeb keinen Plan für die Zukunft hat und dringend glaubhafte Veränderungsprozesse anstoßen muss. Wenn man sich anschaut, wer das Unternehmen aktuell so verlässt an Leistungsträgern dann würde ich mir damit auch eher nichtmehr ganz so viel Zeit lassen.

Siehe hierzu auch mein Post vor einiger Zeit...

Was zeb fehlt ist eine harte interne Umstrukturierung:

  • 1/3 des internen Staff in Münster raus (in den 2000ern hängen geblieben)
  • 1/3 der Partner raus (ausgesorgt, keine Motivation mehr)
  • den ganzen IT-Quatsch verkaufen (die Story Managementberatung + IT in einer Company hat noch nie gezogen)
  • endlich diesen stoischen Fokus auf FS auflösen

Wird aber alles vermutlich nicht passieren, so lange die falschen Partner den Großteile der Anteile kontrollieren und die Firma immer noch so steuern als wären wir noch in 2014....

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Ach, das von dem Vorposter ist doch unbelegter Unfug. Welche "Top Talente" oder "Leistungsträger" haben denn das Unternehmen verlassen? Die paar Wechsel in den letzten Monaten waren jetzt nicht unbedingt Top-Leistungsträger. Denen bietet man nämlich meist auch entsprechende Möglichkeiten. Klar, monetär kommt es halt irgendwann im Vergleich zu MBB/T2 an Grenzen aber die Abgänge bzw. Grundfluktuation hat man in der Beratung immer. Ganz Teams sind schonmal gar nicht abgegangen. Die Akquise- und Thementreiber im mittelständischen Bankenbereich sowie bei den Landesbanken, Privatbanken und den großen Playern sind alle on board. Versicherungen sowieso. Aber ja, der Kollege hat sich detailliert "angeschaut, wer das Unternehmen so verlässt" hahahahahahaha. Made my day.

Unabhängig davon: Die aktuelle Strategie finde ich auch nicht sehr aussagekräftig und klar. Wer allerdings Erfahrungen im Beratungsbereich hat, insbesondere was Boutiquen bzw. stark fokussierte Beratungen sowie T3 angeht, der weiß, dass das Problem systemimmanent ist. Habe jetzt schon bei 3 Beratungen inkl. zeb gedient und sowas ist immer dieselbe Laier. Dann in 5 Jahren wird wieder alles umgekippt. Mal zentralisieren, dann wieder dezentralisieren etc. pp.. Growing hier, Stabilisation da. Wird sich wohl nie ändern.

WiWi Gast schrieb am 09.08.2022:

Hier ist ja die rede von "Top Talenten" und "Leistungsträger" die weg brechen... Welche Leistungsträger habe Zeb deiner Meinung nach verlassen? Habe jetzt nicht gesehen, dass ganze Teams gegangen sind...

WiWi Gast schrieb am 09.08.2022:

Was soll denn diese unsinnige Diskussion jetzt bringen, wer ein paar Millionen mehr Umsatz im FS-Segment macht? Davon unabhängig ist doch der völlig unbestrittene Fakt, dass zeb keinen Plan für die Zukunft hat und dringend glaubhafte Veränderungsprozesse anstoßen muss. Wenn man sich anschaut, wer das Unternehmen aktuell so verlässt an Leistungsträgern dann würde ich mir damit auch eher nichtmehr ganz so viel Zeit lassen.

Siehe hierzu auch mein Post vor einiger Zeit...

Was zeb fehlt ist eine harte interne Umstrukturierung:

  • 1/3 des internen Staff in Münster raus (in den 2000ern hängen geblieben)
  • 1/3 der Partner raus (ausgesorgt, keine Motivation mehr)
  • den ganzen IT-Quatsch verkaufen (die Story Managementberatung + IT in einer Company hat noch nie gezogen)
  • endlich diesen stoischen Fokus auf FS auflösen

Wird aber alles vermutlich nicht passieren, so lange die falschen Partner den Großteile der Anteile kontrollieren und die Firma immer noch so steuern als wären wir noch in 2014....

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 13.04.2018:

Moin,

Ich lese hier ständig, dass zeb als T3 gesehen wird aber mal Hand aufs Herz: Projekte, Tagessätze, Exitmöglichkeiten und Gehalt ähneln doch eher den Big4 als den echten T3 Consultancies...auch die Profile der Berater (LinkedIn Research) sind deutlich schwächer als die anderen T3.

Was macht zeb also zu einer T3?

Um mal die Ursprungsfrage zu beantworten: Im Gegensatz zu vor ein paar Jahren noch macht aus meiner Sicht gar nichts mehr zeb zu einer T3!

antworten
WiWi Gast

zeb nur noch T4?

War selber nie bei zeb, aber wir (MBB) rekrutieren gerne Leute von dort für unsere Banking Practice. Hab inzwischen auch genug zeb-Decks gesehen (freundliche Mitbringsel der neuen Kollegen), um bestätigen zu können, dass die auf dem Gebiet schon wissen, was sie tun. Gerade bei Projekt-Pitches für kleinere Banken sind die neben den anderen zwei MBB normalerweise der Hauptkonkurrent, weil sie neben extrem tiefem Fachwissen halt auch Kampfpreise mitbringen (zum. im Vgl. zu uns).

D-fine sind mir in 4 Jahren Banking/FS übrigens noch nie begegnet.

antworten
WiWi Gast

zeb nur noch T4?

WiWi Gast schrieb am 25.08.2022:

Moin,

Ich lese hier ständig, dass zeb als T3 gesehen wird aber mal Hand aufs Herz: Projekte, Tagessätze, Exitmöglichkeiten und Gehalt ähneln doch eher den Big4 als den echten T3 Consultancies...auch die Profile der Berater (LinkedIn Research) sind deutlich schwächer als die anderen T3.

Was macht zeb also zu einer T3?

Um mal die Ursprungsfrage zu beantworten: Im Gegensatz zu vor ein paar Jahren noch macht aus meiner Sicht gar nichts mehr zeb zu einer T3!

Danke für deine fundierte und differenzierte Analyse, sehr hilfreich!

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WiWi Gast

zeb nur noch T4?

Argumente finden sich auf den letzten Seiten denke ich genug, dass sich jeder eine Meinung bilden können sollte mit eindeutigen Ergebnissen..

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