DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Die gesunde KarriereKarriere-Ratgeber

Literatur-Tipp: Adler fressen keine Fliegen

Das Buch enthält eine Sammlung von 38 Erfolgsformeln für den professionellen Umgang mit den persönlichen Ressourcen Zeit, Kraft und Stimmung. Es vermittelt Denkweisen und Arbeitstechniken, um Ziele systematischer zu erreichen.

Adler-fressen-keine-Fliegen Günter-F Gross
Kurzbeschreibung - Adler fressen keine Fliegen
Das Buch »Adler fressen keine Fliegen« enthält eine Sammlung von 38 Erfolgsformeln für den professionellen Umgang mit den persönlichen Ressourcen Zeit, Kraft und Stimmung. Formeln sind nach Immanuel Kant »Regeln, deren Ausdruck zum Muster der Nachahmung dient«. Die Erfolgsformeln von Günter F. Gross basieren auf einer jahrzehntelangen Ideen- und Strategieentwicklung. In ihnen vereinen sich Weisheiten, Maximen, Strategeme, Lösungsansätze und Lösungsschritte. Sie vermitteln Denkweisen und Arbeitstechniken, um Ziele systematischer zu erreichen, und liefern Ansätze, Verhaltensregeln und Vorgehensweisen für ein kluges Handeln.

In Zusammenarbeit mit dem Autor und Pioneer Investments stellt WiWi-TReFF eine Reihe ausgewählter Erfolgsformeln zur Verfügung: http://www.wiwi-treff.de/erfolgsformeln/
  1. Seite 1: Kurzbeschreibung
  2. Seite 2: Inhaltsverzeichnis
  3. Seite 3: Fazit

Im Forum zu Karriere-Ratgeber

3 Kommentare

Wirtschaftsprüfung

WiWi Gast

Ich glaube viele Big4-Gesellschaften legen Wert auf eine Profilbildung, zumindest ab Manager-Level. Dort hast Du oftmals Deinen Branchenschwerpunkt und deine Skills (z.B. IFRS) festgelegt. Sicherlich ...

3 Kommentare

Quereinstieg KPMG Audit

WiWi Gast

Im Audit ist ein Einstieg mit 1,6 Master immer möglich, egal welches Studienfach.

3 Kommentare

Der CorpDev/M&A Thread

WiWi Gast

Einstiegserfordernisse: i.d.R. ca. 2 Jahre T1 IB/UB

2 Kommentare

Keine Lust mehr auf das Start-Up Umfeld

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 22.11.2017: Kann ich verstehen, dass du keine Lust mehr auf diese Hippies hast. Note ist gut. Bewirb dich doch einfach. Bin auch froh, dass es bei uns im Unter ...

7 Kommentare

High Performer Planung

WiWi Gast

Wo hast du deine Praktika denn absolviert? Bestimmt MBB und co. mit Sicherheit kann man das unterbekommen, nur die Frage ist bekommt man es unter wenn man bei den großen Playern rein will und hat zusä ...

18 Kommentare

Deal/Transaction Advisory bei nonbig4?

WiWi Gast

WKGT ist gerade hinsichtlich Gehalt nicht competitive.

13 Kommentare

Big 4 Advisory anspruchslose Aufgaben

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 21.11.2017: Hier die Meinung eines EYlers (Manager) mit zwei vorherigen Arbeitgebern: Zu 1.: Es gibt mit Sicherheit Projekte in denen wir maßgeblich PMO und org ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Karriere-Ratgeber

Weiteres zum Thema Die gesunde Karriere

Tabletten, ein Stetoskop und Aspirin liegen zusammen auf einem Tisch.

Fehlzeiten: Betriebsklima und Unternehmenskultur beeinflussen Gesundheit der Beschäftigten

Wer nicht auf ein gutes Betriebsklima und eine angenehme Unternehmenskultur achtet, muss mit längeren Fehlzeiten seiner Angestellten rechnen. Wie das Wissenschaftliche Insititut der AOK (WIdO) im aktuellen Fehlzeiten-Report 2016 herausgefunden hat, ist nur jeder Zehnte in seinem Unternehmen zufrieden. Mit dem Fehlzeiten-Report konnte der Einfluss von der Unternehmenskultur auf die Gesundheit der Beschäftigten bestätigt werden.

Renter beim Mittagschlaf im Sessel.

Schlafmangel beeinflusst wirtschaftliches und soziales Verhalten

Schlafmangel ist nicht allein aus gesundheitlicher Sicht problematisch. Schlaflosigkeit hat auch enorme Auswirkungen auf das Arbeitsleben. Mit steigender Müdigkeit ist das Verhalten weniger rational und risikoreicher als bei ausgeschlafenen Arbeitnehmern, wie Ökonomen vom Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in aktuellen Studien feststellten. Die gesunde Schlaflänge beträgt sieben bis neun Stunden.

Beliebtes zum Thema Karriere

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

New-York, Freiheitsstatur,

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

Feedback +/-

Feedback