DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Die gesunde KarriereKrankheit

Unerfüllte Erwartungen des Chefs steigern Krankenstand

Der Krankenstand in Deutschland ist mit knapp 4 Prozent unverändert hoch. Dabei haben psychische Erkrankungen einen wesentlichen Anteil. Durch eine Studie mit 32 Unternehmern wurde untersucht, welchen Einfluss betriebliche Faktoren auf den Krankenstand haben. Dabei scheint die Erwartungshaltung des Chefs eine deutlich größere Rolle zu spielen, als der objektive Erfolgsdruck des Unternehmens im Markt.

Unerfüllte Erwartungen des Chefs treiben Krankenstand nach oben
Berlin, 28.04.14 (mii) - In den Jahren 2011-2013 erreichte der Krankenstand in Deutschland ein hohes Niveau von 3,6-3,8%. Fünf Jahre zuvor in den Jahren 2006-2008 waren es noch 3,2-3,4%. Psychische Erkrankungen nehmen inzwischen nach Muskel-Skelett-Erkrankungen Platz 2 bei den Ursachen ein. Dabei ist noch nicht die Dunkelziffer berücksichtigt, die daraus resultiert, dass sich hinter vielen anderen körperlichen Krankheiten auch eine psychische Problematik verbirgt, denn Stress schwächt bekanntlich das Immunsystem und macht damit auch für körperliche Erkrankungen anfälliger. Doch was treibt den Krankenstand? Welche Zusammenhänge zwischen Erkrankungen und anderen betrieblichen Faktoren lassen sich feststellen? Eine Studie des Mind Institute Berlin mit 32 Unternehmern aus Berlin und Brandenburg untersuchte diese Frage aus Sicht des Unternehmers.

Aufbau der Studie und Erhebung
Vor gut einem Jahr wurden 815 Unternehmer (Vorstandsvorsitzender oder Sprecher der Geschäftsführung) in den Bundesländern Berlin und Brandenburg mit jeweils mehr als 200 Mitarbeitern angefragt, ob sie für ein Interview zur Verfügung stehen können. 32 Unternehmer erklärten sich bereit an der Studie teilzunehmen (4% aller Unternehmen). Typisch für die Region war der weit überwiegende Anteil der Unternehmen Dienstleister (Finanzdienstleistungen, Wohnungswirtschaft, Bildung, Transport und Verkehr, Gesundheit, IT, Ver- und Entsorgung). Die Interviews erfolgten am Arbeitsplatz des Unternehmers. Die Vertraulichkeit der einzelnen Angaben wurde zugesichert. Zunächst wurden die betriebswirtschaftlichen Daten der Unternehmen erhoben. Hierzu wurde der Unternehmer befragt, ob diese besser, schlechter oder wie erwartet ausgefallen sind. Darüber hinaus sollten die Unternehmer subjektiv einschätzen, ob Ihr Unternehmen derzeit erfolgreich oder weniger erfolgreich sei und ob nach ihren Erwartungen der Ausblick für die nächsten 12 Monate gleich, besser oder schlechter sei. Der betriebliche Krankenstand wurde erhoben und in Relation zum Krankenstand der Branche und allen Unternehmen in Deutschland gesetzt. Dazu sollten die Unternehmer einschätzen, ob in Ihrem Unternehmen derzeit ein hoher oder geringer Arbeitsdruck herrscht. In kleinen Assoziationsübungen (Aufstellungsarbeit in der Imagination) wurde zusätzlich eine kurze Erhebung der Familienkonstellation des Unternehmers durchgeführt. Abschließend wurde in einer offenen Frage erhoben, wie sich der Unternehmer derzeit fühlt und was er sich für das Unternehmen und sich selbst wünschen würde. Nach Abschluss der Diskussion und erster Auswertung wurden die Ergebnisse in einer Abschlussveranstaltung mit den teilnehmenden Unternehmern reflektiert.

Direkte Ergebnisse aus den Interviews
Von den teilnehmenden Unternehmen hatten 80% einen überdurchschnittlichen Krankenstand. Dies erklärt möglicherweise auch die Bereitschaft zur Teilnahme an der Studie. Dabei handelte es sich um durchaus
erfolgreiche Unternehmen. 2/3 der Unternehmer schätzten ein, dass ihr Unternehmen derzeit erfolgreich sei. Dabei lief es nach ihrer Einschätzung derzeit bei 30% besser als erwartet, bei 40% erwartungsgemäß und bei 30% schlechter als erwartet. 40% der Unternehmer empfanden einen hohen Druck. Die Zukunft erwarten die Unternehmer in den nächsten 12 Monaten zu je 1/3 schlechter, gleich oder besser. 60% der Unternehmer hatten zum Zeitpunkt des Interviews gute Gefühle in Ihrer Rolle. Sie fühlten sich gut, sehr wohl, ausgeglichen, neugierig, erleichtert, fröhlich oder glücklich. 40% der Unternehmer fühlten sich aktuell unwohl. Sie empfanden sich als angespannt, bedrückt, schwer, bedroht, traurig, ängstlich, getrieben, unsicher oder überfordert. Alle befragten Unternehmer sahen Bedarf etwas an ihrem Umfeld zu verbessern. Sie nannten als Wünsche Klarheit, Vertrauen, Ruhe, Zeit, Unterstützung, Harmonie, Spaß, Aufmerksamkeit und Wertschätzung.

Signifikante Zusammenhänge zwischen Krankenstand und anderen Faktoren
In der Analyse der Daten konnten neben den branchenüblichen Differenzen keine signifikanten Zusammenhänge zwischen dem objektiven betrieblichen Erfolg und dem Krankenstand nachgewiesen werden. Allerdings konnte ein Zusammenhang zwischen Erwartungen des Unternehmers bezüglich des betrieblichen Erfolgs und dem Krankenstand nachgewiesen werden. Unter den Unternehmen, bei denen es derzeit schlechter läuft als erwartet, hatten alle einen überdurchschnittlichen Krankenstand. Objektiv waren diese Unternehmen durchaus erfolgreich. Jedoch hatte der Unternehmer offensichtlich mehr erwartet. Unter den Unternehmen, bei denen es derzeit besser läuft als erwartet, hatte nur die Hälfte einen überdurchschnittlichen Krankenstand.

„Obwohl dieses Ergebnis zunächst überrascht, ist es aus psychologischer Sicht durchaus erklärbar. Es ist anzunehmen, dass Mitarbeiter, die in einem größeren Unternehmen als Angestellte arbeiten, zu einem überdurchschnittlichen Anteil mit einem starken Über-Ich ausgestattet sind. Mit dieser Struktur sind sie stärker zwanghaft, haben eine geringere Differenzentoleranz, hohe Ansprüche es dem Arbeitgeber (den Eltern) recht zu machen und sind eher bereit ihre Grenzen zu überschreiten, um das „Richtige“ zu tun. Die heutige Kindererziehung lässt erwarten, dass sich der Anteil der Arbeitnehmer mit dieser Struktur auch noch erhöht. In unserer fortschreitenden Leistungsgesellschaft halten viele Eltern ihre Kinder für hochbegabt, legen Wert auf gute Noten und versorgen eher materiell als emotional. Das Kind wächst heran mit einer klaren Außenorientierung. Es ist wichtig, was von ihm erwartet wird. Und diese Erwartung stellt eben im Berufsleben der Unternehmer auf. Ob das Unternehmen rote oder schwarze Zahlen schreibt, die Märkte sich verschieben oder Wettbewerber angreifen, ist daher für den Mitarbeiter von größeren Unternehmen lange nicht so wichtig, wie die Zufriedenheit des Chefs. Der Druck und der daraus resultiere Stand der (psychischen) Erkrankungen ist also sehr wesentlich abhängig davon, ob es derzeit besser oder schlechter läuft als seine Erwartungen. Es liegt die Schlussfolgerung nahe, dass somit realistische, erreichbare Ziele und Erwartungen förderlich für die psychische Gesundheit eines Unternehmens sind.“ kommentiert Prof. Dr. Thomas Kretschmar die Ergebnisse.

Differenzierte Betrachtung der Unternehmererwartung an die Mitarbeiter
Was aber treibt einen Unternehmer an, sich selbst und anderen immer wieder unerreichbare Ziele zu setzen? Was will er sich und anderen dadurch beweisen? Bei der Analyse der Familienkonstellationen stellte sich ein auffälliger Zusammenhang heraus: Die Unternehmer mit einer starken Mutter (Vater ist wie Vogel, Teddybär oder Schaf und Mutter ist wie Löwe, Panther oder Krokodil) lief es im Unternehmen zu über 70% erwartungsgemäß oder besser. Bei Unternehmern mit starkem Vater (Vater ist wie Räuber, Gorilla oder Grizzlybär und Mutter ist wie Henne, Glucke oder Kuh) lief es nur zu 50% erwartungsgemäß oder besser. Aus analytischer Sicht könnte eine mögliche Erklärung sein, dass die fast ausschließlich männlichen befragten Unternehmer mit starkem inneren Vater eher von der Konkurrenz zum eigenen Vater angetrieben sind und sie dazu tendieren die Mitarbeiter zu überfordern. Dagegen tragen Unternehmer mit einer starken inneren Mutter möglicherweise mehr fürsorgliche Elemente in sich und setzen ihren Mitarbeitern eher erreichbare Ziele.

Im Forum zu Krankheit

18 Kommentare

21 Tage krank dieses Jahr- zuviel?

WiWi Gast

Was soll denn passieren? Heut zu Tage kann man ja eh kaum noch gefeuert werden.

9 Kommentare

Krankheit während der probezeit

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 23.10.2018: ... weil wie oft man krank ist absolut kein Indiz dafür ist, ob jemand ein Waschlappen ist oder nicht. Mal ganz davon abgesehen, dass ich es für deutlich armsee ...

8 Kommentare

Krank in der Probezeit und kein Krankengeld?

WiWi Gast

Ok...jetzt ist 50/50...villt rufe ich mal die krankenkasse an...:) danke trotzdem WiWi Gast schrieb am 15.10.2018: ...

17 Kommentare

Chance auf Karriere schon verspielt?

WiWi Gast

Lass dir bitte nicht einreden, dass du keine Chancen mehr hast weil du erst jetzt anfängst zu studieren bzw. an einer FH anfängst!! Du hast sehr wohl noch Chancen!! Ich selbst kenne einige die ihr Ers ...

5 Kommentare

Karriere trotz Krankheit

WiWi Gast

Wurde im Kindesalter mit ADHS diagnostiziert. Medikamente wurden wg. Depressionen abgesetzt. Wurde im Erwachsenenalter wieder diagnostiziert bin mittlerweile gut eingestellt mit Ritalin. Habe er ...

129 Kommentare

Zwei Wochen krank geschrieben- Kollege lästert

WiWi Gast

Wer so krank ist, dass er nicht mehr aus dem Bett kommt, darf zuhause bleiben. Aber nur, weil man ab und zu hustet, kann man das Wichtigste noch erledigen, dann etwas früher gehen, 14h schlafen und w ...

40 Kommentare

Re: Krankmeldung wegen Erkältung?

WiWi Gast

Zum Thema Ansteckungsgefahr: Die sog. Inkubationszeit kennt ihr? Die wesentliche Verhinderungsstrategie ist es doch, sich regelmäßig die Hände zu waschen. Viele Kollegen praktizieren bei uns grundsät ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Krankheit

Weiteres zum Thema Die gesunde Karriere

Lernstress: Buchcover "Kein Stress mit dem Stress"

Broschüre: Kein Stress mit dem Stress

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt Betriebe im Rahmen des Projekts „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ mit Informationen und Handlungshilfen. Neu im Angebot ist der Sammelordner „Kein Stress mit dem Stress – Lösungen und Tipps für Führungskräfte und Unternehmen“.

Die gesunde Karriere: Portraitbild vom Autor Günter F. Gross

Die gesunde Karriere: Teil 5 - Bestimmen Sie Ihre Stimmung selbst!

In dieser neuen Serie liefert der Erfolgstratege und Bestsellerautor Günter F. Gross zusammen mit WiWi-TReFF Tipps und Sofortprogramme für eine gesunde Karriere und den Erfolg von Anfang an. Gross rät: »Bestimmen Sie Ihre Stimmung selbst! Überlassen Sie das nicht den Verhältnissen.«

Erfolgsformeln/des/Sports

E-Book: Die Erfolgsformeln des Sports für das Leben

In seiner neuen Publikation für das Deutsche Polizeisportkuratorium »Die Erfolgsformeln des Sports für das Leben« überträgt der Bestsellerautor Günter F. Gross Erfolgsformeln aus dem Sport auf das Leben.

Studie: Bildschirm ist Bewegungskiller im Büro

Für ganze Bevölkerungsgruppen ist Bewegung ein Fremdwort geworden und immer mehr Menschen sitzen sich krank. Der Durchschnittsdeutsche sitzt sieben Stunden am Tag und verbringt täglich 3,2 Stunden vor Fernseher, Laptop, Tablet & Co. Jeder Dritte verbringt den Feierabend zudem erschöpft auf dem Sofa.

DAK-Studie Psychologische Themen Burnout einer Frau die sich mit dem Kopf erschöpft an eine Scheibe lehnt.

Gesundheitsreport 2015: Doping im Job nimmt deutlich zu

Aufgrund von psychischen Erkrankungen stiegen die Fehltage bei Arbeitnehmern im Jahr 2014 gegen über dem Vorjahr um 11,5 Prozent. Drei Millionen Beschäftigte nehmen laut DAK-Gesundheitsreport 2015 leistungssteigernde oder stimmungsaufhellende Medikamente. Führungskräfte und Top-Manager dopen kaum.

Gesund Arbeiten Büro

ergo-online.de - Internetplattform »Gesund arbeiten im Büro«

Die Internetplattform bietet neben umfangreichem Wissen zum Bereich Büro- und Bildschirmarbeit im Themenspektrum Arbeit und Gesundheit auch Tipps zu Projektarbeit, Selbstmanagement, mobilem Arbeiten und Stressabbau. ergo-online.de ist Teil des Sozialnetzes des Hessischen Sozialministeriums.

Die gesunde Karriere: Portraitbild vom Autor Günter F. Gross

Die gesunde Karriere: Teil 4 - Bereichern Sie Ihren Gesprächspartner!

In dieser neuen Serie liefert der Erfolgstratege und Bestsellerautor Günter F. Gross zusammen mit WiWi-TReFF Tipps und Sofortprogramme für eine gesunde Karriere und den Erfolg von Anfang an. Gross rät: »Bereichern Sie Ihren Gesprächspartner!«

Beliebtes zum Thema Karriere

Drei Absolventenhüte symbolisieren die geplanten neuen Berufsabschlüsse Berufsspezialist, Berufsbachelor und Berufsmaster.

BBiG-Novelle 2020: Berufsbachelor und Berufsmaster gepant

Das Bundesbildungsministerium plant das Berufsbildungsgesetz (BBiG) mit Wirkung zum Jahr 2020 anzupassen. Ziel ist es, dadurch die Berufsausbildung zu stärken. Kern der BBiG-Novelle sind die drei neuen Berufsabschlüsse "Berufsspezialist", "Berufsbachelor" und "Berufsmaster". Die Hochschulrektorenkonferenz warnt vor einer Verwechslungsgefahr mit Hochschulabschlüssen.

Karriere zum DAX-CEO: Eine junger Manager im Anzug läuft eine lange Treppe hoch.

Fast jeder zweite DAX-Chef ist Wirtschaftswissenschaftler

Die Wirtschaftswissenschaftler dominieren das Topmanagement der DAX-Unternehmen. 56 Prozent der Vorstände in MDAX-Unternehmen und 47 Prozent der Vorstände im DAX und SDAX sind Wirtschaftswissenschaftler. Von den CEOs der TecDAX-Unternehmen hat dagegen lediglich jeder dritte Wirtschaftswissenschaften studiert. Jeder fünfte Vorstandschef, der erstmals ein Unternehmen führte, war zuvor Finanzvorstand. Die CEOs waren vorher am häufigsten Unternehmensberater, wie die Lebensläufe von 170 DAX-Vorständen laut dem "Headhunter" Korn Ferry zeigen.

Jobzufriedenheit: Eine weibliche Führungskraft lacht beim Telefonieren.

Jobzufriedenheit von Führungskräften am höchsten

Führungskräfte sind häufig sehr glücklich in ihrem Job. 41,7 Prozent der Führungskräfte bezeichnen sich als "sehr zufrieden" mit ihrer Arbeit. Akademikerinnen und Akademiker sind mit 39,5 Prozent generell überdurchschnittlich zufrieden im Job. Jeder dritte Erwerbstätige ist laut Statistischem Bundesamt in Deutschland mit seiner Tätigkeit "sehr zufrieden".

Das Bild zeigt passend zur Manpower-Studie "Karriereziele" einen Kompass und das Wort "Karriere"

Karriereziele 2018: Jeder Zweite wünscht sich mehr Gehalt

Aktuell machen die Deutschen ihren Job vorwiegend wegen des Geldes. Mehr Gehalt ist entsprechend der zentrale Karrierewunsch von jedem Zweiten für 2018. Wie wichtig es ist, Kenntnisse rund um die Digitalisierung aufzubauen, haben nur wenige Arbeitnehmer erkannt. 18 Prozent der Deutschen sind karrieremüde und möchten weniger arbeiten. Zu diesen Ergebnissen kommt die Manpower-Studie „Karriereziele 2018“.

Lernstress: Buchcover "Kein Stress mit dem Stress"

Broschüre: Kein Stress mit dem Stress

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt Betriebe im Rahmen des Projekts „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ mit Informationen und Handlungshilfen. Neu im Angebot ist der Sammelordner „Kein Stress mit dem Stress – Lösungen und Tipps für Führungskräfte und Unternehmen“.

Managerinnen-Barometer 2018: Erfolge mit Frauenquote

Die Frauenquote für Aufsichtsräte wirkt. Der Frauenanteil ist auf 30 Prozent gestiegen. Dennoch sind Frauen in Spitzengremien großer Unternehmen noch immer deutlich in der Minderheit. Die Vorstände sind weiterhin eine Männerdomäne. Besonderen Aufholbedarf haben Banken und Versicherungen. Das ergibt das aktuelle Managerinnen-Barometer 2018 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

Die gesunde Karriere: Portraitbild vom Autor Günter F. Gross

Die gesunde Karriere: Teil 5 - Bestimmen Sie Ihre Stimmung selbst!

In dieser neuen Serie liefert der Erfolgstratege und Bestsellerautor Günter F. Gross zusammen mit WiWi-TReFF Tipps und Sofortprogramme für eine gesunde Karriere und den Erfolg von Anfang an. Gross rät: »Bestimmen Sie Ihre Stimmung selbst! Überlassen Sie das nicht den Verhältnissen.«