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Big-Data-Analyse für Wettbewerbsvorteile nutzen – Martin Schranz macht vor, wie es funktioniert

ANZEIGE: Die Bedeutung der Big-Data-Analyse hat in den vergangenen Jahren enorm zugenommen, weil sie Unternehmen dabei hilft, sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Das Foto zeigt Martin Schranz

Martin Schranz gilt aktuellen Medienberichten zufolge als Experte, wenn es um die Big-Data-Analyse geht. Mit der von ihm gegründeten GSD Master AG ist er in der Lage, den im Internet verfügbaren Datenberg, der als Big Data bezeichnet wird, zu analysieren. Auch für andere Unternehmen werden solche modernen Managementtechnologien für den Erfolg immer wichtiger, sodass es sich lohnt, das Thema Big Data einmal genauer zu betrachten.

Was genau ist Big Data?
Der Begriff „Big Data“ kommt aus dem Englischen. Zunächst wurde er als Hype abgetan, doch mittlerweile fassen Experten unter dieser Bezeichnung zwei verschiedene Aspekte zusammen: Zum einen beschreibt er die Datenmengen, die gerade im Internet immer rasanter wachsen. Zum anderen geht es in diesem Zusammenhang aber auch um innovative und leistungsstarke Systeme und IT-Lösungen, mit denen Unternehmen in der Lage sind, die Informationsflut zu verarbeiten und zu ihrem Vorteil zu nutzen. Dabei stellen gerade unstrukturierte Daten, die beispielsweise aus den sozialen Netzwerken stammen, einen wichtigen Anteil der Massendaten dar. Mit dem Grid Computing ist es seit einiger Zeit möglich, durch das verteilte Rechnen eine daten- und rechenintensive Datenverarbeitung sicherzustellen. In Deutschland wird Big Data häufig als Sammelbegriff für diese digitale, moderne Technologie eingesetzt. Allerdings umfasst die Bezeichnung nicht nur die digitalen Datenmengen. Vielmehr geht es dabei auch um die Sammlung, Verwertung, Nutzung, Vermarktung und Analyse der digitalen Daten.

Martin Schranz – Experte für Big-Data-Analyse
Welches Potential in Big Data steckt, hat Martin Schranz mit seiner GSD Master AG bewiesen. Das Talent des Business-Entwicklers liegt nämlich insbesondere darin, neue Big-Data-Features auszuspüren und zu entwickeln. Dieses Talent ist wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass er mit der GSD Master AG in den letzten Jahren zahlreiche Start-ups unterstützte und von deren Kreativität und Wissen in puncto Big Data profitierte. Die GSD Master AG ist in der Lage, mithilfe von zuvor gespeicherten Kundendaten wichtige Prozesse zu optimieren. Aus diesem Grund konnten die Projekte, die von der GSD Master AG initiiert wurden, insbesondere durch ihre Ziel- und Kundenorientierung überzeugen. Gerade im Bereich Onlineshopping wird Big Data schon heute von zahlreichen Unternehmen genutzt, um das eigene Angebot so kundenorientiert wie möglich zu gestalten. Bevor Martin Schranz seine eigene Big-Data-Strategie entwarf, ermittelte er zunächst den Bedarf der Kunden und die Reaktionen seiner Interessenten auf verschiedene Kampagnen. So fand er heraus, wie er Umsatz generieren kann. Eine Strategie, die auch immer mehr andere Unternehmen verfolgen, um höhere Umsätze zu erzielen und ihren Unternehmenserfolg zu sichern.

Martin Schranz

Big-Data-Analyse kann Unternehmen Wettbewerbsvorteile verschaffen
Big Data beeinflusst die Unternehmenslandschaft enorm. Unternehmen bekommen durch die riesigen Datenmengen, die verfügbar sind, völlig neue Einblicke in ihre Interessenten, das Kaufverhalten der Kunden und das Risikopotential von Interessenten und Kunden. Allerdings nützen die Datenmengen nichts, wenn sie nicht untersucht, gefiltert, beurteilt und eingeordnet werden können. Immer mehr Unternehmen greifen daher ganz gezielt auf Analytics-Methoden zurück. Als Analytics bezeichnet man in diesem Zusammenhang explizite Maßnahmen, mit denen es möglich ist, in den Datenmengen versteckte Muster, bestimmte Korrelationen und weitere nützliche Informationen aufzuspüren. Die Erkenntnisse, die mithilfe der Big-Data-Analytics identifiziert werden, können dann für den Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern oder für andere geschäftliche Vorteile genutzt werden. So bietet die Big-Data-Analyse zum Beispiel auch die Möglichkeit, den Umsatz zu steigern oder das Marketing effektiver zu gestalten.

Die meisten Unternehmen verfolgen mit der umfangreichen Datenanalyse aber vor allem ein Ziel: Sie wollen für ihre Geschäftstätigkeit bessere Entscheidungsgrundlagen schaffen. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, hat ein Big-Data-Experte, der auch als Data Scientist bezeichnet wird, die Aufgabe, die enormen Mengen an Transaktionsdaten ebenso auszuwerten wie weitere Informationen aus verschiedenen Datenquellen. Zu derartigen Datenquellen gehören zum Beispiel Einzelverbindungsnachweise für Handys, Protokolle von Webservern, Internet-Clickstreams und Informationen von Sensoren. Aber auch die Zusammenfassungen über die Aktivitäten der User in den sozialen Netzwerken sind wertvoll. Um die Massendaten zu verarbeiten und zu analysieren, setzen viele Unternehmen auf moderne Software-Tools, die eine umfassende Big-Data-Analyse ermöglichen.

Technologien und Programme für die Big-Data-Analyse
Seit einigen Jahren entstand eine völlig neue Klasse von Programmen und Technologien für die Big-Data-Analyse, die extrem leistungsstark sind. Gerade quelloffene Software-Frameworks haben in diesem Zusammenhang eine wichtige Bedeutung. Dazu gehören zum Beispiel:

Besonders beliebt sind Hadoop und Spark. Ersteres basiert auf dem MapReduce-Algorithmus, der von Google entwickelt wurde, in Ergänzung mit Vorschlägen vom Google-Dateisystem. Die Anwender des Programms können enorme Datenmengen durch leistungsfähige Rechenprozesse auf Computerclustern verarbeiten. Dieser Prozess wird auch Cluster Computing genannt. Viele Software-Unternehmen treiben die Entwicklungen in diesem Bereich stetig voran. Dabei nimmt auch die Bedeutung von Big Table, dem von Google entwickelten Hochleistungsdatenbanksystem, immer weiter zu. Auch Cassandra – ein einfach strukturiertes und verteiltes Datenbankverwaltungssystem – wird als Lösung für große, strukturierte Datenbanken zunehmend beliebter. Es überzeugt insbesondere durch seine Skalierbarkeit und die hohe Ausfallsicherheit.

Im Forum zu Big Data

6 Kommentare

Big Data Analytics

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 14.10.2018: Eure Einschätzungen?

3 Kommentare

In Advanced Analytics wechseln - Wie?

WiWi Gast

Go for Big 4. Die suchen in dem Bereich aktuell händeringend Leute.

15 Kommentare

Einstiegsgehalt Commerzbank Big Data Analytics?

WiWi Gast

Und hast du schon eine Rückmeldung zu deiner Bewerbung bei der Coba bekommen?

55 Kommentare

Big Data/Data Analytics als reiner BWLer?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 14.11.2018: Ohne Kentnisse gar keine. Mit Basic Kentnnissen in SQL, Python etc. - ALLE.

3 Kommentare

Re: Erfahrungen iRADAR KPMG; Big Data Analytics EY

WiWi Gast

iRADAR ist ein tolles und interessantes Team, was viele Lernmöglichkeiten bietet. Man lernt innerhalb von 2 Jahren nahezu alle Assetklassen kennen und bekommt einen hervorragenden Überblick der unters ...

5 Kommentare

Re: Wechsel mit 5 Jahren Berufserfahrung - Dax 30 vs T2 UB

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 04.12.2017: Kommt ganz auf das Unternehmen an :) ...

4 Kommentare

alexanderthamm Erfahrungen

WiWi Gast

Was bekommt man denn als Trainee?

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