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Digitalökonomie: HWWI gründet erstes Institut zur Erforschung der digitalen Ökonomie

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat das erste ökonomische Institut zur Erforschung der Digitalökonomie ins Leben gerufen. Mit dem Institute for Digital Economics and Applied Solutions (IDEAS@HWWI) sollen künftig ökonomische Grundlagen und die Umsetzung von digitalen Regularien untersucht werden. Ziel ist es, das Verständnis für digitale Handlungsstrategien zu schaffen.

Digitalökonomie Forschung HWWI

Digitalökonomie: HWWI gründet erstes Institut zur Erforschung der digitalen Ökonomie
Hamburg, 19.09.2016 (hwwi) - Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) gründet zum 1. Oktober 2016 ein eigenes Institut zur Erforschung der digitalen Ökonomie und ihrer Veränderungsprozesse. Mit dem Institute for Digital Economics and Applied Solutions (IDEAS@HWWI) wird das HWWI zukünftig die ökonomischen Grundlagen und die regulatorische Umsetzung der Digitalisierung erforschen. Ziel ist ein integriertes Verständnis von Technologie, Ökonomik und Regulatorik, das Wirtschaft und Politik als Grundlage für digitale Handlungsstrategien dienen soll. Neben der ökonomischen Grundlagenforschung zur Digitalisierung sollen verstärkt experimentelle Feldforschung und interdisziplinäre Projektentwicklung im Fokus der Aktivitäten stehen, um aktiv Innovations- und Transformationsprozesse anzustoßen.

Forscherteam innerhalb des IDEAS@HWWI


Prof. Dr. Henning Vöpel

Henning Vöpel ist seit September 2014 Direktor und Geschäftsführer des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI).
Zuvor war er Senior Economist am HWWI. Er ist verantwortlich für Forschungsbereiche Konjunktur und Weltwirtschaft.
Im Jahr 2010 wurde Vöpel als Professor für Volkswirtschaftslehre an die HSBA Hamburg School of Business Administration berufen.
Seine Forschungs- und Themenschwerpunkte sind Konjunkturanalyse, Geld- und Währungspolitik, Finanzmärkte und Sportökonomik.

Nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg promovierte Prof. Vöpel 2004 mit einer Arbeit über die
„Stabilisierungswirkungen der Geldpolitik“. Währenddessen arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich
Wirtschaftswissenschaften. Anschließend war er zwei Jahre als selbständiger Unternehmensberater tätig.


 

 

 


Prof. Dr. Alkis Henri Otto
Prof. Dr. Alkis Henri Otto arbeitet seit 2006 als Senior Economist am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und seit 2010 ist er Professor an der Hamburg School of Business Administration (HSBA). Er leitet im HWWI den Forschungsbereich "Hamburg, Städte und Regionen". Seine Themenschwerpunkte liegen im Bereich der Konjunktur- und Arbeitsmarktanalyse sowie auf Bau-, Infrastruktur- und Verkehrsfragen.

Alkis Henri Otto studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg, bevor er im Jahr 2004 an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg mit einer Arbeit zum Thema "Makroökonomische Effekte der Direktinvestitionen" promoviert wurde. Bevor er ins HWWI wechselte, war er im Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA) als Senior Researcher in der Abteilung Internationale Makroökonomik tätig.


Digital Plattform Bridges2Future@HWWI informiert über Digitalökonomie
Mit dem Forum Bridges2Future@HWWI wird das HWWI ab 2017 zudem eine interdisziplinäre Plattform zu Themen der Digitalisierung für Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft zur Verfügung stellen. Hierzu werden fortlaufend Impulsvorträge von internationalen Digitalexperten und Top-Speakern angeboten, in denen es darum gehen wird, wie die Potenziale von digitaler Transformation und Vernetzung für den Innovationsstandort Deutschland optimal genutzt werden können. Unter dem Motto Connected Thinking – Exponential Learning – Systemic Solutions sollen die gesellschaftlichen und ökonomischen Lösungen der Zukunft an den Schnittstellen der digitalen Transformation vorgedacht werden.

"Die Digitalisierung bedeutet eine Neuvermessung der Welt. Die digitale Transformation gleicht einer Expedition in eine unbekannte Zukunft. Der Erfolg der digitalen Transformation hängt entscheidend davon ab, wie gut wir die technologischen, ökonomischen und regulatorischen Interdependenzen verstehen. Märkte, Wettbewerb und Branchen verändern sich so radikal und disruptiv, dass wir eine eigene Forschung zur Digitalökonomie brauchen, um Wirtschaft und Politik auf die komplexen Herausforderungen vorzubereiten", begründet HWWI-Direktor Prof. Dr. Henning Vöpel die Gründung des IDEAS@HWWI.

"Mit Bridges2Future wollen wir zugleich ein interdisziplinär und experimentell angelegtes Forum schaffen, um zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft ‚Brücken‘ in die Zukunft zu bauen", so Vöpel weiter.

IDEAS@HWWI beantwortet Fragen der Digitalisierung
Durch die Digitalisierung wachsen Branchen und Lebensbereiche enger zusammen. An den Schnittstellen entstehen häufig neue Lösungen und neue Angebote. Die technologischen Erscheinungsformen der Digitalisierung – von Smartphones und 3D-Druck über Virtual Reality bis zur Künstlichen Intelligenz – werden die Wertschöpfungsketten und Märkte fundamental verändern, zum Beispiel durch die Bildung von Plattformen und Netzwerken oder individualisierte Angebote und Dienstleistungen. Gleichzeitig werden diese Neuerungen vielerorts zu Marktkonzentration führen. Dadurch wiederum sind Fragen der Wettbewerbsordnung, der Regulatorik, der Ordnungspolitik und des Designs von Märkten unmittelbar betroffen.

"Wir erforschen und entwickeln spezifische Modelle, Methoden und angewandte Lösungen für die digitale Transformation in enger Zusammenarbeit mit den Akteuren im Bereich des digitalen Wandels", sagt Prof. Dr. Alkis Otto, der die wissenschaftliche Koordination des IDEAS@HWWI übernehmen wird. "Zudem werden die Potenziale und Auswirkungen der neuen Technologien untersucht und evaluiert", so Otto weiter.

Wesentliche Schwerpunkte zur Erforschung der Digitalökonomie:

Mit dem IDEAS@HWWI und den Bridges2Future möchte das HWWI kooperative und offene Strukturen zur Erforschung der Digitalökonomie schaffen. Es lädt daher alle relevanten Akteure dazu ein, die digitale Zukunft der Wirtschaft vorzudenken und Lösungen zu entwickeln.

Download [PDF, 12 Seiten - 123 KB]
Grundprinzipien und Konsequenzen der Digitalökonomie

Im Forum zu Digitalstrategie

9 Kommentare

IT und Top Management

WiWi Gast

Ist das nicht etwas widersprüchlich? Erst sagtest du man rotiert sowieso und Fachkompetenz kommt dann evtl erst später kurz, dann sagst du mit IT wäre man weit weg von der kernkompetenz der Industrie ...

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Nicht nur ich, sondern auch Google. Oder schreibst Du SSCO auch SCCO? Davon ab: Ja klar ist SSCO ein kleiner Schuppen. Ein schicker Schuppen vielleicht, aber eben auch nicht mehr.

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Danke auch, dass du deine Entscheidung hier geteilt hast. Bei solchen Fragen ist der Rat hier im Forum fast immer für die bessere Brand (also in dem Fall EY und nicht BP). Das ist ganz normal, denn di ...

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