DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Doppel-StudiengängeWirtschaftsstudium

Deutsch-Französische Hochschule: Wirtschaftsstudium erneut am gefragtesten

4.600 Studentinnen und Studenten belegen im Studienjahr 2007/2008 einen der 142 integrierten Studiengänge unter dem Dach der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH).

Deutsch-Französische Hochschule: Wirtschaftsstudium erneut am gefragtesten
Frankfurt/Main, 20.11.2007 (idw) - 4.600 Studentinnen und Studenten belegen im Studienjahr 2007/2008 einen der 142 integrierten Studiengänge unter dem Dach der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH). Im Frühjahr 2008 werden zu Beginn des Sommersemesters weitere 100 bis 150 Studierende hinzukommen. Im letzten Studienjahr 2006/2007 zählte die DFH 4.500 Studierende. Hoher Beliebtheit erfreuen sich nach wie vor die integrierten wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge. Mit 32 % aller eingeschriebenen Studierenden bilden sie die größte Gruppe innerhalb der DFH-Studiengänge vor den Geistes- und Sozialwissenschaften (23%) und den Ingenieurwissenschaften (22%). Mehr als die Hälfte der DFH-Studierenden, insgesamt 58%, sind Frauen.

Alle DFH-Programme unterliegen einer regelmäßigen Überprüfung durch ein mehrstufiges Qualitätssicherungssystem mit externen Gutachtern aus beiden Ländern. Für alle beteiligten Instanzen - von den externen Gutachtern über den wissenschaftlichen Beirat bis hin zum Hochschulrat - sind Qualitätskriterien für die Entscheidung auf Anerkennung und Förderung ausschlaggebend. Ein Studium mit dem DFH-Qualitätslabel erfolgt in einer deutsch-französischen Studierendengruppe, die für die Dauer des Studiums besondere Betreuung und Förderung erhält. An der Partnerhochschule erbrachte Studienleistungen werden aufgrund eines bestehenden gemeinsamen Studienplans anerkannt, wodurch die Möglichkeit zum Erwerb zweier nationaler Abschlussdiplome, in der Regel ohne Verlängerung der Studiendauer, gegeben ist. Als binationale Hochschule arbeitet die DFH zurzeit mit 150 Hochschulen in Deutschland und Frankreich sowie zehn Hochschulen in Drittländern zusammen.

Die Deutsch-Französische Hochschule - ein Verbund deutscher und französischer Mitgliedshochschulen - fördert neben integrierten binationalen und trinationalen Studiengängen Kooperationen im Bereich der Forschung und Entwicklung. Dabei setzt sie sich besonders für den intensiven Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit von Nachwuchswissenschaftlern ein. Die finanziellen Mittel hierfür werden ihr paritätisch von der deutschen und französischen Regierung sowie den deutschen Bundesländern zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen
http://www.dfh-ufa.org
 

Im Forum zu Wirtschaftsstudium

14 Kommentare

Macht es überhaupt noch Sinn Wirtschaft/Finance zu studieren?

WiWi Gast

Also jetzt mal ganz ehrlich, man kann doch nicht ernsthaft glauben, dass man als Laborant oder Chemiker mehr verdient wie ein BWLer.. Klar vielleicht verdient ein BWLer in nem KMU auch nicht die Welt ...

160 Kommentare

Re: Was ist die beste Uni für Wirtschaftsstudium?

WiWi Gast

Ich würde mich auch für Mannheim entscheiden. In St.Gallen und WHU zahlt man sich dumm und dämlich und muss noch abgehobene, vermögende Kommilitonen aushalten ähnlich wie TUM.. MMM kostet dageg ...

19 Kommentare

Was studieren?

WiWi Gast

Angewandte Freizeitwissenschaften an der Universität Berlin wäre sicherlich etwas für dich. 0 Mathe, 0 auswendig lernererei, nur improvisieren

2 Kommentare

Studienwechsel

manuel26

Bac. in Politik, Master in BWL bzw. IBWL wie sinnvoll ist das?

5 Kommentare

Doppelabschlussprogramme im Master

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 27.10.2017: Schwierig einen Platz im Doppelabschlussprogramm zu bekommen ist es nicht, es gibt genügend Plätze. Zusätzliche Kosten variieren von ca. 5k - 35k (hängt natürlic ...

16 Kommentare

WWU vs Universität Groningen

WiWi Gast

Pue bei Ehrmann unfair, osman

6 Kommentare

Wirtschaft und Informatik

WiWi Gast

Schau dir die Programme an! Ich hab mich jetzt in Darmstadt beworben für Winf. Dort an WiWi Fächer: Marketing Unternehmensführung Buchführung KLR Bilanzierung Supply Chain Management Operation Researc ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Wirtschaftsstudium

Geldscheine 100 Euro und 50 Euro

Wirtschaftsstudium wird als Weiterbildung von Unternehmen gerne gefördert

Viele deutsche Unternehmen investiert in Mitarbeiter, die parallel zu ihrer Berufstätigkeit einen Hochschulabschluss erwerben und unterstützen Studierende bei ihrer Abschluss- oder Doktorarbeit. Am häufigsten profitieren die ökonomischen Fakultäten von den Zuwendungen der Betriebe - rund jedes zweite dieser Unternehmen fördert die Betriebs- und Volkswirtschaftslehre.

Auf einer kleiner Tafel stehen, mit Kreide geschrieben, die Worte Job und Studium.

Ein Wirtschaftsstudium neben dem Job realisieren

Viele Arbeitnehmer kommen in ihrem Berufsleben an den Punkt, an dem sie sich überlegen, ob sie beruflich nochmal eine andere Richtung einschlagen sollten oder die nächsthöhere Ebene erreichen könnten. Eine stabile Basis für diesen Weg kann natürlich ein Studium neben dem Beruf bieten. Gerade im Bereich der Wirtschaftswissenschaften bieten sich hier vielfältige Möglichkeiten.

Die bunt angeleuchtete Oper von Sydney.

Deutsch-australischer Doppel-Abschluss Bachelor of Business Management

An der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) profitieren Studierende von dem Double Degree-Austauschprogramm mit dem International College of Management Sydney (ICMS). Während des Studiums gehen Studierende für drei Semester nach Sydney in Australien und erlangen neben dem Bachelor of Arts an der FHWS, an der ICMS den Bachleor of Business Management (BBM).

Weiteres zum Thema Doppel-Studiengänge

Beliebtes zum Thema Studienwahl

Buchstabenwürfel an einem Faden ergeben das Wort Master und auf einer Tafel stehen im Hintergrund die Abkürzungen BWL und VWL.

CHE Master-Ranking 2017: BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften

Das neue CHE Master-Ranking 2017 für Masterstudierende der Fächer BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik (WINF) und Wirtschaftswissenschaften (WIWI) ist erschienen. Beim BWL-Master der Universitäten schneiden die Universitäten Mannheim, Göttingen und die Privatuniversität HHL Leipzig am besten ab. Im Ranking der BWL-Masterstudiengänge an Fachhochschulen schaffte es die Hochschule Osnabrück als einzige bei allen Ranking-Faktoren in die Spitzengruppe. Im VWL-Master glänzten die Universitäten Bayreuth, Göttingen und Trier, im WINF-Master Bamberg und Paderborn sowie Frankfurt und Paderborn im WIWI-Master.

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

HHL Leipzig Graduate School of Management

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Wichtige Branchen für Wirtschaftswissenschaftler

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen: Absolventen mit Abschlüssen in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studienfach stehen fast alle Branche in Deutschland offen, um den Berufseinstieg zu schaffen. Einige Branchen in Deutschland sind dabei umsatzstärker als andere oder haben bessere Renditen. Es bieten sich zahlreiche Berufsfelder und Jobs an, die es zu entdecken gilt.

Der Kopf einer Frau mit einer Pagenfrisur.

Lebenseinkommen: Wirtschaftsstudium bringt Männern 529.000 Euro mehr als Ausbildung

Mit einem Universitätsabschluss steigt das Lebenseinkommen um durchschnittlich etwa 390.000 Euro und mit einem Fachhochschulabschluss um 270.000 Euro gegenüber einer Ausbildung. Durch ein Wirtschaftsstudium wächst das Lebenseinkommen bei Männern um durchschnittlich gut 529.000 Euro und bei Frauen um knapp 248.000 Euro. Ein Studium schützt zudem besser vor Arbeitslosigkeit. So lauten die Ergebnisse der aktuellen Bildungsstudie 2017 vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung.

Feedback +/-

Feedback