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Tattoo als BWLer?

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WiWi Gast

Re: Tattoo als BWLer?

Also meine Güte ich hab mir das jetzt alles angetan und mir wurde teilweise echt übel.
Es ist wirklich erstaunlich, dass sich hier teilweise erwachsene Leute ankeifen wie die Waschweiber.
Asozial hier, Verstümmelung da, dann werden Studien von vor 9 Jahren angeführt (Mal ehrlich werter Kollege jeder der eine akademische Ausbildung genossen hat verwendet AKTUELLE Studien) Oder denken sie beispielsweise die Marktforschung macht so alle 10 Jahre eine Studie da ändert sich ja eh nix... (Vorsicht Ironie)

Tätowierungen ja, besser aber nicht sichtbar denn um Toleranz ist es andscheinend im Land der Dichter und Banker äh Denker wohl doch etwas schlechter bestellt wie man hier sieht. Keine zu dünnen Stoffe am besten langärmelige Hemden in dunklen Tönen (Grau, Navy, Schwarz etc (im übrigen sehr schön zu einem Hellgrauen Sakko))
Und dann klappt das auch im Job, vorausgesetzt man bringt die nötige Kompetenz mit und soweit ich informiert bin hat ein wenig Farbe keinerlei Auswirkung darauf.

Damit liebe Grüße..

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WiWi Gast

Re: Tattoo als BWLer?

Und noch etwas. Working Class?

Ist doch auch nicht schlecht. Gerade als Kundenberater in der Versicherungsbranche ist das sogar ein Vorteil. Menschen vertrauen Menschen wenn sie denken "Oh der ist ein bisschen wie ich".

Stellen sie einen Berater im Armanisakko und mit einem Porsche zu einem Kunden aus der Mittelschicht bzw unteren Mittelschicht und dann machen sie das gleiche mit jemanden der eher normal (aber td schick) gekleidet ist und eben tätowiert.

Ich denke die Leute hegen da eher Ressentiments gegen den Porsche Fahrer (Schnösel, Geldgeil, Schmierig etc etc).

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DAX Einkäufer

Re: Tattoo als BWLer?

Schwarze Hemden!? Also wenn man eine Tätowierung mit sich herumträgt, dann darf man auch dazu stehen und die zeigen. Alles andere ist doch Heuchelei.

(Abgesehen davon, dass ich solche Verunstaltungen des Körpers einfach als hässlich empfinde und es beim besten Willen nicht nachvollziehen kann, wie man sich das antut - aber muss wohl jeder selbst wissen... Gibt ja auch Leute mit drei Haarfarben gleichzeitig.)

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WiWi Gast

Re: Tattoo als BWLer?

Klar darf man dazu stehen und das tut man ja auch aber wenn man td in diesen Berufen arbeiten will dann bleibt einem wohl nichts anderes übrig.
Wer zahlt schafft an - wie man so schön sagt.
Es bleibt jedem selbst überlassen ob man es zeigt oder eben nicht.

Allerdings an den Poster einen Rat:
Wenn du wirklich im Internet nachfragen musst, ob du dich hacken lassen sollst, dann lass es lieber ;)
Das macht jeder mit sich selbst aus und wenn du dazu andere Leute brauchst, dann lass es bleiben, denn du wirst es sicher dann bereuen, wenn du dir keine Zeit damit lässt, es ALLEIN zu entscheiden...

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WiWi Gast

Re: Tattoo als BWLer?

Ein Raucher kann darauf nicht 8 oder9 Stunden verzichten. Muss also irgendwann während der Arbeitszeit rauchen. Hat definitiv nichts mit Oberschicht zu tun, die gibt es auch kaum. Fast alles ist ja Unterschicht oder Mittelschicht. Es fällt halt immer negativ auf. Auch wer vom rauchen vor der Tür zurück ins Büro kommt schleppt den Geruch in der Bekleidung mit. Und das stört die Mehrheit der Nichtrauchenden.

Lounge Gast schrieb:

Rauchen galt früher als privileg der Arbeiterklasse, das sich
erst erkämpft werden musste..

Heute gibts das nicht mehr.
Wer im Hamsterrad läuft, wird vor die Tür geschickt, oder
darf nicht mehr... hat nämlich nix zu sagen. und ist
ungesund... und wo kämen wir denn dahin, wenn die sich über
die Stände hinweg unterhalten...

Rauchen ist heute wieder Oberschicht, aber nicht die
überteuerten Zigaretten... und geraucht wird im eigenen Haus,
eigene Wohnung, im eigenen Auto, im eigenen Büro...

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WiWi Gast

Re: Tattoo als BWLer?

Voll Power... :)

Lounge Gast schrieb:

Muss mal über meine Erfahrung berichten: Habe auch ein Tatto
am Oberarm (Schlange). Sieht echt geil aus, wenn ich mit
meinem 3er fahre, Fenster runter und Arm raus. Würde für
keinen Job darauf verzichten. Freundin steht auch voll drauf.

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WiWi Gast

Re: Tattoo als BWLer?

Halstatoos sind wieder stark im kommen und en vogue

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WiWi Gast

Re: Tattoo als BWLer?

Tattoos sind unspektakulär und auf Wunsch unsichtbar (wenn sie nicht gerade auf der Hand oder im Gesicht sind).

In Jobs mit Kundenkontakt trägt man ein langärmeliges Hemd, da sieht es keiner. Im Innendienst, wenn man sowieso mit T-Shirt ins Büro kann, da juckt dann auch niemanden..

Viel schlimmer als ein Tattoo, das niemand sieht, ist eine hässliche Krawatte, ein billliger nicht-sitzender Anzug etc.

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WiWi Gast

Re: Tattoo als BWLer?

Bin in der Innenseite des Oberarms tätowiert. Meine Frau ist Psychologin und laut ihr bin ich psychisch relativ langweilig ;)

Ich bin im Keyacc. Mngmt. tätig und hab schon unter 30 über 100k? inkl Boni verdient. Hatte nie Probleme mit den Tattoos.

Aber wie der Verlauf hier zeigt, gibt es wohl auch noch heute einige intolerante Gestrige ;)

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WiWi Gast

Re: Tattoo als BWLer?

In der Bank sind Tätowierungen eine Ausnahme. Ich kenne genau eine Person, eine Sekretärin, die auf dem Nacken ein relativ unauffälliges Tattoo hat, welches zudem von ihren Haaren größtenteils verdeckt wird. Ich würde sagen, generell gehen Tattoos, solange sie nicht auffallen.

Übrigens sind Raucher stark in der Minderheit. In meinem Großraumbüro mit 45 Leuten raucht genau einer.

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WiWi Gast

Re: Tattoo als BWLer?

Kleine Annekdote aus der WP.
Bei mir im Team war ein Assi mit mehreren Tattoos. Bei einem Mandanten bestand die Buchhaltung quasi nur aus Frauen, die immer gefragt haben, wann sie wieder von dem "coolen Typen mit den Tattoos" geprüft werden.. Tattoos können also auch verbinden und eine Sympathie erzeugen. Ich wette, der hätte die halbe Buchhaltung dort klarmachen können.. ;)

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WiWi Gast

Re: Tattoo als BWLer?

Ja klar, die Buchhaltung aber nicht den Chef. Der macht die lieber selbst klar.

Tattoo=nope.

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WiWi Gast

Re: Tattoo als BWLer?

Das Thema ist zwar schon etwas älter, aber ich bin erst heute darüber gestolpert, und einige Aussagen können nicht unkommentiert bleiben.

Es ist nämlich reichlich absurd, wie manche Kommentatoren ihren vermeintlichen Bildungsvorsprung gerade durch extrem dumme und menschenverachtende Einwürfe herausstellen wollen. Statt dem Threadersteller auf seine etwas naive Frage offen und ehrlich zu antworten (?Lass dich lieber nicht tätowieren, denn die Welt da draußen ist voll von engstirnigen Idioten wie ich einer bin.?) holen sie lieber zum Rundumschlag des schlechten Benehmens aus und stellen ein Fehlen jeglicher Sozialkompetenzen zur Schau, dem man als normaler Mensch nur mit Fremdschämen begegnen kann.

Eine Tätowierung macht die Menschen nicht besser, aber auch keinesfalls schlechter. Eine asoziale Einstellung hingegen deutet sehr wohl auf einen schlechten Charakter hin. Erzeugt das jahrelange Tragen von BWL-Karohemden und altmodisch geschnittenen Jeanshosen während des Studiums vielleicht diesen Frust und Neid auf Menschen, die mehr Spaß an ihrem äußeren Erscheinungsbild haben? Nicht die Tätowierungen, Piercings oder sonstige ungewöhnliche Erscheinungsformen sind das Problem, sondern Menschen wie die herablassenden Kommentatoren mit ihrer (zu unrecht) selbstdiagnostizierten Höherwertigkeit.

Ich habe nicht nur ein Hochschuldiplom, sondern auch eine Tätowierung am Unterarm und arbeite freischaffend und sehr erfolgreich, kurzärmlig und mit regelmäßigem Kundenkontakt, in einer kreativen Branche, in der die Arbeitsleistung und die sozialen Fähigkeiten höher bewertet werden als Schlips, Kragen und langweilige Angepasstheit. Und darüber bin ich sehr, sehr glücklich, wenn ich lese, was sich hier für Abgründe auftun.

antworten
WiWi Gast

Re: Tattoo als BWLer?

Die beiden Signalwörter in Deinem Post lauten "freischaffend" und "kreativ". Als Selbständiger hast Du natürlich keine Vorgesetzten, die Einwände gegen ein offen sichtbares Tattoo einbringen könnten.
Eine "kreative" Branche ist sicherlich auch toleranter, als eher konservative Branchen.

Es steht außer Frage, dass ein Tattoo keine Rückschlüsse auf Herkunft, Bildungsgrad, Fähigkeiten etc. zulässt.

Dennoch - und das lässt sich einfach nicht abstreiten - ist ein Tattoo, das trotz üblicher Arbeitskleidung sichtbar ist, in vielen Branchen nicht gern gesehen. Nun kann man sich über die ignoranten Mitmenschen aufregen......besser wird es dadurch aber auch nicht.

Lounge Gast schrieb:

Das Thema ist zwar schon etwas älter, aber ich bin erst heute
darüber gestolpert, und einige Aussagen können nicht
unkommentiert bleiben.

Es ist nämlich reichlich absurd, wie manche Kommentatoren
ihren vermeintlichen Bildungsvorsprung gerade durch extrem
dumme und menschenverachtende Einwürfe herausstellen wollen.
Statt dem Threadersteller auf seine etwas naive Frage offen
und ehrlich zu antworten (?Lass dich lieber nicht tätowieren,
denn die Welt da draußen ist voll von engstirnigen Idioten
wie ich einer bin.?) holen sie lieber zum Rundumschlag des
schlechten Benehmens aus und stellen ein Fehlen jeglicher
Sozialkompetenzen zur Schau, dem man als normaler Mensch nur
mit Fremdschämen begegnen kann.

Eine Tätowierung macht die Menschen nicht besser, aber auch
keinesfalls schlechter. Eine asoziale Einstellung hingegen
deutet sehr wohl auf einen schlechten Charakter hin. Erzeugt
das jahrelange Tragen von BWL-Karohemden und altmodisch
geschnittenen Jeanshosen während des Studiums vielleicht
diesen Frust und Neid auf Menschen, die mehr Spaß an ihrem
äußeren Erscheinungsbild haben? Nicht die Tätowierungen,
Piercings oder sonstige ungewöhnliche Erscheinungsformen sind
das Problem, sondern Menschen wie die herablassenden
Kommentatoren mit ihrer (zu unrecht) selbstdiagnostizierten
Höherwertigkeit.

Ich habe nicht nur ein Hochschuldiplom, sondern auch eine
Tätowierung am Unterarm und arbeite freischaffend und sehr
erfolgreich, kurzärmlig und mit regelmäßigem Kundenkontakt,
in einer kreativen Branche, in der die Arbeitsleistung und
die sozialen Fähigkeiten höher bewertet werden als Schlips,
Kragen und langweilige Angepasstheit. Und darüber bin ich
sehr, sehr glücklich, wenn ich lese, was sich hier für
Abgründe auftun.

antworten
WiWi Gast

Re: Tattoo als BWLer?

Wenns ums Geld geht, gehts um Vertrauen.

Leute die welches haben, haben das meistens durch jahrelangen Fleiß, Sparsamkeit etc. also durch "bürgerliche Werte"...

wenn sie es wem anvertrauen wollen, dann bitte jemanden der auch diese Vertritt und der sein Leben auf der Reihe hat... und nicht irgendwelche kreativen flippigen Individualartisten.

Sichtbare Tätowierungen sind nicht "bürgerlich" und Ringe durch die Nase auch nicht unbedingt ein Zeichen dafür, dass du dein Leben auf der Reihe hast.

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WiWi Gast

Re: Tattoo als BWLer?

Verstehe nicht wieso Tätowierte den Drang verspüren ständig ihre Tattoos zeigen zu müssen. Langarmhemd an und gut ist.

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WiWi Gast

Re: Tattoo als BWLer?

Wie bei fast allen anderen Dingen im Leben, so sind die Extreme auch beim Körperschmuck schlecht. Ich würde durchaus Bedenken haben, jemandem zB mein Geld anzuvertrauen, der eine im Sektkelch badende Meerjungfrau mit Totenkopf und dicken Melonen plakativ auf seiner Haut vor sich herschiebt.

Ebenso wenig vertraue ich allerdings einem schmierigen Banker-Typen im gepflegten Anzug, von der Fußsohle bis zum Scheitel belanglos und auswechselbar, und mit dem obligatorischen falschen Grinsen im Gesicht, während er irgendwelche Unterlagen aus seinem Schweinslederköfferchen zieht. Weder bei Geldanlagen, noch als Makler und schon gar nicht als Autoverkäufer.

Ein Mensch als Individuum sollte sich in gewissem Maße auch als solches präsentieren dürfen, auch wenn es bei ganz exzentrischen Persönlichkeiten naturgemäß schnell zu viel werden kann. Ich kann gut verstehen, dass ein Nasenring im Stile eines Zuchtbullen, den man damit nach getaner Arbeit von den begatteten Jungkühen herunterzerren kann, in vielen Branchen ein Ausschlusskriterium ist. Ebenso wie der morbide Charme von in die Haut gravierten Totenköpfen nicht einmal in einem Bestattungsunternehmen ein wirklich geschmackvoller Einfall wäre.

Eine Zero-Tolerance-Politik hingegen, die absolut uniforme und in ihrem Job deswegen keineswegs zwangsläufig gute Mitarbeiter formt, ist allerdings ebenso weltfremd. Leider führt das manchmal dazu, dass die Endprodukte dieser Maschinerie, die den Leuten bereits in der Uni Karohemden überstreift, bisweilen zu der falschen Ansicht kommen, intelligentere, wertigere und vertrauenswürdigere Menschen zu sein. Fragt mal einen Durchschnittsbürger nach Adjektiven, die er mit einem typischen BWLer, VWLer & Co in Verbindung bringt. "Cool und flippig" steht da ebensowenig drauf wie "seriös weil die beim Verzocken unserer Kohle einen Anzug tragen und keine Tattoos haben".

Und: dass Tätowierungen ein Problem in der Branche sind, das liegt nicht an den Tätowierungen, sondern an der Engstirnigkeit vieler Wirtschaftler, die sich über Äußerlichkeinten definieren anstatt über den Charakter eines Menschen. Das ist analog zum "Kevinismus", bei dem ja auch nicht die Kevins die Idioten sind, sondern diejenigen, die jemanden nur wegen seines Namens deklassifizieren und sich dabei wahnsinnig überlegen fühlen, obwohl sie die eigentlichen Schwachköpfe sind.

Ich schiebe zwar keine Aktien in Millionenhöhe, bin aber verantwortlich für in aller Regel sechsstellige Eurobeträge meiner Kunden, und bislang hat noch niemand meine Fähigkeiten wegen meines Tattoos in Frage gestellt. Daher fühle ich mich auch wesentlich wohler bei dem, was ich mache, als ich mich jemals in einer Kreditabteilung einer Bank füihlen würde, wo mir ohne langärmliges Hemd die Kündigung is Haus flattern würde, unabhängig von meiner Arbeitsleistung.

Und was das Zurschaustellen angeht: ich will mein Tattoo sehen ohne dafür die Hosen runterlassen zu müssen, und da sehen es eben auch die anderen. So ist das nunmal. Und um es zum Abschluss noch einmal auf die Spitze zu treiben: ist nicht auch der bewusste Verzicht auf Tattoos und Piercings, die unaufregende Frisur und standardisierte Kleidung, ein Zurschaustellen der eigenen Lebenseinstellung?

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WiWi Gast

Re: Tattoo als BWLer?

Du darfst dich tätowieren lassen und das gut finden, so wie ein anderer (zB dein potenzieller Chef) das eben NICHT gut finden darf.

Tu, was du tun musst, aber leb mit den Konsequenzen, Generation-Y-Männchen.

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