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Duales StudiumDHBW

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

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WiWi Gast

Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Hey Leute,
gerne würde ich mal hören, was mir hier von Euch geraten wird!
Soll ich nach dem DHBW Bachelor (BWL), welches ich nächstes Jahr abschließe lieber nochmal an der Goethe (oder andere Uni)
BWL bzw. Wiwi studieren oder am besten doch direkt den Master machen?
Hier im Forum sind die Meinungen ja sehr geteilt.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

WiWi Gast schrieb am 07.12.2017:

Hey Leute,
gerne würde ich mal hören, was mir hier von Euch geraten wird!
Soll ich nach dem DHBW Bachelor (BWL), welches ich nächstes Jahr abschließe lieber nochmal an der Goethe (oder andere Uni)
BWL bzw. Wiwi studieren oder am besten doch direkt den Master machen?
Hier im Forum sind die Meinungen ja sehr geteilt.

Uni Bachelor >>> DH Bachelor

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Dieser Forum ist der einzige Ort an dem die DHBW so kritisch gesehen wird. Und es gibt genau ein Ziel für das das auch beruflich tendenziell (es gibt immer mehr Ausnahmen) stimmt: T1/(T2) UB/IB. Möchtest du da hin? -> Top Uni Master hinlegen, alle Türen stehen dir offen. Möchtest du nicht? Verkaufe deinen DHBW Bachelor gut, außer in den genannten Branchen ist der bei HR super angesehen. Einen Grund einen Uni Bachelor im gleichen Fach zu machen gibt es absolut nicht.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Mach auf jeden Fall direkt den Master, alles andere wäre Zeitverschwendung, dein Wissen wird zwar aktuell nicht auf dem Stand eines Uni Absolventen sein, aber da wirst du dich halt reinhängen müssen.

Bei vielen Unis, aber nicht bei allen, wirst du als FH Absolvent auch die absolut gleichen Chancen haben.

WiWi Gast schrieb am 07.12.2017:

Hey Leute,
gerne würde ich mal hören, was mir hier von Euch geraten wird!
Soll ich nach dem DHBW Bachelor (BWL), welches ich nächstes Jahr abschließe lieber nochmal an der Goethe (oder andere Uni)
BWL bzw. Wiwi studieren oder am besten doch direkt den Master machen?
Hier im Forum sind die Meinungen ja sehr geteilt.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Deine Frage ist in etwa so wie "Was meint ihr, soll ich besser die A5 oder die A8 nehmen?".

Jetzt können sich die Leute trefflich darüber streiten welche Autobahn sie schöner finden. Solange sie aber nicht wissen wo du denn hinfahren willst, wird dir niemand einen brauchbaren Rat geben können.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Mach einen Master an einer Target Uni und dann stehen dir alle Türen offen. Natürlich hat der UNI Absolvent einen höheren Wissensstand, aber BWL ist nunmal keine rocket Science und dementsprechend ähnlich zu bewerten. Vor allem hast du noch die Praxisphasen, die man auch nicht vernachlässigen darf.
Sobald du eingeladen bist, kommt es eh nur noch darauf an, wer besser in den Gesprächen performt.

PS: Ich verstehe natürlich, wenn sich die UNI Absolventen über die DHler aufregen, aber vergisst nicht, dass die meisten problemlos an Targets studiert hätten können (höherer Workload nicht zu vergessen). In meinem DHBW Kurs war der Abi Schnitt bei 1,9, aber die meisten haben sich eben für das DAX 30 Studium entschieden.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Bin selbst an der Goethe im WiWi-Bachelor und würde keinen neuen Bachelor machen, sondern mir einen ordentlichen Master suchen, wenns geht.

Bei mir im Studium ist aber einer mit einem fertigem DHBW Bachelor (1,X Schnitt). Er meinte halt, dass ihm soviel Stoff fehlt, dass er es an einer Top-Uni den Master nicht schaffen würde und deswegen, eben den Bachelor neu macht.

Eine andere Freundin mit DHBW Bachelor ist dann eine staatliche Uni gegangen (nicht Level Frankfurt/Köln/LMU, sondern darunter) und hat vor dem Masterstudium dort noch 2 Semester des Bachelors besucht um ihre Lücken zu füllen.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Mach direkt den Master. Habe auch dual studiert und bin dann an eine Target für den Master gegangen (ebenso wie einige aus meinem Jahrgang). Klar, hat man einige Lücken (gerade im Bereich VWL/Statistik). Das ist aber alles aufholbar. Im Vergleich mit den Leuten, die schon vorher im Bachelor an meiner Uni waren, stehe ich jetzt nicht schlechter da.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Wieso weiterer? Du wirst da deinen ersten richtigen Bachelor machen.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

True. DHBW ist einfach kein Studium, sondern eine Ausbildung.

WiWi Gast schrieb am 07.12.2017:

Wieso weiterer? Du wirst da deinen ersten richtigen Bachelor machen.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Mach direkt den Master und hol, wenn nötig, halt ein paar Bachelor Kurse nach - wie hier schon angemerkt. Man braucht sicherlich nicht 6 Semester Bachelor Grundlagen, um einen Master mit Spezialisierung zu machen. Irgendwas wirst du an der DHBW ja auch gelernt haben.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Mach sofort den Master und lass dir nichts anderes erzählen!

Habe ebenfalls an der DHBW nen Bachelor gemacht und dann einen Master an einer Target-Uni. Da mir quantitative Sachen einfach sehr gut liegen habe ich die Lücken schnell aufgeholt und in den Econometrics/Quant. Methoden-Klausuren im Top10-Bereich abgeschlossen. Lass dir hier nix erzählen von wegen an einer Uni berechnet man irgendwelche Umlaufbahnen von Asteroiden im BWL-Bachelor. Das ist alles auf nem einfachen Niveau.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

WiWi Gast schrieb am 07.12.2017:

True. DHBW ist einfach kein Studium, sondern eine Ausbildung.

WiWi Gast schrieb am 07.12.2017:

Wieso weiterer? Du wirst da deinen ersten richtigen Bachelor machen.

Ach, ich liebe diese Arroganz der so schlauen Uni- Bachelor. Immer wieder schön zu sehen wenn sie dann in der Realität (Unternehmen) ankommen und verzweifeln.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

DHBWler sind mit ihrem geschenkten Fachabitur keinen Deut besser und jede Uni outperformet eine FH...
Selbst Augsburg >>> DHBW

Wie sich manche FHler hier aufspielen..

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 07.12.2017:

True. DHBW ist einfach kein Studium, sondern eine Ausbildung.

WiWi Gast schrieb am 07.12.2017:

Wieso weiterer? Du wirst da deinen ersten richtigen Bachelor machen.

Ach, ich liebe diese Arroganz der so schlauen Uni- Bachelor. Immer wieder schön zu sehen wenn sie dann in der Realität (Unternehmen) ankommen und verzweifeln.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Die Sache an diesen dualen Studiengängen ist, dass jeder besteht (genügende Freunde absolvieren so eine "Ausbildung", und alle bestätigen, dass es sehr einfach ist).

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BW-Berater

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

DHBW Bachelor 2011 Wirtschaftsinformatik (bei SAP)
Abitur 2008 als viertbester im Jahrgang (100+)
210 ECTS-Punkte
Freie Arbeitsplatzwahl danach

Heute 100k pro Jahr + Firmenwagen etc., bei einer 42h Woche (inkl. Überstunden).

Keiner aus meinem Abijahrgang, der an einer Uni studiert hat, steht ähnlich gut da.
Die Uni-Bachelors mit ihren 180 ECTS-Punkten hören es nicht gerne, aber vom Wissenstand mit dem Bachelor waren sie nicht vorne...
Aber wie möchte ein Uni-Bachelor das auch beurteilen, wenn er doch meist keinen Tag richtig gearbeitet hat?

Mit einem DHBW-Bachelor kann man problemlos einen Master dranhängen, ein weiterer Bachelor im selben Fach ist Unsinn. Eventuell muss man ergänzend Kurse besuchen, aber das kann genauso mit Uni-Bachelor passieren: Es hängt vom Master und besuchten Bachelor ab. Beispiel: Wirtschaftsinformatiker die einen BWL-Master oder Informatik-Master machen wollen, haben oft Lücken in einem der beiden Gebiete im Vergleich zu einem sortenreinen Studiengang.

Der Grund warum DHBW'ler kaum durchfallen, ist simpel: Es wird schon bei der Einstellung kräftig gesiebt und danach bekommt man vom Unternehmen auch Druck, das Studium ordentlich durch zu ziehen. Für mich was das DHBW-Studium sehr einfach - der Uni-Bachelor wäre da aber nicht anders. Die Arbeitslast an der Uni ist geringer, die Klausuren sind auch nicht wirklich anspruchsvoller. Mittlerweile habe ich davon einige "Killerklausuren" gesehen (z.B. Uni Mannheim)...

Unabhängig davon ein Denkfehler:
Viele glauben immer noch, dass Erfolg von der Qualität oder Reputation ihres Studiums abhängt. In der Realität angekommen merken Sie dann irgendwann, dass andere Faktoren entscheidend sind:

  • Leistung,
  • Sichtbarkeit,
  • persönliche Reputation,
  • Netzwerk.

Das Studium ist nur die Eintrittskarte und von wenigen Bereichen ausgenommen (UB/Top-IB/Jura/Lehrer) ist ein DHBW-Studium eine sehr gute und sehr respektierte Eintrittskarte.

Glaubt tatsächlich jemand hier, dass er nach 5 Jahren Unistudium (Bachelor + Master) bei einem Unternehmen anfängt und dort sofort bessere Leistungen bringt als der DHBW-Bachelor, der im seit 5 Jahren im Unternehmen ist und seit 2 Jahren Vollzeit in der Abteilung, alle Prozesse kennt, sein Netzwerk hat und die fachliche Realität beherrscht?
Wenn ja ist wohl auch der Glaube vorhanden, dass man schon aufgrund des Abschlusses Respekt bekommt und man jede Diskussion mit Bachelors oder schlimmer Nicht-Uni-Bachelors mit einem Hinweis auf die Diskrepanz der Abschlüsse beendet und der niedere Abschluss sofort seine Unterlegenheit anerkennt und euch fortan als Alpha-Männchen akzeptiert...

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

Die Sache an diesen dualen Studiengängen ist, dass jeder besteht (genügende Freunde absolvieren so eine "Ausbildung", und alle bestätigen, dass es sehr einfach ist).

Aha und das Uni Studium ist also ernsthaft schwierig zu bestehen? Sorry aber auch Uni BWL/Wiwi mit 3,x schafft jeder (kann ich an meinem eigenen Jahrgang sehen)

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

BW-Berater schrieb am 10.01.2018:

Der Grund warum DHBW'ler kaum durchfallen, ist simpel: Es wird schon bei der Einstellung kräftig gesiebt und danach bekommt man vom Unternehmen auch Druck, das Studium ordentlich durch zu ziehen. Für mich was das DHBW-Studium sehr einfach - der Uni-Bachelor wäre da aber nicht anders. Die Arbeitslast an der Uni ist geringer, die Klausuren sind auch nicht wirklich anspruchsvoller. Mittlerweile habe ich davon einige "Killerklausuren" gesehen (z.B. Uni Mannheim)...

Sorry, aber hier warst du bei mir raus. Der Unterschied in Klausuren ist riesig. Wie Tag und Nacht. Die Skripte, die man an der DHBW drauf haben muss (Bruder hat "meinen" Studiengang" an der DHBW absolviert) sind ein Bruchteil des Stoffs der Uni. Wenn einem das ständige Mitdenken liegt, kann man an der DHBW mit Vorlesungsbesuchen + geringem Lernaufwand sehr gut abschneiden, während man an der Uni mit diesem Aufwand scheitert. Dort sind die Vorlesungen im Grunde egal und das eigene Aneignen der Inhalte zählt.

Dass all dies für den Arbeitsmarkt keine Rolle spielt, sehe ich auch so. Wenn man ein DHBW Studium in einem attraktiven Unternehmen absolvieren kann, dann sollte man die Chance ergreifen. Wenn man (direkt) nach dem Studium allerdings einen neuen AG sucht, hat man es häufig schwerer.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Immer diese Diskussionen. Ich habe nach meinem dualen Bachelor auch an einen weiteren Bachelor gemacht: Mathe, aber einfach aufgrund meines Interesses. Der Master war wieder in Finance, wenn auch mit quant. Schwerpunkt.

Natürlich ist es absoluter Unsinn(!) nach einem DHBW-Bachelor noch einen in WiWi zu starten. Aber allein, dass der TE eine solche Frage stellt, lässt mich klar an seiner Differenzierungsfähigkeit zweifeln.

Zuerst einmal möchte ich betonen, dass für gewisse Bereiche die Reputation der Universität in der Praxis eine gewichtige Rolle einnimmt. Ich bin Teamleiter im Markets-Bereich einer Bank und die Vorauswahl über Personal/Uni-Campus spiegelt mir das häufig. Allerdings ist dieser Reputationssfaktor für 95% aller Einstiegsjobs eher als "Sahnehäubchen" zu sehen. Bei einer "T2"-Beratung habe ich Ähnliches erlebt.

Aber: Es ist vermessen, pauschalisierend und vor allen Dingen arrogant, eine Person aufgrund ihrer akademischen Lehreinrichtung zu verurteilen, geschweige denn ihr mangelnden Intellekt zu unterstellen. Natürlich sind die Themengebiete an einer Universität von abstrakter Natur und haben einen anderen(!), aber nicht unbedingt höheren intellektuellen Anspruch. Das Ganze relativiert sich übrigens für Themengebiete, die in ihrer Natur aus der Praxis entstehen, wozu auch die BWL gehört. In diesem Falle ist es nahezu lächerlich, sich selbst aufgrund 10 Credits mehr in Mathe und Statistik über andere zu erheben. Gleiches gilt für Klausuren, in denen der Professor aus Prinzip einfach Gebiete abfragt, die man nicht direkt behandelt hat. Am Ende kocht das Wasser trotzdem immer auf die gleiche Weise.

In der Praxis, besonders in Industrieunternehmen, genießt das duale Studium einen sehr guten Ruf. Es wurde auch nicht etabliert, um sich "Sachbearbeiter" heranzuzüchten. Dafür reicht eine Ausbildung, da ebenfalls ca. 95% aller Berufe mit einer angemessenen Einarbeitungszeit für die durchschnittliche Ausübung erlernt werden können. Dieses Modell hat sich in den Unternehmen etabliert, weil viele Studenten zu "verschult" waren und gerade früher das Bild des Studenten mit 3 Praktika und Ausland im Durchschnitt nicht existent war. Selbst dann, welche Fähigkeiten bringt man denn aus drei - meinetwegen thematisch identischen - Praktika mit? Man hat die Grundzüge einiger Abläufe erlernt und kann diese replizieren. Die meisten Berufe befassen sich nun einmal mit wiederholenden Tätigkeiten. Man hat jedoch nur ein geringes Gesamtverständnis für eine Unternehmenskultur und interne Abläufe. Das duale Studium wurde daher etabliert, um zukünftige Mitarbeiter mit der Befähigung zum Studieren, an ein Unternehmen zu binden und zu fördern. Im mittleren und oberen Management befinden sich gerade in der Industrie viele ehemaligen BA-Absolventen. Für Member of the Board mag das nicht gelten, aber um auf diese Stufe zu kommen braucht es per se sowieso ein ganzes Set an Faktoren, die schwierig zu beeinflussen sind aber häufig eine gewisse Tendenz zeigen.

Schlussendlich muss daher differenziert werden:

Aufgrund der selbsternannten Elite und des homogenen Umfelds werden im Investment-Banking (was eigentlich lächerlich ist, da dieser "Ruf" nur aus der Vergangenheit herrührt, wo der Beruf aber an intellektueller Anspruchslosigkeit nicht zu unterbieten war) und der Unternehmensberatung immer wieder Studenten mit dem entsprechenden Hintergrund eingestellt. Dahingehend ist eine Diskussion auch indiskutabel. Das mindert aber nicht die Reputation des dualen Studiums. Ganz im Gegenteil: Wie einige der vorherigen Kommentatoren bereits geschrieben haben, wandeln sich nach Eintritt in ein Unternehmen die spielbaren Karten. Und diesen Eintritt hat man im dualen Studium ab Vertragsunterschrift hinter sich.

Deswegen sollte man sich nicht bei Lesen einiger Foreneinträge verrückt machen oder gar abwerten lassen. Ein duales Studium genießt vielleicht nicht in der zu vernachlässigen Stichprobe an Studenten hier im Forum ausreichend Reputation, in der Praxis sieht es aber anders aus. Der übergreifende Einblick dafür fehlt 90% der Studenten hier, weil sie sich immer nur in einem homogenen (Praktika-) Umfeld bewegen.

Nach meinem geistigen und wohl eher unstruktuiertem Erguss widme ich mich nun wieder meinem Buch auf den Malediven und genieße meinen Urlaub.

LG und viel Erfolg allen Studenten im späteren Berufsleben!

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BW-Berater

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

Sorry, aber hier warst du bei mir raus. Der Unterschied in Klausuren ist riesig. Wie Tag und Nacht. Die Skripte, die man an der DHBW drauf haben muss (Bruder hat "meinen" Studiengang" an der DHBW absolviert) sind ein Bruchteil des Stoffs der Uni. Wenn einem das ständige Mitdenken liegt, kann man an der DHBW mit Vorlesungsbesuchen + geringem Lernaufwand sehr gut abschneiden, während man an der Uni mit diesem Aufwand scheitert. Dort sind die Vorlesungen im Grunde egal und das eigene Aneignen der Inhalte zählt.

Welcher Studiengang war es denn?
Für Wirtschaftsinformatik bzw. Informatik sehe ich keinen weltbewegenden Unterschied. Die Klausuren zu Datenbanksysteme der Uni Mannheim zum Beispiel war kein bisschen schwerer als an der DHBW Mannheim. Algorithmen und Datenstrukturen, gemeinhin eines der komplexeren Themen, war etwas komplizierter als die Klausur an der DHBW - wohlgemerkt DHBW WI gegen Uni Informatik. Also wohl eher dem Fachunterschied geschuldet.
Für Finanzbuchhaltung konnte ich auch mal vergleichen und der Unterschied war nicht gerade signifikant. Marketing war in beiden Fällen lächerlich.
Das mag in anderen Fächern anders sein, aber bisher konnte mir noch niemand das so viel anspruchsvollere Studium an der Uni beweisen.

Was die Art des Lernens angeht mag das sein. Aber was sagt das? Über den Wissensstand erst einmal gar nichts. Wie das Wissen vermittelt wurde ist dafür irrelevant.
Sich selbstständig in Themen einzuarbeiten und eigenständig zu lernen ist eine Fähigkeit an sich, die man im dualen Studium ebenso lernt. Weniger in den Vorlesungen dafür mehr in den Praxisphasen. Die lassen Uni-Studenten gerne ganz außen vor als ob dort nichts gelernt würde - wie das bei Praktika oft der Fall ist (war in knapp der Hälfte der DAX30-Unternehmen und vielen großen Mittelständlern/Konzernen. Praktikum ist Wissenstechnisch kaum der Rede wert).
Von dem praktischen Einsatz abgesehen habe ich während meiner Praxisphasen mehr als zwei Dutzend Schulungen bekommen - Fachwissen ebenso wie Präsentationstrainings, weitere Softskills oder Sprachen. Selbstständig einarbeiten musste ich mich jedes Mal - auch in Themen die bestenfalls im Master drankommen würden...

Dass all dies für den Arbeitsmarkt keine Rolle spielt, sehe ich auch so. Wenn man ein DHBW Studium in einem attraktiven Unternehmen absolvieren kann, dann sollte man die Chance ergreifen. Wenn man (direkt) nach dem Studium allerdings einen neuen AG sucht, hat man es häufig schwerer.

Kann ich nicht bestätigen. Die Mehrheit von meinem Jahrgang konnte auch Problemlos wechseln, was natürlich auch an Namen wie SAP, IBM, Telekom, Daimler oder Deutsche Bahn liegt. Aber auch die kleineren Namen konnten danach genauso wechseln oder einsteigen wie normale Studenten auch.

Ich kann natürlich nicht für die Gesamtheit sprechen, aber ein Duales Studium bei der SAP ist anspruchsvoller und bietet allgemein bessere Karriereaussichten als ein Uni-Bachelor. Auch von "Target"-Unis...
Dafür ist der Aufwand auch höher; während der durchschnittliche Uni-Student 30,6h in sein Studium investiert (FH übrigens 31,6h) habe ich meistens um die 45h investiert.

Und mal ein ganz interessantes Zitat, was die Lage in der realen Welt abseits der "Elite-Blasen" (Dieses Forum, Top-UB, Top-IB) schön beschreibt:

Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/uni-gegen-fachhochschule-der-kampf-um-die-praxis-im-studium.724.de.html?dram:article_id=308200

Für die außer-akademische Karriere ist der Prestigeunterschied zwischen Uni- und FH-Abschluss mittlerweile irrelevant, so Sabine Behrenbeck vom Wissenschaftsrat:
"Es ist sogar so, dass inzwischen die Bachelor von den Fachhochschulen auf dem Arbeitsmarkt gerade in der Industrie wesentlich begehrter sind als die universitären Bachelor und dort auch häufig höhere Eingangsgehälter haben und eine steilere berufliche Karriere machen.
[...]
"Wenn man die Studierendenschaft der DHBW betrachtet, dann ist zunächst mal zu sagen, dass wir tatsächlich die besten Abiturientinnen, Abiturienten bekommen. Wenn man die Hochschularten vergleicht, dann sind unsere Durchschnittsnoten deutlich besser als an allen anderen Hochschularten inklusive Universitäten. Durch die Assessments bei den Unternehmen wird sehr stark die Motivation und die Zielorientierung hinterfragt. Wir haben junge Menschen, die sehr rasch ein Ziel erreichen wollen."
[...]
Die Auserwählten wissen genau, was sie wollen: eine Managementkarriere. Dass man da mitunter nicht so sehr nach rechts oder links schaut, sondern konzentriert sein Studium durchzieht, versteht sich von selbst. Die steilen Karriereverläufe der Absolventen sprechen für sich.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

"Ein Duales Studium bei der SAP ist anspruchsvoller und bietet allgemein bessere Karriereaussichten als ein Uni-Bachelor. Auch von "Target"-Unis..."

Made my day :D
WiWi-Treff at its best...

antworten
WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Wenn man die Fakultät Wirtschaft der DHBW mit den umliegenden Unis vergleicht, dann verbietet es sich, von ähnlichem Niveau zu sprechen. Ein guter Freund ist nach einem Semester an der Uni "gescheitert". Er hat selbst beschlossen, dass ihm dieses Lernen nicht liegt. An der DHBW hat er jetzt kürzlich den Kurspreis "Die Besten der Besten" bekommen (heißt an der DHBW wirklich so :P), ohne dass er sich da besonders anstrengen musste.

Ich behaupte nicht, dass die Uni die Bildungseinrichtung schlechthin ist. Der wissenschaftliche und intellektuelle Anspruch liegt aber meiner Ansicht nach weit über dem der DHBW.

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BW-Berater

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

"Ein Duales Studium bei der SAP ist anspruchsvoller und bietet allgemein bessere Karriereaussichten als ein Uni-Bachelor. Auch von "Target"-Unis..."

Made my day :D
WiWi-Treff at its best...

Ein sehr qualifizierter Kommentar eines Erstsemester-Trolls.
Vielen Dank dafür :)

Aber vielleicht schaffst du es ja noch den Rest zu lesen.
Übrigens: Bei durchgeführten Kompetenztests unter anderem in Mathe und Englisch sind DHBWL'er auf einem Niveau mit Uni-Studis.

Und ich kenne immer noch keinen DHBW'ler, der/die mit 30 nicht seine/ihre 70k verdient (bei etwa 200 Personen, deren Gehalt ich zumindest grob kenne). Und auch alle Untersuchungen laufen darauf hinaus.

Aber who cares, wir leben in einer postfaktischen Ära, wo die Meinung anonymer Forenuser was zählt :D

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Ich selbst habe auch an einer Uni studiert. Und ich bereue es mittlerweile. Fhs und duale Studiengänge haben einfach wesentlich mehr Vorteile.

Die Organisation und die Betreuung ist einfach wesentlich besser. Man hat so eine viel bessere Lernumgebung, die es auch den schwächeren Studenten ermöglicht, am Ball zu bleiben und den Stoff durchzukriegen. In der Uni sitzt du vor allem in den ersten Semestern in völlig überfüllten Hörsälen und bist komplett auf dich alleine gestellt. Das ist in meinen Augen eine der größten Herausforderungen.
Dazu kommt der teils extrem theoretische Stoff, den du nie wieder brauchst und der einfach eklig ist zu lernen. Das sehe ich an den Fhs lange nicht. Okay, wer absoluten Wissensdurst hat, der wird dann vll enttäuscht sein, kann sich in der Freizeit dennoch tiefer beschäftigen. Und hand aufs herz, im Endeffekt ist jeder froh über leichtere Klausuren.
Zusätzlich habe ich erlebt, dass es an vielen Fhs Verbesserungsversuche gibt. Hatte ich leider nie.
Und Last but Not least: Praxis wird aktiv gefördert. Es gibt Projekte und Praxissemester. An meiner Uni Fehlanzeige. Selbst die Abschlussarbeiten dürfen quasi nicht in Unternehmen geschrieben werden. Na super, gerade das, was so wichtig ist für den Einstieg, wird einem verwehrt.

Ergo: Man hat zwar nicht den Uni Ruf, dennoch aber in der Regel ein besseres Gesamtprofil durch bessere Noten und mehr Praxis.
Nun werden gleich alle Uni top Absolventen aufschreien, aber ich spreche hier bewusst von der Tendenz. Und ein durchschnittlicher Uni Student, wie ich es bin, hätte sich seine Studienzeit an der Fh wesentlich einfacher machen können.

Ich würde in meinem Leben nur noch an eine Uni gehen, wenn ich wirklich das Ziel und auch das Zeug für die Top UB, IB habe oder unbedingt in die Wissenschaft will.

antworten
WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Einfach köstlich wie die DHBWler hier meinen sie wären was Besseres als Uni-Absolventen.

BW-Berater schrieb am 10.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

"Ein Duales Studium bei der SAP ist anspruchsvoller und bietet allgemein bessere Karriereaussichten als ein Uni-Bachelor. Auch von "Target"-Unis..."

Made my day :D
WiWi-Treff at its best...

Ein sehr qualifizierter Kommentar eines Erstsemester-Trolls.
Vielen Dank dafür :)

Aber vielleicht schaffst du es ja noch den Rest zu lesen.
Übrigens: Bei durchgeführten Kompetenztests unter anderem in Mathe und Englisch sind DHBWL'er auf einem Niveau mit Uni-Studis.

Und ich kenne immer noch keinen DHBW'ler, der/die mit 30 nicht seine/ihre 70k verdient (bei etwa 200 Personen, deren Gehalt ich zumindest grob kenne). Und auch alle Untersuchungen laufen darauf hinaus.

Aber who cares, wir leben in einer postfaktischen Ära, wo die Meinung anonymer Forenuser was zählt :D

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

Wenn man die Fakultät Wirtschaft der DHBW mit den umliegenden Unis vergleicht, dann verbietet es sich, von ähnlichem Niveau zu sprechen. Ein guter Freund ist nach einem Semester an der Uni "gescheitert". Er hat selbst beschlossen, dass ihm dieses Lernen nicht liegt. An der DHBW hat er jetzt kürzlich den Kurspreis "Die Besten der Besten" bekommen (heißt an der DHBW wirklich so :P), ohne dass er sich da besonders anstrengen musste.

Ich behaupte nicht, dass die Uni die Bildungseinrichtung schlechthin ist. Der wissenschaftliche und intellektuelle Anspruch liegt aber meiner Ansicht nach weit über dem der DHBW.

Und du hast offenbar nie gelernt in einer Diskussion nicht mit Einzelfällen zu argumentieren. Ich bin nach meinem DH-Bachelor (BWL-Bank) an eine Target Uni zum Master und habe als Top-10% abgeschlossen - sagt das jetzt irgendwas über die DH oder die Uni als Gesamtheit aus? Nö.

antworten
BW-Berater

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

Einfach köstlich wie die DHBWler hier meinen sie wären was Besseres als Uni-Absolventen.

Noch ein anonymer, inhaltsloser Post :)
Hast du auch irgendwas gehaltvolles beizutragen? Vielleicht etwas mit Inhalt? Argumente?
Nein? Dann husch zurück in deine(n) Kurs(e), oder sind noch Semesterferien?

antworten
WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

BW-Berater schrieb am 10.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

"Ein Duales Studium bei der SAP ist anspruchsvoller und bietet allgemein bessere Karriereaussichten als ein Uni-Bachelor. Auch von "Target"-Unis..."

Made my day :D
WiWi-Treff at its best...

Ein sehr qualifizierter Kommentar eines Erstsemester-Trolls.
Vielen Dank dafür :)

Aber vielleicht schaffst du es ja noch den Rest zu lesen.
Übrigens: Bei durchgeführten Kompetenztests unter anderem in Mathe und Englisch sind DHBWL'er auf einem Niveau mit Uni-Studis.

Und ich kenne immer noch keinen DHBW'ler, der/die mit 30 nicht seine/ihre 70k verdient (bei etwa 200 Personen, deren Gehalt ich zumindest grob kenne). Und auch alle Untersuchungen laufen darauf hinaus.

Aber who cares, wir leben in einer postfaktischen Ära, wo die Meinung anonymer Forenuser was zählt :D

Die Fähigkeit zum Reflektieren scheint an der DHBW jedenfalls nicht besonders ausgeprägt zu sein. Du verkaufst hier doch deine Meinung und deine "Ich kenne XY"-Stories genauso als Fakten. Diesen Umstand dann bei anderen Usern zu kritisieren, zeugt nicht gerade von großer Gabe zur Reflektion.

Ansonsten: man lege einfach mal zwei Klausuren, eine von der DHBW und eine von einer x-beliebigen Uni (muss nichtmal Target sein), im selben Modul nebeneinander. Wer den Unterschied nicht sieht, der will ihn nicht sehen. Es muss ja absolut nichts schlechtes dabei sein, es gibt sicherlich Jobs, an die duale Studenten eher kommen als Uni Studenten. Dieses Forum hat halt eine starke Fixierung auf Banking/Consulting und in den beiden Bereichen verhält es sich nunmal umgekehrt. Das sind übrigens auch die selben Bereiche, in denen niemand für 70k mit 30 Applaus klatscht. Man braucht diese Unterschiede gar nicht hochschaukeln oder irgendwie "bewerten", da sie letzten Endes einfach von persönlichen Präferenzen abhängen, aber die Unterschiede komplett zu leugnen, ist dann doch einfach kindisch und unreflektiert.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Lasst den BW-Berater doch hier einfach einmal seine Doktrin abladen, geht nicht weiter darauf ein und denkt euch euren Teil.

Für Leute, die Bock auf SAP-Beratung haben sicherlich keine schlechte Quelle. Wer jedoch ins Banking, Consulting oder andere inhaltlich interessantere und halbwegs anspruchsvolle Bereiche möchte, der orientiert sich dann vielleicht doch eher am Konsens in diesem Forum.

antworten
WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

In dem Forum stellen sich eigentlich nie DHBW Studenten über Uni Studenten, sondern verteidigen lediglich ihre Hochschule. Ist ja auch logisch, wenn man nach 3 Jahren Klausurphasen, Vorlesungen, Seminar-/Projekt-/ und Bachlorarbeit/en gesagt bekommt, man hätte nur eine Ausbildung (was völliger Unsinn ist, allein die Inhalte sind völlig verschieden, ich habe ohne Berufsschule die Abschlussprüfung geschrieben und weiß es deshalb).

Dem entgegen versuchen Uni Studenten andauernd die DHBW schlecht zu reden, und um ehrlich zu sein, glaube ich nicht Mal, dass es die Mannheim 1.3 Studenten mit Top CV sind. Die arbeiten in den entsprechenden Positionen inkl. Tier 1 IB/UB und was soll es die auch interessieren wie DHBW angesehen wird, es sind wahrscheinlich Leute mit schlechten Uni Abschlüssen von Unis wie der Uni Trier (unterirdische NCs für Bachelor und Master), die einfach noch unter sich was suchen und mit ihren Aussichten unzufrieden sind.

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

Einfach köstlich wie die DHBWler hier meinen sie wären was Besseres als Uni-Absolventen.

BW-Berater schrieb am 10.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

"Ein Duales Studium bei der SAP ist anspruchsvoller und bietet allgemein bessere Karriereaussichten als ein Uni-Bachelor. Auch von "Target"-Unis..."

Made my day :D
WiWi-Treff at its best...

Ein sehr qualifizierter Kommentar eines Erstsemester-Trolls.
Vielen Dank dafür :)

Aber vielleicht schaffst du es ja noch den Rest zu lesen.
Übrigens: Bei durchgeführten Kompetenztests unter anderem in Mathe und Englisch sind DHBWL'er auf einem Niveau mit Uni-Studis.

Und ich kenne immer noch keinen DHBW'ler, der/die mit 30 nicht seine/ihre 70k verdient (bei etwa 200 Personen, deren Gehalt ich zumindest grob kenne). Und auch alle Untersuchungen laufen darauf hinaus.

Aber who cares, wir leben in einer postfaktischen Ära, wo die Meinung anonymer Forenuser was zählt :D

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

So sehe ich das auch... meistens sind es die Uni-Studenten mit durchschnittlichem Profil, die versuchen andere nieder zu machen.

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

In dem Forum stellen sich eigentlich nie DHBW Studenten über Uni Studenten, sondern verteidigen lediglich ihre Hochschule. Ist ja auch logisch, wenn man nach 3 Jahren Klausurphasen, Vorlesungen, Seminar-/Projekt-/ und Bachlorarbeit/en gesagt bekommt, man hätte nur eine Ausbildung (was völliger Unsinn ist, allein die Inhalte sind völlig verschieden, ich habe ohne Berufsschule die Abschlussprüfung geschrieben und weiß es deshalb).

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

So sehe ich das auch... meistens sind es die Uni-Studenten mit durchschnittlichem Profil, die versuchen andere nieder zu machen.

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

In dem Forum stellen sich eigentlich nie DHBW Studenten über Uni Studenten, sondern verteidigen lediglich ihre Hochschule. Ist ja auch logisch, wenn man nach 3 Jahren Klausurphasen, Vorlesungen, Seminar-/Projekt-/ und Bachlorarbeit/en gesagt bekommt, man hätte nur eine Ausbildung (was völliger Unsinn ist, allein die Inhalte sind völlig verschieden, ich habe ohne Berufsschule die Abschlussprüfung geschrieben und weiß es deshalb).

Und wie kommt man zu dieser Erkenntnis? Lässt sich hier aus den Forenposts in keinster Weise herauslesen und beruht rein auf eurem Bauchgefühl. Mein Profil ist höchst überdurchschnittlich und ich sage trotzdem jedem, der mich fragt, dass ich ihm nie ein Studium an einer DH empfehlen würde.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Hier kann ja jeder behaupten was er möchte!
Ich selbst bin nicht an der DH, trotzdem wird hier unnötig viel gebasht.
Zudem kommt es einem so vor als würden hier im Forum alle im T1 IB/UB placen, wobei eben jedes Jahr unglaublich viele "High potentials" abgelehnt werden und es trotzdem dem ein oder anderen DH- oder Fhler gelingt....

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

So sehe ich das auch... meistens sind es die Uni-Studenten mit durchschnittlichem Profil, die versuchen andere nieder zu machen.

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

In dem Forum stellen sich eigentlich nie DHBW Studenten über Uni Studenten, sondern verteidigen lediglich ihre Hochschule. Ist ja auch logisch, wenn man nach 3 Jahren Klausurphasen, Vorlesungen, Seminar-/Projekt-/ und Bachlorarbeit/en gesagt bekommt, man hätte nur eine Ausbildung (was völliger Unsinn ist, allein die Inhalte sind völlig verschieden, ich habe ohne Berufsschule die Abschlussprüfung geschrieben und weiß es deshalb).

Und wie kommt man zu dieser Erkenntnis? Lässt sich hier aus den Forenposts in keinster Weise herauslesen und beruht rein auf eurem Bauchgefühl. Mein Profil ist höchst überdurchschnittlich und ich sage trotzdem jedem, der mich fragt, dass ich ihm nie ein Studium an einer DH empfehlen würde.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Ich finde man sollte sich die Hand geben und gegenseitig respektieren..
Mit Uni oder DHBW kann man sicherlich sehr gute Karriere machen.
Sich gegenseitig unterstützen anstatt zu bekämpfen, ist mehr produktiv als ständiges Rumgeprotze.

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

Hier kann ja jeder behaupten was er möchte!
Ich selbst bin nicht an der DH, trotzdem wird hier unnötig viel gebasht.
Zudem kommt es einem so vor als würden hier im Forum alle im T1 IB/UB placen, wobei eben jedes Jahr unglaublich viele "High potentials" abgelehnt werden und es trotzdem dem ein oder anderen DH- oder Fhler gelingt....

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

So sehe ich das auch... meistens sind es die Uni-Studenten mit durchschnittlichem Profil, die versuchen andere nieder zu machen.

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

In dem Forum stellen sich eigentlich nie DHBW Studenten über Uni Studenten, sondern verteidigen lediglich ihre Hochschule. Ist ja auch logisch, wenn man nach 3 Jahren Klausurphasen, Vorlesungen, Seminar-/Projekt-/ und Bachlorarbeit/en gesagt bekommt, man hätte nur eine Ausbildung (was völliger Unsinn ist, allein die Inhalte sind völlig verschieden, ich habe ohne Berufsschule die Abschlussprüfung geschrieben und weiß es deshalb).

Und wie kommt man zu dieser Erkenntnis? Lässt sich hier aus den Forenposts in keinster Weise herauslesen und beruht rein auf eurem Bauchgefühl. Mein Profil ist höchst überdurchschnittlich und ich sage trotzdem jedem, der mich fragt, dass ich ihm nie ein Studium an einer DH empfehlen würde.

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Kannst du begründen, warum du das nie empfehlen würdest?
Ich bin der, der oben dargelegt hat, warum er eher eine Fh als eine Uni empfehlen würde. Insbesondere für durchschnittliche Uni-Absolventen:

"Ich selbst habe auch an einer Uni studiert. Und ich bereue es mittlerweile. Fhs und duale Studiengänge haben einfach wesentlich mehr Vorteile.

Die Organisation und die Betreuung ist einfach wesentlich besser. Man hat so eine viel bessere Lernumgebung, die es auch den schwächeren Studenten ermöglicht, am Ball zu bleiben und den Stoff durchzukriegen. In der Uni sitzt du vor allem in den ersten Semestern in völlig überfüllten Hörsälen und bist komplett auf dich alleine gestellt. Das ist in meinen Augen eine der größten Herausforderungen.
Dazu kommt der teils extrem theoretische Stoff, den du nie wieder brauchst und der einfach eklig ist zu lernen. Das sehe ich an den Fhs lange nicht. Okay, wer absoluten Wissensdurst hat, der wird dann vll enttäuscht sein, kann sich in der Freizeit dennoch tiefer beschäftigen. Und hand aufs herz, im Endeffekt ist jeder froh über leichtere Klausuren.
Zusätzlich habe ich erlebt, dass es an vielen Fhs Verbesserungsversuche gibt. Hatte ich leider nie.
Und Last but Not least: Praxis wird aktiv gefördert. Es gibt Projekte und Praxissemester. An meiner Uni Fehlanzeige. Selbst die Abschlussarbeiten dürfen quasi nicht in Unternehmen geschrieben werden. Na super, gerade das, was so wichtig ist für den Einstieg, wird einem verwehrt.

Ergo: Man hat zwar nicht den Uni Ruf, dennoch aber in der Regel ein besseres Gesamtprofil durch bessere Noten und mehr Praxis.
Nun werden gleich alle Uni top Absolventen aufschreien, aber ich spreche hier bewusst von der Tendenz. Und ein durchschnittlicher Uni Student, wie ich es bin, hätte sich seine Studienzeit an der Fh wesentlich einfacher machen können.

Ich würde in meinem Leben nur noch an eine Uni gehen, wenn ich wirklich das Ziel und auch das Zeug für die Top UB, IB habe oder unbedingt in die Wissenschaft will."

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

So sehe ich das auch... meistens sind es die Uni-Studenten mit durchschnittlichem Profil, die versuchen andere nieder zu machen.

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

In dem Forum stellen sich eigentlich nie DHBW Studenten über Uni Studenten, sondern verteidigen lediglich ihre Hochschule. Ist ja auch logisch, wenn man nach 3 Jahren Klausurphasen, Vorlesungen, Seminar-/Projekt-/ und Bachlorarbeit/en gesagt bekommt, man hätte nur eine Ausbildung (was völliger Unsinn ist, allein die Inhalte sind völlig verschieden, ich habe ohne Berufsschule die Abschlussprüfung geschrieben und weiß es deshalb).

Und wie kommt man zu dieser Erkenntnis? Lässt sich hier aus den Forenposts in keinster Weise herauslesen und beruht rein auf eurem Bauchgefühl. Mein Profil ist höchst überdurchschnittlich und ich sage trotzdem jedem, der mich fragt, dass ich ihm nie ein Studium an einer DH empfehlen würde.

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BW-Berater

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

Ansonsten: man lege einfach mal zwei Klausuren, eine von der DHBW und eine von einer x-beliebigen Uni (muss nichtmal Target sein), im selben Modul nebeneinander. Wer den Unterschied nicht sieht, der will ihn nicht sehen.

Also deine Argumentation ist: Wer nicht meiner Meinung ist kann nicht Recht haben.
Brilliante Rhetorik, wirklich unfassbar gut :D

Wer nicht erkennt, dass ein Opel Corsa mehr Leistung bringt als ein Porsche 911 der, der will das einfach nicht sehen. Ist das jetzt auch wahr?

Es muss ja absolut nichts schlechtes dabei sein, es gibt sicherlich Jobs, an die duale Studenten eher kommen als Uni Studenten. Dieses Forum hat halt eine starke Fixierung auf Banking/Consulting und in den beiden Bereichen verhält es sich nunmal umgekehrt. Das sind übrigens auch die selben Bereiche, in denen niemand für 70k mit 30 Applaus klatscht.

Dieses Forum weißt eine starke Fixierung auf Studenten auf, die noch keinen Abschluss haben ;)
Die Jobs in UB/IB sind in der absoluten Minderheit und nicht jeder Uni Mannheim/LMU/etc-Student kommt dahin. 95% der Arbeitnehmer verdienen weniger als 82k Brutto im Jahr. Die restlichen 5% sind nicht alles Elite-Uni-Studenten und auch nicht nur UB/IB. Mit 30 70k zu erreichen ist eine absolute Ausnahme.

Oben habe ich ja Aussagen zur DHBW verlinkt, aber immer wenn man hier Quellen anführt, werden die entweder ignoriert oder als irrelevant/Fälschung/Täuschung abgetan. Stattdessen soll dann einer Aussage wie "Wer den Unterschied nicht sieht, der will ihn nicht sehen." ins Spiel gebracht. So argumentieren Kleinkinder "Ist so weil ist so". Keine Rhetorik und nicht den Hauch von wissenschaftlicher Arbeitsweise, die doch gerade an Universitäten angeblich so groß geschrieben wird.

Die Verfechter der Unis haben hier leider ein mehrheitlich realitätsfremdes Weltbild - oftmals weil Sie selbst noch mitten im Studium sind und gefangen in ihrer Wahrnehmungsblase.

Es gibt Unterschiede zwischen Universitäten und DHBWs. Manche zum Vorteil der DHBWs, andere zum Vorteil der Unis. Aber es sind nicht die aufgeführten Unterschiede zum Beispiel bei der Schwierigkeit, die dann mit geringen Abbrecherquoten an der DHBW begründet werden. Da kommen neben dem Schwierigkeitsgrad zum Beispiel eine durchschnittlich von den Abiturnoten bessere Studierendenschaft, der Rolle der Unternehmen oder unterschiedliche Persönlichkeitstypen ins Spiel. Im selben Modul hängt die Schwierigkeit der Klausur weniger von Uni oder DHBW ab sondern schlicht vom Dozenten.

Die DHBW bietet den Vorteil, dass am Ende von 3 Jahren Studium das arbeitsrelevante Wissen höher ist als in einem Uni-Bachelor. Auch von Target-Unis. Jeder Absolvent weiß noch ein paar Jahren, dass er nur einen Bruchteil seines Studiums für den Beruf braucht, als Student ahnt man das bestenfalls. Der Anteil des unnötigen Wissens ist in der DHBW geringer.
Und genau das ist auch ein großer Nachteil der DHBW.

Universitäten bilden dem Selbstverständnis nach nicht für die Arbeitswelt aus. Von 180 CP sind vielleicht 120 CP relevant für die Arbeitswelt; bei der DHBW sind von 150 Theorie-CP auch nur 120 CP relevant und die 60 CP aus den Praxisphasen. Heißt aber viele Themen die einfach interessant sind und für Bildung abseits der Arbeitswelt hilfreich sind werden in der DHBW gar nicht groß behandelt. Darauf könnten sich Uni-Studenten stürzen. Aber das tun sie nicht, weil sie das DHBW-Studium nur vom Höhrensagen kennen und aus Prinzip dagegen sind.

Der durchschnittliche DHBW-Absolvent ist zum Berufseinstieg dem Uni-Studenten überlegen (jeweils Bachelor).

  • Einfach weil der DHBW-Absolvent mehr Praxiserfahrung hat,
  • Prozesswissen
  • und ein Netzwerk.

Beim Master-Uni-Absolvent ist das Verhältnis noch schlechter, weil der Bachelor dann schon zwei Jahre Berufserfahrung zusätzlich hat. Wie es in 10 Jahren aussieht, hängt dann nicht mehr von DHBW oder Uni ab, sondern von der Person selbst. Wenn der Uni-Absolvent seine Grundlagen gut nutzt, kann er im Vorstand sein - oder als Sachbearbeiter unter einem DHBW-Absolventen. Genauso gilt es umgekehrt.

Es gibt auch noch eine Reihe weiterer Nachteile der DHBW.

  • Zum Beispiel, dass man im Gegensatz zu Unis/FHs nahezu keinen Einfluß auf seinen Studienverlauf nehmen kann. Der Inhalt ist fix und die Länge auch.
  • Forschung, Promotion, wissenschaftliches Arbeiten - da könnte man ansetzen.

Anstatt auf die echten Kritikpunkte der DHBW einzugehen (die offensichtlich viele gar nicht kennen und somit nichtmal wissen, worüber sie reden...) wird sogar die schlechte Betreuung der überlasteten Unis plötzlich als Vorteil gepriesen...
Dann glauben viele Studenten auch noch, dass jede hoch angesehene Uni auch eine gute Lehre bietet. Das Ansehen kommt aber oft durch Forschung und Publikation zu Stande und die Lehre bleibt vor allem für Bachelors gar nicht so selten auf der Strecke. Für Professoren sind Forschung und weit fortgeschrittene Studenten (Master) auch einfach interessanter.

Rein logisch betrachtet ist es doch plausibel, dass DHBW'ler in der Industrie im Durchschnitt (nicht in der Spitze) die größere Karriere machen:

  • Ein Unternehmen siebt sich sorgfältig die Abiturienten aus,
  • investiert viel Geld in die Ausbildung,
  • kann sie sehr früh im eigenen Sinne erziehen (manchmal führt das natürlich zu einer rosa Brille),
  • schafft eine hohe Loyalität und hat meistens hoch motivierte Leute, die es schon kennt.

Den Aufwand betreiben die Unternehmen nicht für die Stellen, die jeder x-beliebige Absolvent mit durchschnittlichen Leistungen machen kann.

Aber wie wäre es, wenn sich die anonymen Gäste, die eine echte Diskussion führen wollen, einfach anmelden? Mit einer anonymen Masse lassen sich keine echten Diskussionen führen. Schon weil man nie wirklich auf Argumente eingehen kann. Wer wirklich interessiert ist und sich nicht auf Grund rhetorischer Schwächen in der anonymen Masse verstecken möchte, der sollte sich auch einen Account holen. Kostet ja nichts und man ist für die Welt immer noch anonym...

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

BW-Berater schrieb am 11.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

Ansonsten: man lege einfach mal zwei Klausuren, eine von der DHBW und eine von einer x-beliebigen Uni (muss nichtmal Target sein), im selben Modul nebeneinander. Wer den Unterschied nicht sieht, der will ihn nicht sehen.

Also deine Argumentation ist: Wer nicht meiner Meinung ist kann nicht Recht haben.
Brilliante Rhetorik, wirklich unfassbar gut :D

70k Mit 30 sollen eine Ausnahme sein??? Bei der BASF verdient man nach 6 Jahren E11 ca 14*5333+ Urlaubsgeld... ca 75k ohne eine einzige Beförderung....
Wer mit 30 noch keine 70k verdient hat etwas falsch gemacht oder ist zu spät eingestiegen .

Wer nicht erkennt, dass ein Opel Corsa mehr Leistung bringt als ein Porsche 911 der, der will das einfach nicht sehen. Ist das jetzt auch wahr?

Es muss ja absolut nichts schlechtes dabei sein, es gibt sicherlich Jobs, an die duale Studenten eher kommen als Uni Studenten. Dieses Forum hat halt eine starke Fixierung auf Banking/Consulting und in den beiden Bereichen verhält es sich nunmal umgekehrt. Das sind übrigens auch die selben Bereiche, in denen niemand für 70k mit 30 Applaus klatscht.

Dieses Forum weißt eine starke Fixierung auf Studenten auf, die noch keinen Abschluss haben ;)
Die Jobs in UB/IB sind in der absoluten Minderheit und nicht jeder Uni Mannheim/LMU/etc-Student kommt dahin. 95% der Arbeitnehmer verdienen weniger als 82k Brutto im Jahr. Die restlichen 5% sind nicht alles Elite-Uni-Studenten und auch nicht nur UB/IB. Mit 30 70k zu erreichen ist eine absolute Ausnahme.

Oben habe ich ja Aussagen zur DHBW verlinkt, aber immer wenn man hier Quellen anführt, werden die entweder ignoriert oder als irrelevant/Fälschung/Täuschung abgetan. Stattdessen soll dann einer Aussage wie "Wer den Unterschied nicht sieht, der will ihn nicht sehen." ins Spiel gebracht. So argumentieren Kleinkinder "Ist so weil ist so". Keine Rhetorik und nicht den Hauch von wissenschaftlicher Arbeitsweise, die doch gerade an Universitäten angeblich so groß geschrieben wird.

Die Verfechter der Unis haben hier leider ein mehrheitlich realitätsfremdes Weltbild - oftmals weil Sie selbst noch mitten im Studium sind und gefangen in ihrer Wahrnehmungsblase.

Es gibt Unterschiede zwischen Universitäten und DHBWs. Manche zum Vorteil der DHBWs, andere zum Vorteil der Unis. Aber es sind nicht die aufgeführten Unterschiede zum Beispiel bei der Schwierigkeit, die dann mit geringen Abbrecherquoten an der DHBW begründet werden. Da kommen neben dem Schwierigkeitsgrad zum Beispiel eine durchschnittlich von den Abiturnoten bessere Studierendenschaft, der Rolle der Unternehmen oder unterschiedliche Persönlichkeitstypen ins Spiel. Im selben Modul hängt die Schwierigkeit der Klausur weniger von Uni oder DHBW ab sondern schlicht vom Dozenten.

Die DHBW bietet den Vorteil, dass am Ende von 3 Jahren Studium das arbeitsrelevante Wissen höher ist als in einem Uni-Bachelor. Auch von Target-Unis. Jeder Absolvent weiß noch ein paar Jahren, dass er nur einen Bruchteil seines Studiums für den Beruf braucht, als Student ahnt man das bestenfalls. Der Anteil des unnötigen Wissens ist in der DHBW geringer.
Und genau das ist auch ein großer Nachteil der DHBW.

Universitäten bilden dem Selbstverständnis nach nicht für die Arbeitswelt aus. Von 180 CP sind vielleicht 120 CP relevant für die Arbeitswelt; bei der DHBW sind von 150 Theorie-CP auch nur 120 CP relevant und die 60 CP aus den Praxisphasen. Heißt aber viele Themen die einfach interessant sind und für Bildung abseits der Arbeitswelt hilfreich sind werden in der DHBW gar nicht groß behandelt. Darauf könnten sich Uni-Studenten stürzen. Aber das tun sie nicht, weil sie das DHBW-Studium nur vom Höhrensagen kennen und aus Prinzip dagegen sind.

Der durchschnittliche DHBW-Absolvent ist zum Berufseinstieg dem Uni-Studenten überlegen (jeweils Bachelor).

  • Einfach weil der DHBW-Absolvent mehr Praxiserfahrung hat,
  • Prozesswissen
  • und ein Netzwerk.

Beim Master-Uni-Absolvent ist das Verhältnis noch schlechter, weil der Bachelor dann schon zwei Jahre Berufserfahrung zusätzlich hat. Wie es in 10 Jahren aussieht, hängt dann nicht mehr von DHBW oder Uni ab, sondern von der Person selbst. Wenn der Uni-Absolvent seine Grundlagen gut nutzt, kann er im Vorstand sein - oder als Sachbearbeiter unter einem DHBW-Absolventen. Genauso gilt es umgekehrt.

Es gibt auch noch eine Reihe weiterer Nachteile der DHBW.

  • Zum Beispiel, dass man im Gegensatz zu Unis/FHs nahezu keinen Einfluß auf seinen Studienverlauf nehmen kann. Der Inhalt ist fix und die Länge auch.
  • Forschung, Promotion, wissenschaftliches Arbeiten - da könnte man ansetzen.

Anstatt auf die echten Kritikpunkte der DHBW einzugehen (die offensichtlich viele gar nicht kennen und somit nichtmal wissen, worüber sie reden...) wird sogar die schlechte Betreuung der überlasteten Unis plötzlich als Vorteil gepriesen...
Dann glauben viele Studenten auch noch, dass jede hoch angesehene Uni auch eine gute Lehre bietet. Das Ansehen kommt aber oft durch Forschung und Publikation zu Stande und die Lehre bleibt vor allem für Bachelors gar nicht so selten auf der Strecke. Für Professoren sind Forschung und weit fortgeschrittene Studenten (Master) auch einfach interessanter.

Rein logisch betrachtet ist es doch plausibel, dass DHBW'ler in der Industrie im Durchschnitt (nicht in der Spitze) die größere Karriere machen:

  • Ein Unternehmen siebt sich sorgfältig die Abiturienten aus,
  • investiert viel Geld in die Ausbildung,
  • kann sie sehr früh im eigenen Sinne erziehen (manchmal führt das natürlich zu einer rosa Brille),
  • schafft eine hohe Loyalität und hat meistens hoch motivierte Leute, die es schon kennt.

Den Aufwand betreiben die Unternehmen nicht für die Stellen, die jeder x-beliebige Absolvent mit durchschnittlichen Leistungen machen kann.

Aber wie wäre es, wenn sich die anonymen Gäste, die eine echte Diskussion führen wollen, einfach anmelden? Mit einer anonymen Masse lassen sich keine echten Diskussionen führen. Schon weil man nie wirklich auf Argumente eingehen kann. Wer wirklich interessiert ist und sich nicht auf Grund rhetorischer Schwächen in der anonymen Masse verstecken möchte, der sollte sich auch einen Account holen. Kostet ja nichts und man ist für die Welt immer noch anonym...

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WiWi Gast

Re: Nach DHBW Bachelor einen weiteren Bachelor an der Uni!

Dann schaust du dir jetzt bitte mal die Absolventenzahlen an und vergleicht die mit der Zahl an Einstiegsstellen bei BASF, Bayer, DB, Siemens, VW und Co. Alternativ kann man sich auch mal das Medianeinkommen in Deutschland anschauen. Sollte das (überraschenderweise) unter 70k liegen, muss wohl der Großteil der arbeitenden Bevölkerung deutlich weniger als 70k verdienen.

WiWi Gast schrieb am 16.04.2018:

BW-Berater schrieb am 11.01.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.01.2018:

Ansonsten: man lege einfach mal zwei Klausuren, eine von der DHBW und eine von einer x-beliebigen Uni (muss nichtmal Target sein), im selben Modul nebeneinander. Wer den Unterschied nicht sieht, der will ihn nicht sehen.

Also deine Argumentation ist: Wer nicht meiner Meinung ist kann nicht Recht haben.
Brilliante Rhetorik, wirklich unfassbar gut :D

70k Mit 30 sollen eine Ausnahme sein??? Bei der BASF verdient man nach 6 Jahren E11 ca 14*5333+ Urlaubsgeld... ca 75k ohne eine einzige Beförderung....
Wer mit 30 noch keine 70k verdient hat etwas falsch gemacht oder ist zu spät eingestiegen .

Wer nicht erkennt, dass ein Opel Corsa mehr Leistung bringt als ein Porsche 911 der, der will das einfach nicht sehen. Ist das jetzt auch wahr?

Es muss ja absolut nichts schlechtes dabei sein, es gibt sicherlich Jobs, an die duale Studenten eher kommen als Uni Studenten. Dieses Forum hat halt eine starke Fixierung auf Banking/Consulting und in den beiden Bereichen verhält es sich nunmal umgekehrt. Das sind übrigens auch die selben Bereiche, in denen niemand für 70k mit 30 Applaus klatscht.

Dieses Forum weißt eine starke Fixierung auf Studenten auf, die noch keinen Abschluss haben ;)
Die Jobs in UB/IB sind in der absoluten Minderheit und nicht jeder Uni Mannheim/LMU/etc-Student kommt dahin. 95% der Arbeitnehmer verdienen weniger als 82k Brutto im Jahr. Die restlichen 5% sind nicht alles Elite-Uni-Studenten und auch nicht nur UB/IB. Mit 30 70k zu erreichen ist eine absolute Ausnahme.

Oben habe ich ja Aussagen zur DHBW verlinkt, aber immer wenn man hier Quellen anführt, werden die entweder ignoriert oder als irrelevant/Fälschung/Täuschung abgetan. Stattdessen soll dann einer Aussage wie "Wer den Unterschied nicht sieht, der will ihn nicht sehen." ins Spiel gebracht. So argumentieren Kleinkinder "Ist so weil ist so". Keine Rhetorik und nicht den Hauch von wissenschaftlicher Arbeitsweise, die doch gerade an Universitäten angeblich so groß geschrieben wird.

Die Verfechter der Unis haben hier leider ein mehrheitlich realitätsfremdes Weltbild - oftmals weil Sie selbst noch mitten im Studium sind und gefangen in ihrer Wahrnehmungsblase.

Es gibt Unterschiede zwischen Universitäten und DHBWs. Manche zum Vorteil der DHBWs, andere zum Vorteil der Unis. Aber es sind nicht die aufgeführten Unterschiede zum Beispiel bei der Schwierigkeit, die dann mit geringen Abbrecherquoten an der DHBW begründet werden. Da kommen neben dem Schwierigkeitsgrad zum Beispiel eine durchschnittlich von den Abiturnoten bessere Studierendenschaft, der Rolle der Unternehmen oder unterschiedliche Persönlichkeitstypen ins Spiel. Im selben Modul hängt die Schwierigkeit der Klausur weniger von Uni oder DHBW ab sondern schlicht vom Dozenten.

Die DHBW bietet den Vorteil, dass am Ende von 3 Jahren Studium das arbeitsrelevante Wissen höher ist als in einem Uni-Bachelor. Auch von Target-Unis. Jeder Absolvent weiß noch ein paar Jahren, dass er nur einen Bruchteil seines Studiums für den Beruf braucht, als Student ahnt man das bestenfalls. Der Anteil des unnötigen Wissens ist in der DHBW geringer.
Und genau das ist auch ein großer Nachteil der DHBW.

Universitäten bilden dem Selbstverständnis nach nicht für die Arbeitswelt aus. Von 180 CP sind vielleicht 120 CP relevant für die Arbeitswelt; bei der DHBW sind von 150 Theorie-CP auch nur 120 CP relevant und die 60 CP aus den Praxisphasen. Heißt aber viele Themen die einfach interessant sind und für Bildung abseits der Arbeitswelt hilfreich sind werden in der DHBW gar nicht groß behandelt. Darauf könnten sich Uni-Studenten stürzen. Aber das tun sie nicht, weil sie das DHBW-Studium nur vom Höhrensagen kennen und aus Prinzip dagegen sind.

Der durchschnittliche DHBW-Absolvent ist zum Berufseinstieg dem Uni-Studenten überlegen (jeweils Bachelor).

  • Einfach weil der DHBW-Absolvent mehr Praxiserfahrung hat,
  • Prozesswissen
  • und ein Netzwerk.

Beim Master-Uni-Absolvent ist das Verhältnis noch schlechter, weil der Bachelor dann schon zwei Jahre Berufserfahrung zusätzlich hat. Wie es in 10 Jahren aussieht, hängt dann nicht mehr von DHBW oder Uni ab, sondern von der Person selbst. Wenn der Uni-Absolvent seine Grundlagen gut nutzt, kann er im Vorstand sein - oder als Sachbearbeiter unter einem DHBW-Absolventen. Genauso gilt es umgekehrt.

Es gibt auch noch eine Reihe weiterer Nachteile der DHBW.

  • Zum Beispiel, dass man im Gegensatz zu Unis/FHs nahezu keinen Einfluß auf seinen Studienverlauf nehmen kann. Der Inhalt ist fix und die Länge auch.
  • Forschung, Promotion, wissenschaftliches Arbeiten - da könnte man ansetzen.

Anstatt auf die echten Kritikpunkte der DHBW einzugehen (die offensichtlich viele gar nicht kennen und somit nichtmal wissen, worüber sie reden...) wird sogar die schlechte Betreuung der überlasteten Unis plötzlich als Vorteil gepriesen...
Dann glauben viele Studenten auch noch, dass jede hoch angesehene Uni auch eine gute Lehre bietet. Das Ansehen kommt aber oft durch Forschung und Publikation zu Stande und die Lehre bleibt vor allem für Bachelors gar nicht so selten auf der Strecke. Für Professoren sind Forschung und weit fortgeschrittene Studenten (Master) auch einfach interessanter.

Rein logisch betrachtet ist es doch plausibel, dass DHBW'ler in der Industrie im Durchschnitt (nicht in der Spitze) die größere Karriere machen:

  • Ein Unternehmen siebt sich sorgfältig die Abiturienten aus,
  • investiert viel Geld in die Ausbildung,
  • kann sie sehr früh im eigenen Sinne erziehen (manchmal führt das natürlich zu einer rosa Brille),
  • schafft eine hohe Loyalität und hat meistens hoch motivierte Leute, die es schon kennt.

Den Aufwand betreiben die Unternehmen nicht für die Stellen, die jeder x-beliebige Absolvent mit durchschnittlichen Leistungen machen kann.

Aber wie wäre es, wenn sich die anonymen Gäste, die eine echte Diskussion führen wollen, einfach anmelden? Mit einer anonymen Masse lassen sich keine echten Diskussionen führen. Schon weil man nie wirklich auf Argumente eingehen kann. Wer wirklich interessiert ist und sich nicht auf Grund rhetorischer Schwächen in der anonymen Masse verstecken möchte, der sollte sich auch einen Account holen. Kostet ja nichts und man ist für die Welt immer noch anonym...

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