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Duales StudiumDHBW

Qualität DHBW/BA

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

Guten Tag,
ich habe mich neulich mit Studenten von der DHBW unterhalten. Die meinten das Studium an der dualen Hochschule sei ein Witz und sehr oberflächlich. Die Abbruchquote soll bei ihnen wohl 2% betragen haben und der Abschluss war quasi geschenkt und jeder kommt durch falls er es schafft anwesend zu sein. Ich Frage mich ob das der Wahrheit entspricht und falls ja wie kann es sein das sowas als akkredierter Studiengang durchgeht?

Ich dachte immer duales Studium soll schwieriger sein weil man perfektes Zeitmanagement braucht, aber als ich denen erzählt habe was wir gerade an der FH im zweiten Semester behandeln meinten die die hätten davon noch nie was gehört und sind selbst schon so gut wie fertig mit dem Studium.
Selbst die Wirtschaftsingenieure sollen wohl dort nur Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler behandeln und das nochmal weit unter FH niveau.

Hat jemand von euch auf diesem Gebiet Erfahrung? Mich würde wirklich Mal interessieren was es damit auf sich hat.

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

Harvard hat ne 2% Abbruchquote. Die DHBW nicht.

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

Abbruchsquoten haben rein gar nichts mit der Schwierigkeit eines Studiums zu tun. Aber wirklich gar nichts.

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

WiWi Gast schrieb am 05.07.2018:

Abbruchsquoten haben rein gar nichts mit der Schwierigkeit eines Studiums zu tun. Aber wirklich gar nichts.

Doch zu einem Teil natürlich. Wenn es schwierig ist, ist die Abbruchquote schon rein mathematisch höher.

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

WiWi Gast schrieb am 05.07.2018:

Abbruchsquoten haben rein gar nichts mit der Schwierigkeit eines Studiums zu tun. Aber wirklich gar nichts.

Aber sicher haben sie das, insbesondere aber der Studierbarkeit.

@TE: Was soll das heißen nur Mathe für Wiwis?

Mathe für Wiwis ist in der Regel die klassische HöMa Vorlesung exklusive Numerik und Statistik. Statistik nimmt in der quantitativen Ausbildung mehr Platz ein als der ganze Rest, Numerik brauchen wir dafür praktisch gar nicht. Ingenieure haben auch nicht mehr.

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

Die Abbruchsquote korreliert nicht direkt mit der Schwierigkeit des Studiums - ganz im Gegenteil.

An Top Unis/Studiengängen geht diese beispielsweise gegen 0, obwohl die Inhalte teilweise durchaus schwieriger als an einer durchschnittlichen Uni sind.

Die Abbrecherquote ist normalerweise sehr hoch, wenn die Aufnahmekriterien einer Uni/eines Studiengangs niedrig sind, da hier viele low performer angezogen werden!

WiWi Gast schrieb am 06.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.07.2018:

Abbruchsquoten haben rein gar nichts mit der Schwierigkeit eines Studiums zu tun. Aber wirklich gar nichts.

Doch zu einem Teil natürlich. Wenn es schwierig ist, ist die Abbruchquote schon rein mathematisch höher.

Bitte Ersti, schweig,bitte. Es ist peinlich was du schreibst.

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

WiWi Gast schrieb am 06.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.07.2018:

Abbruchsquoten haben rein gar nichts mit der Schwierigkeit eines Studiums zu tun. Aber wirklich gar nichts.

Doch zu einem Teil natürlich. Wenn es schwierig ist, ist die Abbruchquote schon rein mathematisch höher.

Nö ist sie nicht. Ist das Studium schwierig aber der NC 1.3 und das Studium kostet 10k pro Jahr dann wird die Abbruchquote niedriger sein als bei einem NC-losen, kostenlosen leichten Studium.

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

Also, für BWL liegt die durchschnittliche Abbruchquote bei 15%. Info aus erster Hand.
Was aber ehrlich gesagt nichts bedeutet. Die Abbruchquote ist auch insgesamt recht niedrig weil ja die Praxisphasen meistens einen begeistern und motivieren.

  • Ist die Lehre Top/Anspruchsvoll? Nicht immer.
  • Ist sie schlecht? Definitiv nein.
  • Ist sie so tiefgehend wie an der Uni? Nich immer. Einige Fächer haben die selbe Tiefe, andere sind eher oberflächlich. Die technische Studiengänge sind ausgesprochen gut, da diese sehr praxisnah gelebt werden.

Insgesamt ist es eine sehr vernünftige Sache, bereitet die Studenten auf Middle Management sehr gut vor. Nicht alle müssen voll auf die akademische Ebene gehen. Die Praxis hat vor allem in Industrieunternehmen sehr viele Vorteile.

Leider wird das duale Studium immer wieder von Unis abgewertet (siehe alle ECTS/Auslandssemester/Mathe Voraussetzungen im Master)...

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

WiWi Gast schrieb am 06.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.07.2018:

Abbruchsquoten haben rein gar nichts mit der Schwierigkeit eines Studiums zu tun. Aber wirklich gar nichts.

Aber sicher haben sie das, insbesondere aber der Studierbarkeit.

@TE: Was soll das heißen nur Mathe für Wiwis?

Mathe für Wiwis ist in der Regel die klassische HöMa Vorlesung exklusive Numerik und Statistik. Statistik nimmt in der quantitativen Ausbildung mehr Platz ein als der ganze Rest, Numerik brauchen wir dafür praktisch gar nicht. Ingenieure haben auch nicht mehr.

Ich bin trotzdem der Meinung das jeder Ingenieur wenigstens ein wenig Ingenieurmathematik haben sollte

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

WiWi Gast schrieb am 06.07.2018:

Abbruchsquoten haben rein gar nichts mit der Schwierigkeit eines Studiums zu tun. Aber wirklich gar nichts.

Aber sicher haben sie das, insbesondere aber der Studierbarkeit.

@TE: Was soll das heißen nur Mathe für Wiwis?

Mathe für Wiwis ist in der Regel die klassische HöMa Vorlesung exklusive Numerik und Statistik. Statistik nimmt in der quantitativen Ausbildung mehr Platz ein als der ganze Rest, Numerik brauchen wir dafür praktisch gar nicht. Ingenieure haben auch nicht mehr.

Ich bin trotzdem der Meinung das jeder Ingenieur wenigstens ein wenig Ingenieurmathematik haben sollte

Was fehlt dir denn? Numerik wird man wahrscheinlich machen, noch einmal eine Vertiefung zu Analysis sicher auch nicht verkehrt. Aber mehr kommt da auch an der Uni nicht.

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

Hatte das große Glück dual zu studieren an der DHBW Villingen-Schwenningen, um dann nach 4 Semestern (2 Jahren) die Sachen packen zu müssen, weil mein Praxispartner Insolvenz ging.

Habe WInfo studiert und bin jetzt an einer FH und studiere ebenfalls wieder Winfo.

Grundsätzlich kann man sagen, dass sich die DHBW deutlich mehr anfühlt wie Schule. Die Klassen sind recht klein, meistens nur so 20-25 Leute und eine Raumgestaltung genau wie in der Schule.

Von der Schwierigkeit her würde ich behaupten, ist es dennoch nicht unbedingt leichter. Zwar ist es deutlich leichter "irgendwie" zu bestehen, da man immer 2 Fächer in einer Klausur schreibt - bei der man eben eine 4 braucht.
D.h. man schreibt z.B. VWL und Mathe in einer Klausur, dann könnte man in Mathe theoretisch eine 6 haben, wenn man in VWL eine 2 hat, die es ausgleicht.

Allerdings ist es m.M.n. nicht leichter als an der FH gute Noten zu schreiben. Vor allem auch in Mathe ist das Niveau doch recht hoch (Algebra, Statistik, etc.). Nicht wie viele nur behaupten einfache Finanzmathematik.

Die Abbruchquote ist auch so bedeutend geringer, weil die Studenten eben Anwesenheitspflicht haben und auch von ihren Partnerunternehmen dementsprechend unter Druck gesetzt werden, zu bestehen. An der klassischen Uni Stuttgart oder whatever rennen halt auch viele rum, die sich 1x im Monat zur Uni begeben und sonst nur am Party machen sind. Das gibt es an der DHBW nicht.

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

Also kurz mein Senf dazu.

Ich bin im 4. Semester Winf, kann also kurz n paar Facts droppen 8)

  • Schnitt 2.0 zZ, indem ich in den 3 Wochen Prüfungsphase jeden Tag 6-8 Stunden lerne
    und sonst in den Vorlesungen so mit nem halben Ohr zuhöre aber eigtl mehr Hearthstone spiele oder Zeitung (online versteht sich) lese

  • als Auswendiglernspezi hast du es (zumindest in Winf) sehr gut, da 80 % der Fächer einfach nur ein "Hier sind 300-800 Seiten Skript, viel Spaß" oder die Profs sind so nett und grenzen schön ein.

  • das, was man an der Dh lernt ist alles schön und gut, hilft dir in der Praxis allerdings relativ wenig. Das in der Uni sind die absoluten Grundlagen und in der Praxis lernt man das eigtl Handwerk

  • bei mir im Kurs haben wir zu 27 angefangen und sind jetzt noch 23 (haben jedes Semester einen verloren, dem es eben zu viel war)...

  • habe mit abgeschlossener Ausbildung und Fachabi (2.0) meine DH-Stelle bekommen und gehöre mit diesem Abischnitt zum unteren Durchschnitt (15/23 haben einen Schnitt von 1.x, die meisten mit allg. Abi)

--> Daher evtl auch die niedrige Abbrecherquote (die 4 Abbrecher waren allesamt auch die mit dem schlechtesten Abischnitt), da die dualen Studenten einfach zu den "besseren" Schülern zählen....

Das duale Studium bildet gezielt für das middle-Management aus (zumindest in meiner Firma). Über 50 % der letzten DH-Studenten sind jetzt GL (allerdings kommt man nur mit dem DH-Bachelor nicht in die upper- und top-management Riege, dass sollte den meisten aber klar sein (mit nem BWL-Bachelor klappt das ja auch nicht :D!)

LG

der faule Sack

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

Als ich noch an der DH in STG Winf studiert habe, gab es da auch so eine Hearthstone-Clique.. das ist aber auch maximale Zeitverschwendung, diese Pflichtvorlesungen..

antworten
WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

WiWi Gast schrieb am 06.07.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.07.2018:

Also kurz mein Senf dazu.

Ich bin im 4. Semester Winf, kann also kurz n paar Facts droppen 8)

  • Schnitt 2.0 zZ, indem ich in den 3 Wochen Prüfungsphase jeden Tag 6-8 Stunden lerne
    und sonst in den Vorlesungen so mit nem halben Ohr zuhöre aber eigtl mehr Hearthstone spiele oder Zeitung (online versteht sich) lese

  • als Auswendiglernspezi hast du es (zumindest in Winf) sehr gut, da 80 % der Fächer einfach nur ein "Hier sind 300-800 Seiten Skript, viel Spaß" oder die Profs sind so nett und grenzen schön ein.

  • das, was man an der Dh lernt ist alles schön und gut, hilft dir in der Praxis allerdings relativ wenig. Das in der Uni sind die absoluten Grundlagen und in der Praxis lernt man das eigtl Handwerk

  • bei mir im Kurs haben wir zu 27 angefangen und sind jetzt noch 23 (haben jedes Semester einen verloren, dem es eben zu viel war)...

  • habe mit abgeschlossener Ausbildung und Fachabi (2.0) meine DH-Stelle bekommen und gehöre mit diesem Abischnitt zum unteren Durchschnitt (15/23 haben einen Schnitt von 1.x, die meisten mit allg. Abi)

--> Daher evtl auch die niedrige Abbrecherquote (die 4 Abbrecher waren allesamt auch die mit dem schlechtesten Abischnitt), da die dualen Studenten einfach zu den "besseren" Schülern zählen....

Das duale Studium bildet gezielt für das middle-Management aus (zumindest in meiner Firma). Über 50 % der letzten DH-Studenten sind jetzt GL (allerdings kommt man nur mit dem DH-Bachelor nicht in die upper- und top-management Riege, dass sollte den meisten aber klar sein (mit nem BWL-Bachelor klappt das ja auch nicht :D!)

LG

der faule Sack

Als ich noch an der DH in STG Winf studiert habe, gab es da auch so eine Hearthstone-Clique..das ist aber auch maximale Zeitverschwendung, diese Pflichtvorlesungen..

Man wird ja fürstlich entlohnt :D !

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

Könnte jemand etwas zu den Vorlesungszeiten an der DHBW (speziell VS/ Wirtschaftsprüfung) sagen?

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

WiWi Gast schrieb am 06.07.2018:

Könnte jemand etwas zu den Vorlesungszeiten an der DHBW (speziell VS/ Wirtschaftsprüfung) sagen?

Also ich würde behaupten, dass die Zeiten sehr ähnlich zu den meisten anderen sind.
D.h. 9:00-12:15 1Std Pause und dann 13:15-16:30

3 Monate DH-Phase, davon 3 Wochen Klausurenphase (keine VL) --> 9 Wochen VL
Ung. einmal die Woche hat man einen Vormittag/nachmittag frei (im Grundstudium evtl n bissle weniger, in den letzten 2 Semestern evtl n bisschen mehr).

Allerdings legt die DHBW relativ viel Wert auf Projekte und Gruppenarbeiten ("Fallstudien"). Da wird zwar VL-Zeit eingerechnet, allerdings muss man für ne anständige Note ung. das doppelte an Zeit investieren :D !

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

Habe an der DHBW meinen Bachelor gemacht und jetzt nen Master an einer Target-Uni. Ich finde beides gleich "leicht". Wer Bock auf sein Fach hat, lernt eben die Sachen, die einen interessiert eh noch nebenbei on top.

Vorlesungszeiten reduzieren sich von Semester zu Semester.

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

Studiere ebenfalls an der DH (Mbau) und muss dem vorigen Poster zustimmen: Bestehen kann jeder mit genug Fleiß, aber eine wirklich gute Note (<1,8) ist an der DH aufgrund der Stoffdichte in der kurzen Zeit extrem schwer.

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

Naja, man kann es auch anders sehen. Die Unternehmen sieben extrem Stark aus bei der Auswahl der DH Studenten. Es kommen halt nur die besseren durch die sich da evtl. vom Niveau etwas unterfordert fühlen und sich daher beschweren. Die Abbruchquote in Yale und Harvard ist auch sehr niedrig. Da kann man sich aber auch nicht einfach mal so einschreiben.

antworten
WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

Bin selber im Studiengang Winfo Sales & Consulting in Stuggi.

Und na ja, aussieben...falls du dieses bescheuerte Auswählen nach Abinoten meinst, dann definitiv ;-)
In unserem Kurs merkt man relativ gut, dass die absolut nichts über die Studienleistung aussagt.

Ansonsten noch ein paar warme Worte zur
Schwierigkeit: Viel Zeit investieren; Ja. Allerdings nicht weil es anspruchsvoll ist, sondern viel zum Lernen ist.

WiWi Gast schrieb am 09.07.2018:

Naja, man kann es auch anders sehen. Die Unternehmen sieben extrem Stark aus bei der Auswahl der DH Studenten. Es kommen halt nur die besseren durch die sich da evtl. vom Niveau etwas unterfordert fühlen und sich daher beschweren. Die Abbruchquote in Yale und Harvard ist auch sehr niedrig. Da kann man sich aber auch nicht einfach mal so einschreiben.

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WiWi Gast

Qualität DHBW/BA

Also bei mir wurden die Leute nicht nur nach Abi-Noten sondern hauptsächlich nach AC Performance ausgesiebt.
Und ja, das Niveau im Sinne von Tiefgang/ Intellektueller Anspruch ist an der Uni höher. Aber viel Stoff in kurzer Zeit durchzupressen, dann vernünftige Noten zu schreiben und sich hinterher im Betrieb zu beweisen erfordert halt auch gewisse Fähigkeiten. Und ich würde behaupten, dass solche Fähigkeiten im späteren Berufsleben sehr relevant sein können.

Ich war sowohl an der DHBW als auch danach an einer Uni. Und keine der beiden Erfahrungen möchte ich missen. Die Uni hat mir deutlich mehr Spaß gemacht, aber ich bin mittlerweile seit 6 Jahren berufstätig und die Fähigkeit brauchbare Ergebnisse in kurzer Zeit zu liefern war für mich bisher deutlich relevanter als irgendwelche hochkomplexen Gedankenkonstrukte durchzudringen. Auch wenn mir das zweiter deutlich mehr Spaß macht.

WiWi Gast schrieb am 11.07.2018:

Bin selber im Studiengang Winfo Sales & Consulting in Stuggi.

Und na ja, aussieben...falls du dieses bescheuerte Auswählen nach Abinoten meinst, dann definitiv ;-)
In unserem Kurs merkt man relativ gut, dass die absolut nichts über die Studienleistung aussagt.

Ansonsten noch ein paar warme Worte zur
Schwierigkeit: Viel Zeit investieren; Ja. Allerdings nicht weil es anspruchsvoll ist, sondern viel zum Lernen ist.

WiWi Gast schrieb am 09.07.2018:

Naja, man kann es auch anders sehen. Die Unternehmen sieben extrem Stark aus bei der Auswahl der DH Studenten. Es kommen halt nur die besseren durch die sich da evtl. vom Niveau etwas unterfordert fühlen und sich daher beschweren. Die Abbruchquote in Yale und Harvard ist auch sehr niedrig. Da kann man sich aber auch nicht einfach mal so einschreiben.

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