DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
E-Commerce & HandelE-Commerce

E-Commerce 2003: Der Weihnachtsmann kommt aus dem Internet

E-Commerce: Versandhandel im Internet steigt auf 3,6 Mrd. Euro - Klassische Versender bevorzugt

Zwei roter Stempel von einem Weihnachtsmann auf einem weißen Blatt Papier.

E-Commerce: Der Weihnachtsmann kommt aus dem Internet
Frankfurt am Main, 27. November 2003 (ots) Der E-Commerce in Deutschland ohne digitale Dienste und Reisebuchungen wird 2003 ein Umsatzvolumen von 3,6 Mrd. Euro erreichen. Das gab der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) am 6. November während des Deutschen Versandhandelskongresses in Wiesbaden bekannt. Mit der Steigerung auf 3,6 Mrd. Euro hat sich der E-Commerce-Umsatz gegenüber dem Jahr 2000 mehr als verdreifacht. 2002 wurden im Internet 2,7 Mrd. Euro umgesetzt. Für 2003 bedeutet das eine Steigerung um 34 Prozent.

Gemessen am gesamten Versandhandelsumsatz von gut 21,3 Mrd. Euro ist der durch Online-Shops getätigte Umsatz auf 17 Prozent geklettert. Am gesamten deutschen Einzelhandelsumsatz von 365 Mrd. Euro hält der Bereich E-Commerce inzwischen immerhin einen Anteil von einem Prozent.
 

  1. Seite 1: Der Weihnachtsmann kommt aus dem Internet
  2. Seite 2: Die Top-Ten-Anbieter
  3. Seite 3: Die beliebtesten Produkte
  4. Seite 4: Weitere Informationen

Im Forum zu E-Commerce

5 Kommentare

Studie zum Einsatz von Chatbots im E-Commerce

WiWi Gast

Hallo liebes Wiwi-Treff-Forum Kunden kaufen immer mehr online ? aber was ist die Zukunft des E-Commerce?!? Die Antwort: Chatbots! Ob das tatsächlich so ist und wie Kunden die Nutzung von smarten Ch ...

1 Kommentare

Umfrage zur Zahlungsbereitschaft im Internet

WiWi Gast

Hallo zusammen! Für eine Projektarbeit brauche ich unbedingt eure Hilfe. Es geht um die Zahlungsbereitschaft im Internet und wäre euch super dankbar, wenn ihr euch ca. 5 Minuten Zeit nehmen würdet. ...

1 Kommentare

Umfrage Online-Shopping

antoniakaspar

Hallo zusammen, für eine Umfrage des Lehrstuhls für marktorientierte Unternehemensführung suche ich aktuell noch Teilnehmer. Es geht um Online-Shopping und dauert etwa 10 Minuten. Es wäre super, we ...

20 Kommentare

Jobwechsel: Status Quo mit 28 - wie weitermachen?

WiWi Gast

Hallo zusammen, kurze Beschreibung zu mir und meinem Anliegen: - M , Ende 28 - M.Sc. , Praktika MDax, viel Auslandserfahrung (Studium, Praktika etc.) Bin vor >1 Jahr bei einem großen deutschen Konz ...

1 Kommentare

Gehaltsreferenz E-Commerce

Stereophnic

Hallo zusammen, ich habe hier schon viel (gutes) gelesen, für meinen Fall aber keine passende Antwort gefunden. Vorstellungsgespräch für den Bereich E-Commerce. In a nutshell: - Ich: 25, 1 Jahr po ...

8 Kommentare

Bewerbungsgespräch E-Commerce Gehalt

WiWi Gast

Hallo zusammen, habe hier schon viel (gutes) gelesen, leider für meinen konkreten Fall keine präzise(n) Antwort(en) gefunden. Kurz zu mir: - BBA Marketing an einer Business School in den Niederlande ...

3 Kommentare

Personalkostenquote Onlinehändler vs Softwareunternehmen

WiWi Gast

Hallo zusammen, ich hab evtl. ein ungewöhliches Anliegen. ich arbeite grad bei einer Softwarefirma und bin wechselwillig. Jetzt hat mich ein Headhunter angeschrieben und nach einem Telefonat hab ich ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema E-Commerce

Das rote Schild Kiezkind auf einer blauen Wand in Berlin aufgemalt.

Vier essenzielle Tipps für den erfolgreichen Online-Shop

Mit 89 Prozent shoppt fast jeder deutsche Internetnutzer im Netz – die meisten sogar regelmäßig. Dem Digitalverband Bitkom zufolge füllen 77 Prozent der Online-Shopper gleich mehrmals im Monat den digitalen Warenkorb. Doch gerade kleine Online-Shops und Newcomer haben es mitunter schwer, sich gegen Branchenriesen wie Amazon, Otto oder Zalando durchzusetzen. Umso wichtiger ist es, von Anfang an die richtigen Weichen zu stellen.

Weiteres zum Thema E-Commerce & Handel

Drei übereinander gestapelte Pakete von adidas,amazon und outletcity.

Unternehmensranking 2016: Die Top 100 deutschen E-Commerce-Händler

Im Bereich E-Commerce ist Amazon weiterhin der umsatzstärkste Onlinehändler in Deutschland. Mit 7,8 Mrd. Euro Umsatz befindet sich der Internet-Gigant weit vor Otto.de mit 2,3 Mrd. Euro und Zalando.de mit 1 Mrd. Euro Umsatz. Alle Top 100 E-Commerce-Händler erwirtschafteten 2015 zusammen einen Jahrsumsatz von 24,4 Mrd. Euro und eine Umsatzsteigerung von 13 Prozent. Das geht aus der aktuellen EHI-Studie "E-Commerce-Markt Deutschland 2016" hervor.

Fairer Online-Marktplatz Fairmondo

Spar-Tipp: Fairer Online-Marktplatz »Fairmondo.de«

Fairmondo ist ein Online-Marktplatz, welcher der Idee eines fairen, nachhaltigen Handels folgt und sich zudem als Genossenschaft im Besitz der Mitglieder und Nutzer befindet. Auf dem Marktplatz können die Nutzer alles anbieten, das legal ist aber fair hergestellte Produkte werden besonders gefördert. Der im Herst 2013 als Fairnopoly gestartete Online-Marktplatz hat sich im Oktober 2014 umbenannt in Fairmondo.

Ein Buch vom Metro-Handelslexikon 2015/2016 sowie eins vom Jahrgang davor mit der Aufschrift Kundenbindung und Co.

Metro-Handelslexikon 2015/2016

Das Metro-Handelslexikon 2015/2016 erscheint in der aktuellen Auflage im A5 statt A6 Format. Das neue Handelslexikons umfasst 295 Seiten und ist nur noch halb so dick wie bisher. Es ist in deutscher Sprache erhältlich. Das Metro-Handelslexikon 2015/2016 kann kostenlos online bestellt werden. Die Inhalte stehen auch auf der Internetplattform zum Handelslexikon zur Verfügung.

E-Book Handel

E-Book: Handel

Mit dem Handel kommt Bewegung in die Sachen. Er prägt unser Leben, unsere Gesellschaft, verbindet die Welt – und zwar hochgradig dynamisch, digital, mit einer riesigen Produktauswahl und unter harter Konkurrenz. Widersprüche und Ungleichheiten sind seine Begleiter. Das fluter-Heft der Bundeszentrale für politische Bildung die facettenreiche Welt des Handels unter die Lupe.

Lehrbuch Handelsbetriebslehre

Literatur-Tipp: Hersteller- und Handelsmarketing

Hersteller- und Handelsmarketing ist ein praxisnahes Lehrbuch mit Kontrollfragen und Übungsaufgaben. Gemäß dem Titel werden Herstellermarketing und Handelsmarketing mit ihren Interdependenzen in dieser Neuerscheinung erstmals integriert betrachtet. Dem Efficient Consumer Response als Schnittstelle von Herstellermarketing und Handelsmarketing wurde entsprechend ein eigenes Kapitel gewidmet.

Beliebtes zum Thema News

Eine Frau mit blonden, langen Haaren hält ein Handy in der Hand.

Arbeitswelt 4.0: Digitalisierung im Job belastet Familienleben und Gesundheit

Die Digitalisierung und permanente Erreichbarkeit für E-Mails und Anrufe per Smartphone belastet die Gesundheit und schadet dem Familienleben. Das Risiko an Burnout zu erkranken steigt und knapp ein Viertel der Beschäftigten fühlen sich durch die Arbeit emotional erschöpft. Dies sind Ergebnisse der Studie „Auswirkungen der Digitalisierung der Arbeit auf die Gesundheit von Beschäftigten“.

Ein Mann mit Kopftaschenlampe sieht sich den Sternenhimmel an.

Digitalstrategen: Chief Digital Officer (CDO) – das Einhorn unter den Top-Managern

Das Berufsbild des Chief Digital Officer (CDO) ist brandneu. Aktuell haben erst lediglich zwei Prozent der großen Unternehmen die Position eines CDO geschaffen. Der digitale Wandel muss jedoch in der Unternehmensspitze verankert werden. Dies ist Aufgabe des Chief Digital Officers, welcher eine Digitalstrategie erarbeiten und die Digitalisierung von Unternehmen und Geschäftsmodellen vorantreiben und gestalten soll.

Industrie 4.0

Industrie 4.0: Weltweite Rekord-Investitionen bis 2020 von 900 Milliarden US-Dollar pro Jahr

Für die Digitalisierung entlang der Wertschöpfungskette wollen branchenbezogene Unternehmen bis 2020 mehr als 900 Milliarden US-Dollar investieren. Von der Industrie 4.0 versprechen sich die Unternehmen signifikante Vorteile bei Kosten, Effizienz und Gewinn; das zeigt die neue globale Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC).

Jahreswirtschaftsbericht 2017 - Bruttoinlandsprodukt wächst um 1,4 Prozent

Nach dem Verzicht auf seine Kanzlerkandidatur stellte Sigmar Gabriel den aktuellen Jahresbericht 2017 vor. Aus dem Bericht mit dem Titel „Für inklusives Wachstum in Deutschland und Europa“ geht hervor, dass das Bundeskabinett eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 1,4 Prozent erwartet. Grund für den Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 1,7 auf 1,4 Prozent ist die geringere Anzahl von Arbeitstagen.

Drei übereinander gestapelte Pakete von adidas,amazon und outletcity.

Unternehmensranking 2016: Die Top 100 deutschen E-Commerce-Händler

Im Bereich E-Commerce ist Amazon weiterhin der umsatzstärkste Onlinehändler in Deutschland. Mit 7,8 Mrd. Euro Umsatz befindet sich der Internet-Gigant weit vor Otto.de mit 2,3 Mrd. Euro und Zalando.de mit 1 Mrd. Euro Umsatz. Alle Top 100 E-Commerce-Händler erwirtschafteten 2015 zusammen einen Jahrsumsatz von 24,4 Mrd. Euro und eine Umsatzsteigerung von 13 Prozent. Das geht aus der aktuellen EHI-Studie "E-Commerce-Markt Deutschland 2016" hervor.

Ein Mann im grauen Pullover stützt sich auf einer Fensterbank ab und schaut nach draußen.

Beraterhonorare: Tagessätze von Unternehmensberatern gestiegen

Deutsche Unternehmensberater verzeichneten 2015 und 2016 einen Anstieg ihrer Honorare von durchschnittlich 1,3 Prozent. Für 2017 wird von einer ähnlichen Erhöhung der Tagessätze ausgegangen. In der Strategieberatung variiert der Tagessatz für einen Projektleiter der Hierarchiestufe Manager und Senior Manager über alle Größenklassen gesehen von 1.150 bis 2.275 Euro. Vergleichbare Tagessätze in der IT-Beratung liegen zwischen 950 und 1.800 Euro, wie die Studie "Honorare in der Unternehmensberatung 2015/2016" vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) zeigt.

Industrie 4.0

Industrie 4.0: Viele deutsche Unternehmen ohne Strategie

Neun von zehn deutschen Unternehmen sehen Industrie 4.0 als Chance. Aber nur jedes fünfte Unternehmen hat eine Strategie und Verantwortlichkeiten für die Industrie 4.0 definiert. 44 Prozent können zudem keine Fortschritte beim Thema verzeichnen. Vorreiter investieren im Schnitt 18 Prozent ihres Forschungs- und Entwicklungsbudgets im Bereich Industrie 4.0, wie eine aktuelle McKinsey-Studie zeigt.

Feedback +/-

Feedback