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Einstiegsgehälter euer Ernst?

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Sind die Gehälter hier eigentlich euer Ernst? 50k bis 70k zum Einstieg? Frisch von der Uni mit vielleicht 6 Monaten Praxiserfahrung mit einem Alter von unter 25 Jahren?

Der Durchschnitt von unter 25 Jährigen liegt bei unter 40k im Jahr und die durchschnittlichen Einstiegsgehälter von Absolvent je nachdem ob Bachelor oder Master bei 40k-50k (maximal und das zur Ausnahme) und hier steigt jeder mit weit mehr ein?

So manches was hier gepostet wird ist doch reiner Bullshit :D Auch dass jeder schlechter als 2.0 keine Jobchancen hat. Es gibt Unis wo der Schnitt bei 3.0 liegt und gerade bei mathematischen Studiengängen häufig der Schnitt jenseits der 3.0 liegt. Und trotzdem sind eben diese Leute gefragt..

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Wieso nur 70? Wo sind die restlichen 30, die man bei BB/ EB bekommt?

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Hier trifft sich mit Sicherheit nicht der durchschnittliche FH BWL Student. Schau dir doch mal die Einstiegsgehälter im Investment Banking und selbst bei T3 Beratungen an. Die liegen alle > 70k und bei den lower T3s reinzukommen, ist jetzt echt keine Kunst...

Auch bei den Konzernen haben sie mittlerweile angezogen, viele Dax zahlen < 60k.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Der Durchschnitt von unter 25 Jährigen liegt bei unter 40k im Jahr und die durchschnittlichen Einstiegsgehälter von Absolvent je nachdem ob Bachelor oder Master bei 40k-50k (maximal und das zur Ausnahme) und hier steigt jeder mit weit mehr ein?

Solche Aussagen kommen meist, wenn jemand die durchschnittlichen Einstiegsgehälter in Wirklichkeit gar nicht kennt. Aber erst mal aufregen.

Ich sehe gerade neben dem Kommentarfeld witziger weise den Gehaltsreport 2017 für Absolventen. Alles DURCHSCHNITTSGEHÄLTER die dementsprechend deutlich höher liegen können.

  • Wing 48.238 Euro
  • Winf 45.449 Euro,
  • BWL, VWL, Wiwi 42.265 Euro
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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Liegt doch alles zwischen 40k und 50k? Genau, und diese können ebenso darunter liegen. Oberstes Quantil war glaube ich irgendwas mit 52k. Hier reden Leute von 60k plus zum Einstieg. Außerdem steigt nicht jeder bei den großen ein.

Ich sehe gerade neben dem Kommentarfeld witziger weise den Gehaltsreport 2017 für Absolventen. Alles DURCHSCHNITTSGEHÄLTER die dementsprechend deutlich höher liegen können.

  • Wing 48.238 Euro
  • Winf 45.449 Euro,
  • BWL, VWL, Wiwi 42.265 Euro
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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Redet davon dass irgendwelche Gehälter nicht stimmen können und argumentiert dann mit irgendwelchen Notendurchschnitten aus der Uni den in der Wirtschaft ca 90% nicht jucken.

  • Einstieg 68k All-In Privat-Fh Bachelor mit 22 Jahren Dax 30 Grüßt
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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Die Notenschnitte waren auf den Allgemeinen Unsinn bezogen der hier verzapft wird und nicht auf die Einstiegsgehälter. ("Auch das...")
Wo genau siehst du die Argumentation?

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Redet davon dass irgendwelche Gehälter nicht stimmen können und argumentiert dann mit irgendwelchen Notendurchschnitten aus der Uni den in der Wirtschaft ca 90% nicht jucken.

  • Einstieg 68k All-In Privat-Fh Bachelor mit 22 Jahren Dax 30 Grüßt
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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Klar repräsentiert das Forum hier nicht den Durchschnitt. Aber deine Zahlen stimmen trotzdem nicht. Mit einem ordentlichen BWL-Master steigt man heute gut und gerne mit über 50k ein. Bei den DAX-Konzernen gehts schon gerne über 60k. Und wer Beratung macht, geht in Richtung 80-90k. Von Banking ganz zu Schweigen.

Wer mit Masterabschluss unter 45k einsteigt, macht definitiv etwas falsch.

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Sind die Gehälter hier eigentlich euer Ernst? 50k bis 70k zum Einstieg? Frisch von der Uni mit vielleicht 6 Monaten Praxiserfahrung mit einem Alter von unter 25 Jahren?

Der Durchschnitt von unter 25 Jährigen liegt bei unter 40k im Jahr und die durchschnittlichen Einstiegsgehälter von Absolvent je nachdem ob Bachelor oder Master bei 40k-50k (maximal und das zur Ausnahme) und hier steigt jeder mit weit mehr ein?

So manches was hier gepostet wird ist doch reiner Bullshit :D Auch dass jeder schlechter als 2.0 keine Jobchancen hat. Es gibt Unis wo der Schnitt bei 3.0 liegt und gerade bei mathematischen Studiengängen häufig der Schnitt jenseits der 3.0 liegt. Und trotzdem sind eben diese Leute gefragt..

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Gehälter von 60-70k zum Einstieg sind unser Ernst, ja.
Die Argumentation ist, dass du Gründe suchst warum dies nicht so ist, richtig?

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Die Notenschnitte waren auf den Allgemeinen Unsinn bezogen der hier verzapft wird und nicht auf die Einstiegsgehälter. ("Auch das...")
Wo genau siehst du die Argumentation?

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Redet davon dass irgendwelche Gehälter nicht stimmen können und argumentiert dann mit irgendwelchen Notendurchschnitten aus der Uni den in der Wirtschaft ca 90% nicht jucken.

  • Einstieg 68k All-In Privat-Fh Bachelor mit 22 Jahren Dax 30 Grüßt
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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Einstieg mit 72k bei OEM mit 26J und M.Sc. (WIng).

Dem TE ist aber hoffentlich klar, dass solche Zahlen durchaus der Realität entsprechen, aber nun mal nicht jeder Absolvent solch eine Stelle bekommen kann.
Solche Einstiegsgehälter haben vielleicht 5-10% aller WiWi-Absolventen. Der Rest bewegt sich irgendwo zwischen 40-50k und das untere Viertel bei 30-40k (No-Name-FH Bachelor in international Marketing mit 3,6 abgeschlossen in 10 Semestern und ohne Praktika)

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Außerdem ergänzend: Selbst im ÖD bekommt man zum Einstieg ~44k und ist nach einem Jahr schon bei 50K....

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Einstieg mit 72k bei OEM mit 26J und M.Sc. (WIng).

Dem TE ist aber hoffentlich klar, dass solche Zahlen durchaus der Realität entsprechen, aber nun mal nicht jeder Absolvent solch eine Stelle bekommen kann.
Solche Einstiegsgehälter haben vielleicht 5-10% aller WiWi-Absolventen. Der Rest bewegt sich irgendwo zwischen 40-50k und das untere Viertel bei 30-40k (No-Name-FH Bachelor in international Marketing mit 3,6 abgeschlossen in 10 Semestern und ohne Praktika)

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Hier trifft sich mit Sicherheit nicht der durchschnittliche FH BWL Student. Schau dir doch mal die Einstiegsgehälter im Investment Banking und selbst bei T3 Beratungen an. Die liegen alle > 70k und bei den lower T3s reinzukommen, ist jetzt echt keine Kunst...

Auch bei den Konzernen haben sie mittlerweile angezogen, viele Dax zahlen < 60k.

Die Gehälter entsprechen der Realität. Was allerdings nicht der Realität entspricht, ist die Wahrnehmung hier wie leicht man bei T3 Beratungen oder gar den Big4 genommen wird. Auch bei den T3 Beratungen laufen noch fast ausschließlich Top-Studenten rum (klar nicht die Top 5% der Target Schools aber immer noch fast nur Target Schools und dort auch nicht die schlechtesten).

Fakt ist: Für die große große Mehrheit aller BWL Studenten (no-name FHs/Unis, durchschnittliche Noten, kaum Praktika) bleiben Jobs bei den T3 Beratungen und auch bei den Big4 (Advisory) unerreichbar und somit eben auch Gehälter >50-60k zum Einstieg. Diese Studenten treiben sich aber auch meistens nicht im Forum hier rum ;)

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Das Problem ist, dass hier im Forum keine genormte Definition von "Gehalt" genutzt wird ... dir ist sicherlich aufgefallen, dass hier meist "all-in" angegeben wird ... was da alles reingerechnet wird ... oh man. Es scheint so als ob der ein oder andere das Klopapier im Büro mit einberechnen würde ... das ist einfach lächerlich. Genau wie die Annahme "ich könnte ja tausende Überstunden machen .... wüüüüüüürden mir ja bezahlt werden .... also 120k all-in".

Wenn jeder einfach das veröffentlichen würde was er im letzten Jahr wirklich verdient hätte würden die Zahlen hier anders aussehen ...

Insbesondere die Berufsanfänger hier im Forum posten oft das Gehalt was im Vorstellungsgespräch genannt wurde ... beinhaltet oft verschiedenste Boni ... und Berufsanfänger gehen natürlich davon aus, dass diese erreicht werden. Naiv von Kopf bis Fuß.

Lass dich nicht verrückt machen.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

hier der privat FH dödel:
Grundgehalt + LZ: 4900 Euro (*12)
Urlaubsentg: 3400 Euro
Bonus 3800 Euro
All In ca 67k

Überstunden wurden abgefeiert.

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Das Problem ist, dass hier im Forum keine genormte Definition von "Gehalt" genutzt wird ... dir ist sicherlich aufgefallen, dass hier meist "all-in" angegeben wird ... was da alles reingerechnet wird ... oh man. Es scheint so als ob der ein oder andere das Klopapier im Büro mit einberechnen würde ... das ist einfach lächerlich. Genau wie die Annahme "ich könnte ja tausende Überstunden machen .... wüüüüüüürden mir ja bezahlt werden .... also 120k all-in".

Wenn jeder einfach das veröffentlichen würde was er im letzten Jahr wirklich verdient hätte würden die Zahlen hier anders aussehen ...

Insbesondere die Berufsanfänger hier im Forum posten oft das Gehalt was im Vorstellungsgespräch genannt wurde ... beinhaltet oft verschiedenste Boni ... und Berufsanfänger gehen natürlich davon aus, dass diese erreicht werden. Naiv von Kopf bis Fuß.

Lass dich nicht verrückt machen.

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BW-Berater

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Das Problem ist, dass hier im Forum keine genormte Definition von "Gehalt" genutzt wird ... dir ist sicherlich aufgefallen, dass hier meist "all-in" angegeben wird ... was da alles reingerechnet wird ... oh man. Es scheint so als ob der ein oder andere das Klopapier im Büro mit einberechnen würde ... das ist einfach lächerlich. Genau wie die Annahme "ich könnte ja tausende Überstunden machen .... wüüüüüüürden mir ja bezahlt werden .... also 120k all-in".

Wenn jeder einfach das veröffentlichen würde was er im letzten Jahr wirklich verdient hätte würden die Zahlen hier anders aussehen ...

Insbesondere die Berufsanfänger hier im Forum posten oft das Gehalt was im Vorstellungsgespräch genannt wurde ... beinhaltet oft verschiedenste Boni ... und Berufsanfänger gehen natürlich davon aus, dass diese erreicht werden. Naiv von Kopf bis Fuß.

Lass dich nicht verrückt machen.

So wahr. Manche zählen die Spesen dazu.

Aber so ganz einfach ist es auch nicht.

  • Zu meinem Berufseinstieg gab es beispielsweise direkt ein Aktienprogramm. Wie bewertet man das? Nettovorteil waren so 1000 Euro im Jahr.
  • Oder einen Firmenwagen? Zum Einstieg teilweise auch schon drinnen.
  • Oder die Überstundenregelung. 44h Arbeitszeit ohne Überstundenauszahlung vs. 44h mit Überstundenauszahlung ist schon ein Unterschied.

2011 lag mein Einstiegsgehalt laut Vertrag mit Bachelor (Winfo) bei DAX30 übrigens bei ca. 48k, im ersten ganzen Jahr bekommen habe ich ca. 54k (dank sehr guter Zielerreichung und Reisebonus - nicht Spesen - der nicht im Vertrag stand). Daneben gab es aber das Aktienprogram, kostenloses Mittagessen, knapp 1,5k Altersvorsorge, kostenloses Fitnessstudio, Zuschuss zum Bahnticket und diverse Versicherungen. Wie also bewerten?

40k - 55k ist meiner Erfahrung nach der Bereich, in dem sich 95% meiner Bekannten zum Einstieg befunden haben - an reinem Gehalt ohne Aktien etc. Es gab Ausreiser nach unten (zum Beispiel einmal 22k, der jetzt drei Jahre später trotzdem bei 75k steht) und nach oben.

Hier im Forum wird aber auch ganz gerne mal übertrieben oder eben das maximal möglich Gehalt genannt...

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Finde es viel witziger, wie sich Leute hier auf die sogenannten "Target Unis" einschießen. Man kriegt ja quasi das Gefühl man muss später wirklich um seine Existenz bangen, wenn man nicht in Köln, München, Mannheim oder Vallendar studiert hat, sondern an einer anderen staatlichen Uni mit ordentlichem Ruf.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Man schreibt:

  • Gehalt 48.000 EUR (inkl. Weihnachts- und Urlaubsgeld)
  • Bonus X EUR (persönliche Ziele vs. Unternehmensziele)
  • Firmenwagen (mit Anmerkung ob "echter" Dienstwagen, Gehaltsumwandlung, Mitarbeiterleasing etc.)
  • Aktienpaket (Wert)
  • Zusätzliche Benefits: BAV, Fitnessstudio, Zuschuss zu Bahnticket

Wer Spass daran hat, kann den Benefits dann auch noch einen monetären Wert geben.

So kann jeder selbst bewerten bzw. vergleichen. Diese "All-in" Angaben finde ich auch bescheuert, weil da im Zweifel Sachen eingerechnet werden, die überhaupt keinen Sinn machen (Spesen) und am Ende Äpfel mit Birnen verglichen werden.

Im Beispiel oben kann man auch schnell auf knappe 60k "all in" kommen, was eine Diskussion komplett verzerren kann.

BW-Berater schrieb am 27.02.2018:

So wahr. Manche zählen die Spesen dazu.

Aber so ganz einfach ist es auch nicht.

  • Zu meinem Berufseinstieg gab es beispielsweise direkt ein Aktienprogramm. Wie bewertet man das? Nettovorteil waren so 1000 Euro im Jahr.
  • Oder einen Firmenwagen? Zum Einstieg teilweise auch schon drinnen.
  • Oder die Überstundenregelung. 44h Arbeitszeit ohne Überstundenauszahlung vs. 44h mit Überstundenauszahlung ist schon ein Unterschied.

2011 lag mein Einstiegsgehalt laut Vertrag mit Bachelor (Winfo) bei DAX30 übrigens bei ca. 48k, im ersten ganzen Jahr bekommen habe ich ca. 54k (dank sehr guter Zielerreichung und Reisebonus - nicht Spesen - der nicht im Vertrag stand). Daneben gab es aber das Aktienprogram, kostenloses Mittagessen, knapp 1,5k Altersvorsorge, kostenloses Fitnessstudio, Zuschuss zum Bahnticket und diverse Versicherungen. Wie also bewerten?

40k - 55k ist meiner Erfahrung nach der Bereich, in dem sich 95% meiner Bekannten zum Einstieg befunden haben - an reinem Gehalt ohne Aktien etc. Es gab Ausreiser nach unten (zum Beispiel einmal 22k, der jetzt drei Jahre später trotzdem bei 75k steht) und nach oben.

Hier im Forum wird aber auch ganz gerne mal übertrieben oder eben das maximal möglich Gehalt genannt...

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Das Problem ist das die Leute in diesem Forum Ehrgeiz auf die guten Jobs und Unternehmen haben und sich entsprechend vergleichen. EB/BB, MBB, T2+3, die Großbanken rund um Frankfurt, Dax, Hidden Champions usw machen bei den Jobeinsteigern einen unfassbar geringen Anteil aus. 5-10% der Leute sind das vllt die zum Einstieg in so ein Unternehmen kommen. Wahrscheinlich nehmen alleine die Big4 schon so viel Einsteiger auf wie alle vorher genannten. Ganz zu schweigen von KMU die faktisch die meisten Einsteiger nehmen. Alleine schon S, M und Tec Dax zahlen schon um längen weniger als Dax30.
Da sieht das Einstiegsgehalt eben ganz anders aus. Wer mit Bachelor 40-45k oder Master 45-50k Einstiegsgehalt hat, ist gut beraten. Mehr gibt es meist nur von mir zu Beginn genannten.
Und wer im Personalbereich oder im Marketing arbeiten möchte, gute Nacht.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Mein Einstiegsgehalt war 44k.
Nach einem Jahr und Wechsel 55k.

BSc. Wirtschaftsmathe...
Scheint ja so als ware ich massiv unterbezahlt (Beratung)

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Die Diskussion krankt mal wieder an den üblichen Dingen

  1. Heute studieren 60% eines Jahrgangs. Davon packen ca. 87% auch ihren Abschluss. Also laufen in einem Jahrgang knapp 53% mit einem Hochschulabschluss rum. Die Qualität ist dabei oft fraglich.

  2. "Gute Jobs" mit guten "Einstiegsgehältern" gibt es aber nur für ca. 20 - 25% Genauso wie früher auch. Die Leute, die diese Jobs ergattern verdienen bereits zum Einstieg gut. Die restlichen 75 - 80% eben nicht.

  3. In diesem Forum ist die Gruppe der 20 - 25% überproportional vertreten. Das merkt man, dass die Beratung hier einen Stellenwert einnimmt, den sie auf dem Arbeitsmarkt nicht hat. Dort sind nicht einmal 1% der Absolventen beschäftigt. Hier im Forum aber gefühlt 80%.

  4. Daher werden hier immer wieder Einstiegsgehälter genannt, die für die 20 - 25% realistisch, für den Rest utopisch sind.

  5. Nun ist es aber so, dass in der Regel die Gehaltsstudien und Gehaltsreports durch die Absolventen gefüttert werden, die den 20 - 25% angehören. Zudem sind die Umfragen auch noch anonym. Ich könnte also auch problemlos 500.000 Euro als Einstiegsgehalt eingeben und keiner würde es merken. Die Statistik würde aber verzerrt werden. Auch gibt es das Phänomen, dass Absolventen, die keinen Top-Job haben in der Regel nicht an solchen Umfragen teilnehmen.

  6. Es gab aber tatsächlich mal Reports auf die man sich verlassen konnte. Einer kam vom Statistischen Bundesamt erhoben und die Zahlen basierten auf den Daten des Finanzamtes: Dort kam ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von ca. 30.000 Euro brutto für Akademiker bis 25 Jahre raus. Das ist natürlich eine ganz andere Zahl, die der Realität viel näher kommt. Natürlich fließen da nur die Zahlen mit ein, wenn ein Akademiker auch wirklich gearbeitet hat. Wenn nicht, fällt er raus.

  7. Problem, der Report war aus dem Jahr 2015 mit Datengrundlage 2013 - 2014. Damals haben noch weitaus weniger junge Leute eines Jahrgangs studiert. Die Konkurrenzsituation ist heute eine andere.

  8. Glaubt man den Zahlen aus anderen Studien sah es 2016 ungefähr so aus:
  • 21% schaffen den Einstieg mit einem Jahresgehalt über 40.000 Euro
  • 30% steigen zwischen 30.000 Euro und 40.000 Euro ein
  • 31% nehmen irgendeinen Job an und verdienen unter 30.000 Euro
  • 14% der Akademiker landen dauerhaft im Niedriglohnsektor
    • 4% bleiben Erwerbslos und landen dauerhaft im Hartz4-Bereich

Das Bild ist deutlich realistischer. Es zeigt, dass es eben alles gibt: eine Spitze von ca. 21%, Ein Unten von ca. 18% und ein breites Mittelfeld.

Hier scheint zu 90% die Spitze zu schreiben und das verzerrt den Blick extrem.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Mein Einstiegsgehalt war 44k.
Nach einem Jahr und Wechsel 55k.

BSc. Wirtschaftsmathe...
Scheint ja so als ware ich massiv unterbezahlt (Beratung)

Nein, hier werden teilweise Äpfel mit Birnen verglichen.

Ich empfehle generell einen Blick in den Tarifvertrag für Banken zu werfen. Trainees (zu 85% Master) steigen idR mit TG 7/11 ein. All-in (d.h. mit Urlaubsgeld, Bonus etc.) sind das 56k. Wer nun glaubt, dass diese Branche ihre Trainees (die z.T. hunderte Bewerber auf eine Stelle haben) unterdurchschnittlich bezahlt, der soll sein zweites Semester erst einmal hinter sich bringen.

Ein Vergleich mit M&A oder Strategieberatungen ist dabei unzulänglich, da man dafür nicht nur seine Arbeitskraft verkauft.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

  1. Starker Bias (Studienort, top Absolvent, top/große Firmen, viele Berater, nur Top-Einstieger posten - der Rest liest mit usw.)
  2. Anonyme Posts (dadurch kann der ein oder ander auch easy munkeln und sich eigentlich gerade fürs Abi vorbereiten)

... Mit den beiden Faktoren biste schnell bei den Gehältern die hier genannt werden

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Warum kommentiert ihr 500 Zeilen Nachrichten mit Antworten auf Fragen die keiner gestellt hat?
Der Thread war "So manches was hier gepostet wird ist doch reiner Bullshit" und manche Leute haben belegt, dass solche Gehälter alles andere als gelogen sind.

Ob jetzt 80% schlechter verdienen (wie ihr Rechtfertiger anscheinend auch), interessiert in dem Fall niemanden. Frage war sind solche Gehälter möglich, Antwort ja.

antworten
WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Der Post war das 50k+ gängige Einstiegsgehälter sind und dass das Bullshit ist. Nicht, dass es diese nicht gibt.

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Warum kommentiert ihr 500 Zeilen Nachrichten mit Antworten auf Fragen die keiner gestellt hat?
Der Thread war "So manches was hier gepostet wird ist doch reiner Bullshit" und manche Leute haben belegt, dass solche Gehälter alles andere als gelogen sind.

Ob jetzt 80% schlechter verdienen (wie ihr Rechtfertiger anscheinend auch), interessiert in dem Fall niemanden. Frage war sind solche Gehälter möglich, Antwort ja.

antworten
WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Der Post war das 50k+ gängige Einstiegsgehälter sind und dass das Bullshit ist. Nicht, dass es diese nicht gibt.

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Warum kommentiert ihr 500 Zeilen Nachrichten mit Antworten auf Fragen die keiner gestellt hat?
Der Thread war "So manches was hier gepostet wird ist doch reiner Bullshit" und manche Leute haben belegt, dass solche Gehälter alles andere als gelogen sind.

Ob jetzt 80% schlechter verdienen (wie ihr Rechtfertiger anscheinend auch), interessiert in dem Fall niemanden. Frage war sind solche Gehälter möglich, Antwort ja.

Im Endeffekt ist es gängig, allerdings für die guten Absolventen sprich kleiner Notenschnitt < 2,5 + 1-2 einschlägige Praktika.

antworten
WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Die Argumentation zieht doch nicht..... 500.000 EUR Jahresgehalt ist im Endeffekt auch gängig...allerdings für die Top 0,05%.

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Der Post war das 50k+ gängige Einstiegsgehälter sind und dass das Bullshit ist. Nicht, dass es diese nicht gibt.

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Warum kommentiert ihr 500 Zeilen Nachrichten mit Antworten auf Fragen die keiner gestellt hat?
Der Thread war "So manches was hier gepostet wird ist doch reiner Bullshit" und manche Leute haben belegt, dass solche Gehälter alles andere als gelogen sind.

Ob jetzt 80% schlechter verdienen (wie ihr Rechtfertiger anscheinend auch), interessiert in dem Fall niemanden. Frage war sind solche Gehälter möglich, Antwort ja.

Im Endeffekt ist es gängig, allerdings für die guten Absolventen sprich kleiner Notenschnitt < 2,5 + 1-2 einschlägige Praktika.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Der TE hat sich auf den Durchschnitt bezogen. Der Durchschnitt in diesem Forum ist (ob nun korrekt oder "gepimped") höher, wenn man die Gehaltsthreads liest. Daher ist der Verweis auf den "realen" Durchschnitt doch legitim. Das hat nichts mit rechtfertigen zu tun und erst recht nicht mit dem Einstiegsgehalt derjenigen. Einfach mal locker durch die Hose atmen, Kollege...

Es gibt immer und überall Spitzen, die erreicht werden, aber eben nur von einigen wenigen.

Wenn die Frage lautet: sind Einstiegsgehälter von 150k realistisch, wird sich irgendjemand finden, der das gepackt hat. Also ebenfalls Antwort: ja. So what? Bringt für eine Diskussion absolut keinen Mehrwert, da eben nicht repräsentativ.

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Warum kommentiert ihr 500 Zeilen Nachrichten mit Antworten auf Fragen die keiner gestellt hat?
Der Thread war "So manches was hier gepostet wird ist doch reiner Bullshit" und manche Leute haben belegt, dass solche Gehälter alles andere als gelogen sind.

Ob jetzt 80% schlechter verdienen (wie ihr Rechtfertiger anscheinend auch), interessiert in dem Fall niemanden. Frage war sind solche Gehälter möglich, Antwort ja.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Nein der TE hat geschrieben dass manche Gehälter die angegeben wurden Bullshit sind, was nicht stimmt. Er hat nichts vom Durchschnitt erwähnt

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Der TE hat sich auf den Durchschnitt bezogen. Der Durchschnitt in diesem Forum ist (ob nun korrekt oder "gepimped") höher, wenn man die Gehaltsthreads liest. Daher ist der Verweis auf den "realen" Durchschnitt doch legitim. Das hat nichts mit rechtfertigen zu tun und erst recht nicht mit dem Einstiegsgehalt derjenigen. Einfach mal locker durch die Hose atmen, Kollege...

Es gibt immer und überall Spitzen, die erreicht werden, aber eben nur von einigen wenigen.

Wenn die Frage lautet: sind Einstiegsgehälter von 150k realistisch, wird sich irgendjemand finden, der das gepackt hat. Also ebenfalls Antwort: ja. So what? Bringt für eine Diskussion absolut keinen Mehrwert, da eben nicht repräsentativ.

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Warum kommentiert ihr 500 Zeilen Nachrichten mit Antworten auf Fragen die keiner gestellt hat?
Der Thread war "So manches was hier gepostet wird ist doch reiner Bullshit" und manche Leute haben belegt, dass solche Gehälter alles andere als gelogen sind.

Ob jetzt 80% schlechter verdienen (wie ihr Rechtfertiger anscheinend auch), interessiert in dem Fall niemanden. Frage war sind solche Gehälter möglich, Antwort ja.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Hier der TE: Entschuldigt, falls ich mich missverständlich ausgedrückt habe. Natürlich gibt es hohe Gehaltspitzen, auch beim Einstieg. Der Punkt war derjenige, dass man hier beim Lesen ja davon ausgehen muss, dass einer der mit 40-45k einsteigt vollkommen unterbezahlt ist, was definitiv nicht stimmt. Zumindenst mit Bachelor. Aber auch Master steigen für solche Gehälter ein. Und man nagt auch nicht am Hungertuch.

Hier werden nur Top Einstiegsgehälter aus IB und Automobilbranche als völlig normal und angemessen bewertet, was für mich etwas Realitätfern ist. Aber klar, wenn sich hier nur die top X.X% unterhalten, ist der Schnitt natürlich nicht repräsentativ.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

In diesem Forum hier trifft sich halt die obere Mittelschicht, daher liest du hier öfter mal von solchen Gehältern. Ist doch völlig legitim?!

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Also Punkt 7 ist Quatsch.

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

Die Diskussion krankt mal wieder an den üblichen Dingen

  1. Heute studieren 60% eines Jahrgangs. Davon packen ca. 87% auch ihren Abschluss. Also laufen in einem Jahrgang knapp 53% mit einem Hochschulabschluss rum. Die Qualität ist dabei oft fraglich.

  2. "Gute Jobs" mit guten "Einstiegsgehältern" gibt es aber nur für ca. 20 - 25% Genauso wie früher auch. Die Leute, die diese Jobs ergattern verdienen bereits zum Einstieg gut. Die restlichen 75 - 80% eben nicht.

  3. In diesem Forum ist die Gruppe der 20 - 25% überproportional vertreten. Das merkt man, dass die Beratung hier einen Stellenwert einnimmt, den sie auf dem Arbeitsmarkt nicht hat. Dort sind nicht einmal 1% der Absolventen beschäftigt. Hier im Forum aber gefühlt 80%.

  4. Daher werden hier immer wieder Einstiegsgehälter genannt, die für die 20 - 25% realistisch, für den Rest utopisch sind.

  5. Nun ist es aber so, dass in der Regel die Gehaltsstudien und Gehaltsreports durch die Absolventen gefüttert werden, die den 20 - 25% angehören. Zudem sind die Umfragen auch noch anonym. Ich könnte also auch problemlos 500.000 Euro als Einstiegsgehalt eingeben und keiner würde es merken. Die Statistik würde aber verzerrt werden. Auch gibt es das Phänomen, dass Absolventen, die keinen Top-Job haben in der Regel nicht an solchen Umfragen teilnehmen.

  6. Es gab aber tatsächlich mal Reports auf die man sich verlassen konnte. Einer kam vom Statistischen Bundesamt erhoben und die Zahlen basierten auf den Daten des Finanzamtes: Dort kam ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von ca. 30.000 Euro brutto für Akademiker bis 25 Jahre raus. Das ist natürlich eine ganz andere Zahl, die der Realität viel näher kommt. Natürlich fließen da nur die Zahlen mit ein, wenn ein Akademiker auch wirklich gearbeitet hat. Wenn nicht, fällt er raus.

  7. Problem, der Report war aus dem Jahr 2015 mit Datengrundlage 2013 - 2014. Damals haben noch weitaus weniger junge Leute eines Jahrgangs studiert. Die Konkurrenzsituation ist heute eine andere.

  8. Glaubt man den Zahlen aus anderen Studien sah es 2016 ungefähr so aus:
  • 21% schaffen den Einstieg mit einem Jahresgehalt über 40.000 Euro
  • 30% steigen zwischen 30.000 Euro und 40.000 Euro ein
  • 31% nehmen irgendeinen Job an und verdienen unter 30.000 Euro
  • 14% der Akademiker landen dauerhaft im Niedriglohnsektor
    • 4% bleiben Erwerbslos und landen dauerhaft im Hartz4-Bereich

Das Bild ist deutlich realistischer. Es zeigt, dass es eben alles gibt: eine Spitze von ca. 21%, Ein Unten von ca. 18% und ein breites Mittelfeld.

Hier scheint zu 90% die Spitze zu schreiben und das verzerrt den Blick extrem.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Was hier in der ganzen Diskussion vergessen wird: Der Standort aber auch die Branche. Ich gehöre zu der TG7/11 Bankeneinstiegsgruppe. Ca 53k (ohne Bonus). Das ist ein nicht unrealistisches Einstiegsgehalt für Frankfurt am Main (auch bei kleineren Häusern oder in anderen Branchen) aber in Dresden, Kiel, Saarbrücken oder Leipzig wird sowas nicht so schnell gezahlt. Liegt im Umkehrschluss auch daran, dass keine größeren Konzerne dort sitzen und die wenigen Stellen an solchen Standorten einer hohen Konkurrenz ausgesetzt sein können.

Schlussendlich: Mit einem sehr guten bis gutem Masterabschluss einer Universität, 1-2 Praktika und Ausland sind heutzutage Gehälter von >50k zum Einstieg nicht nur erriechbar, sondern eher als Mittelfeld in manchen Städten oder Branchen anzusehen.

WiWi Gast schrieb am 27.02.2018:

  1. Starker Bias (Studienort, top Absolvent, top/große Firmen, viele Berater, nur Top-Einstieger posten - der Rest liest mit usw.)
  2. Anonyme Posts (dadurch kann der ein oder ander auch easy munkeln und sich eigentlich gerade fürs Abi vorbereiten)

... Mit den beiden Faktoren biste schnell bei den Gehältern die hier genannt werden

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Vollkommen richtig.
Wenn du in Essen oder Bremen deine 50k machst, hast du die gleiche Kaufkraft, wie XY der 65k in München verdient. Living cost sind das A und O.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Da ich in Essen arbeite und mich kürzlich in Bremen beworben habe, lass dir sagen: Kaufkraft Essen >> Kaufkraft Bremen! Allein die Miete... Dass München nochmal deutlich höher liegt, ist natürlich richtig.

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

Vollkommen richtig.
Wenn du in Essen oder Bremen deine 50k machst, hast du die gleiche Kaufkraft, wie XY der 65k in München verdient. Living cost sind das A und O.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Ich fange demnächst bei einem Energieversorger in Essen an und ich bin positiv überrascht, wie niedrig dort die Mieten sind und wie viel man dadurch zur Seite legen kann. Klar, nicht die schönste Stadt, aber Düsseldorf ist ja ums Eck.

Deshalb sind hohe Gehälter in München oder Stuttgart mit Vorsicht zu genießen...

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

Ich fange demnächst bei einem Energieversorger in Essen an und ich bin positiv überrascht, wie niedrig dort die Mieten sind und wie viel man dadurch zur Seite legen kann. Klar, nicht die schönste Stadt, aber Düsseldorf ist ja ums Eck.

Deshalb sind hohe Gehälter in München oder Stuttgart mit Vorsicht zu genießen...

Vor allem wenn man überlegt sich Eigentum zu erwerben, in diesen Regionen einfach nur absurd.
In NRW kann man wirklich günstig leben, und man erreicht viele Großstädte wie Köln oder Düsseldorf entspannt mit der Bahn.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

Ich fange demnächst bei einem Energieversorger in Essen an und ich bin positiv überrascht, wie niedrig dort die Mieten sind und wie viel man dadurch zur Seite legen kann. Klar, nicht die schönste Stadt, aber Düsseldorf ist ja ums Eck.

Deshalb sind hohe Gehälter in München oder Stuttgart mit Vorsicht zu genießen...

Vor allem wenn man überlegt sich Eigentum zu erwerben, in diesen Regionen einfach nur absurd.
In NRW kann man wirklich günstig leben, und man erreicht viele Großstädte wie Köln oder Düsseldorf entspannt mit der Bahn.

"Großstädte"

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Essen ist in Deutschland auf jeden Fall in der Spitze, wenn es um das Verhältnis Gehalt / Lebenshaltungskosten geht. Drei DAX-Konzerne in einer Stadt (zweiter Platz nach München), nochmal vier aus dem MDAX + Karstadt, Aldi, Steag. Düsseldorf ist als Pendler sogar per ÖPNV locker zu erreichen. Dazu eben deutlich unterdurchschnittlichen Kosten... und wenn man nicht gerade in der Hood nördlich der A40 wohnt, ist es auch echt nett hier!

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

Ich fange demnächst bei einem Energieversorger in Essen an und ich bin positiv überrascht, wie niedrig dort die Mieten sind und wie viel man dadurch zur Seite legen kann. Klar, nicht die schönste Stadt, aber Düsseldorf ist ja ums Eck.

Deshalb sind hohe Gehälter in München oder Stuttgart mit Vorsicht zu genießen...

Vor allem wenn man überlegt sich Eigentum zu erwerben, in diesen Regionen einfach nur absurd.
In NRW kann man wirklich günstig leben, und man erreicht viele Großstädte wie Köln oder Düsseldorf entspannt mit der Bahn.

"Großstädte"

"Seht her ich bin so international DUS und Köln sind für mich keine Großstädte"

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Diese Art und Weise den Wohnort mit dem Gehalt in Verbindung zu bringen, finde ich absurd:

Warum? Wenn ich das tue, dann muss ich eigentlich auch Steuerklasse, Konfession, Vermögen, Versicherungen... mit einbeziehen. Da sagt dann aber jeder "Nein, nur Bruttogehälter kann man vergleichen!". Dann vergleichen wir die Bruttogehälter und der Hinterwäldler erklärt, dass er genauso gut bezahlt wird, weil er ja dieselbe Kaufkraft besitzt.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Vielleicht kommt er ja aus China und alles unter 10 Millionen Einwohnern läuft daher für ihn unter Dorf. In Europa kann man jedoch die 4. bzw. 6./7. größte Stadt des Einwohnermäßig größten Landes (die zusammen die größte Metropolregion Europas bilden) wohl grade noch als Großstadt betiteln :D

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

50.000 Euro brutto in München sind am Ende aber anders zu bewerten, als 50.000 Euro in Herne. Grundsätzlich bin ich bei Dir, weil man nicht alle Faktoren in einen oberflächlichen Vergleich einbeziehen kann.

Da hier im Forum aber gern Diskussionen geführt werden, ob denn nun bspw. 45.000 EUR ein gutes Einstiegsgehalt ist oder alles unter 50.000 EUR ein Witz, sollte man zumindest die Region hin und wieder einbeziehen, um die Diskussionen etwas zu relativieren.

Umgekehrt ist es doch so: wer aktuell X Euro im Ruhrgebiet verdient und die gleiche Stelle in München machen könnte, würde doch auch nicht zum gleichen Kurs wechseln, sondern die regionalen Begebenheiten einbeziehen und einen Aufschlag aufgrund steigender Lebenshaltungskosten einfordern.

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

Diese Art und Weise den Wohnort mit dem Gehalt in Verbindung zu bringen, finde ich absurd:

Warum? Wenn ich das tue, dann muss ich eigentlich auch Steuerklasse, Konfession, Vermögen, Versicherungen... mit einbeziehen. Da sagt dann aber jeder "Nein, nur Bruttogehälter kann man vergleichen!". Dann vergleichen wir die Bruttogehälter und der Hinterwäldler erklärt, dass er genauso gut bezahlt wird, weil er ja dieselbe Kaufkraft besitzt.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

Diese Art und Weise den Wohnort mit dem Gehalt in Verbindung zu bringen, finde ich absurd:

Warum? Wenn ich das tue, dann muss ich eigentlich auch Steuerklasse, Konfession, Vermögen, Versicherungen... mit einbeziehen. Da sagt dann aber jeder "Nein, nur Bruttogehälter kann man vergleichen!". Dann vergleichen wir die Bruttogehälter und der Hinterwäldler erklärt, dass er genauso gut bezahlt wird, weil er ja dieselbe Kaufkraft besitzt.

Was bringen dir 80k, wenn du 1,5k für ne billige 1 Zimmer Wohnung blättern musst? Denk mal nach, Ersti.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Um ehrlich zu sein verstehe ich die Aufregung um die hier im Forum genannten Einstiegsgehälter nicht so ganz. In aller Regel wird doch ein Unternehmen oder zumindestens eine Kategorisierung mit angegeben (also z.B Big4 Audit, Dax30 OEM Controlling, T3 Strategieberatung etc.). Ob diese Gehälter realistisch sind, lässt sich doch relativ leicht durch andere Absolventen / Mitarbeiter hier im Forum bestätigen.

Wie bereits erwähnt, stellen diese Unternehmen nur einen Bruchteil der Gesamtheit aller Absolventen pro Jahrgang ein. Und natürlich ist auch eine Darstellung des Gehalts als all-in schnell fehlleitend. Nichtsdestotrotz würde ich hier genannte Gehälter mal nicht als unrealisitisch sonder nur als nicht-repräsentativ bezeichnen.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

Essen ist in Deutschland auf jeden Fall in der Spitze, wenn es um das Verhältnis Gehalt / Lebenshaltungskosten geht. Drei DAX-Konzerne in einer Stadt (zweiter Platz nach München), nochmal vier aus dem MDAX + Karstadt, Aldi, Steag. Düsseldorf ist als Pendler sogar per ÖPNV locker zu erreichen. Dazu eben deutlich unterdurchschnittlichen Kosten... und wenn man nicht gerade in der Hood nördlich der A40 wohnt, ist es auch echt nett hier!

Was gibt es denn in Essen alles?

  • RWE
  • EON
  • Evonik
  • DB Schenker (ziemlich geiler Neubau)
  • Aldi

What else?

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

Essen ist in Deutschland auf jeden Fall in der Spitze, wenn es um das Verhältnis Gehalt / Lebenshaltungskosten geht. Drei DAX-Konzerne in einer Stadt (zweiter Platz nach München), nochmal vier aus dem MDAX + Karstadt, Aldi, Steag. Düsseldorf ist als Pendler sogar per ÖPNV locker zu erreichen. Dazu eben deutlich unterdurchschnittlichen Kosten... und wenn man nicht gerade in der Hood nördlich der A40 wohnt, ist es auch echt nett hier!

Was gibt es denn in Essen alles?

  • RWE
  • EON
  • Evonik
  • DB Schenker (ziemlich geiler Neubau)
  • Aldi

What else?

Innogy ("Neue" RWE)
Thyssen-Krupp
Hochtief
Ferrostaal
Karstadt
Steag

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

  • Thyssen !!!
  • Brenntag
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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Oha. Jetzt werde ich von deiner Weisheit belehrt. Vielen Dank

...und was ist mit den anderen von mir genannten Themen? Steuerklasse, Konfession, Vermögen, Versicherungen...? Wo fängt es an, wo hört es auf?

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

Diese Art und Weise den Wohnort mit dem Gehalt in Verbindung zu bringen, finde ich absurd:

Warum? Wenn ich das tue, dann muss ich eigentlich auch Steuerklasse, Konfession, Vermögen, Versicherungen... mit einbeziehen. Da sagt dann aber jeder "Nein, nur Bruttogehälter kann man vergleichen!". Dann vergleichen wir die Bruttogehälter und der Hinterwäldler erklärt, dass er genauso gut bezahlt wird, weil er ja dieselbe Kaufkraft besitzt.

Was bringen dir 80k, wenn du 1,5k für ne billige 1 Zimmer Wohnung blättern musst? Denk mal nach, Ersti.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

...und was ist mit den anderen von mir genannten Themen? Steuerklasse, Konfession, Vermögen, Versicherungen...? Wo fängt es an, wo hört es auf?

Die Lebenshaltungskosten hängen direkt mit deinem Job zusammen, weil du normalerweise dort lebst, wo du arbeitest. Deshalb gibt es zwischen Einkommen und Lebenshaltungskosten auch meistens zumindest etwas Relation, den für 35k geht schlicht niemand nach München, evtl. bleibt dafür aber jemand in MeckPomm.
Du entscheidest bei der Jobwahl also sowohl über dein Einkommen, als auch über deine (notwendigen) Ausgaben. Entsprechend muss man auch beides in die Entscheidungsfindung mit einbeziehen.

Die ganzen anderen von dir genannten Themen stehen dagegen in keinerlei Zusammenhang mit dem Job, sie sind reines "Privatvergnügen". Demnach hier auch vollkommen irrelevant. Sie fallen genauso an, ob man nun in München lebt, oder in Meckpomm.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Du hast echt den Zusammenhang nicht verstanden. EinstiegsGehalt(!) und Region sind Dinge, die miteinander teilweise in direkter Abhängigkeit stehen. Genauso wie Branche und Gehalt.

Was kommst du jetzt mit Steuerklasse und Konfession? Das spielt doch in einer solchen Diskussion überhaupt keine Rolle. Wir sprechen hier von der Kaufkraft eines Gehaltes in einer Region/ warum Einstiegsgehäter unterschiedlich hoch ausfallen und nicht über Steueroptimierung. Das ich mir 60 Euro p.m. Kirchensteuer in ganz Deutschland bei Austritt aus der Kirche spare, ist mir bekannt aber trotzdem nicht für die Diskussion relevant.

Oha. Jetzt werde ich von deiner Weisheit belehrt. Vielen Dank

...und was ist mit den anderen von mir genannten Themen? Steuerklasse, Konfession, Vermögen, Versicherungen...? Wo fängt es an, wo hört es auf?

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

Diese Art und Weise den Wohnort mit dem Gehalt in Verbindung zu bringen, finde ich absurd:

Warum? Wenn ich das tue, dann muss ich eigentlich auch Steuerklasse, Konfession, Vermögen, Versicherungen... mit einbeziehen. Da sagt dann aber jeder "Nein, nur Bruttogehälter kann man vergleichen!". Dann vergleichen wir die Bruttogehälter und der Hinterwäldler erklärt, dass er genauso gut bezahlt wird, weil er ja dieselbe Kaufkraft besitzt.

Was bringen dir 80k, wenn du 1,5k für ne billige 1 Zimmer Wohnung blättern musst? Denk mal nach, Ersti.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

Du hast echt den Zusammenhang nicht verstanden. EinstiegsGehalt(!) und Region sind Dinge, die miteinander teilweise in direkter Abhängigkeit stehen. Genauso wie Branche und Gehalt.

Was kommst du jetzt mit Steuerklasse und Konfession? Das spielt doch in einer solchen Diskussion überhaupt keine Rolle. Wir sprechen hier von der Kaufkraft eines Gehaltes in einer Region/ warum Einstiegsgehäter unterschiedlich hoch ausfallen und nicht über Steueroptimierung. Das ich mir 60 Euro p.m. Kirchensteuer in ganz Deutschland bei Austritt aus der Kirche spare, ist mir bekannt aber trotzdem nicht für die Diskussion relevant.

Falsch.
Wir sprechen über das Einstiegsgehalt.
Wir sprechen darüber, dass der TE die Gehälter, die hier genannt werden, für irrsinnig hält.
Rein willkürlich kommt ihr dann damit, dass ihr in München wohnt. Das freut mich zwar für euch, hilft einer allgemeinen Diskussion, führt aber zu keiner Hilfe bzgl. der Ausgangsfrage.

Lustig ist, dass du dann mit Branchen kommst... Sehr lustig... Die beziehst du nämlich auch nicht mit ein.

Die Gehälter kann man googeln, die Perzentile ebenfalls. Davon ausgehend, dass sich hier die Manager von morgen treffen, sind eben die Ausreißer nach oben in statistischem Übermaß zu erklären.

Wen interessiert da der Wohnort? Ebenso wie die Branche etc. niemanden.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

  1. Jahr: 40.300 + Bonus (ca. 3.100)
  2. Jahr: 48.700 + Bonus (ca. 3.600)
  3. Jahr: 54.000 + Bonus (ca. 4.800)
  4. Jahr: 55.100 + Bonus (ca. 5.000)
  5. Jahr: 64.600 + Bonus (ca. 6.700)

Vorher: Duales Studium bei Bank, durchschnittlicher (!) Bachelor-Abschluss

So ein Einstiegsgehalt ist halt auch eher wenig aussagekräftig. Interessant ist doch, was nachhaltig nach ein paar Jahren fließt und wie die Steigerungen sind. Und was das Unternehmen, bei dem man arbeitet, so bieten kann bzw. wie viel Entwicklung/Aufstieg es zulässt. Und ja, die Zahlen sind real. Westdeutsche Großstadt > 500k EW.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 05.03.2018:

  1. Jahr: 40.300 + Bonus (ca. 3.100)
  2. Jahr: 48.700 + Bonus (ca. 3.600)
  3. Jahr: 54.000 + Bonus (ca. 4.800)
  4. Jahr: 55.100 + Bonus (ca. 5.000)
  5. Jahr: 64.600 + Bonus (ca. 6.700)

Vorher: Duales Studium bei Bank, durchschnittlicher (!) Bachelor-Abschluss

So ein Einstiegsgehalt ist halt auch eher wenig aussagekräftig. Interessant ist doch, was nachhaltig nach ein paar Jahren fließt und wie die Steigerungen sind. Und was das Unternehmen, bei dem man arbeitet, so bieten kann bzw. wie viel Entwicklung/Aufstieg es zulässt. Und ja, die Zahlen sind real. Westdeutsche Großstadt > 500k EW.

Also in deinem Fall ist das Einstiegsgehalt doch sehr aussagekräftig. Nach 5 Jahren bist du noch immer bei nur knapp 70k, also deutlich unter meinem Einstiegsgehalt. Ganz im Gegensatz, das Gap wird noch größer. Nach 5 Jahren hat man hier ein Gehalt von 225-250k, also hat sich das absolute Gap innerhalb von 5 Jahren fast verfünffacht (von 40k Gehaltsunterschied im Einstieg zu 180k Gehaltsuntetschied nach 5 Jahren)

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 05.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 05.03.2018:

  1. Jahr: 40.300 + Bonus (ca. 3.100)
  2. Jahr: 48.700 + Bonus (ca. 3.600)
  3. Jahr: 54.000 + Bonus (ca. 4.800)
  4. Jahr: 55.100 + Bonus (ca. 5.000)
  5. Jahr: 64.600 + Bonus (ca. 6.700)

Vorher: Duales Studium bei Bank, durchschnittlicher (!) Bachelor-Abschluss

So ein Einstiegsgehalt ist halt auch eher wenig aussagekräftig. Interessant ist doch, was nachhaltig nach ein paar Jahren fließt und wie die Steigerungen sind. Und was das Unternehmen, bei dem man arbeitet, so bieten kann bzw. wie viel Entwicklung/Aufstieg es zulässt. Und ja, die Zahlen sind real. Westdeutsche Großstadt > 500k EW.

Also in deinem Fall ist das Einstiegsgehalt doch sehr aussagekräftig. Nach 5 Jahren bist du noch immer bei nur knapp 70k, also deutlich unter meinem Einstiegsgehalt. Ganz im Gegensatz, das Gap wird noch größer. Nach 5 Jahren hat man hier ein Gehalt von 225-250k, also hat sich das absolute Gap innerhalb von 5 Jahren fast verfünffacht (von 40k Gehaltsunterschied im Einstieg zu 180k Gehaltsuntetschied nach 5 Jahren)

Ja neee is klar... 250k xD

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Du beweist, dass das Einstiegsgehalt eben doch wichtig ist. Ich bin mit 70k mit durchschnitts Bachelor eingestiegen. Nach 5 Jahren werde ich ca 90k verdienen..

WiWi Gast schrieb am 05.03.2018:

  1. Jahr: 40.300 + Bonus (ca. 3.100)
  2. Jahr: 48.700 + Bonus (ca. 3.600)
  3. Jahr: 54.000 + Bonus (ca. 4.800)
  4. Jahr: 55.100 + Bonus (ca. 5.000)
  5. Jahr: 64.600 + Bonus (ca. 6.700)

Vorher: Duales Studium bei Bank, durchschnittlicher (!) Bachelor-Abschluss

So ein Einstiegsgehalt ist halt auch eher wenig aussagekräftig. Interessant ist doch, was nachhaltig nach ein paar Jahren fließt und wie die Steigerungen sind. Und was das Unternehmen, bei dem man arbeitet, so bieten kann bzw. wie viel Entwicklung/Aufstieg es zulässt. Und ja, die Zahlen sind real. Westdeutsche Großstadt > 500k EW.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Naya, mit geschickten Wechseln kann man das durchaus wett machen. Wenn der 1 - 5 Jahre Poster seine Gehaltssprünge in der selben Firma gemacht hat, ist es logisch, dass man ihm nicht mehr als 20% erhöht. Ansonsten werden die anderen Kollegen das selbe einfordern.

WiWi Gast schrieb am 06.03.2018:

Du beweist, dass das Einstiegsgehalt eben doch wichtig ist. Ich bin mit 70k mit durchschnitts Bachelor eingestiegen. Nach 5 Jahren werde ich ca 90k verdienen..

WiWi Gast schrieb am 05.03.2018:

  1. Jahr: 40.300 + Bonus (ca. 3.100)
  2. Jahr: 48.700 + Bonus (ca. 3.600)
  3. Jahr: 54.000 + Bonus (ca. 4.800)
  4. Jahr: 55.100 + Bonus (ca. 5.000)
  5. Jahr: 64.600 + Bonus (ca. 6.700)

Vorher: Duales Studium bei Bank, durchschnittlicher (!) Bachelor-Abschluss

So ein Einstiegsgehalt ist halt auch eher wenig aussagekräftig. Interessant ist doch, was nachhaltig nach ein paar Jahren fließt und wie die Steigerungen sind. Und was das Unternehmen, bei dem man arbeitet, so bieten kann bzw. wie viel Entwicklung/Aufstieg es zulässt. Und ja, die Zahlen sind real. Westdeutsche Großstadt > 500k EW.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 06.03.2018:

Du beweist, dass das Einstiegsgehalt eben doch wichtig ist. Ich bin mit 70k mit durchschnitts Bachelor eingestiegen. Nach 5 Jahren werde ich ca 90k verdienen..

WiWi Gast schrieb am 05.03.2018:

  1. Jahr: 40.300 + Bonus (ca. 3.100)
  2. Jahr: 48.700 + Bonus (ca. 3.600)
  3. Jahr: 54.000 + Bonus (ca. 4.800)
  4. Jahr: 55.100 + Bonus (ca. 5.000)
  5. Jahr: 64.600 + Bonus (ca. 6.700)

Vorher: Duales Studium bei Bank, durchschnittlicher (!) Bachelor-Abschluss

So ein Einstiegsgehalt ist halt auch eher wenig aussagekräftig. Interessant ist doch, was nachhaltig nach ein paar Jahren fließt und wie die Steigerungen sind. Und was das Unternehmen, bei dem man arbeitet, so bieten kann bzw. wie viel Entwicklung/Aufstieg es zulässt. Und ja, die Zahlen sind real. Westdeutsche Großstadt > 500k EW.

I Call bs

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 06.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.03.2018:

Du beweist, dass das Einstiegsgehalt eben doch wichtig ist. Ich bin mit 70k mit durchschnitts Bachelor eingestiegen. Nach 5 Jahren werde ich ca 90k verdienen..

I Call bs

Hier der 40.300-Bachelor. Du callst BS auf den 70k-Einstieg, schätze ich? Meine Daten sind echt (nicht spektakulär, aber auch echt nicht so schlecht für einen Durchschnitts-Bachelor). Könnte es beweisen, habe aber keine Lust alles zu schwärzen :-).

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Die genannten Gehälter sind weit im oberen Durchschnitt. Da kommt man nicht so leicht als Absolvent hin. Am besten zahlen die Top-Beratungen, dann IGM und danach wird es düster.

Die wenigsten kommen zu solchen Jobs. Mir wurden 40 K geboten für einen Master Ingenieur, fand ich schon wenig. Bei IGM bekomme ich 15 bis 25 K mehr. Ist schon ein Unterschied. Ist viel Glück dabei, richtiger Ort zur richtigen Zeit.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Ich bin nach meinem Diplom mit 58.000€ im ersten Jahr eingestiegen. Ich hatte davor eine Ausbildung absolviert wo mir 40.000€ zum Einstieg geboten wurden.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Es wäre traurig wenn du deine Zahlen beweisen müsstest. Bei igm hat man ja schon zum Einstieg bei 40h seine 70k und nach 5Jahren ist man bei 90k, ganz ohne herausragende Leistungen erbringen zu müssen. Das sind ~50k mehr an netto Vermögen nach 5jahren, ohne jetzt ein High performer in ib oder ub sein zu müssen. Letztere haben nach fünf Jahren zwischen 100 und 200k mehr netto erwirtschaftet.

WiWi Gast schrieb am 06.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.03.2018:

Du beweist, dass das Einstiegsgehalt eben doch wichtig ist. Ich bin mit 70k mit durchschnitts Bachelor eingestiegen. Nach 5 Jahren werde ich ca 90k verdienen..

I Call bs

Hier der 40.300-Bachelor. Du callst BS auf den 70k-Einstieg, schätze ich? Meine Daten sind echt (nicht spektakulär, aber auch echt nicht so schlecht für einen Durchschnitts-Bachelor). Könnte es beweisen, habe aber keine Lust alles zu schwärzen :-).

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 06.03.2018:

Es wäre traurig wenn du deine Zahlen beweisen müsstest. Bei igm hat man ja schon zum Einstieg bei 40h seine 70k und nach 5Jahren ist man bei 90k, ganz ohne herausragende Leistungen erbringen zu müssen. Das sind ~50k mehr an netto Vermögen nach 5jahren, ohne jetzt ein High performer in ib oder ub sein zu müssen. Letztere haben nach fünf Jahren zwischen 100 und 200k mehr netto erwirtschaftet.

40.300-Bachelor-Einstieg wieder. Ja, ist allerdings auch Öffentlicher Dienst bei mir. Mal 2-3 h für's Ehrenamt abhauen oder im Sommer mehrmals die Woche 15 Uhr Feierabend (dafür am Jahresende öfter ca. 10 h) sind hier halt drin. Ich denke, das spielt eine sehr wesentliche Rolle. Aufwand/Nutzen etc. Jetzt mit knapp über 70k im Jahr stellt sich schon die Frage, warum ich mir wie einige hier (angeblich) mit Ritalin und Red Bull die Nächte um die Ohren schlagen soll, damit irgendein arroganter Kokser über mir mehr Bonus einstreicht. :-)

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Stimmt weil man bei IGM Dax30 ja nicht ungefähr gedanklich um 14:00 mit dem Arbeiten aufhört und seine 105k Einstreicht

WiWi Gast schrieb am 12.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.03.2018:

Es wäre traurig wenn du deine Zahlen beweisen müsstest. Bei igm hat man ja schon zum Einstieg bei 40h seine 70k und nach 5Jahren ist man bei 90k, ganz ohne herausragende Leistungen erbringen zu müssen. Das sind ~50k mehr an netto Vermögen nach 5jahren, ohne jetzt ein High performer in ib oder ub sein zu müssen. Letztere haben nach fünf Jahren zwischen 100 und 200k mehr netto erwirtschaftet.

40.300-Bachelor-Einstieg wieder. Ja, ist allerdings auch Öffentlicher Dienst bei mir. Mal 2-3 h für's Ehrenamt abhauen oder im Sommer mehrmals die Woche 15 Uhr Feierabend (dafür am Jahresende öfter ca. 10 h) sind hier halt drin. Ich denke, das spielt eine sehr wesentliche Rolle. Aufwand/Nutzen etc. Jetzt mit knapp über 70k im Jahr stellt sich schon die Frage, warum ich mir wie einige hier (angeblich) mit Ritalin und Red Bull die Nächte um die Ohren schlagen soll, damit irgendein arroganter Kokser über mir mehr Bonus einstreicht. :-)

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Nicht Dax30 aber IGM. Ich habe einen 40h Vertrag und Arbeit unter der Woche normal von ca. 07:00 - 15:30 und Freitags gehe ich in der Regel um 13:00 oder 14:00 Uhr nach Hause dafür nutze ich Überstunden die ich durch das Fahren zu anderen Standorten ansammle.

WiWi Gast schrieb am 13.03.2018:

Stimmt weil man bei IGM Dax30 ja nicht ungefähr gedanklich um 14:00 mit dem Arbeiten aufhört und seine 105k Einstreicht

WiWi Gast schrieb am 12.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 06.03.2018:

Es wäre traurig wenn du deine Zahlen beweisen müsstest. Bei igm hat man ja schon zum Einstieg bei 40h seine 70k und nach 5Jahren ist man bei 90k, ganz ohne herausragende Leistungen erbringen zu müssen. Das sind ~50k mehr an netto Vermögen nach 5jahren, ohne jetzt ein High performer in ib oder ub sein zu müssen. Letztere haben nach fünf Jahren zwischen 100 und 200k mehr netto erwirtschaftet.

40.300-Bachelor-Einstieg wieder. Ja, ist allerdings auch Öffentlicher Dienst bei mir. Mal 2-3 h für's Ehrenamt abhauen oder im Sommer mehrmals die Woche 15 Uhr Feierabend (dafür am Jahresende öfter ca. 10 h) sind hier halt drin. Ich denke, das spielt eine sehr wesentliche Rolle. Aufwand/Nutzen etc. Jetzt mit knapp über 70k im Jahr stellt sich schon die Frage, warum ich mir wie einige hier (angeblich) mit Ritalin und Red Bull die Nächte um die Ohren schlagen soll, damit irgendein arroganter Kokser über mir mehr Bonus einstreicht. :-)

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Ich bin vor 3 Jahren auch in DAX30 (Chemie) mit 65K eingestiegen, normal für Ingenieure. Die Stellenbewertung ist halt dementsprechend hoch, da kommt man im Tarif auf solche Einstiegsgehälter. Jetzt nach 3 Jahren Wechsel zur Konkurrenz auf 85K...

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einstieg2018

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Ingenieure sind halt auch noch einmal ein anderes Kaliber

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Das Forum hier und ganz Deutschland sind völlig krank. Hier wird einfach mal eine 80qm Bude in Bremen, Essen, München, London und New York gleichgesetzt. Dass die Bude in New York oder auch schon München halt viel geiler ist da das drumherum, Kulturangebot, Restaurants etc. auch entsprechend sind im Vergleich zu Bremen und dadurch den Aufpreis total wert sind, wird total unter den Tisch fallen gelassen. Es ist also nicht gleich 65k in München zu verdienen vs. 50k in Bremen und 100k in New York sondern es ist da trotzdem deutlich geiler in München die 80qm zu haben und 3 mal die Woche die Trüffelnudeln zu Essen als in Bremen.

Ich würde also zum Beispiel lieber 50k in Frankfurt verdienen als 50k in Essen. Dann halt eine kleinere Wohnung, kleineres Auto usw. schlechter ist mein Leben dann sicher nicht als das von dem Kollegen in Essen.

Ist natürlich alles total subjektiv aber gerade die Oberrationalen die hier immer argumentieren dass keiner der in der Großstadt lebt BWL verstanden hat müssen doch echt einmal eingestehen, dass es nicht total egal ist wo man wohnt und man Lebensqualität nicht in qm und Auto ablesen kann....

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

einstieg2018 schrieb am 27.06.2018:

Ingenieure sind halt auch noch einmal ein anderes Kaliber

Äh nein, die werden nicht anders in IGM eingruppiert als BWLer (klar, im einzelnen kommts auf die Position an etc)

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Wer ist bereit wegen IGM aufs Land zu ziehen?

antworten
WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 27.06.2018:

Wer ist bereit wegen IGM aufs Land zu ziehen?

Ich wohne in einem Vorort von Wolfsburg: Fallersleben.
Hier gibt es Dutzende gute bis hervorragende Restaurants, Natur und Kultur.
Mit Anfang 30 brauche ich das Nachtleben nicht mehr und bin deshalb hochzufrieden.

antworten
WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 27.06.2018:

Wer ist bereit wegen IGM aufs Land zu ziehen?

Ich sofort. Gleiches Gehalt bei niedrigen Lebenshaltungskosten und Land > Stadt (subjektiv), Lokalzentren/Städte hat man überall in Deutschland in passabler Entfernung.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 27.06.2018:

Das Forum hier und ganz Deutschland sind völlig krank. Hier wird einfach mal eine 80qm Bude in Bremen, Essen, München, London und New York gleichgesetzt. Dass die Bude in New York oder auch schon München halt viel geiler ist da das drumherum, Kulturangebot, Restaurants etc. auch entsprechend sind im Vergleich zu Bremen und dadurch den Aufpreis total wert sind, wird total unter den Tisch fallen gelassen. Es ist also nicht gleich 65k in München zu verdienen vs. 50k in Bremen und 100k in New York sondern es ist da trotzdem deutlich geiler in München die 80qm zu haben und 3 mal die Woche die Trüffelnudeln zu Essen als in Bremen.

Ich würde also zum Beispiel lieber 50k in Frankfurt verdienen als 50k in Essen. Dann halt eine kleinere Wohnung, kleineres Auto usw. schlechter ist mein Leben dann sicher nicht als das von dem Kollegen in Essen.

Ist natürlich alles total subjektiv aber gerade die Oberrationalen die hier immer argumentieren dass keiner der in der Großstadt lebt BWL verstanden hat müssen doch echt einmal eingestehen, dass es nicht total egal ist wo man wohnt und man Lebensqualität nicht in qm und Auto ablesen kann....

Jetzt wird es ja komplett absurd. Die Trüffelnudeln gibt es ebenso in Bremen, Essen oder in jeder anderen deutschen Großstadt. Es ist eine pure Einbildung, dass die Lebensqualität in Frankfurt höher wäre als in Bremen oder in München höher als in Hamburg. Das ist so ein Teil der Story, womit die Arbeitgeber das relativ niedrige Gehalt rechtfertigen. Und die Leute glauben es.

Ganz im Gegenteil, in Bremen kannst du dir die Trüffelnudeln sogar noch leisten mit 50k Einkommen.

München ist eine schöne Stadt für reiche Menschen wie z.B. Fußballer beim FCB. Wer gehaltsmäßig in der (oberen) Mittelschicht rangiert, hat es in anderen Städten deutlich besser.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Dafür ist man von München umgeben von wunderschönen Seen die es so nirgends sonst in Deutschland gibt, man ist schnell in den Bergen und auch in Italien für ein verlängertes Wochenende. Da muss ich keinen Flug buchen, ab ins Auto und vier Stunden später kannst du deinen Negroni in Sirmione trinken.

Natürlich ist München nicht billig. Als Gutverdiener bietet es allerdings eine Lebensqualität wie keine andere Stadt in Deutschland. Da kann im deutschsprachigen Raum nur noch die Schweiz mithalten.

WiWi Gast schrieb am 27.06.2018:

Ganz im Gegenteil, in Bremen kannst du dir die Trüffelnudeln sogar noch leisten mit 50k Einkommen.

München ist eine schöne Stadt für reiche Menschen wie z.B. Fußballer beim FCB. Wer gehaltsmäßig in der (oberen) Mittelschicht rangiert, hat es in anderen Städten deutlich besser.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Die schönsten seen gibt es in mecklenburg Vorpommern und in Brandenburg.. Und von dort ist man in einer Stunde an der Ostsee und in 2h in Prag. Wer nicht auf Italien und Berge steht, ist also geografisch im Nordosten Deutschlands aufgehoben. Pauschale Aussagen sind also Unsinn. Danke.

WiWi Gast schrieb am 27.06.2018:

Dafür ist man von München umgeben von wunderschönen Seen die es so nirgends sonst in Deutschland gibt..

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 27.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.06.2018:

Wer ist bereit wegen IGM aufs Land zu ziehen?

Ich wohne in einem Vorort von Wolfsburg: Fallersleben.
Hier gibt es Dutzende gute bis hervorragende Restaurants, Natur und Kultur.
Mit Anfang 30 brauche ich das Nachtleben nicht mehr und bin deshalb hochzufrieden.

Lol, bin grad als UBler in Fallersleben unterwegs: Stichwort hat was mit Automotive zu tun.

Hab noch nie so ein Kaff gesehen. Ab 18 Uhr ist hier tot, keine ordentlichen Restaurants oder sonstige Einkaufspassagen. Das Zentrum ist ein Witz

PS
Bin aus Berlin

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Ich hoffe einfach, ich werde nie so langweilig, dass ich mit Fallersleben als Zentrum meines Lebens zufrieden bin.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 27.06.2018:

Dafür ist man von München umgeben von wunderschönen Seen die es so nirgends sonst in Deutschland gibt, man ist schnell in den Bergen und auch in Italien für ein verlängertes Wochenende. Da muss ich keinen Flug buchen, ab ins Auto und vier Stunden später kannst du deinen Negroni in Sirmione trinken.

Natürlich ist München nicht billig. Als Gutverdiener bietet es allerdings eine Lebensqualität wie keine andere Stadt in Deutschland. Da kann im deutschsprachigen Raum nur noch die Schweiz mithalten.

WiWi Gast schrieb am 27.06.2018:

Ganz im Gegenteil, in Bremen kannst du dir die Trüffelnudeln sogar noch leisten mit 50k Einkommen.

München ist eine schöne Stadt für reiche Menschen wie z.B. Fußballer beim FCB. Wer gehaltsmäßig in der (oberen) Mittelschicht rangiert, hat es in anderen Städten deutlich besser.

Jetzt reden wir also nicht mehr von München, sondern plötzlich nur noch von der Umgebung? Ok! München ist toll, weil man schnell woanders ist.

Zum Thema Seen, da hat wohl Leipzig bedeutend mehr zu bieten.

Zur Lebensqualität in München, die fängt vielleicht bei 200-300k an. Dann, ja, ok. Aber eben nicht besser als in anderen Städten mit der Hälfte des Geldes.

Andererseits bist du mit 50k in München ärmer dran als jemand mit 35k in Cottbus. Damit kannst du nicht mal eine ordentliche Wohnung kaufen, von einem neuen Haus fangen wir gar nicht erst an.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Im Deutschland-Ranking vom ZDF ist München tatsächlich auf Platz 1 bezüglich Lebensqualität allgemein, aber es wurde eben das Thema Arbeit mit bewertet. Kann einem ja egal sein, wenn man einen Job hat oder selbständig ist.

Im Bereich Freizeit und Natur landen z.B. Berlin, Stuttgart, Dresden und Frankfurt vor München.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

München ist in folgenden Bereichen einfach spitze:

  • Bildung: beste Gymnasien, zwei der besten Unis des Landes in der Stadt
  • Kultur: Staatsoper, eine lebendige Theaterszene, geniale Kunstausstellungen in Kunsthalle und Co
  • Shopping: Gibt kaum bessere Adressen für Herrenmode als Hirmer
  • Gesundheit: Beste Krankenhäuser an TUM und LMU, dazu viele hervorragende Facharztkliniken und Privatkliniken
  • Natur: unmittelbar der riesige Englische Garten erreichbar; Berge und Umland wurden ja schon erwähnt
  • Transport: Flughafen mit Direktflügen auf fast alle Kontinente und in jeden Winkel Europas
  • Innovation: zweitgrößte Startupszene des Landes
  • Sicherheit: in München gibt es praktisch keine Kriminalität
  • Internationale Bedeutung: Sicherheitskonferenz, Europäisches Patentamt, FC Bayern, Oktoberfest...
  • Bevölkerung: sehr hoher Bildungsstand, anspruchsvoll und ambitioniert aber trotzdem noch bodenständig
  • Ästhetik: wunderschöne Architektur z.B. in der Ludwigstraße
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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Beratung mit freier Wohnortwahl.
80k mit paar Jahren BE einstecken und in Leipzig wohnen, hat ein Kollege auf einem Projekt so gemacht und dürfte finanziell kaum zu schlagen sein.
Außer von den Typen die nach Prag gezogen sind.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Der Flughafen München ist der beste Airport Europas und auch international immer ganz vorne mit dabei.

Da braucht ihr mit Berlin gar nicht ankommen. Stuttgart? Dresden ist ja sogar geiler als Stuttgart. Stuttgart ist in einem Talkessel, der Verkehr ist irrsinnig sodass man besonders auf der Autobahn Stunden für kleine Strecken braucht, zudem ist die Stadt in keiner Hinsicht schön.

München ist sowohl innerhalb der Stadt, als auch von der Umgebung nicht zu schlagen.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 27.06.2018:

München ist in folgenden Bereichen einfach spitze:

  • Bildung: beste Gymnasien, zwei der besten Unis des Landes in der Stadt
  • Kultur: Staatsoper, eine lebendige Theaterszene, geniale Kunstausstellungen in Kunsthalle und Co
  • Shopping: Gibt kaum bessere Adressen für Herrenmode als Hirmer
  • Gesundheit: Beste Krankenhäuser an TUM und LMU, dazu viele hervorragende Facharztkliniken und Privatkliniken
  • Natur: unmittelbar der riesige Englische Garten erreichbar; Berge und Umland wurden ja schon erwähnt
  • Transport: Flughafen mit Direktflügen auf fast alle Kontinente und in jeden Winkel Europas
  • Innovation: zweitgrößte Startupszene des Landes
  • Sicherheit: in München gibt es praktisch keine Kriminalität
  • Internationale Bedeutung: Sicherheitskonferenz, Europäisches Patentamt, FC Bayern, Oktoberfest...
  • Bevölkerung: sehr hoher Bildungsstand, anspruchsvoll und ambitioniert aber trotzdem noch bodenständig
  • Ästhetik: wunderschöne Architektur z.B. in der Ludwigstraße

Typisches Wahrnehmungsproblem. Sowas haben alle anderen Top14-Städte in Deutschland auch.

Parks:
https://www.skyscanner.de/nachrichten/inspiration/die-schoensten-parks-und-gaerten-in-deutschland/

Kliniken:
https://www.praktischarzt.de/blog/beste-unikliniken-deutschland-ranking/

Architektur:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167174/umfrage/die-schoensten-staedte-in-deutschland-im-architektur-ranking/

Nein, München ist nicht schlecht. Aber nicht besser als andere 500k+ Großstädte.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Was du nicht schnallst ist die Kombination aus allen Punkten. Wieviele andere 500k+ Städte haben denn einen vergleichbar gut vernetzten Flughafen oder Berge in der Nähe?
Es geht hier um den logischen AND Operator und nicht um XOR.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 27.06.2018:

Was du nicht schnallst ist die Kombination aus allen Punkten. Wieviele andere 500k+ Städte haben denn einen vergleichbar gut vernetzten Flughafen oder Berge in der Nähe?
Es geht hier um den logischen AND Operator und nicht um XOR.

Und was du nicht schnallst ist, dass du eine stark selektive Wahrnehmung hast. Was ist, wenn mich Berge und Flughäfen nicht interessieren, aber ich total auf Meer stehe, dann gewinnen plötzlich Bremen und Hamburg und München hat keine Chance. Wenn für mich die Berliner Musikszene das entscheidende Kriterium ist? Oder anders herum, wenn ich mich mit dem Kruzifix-Söder-Seehofer-Land einfach nicht identifizieren kann? Wenn ich mit Lederhosen, Weizenbier, Weißwurst und Brezel nicht warm werde?

antworten
WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 27.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.06.2018:

Was du nicht schnallst ist die Kombination aus allen Punkten. Wieviele andere 500k+ Städte haben denn einen vergleichbar gut vernetzten Flughafen oder Berge in der Nähe?
Es geht hier um den logischen AND Operator und nicht um XOR.

Und was du nicht schnallst ist, dass du eine stark selektive Wahrnehmung hast. Was ist, wenn mich Berge und Flughäfen nicht interessieren, aber ich total auf Meer stehe, dann gewinnen plötzlich Bremen und Hamburg und München hat keine Chance. Wenn für mich die Berliner Musikszene das entscheidende Kriterium ist? Oder anders herum, wenn ich mich mit dem Kruzifix-Söder-Seehofer-Land einfach nicht identifizieren kann? Wenn ich mit Lederhosen, Weizenbier, Weißwurst und Brezel nicht warm werde?

...ergänzend von der Seite:
...wenn man Kinder hat und die ländliche Idylle sucht? Dann will man in keine 500.000+-Stadt.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 27.06.2018:

Oder anders herum, wenn ich mich mit dem Kruzifix-Söder-Seehofer-Land einfach nicht identifizieren kann? Wenn ich mit Lederhosen, Weizenbier, Weißwurst und Brezel nicht warm werde?

Dann sag doch gleich, dass du mit der Mentalität in München nicht klar kommst. Das ist aber deutlich subjektiver als die oben aufgeführten Kriterien. Dinge wie Gesundheit, Bildung und Transport sind ja gerade keine speziellen Nischen-Bedürfnisse.

München auf bayerischen Brauchtum und die CSU zu reduzieren ist auch lächerlich. In München regiert seit Ewigkeiten ein SPD-Bürgermeister und keine Angst, kulinarisch bietet die Stadt auch einige Alternativen zu Weißwürsten und Brezen.

Was ich ausdrücken möchte ist das folgende: München bietet ein gigantisch gutes Gesamtpaket, das das hohe Preisgefüge erklärt und rechtfertigt.

antworten
WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

Ich möchte nicht nach München wie Leuten wie dir, die keinen Blick über den Tellerrand besitzen. Fast gruselig so etwas. Nicht viel besser als das afd wählende Volk.

Gruss
Jemand der bereits in dutzend Städten gelebt hat auf der Welt (auch München) und nie versuchen würde so zu pauschalisieren.

WiWi Gast schrieb am 27.06.2018:

Dann sag doch gleich, dass du mit der Mentalität in München nicht klar kommst. Das ist aber deutlich subjektiver als die oben aufgeführten Kriterien. Dinge wie Gesundheit, Bildung und Transport sind ja gerade keine speziellen Nischen-Bedürfnisse.

München auf bayerischen Brauchtum und die CSU zu reduzieren ist auch lächerlich. In München regiert seit Ewigkeiten ein SPD-Bürgermeister und keine Angst, kulinarisch bietet die Stadt auch einige Alternativen zu Weißwürsten und Brezen.

Was ich ausdrücken möchte ist das folgende: München bietet ein gigantisch gutes Gesamtpaket, das das hohe Preisgefüge erklärt und rechtfertigt.

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WiWi Gast

Einstiegsgehälter euer Ernst?

WiWi Gast schrieb am 27.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.06.2018:

Oder anders herum, wenn ich mich mit dem Kruzifix-Söder-Seehofer-Land einfach nicht identifizieren kann? Wenn ich mit Lederhosen, Weizenbier, Weißwurst und Brezel nicht warm werde?

Dann sag doch gleich, dass du mit der Mentalität in München nicht klar kommst. Das ist aber deutlich subjektiver als die oben aufgeführten Kriterien. Dinge wie Gesundheit, Bildung und Transport sind ja gerade keine speziellen Nischen-Bedürfnisse.

Und wer jetzt speziell auf Bildung Wert legt, geht eben nach Sachsen oder Thüringen, welche beide besser abscheiden als Bayern lt. INSA und letztem Pisa-Test.

Gesundheit? Bist du Dauerpatient in der Klinik? Wenn mal wirklich mal einmal in seinem Leben eine schlimme Diagnose bekommt, dann kann man ja genau dafür eine spezielle Klinik aufsuchen. Und dann eben die Charité und nicht die Münchner Kliniken.

Transport? Und dann zählt auch nur Flughafen und nicht Auto, ICE, usw.? Jetzt wird es erstens schon sehr speziell, ich mache z.B. nur 1x im Jahr Urlaub fernab und könnte für dieses EINE MAL im Jahr durchaus Verbindungsflug und Anschlussflug in Kauf nehmen. Aber die gewünschten Ziele gibt es teilweise NUR in Frankfurt, teilweise gibt es diese auch in Berlin oder Düsseldorf. Wenn ich aber z.B. Transport mit ICE gleichsetzte, gewinnt Erfurt gegen München. Man, man, man... die engstirnigen Bayern wieder.. Wir sind alles, ihr seid nichts-Mentalität....

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