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Euer Einstiegsgehalt

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 10.10.2021:

Einstieg 2020 - 48k.
Wechsel nach 10 Monaten auf 56 k.
Damit bin ich recht zufrieden.

Werde ein paar Jahre bleiben und schauen wie sich das Gehalt entwickelt. Dann auf 80k ggf. wechseln. Dieses Gehaltsniveau würde mir bis zu meinem Lebensende reichen. Habe keine Führungsambitionen o.ä.

Welcher Bereich?

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

Einstiegsalter: 28
Einstiegsjahr: 2018
Abschluss: M.Sc (FH) Immobilienmanagement
Unternehmen bzw. Branche: Immobilienwirtschaft
Region: Norddeutschland
Stunden pro Woche: 40-45
Gehalt (all-in): 45k

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

Sehr gutes Gehalt für einen 28 jährigen. Top.

WiWi Gast schrieb am 10.10.2021:

Einstiegsalter: 28
Einstiegsjahr: 2018
Abschluss: M.Sc (FH) Immobilienmanagement
Unternehmen bzw. Branche: Immobilienwirtschaft
Region: Norddeutschland
Stunden pro Woche: 40-45
Gehalt (all-in): 45k

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 10.10.2021:

Einstiegsalter: 28
Einstiegsjahr: 2018
Abschluss: M.Sc (FH) Immobilienmanagement
Unternehmen bzw. Branche: Immobilienwirtschaft
Region: Norddeutschland
Stunden pro Woche: 40-45
Gehalt (all-in): 45k

Welche Wohnungsbaugenossenschaft?

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

Mit 28 dann mit 62k eingestiegen bei 40h.
Aber eben in Stuttgart, daher nur durchschnittlich.

Mit 31 dann bei knapp 80k, nicht wirklich spürbar mehr. Die Lebenshaltungskosten machen keinen Spaß.

Weil kein Vermögen vorhanden ist, Migrantenfamilie eben, frage ich mich immer mehr nach der sinnhaftigkeit wöchentlich 45h und mehr zu arbeiten.

Wahnsinn wie Einkommen in diesem Land besteuert werden.

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 10.10.2021:

WiWi Gast schrieb am 10.10.2021:

Einstiegsalter: 28
Einstiegsjahr: 2018
Abschluss: M.Sc (FH) Immobilienmanagement
Unternehmen bzw. Branche: Immobilienwirtschaft
Region: Norddeutschland
Stunden pro Woche: 40-45
Gehalt (all-in): 45k

Welche Wohnungsbaugenossenschaft?

In diesem Fall ist es keine Wohnungsbaugenossenschaft.
Es ist ein Unternehmen mit dem Fokus auf den Ankauf sowie die Verwaltung von Einzelhandelsimmobilien. Die Wohnungen die sich im Bestand befinden, stellen nur einen überaus geringen Anteil dar.

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 10.10.2021:

Mit 28 dann mit 62k eingestiegen bei 40h.
Aber eben in Stuttgart, daher nur durchschnittlich.

Mit 31 dann bei knapp 80k, nicht wirklich spürbar mehr. Die Lebenshaltungskosten machen keinen Spaß.

Weil kein Vermögen vorhanden ist, Migrantenfamilie eben, frage ich mich immer mehr nach der sinnhaftigkeit wöchentlich 45h und mehr zu arbeiten.

Wahnsinn wie Einkommen in diesem Land besteuert werden.

Wenn du dir mit 4k netto nichts aufbauen kannst, liegt das höchstwahrscheinlich an deinem Lebensstil.

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

Jetzt folgt mal ein kleiner Downer :)

Einstiegsalter: 20
Einstiegsjahr: 2016
Abschluss: Kaufmännische Ausbildung (G&A)
Unternehmen bzw. Branche: Handel
Region: BaWü (Speckgürtel Stuttgart)
Stunden pro Woche: 40
Gehalt (all-in): 26k

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 11.10.2021:

Mit 28 dann mit 62k eingestiegen bei 40h.
Aber eben in Stuttgart, daher nur durchschnittlich.

Mit 31 dann bei knapp 80k, nicht wirklich spürbar mehr. Die Lebenshaltungskosten machen keinen Spaß.

Weil kein Vermögen vorhanden ist, Migrantenfamilie eben, frage ich mich immer mehr nach der sinnhaftigkeit wöchentlich 45h und mehr zu arbeiten.

Wahnsinn wie Einkommen in diesem Land besteuert werden.

Wenn du dir mit 4k netto nichts aufbauen kannst, liegt das höchstwahrscheinlich an deinem Lebensstil.

+1. Ich verdiene 3,2k netto, habe 1000€ Fixkosten und kann jeden Monat locker 700€ weglegen. Bleiben 1,5k über, wovon mir monatlich irgendwas zwischen 0-500 über bleiben, je nachdem was halt so war. Mit 4k netto würde ich vermutlich 1,2k sparen können + das jeden Monat mehrere hundert über bleiben.

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 11.10.2021:

Mit 28 dann mit 62k eingestiegen bei 40h.
Aber eben in Stuttgart, daher nur durchschnittlich.

Mit 31 dann bei knapp 80k, nicht wirklich spürbar mehr. Die Lebenshaltungskosten machen keinen Spaß.

Weil kein Vermögen vorhanden ist, Migrantenfamilie eben, frage ich mich immer mehr nach der sinnhaftigkeit wöchentlich 45h und mehr zu arbeiten.

Wahnsinn wie Einkommen in diesem Land besteuert werden.

Wenn du dir mit 4k netto nichts aufbauen kannst, liegt das höchstwahrscheinlich an deinem Lebensstil.

Früher dachte ich auch, dass das richtig viel Geld ist.
Im Stuttgarter Raum mit 1000€ Miete und Auto machst du damit aber wirklich keine großen Sprünge.
Natürlich kannst du vernünftig fürs Alter vorsorgen, schöne Urlaube machen und hast auch sonst keine Sorgen im alltäglichen Leben, aber es ist eben doch ein einfaches Leben in der Mittelschicht, dass auch ein Facharbeiter hat.
Der fährt dann anstatt A4 eben Golf.

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 11.10.2021:

Mit 28 dann mit 62k eingestiegen bei 40h.
Aber eben in Stuttgart, daher nur durchschnittlich.

Mit 31 dann bei knapp 80k, nicht wirklich spürbar mehr. Die Lebenshaltungskosten machen keinen Spaß.

Weil kein Vermögen vorhanden ist, Migrantenfamilie eben, frage ich mich immer mehr nach der sinnhaftigkeit wöchentlich 45h und mehr zu arbeiten.

Wahnsinn wie Einkommen in diesem Land besteuert werden.

Wenn du dir mit 4k netto nichts aufbauen kannst, liegt das höchstwahrscheinlich an deinem Lebensstil.

+1. Ich verdiene 3,2k netto, habe 1000€ Fixkosten und kann jeden Monat locker 700€ weglegen. Bleiben 1,5k über, wovon mir monatlich irgendwas zwischen 0-500 über bleiben, je nachdem was halt so war. Mit 4k netto würde ich vermutlich 1,2k sparen können + das jeden Monat mehrere hundert über bleiben.

Je nachdem wo du wohnst reicht aber auch das nicht, um dir etwas aufzubauen. Gerade wenn du wie der Poster bei 0 anfängst. Wenn dich eine Immobilie 1 Mio kostet und du dafür min 200 k (besser mehr) Eigenkapital brauchst, sparst du da deutlich über 10 Jahre dran (und kannst dir die Raten danach eigentlich auch nicht leisten). In jungen Jahren liest sich das immer so gut, aber wenn man dann mal da ist + ggf. Familie hat, erkennt man die Realität, dass 4 k netto zwar viel Geld ist, man sich damit aber trotzdem nicht einfach ein Eigenheim kaufen kann und auch sonst nicht unbedingt das ist, was man sich unter wohlhabend vorstellt.

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 11.10.2021:

Früher dachte ich auch, dass das richtig viel Geld ist.
Im Stuttgarter Raum mit 1000€ Miete und Auto machst du damit aber wirklich keine großen Sprünge.
Natürlich kannst du vernünftig fürs Alter vorsorgen, schöne Urlaube machen und hast auch sonst keine Sorgen im alltäglichen Leben, aber es ist eben doch ein einfaches Leben in der Mittelschicht, dass auch ein Facharbeiter hat.
Der fährt dann anstatt A4 eben Golf.

Naja mit einem Gehalt von 80k ist man ja auch nur Mittelschicht vom Einkommen. Und wenn man dann noch in der falschen Stadt lebt, ist man selber Schuld.

Es gibt keinen Anspruch darauf, dass man ein überdurchschnittliches Leben führt.

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

Das ist leider die Realität. 500€ netto mehr im Monat ist viel Geld, aber davon baut man morgen nicht plötzlich ein schönes EFH im Speckgürtel Frankfurt, wenn's vorher schon nicht gereicht hat. Ich habe z.B. nach 4 Jahren im Beruf immer noch Bafög und Studienkredit zurückzuzahlen. Klar lasse ich mir Zeit aufgrund der Zinsen (auch beim Studienkredit ist der Zins niedriger als die Rendite am Kapitalmarkt), aber das sind halt knapp 20.000€. Dazu steigt das Gehalt nur langsam, man passt sich dem "normalen" Leben in der Großstadt an (Kaltmiete 17€/qm), richtet sich die Wohnung ein etc. Selbst die Leute die absolut minimalistisch leben und mit mir angefangen haben, haben nun zwar deutlich mehr Geld auf der hohen Kante als ich, nur wird bei nem Hauskauf das 50k EK direkt weggefressen wie nix.
Deswegen spare ich zwar, aber versuche immernoch einen schönen Lebensstil zu fahren, denn nicht unweit warten Verantwortung, Kinder, und der Ernst des Lebens. Bin froh über jeden Urlaub den ich die letzten Jahre so unbeschwert erleben durfte. Ob ich nun 30k mehr oder weniger aufm Konto habe ist für mein Leben eigentlich nicht relevant, dafür gehts mir zu gut.

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 11.10.2021:

WiWi Gast schrieb am 11.10.2021:

Mit 28 dann mit 62k eingestiegen bei 40h.
Aber eben in Stuttgart, daher nur durchschnittlich.

Mit 31 dann bei knapp 80k, nicht wirklich spürbar mehr. Die Lebenshaltungskosten machen keinen Spaß.

Weil kein Vermögen vorhanden ist, Migrantenfamilie eben, frage ich mich immer mehr nach der sinnhaftigkeit wöchentlich 45h und mehr zu arbeiten.

Wahnsinn wie Einkommen in diesem Land besteuert werden.

Wenn du dir mit 4k netto nichts aufbauen kannst, liegt das höchstwahrscheinlich an deinem Lebensstil.

Früher dachte ich auch, dass das richtig viel Geld ist.
Im Stuttgarter Raum mit 1000€ Miete und Auto machst du damit aber wirklich keine großen Sprünge.
Natürlich kannst du vernünftig fürs Alter vorsorgen, schöne Urlaube machen und hast auch sonst keine Sorgen im alltäglichen Leben, aber es ist eben doch ein einfaches Leben in der Mittelschicht, dass auch ein Facharbeiter hat.
Der fährt dann anstatt A4 eben Golf.

+1

Der Traum durch gute Bildung als Angestellter in die Oberschicht aufzusteigen, der hat vielleicht früher funktioniert, heute aber auf jeden Fall nicht mehr. Die Gehaltsunterschiede lesen sich immer so gut, aber in der Realität machen sie dann doch erschreckend wenig am Lebensstil aus.

Ich muss sogar sagen, dass meine Eltern in meinem Alter (Anfang 30) als Facharbeiter ein relativ gesehen besseres Leben geführt haben als ich heute als promovierter Ingenieure bei einem DAX-Konzern. Zumindest kann ich mir das, was wir damals hatten, heute nicht leisten: Eigene DHH, ein obere Mittelklasse Neuwagen + ein junger gebrauchter Golf-Zweitwagen, ein Wohnmobil mit dem man 5 Wochen im Jahr weg war, 1 Woche Skiurlaub, zwei Motorräder, ...).

Natürlich sind die Sachen heute komfortabler oder moderner, aber was bringt mir das, wenn ich es mir dafür nicht leisten kann.

Dazu kommt noch, was manche wahrscheinlich verurteilen werden, dass ich mich da dann nicht nur über den absoluten sondern auch den relativen Wohlstand definiere. Also ja, ich mag kein schlechtes Leben führen, und mein Golf heute mag ein besseres Auto sein als der Mercedes vor 30 Jahren, aber wenn sich der Facharbeiter vor 30 Jahren einen Mercedes leisten konnte, dann möchte ich das als Ingenieur heute auch können, und eigentlich auch ein größeres Modell. Und ich möchte mich vom heutigen Facharbeiter auch eigentlich durch mehr unterscheiden als ein etwas größeres Auto (wenn überhaupt), bessere Altersvorsorge und 1000 € mehr Urlaubsgeld.

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 11.10.2021:

WiWi Gast schrieb am 11.10.2021:

Mit 28 dann mit 62k eingestiegen bei 40h.
Aber eben in Stuttgart, daher nur durchschnittlich.

Mit 31 dann bei knapp 80k, nicht wirklich spürbar mehr. Die Lebenshaltungskosten machen keinen Spaß.

Weil kein Vermögen vorhanden ist, Migrantenfamilie eben, frage ich mich immer mehr nach der sinnhaftigkeit wöchentlich 45h und mehr zu arbeiten.

Wahnsinn wie Einkommen in diesem Land besteuert werden.

Wenn du dir mit 4k netto nichts aufbauen kannst, liegt das höchstwahrscheinlich an deinem Lebensstil.

Früher dachte ich auch, dass das richtig viel Geld ist.
Im Stuttgarter Raum mit 1000€ Miete und Auto machst du damit aber wirklich keine großen Sprünge.
Natürlich kannst du vernünftig fürs Alter vorsorgen, schöne Urlaube machen und hast auch sonst keine Sorgen im alltäglichen Leben, aber es ist eben doch ein einfaches Leben in der Mittelschicht, dass auch ein Facharbeiter hat.
Der fährt dann anstatt A4 eben Golf.

4K netto sind doch keine Mittelschicht mehr ?!

Zudem verdienen Facharbeiter exzellent, schau dir mal die Lohnabrechnung eines Industriemechanikers an welcher Nachtschicht arbeitet, da können viele Maschinenbauingenieure neidisch werden ;)

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

Wenn man an einem Ort wohnt, wo Immobilien 1 Mio. kosten, sind 4000 aber halt auch kein gutes Gehalt. Da sollte man sich dann halt eingestehen, dass es für den High Class Münchner/Berliner/Frankfurter Lifestyle einfach nicht reicht und man besser umzieht.

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

Die Diskussion ob man sich früher bei gleichem Gehalt mehr leisten konnte bzw. mehr Kaufkraft hatte gibt es in unzähligen Threads hier, aber das möchte ich gar nicht anstoßen.
Bis zu einem gewissen Gehalt muss man eben teilweise auf etwas verzichten, wenn man größere Anschaffungen vor hat wie beispielweise ein Hausbau/-kauf. Prinzipiell ist es immer ein Trade-off, aber mit 4k netto ist sowas auch drin. Nicht unbedingt in Stuttgart und Speckgürtel aber mit Sicherheit in kleineren Gemeinden/Städten im Umland (45min entfernt). Ob man das möchte ist dann die andere Frage, das kann aber jeder für sich entscheiden :)

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 12.10.2021:

WiWi Gast schrieb am 11.10.2021:

WiWi Gast schrieb am 11.10.2021:

Mit 28 dann mit 62k eingestiegen bei 40h.
Aber eben in Stuttgart, daher nur durchschnittlich.

Mit 31 dann bei knapp 80k, nicht wirklich spürbar mehr. Die Lebenshaltungskosten machen keinen Spaß.

Weil kein Vermögen vorhanden ist, Migrantenfamilie eben, frage ich mich immer mehr nach der sinnhaftigkeit wöchentlich 45h und mehr zu arbeiten.

Wahnsinn wie Einkommen in diesem Land besteuert werden.

Wenn du dir mit 4k netto nichts aufbauen kannst, liegt das höchstwahrscheinlich an deinem Lebensstil.

Früher dachte ich auch, dass das richtig viel Geld ist.
Im Stuttgarter Raum mit 1000€ Miete und Auto machst du damit aber wirklich keine großen Sprünge.
Natürlich kannst du vernünftig fürs Alter vorsorgen, schöne Urlaube machen und hast auch sonst keine Sorgen im alltäglichen Leben, aber es ist eben doch ein einfaches Leben in der Mittelschicht, dass auch ein Facharbeiter hat.
Der fährt dann anstatt A4 eben Golf.

4K netto sind doch keine Mittelschicht mehr ?!

Zudem verdienen Facharbeiter exzellent, schau dir mal die Lohnabrechnung eines Industriemechanikers an welcher Nachtschicht arbeitet, da können viele Maschinenbauingenieure neidisch werden ;)

Doch, zumindest wenn du nicht mitten im Nirgendwo wohnst bist du auch mit 4 k netto Mittelschicht. Vielleicht nicht wenn man die Schichten rein nach dem Dezil in dem das Einkommen liegt einteilt, wohl aber wenn man sich die tatsächliche Lebenssituation anschaut. Da unterscheidet sich das Leben mit 4 k netto nicht signifikant von dem mit 3 k netto.

Es wird zwar viel davon gesprochen, dass die Einkommensschere auseinander gehen würde, aber für Mittel- bis Gutverdiener ist sie eigentlich deutlich zusammen gegangen. Wie du schon schreibst, der Facharbeiter kann mit seinem Gehalt sehr nah an den Ingenieur dran kommen oder sogar darüber liegen. Wenn noch sowas wie Schichtarbeit dazu kommt, verdient ehr ohne Probleme mehr. Und das hast du in vielen Bereichen. Die Chemikanten und Laboranten sind näher an den Chemikern dran als früher, die Krankenschwestern näher an den Ärzten, die Vorarbeiter näher an den Bauleitern, etc. Vor allem wenn man sich das Netto anschaut. Vor einigen Jahrzehnten hat jemand aus dem unteren 1. oder 2. Einkommensdezil vielleicht deutlich besser gelebt als jemand aus der Mitte der Einkommensverteilung, aber bis heute hat sich das deutlich angeglichen.

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

Ich verstehe die Diskussion hier gar nicht. Wenn ein gut verdienender Facharbeiter 3k netto verdient, dann kann er sich ein gutes Leben leisten (aber gerade in den Hotspots auch nichts Außergewöhnliches). Außerdem hat er im Vergleich zum Akademiker erst einmal einen Startvorteil durch früheren Verdienst, d.h. der Akademiker kann normalerweise auch frühestens mit 30 finanziell gleichziehen.

Als Akademiker gibt es jetzt verschiedene Varianten:

  • normal verdienen mit 3k netto = identischer Lebensstil zu Facharbeiter
  • gut verdienen mit 4k netto = aufs Leben gerechnet ca. 400k Mehrverdienst (zzgl. Kapitalanlage) - den kann man auf ein größeres Haus, schickere Autos, besseres Essen, hochwertigere Möbel oder Kleidung oder auch auf exklusivere Urlaube verteilen - es werden aber niemals alle Bereiche sich substantiell vom Facharbeiter abheben können
  • sehr gut verdienen mit 5-6k netto aufwärts = aufs Leben gerechnet knapp 1 Mio. Mehrverdienst - erst hier gibt es langsam deutliche Verbesserungen in allen Bereichen und einen Lebensstil im Bereich Obere Mittelschicht, der sich vom Facharbeiter abhebt

Nicht zu vergessen: Ein sehr wichtiges Element bei den ganzen Überlegungen zum Lebensstil ist das Einkommen des Ehe-/Lebenspartners. Besser 4k+4k oder 5k+3k als 6k+1k oder 7k+0k

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 12.10.2021:

Ich verstehe die Diskussion hier gar nicht. Wenn ein gut verdienender Facharbeiter 3k netto verdient, dann kann er sich ein gutes Leben leisten (aber gerade in den Hotspots auch nichts Außergewöhnliches). Außerdem hat er im Vergleich zum Akademiker erst einmal einen Startvorteil durch früheren Verdienst, d.h. der Akademiker kann normalerweise auch frühestens mit 30 finanziell gleichziehen.

Als Akademiker gibt es jetzt verschiedene Varianten:

  • normal verdienen mit 3k netto = identischer Lebensstil zu Facharbeiter
  • gut verdienen mit 4k netto = aufs Leben gerechnet ca. 400k Mehrverdienst (zzgl. Kapitalanlage) - den kann man auf ein größeres Haus, schickere Autos, besseres Essen, hochwertigere Möbel oder Kleidung oder auch auf exklusivere Urlaube verteilen - es werden aber niemals alle Bereiche sich substantiell vom Facharbeiter abheben können
  • sehr gut verdienen mit 5-6k netto aufwärts = aufs Leben gerechnet knapp 1 Mio. Mehrverdienst - erst hier gibt es langsam deutliche Verbesserungen in allen Bereichen und einen Lebensstil im Bereich Obere Mittelschicht, der sich vom Facharbeiter abhebt

Nicht zu vergessen: Ein sehr wichtiges Element bei den ganzen Überlegungen zum Lebensstil ist das Einkommen des Ehe-/Lebenspartners. Besser 4k+4k oder 5k+3k als 6k+1k oder 7k+0k

Der Facharbeiter mit 3k netto stirbt aber auch langsam aus. Mach mal ne Ausbildung + Meisterbrief zum Zweiradmechaniker, Elektriker oder Maler
Da kriegst du deine 3k Netto maximal mit Überstunden + jedes Wochenende schwarz arbeiten gehen - Das hälst du aber nicht bis 40 durch.

Gleiches Spiel bei Leuten in der Industrie oder auf Montage. Durch Montage oder Nachtschichten sind Gehälter von 2,5k netto oder 3k netto möglich. Das wird dir aber nicht voll auf die Rente angerechnet, weil Spesen oder Zuschläge. Und Dreischicht und oder Montage ziehst du auch nicht bis 40 oder 50 durch.

Verlasst mal eure Blase. Der Facharbeiter der bei VW für 50k plus am Band steht stirb aus, genau so wie der Telekom / DB / Post beamte mit seinem Nettowquivalent von 70 bis 80 k der entspannt als Kontrolleur/ Postbote oder Verkäufer arbeitet.
Zeitarbeit oder befristete Verträge heißt das Stichwort.

Klar verdienst du auch als Zeitarbeiter in der Industrie sehe gut. Aber wehe, die Firma verliert einen großen Auftrag. Und nen Hauskredit kannst du mit Zeitarbeitsvertrag oder Befristetem vertrag fast vergessen

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 12.10.2021:

Ich verstehe die Diskussion hier gar nicht. Wenn ein gut verdienender Facharbeiter 3k netto verdient, dann kann er sich ein gutes Leben leisten (aber gerade in den Hotspots auch nichts Außergewöhnliches). Außerdem hat er im Vergleich zum Akademiker erst einmal einen Startvorteil durch früheren Verdienst, d.h. der Akademiker kann normalerweise auch frühestens mit 30 finanziell gleichziehen.

Als Akademiker gibt es jetzt verschiedene Varianten:

  • normal verdienen mit 3k netto = identischer Lebensstil zu Facharbeiter
  • gut verdienen mit 4k netto = aufs Leben gerechnet ca. 400k Mehrverdienst (zzgl. Kapitalanlage) - den kann man auf ein größeres Haus, schickere Autos, besseres Essen, hochwertigere Möbel oder Kleidung oder auch auf exklusivere Urlaube verteilen - es werden aber niemals alle Bereiche sich substantiell vom Facharbeiter abheben können
  • sehr gut verdienen mit 5-6k netto aufwärts = aufs Leben gerechnet knapp 1 Mio. Mehrverdienst - erst hier gibt es langsam deutliche Verbesserungen in allen Bereichen und einen Lebensstil im Bereich Obere Mittelschicht, der sich vom Facharbeiter abhebt

Nicht zu vergessen: Ein sehr wichtiges Element bei den ganzen Überlegungen zum Lebensstil ist das Einkommen des Ehe-/Lebenspartners. Besser 4k+4k oder 5k+3k als 6k+1k oder 7k+0k

Der Vergleich aufs Leben ist ein sehr guter Ansatz. Wenn ich aber mit einrechne, dass der Facharbeiter 5 - 8 Jahre länger arbeitet, komme ich eher auf 200 k, die der Akademiker mit 4 k netto im Leben mehr verdient als der Facharbeiter mit 3 k netto. Ist natürlich alles sehr grob überschlagen, aber zeigt das Problem glaube ich deutlich. 200 k ist in vielen Regionen weniger als die Differenz zwischen Eigentumswohnung und Doppelhaushälfte. Das heißt bei ansonsten komplett gleichen Lebensstil reichen diese 1k netto im Monat mehr nichtmal aus, um sich eine DHH zu kaufen, wenn der Facharbeiter sich mit seinen 3 k gerade eine Eigentumswohnung leisten kann.

Ich denke das ist weit von dem weg, was die meisten sich vom "Aufstieg durch Bildung" erhofft haben.

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 12.10.2021:

Zudem verdienen Facharbeiter exzellent, schau dir mal die Lohnabrechnung eines Industriemechanikers an welcher Nachtschicht arbeitet, da können viele Maschinenbauingenieure neidisch werden ;)

Super, dafür dann aber auch Nachtschicht. Und bestenfalls noch am WE...
diese Schönrechnerei führt doch zu nichts. In meinem Freundeskreis gibt es auch ein Facharbeiter, der ist Ende 40 und körperlich kaputt. Frau ist weg, von seiner Tochter hat er so ziemlich alle großen Ereignisse (Abschlussfeier, viele Weihnachtsabende etc... verpasst). Er hat jede Nachtschicht mitgenommen die er bekommen konnte, sein Konto ist gut gefüllt. Hat es sich gelohnt? Naja...

Mir ist klar, dass es ohne Nachtschichten nicht funktionieren wird. Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen etc. sind darauf angewiesen. Aber wer sich als Facharbeiter kaputt arbeitet um monatlich ein paar hunderter mehr zu haben... Glückwunsch!

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 11.10.2021:

Mit 28 dann mit 62k eingestiegen bei 40h.
Aber eben in Stuttgart, daher nur durchschnittlich.

Mit 31 dann bei knapp 80k, nicht wirklich spürbar mehr. Die Lebenshaltungskosten machen keinen Spaß.

Weil kein Vermögen vorhanden ist, Migrantenfamilie eben, frage ich mich immer mehr nach der sinnhaftigkeit wöchentlich 45h und mehr zu arbeiten.

Wahnsinn wie Einkommen in diesem Land besteuert werden.

Wenn du dir mit 4k netto nichts aufbauen kannst, liegt das höchstwahrscheinlich an deinem Lebensstil.

Früher dachte ich auch, dass das richtig viel Geld ist.
Im Stuttgarter Raum mit 1000€ Miete und Auto machst du damit aber wirklich keine großen Sprünge.
Natürlich kannst du vernünftig fürs Alter vorsorgen, schöne Urlaube machen und hast auch sonst keine Sorgen im alltäglichen Leben, aber es ist eben doch ein einfaches Leben in der Mittelschicht, dass auch ein Facharbeiter hat.
Der fährt dann anstatt A4 eben Golf.

So war es aber schon immer, in jedem westlichen Land. Der Unterschied zwischen Durchschnittsakademiker und Durchschnittsfacharbeiter ist eben eine etwas bessere Wohnung / Auto / Urlaube und bequemere Altersvorsorge. Wenn dir z.B. ein Leben mit A4 nicht genügt und es unbedingt der Porsche sein muss wirst du dich eben noch mehr reinhängen müssen.

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 12.10.2021:

Zudem verdienen Facharbeiter exzellent, schau dir mal die Lohnabrechnung eines Industriemechanikers an welcher Nachtschicht arbeitet, da können viele Maschinenbauingenieure neidisch werden ;)

Super, dafür dann aber auch Nachtschicht. Und bestenfalls noch am WE...
diese Schönrechnerei führt doch zu nichts. In meinem Freundeskreis gibt es auch ein Facharbeiter, der ist Ende 40 und körperlich kaputt. Frau ist weg, von seiner Tochter hat er so ziemlich alle großen Ereignisse (Abschlussfeier, viele Weihnachtsabende etc... verpasst). Er hat jede Nachtschicht mitgenommen die er bekommen konnte, sein Konto ist gut gefüllt. Hat es sich gelohnt? Naja...

Mir ist klar, dass es ohne Nachtschichten nicht funktionieren wird. Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen etc. sind darauf angewiesen. Aber wer sich als Facharbeiter kaputt arbeitet um monatlich ein paar hunderter mehr zu haben... Glückwunsch!

Naja, in der Industrie arbeitet sich zumindest niemand kaputt, auch mit Nachtschicht..
Klar Pflegepersonal ist etwas anderes.

Die Facharbeiter in meinem Freundeskreis verdienen zwischen 3-4 Netto und sind im Sommer ab 13/14 Uhr im Schwimmbad anzutreffen, also kaputt sieht mir da keiner aus :D

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

Einstiegsalter: 25
Einstiegsjahr: 2021
Abschluss: M.Sc BWL
Unternehmen bzw. Branche: Finanzindustrie
Region: NRW
Stunden pro Woche: 40-45
Gehalt (all-in): 60k

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 12.10.2021:

Ich verstehe die Diskussion hier gar nicht. Wenn ein gut verdienender Facharbeiter 3k netto verdient, dann kann er sich ein gutes Leben leisten (aber gerade in den Hotspots auch nichts Außergewöhnliches). Außerdem hat er im Vergleich zum Akademiker erst einmal einen Startvorteil durch früheren Verdienst, d.h. der Akademiker kann normalerweise auch frühestens mit 30 finanziell gleichziehen.

Als Akademiker gibt es jetzt verschiedene Varianten:

  • normal verdienen mit 3k netto = identischer Lebensstil zu Facharbeiter
  • gut verdienen mit 4k netto = aufs Leben gerechnet ca. 400k Mehrverdienst (zzgl. Kapitalanlage) - den kann man auf ein größeres Haus, schickere Autos, besseres Essen, hochwertigere Möbel oder Kleidung oder auch auf exklusivere Urlaube verteilen - es werden aber niemals alle Bereiche sich substantiell vom Facharbeiter abheben können
  • sehr gut verdienen mit 5-6k netto aufwärts = aufs Leben gerechnet knapp 1 Mio. Mehrverdienst - erst hier gibt es langsam deutliche Verbesserungen in allen Bereichen und einen Lebensstil im Bereich Obere Mittelschicht, der sich vom Facharbeiter abhebt

Nicht zu vergessen: Ein sehr wichtiges Element bei den ganzen Überlegungen zum Lebensstil ist das Einkommen des Ehe-/Lebenspartners. Besser 4k+4k oder 5k+3k als 6k+1k oder 7k+0k

Der Vergleich aufs Leben ist ein sehr guter Ansatz. Wenn ich aber mit einrechne, dass der Facharbeiter 5 - 8 Jahre länger arbeitet, komme ich eher auf 200 k, die der Akademiker mit 4 k netto im Leben mehr verdient als der Facharbeiter mit 3 k netto. Ist natürlich alles sehr grob überschlagen, aber zeigt das Problem glaube ich deutlich. 200 k ist in vielen Regionen weniger als die Differenz zwischen Eigentumswohnung und Doppelhaushälfte. Das heißt bei ansonsten komplett gleichen Lebensstil reichen diese 1k netto im Monat mehr nichtmal aus, um sich eine DHH zu kaufen, wenn der Facharbeiter sich mit seinen 3 k gerade eine Eigentumswohnung leisten kann.

Ich denke das ist weit von dem weg, was die meisten sich vom "Aufstieg durch Bildung" erhofft haben.

Ihr schaut aber auf ein Gehalt, das ein Akademiker nach wenigen Jahre Berufserfahrung erreichen konnte, wie z.B. derjenige, der mit 28 Jahren den Berufseinstieg mit 62k hatte und sich dann innerhalb von 3 Jahren auf 80k gesteigert hat.

Vor ihm liegen noch 30-35 Berufsjahre, in denen er Möglichkeiten zur Gehaltssteigerung hat, die ein Facharbeiter nicht oder nur sehr schwierig hat.

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass hier viele erwarten, dass sie 2-3 Jahre nach dem Berufseinstieg schon alles erreicht haben und sich ab jetzt mit einem hohen Lebensstandard und guter WLB Richtung frühen Ruhestand bewegen.

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

Einstiegsalter: 26

Einstiegsjahr: 2021

Abschluss: M.Sc Finance (Target), 1,9

Unternehmen bzw. Branche: Leveraged Finance

Region: FFM

Stunden pro Woche: 60+

Gehalt: 67k

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WiWi Gast

Euer Einstiegsgehalt

WiWi Gast schrieb am 13.10.2021:

Einstiegsalter: 26

Einstiegsjahr: 2021

Abschluss: M.Sc Finance (Target), 1,9

Unternehmen bzw. Branche: Leveraged Finance

Region: FFM

Stunden pro Woche: 60+

Gehalt: 67k

Wo? So was wie SEB/DZ?

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Absolventen-Gehaltsreport: Wirtschaftsingenieure mit 48.200 Euro die Spitzenverdiener

Titelblatt StepStone Gehaltsreport 2017

Die Wirtschaftsingenieure verdienen unter den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften mit durchschnittlich 48.238 Euro am meisten. Auch bei den Einstiegsgehältern aller Studiengänge liegen die Wirtschaftsingenieure hinter den Medizinern auf Rang zwei im StepStone Gehaltsreport für Absolventen 2017. Wirtschaftsinformatiker erhalten 45.449 Euro, Absolventen der BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften steigen mit 42.265 Euro ein.

Universum Professional Survey 2013 – Gehälter deutscher Berufsanfänger im Überblick

Das Bild einer Erdkugel mit drei Zahnrädern und den Buchstaben BWL.

Junge Menschen in Bremen erzielen laut Universum Professional Survey derzeit die höchsten Durchschnittsgehälter. Neben einem Einblick in die Ergebnisse haben WiWi-TReFF Leser exklusiven Zugang zur laufenden Befragung und erhalten für die Teilnahme zwei Karriere Guides ihrer Wahl wie beispielsweise Interview-Training oder Gehaltsverhandlungen.

Gehaltsstudie: Was Hochschulabsolventen 2013 verdienen

Man sieht mehrere Hüte fliegen, die beim Universitätsabschluss vergeben werden.

In ihrer aktuellen Gehaltsstudie untersuchte die Personalvermittlung alma mater die Einstiegsgehälter vom akademischen Nachwuchs. Das Ergebnis: Durchschnittlich verdienen Absolventen im Berufseinstieg 41.837 Euro. Die Chancen stehen jedoch nicht in jeder Branche gleich gut.

absolventen-lohnspiegel.de - Gehaltsdatenbank für akademische Berufe

Absolventen-Lohnspiegel: Geldscheine und Münzen symbolisieren das Thema Gehalt.

Das WSI eröffnet für akademische Berufe die Gehaltsdatenbank »www.absolventen-lohnspiegel.de«. Die Internetseite bietet spezielle Analysen zu den Einkommens- und Arbeitsbedingungen in akademischen Berufen wie beispielsweise Diplom-Kaufleuten, Sozialpädagogen und Ingenieuren.

alma mater Gehaltsstudie 2012: Top-Gehälter für Hochschulabsolventen

Die Gehälter erreichen im Durchschnitt 40.825 Euro brutto pro Jahr – und damit deutlich mehr als in den Vorjahren. Auch die Einstiegschancen für Absolventen sind für das Jahr 2012 rosig. Das zeigte die achte Auflage der alma mater Gehaltsstudie zu Einstiegsgehältern von Hochschulabsolventen.

Studentinnen fordern zum Berufsanfang deutlich geringeres Gehalt

Zwei junge Frauen liegen hinter einem Fahrrad auf dem Boden und schauen sich an.

Größte Umfrage unter Studierenden in Deutschland: Studentenspiegel 2010: 164.000 Teilnehmer - Große Unterschiede bei Gehaltsvorstellungen zwischen Frauen und Männern

Gehaltsstudie: Einstiegsgehälter von Akademikern trotz Krise bei fast 40.000 Euro

Ein Lego-Männchen im Anzug mit vielen 50 Euro Scheinen symoblisiert das Thema Gehalt.

Die alma mater Gehaltsstudie 2010 über Einstiegsgehälter bei Akademikern belegt: Die Einstiegschancen von Hochschulabsolventen scheinen sich zu verbessern, Spitzengehälter sind wieder möglich.

IG Metall Gehaltsstudie 2016/2017 - Einstiegsgehälter Wirtschaftswissenschaftler

Einstiegsgehalt Wirtschaftswissenschaftler

Was verdienen Wirtschaftswissenschaftler beim Berufseinstieg? In Unternehmen mit einem Tarifvertrag verdienten junge Wirtschaftswissenschaftler mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung in 2016 durchschnittlich 49.938 Euro im Jahr. In nicht tarifgebundenen Betrieben lagen die Einstiegsgehälter von Wirtschaftswissenschaftlern mit 42.445 Euro etwa 17,7 Prozent darunter. Im Vorjahr hatte dieser Gehaltsvorteil bei den Wirtschaftswissenschaftlern noch 33 Prozent betragen.

Gehälter von Führungskräften in Pharma- und Chemiebranche 2019 gestiegen

Gehaltsstudie: Chemiebranche Pharmabranche 2019-2021

Die Gehälter von Führungskräften in der chemisch-pharmazeutischen Industrie nahmen 2019 um 3,5 Prozent zu. Die tariflichen Mindestjahresbezüge für Akademiker wurden zuletzt im Dezember 2019 erhöht. Das Tarifgehalt für Angestellte mit einem Diplom oder Masterabschluss im zweiten Beschäftigungsjahr beträgt im Jahr 2020 67.600 Euro und mit einer Promotion 78.750 Euro. Für das erste Jahr der Beschäftigung können die Bezüge weiterhin frei vereinbart werden.

Toptalente: Studentinnen fordern weniger Gehalt

Gehälter: Der Blick einer Frau in die Ferne symbolisiert die Gehaltsaussichten

Studie: Top-Studentinnen fordern weniger Gehalt als männliche Toptalente - Männer erwarten schon zum Start 12.000 Euro mehr Jahresgehalt als Frauen. Allen Studierenden ist der gute Ruf des Unternehmens besonders wichtig bei der Arbeitgeberwahl. Work-Life-Balance und flexibles Arbeiten sind weniger wichtig.

War for Talents bei Wirtschaftskanzleien mit hohen Einstiegsgehältern

Wolkenkratzer einer Wirtschaftskanzlei

Hohe Einstiegsgehälter bereiten den Wirtschaftskanzleien zunehmend Sorgen. Neben der Digitalisierung ist auch das Thema Personal für deutsche Wirtschaftskanzleien von strategischer Bedeutung. Erste Wirtschaftskanzleien bieten Mitarbeitern bereits weitere Benefits über das Gehalt hinaus an. Legal-Tech-Mitarbeiter kommen weiterhin vor allem aus den klassischen Ausbildungsgebieten, so lauten die Ergebnisse der neuen Lünendonk-Studie 2018 über Wirtschaftskanzleien in Deutschland.

Gehaltsatlas 2016: Berufseinsteiger mit BWL-Abschluss verdienen durchschnittlich 43.788 Euro

Ein aufgeschlagener Atlas, alte Bücher und eine Tasse.

Akademische Berufseinsteiger mit einem Abschluss in Betriebswirtschaftslehre verdienen aktuell rund 43.800 Euro im Jahr. Das ist knapp unter dem deutschen Durchschnittsgehalt junger Akademiker mit 45.397 Euro im Jahr. Am besten verdienen BWL-Absolventen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. In welchen Städten akademischen Berufseinsteigern am meisten gezahlt wird, zeigt der diesjährige Gehaltsatlas 2016 von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) und Gehalt.de.

frauenlohnspiegel.de - Info-Portal zu Gehaltsunterschieden

frauenlohnspiegel: Eine Geschäftsfrau telefoniert und lacht dabei.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Frauen und Männern im Arbeitsleben, etwa beim monatlichen Gehalt in den einzelnen Berufen oder bei den Extras wie z. B. Sonderzahlungen? Mit dem Internetportal www.frauenlohnspiegel.de unternimmt das WSI-Tarifarchiv seit einigen Jahren den Versuch, mehr Transparenz in die Einkommens- und Arbeitsbedingungen von Frauen (und Männern) zu bringen.

Gehaltsvorstellung: Wunschgehälter von Wirtschaftswissenschaftlern sinken

Studie Cover Berufsstart Gehalt + Bewerbung

Die Zeiten ändern sich: Absolventen der Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwissenschaften haben ihre Erwartungen beim Einstiegsgehalt gesenkt. Das hat die Studie "Attraktive Arbeitgeber" der Jobbörse Berufsstart.de ergeben. Demnach wollen Wirtschaftswissenschaftler zwischen 35.000 und 40.000 Euro Jahresgehalt, Ingenieure wünschen sich zwischen 45.000 und 50.000 Euro Einstiegsgehalt.

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