DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
EinstiegsgehälterIG BCE

Umstufung auf AT - ein Muss?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

Hallo zusammen,

ich trete demnächst meine erste Stelle nach dem Studium bei einem IG BCE Unternehmen (Dax30) an. Mir wurde vom HR gesagt, dass das Ziel der Stelle ist, irgendwann AT angestellt zu sein.

Meine Frage: Was wenn ich gar nicht zu AT wechseln möchte – kann man mich trotzdem auf AT umstufen? Ich meine, die 100k würde ich als Tarifangestellter auch irgendwann erreichen und mit den jährlichen Tariferhöhungen bei der IG BCE bin ich bis meiner Rente bei über 150k und das ohne Führungsverantwortung und einer 37,5h/Woche.

Danke und Schöne Grüße,
Daniel

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

WiWi Gast schrieb am 22.03.2018:

Hallo zusammen,

ich trete demnächst meine erste Stelle nach dem Studium bei einem IG BCE Unternehmen (Dax30) an. Mir wurde vom HR gesagt, dass das Ziel der Stelle ist, irgendwann AT angestellt zu sein.

Meine Frage: Was wenn ich gar nicht zu AT wechseln möchte – kann man mich trotzdem auf AT umstufen? Ich meine, die 100k würde ich als Tarifangestellter auch irgendwann erreichen und mit den jährlichen Tariferhöhungen bei der IG BCE bin ich bis meiner Rente bei über 150k und das ohne Führungsverantwortung und einer 37,5h/Woche.

Danke und Schöne Grüße,
Daniel

Erstmal: Beim ersten Job nach dem Studium schon an die Rente und die angenehme 37,5h Woche zu denken ist bescheuert? Komm erst mal im Job an und leiste einen Beitrag für die Firma.

Zweitens: Wenn du dir die Tariftabelle vom igbce anschaust, wirst du keine Möglichkeit finden, annähernd 100k als Tarifangestellter zu verdienen. In der höchsten Einstufung E13 sind max. 80k fix pro Jahr drin ( https://www.boeckler.de/pdf/p_ta_tarife_chemische_industrie_2017.pdf ). Eventuell kommst du mit Bonus/Ergebnisbeteiligung dann auf annähernd 100k - aber nur im Ausnahmefall.

Alles über 100k ist auf jeden Fall im AT Bereich zu finden, dann aber mindestens mit 40h oder ohne Zeitverfassung.

Auch wenn IGBCE scheinbar gut bezahlt, ist das noch lange kein IGM Tarif mit 35h Woche, wo manche Sachbearbeiter mit 100k nach Hause gehen...

In dem Sinne - sei froh, wenn du einen guten Einstiegsjob mit E12/E13 findest und schau dann nach 1-2J wie du dich weiterentwickeln kannst.

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

Danke für die Antwort.

Auf die 100k bin ich nur mit den jährlichen Tariferhöhungen gekommen, da i.d.R. jedes Jahr eine Erhöhung von 2-3% ansteht.

Einstieg bei mir ist in der Gruppe E10 all in ~54k mit Leistungszuschlag.

WiWi Gast schrieb am 22.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.03.2018:

Hallo zusammen,

ich trete demnächst meine erste Stelle nach dem Studium bei einem IG BCE Unternehmen (Dax30) an. Mir wurde vom HR gesagt, dass das Ziel der Stelle ist, irgendwann AT angestellt zu sein.

Meine Frage: Was wenn ich gar nicht zu AT wechseln möchte – kann man mich trotzdem auf AT umstufen? Ich meine, die 100k würde ich als Tarifangestellter auch irgendwann erreichen und mit den jährlichen Tariferhöhungen bei der IG BCE bin ich bis meiner Rente bei über 150k und das ohne Führungsverantwortung und einer 37,5h/Woche.

Danke und Schöne Grüße,
Daniel

Erstmal: Beim ersten Job nach dem Studium schon an die Rente und die angenehme 37,5h Woche zu denken ist bescheuert? Komm erst mal im Job an und leiste einen Beitrag für die Firma.

Zweitens: Wenn du dir die Tariftabelle vom igbce anschaust, wirst du keine Möglichkeit finden, annähernd 100k als Tarifangestellter zu verdienen. In der höchsten Einstufung E13 sind max. 80k fix pro Jahr drin ( https://www.boeckler.de/pdf/p_ta_tarife_chemische_industrie_2017.pdf ). Eventuell kommst du mit Bonus/Ergebnisbeteiligung dann auf annähernd 100k - aber nur im Ausnahmefall.

Alles über 100k ist auf jeden Fall im AT Bereich zu finden, dann aber mindestens mit 40h oder ohne Zeitverfassung.

Auch wenn IGBCE scheinbar gut bezahlt, ist das noch lange kein IGM Tarif mit 35h Woche, wo manche Sachbearbeiter mit 100k nach Hause gehen...

In dem Sinne - sei froh, wenn du einen guten Einstiegsjob mit E12/E13 findest und schau dann nach 1-2J wie du dich weiterentwickeln kannst.

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

Na bei 54k ist es noch ein weiter Weg bis zu den 100k und AT ...

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

Eine Umstufung von Tarif auf AT kann natürlich nur mit deiner Einverständnis einhergehen, ist ja vertragliche Änderung.
Andererseits, dauert locker 5-10 Jahre, bevor das für dich relevant wird.

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

Danke erstmals für die Beitrage.

Ich glaube meine Frage wurde nicht richtig verstanden. In 6 Jahren komme ich auf der letzten Stufe meiner Gruppe an. Das wären stand heute all in (mit Gewinnbeteiligung etc.) 70k – da jedoch Bei der IG BCE i.d.R. der Tarif jährlich um 2-3% erhöht wird – wäre das Gehalt bis dahin bei ca. 80k. Wenn ich die Tariferhöhungen berechne, dann lande ich irgendwann automatisch auch bei den 100k und höher. Also ist es nicht zwingend nötig AT zu wechseln, um irgendwann auf die 100k als ein "einfacher" Sachbearbeiter zu kommen – oder habe ich hier einen Denkfehler?

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

Andersrum gefragt: Was nützt es dir, wenn du dank 2% jährlicher Erhöhung zwar auf 100k landest, aber dank der Inflation deine Kaufkraft ebenso abgewertet wird. Letztendlich sind deine zukünftigen 100k zwar jetzt schön anzuhören, aber das wars dann auch.

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

Die Inflation liegt nicht bei 2-3% im Jahr. Daher hat der TE schon irgendwo recht. Nicht nur aus dem Grund sehe ich die IG BCE vor der IG Metall, Tariferhöhungen finde nahezu jedes Jahr statt und das alles ohne zu streiken (letzter Streik vor 44 Jahren bei der IG BCE / Streiks bei der IG Metall fast jährlich).

Zurück zur Frage: ja, du kannst die 100k auch als Tarifangestellter erreichen, wenn du jedoch schneller auf die 100k (oder mehr) kommen möchtest, dann musst du irgendwann AT wechseln.

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

Stimmt das wirklich?? Ich dachte immer, dass es eine Grenze nach oben gibt.

Dann habe ich als eine „einfache“ Controllerin (hier im Forum sind ja Controller nur Low Performer) bei einem Chemie Unternehmen und Mutter von 2 Kindern, die ohnehin keine Führungsposition anstrebt, keinen Grund jemals das Unternehmen zu verlassen, da ich auch irgendwann auf meine 90-100k komme und das bei 37,5 Stunden. Wow, wie geil ist das denn :D

WiWi Gast schrieb am 22.03.2018:

Die Inflation liegt nicht bei 2-3% im Jahr. Daher hat der TE schon irgendwo recht. Nicht nur aus dem Grund sehe ich die IG BCE vor der IG Metall, Tariferhöhungen finde nahezu jedes Jahr statt und das alles ohne zu streiken (letzter Streik vor 44 Jahren bei der IG BCE / Streiks bei der IG Metall fast jährlich).

Zurück zur Frage: ja, du kannst die 100k auch als Tarifangestellter erreichen, wenn du jedoch schneller auf die 100k (oder mehr) kommen möchtest, dann musst du irgendwann AT wechseln.

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

Wenn du 50 Jahre wartest, kannst du ohne Unternehmenswechsel sogar die 200k knacken. Go for it!

WiWi Gast schrieb am 22.03.2018:

Stimmt das wirklich?? Ich dachte immer, dass es eine Grenze nach oben gibt.

Dann habe ich als eine „einfache“ Controllerin (hier im Forum sind ja Controller nur Low Performer) bei einem Chemie Unternehmen und Mutter von 2 Kindern, die ohnehin keine Führungsposition anstrebt, keinen Grund jemals das Unternehmen zu verlassen, da ich auch irgendwann auf meine 90-100k komme und das bei 37,5 Stunden. Wow, wie geil ist das denn :D

WiWi Gast schrieb am 22.03.2018:

Die Inflation liegt nicht bei 2-3% im Jahr. Daher hat der TE schon irgendwo recht. Nicht nur aus dem Grund sehe ich die IG BCE vor der IG Metall, Tariferhöhungen finde nahezu jedes Jahr statt und das alles ohne zu streiken (letzter Streik vor 44 Jahren bei der IG BCE / Streiks bei der IG Metall fast jährlich).

Zurück zur Frage: ja, du kannst die 100k auch als Tarifangestellter erreichen, wenn du jedoch schneller auf die 100k (oder mehr) kommen möchtest, dann musst du irgendwann AT wechseln.

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

Push

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

Also idR fängt die unterste AT-Stufe 10% über der höchsten Tarif-Stufe an. Bei einem solchen Vergleich hilft es den Verdienst auf h-Basis auszurechnen. Dann schmilzt die Differenz zwischen Tarif und AT.

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

Stimmt nicht immer

WiWi Gast schrieb am 22.03.2018:

Also idR fängt die unterste AT-Stufe 10% über der höchsten Tarif-Stufe an. Bei einem solchen Vergleich hilft es den Verdienst auf h-Basis auszurechnen. Dann schmilzt die Differenz zwischen Tarif und AT.

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

Wenn ihr könntet, würdet ihr IGM oder IG BCE vorziehen?
Habe von beiden ein Angebot und kann man nicht entscheiden. Einstiegsgehalt ähnlich. Fände den Job bei der IG BCE jedoch etwas interessanter.

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

IG BCE

WiWi Gast schrieb am 23.03.2018:

Wenn ihr könntet, würdet ihr IGM oder IG BCE vorziehen?
Habe von beiden ein Angebot und kann man nicht entscheiden. Einstiegsgehalt ähnlich. Fände den Job bei der IG BCE jedoch etwas interessanter.

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

WiWi Gast schrieb am 23.03.2018:

IG BCE

WiWi Gast schrieb am 23.03.2018:

Wenn ihr könntet, würdet ihr IGM oder IG BCE vorziehen?
Habe von beiden ein Angebot und kann man nicht entscheiden. Einstiegsgehalt ähnlich. Fände den Job bei der IG BCE jedoch etwas interessanter.

Warum?

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

push

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

WiWi Gast schrieb am 22.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.03.2018:

Hallo zusammen,

ich trete demnächst meine erste Stelle nach dem Studium bei einem IG BCE Unternehmen (Dax30) an. Mir wurde vom HR gesagt, dass das Ziel der Stelle ist, irgendwann AT angestellt zu sein.

Meine Frage: Was wenn ich gar nicht zu AT wechseln möchte – kann man mich trotzdem auf AT umstufen? Ich meine, die 100k würde ich als Tarifangestellter auch irgendwann erreichen und mit den jährlichen Tariferhöhungen bei der IG BCE bin ich bis meiner Rente bei über 150k und das ohne Führungsverantwortung und einer 37,5h/Woche.

Danke und Schöne Grüße,
Daniel

Erstmal: Beim ersten Job nach dem Studium schon an die Rente und die angenehme 37,5h Woche zu denken ist bescheuert? Komm erst mal im Job an und leiste einen Beitrag für die Firma.

Zweitens: Wenn du dir die Tariftabelle vom igbce anschaust, wirst du keine Möglichkeit finden, annähernd 100k als Tarifangestellter zu verdienen. In der höchsten Einstufung E13 sind max. 80k fix pro Jahr drin ( https://www.boeckler.de/pdf/p_ta_tarife_chemische_industrie_2017.pdf ). Eventuell kommst du mit Bonus/Ergebnisbeteiligung dann auf annähernd 100k - aber nur im Ausnahmefall.

Alles über 100k ist auf jeden Fall im AT Bereich zu finden, dann aber mindestens mit 40h oder ohne Zeitverfassung.

Auch wenn IGBCE scheinbar gut bezahlt, ist das noch lange kein IGM Tarif mit 35h Woche, wo manche Sachbearbeiter mit 100k nach Hause gehen...

In dem Sinne - sei froh, wenn du einen guten Einstiegsjob mit E12/E13 findest und schau dann nach 1-2J wie du dich weiterentwickeln kannst.

E13 ist doch so ziemlich das Beste was es gibt. 85k bei 37,5std und Gleitzeit :)

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

Aufpassen, bei meinem Dax30 IG BCE gibt es eine Art zwischen AT. Das sind dann 3 Zwischenstufen mit mehr Stunden als Tariflich aber immernoch eine Art "Tarif", erst danach kommt das wirkliche AT

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

WiWi Gast schrieb am 01.06.2018:

Aufpassen, bei meinem Dax30 IG BCE gibt es eine Art zwischen AT. Das sind dann 3 Zwischenstufen mit mehr Stunden als Tariflich aber immernoch eine Art "Tarif", erst danach kommt das wirkliche AT

Was gibts da?

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

WiWi Gast schrieb am 12.06.2018:

WiWi Gast schrieb am 01.06.2018:

Aufpassen, bei meinem Dax30 IG BCE gibt es eine Art zwischen AT. Das sind dann 3 Zwischenstufen mit mehr Stunden als Tariflich aber immernoch eine Art "Tarif", erst danach kommt das wirkliche AT

Was gibts da?

Es gibt AT stellen im sog. tarifnahen Bereich. Dh es gibt AT Stellen, die über den tariflichen E Gruppen sind, aber noch keine leitenden Angestellten im Sinne des Arbeitsrechts sind. Diese Stellen fallen auch in den bereich der Mitbestimmung des Betriebsrates auch wenn es keine Tarifmitarbeiter sind. Bei bayer sind das z.b. die Stufen 1.1 1.2 und 1.3 siehe andere Diskussion hier im Forum

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

39h und zwischen 90 und 130k

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

Ich bin selbst Tarifmitarbeiter in der E12 bei einem IGBCE Unternehmen und bei uns geht es für Akademiker nicht mehr über die E13 in den AT Bereich...das ist bei allen großen Chemieunternehmen die ich kenne so...Bayer, Covestro, Lanxess. Die meisten werden entweder direkt AT in den unteren Gehaltsbändern angestellt oder werden rechtzeitig in den AT Bereich ernannt/befördert. Beispielsweise Bayer als Master oder Doktor beginnt man direkt in der VS 1.1, da gibts nix E13.

Ich wechsle jetzt das Unternehmen und bin dann auch im unteren AT-Bereich. E13 wäre von Stundenlohn vermutlich besser aber im AT-Bereich sind die möglichen Sprünge auch größer.

antworten
WiWi Gast

Umstufung auf AT - ein Muss?

WiWi Gast schrieb am 25.06.2018:

Ich bin selbst Tarifmitarbeiter in der E12 bei einem IGBCE Unternehmen und bei uns geht es für Akademiker nicht mehr über die E13 in den AT Bereich...das ist bei allen großen Chemieunternehmen die ich kenne so...Bayer, Covestro, Lanxess. Die meisten werden entweder direkt AT in den unteren Gehaltsbändern angestellt oder werden rechtzeitig in den AT Bereich ernannt/befördert. Beispielsweise Bayer als Master oder Doktor beginnt man direkt in der VS 1.1, da gibts nix E13.

Ich wechsle jetzt das Unternehmen und bin dann auch im unteren AT-Bereich. E13 wäre von Stundenlohn vermutlich besser aber im AT-Bereich sind die möglichen Sprünge auch größer.

Bist du sicher, dass man bei Bayer mit Doktor (auf einer Stelle, wo die Promotion gewünscht ist) "nur" mit LM 1.1 startet? Dachte, 1.1 sei eher für Master-Stellen vorgesehen.

antworten

Artikel zu IG BCE

IG Metall Gehaltsstudie 2016/2017 - Einstiegsgehälter Wirtschaftswissenschaftler

Einstiegsgehalt Wirtschaftswissenschaftler

Was verdienen Wirtschaftswissenschaftler beim Berufseinstieg? In Unternehmen mit einem Tarifvertrag verdienten junge Wirtschaftswissenschaftler mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung in 2016 durchschnittlich 49.938 Euro im Jahr. In nicht tarifgebundenen Betrieben lagen die Einstiegsgehälter von Wirtschaftswissenschaftlern mit 42.445 Euro etwa 17,7 Prozent darunter. Im Vorjahr hatte dieser Gehaltsvorteil bei den Wirtschaftswissenschaftlern noch 33 Prozent betragen.

Absolventen-Gehaltsreport 2017: Wirtschaftsingenieure mit 48.200 Euro die Spitzenverdiener

Titelblatt StepStone Gehaltsreport 2017

Die Wirtschaftsingenieure verdienen unter den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften mit durchschnittlich 48.238 Euro am meisten. Auch bei den Einstiegsgehältern aller Studiengänge liegen die Wirtschaftsingenieure hinter den Medizinern auf Rang zwei im StepStone Gehaltsreport für Absolventen 2017. Wirtschaftsinformatiker erhalten 45.449 Euro, Absolventen der BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften steigen mit 42.265 Euro ein.

War for Talents bei Wirtschaftskanzleien mit hohen Einstiegsgehältern

Wolkenkratzer einer Wirtschaftskanzlei

Hohe Einstiegsgehälter bereiten den Wirtschaftskanzleien zunehmend Sorgen. Neben der Digitalisierung ist auch das Thema Personal für deutsche Wirtschaftskanzleien von strategischer Bedeutung. Erste Wirtschaftskanzleien bieten Mitarbeitern bereits weitere Benefits über das Gehalt hinaus an. Legal-Tech-Mitarbeiter kommen weiterhin vor allem aus den klassischen Ausbildungsgebieten, so lauten die Ergebnisse der neuen Lünendonk-Studie 2018 über Wirtschaftskanzleien in Deutschland.

Gehaltsatlas 2016: Berufseinsteiger mit BWL-Abschluss verdienen durchschnittlich 43.788 Euro

Ein aufgeschlagener Atlas, alte Bücher und eine Tasse.

Akademische Berufseinsteiger mit einem Abschluss in Betriebswirtschaftslehre verdienen aktuell rund 43.800 Euro im Jahr. Das ist knapp unter dem deutschen Durchschnittsgehalt junger Akademiker mit 45.397 Euro im Jahr. Am besten verdienen BWL-Absolventen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. In welchen Städten akademischen Berufseinsteigern am meisten gezahlt wird, zeigt der diesjährige Gehaltsatlas 2016 von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) und Gehalt.de.

frauenlohnspiegel.de - Info-Portal zu Gehaltsunterschieden

frauenlohnspiegel: Eine Geschäftsfrau telefoniert und lacht dabei.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Frauen und Männern im Arbeitsleben, etwa beim monatlichen Gehalt in den einzelnen Berufen oder bei den Extras wie z. B. Sonderzahlungen? Mit dem Internetportal www.frauenlohnspiegel.de unternimmt das WSI-Tarifarchiv seit einigen Jahren den Versuch, mehr Transparenz in die Einkommens- und Arbeitsbedingungen von Frauen (und Männern) zu bringen.

Gehaltsvorstellung: Wunschgehälter von Wirtschaftswissenschaftlern sinken

Studie Cover Berufsstart Gehalt + Bewerbung

Die Zeiten ändern sich: Absolventen der Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwissenschaften haben ihre Erwartungen beim Einstiegsgehalt gesenkt. Das hat die Studie "Attraktive Arbeitgeber" der Jobbörse Berufsstart.de ergeben. Demnach wollen Wirtschaftswissenschaftler zwischen 35.000 und 40.000 Euro Jahresgehalt, Ingenieure wünschen sich zwischen 45.000 und 50.000 Euro Einstiegsgehalt.

Crowdworking-Gehälter: Crowdworker verdienen trotz Studium oft nur 1.500 Euro

Das Netz eines Spielplatzklettergerüstes vor blauem Himmel.

Gut ausgebildete Crowd-Worker erhalten trotz Hochschulabschluss nur ein monatliches Gehalt von 1.500 Euro. Viele der Crowd-Worker arbeiten nebenberuflich, sind ledig und jung. Knapp die Hälfte hat studiert. Zu diesen Ergebnissen kommen eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung und eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

Consultants sind die Top-Verdiener unter den Absolventen

Rückenbild von einem Mann mit weiß-kariertem Hemd und Hosenträgern.

Beim Berufseinstieg in der Unternehmensberatung verdienen Hochschulabsolventen aktuell am meisten. Im Consulting liegen die Einstiegsgehälter bei durchschnittlich 51.400 Euro im Jahr. Je höher der akademische Abschluss ist, desto höher fällt laut einer aktuellen Gehaltsstudie der Kienbaum Unternehmensberatung auch das Einstiegsgehalt aus.

IG Metall Gehaltsstudie 2015 - Einstiegsgehälter Wirtschaftswissenschaftler

Absolventenhut und fliegende Geldmünzen

Was können Wirtschaftswissenschaftler beim Berufseinstieg verdienen? In Unternehmen mit einem Tarifvertrag verdienten junge Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung in 2015 durchschnittlich 48.850 Euro im Jahr. In nicht tarifgebundenen Betrieben lagen die Einstiegsgehälter von Wirtschaftswissenschaftler etwa 33 Prozent darunter.

Studie: Einstiegsgehälter im Consulting steigen stärker als auf den höheren Hierarchieebenen

BDU-Studie „Vergütung in der Unternehmensberatung 2014/2015“:  Ein Legomännchen im Anzug mit Geldscheinen symbolisiert das Thema Consulting-Gehälter.

Berufseinsteiger in der Consultingbranche können zurzeit mit einer stärkeren Anhebung ihrer Gehälter rechnen als Mitarbeiter der höheren Hierarchieebenen. Diese aktuellen Ergebnisse seiner Studie „Vergütung in der Unternehmensberatung 2014/2015“ hat der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) vorgestellt.

IG Metall Gehaltsstudie 2014 - Einstiegsgehälter Wirtschaftswissenschaften

Vier Männchen aus weißen Büroklammern und den weißen Buchstaben W, I, W und I turnen auf Münzentürmen.

Was können Berufsanfänger verdienen? Jährlich analysiert die IG Metall die Einstiegsgehälter von Absolventen in der Metall- und Elektroindustrie. In Unternehmen mit einem Tarifvertrag verdienten junge Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler mit 47952 Euro Jahresentgelt in 2014 bis zu 35 Prozent mehr.

Absolventenvergütung 2014: Höchstes Einstiegsgehalt im Consulting

Geldscheine und kleine Buchstabenwürfel zum Thema Gehälter liegen zusammen.

Bachelor-Absolventen verdienen durchschnittlich 41.300 Euro und Master-Absolventen 44.800 Euro im Jahr. Das höchste Einstiegsgehalt wird im Schnitt mit 50.900 Euro im Consulting gezahlt. Auf Platz zwei folgen die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften mit einer Vergütung von 50.600 Euro. Im Handel und in der Medienbranche verdienen Absolventen am wenigsten.

IG Metall Gehaltstudie 2013 - Einstiegsgehälter BWL, VWL

Geldscheine 100 Euro und 50 Euro

Was können Berufsanfänger verdienen? Jährlich analysiert die IG Metall die Einstiegsgehälter von Absolventen verschiedener Studienfächer in der Metall- und Elektroindustrie und veröffentlicht die Ergebnisse im Flyer "Einstiegsgehälter für Absolventen".

Universum Professional Survey 2013 – Gehälter deutscher Berufsanfänger im Überblick

Das Bild einer Erdkugel mit drei Zahnrädern und den Buchstaben BWL.

Junge Menschen in Bremen erzielen laut Universum Professional Survey derzeit die höchsten Durchschnittsgehälter. Neben einem Einblick in die Ergebnisse haben WiWi-TReFF Leser exklusiven Zugang zur laufenden Befragung und erhalten für die Teilnahme zwei Karriere Guides ihrer Wahl wie beispielsweise Interview-Training oder Gehaltsverhandlungen.

Gehaltsstudie: Was Hochschulabsolventen 2013 verdienen

Man sieht mehrere Hüte fliegen, die beim Universitätsabschluss vergeben werden.

In ihrer aktuellen Gehaltsstudie untersuchte die Personalvermittlung alma mater die Einstiegsgehälter vom akademischen Nachwuchs. Das Ergebnis: Durchschnittlich verdienen Absolventen im Berufseinstieg 41.837 Euro. Die Chancen stehen jedoch nicht in jeder Branche gleich gut.

Antworten auf Umstufung auf AT - ein Muss?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 24 Beiträge

Diskussionen zu IG BCE

9 Kommentare

IG BCE Mehrarbeit

WiWi Gast

Ich muss meinem Vorposter zustimmen, für 95% der Fälle ist dies richtig. Die anderen 5% sind, wenn Überstunden abgeordnet werden ...

5 Kommentare

IG BCE

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 25.02.2018: E11 sind 3845€ in der ersten Stufe, E13 sind 5664€. Für Hessen. AT liegt also nochmal ...

1 Kommentare

IG BCE Tarifanbindung

WiWi Gast

Hallo, weiß jemand wo ich eine Liste mit Unternehmen finden kann, die an den IG BCE Tarif gebunden sind? Wäre für einen Tipp seh ...

Weitere Themen aus Einstiegsgehälter