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Master in Mathematik - Und dann... Berufseinstieg, Einstiegsgehalt?

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metric

Master in Mathematik - Und dann... Berufseinstieg, Einstiegsgehalt?

Hallo,

ich werde voraussichtlich nächstes Jahr im Februar meinen Master in Mathematik haben und mache mir deswegen nun Gedanken über meinen zukünftigen Berufseinstieg. Wohl etwas spät, aber sei's drum.

Erstmal ein paar Fakten zu mir...

Alter: 25
Abi-Note: 2.7
BA-Note: 2.4 [Spezialisierung: Statistik | Nebenfach: Finanzen]
MA-Note: (vermutlich) 1.5 [Spezialisierung: Numerik/Optimierung | Nebenfach: Informatik]
Gelernte Programmiersprachen: Matlab, R, Python
Mein großes Problem: Keinerlei Praxiserfahrung...

Da ich im Wintersemester 16/17 nur noch 5CP holen muss, habe ich genügend Zeit und damit die Möglichkeit ein Praktikum zu machen. Aber wo bzw. in welcher Branche? Bank? Versicherung? Unternehmensberatung? IT? Oder vielleicht sogar Industrie?

Alle Bereiche interessieren mich mehr oder weniger gleich viel...
Irgendwelche Meinungen wo ich mit meinen Eckdaten am besten hinpasse und deswegen dort ein Praktikum anstreben sollte? Bin unschlüssig in welche Richtung es bei mir gehen soll, aber möglicherweise habt ihr ja einen Ratschlag...

Weiß nur, dass ich zwar gerne ein gutes Gehalt hätte, aber mir Work-Life-Balance sehr wichtig ist. Standardmäßig von 8 bis 8 zu arbeiten ist für mich also eher unattraktiv...

Und natürlich aus Neugier die so oft gestellte Frage: "Welches Einstiegsgehalt haltet ihr anhand meiner Daten für realistisch?"

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WiWi Gast

Re: Master in Mathematik - Und dann... Berufseinstieg, Einstiegsgehalt?

Wenn du noch Zeit für ein Praktikum hast, dann ist es vielleicht spät, aber noch früher als bei vielen anderen und nicht zwingend zu spät. Des Weiteren sind deine Spezialisierungen noch recht praxistauglich, das ginge auch schlimmer.

Die entscheidende Frage zurück: was willst du machen?
Interessiert dich Programmierung, vielleicht auch Richtung Technik (scheint jetzt nicht so)?
Unternehmensberatung ist ja auch spezieller, das ist eher die Frage ob du der Typ dafür bist und weniger deine Vertiefungen bisher. Wobei die wirklichen Top-UB bessere Noten erwarten.
Versicherungen ist ein klassischer Weg.
Dank Industrie 4.0 gibt es in einigen Firmen einen Big Data Analytics Hype, da könnte was passendes dabei sein.

Bist du örtlich gebunden? Suche einfach mal bei den größeren Firmen in der Umgebung die Stellenanzeigen hoch und runter, bei Firmen wie Bosch, Daimler, Bayer, BASF, Allianz und co. gibt es ja viel Auswahl an Praktika.

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WiWi Gast

Re: Master in Mathematik - Und dann... Berufseinstieg, Einstiegsgehalt?

Hi, also ich hab spontan eher klassisch an Versicherung gedacht oder halt IT/in Richtung data science. Ich denke UB ist wegen work-live-balance eher dann nicht so geeignet und wenn dir im Kern Mathe und Informatik Spaß macht würde ich auch eher in eine Branche gehen, die mehr Hardskills verlangt. Da die Berufe in den verschiedenen von dir genannten Bereichen doch schon sehr unterchiedlich sind - hast du wirklich gar keine Präferenz?

Hast du auf Jobportalen Stepstone etc schonmal geschaut was es unter deinen Stichworten Mathe, Info, R/Python/Statistik rauskommt? Für die Industrie sind deine Noten übrigens vollkommen ausreichend und sollten da nicht die ausschlaggebende Rolle spielen.

Also, wenn du Spaß an Daten/STatistik/Modellierung und auch Programmieren hast, denke ich mit Versicherung oder Data Science solltest du nichts falsch machen. Data Science ist natürlich etwas mehr Info/programmierlastig.

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WiWi Gast

Re: Master in Mathematik - Und dann... Berufseinstieg, Einstiegsgehalt?

Wenn du so gar keine Präferenzen hast und nur Work-Life-Balance bei gutem Gehalt ausschlaggebend ist dann:
Risikocontrolling / IT bei Banken (sehr gutes Gehalt, in der Regel humane Arbeitszeiten)
Risikocontrolling / Aktuariat bei Versicherungen (immer noch gutes Gehalt, humane Arbeitszeiten)
irgendwas in der Industrie worauf dein Profil passt (Unternehmen wurden oben genannt). Ebenfalls top Gehalt wenn nach IGM gezahlt wird.

Und falls es noch nicht deutlich wurde: Über das Gehalt entscheidet viel mehr die Branche und der zugrundeliegende Tarifvertrag als deine Noten bzw. allgemein dein Profil. Deine Noten entscheiden maximal zu einem geringen Teil mit in welchem Unternehmen du landest. Kein Konzern der Welt denkt sich bei einem Einsteiger "oh, der hat da eine 1.1 im Master. Dem geben wir jetzt 100EUR mehr als dem Einsteiger mit einer 1.3".

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WiWi Gast

Re: Master in Mathematik - Und dann... Berufseinstieg, Einstiegsgehalt?

Der Einstieg in die Beratung ist halt am einfachsten.
Die Industrie ist bei Mathematikern eher Vorsichtig und daher ist es leichter den Umweg über Beratungen zu gehen.

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metric

Re: Master in Mathematik - Und dann... Berufseinstieg, Einstiegsgehalt?

Ja, ich habe mich beim Studium darauf fokussiert möglichst viel Mathematik zu hören, die einen starken Bezug zur "echten Welt" hat. Habe noch Sachen wie Monte-Carlo-Methoden, Numerische Finanzmathematik und sogar Versicherungsmathematik/Solvency gehört und nicht schlechter als mit 2.0 bestanden. Allerdings waren diese Veranstaltungen in meinen Augen mehr Schein als Sein, sodass ich nicht sagen würde, dass ich mich mit dem Kram wirklich sehr gut auskenne, nur weil ich die Prüfungen gut bestanden habe... :/

So richtige Präferenzen habe ich wirklich nicht. Aber Programmieren ist jedenfalls etwas, das ich während meines Studiums gerne gemacht habe. Allerdings weiß ich nicht inwiefern "Programmieren im Rahmen des Studiums" vergleichbar mit "Programmieren auf der Arbeit" ist, da ich noch nie ein Praktikum hatte. Habe bislang nur ein paar Optimierungsverfahren in Matlab, einen heuristischen Algorithmus zum finden von Merkmalen in großen Messdaten mit R und kleine Spielereien wie Vier-gewinnt in Python programmiert...

Ich weiß nicht, ob ich der Typ für UB bin, aber bin soweit ich mitbekommen habe dank meiner Art und meines Äußeren "kein klischeehafter" Mathematiker. Aber wenn die schlechte Work-Life-Balance im UB kein Klischee ist sondern der Wahrheit entspricht, dann ist das wohl nichts für mich...

Örtlich gebunden bin ich nicht zwingend, aber es wäre für mich angenehm im Raum Frankfurt zu bleiben. Habe natürlich schon mal in dieser Umgebung nach Stellen gesucht. Meist gibt es nur Angebote von den Big4 und ein paar Banken... Versicherungen oder Industrie eigentlich nicht so wirklich... Tendiere aber momentan wohl zu Industrie/Versicherung, da ich glaube, dass die Branchen gut bezahlen und dennoch ein Privatleben erlauben, oder?
Ein Praktikum in der Industrie scheint mir aber irgendwie etwas schwieriger zu finden zu sein und im Bereich Versicherung (vll iwas, das mir eine Laufbahn als Aktuar ermöglicht) muss ich wohl aus dem Raum Frankfurt weg, da hier wohl eher der Bankbereich ist... :/

Nochmal zur Gehaltsfrage: Falls mal bei einer Bewerbung ein Gehaltsvoschlag erwünscht wird... Wie viel sind bei meinen Daten realistisch? Oder ist das sehr stark von der Branche/dem Unternehmen abhängig?

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WiWi Gast

Re: Master in Mathematik - Und dann... Berufseinstieg, Einstiegsgehalt?

IG Metall und Banken ca 50k
Rest ca 45k

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WiWi Gast

Re: Master in Mathematik - Und dann... Berufseinstieg, Einstiegsgehalt?

IG Metall heißt eher 55-60k, (Groß-)Banken 50-55k

Lounge Gast schrieb:

IG Metall und Banken ca 50k
Rest ca 45k

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metric

Re: Master in Mathematik - Und dann... Berufseinstieg, Einstiegsgehalt?

Alles klar, danke euch!
Ich werde wohl versuchen ein Praktikum in einer Bank im Bereich Risikocontrolling zu ergattern. Vernünftiges Gehalt, humane Arbeitszeiten und kompatibel mit dem Standort Frankfurt.
Eventuell sogar schon während des Schreibens der Masterarbeit eine Stelle als Werkstudent suchen? Oder ist das chancenlos für jemanden ohne Praxiserfahrung?

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WiWi Gast

Re: Master in Mathematik - Und dann... Berufseinstieg, Einstiegsgehalt?

Schreibst du die Masterarbeit bereits bzw hast du schon ein Thema?
Wenn nein "einfach" mit der Bank zusammen schreiben

Dann bekommst du ne praktische Arbeit und mit bisschen Glück ca 800 Euro im Monat

Ansonsten einfach Bewerben als Werkstudent... was soll schon passieren ausser Absagen?

metric schrieb:

Alles klar, danke euch!
Ich werde wohl versuchen ein Praktikum in einer Bank im
Bereich Risikocontrolling zu ergattern. Vernünftiges Gehalt,
humane Arbeitszeiten und kompatibel mit dem Standort Frankfurt.
Eventuell sogar schon während des Schreibens der Masterarbeit
eine Stelle als Werkstudent suchen? Oder ist das chancenlos
für jemanden ohne Praxiserfahrung?

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WiWi Gast

Re: Master in Mathematik - Und dann... Berufseinstieg, Einstiegsgehalt?

Masterarbeit in Kooperation mit dem Unternehmen ist sicher eine geschickte Lösung. Dauert zwar in der Regel länger aber man hat schon den Fuß in der Tür, hat sich bereits mit praxisrelevanten Themen beschäftigt und oft wird es vergütet.

Werkstudent wird sicher schwierig für nur 6-12 Monate.

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metric

Re: Master in Mathematik - Und dann... Berufseinstieg, Einstiegsgehalt?

Nein, habe noch nicht mit der Masterarbeit begonnen. Habe bereits mit meinem Prof darüber gesprochen. Er wird sich ein Thema überlegen, sodass ich im April anfangen kann. Habe ihm gesagt, dass es gerne eher programmierlastig statt theorethischer/abstrakter Natur sein darf. Er meinte es wird wohl um die Bepreisung von irgendwelchen Finanzprodukten gehen.

Könnte also natürlich versuchen eine Masterarbeit in Kooperation zu schreiben, aber habe dabei Bedenken und schon negatives gehört. Ist das wirklich soooo viel "besser" hinsichtlich Einstieg?
Der Professor ist halt jung und sehr engagiert, man kann jederzeit zu Ihm kommen mit Fragen, gemeinsam mit Ihm Brainstorming betreiben und es herrscht ein familiäres Verhältnis (im Mathe-Studium eigentlich sowieso üblich).

Werde mich dann bald auf gut Glück bei allen Banken in Frankfurt als Werkstudent bewerben. Auch wenn ich noch gar nicht so genau weiß welche Funktion ich dort dann erfüllen könnte haha...

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