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Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen. Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

IG BCE, IGM. Keine 40h/Woche, 60-65k p.a., manchmal sogar mehr.

Aber nicht so einfach zu bekommen, weil jeder halbwegs vernünftige Absolvent sich nach so einen Einstieg die Finger leckt.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Nur aus Interesse: war gp Praktikum bei dir etwa mehr als 60h?

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Als erfolgreicher Unternehmer verdienst du das meiste, gestaltest ein Unternehmen, welches dir gehört und arbeitest im Schnitt so viel wie du möchtest.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen. Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke.

Sorry, aber es gibt sooo viele threads hier zu dem Thema... Dax Konzern nach igm Tarif ist der klassiker

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen. Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke.

was verstehst du unten "ganz gut"? Bin mit 50k € in einem großen KMU eingestiegen (strategischer Einkauf) und nach 3 Jahren mittlerweile kriege ich ca. 80k€. Ich hab nie mehr als 45h die Woche gearbeitet, meinstens eher zwischen 40-42h/Woche. Alle Überstunden werden durch GLZ ausgegliechen. Wenn ich gezwungen bin eher über 50h oder halt 60h die Woche zu arbeiten, würde ich dann mindestens 100k € verlangen.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

DAX Trainee

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

MidCap PE wie DBAG etc.

Aber auch bei mir in Valuation haben die SM/Director/Partner Gefühlt im Durchschnitt auch "nur" ihre 60h gearbeitet (also von 9:30 bis 20-21 Uhr) und dafür ihre 150k+ bekommen. Wenn ich mal bis 23/24 da war hab ich selten Partner/SM mehr gesehen.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen. Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke.

Schaue mal in den Threads, da gab es in der jüngsten Vergangenheit schon einmal welche mit einem ähnlichen Tenor.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Der Standard ist 40 Stunden für 45k mit einem BWL Master von der Uni.
Reicht dir das von der WLB her?

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen. Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke.

SSCO, 110k im Ziel mit Master bei 60h max Woche

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Was heißt denn für dich gut verdienen? Wenn dir eine wlb relativ wichtig ist, du darunter allerdings 50-60h pro Woche verstehst, weichen deine Vorstellungen von denen vieler anderer definitiv ab.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen.

Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke.
Daimler-Chrysler.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Non-IB-Bereiche bei Banken a la Corporate Bank, Asset & Wealth Management, Finance etc. Würde mich an deiner Stelle bei allen BBs und T2-Banken bewerben. Ab September/Oktober kannst du dich für Traineestellen bewerben.

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen. Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

60h Woche und WLB...alles klar

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen. Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

60h Woche und WLB...alles klar

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen. Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke

Selbst 50h auf Dauer sind doch keine WLB mehr.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Der Standard ist 40 Stunden für 45k mit einem BWL Master von der Uni.
Reicht dir das von der WLB her

Ist klar...

Nach meiner Ausbildung habe ich und meine Mitazubis 38k bekommen. Für 45k macht man doch kein Master

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

50 Stunden sind mMn leicht machbar. Klar, wenn man jeden Tag bis 9 Uhr schlafen will, dann nicht. Abgesehen davon aber schon.

7 Uhr aufstehen
8 Uhr - 19 Uhr arbeiten
19 - 24 Uhr Freizeit

Und das Wochenende dann auch frei. Finde das geht. Solange man nicht großartig pendelt.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

60h Woche und WLB...alles klar

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen. Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke

Selbst 50h auf Dauer sind doch keine WLB mehr.

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Karush

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

50 Stunden sind mMn leicht machbar. Klar, wenn man jeden Tag bis 9 Uhr schlafen will, dann nicht. Abgesehen davon aber schon.

7 Uhr aufstehen
8 Uhr - 19 Uhr arbeiten
19 - 24 Uhr Freizeit

Und das Wochenende dann auch frei. Finde das geht. Solange man nicht großartig pendelt.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

60h Woche und WLB...alles klar

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen. Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke

Selbst 50h auf Dauer sind doch keine WLB mehr.

Du meinst (außer in Corona-Zeiten) um 7 Uhr aufstehen, um 8 das Haus verlassen, um 9 Uhr auf der Arbeit, 19 Uhr wieder draußen, 20 Uhr zu hause und dann Essen/Haushalt/Duschen und Tag ist rum. Heftiges Leben. Nicht.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

50 Stunden sind mMn leicht machbar. Klar, wenn man jeden Tag bis 9 Uhr schlafen will, dann nicht. Abgesehen davon aber schon.

7 Uhr aufstehen
8 Uhr - 19 Uhr arbeiten
19 - 24 Uhr Freizeit

Und das Wochenende dann auch frei. Finde das geht. Solange man nicht großartig pendelt.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

60h Woche und WLB...alles klar

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen. Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke

Selbst 50h auf Dauer sind doch keine WLB mehr.

Geiles leben hahah. Bis 19 Uhr bei der Arbeit lol.
Wntweder ganz oder gar nicht Jungs. Also IB 80h-100h dafür aber gut pay oder halt ig metall mit 35h. Diese misch Dinger versteh ich aber einfach nicht.

Meine Freundin ist Anwältin ist zu einer Mittelständisxhen Kanzlei gegangen und kriegt ihr 65k. Sie arbeitet von 9 - 19 Uhr....
Die hätte direkt auch zu freshfields gehen können, zumal Sie auch ein Angebot hatte, aber nein die 2 Stunden mehr machen den braten ja sowas von Fett..

Als ob es ein Unterschied macht ob 19 oder 22. Beides hat nix mit wlb zutun

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Naja, realistisch wohl eher 20-23 Uhr Freizeit - wenn überhaupt. Unter der Woche geht da nichts.
Andere können sich hingegen schon pünktlich um 17 Uhr das Feierabendbierchen schmecken lassen.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

50 Stunden sind mMn leicht machbar. Klar, wenn man jeden Tag bis 9 Uhr schlafen will, dann nicht. Abgesehen davon aber schon.

7 Uhr aufstehen
8 Uhr - 19 Uhr arbeiten
19 - 24 Uhr Freizeit

Und das Wochenende dann auch frei. Finde das geht. Solange man nicht großartig pendelt.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

60h Woche und WLB...alles klar

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen. Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke

Selbst 50h auf Dauer sind doch keine WLB mehr.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Genau, wenn man um 7 Uhr aufsteht, dann ist man mit Bad, Frühstück und Fahrtweg spätestens 8 Uhr Einsatzbereit. Man hat auch keinen Heimweg, keinen Haushalt, den man erledigen muss und kein Abendessen und 7 Stunden Schlaf reichen auch völlig. Also Freizeit ohne Ende.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

50 Stunden sind mMn leicht machbar. Klar, wenn man jeden Tag bis 9 Uhr schlafen will, dann nicht. Abgesehen davon aber schon.

7 Uhr aufstehen
8 Uhr - 19 Uhr arbeiten
19 - 24 Uhr Freizeit

Und das Wochenende dann auch frei. Finde das geht. Solange man nicht großartig pendelt.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

60h Woche und WLB...alles klar

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen. Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke

Selbst 50h auf Dauer sind doch keine WLB mehr.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

50 Stunden sind mMn leicht machbar. Klar, wenn man jeden Tag bis 9 Uhr schlafen will, dann nicht. Abgesehen davon aber schon.

7 Uhr aufstehen
8 Uhr - 19 Uhr arbeiten
19 - 24 Uhr Freizeit

Und das Wochenende dann auch frei. Finde das geht. Solange man nicht großartig pendelt.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

60h Woche und WLB...alles klar

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen. Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke

Selbst 50h auf Dauer sind doch keine WLB mehr.

Du wohnst also praktisch neben deinem Arbeitsplatz ... oder zählt bei dir die Anfahrtszeit als Arbeit? Und Putzen, Kochen, Einkaufen, Waschen bzw. generell Haushalt, Botengänge etc.. sind auch Freizeit? Na ja, jeder hat so seine eigenen Hobbies.

antworten
WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Gut, dann steht man eben um 6 Uhr auf und geht um 7 außer Haus. Mir persönlich reichen 6 Stunden vollkommen. Die Arbeit ist auch nicht niemals gleichverteilt, so wie ich das oben dargestellt habe. Dann hat man eben Tage an denen es bis 20 Uhr geht und andere Tage, wo es weniger ist.

Das Haushalts-Argument verstehe ich nicht. Dafür plant man dann eben Zeit am Wochenende ein. Eine Maschine Wäsche kann man auch nach der Arbeit mal anstellen. Soviel Aufwand ist das auch nicht. Oder habt ihr alle schon riesige Häuser?

Was ich aber auch zugebe: Sich unter der Woche in einem Verein engagieren o.ä.: Das geht mit so einer Planung nicht. Mein Punkt war und ist aber auch: Man kann mit so viel Arbeit durchaus auch genug Freizeit und Spaß haben. Das hängt ganz individuell von der einzelnen Person ab. (Wohnort, Hobbys, und und und)

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

50 Stunden sind mMn leicht machbar. Klar, wenn man jeden Tag bis 9 Uhr schlafen will, dann nicht. Abgesehen davon aber schon.

7 Uhr aufstehen
8 Uhr - 19 Uhr arbeiten
19 - 24 Uhr Freizeit

Und das Wochenende dann auch frei. Finde das geht. Solange man nicht großartig pendelt.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

60h Woche und WLB...alles klar

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen. Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke

Selbst 50h auf Dauer sind doch keine WLB mehr.

Du wohnst also praktisch neben deinem Arbeitsplatz ... oder zählt bei dir die Anfahrtszeit als Arbeit? Und Putzen, Kochen, Einkaufen, Waschen bzw. generell Haushalt, Botengänge etc.. sind auch Freizeit? Na ja, jeder hat so seine eigenen Hobbies.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

50 Stunden sind mMn leicht machbar. Klar, wenn man jeden Tag bis 9 Uhr schlafen will, dann nicht. Abgesehen davon aber schon.

7 Uhr aufstehen
8 Uhr - 19 Uhr arbeiten
19 - 24 Uhr Freizeit

Und das Wochenende dann auch frei. Finde das geht. Solange man nicht großartig pendelt.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

60h Woche und WLB...alles klar

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen. Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke

Selbst 50h auf Dauer sind doch keine WLB mehr.

Du wohnst also praktisch neben deinem Arbeitsplatz ... oder zählt bei dir die Anfahrtszeit als Arbeit? Und Putzen, Kochen, Einkaufen, Waschen bzw. generell Haushalt, Botengänge etc.. sind auch Freizeit? Na ja, jeder hat so seine eigenen Hobbies.

Als "Freizeit" wird im Volksmund normalerweise alles gewertet, was nicht bezahlte Arbeit mit Arbeitsvertrag ist, also ja Putzen, Kochen, Einkaufen, .... wird im allgemeinem zur Freizeit gezählt.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

50-60 h haha. Effektiv arbeitest du davon dann vielleicht 20-30.

Leute, nicht umsonst hat die 40 Stunden Woche vielerorts ausgedient, 35 oder sogar 30 h werden die Zukunft sein. Wer sich heutzutage noch 50h und mehr knechten lässt, kann einem nur Leid tun. Das Leben besteht aus mehr als Arbeit.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

50 Stunden sind mMn leicht machbar. Klar, wenn man jeden Tag bis 9 Uhr schlafen will, dann nicht. Abgesehen davon aber schon.

7 Uhr aufstehen
8 Uhr - 19 Uhr arbeiten
19 - 24 Uhr Freizeit

Viel Spaß. Wenn du Single bist (und bleiben willst) und wenig Freundschaften hast, dann mag das gehen.

Ich bin ehrlich, mir sind 40h eigentlich schon zu viel. Langfristig will ich eigentlich Richtung 30 bzw. 32h (daher 4 Tage pro Woche oder 6 Std. pro Tag). Dafür nehme ich den Gehaltseinbuß auch gerne in Kauf.
Wenn man mal realistisch rechnet dann können aus 8 Std. am Tag (auch ohne Überstunden etc.) schnell 10-12 Std. werden (Fahrzeit, schlechte Meetingplanung etc.). Und wenn man dann rechnet, dass mind. 6 eher 8 Std. Schlaf nachweislich für ein gesundes Leben wichtig sind, dann bleibt da unter der Woche schon wenig übrig. Und wer möchte schon 45 Jahre quasi von Wochenende zu Wochenende leben. Ich jedenfalls nicht.

Das ist ja auch das perverse an unserem Wirtschaftssystem. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts hat sich unsere Produktivität um mehrere hundert Prozent erhöht aber unsere offizielle Arbeitszeit ist immer noch bei 40h (Ausnahme IGM mit ihren 35h).
Dazu konnte man in den letzten 20 Jahren einen massiven Anstieg an (vor allen nicht vergüteten) Überstunden feststellen. Wir arbeiten also faktisch wieder immer mehr (nachdem der Trend der vorherigen 100 Jahre genau gegenteilig war).

antworten
WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

a) Wie viele Freunde hast du denn, dass du das sagst? Mir genügt eine Handvoll bei weitem.

b) Der andere Punkt der in deinem Post klar wird: Es wird impliziert, dass Arbeit ein lästiges Übel ist. Das sollte es aber - bei der Menge an Zeit die wir alle damit verbringen - nicht immer sein. Ich denke, dass das auch der Grund ist, wieso die meisten hier ne 35h Woche wollen. Sie sind nicht gerne auf ihrer Arbeit.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

50 Stunden sind mMn leicht machbar. Klar, wenn man jeden Tag bis 9 Uhr schlafen will, dann nicht. Abgesehen davon aber schon.

7 Uhr aufstehen
8 Uhr - 19 Uhr arbeiten
19 - 24 Uhr Freizeit

Viel Spaß. Wenn du Single bist (und bleiben willst) und wenig Freundschaften hast, dann mag das gehen.

Ich bin ehrlich, mir sind 40h eigentlich schon zu viel. Langfristig will ich eigentlich Richtung 30 bzw. 32h (daher 4 Tage pro Woche oder 6 Std. pro Tag). Dafür nehme ich den Gehaltseinbuß auch gerne in Kauf.
Wenn man mal realistisch rechnet dann können aus 8 Std. am Tag (auch ohne Überstunden etc.) schnell 10-12 Std. werden (Fahrzeit, schlechte Meetingplanung etc.). Und wenn man dann rechnet, dass mind. 6 eher 8 Std. Schlaf nachweislich für ein gesundes Leben wichtig sind, dann bleibt da unter der Woche schon wenig übrig. Und wer möchte schon 45 Jahre quasi von Wochenende zu Wochenende leben. Ich jedenfalls nicht.

Das ist ja auch das perverse an unserem Wirtschaftssystem. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts hat sich unsere Produktivität um mehrere hundert Prozent erhöht aber unsere offizielle Arbeitszeit ist immer noch bei 40h (Ausnahme IGM mit ihren 35h).
Dazu konnte man in den letzten 20 Jahren einen massiven Anstieg an (vor allen nicht vergüteten) Überstunden feststellen. Wir arbeiten also faktisch wieder immer mehr (nachdem der Trend der vorherigen 100 Jahre genau gegenteilig war).

antworten
WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Sehr guter Beitrag, ich sehe das ganz ähnlich.

Im Grunde definiert sich doch das Leben nicht aus den Arbeitsstunden, bzw nach dem Motto "je mehr Arbeitsstunden, desto schlechter!". Natürlich sind 80 Stunden bspw. menschenverachtend. Aber es gibt doch noch so viel Grautöne dazwischen, auch bei einer 50-60h Woche. Es macht beispielsweise einen wahnsinnigen Unterschied, ob ich jeden Freitag ins HO darf, ob ich lange Fahrzeiten zur Arbeit habe, ob ich problemlos von zuhause arbeiten kann wenn ich will.

Was ich maximal noch kritisch sehe bei 50h aufwärts ist, dass man zB wohl nicht mehr in einem Sportverein nebenbei tätig sein kann. Aber wenn man die Arbeit liebt, wieso sollte man einen Job nicht annehmen, der 10 Wochenstunden mehr hat?

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

a) Wie viele Freunde hast du denn, dass du das sagst? Mir genügt eine Handvoll bei weitem.

b) Der andere Punkt der in deinem Post klar wird: Es wird impliziert, dass Arbeit ein lästiges Übel ist. Das sollte es aber - bei der Menge an Zeit die wir alle damit verbringen - nicht immer sein. Ich denke, dass das auch der Grund ist, wieso die meisten hier ne 35h Woche wollen. Sie sind nicht gerne auf ihrer Arbeit.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

50 Stunden sind mMn leicht machbar. Klar, wenn man jeden Tag bis 9 Uhr schlafen will, dann nicht. Abgesehen davon aber schon.

7 Uhr aufstehen
8 Uhr - 19 Uhr arbeiten
19 - 24 Uhr Freizeit

Viel Spaß. Wenn du Single bist (und bleiben willst) und wenig Freundschaften hast, dann mag das gehen.

Ich bin ehrlich, mir sind 40h eigentlich schon zu viel. Langfristig will ich eigentlich Richtung 30 bzw. 32h (daher 4 Tage pro Woche oder 6 Std. pro Tag). Dafür nehme ich den Gehaltseinbuß auch gerne in Kauf.
Wenn man mal realistisch rechnet dann können aus 8 Std. am Tag (auch ohne Überstunden etc.) schnell 10-12 Std. werden (Fahrzeit, schlechte Meetingplanung etc.). Und wenn man dann rechnet, dass mind. 6 eher 8 Std. Schlaf nachweislich für ein gesundes Leben wichtig sind, dann bleibt da unter der Woche schon wenig übrig. Und wer möchte schon 45 Jahre quasi von Wochenende zu Wochenende leben. Ich jedenfalls nicht.

Das ist ja auch das perverse an unserem Wirtschaftssystem. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts hat sich unsere Produktivität um mehrere hundert Prozent erhöht aber unsere offizielle Arbeitszeit ist immer noch bei 40h (Ausnahme IGM mit ihren 35h).
Dazu konnte man in den letzten 20 Jahren einen massiven Anstieg an (vor allen nicht vergüteten) Überstunden feststellen. Wir arbeiten also faktisch wieder immer mehr (nachdem der Trend der vorherigen 100 Jahre genau gegenteilig war).

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

So kann man sich das Ganze natürlich auch schön reden, wenn man in einem solchen Job ist. Man sollte sich aber dann in einem ruhigen Moment mal fragen, warum einem die Arbeit so viel mehr Spaß macht als das eigentliche Leben.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

Sehr guter Beitrag, ich sehe das ganz ähnlich.

Im Grunde definiert sich doch das Leben nicht aus den Arbeitsstunden, bzw nach dem Motto "je mehr Arbeitsstunden, desto schlechter!". Natürlich sind 80 Stunden bspw. menschenverachtend. Aber es gibt doch noch so viel Grautöne dazwischen, auch bei einer 50-60h Woche. Es macht beispielsweise einen wahnsinnigen Unterschied, ob ich jeden Freitag ins HO darf, ob ich lange Fahrzeiten zur Arbeit habe, ob ich problemlos von zuhause arbeiten kann wenn ich will.

Was ich maximal noch kritisch sehe bei 50h aufwärts ist, dass man zB wohl nicht mehr in einem Sportverein nebenbei tätig sein kann. Aber wenn man die Arbeit liebt, wieso sollte man einen Job nicht annehmen, der 10 Wochenstunden mehr hat?

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

a) Wie viele Freunde hast du denn, dass du das sagst? Mir genügt eine Handvoll bei weitem.

b) Der andere Punkt der in deinem Post klar wird: Es wird impliziert, dass Arbeit ein lästiges Übel ist. Das sollte es aber - bei der Menge an Zeit die wir alle damit verbringen - nicht immer sein. Ich denke, dass das auch der Grund ist, wieso die meisten hier ne 35h Woche wollen. Sie sind nicht gerne auf ihrer Arbeit.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

50 Stunden sind mMn leicht machbar. Klar, wenn man jeden Tag bis 9 Uhr schlafen will, dann nicht. Abgesehen davon aber schon.

7 Uhr aufstehen
8 Uhr - 19 Uhr arbeiten
19 - 24 Uhr Freizeit

Viel Spaß. Wenn du Single bist (und bleiben willst) und wenig Freundschaften hast, dann mag das gehen.

Ich bin ehrlich, mir sind 40h eigentlich schon zu viel. Langfristig will ich eigentlich Richtung 30 bzw. 32h (daher 4 Tage pro Woche oder 6 Std. pro Tag). Dafür nehme ich den Gehaltseinbuß auch gerne in Kauf.
Wenn man mal realistisch rechnet dann können aus 8 Std. am Tag (auch ohne Überstunden etc.) schnell 10-12 Std. werden (Fahrzeit, schlechte Meetingplanung etc.). Und wenn man dann rechnet, dass mind. 6 eher 8 Std. Schlaf nachweislich für ein gesundes Leben wichtig sind, dann bleibt da unter der Woche schon wenig übrig. Und wer möchte schon 45 Jahre quasi von Wochenende zu Wochenende leben. Ich jedenfalls nicht.

Das ist ja auch das perverse an unserem Wirtschaftssystem. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts hat sich unsere Produktivität um mehrere hundert Prozent erhöht aber unsere offizielle Arbeitszeit ist immer noch bei 40h (Ausnahme IGM mit ihren 35h).
Dazu konnte man in den letzten 20 Jahren einen massiven Anstieg an (vor allen nicht vergüteten) Überstunden feststellen. Wir arbeiten also faktisch wieder immer mehr (nachdem der Trend der vorherigen 100 Jahre genau gegenteilig war).

antworten
WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Ich bin nicht in so einem Job, ergo muss ich mir das nicht schön reden. Aber danke für die sinnlose Unterstellung.

Mein Punkt ist nur der, dass wir mal wegkommen sollten von dem 100%igen Gedanken „Arbeit als Broterwerb“. Ich kann auch Teilzeit an der Kasse arbeiten und quasi mit dem Broterwerb mein überleben sichern. Wenn ich aber 50-60h pro Woche dafür arbeite, sollte man schon intrinsisch dafür brennen, sonst fährt man sowieso gegen die Wand.

Ich will das ganze mal negativ umkehren:
Ist das Leben „sinnbehafteter“ wenn ich 35h pro Woche statt 50h pro Woche arbeite? Hat die Diskrepanz von 15 Wochenstunden wirklich so einen Boost an Lebensqualität? Sollte man sich bei so einer inneren Haltung nicht generell überlegen, ob man nicht lieber einfach Teilzeit in einen Job geht für 15h pro Woche, wenn man der „Freizeit“ (eigentlich ein furchtbares Wort, man ist im Grunde immer frei und muss auch in der Freizeit viel unangenehmes erledigen) so viel zumisst?
Ich meine diese Frage nicht provokant, ich finde nur man sollte sich das selbst mal fragen.

Klar kehren Kinder & Frau die Dinge vielleicht auch etwas um. Aber trotzdem: wer sagt das 35h das Maß aller Dinge sein soll? Dieser Gedanke ist Kokolores.

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

So kann man sich das Ganze natürlich auch schön reden, wenn man in einem solchen Job ist. Man sollte sich aber dann in einem ruhigen Moment mal fragen, warum einem die Arbeit so viel mehr Spaß macht als das eigentliche Leben.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

Sehr guter Beitrag, ich sehe das ganz ähnlich.

Im Grunde definiert sich doch das Leben nicht aus den Arbeitsstunden, bzw nach dem Motto "je mehr Arbeitsstunden, desto schlechter!". Natürlich sind 80 Stunden bspw. menschenverachtend. Aber es gibt doch noch so viel Grautöne dazwischen, auch bei einer 50-60h Woche. Es macht beispielsweise einen wahnsinnigen Unterschied, ob ich jeden Freitag ins HO darf, ob ich lange Fahrzeiten zur Arbeit habe, ob ich problemlos von zuhause arbeiten kann wenn ich will.

Was ich maximal noch kritisch sehe bei 50h aufwärts ist, dass man zB wohl nicht mehr in einem Sportverein nebenbei tätig sein kann. Aber wenn man die Arbeit liebt, wieso sollte man einen Job nicht annehmen, der 10 Wochenstunden mehr hat?

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

a) Wie viele Freunde hast du denn, dass du das sagst? Mir genügt eine Handvoll bei weitem.

b) Der andere Punkt der in deinem Post klar wird: Es wird impliziert, dass Arbeit ein lästiges Übel ist. Das sollte es aber - bei der Menge an Zeit die wir alle damit verbringen - nicht immer sein. Ich denke, dass das auch der Grund ist, wieso die meisten hier ne 35h Woche wollen. Sie sind nicht gerne auf ihrer Arbeit.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

50 Stunden sind mMn leicht machbar. Klar, wenn man jeden Tag bis 9 Uhr schlafen will, dann nicht. Abgesehen davon aber schon.

7 Uhr aufstehen
8 Uhr - 19 Uhr arbeiten
19 - 24 Uhr Freizeit

Viel Spaß. Wenn du Single bist (und bleiben willst) und wenig Freundschaften hast, dann mag das gehen.

Ich bin ehrlich, mir sind 40h eigentlich schon zu viel. Langfristig will ich eigentlich Richtung 30 bzw. 32h (daher 4 Tage pro Woche oder 6 Std. pro Tag). Dafür nehme ich den Gehaltseinbuß auch gerne in Kauf.
Wenn man mal realistisch rechnet dann können aus 8 Std. am Tag (auch ohne Überstunden etc.) schnell 10-12 Std. werden (Fahrzeit, schlechte Meetingplanung etc.). Und wenn man dann rechnet, dass mind. 6 eher 8 Std. Schlaf nachweislich für ein gesundes Leben wichtig sind, dann bleibt da unter der Woche schon wenig übrig. Und wer möchte schon 45 Jahre quasi von Wochenende zu Wochenende leben. Ich jedenfalls nicht.

Das ist ja auch das perverse an unserem Wirtschaftssystem. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts hat sich unsere Produktivität um mehrere hundert Prozent erhöht aber unsere offizielle Arbeitszeit ist immer noch bei 40h (Ausnahme IGM mit ihren 35h).
Dazu konnte man in den letzten 20 Jahren einen massiven Anstieg an (vor allen nicht vergüteten) Überstunden feststellen. Wir arbeiten also faktisch wieder immer mehr (nachdem der Trend der vorherigen 100 Jahre genau gegenteilig war).

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

37,5h im Chemie Tarif, all-in 80k, 2-3x die Woche HO, bestes Leben Leute. Wie kann man sich nur 60+ Stunden antun?

Steige 2021 noch in die höchste Tarifstufe und habe dann 85k all-in. Reicht völlig aus und ich hab genug Zeit für Freunde, Freundin und Hobbys. Für wens mehr sein soll, der kann ohne Probleme AT werden.

antworten
WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Diese undifferenzierte Sichtweise schon wieder... Was bitte ist denn "das eigentliche Leben"? Die Arbeit macht einen nicht unerheblichen Teil des Lebens aus. Auch bei 35-40h die Woche.

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

So kann man sich das Ganze natürlich auch schön reden, wenn man in einem solchen Job ist. Man sollte sich aber dann in einem ruhigen Moment mal fragen, warum einem die Arbeit so viel mehr Spaß macht als das eigentliche Leben.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

Sehr guter Beitrag, ich sehe das ganz ähnlich.

Im Grunde definiert sich doch das Leben nicht aus den Arbeitsstunden, bzw nach dem Motto "je mehr Arbeitsstunden, desto schlechter!". Natürlich sind 80 Stunden bspw. menschenverachtend. Aber es gibt doch noch so viel Grautöne dazwischen, auch bei einer 50-60h Woche. Es macht beispielsweise einen wahnsinnigen Unterschied, ob ich jeden Freitag ins HO darf, ob ich lange Fahrzeiten zur Arbeit habe, ob ich problemlos von zuhause arbeiten kann wenn ich will.

Was ich maximal noch kritisch sehe bei 50h aufwärts ist, dass man zB wohl nicht mehr in einem Sportverein nebenbei tätig sein kann. Aber wenn man die Arbeit liebt, wieso sollte man einen Job nicht annehmen, der 10 Wochenstunden mehr hat?

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

a) Wie viele Freunde hast du denn, dass du das sagst? Mir genügt eine Handvoll bei weitem.

b) Der andere Punkt der in deinem Post klar wird: Es wird impliziert, dass Arbeit ein lästiges Übel ist. Das sollte es aber - bei der Menge an Zeit die wir alle damit verbringen - nicht immer sein. Ich denke, dass das auch der Grund ist, wieso die meisten hier ne 35h Woche wollen. Sie sind nicht gerne auf ihrer Arbeit.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

50 Stunden sind mMn leicht machbar. Klar, wenn man jeden Tag bis 9 Uhr schlafen will, dann nicht. Abgesehen davon aber schon.

7 Uhr aufstehen
8 Uhr - 19 Uhr arbeiten
19 - 24 Uhr Freizeit

Viel Spaß. Wenn du Single bist (und bleiben willst) und wenig Freundschaften hast, dann mag das gehen.

Ich bin ehrlich, mir sind 40h eigentlich schon zu viel. Langfristig will ich eigentlich Richtung 30 bzw. 32h (daher 4 Tage pro Woche oder 6 Std. pro Tag). Dafür nehme ich den Gehaltseinbuß auch gerne in Kauf.
Wenn man mal realistisch rechnet dann können aus 8 Std. am Tag (auch ohne Überstunden etc.) schnell 10-12 Std. werden (Fahrzeit, schlechte Meetingplanung etc.). Und wenn man dann rechnet, dass mind. 6 eher 8 Std. Schlaf nachweislich für ein gesundes Leben wichtig sind, dann bleibt da unter der Woche schon wenig übrig. Und wer möchte schon 45 Jahre quasi von Wochenende zu Wochenende leben. Ich jedenfalls nicht.

Das ist ja auch das perverse an unserem Wirtschaftssystem. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts hat sich unsere Produktivität um mehrere hundert Prozent erhöht aber unsere offizielle Arbeitszeit ist immer noch bei 40h (Ausnahme IGM mit ihren 35h).
Dazu konnte man in den letzten 20 Jahren einen massiven Anstieg an (vor allen nicht vergüteten) Überstunden feststellen. Wir arbeiten also faktisch wieder immer mehr (nachdem der Trend der vorherigen 100 Jahre genau gegenteilig war).

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Im Kern hat er aber recht, wenn man 10 h pro Woche mehr mal das ganze Leben aufrechnet. Die entgangene Zeit, die ich frei gestalten könnte, ist nicht zu unterschätzen.

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

Diese undifferenzierte Sichtweise schon wieder... Was bitte ist denn "das eigentliche Leben"? Die Arbeit macht einen nicht unerheblichen Teil des Lebens aus. Auch bei 35-40h die Woche.

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

So kann man sich das Ganze natürlich auch schön reden, wenn man in einem solchen Job ist. Man sollte sich aber dann in einem ruhigen Moment mal fragen, warum einem die Arbeit so viel mehr Spaß macht als das eigentliche Leben.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

Sehr guter Beitrag, ich sehe das ganz ähnlich.

Im Grunde definiert sich doch das Leben nicht aus den Arbeitsstunden, bzw nach dem Motto "je mehr Arbeitsstunden, desto schlechter!". Natürlich sind 80 Stunden bspw. menschenverachtend. Aber es gibt doch noch so viel Grautöne dazwischen, auch bei einer 50-60h Woche. Es macht beispielsweise einen wahnsinnigen Unterschied, ob ich jeden Freitag ins HO darf, ob ich lange Fahrzeiten zur Arbeit habe, ob ich problemlos von zuhause arbeiten kann wenn ich will.

Was ich maximal noch kritisch sehe bei 50h aufwärts ist, dass man zB wohl nicht mehr in einem Sportverein nebenbei tätig sein kann. Aber wenn man die Arbeit liebt, wieso sollte man einen Job nicht annehmen, der 10 Wochenstunden mehr hat?

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

a) Wie viele Freunde hast du denn, dass du das sagst? Mir genügt eine Handvoll bei weitem.

b) Der andere Punkt der in deinem Post klar wird: Es wird impliziert, dass Arbeit ein lästiges Übel ist. Das sollte es aber - bei der Menge an Zeit die wir alle damit verbringen - nicht immer sein. Ich denke, dass das auch der Grund ist, wieso die meisten hier ne 35h Woche wollen. Sie sind nicht gerne auf ihrer Arbeit.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

50 Stunden sind mMn leicht machbar. Klar, wenn man jeden Tag bis 9 Uhr schlafen will, dann nicht. Abgesehen davon aber schon.

7 Uhr aufstehen
8 Uhr - 19 Uhr arbeiten
19 - 24 Uhr Freizeit

Viel Spaß. Wenn du Single bist (und bleiben willst) und wenig Freundschaften hast, dann mag das gehen.

Ich bin ehrlich, mir sind 40h eigentlich schon zu viel. Langfristig will ich eigentlich Richtung 30 bzw. 32h (daher 4 Tage pro Woche oder 6 Std. pro Tag). Dafür nehme ich den Gehaltseinbuß auch gerne in Kauf.
Wenn man mal realistisch rechnet dann können aus 8 Std. am Tag (auch ohne Überstunden etc.) schnell 10-12 Std. werden (Fahrzeit, schlechte Meetingplanung etc.). Und wenn man dann rechnet, dass mind. 6 eher 8 Std. Schlaf nachweislich für ein gesundes Leben wichtig sind, dann bleibt da unter der Woche schon wenig übrig. Und wer möchte schon 45 Jahre quasi von Wochenende zu Wochenende leben. Ich jedenfalls nicht.

Das ist ja auch das perverse an unserem Wirtschaftssystem. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts hat sich unsere Produktivität um mehrere hundert Prozent erhöht aber unsere offizielle Arbeitszeit ist immer noch bei 40h (Ausnahme IGM mit ihren 35h).
Dazu konnte man in den letzten 20 Jahren einen massiven Anstieg an (vor allen nicht vergüteten) Überstunden feststellen. Wir arbeiten also faktisch wieder immer mehr (nachdem der Trend der vorherigen 100 Jahre genau gegenteilig war).

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

So kann nur jemand sprechen der noch nicht über längere Zeit gearbeitet hat. 19 oder 22 Uhr macht einen sehr großen Unterschied, jede Stunde die man abends früher raus kommt ist viel wert.

Um zum Thema zurück zu kommen, ich arbeite im AM und arbeite die genannten 50-60h, und würde behaupten dass das ein guter Deal ist. Einstieg umgerechnet mit c. 70k all-in, 100k stehen wenn es bonustechnisch gut läuft nach c. 4-5 Jahren.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

50 Stunden sind mMn leicht machbar. Klar, wenn man jeden Tag bis 9 Uhr schlafen will, dann nicht. Abgesehen davon aber schon.

7 Uhr aufstehen
8 Uhr - 19 Uhr arbeiten
19 - 24 Uhr Freizeit

Und das Wochenende dann auch frei. Finde das geht. Solange man nicht großartig pendelt.

WiWi Gast schrieb am 12.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

60h Woche und WLB...alles klar

WiWi Gast schrieb am 11.07.2020:

Hey. Ich bin Wiwi non target Bachelor 1,7 und Master TUM BWL (1,9) zudem Praktika im Startup, Dax30, Big4 Audit, TAS und goetzpartners. Da ich bald mit meinem Master fertig bin suche ich schon geeignete Einstiegspositionen. Da mir eine wlb relativ wichtig ist möchte ich in der Woche um die 50h (Maximal 60h). Also 80 a la IB sind für mich nix. Kennt ihr Unternehmen/Einstiegspositionen wo man im Maximum nur 60h arbeitet aber trotzdem ganz gut verdient? Danke

Selbst 50h auf Dauer sind doch keine WLB mehr.

Geiles leben hahah. Bis 19 Uhr bei der Arbeit lol.
Wntweder ganz oder gar nicht Jungs. Also IB 80h-100h dafür aber gut pay oder halt ig metall mit 35h. Diese misch Dinger versteh ich aber einfach nicht.

Meine Freundin ist Anwältin ist zu einer Mittelständisxhen Kanzlei gegangen und kriegt ihr 65k. Sie arbeitet von 9 - 19 Uhr....
Die hätte direkt auch zu freshfields gehen können, zumal Sie auch ein Angebot hatte, aber nein die 2 Stunden mehr machen den braten ja sowas von Fett..

Als ob es ein Unterschied macht ob 19 oder 22. Beides hat nix mit wlb zutun

antworten
WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

So kann nur jemand sprechen der noch nicht über längere Zeit gearbeitet hat. 19 oder 22 Uhr macht einen sehr großen Unterschied, jede Stunde die man abends früher raus kommt ist viel wert.

Um zum Thema zurück zu kommen, ich arbeite im AM und arbeite die genannten 50-60h, und würde behaupten dass das ein guter Deal ist. Einstieg umgerechnet mit c. 70k all-in, 100k stehen wenn es bonustechnisch gut läuft nach c. 4-5 Jahren.

50-60h bei 70k all-in und erhofften 100k in 4-5 Jahren (wenn es gut läuft) soll ein guter Deal sein?

Wenn du damit zufrieden bist, ok. Aber das ist kein guter Deal. Bei vielen großen Unternehmen bekommt man ~55k für 40h als Trainee bspw.
Du verdienst also etwas mehr als 25% zusätzlich, arbeitest aber 25-50% mehr.

Ein guter Deal ist es erst, wenn man für x% über 40h Arbeit deutlich(!) mehr als x% zusätzliches Gehalt erhält. Und nicht wie bei dir sogar weniger.

antworten
WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Momentan magst du damit Recht haben, aber auf längere Sicht sollte sich die Arbeitszeit eher bei 50h einpendeln, und man hat auf Senior Ebene (35 Jahre aufwärts) 150-200k, während man in den von dir angesprochenen Unternehmen da maximal bei 100k ist.
In dem Fall hat man dann 50-100% mehr Gehalt bei 25% mehr Arbeit um es mit deiner Rechnung zu veranschaulichen. Dafür muss man am Anfang eben auch etwas mehr investieren.

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

So kann nur jemand sprechen der noch nicht über längere Zeit gearbeitet hat. 19 oder 22 Uhr macht einen sehr großen Unterschied, jede Stunde die man abends früher raus kommt ist viel wert.

Um zum Thema zurück zu kommen, ich arbeite im AM und arbeite die genannten 50-60h, und würde behaupten dass das ein guter Deal ist. Einstieg umgerechnet mit c. 70k all-in, 100k stehen wenn es bonustechnisch gut läuft nach c. 4-5 Jahren.

50-60h bei 70k all-in und erhofften 100k in 4-5 Jahren (wenn es gut läuft) soll ein guter Deal sein?

Wenn du damit zufrieden bist, ok. Aber das ist kein guter Deal. Bei vielen großen Unternehmen bekommt man ~55k für 40h als Trainee bspw.
Du verdienst also etwas mehr als 25% zusätzlich, arbeitest aber 25-50% mehr.

Ein guter Deal ist es erst, wenn man für x% über 40h Arbeit deutlich(!) mehr als x% zusätzliches Gehalt erhält. Und nicht wie bei dir sogar weniger.

antworten
WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Naja in Dax und co gibt es auch Leiterstellen mit 150k +

Deine 150-200 k beziehen sich wohl eher auf den Senior Manager, wobei das schon sportlich ist, eher 120 k - 150 k. Zumal beim Senior Manager der Stresslvl am Höchsten ist (60h+). Die Positionen danach schaffen viele in ihrem Leben gar nicht. Da geht es eher um Networking.

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Momentan magst du damit Recht haben, aber auf längere Sicht sollte sich die Arbeitszeit eher bei 50h einpendeln, und man hat auf Senior Ebene (35 Jahre aufwärts) 150-200k, während man in den von dir angesprochenen Unternehmen da maximal bei 100k ist.
In dem Fall hat man dann 50-100% mehr Gehalt bei 25% mehr Arbeit um es mit deiner Rechnung zu veranschaulichen. Dafür muss man am Anfang eben auch etwas mehr investieren.

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

So kann nur jemand sprechen der noch nicht über längere Zeit gearbeitet hat. 19 oder 22 Uhr macht einen sehr großen Unterschied, jede Stunde die man abends früher raus kommt ist viel wert.

Um zum Thema zurück zu kommen, ich arbeite im AM und arbeite die genannten 50-60h, und würde behaupten dass das ein guter Deal ist. Einstieg umgerechnet mit c. 70k all-in, 100k stehen wenn es bonustechnisch gut läuft nach c. 4-5 Jahren.

50-60h bei 70k all-in und erhofften 100k in 4-5 Jahren (wenn es gut läuft) soll ein guter Deal sein?

Wenn du damit zufrieden bist, ok. Aber das ist kein guter Deal. Bei vielen großen Unternehmen bekommt man ~55k für 40h als Trainee bspw.
Du verdienst also etwas mehr als 25% zusätzlich, arbeitest aber 25-50% mehr.

Ein guter Deal ist es erst, wenn man für x% über 40h Arbeit deutlich(!) mehr als x% zusätzliches Gehalt erhält. Und nicht wie bei dir sogar weniger.

antworten
WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Ja aber wie viele Leiterstellen gibt es bei DAX und co prozentual? Und wie oft erreichen diese Stellen Personen mit Mitte 30?

Ich spreche bei uns vom Director-Level, was in dem Alter durchaus zu erwarten ist. Für 200k muss es zugegeben schon gut laufen, ist halt alles Bonus abhängig und hatte ich deshalb als obere Grenze genannt. Außerdem arbeitet hierfür quasi niemand 60+ Stunden.

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Naja in Dax und co gibt es auch Leiterstellen mit 150k +

Deine 150-200 k beziehen sich wohl eher auf den Senior Manager, wobei das schon sportlich ist, eher 120 k - 150 k. Zumal beim Senior Manager der Stresslvl am Höchsten ist (60h+). Die Positionen danach schaffen viele in ihrem Leben gar nicht. Da geht es eher um Networking.

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Momentan magst du damit Recht haben, aber auf längere Sicht sollte sich die Arbeitszeit eher bei 50h einpendeln, und man hat auf Senior Ebene (35 Jahre aufwärts) 150-200k, während man in den von dir angesprochenen Unternehmen da maximal bei 100k ist.
In dem Fall hat man dann 50-100% mehr Gehalt bei 25% mehr Arbeit um es mit deiner Rechnung zu veranschaulichen. Dafür muss man am Anfang eben auch etwas mehr investieren.

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

So kann nur jemand sprechen der noch nicht über längere Zeit gearbeitet hat. 19 oder 22 Uhr macht einen sehr großen Unterschied, jede Stunde die man abends früher raus kommt ist viel wert.

Um zum Thema zurück zu kommen, ich arbeite im AM und arbeite die genannten 50-60h, und würde behaupten dass das ein guter Deal ist. Einstieg umgerechnet mit c. 70k all-in, 100k stehen wenn es bonustechnisch gut läuft nach c. 4-5 Jahren.

50-60h bei 70k all-in und erhofften 100k in 4-5 Jahren (wenn es gut läuft) soll ein guter Deal sein?

Wenn du damit zufrieden bist, ok. Aber das ist kein guter Deal. Bei vielen großen Unternehmen bekommt man ~55k für 40h als Trainee bspw.
Du verdienst also etwas mehr als 25% zusätzlich, arbeitest aber 25-50% mehr.

Ein guter Deal ist es erst, wenn man für x% über 40h Arbeit deutlich(!) mehr als x% zusätzliches Gehalt erhält. Und nicht wie bei dir sogar weniger.

antworten
WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Wie viele wechseln aus der UB heraus, weil sie keine Lust mehr haben auf einen Director posten zu hoffen. Director-stellen sind doch genauso kaum kalkulierbar.
ich kenne genügend, die mit mitte 30 noch Senior Consultant sind. Im UB wird einem vermittelt als wenn die Laufbahn zum director eine regellaufbahn wäre. Die Meisten wechseln nach dem Senior Consultant in einem Fachbereich oder als Senior Manager zu einer Teamleiterstelle. Bis zum Director schafft es nur ein Bruchteil.
Der unterschied ist, der aus dem Dax hat sich bis zu dieser Erkenntnis nicht totgebuckelt.

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Ja aber wie viele Leiterstellen gibt es bei DAX und co prozentual? Und wie oft erreichen diese Stellen Personen mit Mitte 30?

Ich spreche bei uns vom Director-Level, was in dem Alter durchaus zu erwarten ist. Für 200k muss es zugegeben schon gut laufen, ist halt alles Bonus abhängig und hatte ich deshalb als obere Grenze genannt. Außerdem arbeitet hierfür quasi niemand 60+ Stunden.

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Naja in Dax und co gibt es auch Leiterstellen mit 150k +

Deine 150-200 k beziehen sich wohl eher auf den Senior Manager, wobei das schon sportlich ist, eher 120 k - 150 k. Zumal beim Senior Manager der Stresslvl am Höchsten ist (60h+). Die Positionen danach schaffen viele in ihrem Leben gar nicht. Da geht es eher um Networking.

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Momentan magst du damit Recht haben, aber auf längere Sicht sollte sich die Arbeitszeit eher bei 50h einpendeln, und man hat auf Senior Ebene (35 Jahre aufwärts) 150-200k, während man in den von dir angesprochenen Unternehmen da maximal bei 100k ist.
In dem Fall hat man dann 50-100% mehr Gehalt bei 25% mehr Arbeit um es mit deiner Rechnung zu veranschaulichen. Dafür muss man am Anfang eben auch etwas mehr investieren.

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

So kann nur jemand sprechen der noch nicht über längere Zeit gearbeitet hat. 19 oder 22 Uhr macht einen sehr großen Unterschied, jede Stunde die man abends früher raus kommt ist viel wert.

Um zum Thema zurück zu kommen, ich arbeite im AM und arbeite die genannten 50-60h, und würde behaupten dass das ein guter Deal ist. Einstieg umgerechnet mit c. 70k all-in, 100k stehen wenn es bonustechnisch gut läuft nach c. 4-5 Jahren.

50-60h bei 70k all-in und erhofften 100k in 4-5 Jahren (wenn es gut läuft) soll ein guter Deal sein?

Wenn du damit zufrieden bist, ok. Aber das ist kein guter Deal. Bei vielen großen Unternehmen bekommt man ~55k für 40h als Trainee bspw.
Du verdienst also etwas mehr als 25% zusätzlich, arbeitest aber 25-50% mehr.

Ein guter Deal ist es erst, wenn man für x% über 40h Arbeit deutlich(!) mehr als x% zusätzliches Gehalt erhält. Und nicht wie bei dir sogar weniger.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Der TE möchte doch bitte mal erläutern, was er mit "ganz gut verdienen" meint. Dazu hat er sich noch gar nicht geäussert....

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Wie eingangs erläutert spreche ich aber nicht von UB, sondern AM (Asset Management)...

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Wie viele wechseln aus der UB heraus, weil sie keine Lust mehr haben auf einen Director posten zu hoffen. Director-stellen sind doch genauso kaum kalkulierbar.
ich kenne genügend, die mit mitte 30 noch Senior Consultant sind. Im UB wird einem vermittelt als wenn die Laufbahn zum director eine regellaufbahn wäre. Die Meisten wechseln nach dem Senior Consultant in einem Fachbereich oder als Senior Manager zu einer Teamleiterstelle. Bis zum Director schafft es nur ein Bruchteil.
Der unterschied ist, der aus dem Dax hat sich bis zu dieser Erkenntnis nicht totgebuckelt.

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Ja aber wie viele Leiterstellen gibt es bei DAX und co prozentual? Und wie oft erreichen diese Stellen Personen mit Mitte 30?

Ich spreche bei uns vom Director-Level, was in dem Alter durchaus zu erwarten ist. Für 200k muss es zugegeben schon gut laufen, ist halt alles Bonus abhängig und hatte ich deshalb als obere Grenze genannt. Außerdem arbeitet hierfür quasi niemand 60+ Stunden.

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Naja in Dax und co gibt es auch Leiterstellen mit 150k +

Deine 150-200 k beziehen sich wohl eher auf den Senior Manager, wobei das schon sportlich ist, eher 120 k - 150 k. Zumal beim Senior Manager der Stresslvl am Höchsten ist (60h+). Die Positionen danach schaffen viele in ihrem Leben gar nicht. Da geht es eher um Networking.

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Momentan magst du damit Recht haben, aber auf längere Sicht sollte sich die Arbeitszeit eher bei 50h einpendeln, und man hat auf Senior Ebene (35 Jahre aufwärts) 150-200k, während man in den von dir angesprochenen Unternehmen da maximal bei 100k ist.
In dem Fall hat man dann 50-100% mehr Gehalt bei 25% mehr Arbeit um es mit deiner Rechnung zu veranschaulichen. Dafür muss man am Anfang eben auch etwas mehr investieren.

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

So kann nur jemand sprechen der noch nicht über längere Zeit gearbeitet hat. 19 oder 22 Uhr macht einen sehr großen Unterschied, jede Stunde die man abends früher raus kommt ist viel wert.

Um zum Thema zurück zu kommen, ich arbeite im AM und arbeite die genannten 50-60h, und würde behaupten dass das ein guter Deal ist. Einstieg umgerechnet mit c. 70k all-in, 100k stehen wenn es bonustechnisch gut läuft nach c. 4-5 Jahren.

50-60h bei 70k all-in und erhofften 100k in 4-5 Jahren (wenn es gut läuft) soll ein guter Deal sein?

Wenn du damit zufrieden bist, ok. Aber das ist kein guter Deal. Bei vielen großen Unternehmen bekommt man ~55k für 40h als Trainee bspw.
Du verdienst also etwas mehr als 25% zusätzlich, arbeitest aber 25-50% mehr.

Ein guter Deal ist es erst, wenn man für x% über 40h Arbeit deutlich(!) mehr als x% zusätzliches Gehalt erhält. Und nicht wie bei dir sogar weniger.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Ist doch das gleiche Prinzip in der Dienstleistungsbranche. Zumal die Big 4 auch Asset Management anbieten.

WiWi Gast schrieb am 15.07.2020:

Wie eingangs erläutert spreche ich aber nicht von UB, sondern AM (Asset Management)...

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Wie viele wechseln aus der UB heraus, weil sie keine Lust mehr haben auf einen Director posten zu hoffen. Director-stellen sind doch genauso kaum kalkulierbar.
ich kenne genügend, die mit mitte 30 noch Senior Consultant sind. Im UB wird einem vermittelt als wenn die Laufbahn zum director eine regellaufbahn wäre. Die Meisten wechseln nach dem Senior Consultant in einem Fachbereich oder als Senior Manager zu einer Teamleiterstelle. Bis zum Director schafft es nur ein Bruchteil.
Der unterschied ist, der aus dem Dax hat sich bis zu dieser Erkenntnis nicht totgebuckelt.

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Ja aber wie viele Leiterstellen gibt es bei DAX und co prozentual? Und wie oft erreichen diese Stellen Personen mit Mitte 30?

Ich spreche bei uns vom Director-Level, was in dem Alter durchaus zu erwarten ist. Für 200k muss es zugegeben schon gut laufen, ist halt alles Bonus abhängig und hatte ich deshalb als obere Grenze genannt. Außerdem arbeitet hierfür quasi niemand 60+ Stunden.

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Naja in Dax und co gibt es auch Leiterstellen mit 150k +

Deine 150-200 k beziehen sich wohl eher auf den Senior Manager, wobei das schon sportlich ist, eher 120 k - 150 k. Zumal beim Senior Manager der Stresslvl am Höchsten ist (60h+). Die Positionen danach schaffen viele in ihrem Leben gar nicht. Da geht es eher um Networking.

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Momentan magst du damit Recht haben, aber auf längere Sicht sollte sich die Arbeitszeit eher bei 50h einpendeln, und man hat auf Senior Ebene (35 Jahre aufwärts) 150-200k, während man in den von dir angesprochenen Unternehmen da maximal bei 100k ist.
In dem Fall hat man dann 50-100% mehr Gehalt bei 25% mehr Arbeit um es mit deiner Rechnung zu veranschaulichen. Dafür muss man am Anfang eben auch etwas mehr investieren.

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 13.07.2020:

So kann nur jemand sprechen der noch nicht über längere Zeit gearbeitet hat. 19 oder 22 Uhr macht einen sehr großen Unterschied, jede Stunde die man abends früher raus kommt ist viel wert.

Um zum Thema zurück zu kommen, ich arbeite im AM und arbeite die genannten 50-60h, und würde behaupten dass das ein guter Deal ist. Einstieg umgerechnet mit c. 70k all-in, 100k stehen wenn es bonustechnisch gut läuft nach c. 4-5 Jahren.

50-60h bei 70k all-in und erhofften 100k in 4-5 Jahren (wenn es gut läuft) soll ein guter Deal sein?

Wenn du damit zufrieden bist, ok. Aber das ist kein guter Deal. Bei vielen großen Unternehmen bekommt man ~55k für 40h als Trainee bspw.
Du verdienst also etwas mehr als 25% zusätzlich, arbeitest aber 25-50% mehr.

Ein guter Deal ist es erst, wenn man für x% über 40h Arbeit deutlich(!) mehr als x% zusätzliches Gehalt erhält. Und nicht wie bei dir sogar weniger.

antworten
WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Wie bitte?

WiWi Gast schrieb am 15.07.2020:

Ist doch das gleiche Prinzip in der Dienstleistungsbranche. Zumal die Big 4 auch Asset Management anbieten.

antworten
WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

:D wer kennt ihn nicht, den KPMG Aktien Fonds Global
Big4 sind vieles, aber sicher keine Asset Manager im klassischen Sinne.

WiWi Gast schrieb am 15.07.2020:

Wie bitte?

WiWi Gast schrieb am 15.07.2020:

Ist doch das gleiche Prinzip in der Dienstleistungsbranche. Zumal die Big 4 auch Asset Management anbieten.

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WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

Asset Management ist (wie S&T) aber wegen der steigenden Digitalisierung eine aussterbenende Branche.

Sehr fahrlässig das hier jungen Leuten zu empfehlen.

Lieber M&A bzw Deals bei einer Big4. Dieses Wissen wird immer gebraucht. Aber Stocks kann auch ein Computerprogramm picken.

antworten
WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

WiWi Gast schrieb am 15.07.2020:

:D wer kennt ihn nicht, den KPMG Aktien Fonds Global
Big4 sind vieles, aber sicher keine Asset Manager im klassischen Sinne.

WiWi Gast schrieb am 15.07.2020:

Wie bitte?

WiWi Gast schrieb am 15.07.2020:

Ist doch das gleiche Prinzip in der Dienstleistungsbranche. Zumal die Big 4 auch Asset Management anbieten.

Ja Mensch, vielleicht beantragen die BIG4 bald auch noch ne Banklizenz. Das hätte doch mal was. Da hat jemand ein Gespür für Marktlücken ;-)

antworten
WiWi Gast

Wo verdient man mit 50-60h Woche am meisten?

WiWi Gast schrieb am 14.07.2020:

Der TE möchte doch bitte mal erläutern, was er mit "ganz gut verdienen" meint. Dazu hat er sich noch gar nicht geäussert....

TE hier:
Ich habe an 60-70k allin bei 50h gedacht.

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