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ExistenzgründungGründer-Ratgeber

Online-Gründerleitfaden Multimedia

Der »Gründerleitfaden Multimedia« des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt Unternehmensgründer von der ersten Idee über die Vorbereitung bis zur Gründung des Unternehmens.

Online-Gründerleitfaden Multimedia
Online-Gründerleitfaden Multimedia
Ein eigenes Unternehmen gründen - aber wie? Wer eine gute Geschäftsidee hat und damit den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchte, findet im Internet schnelle Hilfe. Der »Gründerleitfaden Multimedia«, ein im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) von VDI/VDE erstelltes, kostenlos nutzbares Angebot, unterstützt Unternehmensgründer Der Gründerleitfaden präsentiert sich nun in einem neuen, barrierefreien und benutzerfreundlichen Outfit. In erster Linie richtet sich der Gründerleitfaden an Gründer im Bereich Multimedia, viele Inhalte können aber auch auf andere Felder übertragen werden. Gründer erfahren mit wenigen Clicks, was sie zu wissen müssen. Von A wie Alleinstellungsmerkmal bis Z wie Zielsetzung sind die wichtigsten Fragen übersichtlich und mit praktischen Tipps aufbereitet. Eine To-do-Liste hilft Unternehmensgründern, keinen der notwendigen Schritte im Prozess der Gründung und des Wachstums zu übersehen. Im Serviceteil gibt es Kontaktadressen zu Beratung und Schulung, Dokumente, Tipps zu Publikationen und Termine.

Der gesamte Leitfaden oder auch einzelne Kapitel können als PDF-Dokumente heruntergeladen werden und stehen so dem Gründer als Handbuch zur Verfügung.

http://www.gruenderleitfaden.de

Im Forum zu Gründer-Ratgeber

2 Kommentare

Angestelltentätigkeit mit Mitte 30 anstreben noch sinnvoll?

WiWi Gast

Ich würde ja sagen, mit wachsendem Alter sollte man auch zunehmend nach Sicherheit streben. Altersvorsorge wird zunehmend wichtiger werden. Familie könnte für dich ein Thema sein? Persönlich musst du, ...

11 Kommentare

Nebenberufliche Finanzberatung

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 11.07.2018: Ich glaube nicht, dass du aus diesen paar Zeilen solche Rückschlüsse auf meine etwaige fachliche Eignung ziehen kannst. ...

13 Kommentare

Wo Investor für 60k Startup founding?

WiWi Gast

Wofür brauchst du 60k? Hört sich echt nach einer sehr kleinen Summe an. Wird sicherlich kein VC sich um so kleinkram kümmern. Wäre wohl eher was für ein Kredit oder alternative Finanzierung. StartUp i ...

45 Kommentare

Arge kurzfristiger Termin! Bin im Ausland auf Schulung!

WiWi Gast

Aha, und da ist die Lösung, dem System die Schuld zu geben und ohne schlechtes Gewissen vom Geld anderer zu leben? Ein "gutes" Pferd springt nur so hoch, wie es muss. Und wenn es eben nicht springen m ...

6 Kommentare

Onlineagentur gründen

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 02.07.2018: Entweder du hast Gründerspirit oder nicht - aber - Gründerspirit heisst auch manchmal, arbeiten um die nahe Zukunft zu sichern (Lebenserhaltungskosten). W ...

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Finanzplan Hilfe

WiWi Gast

Wenn du noch keine Angebote eingeholt hast ist es nur eine Pi*Daumen-Sache und keine Grundlage für einen Businessplan. Es gibt geförderte Seminare, die bei der Vorbereiung für eine Gründung helfen. We ...

35 Kommentare

Erfolg kommt, Freunde gehen

WiWi Gast

Bzw was man selber dachte, wer seinem Freund ist ,

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Zum Thema Gründer-Ratgeber

Crowdfunding Deutschland Indiegogo

Crowdfunding-Plattform »Indiegogo.de«

Indiegogo ist eine Crowdfunding-Plattform. Wer Finanzierung sucht, kann hier Kampagnen zur Beschaffung von Mitteln anlegen, seine Geschichte erzählen und die Crowd – den Schwarm also – auf sich aufmerksam machen. Auf Indiegogo kann man entdecken, wofür sich Menschen in aller Welt leidenschaftlich engagieren. Und man kann sich selber engagieren.

Weiteres zum Thema Existenzgründung

startsocial Businessplan-Wettbewerb 2018

15. startsocial Wettbewerb 2018

Vom 2. Mai bis zum 1. Juli 2018 kann sich beim bundesweiten Startsocial Wettbewerb jedes Projekt bewerben, das an der nachhaltigen Lösung eines sozialen Problems arbeitet. startsocial ist ein bundesweiter Wettbewerb zur Förderung des ehrenamtlichen sozialen Engagements. Im Vordergrund steht der Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und sozialer Projektarbeit. Unter dem Motto „Hilfe für Helfer“ unterstützt startsocial regelmäßig 100 soziale Initiativen durch viermonatige Beratungsstipendien.

Gründungsradar: Spitzenunis für Gründer sind TU und HS München, Uni Lüneburg und HHL Leipzig

Studenten, die eine Zukunft als Gründer oder Gründerin einschlagen wollen, sollten hier studieren: An der Technischen Universität München, Hochschule München, Leuphana Universität Lüneburg und HHL Leipzig Graduate School of Management wird am besten für eine Unternehmensgründung ausgebildet. Das zeigt der aktuelle Gründungsradar des Stifterverbandes zur Gründungskultur an Hochschulen in Deutschland.

Zahlreiche Lastwagen stehen mit dem Führerhaus nach vorne in einer Reihe.

Mittelstand: 620.000 Unternehmensnachfolger bis 2018 gesucht

Den mittelständischen Unternehmen in Deutschland fehlen die Unternehmensnachfolger. Jeder sechste Mittelständler plant bis zum Jahr 2018 die Firma zu übergeben oder zu verkaufen. Das sind etwa 620.000 kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) mit vier Millionen Beschäftigten. Für die Unternehmensübergabe mangelt es jedoch an Nachfolgern, die ein mittelständisches Unternehmen weiterführen wollen. Es gibt dreimal so viele übergabebereite Unternehmen wie Übergabegründer, so das Ergebnis des KfW-Mittelstandspanels 2016.

Herausforderung-Unternehmertum Startups Stipendium

Startup-Stipendien für Studierende fördern Gründer-Knowhow

Egal ob gewinnorientiertes Business oder gemeinnütziges Social Startup – mit ihrer Gründungsidee können sich Studierende für das Förderprogramm »Herausforderung Unternehmertum« bewerben. Das Bildungsprogramm für Gründer ist eine Initiative der Heinz Nixdorf Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Bereits im Studium sollen Startup-Knowhow vermittelt und Ideen ausprobiert werden. Die Gewinner erhalten eine einjährige Förderung und finanzielle Unterstützung von bis zu 15.000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 19. August 2016.

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Jobbörsen-Kompass 2018: Das Foto zeigt einen Wirtschaftswissenschaftler im Anzug der die Jobbörse für WiWis von Staufenbiel.de auf dem Smarthone aufruft.

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Jobbörsen-Kompass hat die besten deutschen Jobbörsen 2018 gekürt. Bei den Jobbörsen mit der Zielgruppe Wirtschaftswissenschaften gewann StepStone, gefolgt von Staufenbiel und Xing. Bei den Generalisten-Jobbörsen liegt StepStone ebenfalls auf Platz eins vor den Business-Netzwerken Indeed und Xing. Bei den Spezialisten-Jobbörsen stehen Staufenbiel und Unicum für die Jobsuche zum Berufseinstieg an der Spitze. Shooting Star mobileJob.com erzielt Platz drei. Die führenden Jobsuchmaschinen sind Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido.

Studien-Cover »Recruiting Trends 2018«

Recruiting Trends 2018: Jobbörsen sind Shooting Star

Online-Jobbörsen profitieren bei den Recruiting-Budgets in 2018 mit einem Anstieg von 28 auf 45 Prozent am meisten. Durch den Fachkräftemangel wird das Recruiting von Berufserfahrenen zum wichtigsten Thema im Recruiting. Es verdrängt damit das Arbeitgeberimage von Rang eins. Für fast 80 Prozent der Unternehmen gehörten Social Media Recruiting und Active Sourcing zudem zu den Top Themen. Shooting Stars der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen, Videointerviewlösungen und Talentsuchmaschinen. Dies sind Ergebnisse der Studie "Recruiting Trends 2018" vom Institute for Competitive Recruiting.

Ein Pfeiler mit der roten Aufschrift: Hot Spot - Der WLAN Zugang ins Internet.

Jobrekord: ITK-Branche mit 40.000 neuen Arbeitsplätzen

Die ITK-Branche wächst weiterhin stark. Mit einem prognostizierten Umsatzplus von 1,7 Prozent auf 164 Milliarden Euro werden im laufenden Jahr etwa 42.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Wachstumstreiber ist vor allem die Informationstechnologie, die ein Umsatzplus von 3,1 Prozent und 88 Milliarden Euro verbucht. Software und IT-Services legen mit 6,3 Prozent am stärksten zu. So lauten die Prognosen des Digitalverbandes Bitkom für die ITK-Branche im Jahr 2018.

Segelboote mit dem BMW-Symbol auf offener See mit Wind in den Segeln.

Unternehmensranking 2017: Die Top 100 Arbeitgeber für Wirtschaftswissenschaftler

Doppelsieg für BMW als beliebtester Arbeitgeber bei den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften und dem Ingenieurwesen. Gefolgt von Audi, Daimler und Porsche ist die Automobilindustrie erneut die attraktivste Branche. PwC ist die einzige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und McKinsey die einzige Unternehmensberatung unter den Top 10 Arbeitgebern für Wirtschaftswissenschaftler. Die Beratungen gehören insgesamt zu den großen Gewinnern im Ranking. Die Deutsche Bank fällt in der Finanzbranche erstmals hinter EZB und Goldman Sachs von Platz 27 auf 43. Das zeigt die Business Edition des aktuellen trendence Graduate Barometer 2017.