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Limited-Gründungen nehmen zu

Studie von Go Ahead Limited liegt vor: NRW stellt die meisten Limited-Gründer in Deutschland

Die Flagge von NRW vor grauem Himmel.

Limited-Gründungen nehmen zu
Birmingham, 4. Februar 2004 (ots) Die Gesellschaftsform der britischen Limited ist seit der Novelle des Europarechts endlich auch in Deutschland rechtsgültig. Immer mehr Unternehmer geben ihre unsichere GbR auf und gründen eine Limited. Was sind das für Firmen? Die erste Studie gibt Aufschluss: In aller Regel ist ein gesundes Sicherheitsbedürfnis der Hauptgrund für die Gründung einer Limited. Dazu kommen natürlich die geringen Kosten. »Wir wollten gerne jede persönliche Haftung ausschließen. Als in der Gastronomie tätiges junges Unternehmen sind wir aber noch nicht in der Lage, Kapital zu binden. Die Gründung einer GmbH hätten wir uns gar nicht leisten können. Deshalb waren wir sehr froh über die Novelle des Gesellschaftsrechts«, erklärt ein Limited-Gründer.

Das Consulting-Unternehmen Go Ahead Limited hat 500 Limited-Gründungen im ersten Jahr der Novelle genauer unter die Lupe nehmen lassen.

Ebenso dabei: Holdings und Beteiligungen sowie Unternehmen aus der Chemie-, Pharma- und Gesundheitsbranche. Alle Bundesländer sind vertreten, die meisten Unternehmen kommen aus

Insgesamt fällt ein deutliches Gefälle in Richtung Ostdeutschland auf. Der durchschnittliche Limited-Gründer ist zwischen 30 und 40 Jahre alt (ca. 35%), dicht gefolgt von den 40 bis 50-jährigen (30,5%). Limited-Gründer sind also in dem Alter, in dem man spätestens beginnt, sich über die Rente Gedanken zu machen. Steuerberater Thomas Scheffner ist davon nicht überrascht; im Gegenteil, er empfiehlt seinen Mandaten Limiteds. »Mit einer Limited ist man u.a. auch bei der Altersvorsorge steuerlich günstiger gestellt und der Unternehmer kann diese Ersparnis für die private Altersvorsorge verwenden«, sagt Scheffner.

Link
www.go-limited.de

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Ceterum censeo schrieb am 02.05.2020: Zwischen den einzelnen Rechtsformen gibt es ganz gravierende Vor- und Nachteile. ...

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