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Europas erste »Erfinderschule« für Studenten startet

Zum Wintersemester 2007/08 startet das Hasso-Plattner-Institut die in Deutschland einmalige akademische Zusatzausbildung »Design Thinking«. Revolutionär an dem »Design Thinking«-Ansatz ist, dass sowohl die drei bis vier Studenten pro Lerngruppe als auch ihre Professoren und Dozenten jeweils aus unterschiedlichen Disziplinen kommen.

Europas erste »Erfinderschule« für Studenten startet
Potsdam, 14.11.2007 (hpi) - Mit 40 Studierenden aus fast 30 verschiedenen Fachgebieten hat Europas erste Erfinderschule für Studenten ihre Arbeit aufgenommen. Sie heißt School of Design Thinking und ist Teil des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts. Das neuartige Zusatzstudium für Studenten kurz vor dem Diplom-, Master- oder Magister-Abschluss wurde kürzlich der Öffentlichkeit vorgestellt. Es soll in zwei Semestern die Fähigkeit vermitteln, in kleinen Teams aus Experten unterschiedlicher Disziplinen innovative Ideen für alle Lebensbereiche zu entwickeln. Vorbild ist die sogenannte d.school an der US-Eliteuniversität Stanford (Kalifornien). Mit ihr arbeitet die Potsdamer Einrichtung eng zusammen.

Prof. Christoph Meinel, Direktor des Hasso-Plattner-Instituts, wies bei der Präsentation darauf hin, dass es europaweit keine vergleichbare studienbegleitende Ausbildung gebe. Mit der Bezeichnung Design Thinking seien nicht Formgebung und Gestaltung gemeint, sondern erfinderisches Entwickeln nach neuartigen Methoden. Berücksichtigt werde, dass erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen nur dann entstehen, wenn Nutzerwünsche und -bedürfnisse, technische Machbarkeit und wirtschaftlich-rechtliche Umsetzbarkeit ganzheitlich betrachtet werden. 

Leiter der HPI School of Design Thinking ist Prof. Ulrich Weinberg, der früher an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg lehrte. Ihm stehen sechs Professoren und sechs Assistenten zur Seite, die alle hauptamtlich an Berliner und Potsdamer Universitäten und Hochschulen tätig sind. Die Studierenden des ersten Jahrgangs kommen zur Hälfte aus Berlin und aus Brandenburg. Sie reisen jeweils dienstags und donnerstags zu den Veranstaltungen der HPI School of Design Thinking an. Zum Abschluss ihrer Ausbildung erhalten die kreativen Querdenker ein Zertifikat.

Der Studiengang ist für Studierende aller Fachrichtungen an den Universitäten der Hauptstadtregion (Berlin) geeignet. Jährlich zum Wintersemester werden maximal 40 Studierende zugelassen. Für den Studiengang werden keine Studiengebühren erhoben.

Bewerbungen für das Wintersemester 2008/2009 sind ab Juli 2008 möglich.

Weitere Informationen
http://www.hpi-web.de/d-school  

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WiWi Gast

Europas erste »Erfinderschule« für Studenten startet

Meinel haut seit 20 Jahren auf die Kacke. Und immer noch gibt es Leute, die ihm glauben. Sein "Institut für Telematik" in Trier war ein Flop. Aber Hauptsache, er konnte sich subventionieren lassen und seine Schäfchen ins Trockene bringen. Eine Schande!

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